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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
5 Alu-City-E-Bikes mit bis zu 140 km Reichweite
Wer für längere Stadt- und Pendelstrecken ein Aluminium-City-E-Bike sucht, sollte nicht allein auf die nominelle Reichweite schauen, sondern auch auf Einstieg, Bremsen, Gewicht und Ausstattung. Unsere Hauptempfehlung ist das FISCHER CITA ECU 1401, weil es die höchste Herstellerreichweite im Vergleich mit einer besonders umfassenden City-Ausstattung verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das FISCHER CITA ECU 1401 ist die stimmigste Wahl für lange, komfortorientierte Stadtfahrten: Es kombiniert einen 522-Wh-Akku mit bis zu 140 km Herstellerreichweite, Tiefeinstieg, Federung und hoher zulässiger Gesamtbelastung. Wer den niedrigstmöglichen Einstieg und einen kettenlosen Antrieb priorisiert, findet im aktivelo eine interessante Alternative; für knappsten Stauraum eignet sich das VecoCraft-Faltrad.
Die beste Gesamtlösung für lange, komfortable Stadtwege: Der große Akku und die umfassende Ausstattung wiegen das hohe Gewicht und die einfachere Bremsanlage auf.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
FISCHER CITA ECU 1401
Längere Alltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn komfortabler Einstieg, hohe Zuladung und große Akkureserve wichtig sind.
Die beste Gesamtlösung für lange, komfortable Stadtwege: Der große Akku und die umfassende Ausstattung wiegen das hohe Gewicht und die einfachere Bremsanlage auf.
- Höchste Herstellerreichweite im Vergleich: bis zu 140 km
- Größte Akkureserve im Vergleich: 522 Wh
- Hohes Gewicht von 28 kg
aktivelo Alu Tiefeinsteiger City E-Bike Kardan
Komfortorientierte Stadtfahrten, wenn ein besonders niedriger Einstieg und möglichst wenig Kettenpflege entscheidend sind.
Eine sehr gute Komfortwahl für Stadtwege, wenn der besonders niedrige Einstieg und der kettenlose Antrieb wichtiger sind als maximale Vielseitigkeit.
- Niedrigster Einstieg im Vergleich: 18 cm
- Kardanwellenantrieb ohne regelmäßiges Kettenölen
- 26-Zoll-Räder weniger laufruhig auf Unebenheiten als 28-Zoll-Räder
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Gemütliche Stadtfahrten mit Einkäufen, wenn Korb, Tiefeinstieg und wartungsarme Nabenschaltung gefragt sind.
Ein sinnvoll ausgestattetes Einkaufs- und Alltagsrad mit Korb, das vor allem auf flachen bis leicht welligen Stadtstrecken überzeugt.
- Fahrradkorb im Lieferumfang
- 28-Zoll-Räder für ruhigeres Fahren auf längeren Stadtwegen
- Herstellerreichweite bis 100 km im Alltag nur unter günstigen Bedingungen erreichbar
F.lli Schiano E-Moon 28 City
Preisorientierte Fahrten auf überwiegend flachen Stadtstrecken, wenn ein Korb und geringeres Gewicht wichtig sind.
Für flache Stadtwege eine brauchbare, leichtere Korb-Option, die bei Reichweitenplanung, Steigungen und Fahrkomfort klare Grenzen hat.
- Mit 23,8 kg eines der leichteren klassischen City-E-Bikes im Vergleich
- Fahrradkorb im Lieferumfang
- Im ADAC-Test 46 km Reichweite nach R200-Verfahren
VecoCraft E-Pax 20 Zoll
Pendlerinnen und Pendler mit wenig Stauraum sowie Fahrten mit Auto oder Wohnmobil.
Die beste Wahl bei Platzmangel und Transportbedarf, aber keine gleichwertige Langstreckenalternative zu einem 28-Zoll-City-E-Bike.
- Faltmaß erleichtert Lagerung und Transport
- Mit 23 kg vergleichsweise leicht
- 20-Zoll-Räder weniger laufruhig auf längeren Strecken und Unebenheiten
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind bis zu 140 km Reichweite realistisch?
Der Wert des FISCHER ist eine Herstellerangabe unter günstigen Bedingungen. Tatsächliche Reichweiten hängen unter anderem von Unterstützung, Steigungen, Wind, Temperatur, Reifendruck und Zuladung ab.
Warum sind 28-Zoll-Räder für längere Stadtstrecken sinnvoll?
Größere Laufräder rollen auf Asphalt und vielen Unebenheiten meist ruhiger. Für häufiges Falten, kleine Wohnungen oder Auto und Wohnmobil kann ein 20-Zoll-Faltrad dennoch die bessere Lösung sein.
Welche Schaltung ist für ein City-E-Bike pflegeleichter?
Eine Nabenschaltung ist für viele Alltagsfahrten pflegeärmer als eine Kettenschaltung. Kettenschaltungen benötigen regelmäßige Reinigung und Schmierung, bieten aber ebenfalls eine verbreitete und vertraute Technik.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Stadt- und Pendelstrecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
FISCHER CITA ECU 1401
Das FISCHER CITA ECU 1401 ist im Vergleich das konsequenteste klassische City-E-Bike für Menschen, die regelmäßig längere Wege zurücklegen. Sein Aluminiumrahmen besitzt einen komfortorientierten Tiefeinstieg und 28-Zoll-Räder, die auf längeren Asphaltstrecken grundsätzlich ruhiger abrollen als die kleineren Laufräder des aktivelo oder des VecoCraft. Der entnehmbare Gepäckträgerakku liefert 522 Wh bei 36 V und 14,5 Ah. Laut Hersteller sind damit bis zu 140 km möglich. Diese Reichweite ist ein Maximalwert unter günstigen Bedingungen; in der Praxis beeinflussen Unterstützungsstufe, Wind, Temperatur, Zuladung und Streckenprofil das Ergebnis erheblich. Dennoch bietet der Akku im direkten Vergleich die größte Energiereserve und damit den deutlichsten Spielraum für Pendelstrecken.
Der Bafang Silent Drive Frontmotor leistet 32 Nm und unterstützt in fünf Stufen bis 25 km/h. Für entspannte Stadtfahrten und überwiegend flache bis leicht wellige Wege ist dieses Konzept passend. Ein Frontmotor vermittelt jedoch ein anderes Fahrgefühl als ein kräftiger Mittelmotor und bietet bei anspruchsvollen Steigungen weniger Reserven als stärker ausgelegte Antriebe. Die Shimano-Nexus-7-Gang-Nabenschaltung passt dagegen gut zum Alltag: Sie ist vergleichsweise pflegearm und erleichtert Gangwechsel an Ampeln. Eine Schiebehilfe unterstützt beim Rangieren, etwa aus dem Keller oder an kurzen Rampen. Für lange Alltagsstrecken ist der große Akku der überzeugendste Unterschied zu allen anderen Modellen.
Bei der Ausstattung setzt das CITA auf Komfort. Eine SR-Suntour-CR8V-Federgabel mit 40 mm Federweg und eine gefederte Sattelstütze sollen Stöße von Kopfsteinpflaster und schlechten Radwegen abmildern. Schutzbleche, Gepäckträger und ein 30-Lux-Scheinwerfer machen das Rad für tägliche Fahrten bei wechselndem Wetter brauchbar. Positiv für den Stadtalltag sind außerdem das Rahmenschloss und die Rücktrittbremse. Die mechanischen Shimano-Felgenbremsen mit Rücktritt sind leicht nachvollziehbar zu bedienen, bieten aber nicht die Dosierbarkeit hydraulischer Scheibenbremsen. Wer häufig steile Gefällestrecken fährt oder regelmäßig bei Nässe unterwegs ist, sollte diesen Unterschied besonders ernst nehmen.
Mit 28 kg ist das Rad kein Leichtgewicht. Das fällt beim Tragen über Treppen, beim Einladen oder beim Rangieren ohne Motorunterstützung auf. Dafür erlaubt das zulässige Gesamtgewicht von 150 kg vergleichsweise viel Spielraum für Fahrerin oder Fahrer, Kleidung, Taschen und Gepäck. Unter den klassischen Tiefeinsteigern ist das ein handfester Vorteil gegenüber dem E-Moon mit 120 kg und insbesondere dem VecoCraft-Faltrad mit 100 kg Gesamtbelastung. Der Akku lässt sich entnehmen, sodass zum Laden nicht das gesamte Fahrrad in die Wohnung muss.
Die Kombination aus Aluminiumrahmen, Nabenschaltung und vollständiger City-Ausstattung reduziert den Pflegeaufwand im Alltag. Regelmäßig kontrolliert werden sollten dennoch Reifenluftdruck, Bremsbeläge beziehungsweise Felgenflanken, Schraubverbindungen und die Funktion der Beleuchtung. Bei einem Gepäckträgerakku lohnt sich außerdem ein fester Sitz der Akkuverriegelung vor jeder längeren Tour. Das Fahrrad ist weniger für sportliche Ausflüge oder häufiges Tragen gedacht als für verlässliche Wege von Tür zu Tür.
Im Vergleich erhält das FISCHER den ersten Platz, weil es Reichweite, Komfort, Zuladung und Ausstattung am ausgewogensten zusammenbringt. Das aktivelo punktet stärker beim besonders niedrigen Einstieg und beim Kardanwellenantrieb, erreicht aber weniger nominelle Reichweite. Das TELEFUNKEN ist leichter und hat einen Korb, bietet jedoch einen kleineren Akku. Das VecoCraft ist klar transportfreundlicher, bleibt mit 20-Zoll-Rädern aber eine spezialisierte Lösung. Wer ein vollwertiges City-E-Bike für möglichst lange Strecken sucht, trifft mit dem CITA die rundeste Wahl.
Vorteile
- Höchste Herstellerreichweite im Vergleich: bis zu 140 km
- Größte Akkureserve im Vergleich: 522 Wh
- Hohe zulässige Gesamtbelastung von 150 kg
- Komfortausstattung mit Federgabel und gefederter Sattelstütze
- Wartungsarme 7-Gang-Nabenschaltung
Nachteile
- Hohes Gewicht von 28 kg
- Mechanische Felgenbremsen statt hydraulischer Scheibenbremsen
- Frontmotor mit 32 Nm für steile Anstiege nur begrenzt ausgelegt
RedaktionsfazitDie beste Gesamtlösung für lange, komfortable Stadtwege: Der große Akku und die umfassende Ausstattung wiegen das hohe Gewicht und die einfachere Bremsanlage auf.
aktivelo Alu Tiefeinsteiger City E-Bike Kardan
Das aktivelo Alu Tiefeinsteiger setzt einen klaren Schwerpunkt: Der Komforteinstieg liegt laut Produktangabe bei nur 18 cm. Das erleichtert das Auf- und Absteigen deutlich, etwa bei eingeschränkter Beweglichkeit, mit Alltagskleidung oder bei häufigen Stopps in der Stadt. Der Aluminiumrahmen und die 26-Zoll-Räder ergeben ein kompaktes City-Konzept. Im Vergleich zum FISCHER und TELEFUNKEN mit 28 Zoll können kleinere Räder auf gröberen Unebenheiten weniger ruhig abrollen, sie machen das Rad im Stadtverkehr aber handlich.
Eine Besonderheit ist die Kardanwelle anstelle einer üblichen Fahrradkette. Dadurch entfällt das regelmäßige Ölen einer Kette, und Hosenbeine kommen nicht mit einem offenen Kettenstrang in Kontakt. Der Kardanwellenantrieb ist der größte praktische Vorteil für pflegebewusste Stadtfahrerinnen und Stadtfahrer. Die Kehrseite: Es handelt sich um ein weniger verbreitetes Antriebssystem. Bei Wartung oder Ersatzteilen ist die Auswahl typischerweise enger als bei einem konventionellen Kettenantrieb. Wer selbst Zubehör wechseln oder Reparaturen in einer beliebigen Werkstatt erledigen lassen möchte, sollte das einplanen.
Der entnehmbare und abschließbare 36-Volt-Akku mit 14,5 Ah ermöglicht laut Anbieter bis zu 110 km Reichweite. Damit liegt das Modell nominell hinter dem FISCHER, aber vor den 100-km-Modellen von TELEFUNKEN und F.lli Schiano sowie vor dem Faltrad. Die sieben Gänge der Shimano-Nexus-Nabenschaltung werden über einen Drehgriff geschaltet. Zusammen mit LCD-Display sowie Anfahr- und Schiebehilfe ergibt das eine unkomplizierte Bedienung für Wege zum Einkauf, zur Arbeit oder zur Freizeitadresse.
Für den Fahrkomfort ist eine Federgabel vorgesehen. Der Vorderradnabenmotor mit 250 Watt ist für normales Stadtterrain gedacht. Wie bei den anderen Frontmotor-Cityrädern gilt: Auf sehr steilen Anstiegen ist die Unterstützung weniger souverän als bei einem stärkeren Mittelmotor. Seine Stärken liegen in einer gleichmäßigen, unaufgeregten Unterstützung auf ebenen Wegen. Der Akku ist herausnehmbar, was das Laden in Wohnung oder Büro erleichtert. Das Gesamtgewicht wird in den vorliegenden Produktangaben nicht ausgewiesen und sollte deshalb vor einem möglichen Transport über Treppen direkt geprüft werden.
Eine veröffentlichte Nutzererfahrung hebt den besonders niedrigen Einstieg positiv hervor, schildert jedoch Schwierigkeiten bei technischer Unterstützung im Zusammenhang mit Akku und Laden. Daraus lässt sich keine allgemeine Aussage ableiten, es unterstreicht aber den Nutzen, Ladefunktion und Akkusitz bei der Übergabe sorgfältig zu kontrollieren. Zur regelmäßigen Pflege gehören Reifen- und Bremsenkontrolle sowie das Sauberhalten der Kardan-Komponenten nach nassen Fahrten; die klassische Kettenpflege entfällt.
Rang zwei erhält das aktivelo wegen seines sehr zugänglichen Einstiegs, der wartungsarmen Nabenschaltung und der hohen nominellen Reichweite. Gegenüber dem FISCHER fehlen die größere Akkureserve, die dokumentierte hohe Zuladung und die umfangreichere Komfortausstattung. Gegenüber dem TELEFUNKEN ist es beim Einstieg und der Antriebspflege eigenständiger aufgestellt. Für Menschen, bei denen der Aufstieg und ein sauberer, kettenloser Antrieb Vorrang haben, ist es die passendste Wahl.
Vorteile
- Niedrigster Einstieg im Vergleich: 18 cm
- Kardanwellenantrieb ohne regelmäßiges Kettenölen
- Hohe Herstellerreichweite von bis zu 110 km
- Wartungsarme 7-Gang-Nabenschaltung
- Anfahr- und Schiebehilfe
Nachteile
- 26-Zoll-Räder weniger laufruhig auf Unebenheiten als 28-Zoll-Räder
- Kardanwellenantrieb mit engerer Auswahl bei Ersatzteilen und Service
- Frontmotor für sehr steile Strecken weniger geeignet
RedaktionsfazitEine sehr gute Komfortwahl für Stadtwege, wenn der besonders niedrige Einstieg und der kettenlose Antrieb wichtiger sind als maximale Vielseitigkeit.
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Das TELEFUNKEN RC657 Multitalent ist auf klassische Stadtwege mit Einkäufen und kleinen Transportaufgaben ausgerichtet. Der Aluminium-Wave-Rahmen ermöglicht einen bequemen Durchstieg, während die 28-Zoll-Räder auf längeren Fahrten einen ruhigen Geradeauslauf unterstützen. Besonders praktisch ist der vormontierte Fahrradkorb. Zusammen mit Gepäckträger, Schutzblechen und Beleuchtung entsteht ein direkt nutzbares City-E-Bike, ohne dass für die Grundausstattung zunächst Zubehör beschafft werden muss.
Der Gepäckträgerakku besitzt 468 Wh bei 36 V und 13 Ah. Die Reichweite wird mit bis zu 100 km angegeben. Wie bei allen E-Bikes ist dieser Wert von Strecke, Fahrweise, Temperatur, Gewicht und Unterstützungsmodus abhängig. Eine unabhängige Einschätzung bewertet die beworbene maximale Reichweite für den Alltag als deutlich zu optimistisch. Wer lange tägliche Pendelstrecken plant, fährt mit dem größeren Akku des FISCHER oder der 110-km-Angabe des aktivelo mit mehr nomineller Reserve. Für Einkaufs- und Erledigungsfahrten ist der serienmäßige Korb der stärkste Alltagsvorteil dieses Modells.
Der 250-W-Frontnabenmotor mit 30 Nm und fünf Unterstützungsmodi ist auf entspanntes Fahren in der Stadt ausgelegt. In Verbindung mit der Shimano-7-Gang-Nabenschaltung lässt sich das Rad an Stop-and-go-Verkehr gut anpassen. Der verstellbare Vorbau erleichtert es, die Lenkerposition aufrechter oder etwas sportlicher auszurichten. Eine Suntour-Federgabel unterstützt den Komfort auf unebenen Radwegen. Mit 25 kg ist das RC657 leichter als das FISCHER und deutlich leichter als viele voll ausgestattete Tiefeinsteiger, bleibt aber zu schwer für regelmäßiges Tragen.
Die Bremsanlage verbindet V-Brakes mit Rücktrittbremse. Das passt zu einer vertrauten, einfach bedienbaren City-Ausrichtung, entspricht aber nicht dem Bremsgefühl moderner hydraulischer Scheibenbremsen. Beleuchtung, Reflektoren und Reflexbereifung gehören zur Straßenverkehrsausstattung. In unabhängigen Einschätzungen wird der Seitenständer als Schwachpunkt genannt. Außerdem berichten Kundinnen und Kunden teilweise von erforderlichen Nachjustierungen an Schaltung oder Bremsen. Deshalb ist eine sorgfältige Erstinspektion nach dem Aufbau sinnvoll, bevor längere Strecken oder Fahrten mit Gepäck folgen.
Für die Pflege genügt bei der Nabenschaltung ein überschaubarer Aufwand: Reifen, Bremsen, Beleuchtung und Schraubverbindungen sollten regelmäßig geprüft werden. Der Korb verdient Aufmerksamkeit, wenn er häufig schwer beladen wird; lose Gegenstände sollten darin zusätzlich gesichert sein. Der Akku kann zum Laden entnommen werden, was im Alltag praktisch ist.
Im Gesamtranking liegt das TELEFUNKEN hinter FISCHER und aktivelo, weil Akkureserve und Motorleistung weniger weit reichen. Vor dem F.lli Schiano spricht für das RC657 die komfortablere Federgabel, die Nabenschaltung und die größere Reichweitenangabe. Wer ein fertig ausgestattetes Stadt-E-Bike vor allem für Besorgungen sucht, bekommt hier ein besonders stimmiges Gesamtpaket.
Vorteile
- Fahrradkorb im Lieferumfang
- 28-Zoll-Räder für ruhigeres Fahren auf längeren Stadtwegen
- Wartungsarme 7-Gang-Nabenschaltung
- Komplette City-Ausstattung mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger
- Mit 25 kg leichter als das FISCHER
Nachteile
- Herstellerreichweite bis 100 km im Alltag nur unter günstigen Bedingungen erreichbar
- Seitenständer in unabhängiger Einschätzung als Schwachpunkt genannt
- Frontmotor mit 30 Nm für steile Strecken weniger geeignet
RedaktionsfazitEin sinnvoll ausgestattetes Einkaufs- und Alltagsrad mit Korb, das vor allem auf flachen bis leicht welligen Stadtstrecken überzeugt.
F.lli Schiano E-Moon 28 City
Das F.lli Schiano E-Moon ist ein klassisch gestaltetes 28-Zoll-City-E-Bike mit Aluminiumrahmen, Korb und entnehmbarem Gepäckträgerakku. Mit 23,8 kg gehört es zu den leichteren vollwertigen Tiefeinsteiger-Rädern dieses Vergleichs. Das erleichtert das Rangieren, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit, ein E-Bike beim Tragen über Treppen sorgfältig einzuplanen. Der Korb ist für kleine Einkäufe und Alltagsgegenstände hilfreich, während der Schnellspanner an der Sattelstütze Anpassungen der Sitzhöhe vereinfacht.
Der 468-Wh-Akku wird mit einer Reichweite bis 100 km im Eco-Modus beworben. Der ADAC ermittelte im R200-Verfahren allerdings 46 km. Beide Werte sind nicht direkt gleichzusetzen, da Reichweite stets von Testmethode und Bedingungen abhängt. Für die Kaufentscheidung ist der unabhängige Wert dennoch wichtig: Wer regelmäßig lange Strecken fahren möchte, sollte die Reichweitenreserve deutlich vorsichtiger planen als die Herstellerangabe nahelegt. Gegen das FISCHER mit 522 Wh und die bis zu 110 km des aktivelo fällt das E-Moon deshalb zurück.
Der Ananda-Frontmotor bietet 250 Watt und 40 Nm. Auf dem Papier liegt das Drehmoment über dem der beiden anderen Frontmotoren von FISCHER und TELEFUNKEN. Im ADAC-Test wurde die Bergleistung jedoch als schwach beurteilt; außerdem setze der Antrieb spät ein. Das spricht für einen Einsatz auf überwiegend flachen Wegen, nicht für regelmäßige Strecken mit langen oder steilen Anstiegen. Die 7-Gang-Kettenschaltung bietet eine übliche Bandbreite für Stadtfahrten, verlangt aber im Unterschied zu den Nabenschaltungen der drei höher platzierten Cityräder regelmäßige Kettenpflege.
Bei Komfort und Fahrverhalten muss das E-Moon ebenfalls Einschränkungen hinnehmen. Der ADAC beschreibt Pendelneigung, wenig Federungskomfort sowie Klappern auf Unebenheiten. Die zulässige Gesamtbelastung beträgt 120 kg und bietet damit weniger Spielraum als das FISCHER mit 150 kg, aber mehr als das VecoCraft-Faltrad mit 100 kg. Die StVZO-Konformität, Beleuchtung, Klingel, Schutzbleche und Kettenschutz machen das Rad dennoch für den üblichen Stadtverkehr einsatzbereit.
Eine regelmäßige Pflege der Kette ist bei diesem Modell besonders wichtig: Sie sollte sauber gehalten und passend geschmiert werden. Vor Fahrtbeginn empfiehlt sich außerdem die Kontrolle von Bremsen, Reifen und festen Anbauteilen, insbesondere wenn das Rad auf unebenen Wegen genutzt wird. Der entnehmbare Akku ist praktisch für das Laden im Haus und reduziert das Gewicht beim Abstellen oder kurzen Anheben.
Rang vier spiegelt die gute Grundidee eines relativ leichten Cityrads mit Korb wider, aber auch die unabhängigen Einschränkungen bei Reichweite, Bergleistung und Komfort. Gegenüber dem TELEFUNKEN fehlen Nabenschaltung und Federgabel; gegenüber dem VecoCraft ist es für längere flache Wege mit 28-Zoll-Rädern die bessere Wahl. Als preisorientiertes Alltagsrad für kurze bis mittlere, flache Stadtstrecken bleibt es passend.
Vorteile
- Mit 23,8 kg eines der leichteren klassischen City-E-Bikes im Vergleich
- Fahrradkorb im Lieferumfang
- Entnehmbarer Akku
- Schnellspanner für die Sattelhöhenverstellung
Nachteile
- Im ADAC-Test 46 km Reichweite nach R200-Verfahren
- Schwache Bergleistung und später Antriebseinsatz im ADAC-Test
- Geringer Federungskomfort und Klappern auf Unebenheiten im ADAC-Test
- Für Personen über 180 cm laut ADAC weniger passend
RedaktionsfazitFür flache Stadtwege eine brauchbare, leichtere Korb-Option, die bei Reichweitenplanung, Steigungen und Fahrkomfort klare Grenzen hat.
VecoCraft E-Pax 20 Zoll
Das VecoCraft E-Pax nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein: Es ist kein klassisches großes City-E-Bike, sondern ein faltbares 20-Zoll-Modell für kurze Stadt- und Pendelstrecken. Der Aluminiumrahmen lässt sich zusammenlegen, die Pedale sind klappbar. Mit einem angegebenen Faltmaß von etwa 790 × 420 × 750 mm passt es eher in kleine Abstellräume, in ein Wohnmobil oder in den Kofferraum als die vier klassischen Cityräder. Sein entscheidender Vorteil ist die platzsparende Lagerung, nicht die maximale Reichweite.
Mit 23 kg ist das VecoCraft ähnlich schwer wie das E-Moon und leichter als FISCHER und TELEFUNKEN. Für ein E-Faltrad ist das beim Transport relevant, doch auch dieses Gewicht bleibt für häufiges Tragen über mehrere Treppen anspruchsvoll. Der 468-Wh-Akku ist herausnehmbar, wodurch sich das Rad beim Anheben etwas entlasten lässt und das Laden in Innenräumen einfacher wird. Die Reichweite wird abhängig von Bedingungen mit 55 bis 95 km angegeben. Für längere tägliche Pendelstrecken bieten die klassischen Modelle mit größeren Laufrädern und größerer nomineller Reserve die passendere Basis.
Der 250-W-Heckmotor, fünf Unterstützungsstufen und die Shimano-7-Gang-Kettenschaltung ergeben für ein Kompaktrad eine vielseitige Antriebskombination. Ein Heckmotor kann beim Anfahren ein anderes, schiebendes Fahrgefühl vermitteln als die Frontmotoren im Vergleich. Die Anfahrhilfe bis 6 km/h ist praktisch an Rampen oder beim Schieben durch Unterführungen. Das LCD-Display besitzt einen USB-Anschluss. Eine Federgabel soll Stöße abfedern, kann aber die physikalischen Grenzen der kleineren 20-Zoll-Räder auf Kopfsteinpflaster und langen Unebenheiten nicht vollständig ausgleichen.
Bei den Bremsen kombiniert das E-Pax eine mechanische Scheibenbremse vorne mit einer Tektro-V-Bremse hinten. Das ist gegenüber reinen Felgenbremsen vorne ein Vorteil, bleibt jedoch ein gemischtes System. LED-Beleuchtung und Reflexstreifen erhöhen die Sichtbarkeit. Die zulässige Gesamtbelastung von 100 kg ist im Vergleich der niedrigste Wert. Wer schwerer ist oder regelmäßig Gepäck transportiert, muss Fahrergewicht, Kleidung, Schloss und Taschen zusammen besonders sorgfältig berücksichtigen.
Für die Pflege gelten neben Reifen-, Brems- und Lichtkontrollen zwei zusätzliche Punkte: Faltgelenke und Verriegelungen sollten sauber gehalten und vor jeder Fahrt auf festen Sitz geprüft werden. Auch die Kette braucht regelmäßige Reinigung und Schmierung. Eine Nutzerin berichtet positiv über die Akkuentnahme beim Tragen über eine Treppe, empfand den Lenker jedoch als weniger handgelenkfreundlich. Das zeigt, wie wichtig eine Probefahrt oder zumindest eine ergonomische Prüfung der Lenkerposition ist.
Im Ranking liegt das VecoCraft auf Platz fünf, weil es für das eigentliche Ziel langer Citystrecken bei Reichweite, Laufruhe und Zuladung den klassischen 26- und 28-Zoll-Rädern unterlegen ist. Seine Bewertung ist keine Absage an das Konzept: Für intermodales Pendeln und knappen Platz ist es den größeren Rädern klar überlegen. Wer das Rad regelmäßig falten und verstauen muss, findet hier die passendste Speziallösung im Vergleich.
Vorteile
- Faltmaß erleichtert Lagerung und Transport
- Mit 23 kg vergleichsweise leicht
- Heckmotor und 7-Gang-Schaltung für wechselnde Stadtstrecken
- Entnehmbarer Akku
- Mechanische Scheibenbremse vorne
Nachteile
- 20-Zoll-Räder weniger laufruhig auf längeren Strecken und Unebenheiten
- Niedrigste zulässige Gesamtbelastung im Vergleich: 100 kg
- Reichweite bis 95 km unter den Spitzenwerten der klassischen Cityräder
- Kettenschaltung benötigt regelmäßige Kettenpflege
RedaktionsfazitDie beste Wahl bei Platzmangel und Transportbedarf, aber keine gleichwertige Langstreckenalternative zu einem 28-Zoll-City-E-Bike.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Die Reichweitenangabe ist beim Kauf eines City-E-Bikes ein wichtiger Anhaltspunkt, aber kein Versprechen für jede Fahrt. Sie entsteht unter bestimmten Bedingungen und verändert sich mit Unterstützungsstufe, Steigungen, Gegenwind, Außentemperatur, Reifendruck und Zuladung. Wer täglich 40 km hin und zurück fährt und nicht unterwegs laden möchte, sollte deshalb deutlich mehr Akkureserve wählen als die reine Tagesdistanz nahelegt. Das FISCHER bietet mit 522 Wh und bis zu 140 km Herstellerangabe die größte Reserve im Vergleich. Die 468-Wh-Modelle sind für kürzere bis mittlere Stadtwege sinnvoll, beim E-Moon zeigt die unabhängige ADAC-Messung jedoch besonders deutlich, dass Hersteller- und Alltagswerte auseinanderliegen können. Planen Sie die Reichweite immer mit Sicherheitsreserve statt bis zur beworbenen Höchstgrenze.
Ebenso wichtig ist die Bauform. Ein Tiefeinsteiger erleichtert das Auf- und Absteigen im dichten Stadtverkehr, an Ampeln oder mit Gepäck. Das aktivelo bietet mit 18 cm den niedrigsten Einstieg und ist deshalb besonders komfortorientiert. 28-Zoll-Räder, wie sie FISCHER, TELEFUNKEN und F.lli Schiano nutzen, sind für längere Asphaltfahrten und unruhige Wege meist die angenehmere Wahl. Das 20-Zoll-VecoCraft ist dagegen für enge Abstellräume, Bahn-und-Auto-Kombinationen oder das Wohnmobil gedacht. Seine Kompaktheit ist wertvoll, erkauft sich aber mit weniger Laufruhe und geringerer Zuladung. Für lange tägliche Strecken ist ein großes Cityrad meist sinnvoller als ein Faltrad.
Beim Antrieb entscheidet nicht nur die Wattzahl, sondern auch die Nutzung. Die hier verglichenen Frontmotoren passen zu ruhigen Stadtfahrten; für häufige steile Anstiege sollte man ihre begrenzteren Reserven berücksichtigen. Das VecoCraft besitzt einen Heckmotor und ist dennoch vor allem ein Kompaktrad. Bei der Schaltung stehen Nabenschaltung und Kettenschaltung unterschiedlichen Bedürfnissen gegenüber: Nabenschaltungen am FISCHER, aktivelo und TELEFUNKEN sind im Alltag pflegearm und lassen sich bequem an der Ampel bedienen. Kettenschaltungen am E-Moon und VecoCraft bieten eine vertraute Technik, erfordern aber Reinigung und Schmierung. Der Kardanwellenantrieb des aktivelo spart Kettenpflege, ist bei Service und Ersatzteilen jedoch spezieller. Für wartungsarme Alltagswege ist eine Nabenschaltung meist die unkomplizierteste Lösung.
Bremsen, Federung und zulässige Gesamtbelastung verdienen mehr Aufmerksamkeit als einzelne Komfortextras. Mechanische Felgenbremsen und Rücktritt sind vertraut, hydraulische Scheibenbremsen wären bei Nässe und Gefälle jedoch die anspruchsvollere Lösung; keines der klassischen Topmodelle hier bietet sie. Wer regelmäßig auf Kopfsteinpflaster fährt, profitiert von einer Federgabel und gegebenenfalls gefederter Sattelstütze. Das FISCHER bringt beides mit, das TELEFUNKEN und aktivelo eine Federgabel. Beim Transport von Taschen oder Einkäufen ist die Gesamtbelastung entscheidend: 150 kg beim FISCHER schaffen deutlich mehr Reserve als 100 kg beim VecoCraft. Prüfen Sie dabei stets das Gesamtgewicht aus Person, Fahrrad, Schloss und Gepäck. Eine hohe Zuladung ist besonders wertvoll, wenn das E-Bike regelmäßig mit Gepäck fährt.
Zum Schluss zählen praktische Details. Ein herausnehmbarer Akku erleichtert das Laden in Wohnung oder Büro und schützt vor unnötigem Tragen des ganzen Fahrrads. Schutzbleche, Licht, Gepäckträger und ein stabiler Ständer machen ein Rad erst wirklich wetter- und alltagstauglich. Ein Korb ist beim TELEFUNKEN und E-Moon bereits vorhanden; beim FISCHER steht die hohe Zuladung stärker im Vordergrund. Vor der ersten längeren Fahrt sollten Sattelhöhe, Lenkerstellung, Bremsfunktion, Reifenluftdruck und alle Verschraubungen kontrolliert werden. Für die Diebstahlsicherung reicht ein Rahmenschloss allein nicht aus: Ergänzen Sie es mit einem hochwertigen, zum Abstellort passenden Bügel- oder Kettenschloss. Das passendste E-Bike ist das Modell, dessen Reichweite, Bauform und Zuladung zum tatsächlichen Tagesweg passen.
aktivelo Alu Tiefeinsteiger City E-Bike Kardan
Komfortorientierte Stadtfahrten, wenn ein besonders niedriger Einstieg und möglichst wenig Kettenpflege entscheidend sind.
Empfehlung ansehenTELEFUNKEN RC657 Multitalent
Gemütliche Stadtfahrten mit Einkäufen, wenn Korb, Tiefeinstieg und wartungsarme Nabenschaltung gefragt sind.
Empfehlung ansehenF.lli Schiano E-Moon 28 City
Preisorientierte Fahrten auf überwiegend flachen Stadtstrecken, wenn ein Korb und geringeres Gewicht wichtig sind.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| FISCHER CITA ECU 1401Unsere Empfehlung für lange Stadtwege | Längere Alltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn komfortabler Einstieg, hohe Zuladung und große Akkureserve wichtig sind. | FISCHER | Note 1,5 · 4,6 von 5 | Höchste Herstellerreichweite im Vergleich: bis zu 140 km | Hohes Gewicht von 28 kg | ca. 799.00 €Preis anzeigen |
| aktivelo Alu Tiefeinsteiger City E-Bike KardanFür besonders niedrigen Einstieg | Komfortorientierte Stadtfahrten, wenn ein besonders niedriger Einstieg und möglichst wenig Kettenpflege entscheidend sind. | aktivelo | Note 1,9 · 4,3 von 5 | Niedrigster Einstieg im Vergleich: 18 cm | 26-Zoll-Räder weniger laufruhig auf Unebenheiten als 28-Zoll-Räder | –Preis anzeigen |
| TELEFUNKEN RC657 MultitalentFür Einkäufe in der Stadt | Gemütliche Stadtfahrten mit Einkäufen, wenn Korb, Tiefeinstieg und wartungsarme Nabenschaltung gefragt sind. | TELEFUNKEN | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Fahrradkorb im Lieferumfang | Herstellerreichweite bis 100 km im Alltag nur unter günstigen Bedingungen erreichbar | ca. 1068.95 €Preis anzeigen |
| F.lli Schiano E-Moon 28 CityLeichtgewicht für flache Wege | Preisorientierte Fahrten auf überwiegend flachen Stadtstrecken, wenn ein Korb und geringeres Gewicht wichtig sind. | F.lli Schiano | Note 3,2 · 3,2 von 5 | Mit 23,8 kg eines der leichteren klassischen City-E-Bikes im Vergleich | Im ADAC-Test 46 km Reichweite nach R200-Verfahren | –Preis anzeigen |
| VecoCraft E-Pax 20 ZollFür kleine Abstellräume | Pendlerinnen und Pendler mit wenig Stauraum sowie Fahrten mit Auto oder Wohnmobil. | VecoCraft | Note 3,5 · 3,0 von 5 | Faltmaß erleichtert Lagerung und Transport | 20-Zoll-Räder weniger laufruhig auf längeren Strecken und Unebenheiten | ca. 949.00 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
FISCHER CITA ECU 1401
Längere Alltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn komfortabler Einstieg, hohe Zuladung und große Akkureserve wichtig sind.
- Testnote
- Note 1,5 · 4,6 von 5
- Preis
- ca. 799.00 €
aktivelo Alu Tiefeinsteiger City E-Bike Kardan
Komfortorientierte Stadtfahrten, wenn ein besonders niedriger Einstieg und möglichst wenig Kettenpflege entscheidend sind.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- –
TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Gemütliche Stadtfahrten mit Einkäufen, wenn Korb, Tiefeinstieg und wartungsarme Nabenschaltung gefragt sind.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- ca. 1068.95 €
F.lli Schiano E-Moon 28 City
Preisorientierte Fahrten auf überwiegend flachen Stadtstrecken, wenn ein Korb und geringeres Gewicht wichtig sind.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- –
VecoCraft E-Pax 20 Zoll
Pendlerinnen und Pendler mit wenig Stauraum sowie Fahrten mit Auto oder Wohnmobil.
- Testnote
- Note 3,5 · 3,0 von 5
- Preis
- ca. 949.00 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind bis zu 140 km Reichweite realistisch?
Der Wert des FISCHER ist eine Herstellerangabe unter günstigen Bedingungen. Tatsächliche Reichweiten hängen unter anderem von Unterstützung, Steigungen, Wind, Temperatur, Reifendruck und Zuladung ab.
Warum sind 28-Zoll-Räder für längere Stadtstrecken sinnvoll?
Größere Laufräder rollen auf Asphalt und vielen Unebenheiten meist ruhiger. Für häufiges Falten, kleine Wohnungen oder Auto und Wohnmobil kann ein 20-Zoll-Faltrad dennoch die bessere Lösung sein.
Welche Schaltung ist für ein City-E-Bike pflegeleichter?
Eine Nabenschaltung ist für viele Alltagsfahrten pflegeärmer als eine Kettenschaltung. Kettenschaltungen benötigen regelmäßige Reinigung und Schmierung, bieten aber ebenfalls eine verbreitete und vertraute Technik.
Reicht ein Rahmenschloss für ein E-Bike aus?
Nein. Ein Rahmenschloss blockiert in der Regel nur das Hinterrad. Für sicheres Abstellen sollte das Fahrrad zusätzlich mit einem robusten Bügel- oder Kettenschloss an einem festen Gegenstand angeschlossen werden.
Worauf sollte ich bei der zulässigen Gesamtbelastung achten?
Sie umfasst das Gewicht von Fahrerin oder Fahrer, Kleidung, Gepäck und Zubehör. Besonders bei Taschen, Kindersitz-Zubehör oder schweren Schlössern ist ausreichend Reserve wichtig.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Stadt- und Pendelstrecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
FISCHER CITA ECU 1401
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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aktivelo Alu Tiefeinsteiger City E-Bike Kardan
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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TELEFUNKEN RC657 Multitalent
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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F.lli Schiano E-Moon 28 City
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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VecoCraft E-Pax 20 Zoll
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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