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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Segway E-Scooter: 5 Modelle für Alltag und Pendelwege
Segway-Ninebot bietet vom kompakten Stadtroller bis zum komfortabel gefederten Langstrecken-Scooter unterschiedliche Modelle für Erwachsene. Unsere Hauptempfehlung ist der Segway-Ninebot MAX G2 D, weil er Reichweite, Federung und Sicherheitsausstattung besonders ausgewogen verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der MAX G2 D ist die umfassendste Wahl für regelmäßige Pendel- und Alltagswege. Wer ein leichteres und preisorientierteres Modell mit weiterhin starker Sicherheitsausstattung sucht, findet im F2 Pro D die überzeugendste Alternative.
Die beste Gesamtwahl für Komfort und Reichweitenreserven, sofern der Scooter nicht regelmäßig getragen werden muss.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Segway-Ninebot MAX G2 D
Erwachsene Pendler mit längeren oder wechselnden Strecken, die hohen Fahrkomfort und eine umfassende Sicherheitsausstattung priorisieren.
Die beste Gesamtwahl für Komfort und Reichweitenreserven, sofern der Scooter nicht regelmäßig getragen werden muss.
- Bis zu 70 km Reichweite laut Hersteller
- Doppelte Federung
- 24,3 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
Segway-Ninebot F2 Pro D
Erwachsene Pendler, die gute Reichweite und Sicherheitsfunktionen mit einem moderateren Gewicht verbinden möchten.
Die ausgewogenste Alternative zum MAX G2 D für Pendler, die weniger Gewicht und einen geringeren Ausstattungsaufpreis bevorzugen.
- Bis zu 55 km Reichweite laut Hersteller
- Vordere Federung
- Nur vordere Federung
Segway-Ninebot MAX G30D II
Erwachsene Vielfahrer mit längeren, überwiegend befestigten Pendelstrecken und ebenerdigem Abstellplatz.
Eine reichweitenstarke Wahl für feste Wege, die beim Komfort und bei modernen Sicherheitsfunktionen hinter den vorderen Plätzen liegt.
- Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller
- 10-Zoll-selbstheilende Luftreifen
- Keine Federung
Segway-Ninebot D28D
Erwachsene mit kurzen Stadtstrecken, die geringes Gewicht, große Luftreifen und eine hohe Traglast suchen.
Eine überzeugend leichte Wahl für einfache Stadtwege, die zugunsten der Handlichkeit bei Komfort und Sicherheitsausstattung spart.
- 15,3 kg Gewicht
- 120 kg maximale Traglast
- Keine Federung
Segway-Ninebot E2 D II
Erwachsene für kurze, überwiegend flache Stadtstrecken mit Wunsch nach Blinkern und wartungsarmen Reifen.
Eine sinnvoll ausgestattete Kurzstreckenwahl, die bei Reichweite, Steigfähigkeit und Traglast deutlich hinter den vielseitigeren Modellen bleibt.
- 16,2 kg Gewicht
- Vordere Federung
- Bis zu 25 km Reichweite im Eco-Modus laut Hersteller
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind alle verglichenen Modelle für den Straßenverkehr zugelassen?
Laut Hersteller- und Produktangaben im Kandidatenpool verfügen alle fünf ausgewählten Modelle über eine deutsche Straßenzulassung.
Warum unterscheiden sich Herstellerreichweite und Alltagsergebnis?
Reichweiten hängen unter anderem von Fahrmodus, Tempo, Gewicht, Temperatur, Steigungen, Wind und Untergrund ab. Herstellerwerte entstehen unter festgelegten Testbedingungen.
Ist ein gefederter E-Scooter immer besser?
Für häufige Fahrten über Pflaster, Schlaglöcher oder schlechte Asphaltwege erhöht Federung den Komfort deutlich. Auf kurzen, glatten Stadtstrecken kann ein ungefedertes und leichteres Modell sinnvoller sein.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag und Pendelstrecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Segway-Ninebot MAX G2 D
Der Segway-Ninebot MAX G2 D ist im Vergleich auf regelmäßige, längere Alltagsfahrten ausgelegt. Der Hersteller nennt eine Reichweite von bis zu 70 km unter Testbedingungen. Dieser Wert ist keine Alltagserwartung für jede Strecke: Temperatur, Fahrergewicht, Steigungen, Fahrtempo und Untergrund beeinflussen die tatsächlich erreichbare Distanz. Trotzdem schafft die große Reichweitenreserve einen deutlichen Abstand zu den kürzeren Stadtmodellen E2 D II und D28D. Für Menschen, die nicht täglich laden möchten oder auf dem Arbeitsweg Umwege einplanen, ist das ein konkreter Vorteil. Der 551-Wh-Akku wird laut Hersteller über das integrierte 3-A-Schnellladegerät in etwa fünf Stunden vollständig geladen. Für lange Pendelwege bietet kein anderes Modell dieser Auswahl ähnlich viel Reichweiten- und Komfortreserve.
Beim Antrieb setzt das Modell auf einen Hinterradmotor mit bis zu 900 W Maximalleistung und einer angegebenen Steigfähigkeit von bis zu 22 Prozent. Damit gehört es zusammen mit dem F2 Pro D zu den kräftigeren Scootern in diesem Vergleich. Der Hinterradantrieb soll insbesondere beim Anfahren und auf Anstiegen ein stabiles Fahrverhalten unterstützen. Für ebene Kurzstrecken wäre diese Auslegung nicht zwingend nötig; bei hügeligen Strecken oder regelmäßigem Gepäck gewinnt sie jedoch an Bedeutung. Der Fahrzeugrahmen besteht laut Hersteller aus hochfestem Stahl. Mit rund 24,3 kg ist der MAX G2 D zugleich das schwerste Modell des Vergleichs. Wer den Roller täglich in ein Obergeschoss tragen oder häufig in Bus und Bahn heben muss, sollte dieses Gewicht vor dem Kauf realistisch einplanen.
Seine klare Stärke liegt beim Federungskonzept. Eine hydraulische Federung vorn und eine Doppelfederung hinten sollen Unebenheiten abmildern. Hinzu kommen 10-Zoll-schlauchtlose Luftreifen mit selbstheilender Gelschicht. Kleine Einstiche im Reifenprofil bis zu einer bestimmten Größe können durch diese Schicht abgedichtet werden. Das reduziert gegenüber gewöhnlichen Luftreifen den Wartungsaufwand, ohne auf die Dämpfung eines Luftreifens zu verzichten. Im direkten Vergleich federt der F2 Pro D ausschließlich vorn, der E2 D II nutzt kleinere Hohlkammerreifen mit vorderer Federung, während G30D II und D28D ohne Federung auskommen. Die doppelte Federung ist der entscheidende Komfortvorteil auf rauem Asphalt, Pflaster und schlecht ausgebesserten Wegen.
Auch bei der aktiven Sicherheitsausstattung ist der MAX G2 D breit aufgestellt. Er besitzt integrierte Blinker, eine elektronische Hupe, eine Trommelbremse vorn und eine elektronische Bremse mit E-ABS am Hinterrad. Zusätzlich nennt der Hersteller eine Traktionskontrolle. Sie soll auf rutschigem Untergrund oder losem Schotter helfen, den Antrieb kontrollierter zu übertragen. Bremsen und Fahrassistenz ersetzen weder vorausschauendes Fahren noch einen passenden Helm, können aber im Stadtverkehr spürbar zur kontrollierbaren Bedienung beitragen. Die Blinker sind besonders im dichten Verkehr nützlich, weil Handzeichen auf einem E-Scooter die Balance beeinträchtigen können.
Die Segway-Ninebot-App ergänzt Fahrstatus, Einstellungen und Firmware-Updates um einen Diebstahlalarm. Auch Apple Find My kann nach Herstellerangaben eingerichtet werden. Diese Funktionen erhöhen nicht die mechanische Diebstahlsicherheit; für längeres Abstellen bleibt ein geeignetes Schloss notwendig. Im Alltag ist die App vor allem dann sinnvoll, wenn Fahrdaten und Einstellungen regelmäßig genutzt werden. Das integrierte Ladegerät ist dagegen ein unmittelbar praktischer Vorteil, weil kein separates Netzteil mitgenommen werden muss. Für die Reinigung genügen ein weiches, leicht feuchtes Tuch und eine Sichtkontrolle von Reifen, Bremsen und Klappmechanismus; direkte Hochdruckreinigung ist bei einem elektrischen Fahrzeug nicht angebracht.
Gegenüber dem älteren MAX G30D II liefert der MAX G2 D deutlich mehr Komfort- und Sicherheitsfunktionen: doppelte Federung, Blinker und Traktionskontrolle ergänzen die ebenfalls große Reichweite. Der F2 Pro D ist leichter und für viele Pendelstrecken ausreichend, kann bei Komfort und Akkureserve aber nicht ganz folgen. D28D und E2 D II sind handlicher für kürzere Wege, erreichen jedoch nicht das Langstreckenprofil dieses Modells. Der MAX G2 D lohnt sich besonders, wenn Tragen die Ausnahme und komfortables Fahren die Regel ist.
Vorteile
- Bis zu 70 km Reichweite laut Hersteller
- Doppelte Federung
- 10-Zoll-selbstheilende Luftreifen
- Blinker und Traktionskontrolle
- Integriertes Schnellladegerät
Nachteile
- 24,3 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
- Herstellerreichweite fällt im Alltag je nach Bedingungen geringer aus
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für Komfort und Reichweitenreserven, sofern der Scooter nicht regelmäßig getragen werden muss.
Segway-Ninebot F2 Pro D
Der F2 Pro D richtet sich an Erwachsene, die regelmäßig pendeln, aber keinen besonders schweren Langstrecken-Scooter bewegen möchten. Mit 18,5 kg liegt er deutlich unter dem MAX G2 D und ist dennoch nicht als mühelos tragbarer Mini-Roller einzuordnen. Für kurze Treppen, das Verstauen im Flur oder einzelne Umstiege ist dieses Gewicht jedoch spürbar angenehmer. Die Reichweite beträgt laut Hersteller bis zu 55 km im Eco-Modus; bei Höchstgeschwindigkeit werden bis zu 40 km genannt. Damit besitzt der F2 Pro D ausreichend Reserve für viele Arbeitswege, bleibt aber klar unter den beiden MAX-Modellen. Er trifft einen überzeugenden Mittelweg aus Reichweite, Komfort und besserer Handlichkeit.
Der Motor leistet nominell 450 W und erreicht laut Hersteller bis zu 900 W Spitzenleistung. Die angegebene Steigfähigkeit von bis zu 22 Prozent entspricht dem MAX G2 D und liegt über E2 D II und D28D. Für Strecken mit Brücken, Rampen oder moderaten Hügeln ist das ein relevantes Argument. Die 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen besitzen eine selbstheilende Gelschicht. Sie kombinieren die dämpfenden Eigenschaften von Luftreifen mit einem besseren Schutz gegen kleinere Einstiche im Profil. Gegenüber den wartungsfreien Hohlkammerreifen des E2 D II bieten sie voraussichtlich mehr Fahrkomfort, benötigen aber weiterhin die übliche Kontrolle des Reifendrucks.
Die vordere Federung mit 35 mm Federweg verbessert die Fahrt auf typischen Stadtoberflächen. Im Unterschied zum MAX G2 D gibt es keine Federung am Hinterrad. Das ist auf glattem Asphalt kaum entscheidend, auf längeren Strecken über Pflaster oder schlechte Wegstücke aber spürbar. Der F2 Pro D steht damit komfortseitig vor G30D II und D28D, die ohne Federung auskommen müssen. Zugleich bleibt er etwas weniger aufwendig und leichter als der Spitzenreiter. Die Vorderfederung ist ein sinnvoller Komfortgewinn, ersetzt aber kein voll gefedertes Fahrwerk.
Bei der Sicherheit ist das Modell sehr komplett ausgestattet. Eine Scheibenbremse vorn arbeitet mit einer elektronischen Hinterradbremse zusammen. Dazu kommen Front- und Heckblinker, ein 2,1-W-Frontlicht sowie Traktionskontrolle. Gerade Blinker und Traktionskontrolle heben den F2 Pro D vom D28D und MAX G30D II ab. Die App bietet Fahrstatus, Firmware-Updates, Sperrfunktionen und weitere Einstellungen; außerdem wird Apple Find My unterstützt. Diese digitalen Funktionen erleichtern Verwaltung und Ortung, ersetzen beim Abstellen jedoch kein Schloss.
Der F2 Pro D ist deshalb unser Preistipp: Er verzichtet gegenüber dem MAX G2 D hauptsächlich auf Hinterradfederung und einen größeren Akku, behält aber wesentliche Komfort- und Sicherheitsmerkmale. Gegenüber dem G30D II bietet er modernere Sicherheitsfunktionen und Federung, während dieser bei der Reichweite leicht vorn liegt. D28D und E2 D II sind leichter oder kompakter, haben aber deutlich weniger Reichweitenreserve. Wer nicht regelmäßig sehr lange Strecken fährt und sein Fahrzeug gelegentlich tragen muss, erhält hier das ausgewogenste Verhältnis aus Ausstattung und Alltagshandlichkeit.
Vorteile
- Bis zu 55 km Reichweite laut Hersteller
- Vordere Federung
- 10-Zoll-selbstheilende Luftreifen
- Blinker und Traktionskontrolle
- Leichter als beide MAX-Modelle
Nachteile
- Nur vordere Federung
- Herstellerreichweite fällt bei schneller Fahrt geringer aus
RedaktionsfazitDie ausgewogenste Alternative zum MAX G2 D für Pendler, die weniger Gewicht und einen geringeren Ausstattungsaufpreis bevorzugen.
Segway-Ninebot MAX G30D II
Der MAX G30D II bleibt eine interessante Wahl für Menschen, deren Schwerpunkt auf Reichweite und einem ruhigen, stabilen Fahrgefühl liegt. Segway-Ninebot nennt bis zu 65 km Reichweite und einen 551-Wh-Akku. Ein unabhängiger Test von Heise erreichte unter den dortigen Bedingungen rund 40 km und macht damit deutlich, dass Herstellerwerte nicht eins zu eins auf jede Fahrt übertragbar sind. Für regelmäßige Pendelstrecken bietet das Modell dennoch eine größere Reserve als F2 Pro D, E2 D II und D28D. Das integrierte Ladegerät erleichtert das Laden außerhalb der Wohnung. Die große Akkureserve bleibt die zentrale Stärke dieses Modells.
Mit rund 19,9 kg ist der G30D II kein Scooter für häufiges Tragen. Er liegt gewichtsmäßig zwischen F2 Pro D und MAX G2 D, bleibt aber deutlich schwerer als D28D und E2 D II. Für Nutzerinnen und Nutzer mit ebenerdiger Abstellmöglichkeit ist das weniger problematisch als für Personen, die täglich Treppen überwinden müssen. Herstellerangaben nennen einen 350-W-Motor und bis zu 20 Prozent Steigfähigkeit. Unabhängige Tests hoben die Beschleunigung und den kräftigen Antrieb positiv hervor. Die maximale Traglast beträgt 100 kg.
Die 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen mit Gelschicht unterstützen ein stabiles und vergleichsweise komfortables Fahrgefühl. Heise bewertete Verarbeitung und Fahrgefühl positiv; Home&Smart hob die stabilen Fahreigenschaften sowie die großen Reifen hervor. Beide unabhängigen Einschätzungen markieren aber auch die Grenze des Konzepts: Der G30D II besitzt keine Federung. Auf Kopfsteinpflaster, Schlaglöchern und sehr rauem Asphalt kann die Fahrt deshalb deutlich härter ausfallen als mit MAX G2 D, F2 Pro D oder E2 D II. Die Reifen dämpfen viel, können ein gefedertes Fahrwerk auf schlechten Wegen aber nicht ersetzen.
Bei der Sicherheitsausstattung kombiniert der Scooter eine Trommelbremse vorn mit einer elektronischen Bremse hinten und verfügt über LED-Beleuchtung vorn und hinten. Im Vergleich zum F2 Pro D und MAX G2 D fehlen integrierte Blinker und Traktionskontrolle. Das macht ihn nicht ungeeignet für die Stadt, bedeutet aber weniger Unterstützung beim sicheren Anzeigen von Richtungswechseln und auf losem Untergrund. Drei Fahrmodi sowie ein Fußgängermodus helfen, das Tempo der jeweiligen Situation anzupassen. Der Rahmen ist faltbar, doch das Gewicht begrenzt den praktischen Nutzen der Klappfunktion beim längeren Transport.
Der G30D II passt am besten zu Vielfahrern mit überwiegend gut befestigten Strecken, die einen großen Akku höher gewichten als Federung und aktuelle Zusatzfunktionen. Gegenüber dem MAX G2 D ist er technisch schlichter, ohne dessen Komfort- und Sicherheitsplus. Der F2 Pro D bietet weniger Reichweite, aber Federung, Blinker und geringeres Gewicht. Der D28D ist wesentlich leichter, kann mit seiner deutlich kürzeren Reichweite jedoch kein Ersatz für längere Pendelstrecken sein. Wer Reichweite und bewährte Fahrstabilität sucht, findet hier eine solide, aber nicht mehr besonders komfortorientierte Lösung.
Vorteile
- Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller
- 10-Zoll-selbstheilende Luftreifen
- Integriertes Ladegerät
- Unabhängige Tests loben Verarbeitung und Fahrgefühl
Nachteile
- Keine Federung
- Keine integrierten Blinker
- 19,9 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen
RedaktionsfazitEine reichweitenstarke Wahl für feste Wege, die beim Komfort und bei modernen Sicherheitsfunktionen hinter den vorderen Plätzen liegt.
Segway-Ninebot D28D
Der D28D setzt im Vergleich klar auf Handlichkeit. Mit 15,3 kg ist er das leichteste Modell dieser Auswahl und damit besser für gelegentliche Treppen, Umstiege und das Verstauen geeignet als die drei schwereren Pendler-Scooter. Das bedeutet nicht, dass er sich über längere Distanzen mühelos tragen lässt, aber die Differenz zum knapp 20 kg schweren G30D II oder zum MAX G2 D ist im Alltag erheblich. Der zweistufige Klappmechanismus lässt sich laut Hersteller mit einer Hand bedienen. Farbdisplay, drei Fahrmodi und ein Fußgängermodus unterstützen die einfache Bedienung. Wer Gewicht priorisiert, findet im D28D die handlichste Lösung dieses Vergleichs.
Die Reichweite beträgt bis zu 28 km. Damit ist das Modell auf kurze bis mittlere Stadtfahrten zugeschnitten und liegt nur knapp über dem E2 D II, aber deutlich hinter F2 Pro D und den MAX-Modellen. Für einen kurzen Arbeitsweg, Besorgungen oder die Fahrt zur Haltestelle kann das genügen. Wer nach der Hinfahrt keine Lademöglichkeit hat oder regelmäßig weitere Wege fährt, sollte die Reichweitenreserve der vorderen Plätze bevorzugen. Der 275-Wh-Akku benötigt laut Hersteller etwa fünf Stunden zum Laden. Der 300-W-Antrieb soll Steigungen bis 15 Prozent bewältigen und bietet damit mehr Reserve als der E2 D II, aber weniger als die beiden leistungsstärkeren Pendler-Modelle.
Seine 10-Zoll-Luftreifen sind ein wichtiger Komfortvorteil gegenüber kleineren Reifen. Sie können Unebenheiten besser abrollen als die 8,1-Zoll-Hohlkammerreifen des E2 D II. Gleichzeitig besitzt der D28D keine Federung. Auf glattem Asphalt ist das ein vertretbarer Kompromiss; auf Kopfsteinpflaster oder beschädigten Wegen erreicht er nicht den Komfort des F2 Pro D und schon gar nicht des MAX G2 D. Luftreifen sollten zudem regelmäßig auf korrekten Druck und sichtbare Schäden kontrolliert werden. Anders als bei den selbstheilenden Reifen von MAX G2 D, F2 Pro D und G30D II nennt der Hersteller keine Gelschicht. Große Luftreifen verbessern die Fahrt, ohne das fehlende Federungssystem auszugleichen.
Bei der Sicherheit bietet der D28D E-ABS an der elektronischen Vorderbremse, eine Trommelbremse hinten, ein 2,1-W-Frontlicht und zertifizierte Reflektoren. Die Bremsanlage entspricht damit einer soliden Grundausstattung. Im Unterschied zu MAX G2 D, F2 Pro D und E2 D II fehlen integrierte Blinker. Auch eine Traktionskontrolle ist nicht vorgesehen. Positiv ist die hohe zulässige Traglast von 120 kg, die auf Augenhöhe mit den größeren Modellen liegt und klar über dem E2 D II mit 90 kg liegt. Der Doppelrohrrahmen mit dreieckiger Struktur ist laut Hersteller auf Stabilität ausgelegt.
Der D28D ist die passende Wahl, wenn kurze Distanzen, geringeres Gewicht und eine hohe Traglast wichtiger sind als Federung und zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Der E2 D II bringt für ähnliche kurze Strecken Blinker und vordere Federung mit, ist aber etwas schwerer und auf 90 kg Traglast begrenzt. Der F2 Pro D kostet mehr Gewicht, liefert dafür deutlich mehr Reichweite und Ausstattung. Für den einfachen Stadtalltag ist der D28D sinnvoll, für lange oder besonders holprige Pendelwege jedoch zu schlicht ausgelegt.
Vorteile
- 15,3 kg Gewicht
- 120 kg maximale Traglast
- 10-Zoll-Luftreifen
- E-ABS und hintere Trommelbremse
- Zweistufiger Klappmechanismus
Nachteile
- Keine Federung
- Keine integrierten Blinker
- Bis zu 28 km Reichweite laut Hersteller
- Luftreifen ohne selbstheilende Gelschicht
RedaktionsfazitEine überzeugend leichte Wahl für einfache Stadtwege, die zugunsten der Handlichkeit bei Komfort und Sicherheitsausstattung spart.
Segway-Ninebot E2 D II
Der E2 D II ist als kompakte Lösung für kurze Stadtstrecken konzipiert. Sein 220-Wh-Akku ermöglicht laut Hersteller bis zu 25 km im Eco-Modus und etwa 20 km bei maximaler Geschwindigkeit. Damit bewegt er sich in einer ähnlichen Reichweitenklasse wie der D28D, bleibt aber klar hinter den Pendler-Modellen F2 Pro D, G30D II und MAX G2 D zurück. Diese Auslegung passt zu kurzen Arbeitswegen, Fahrten zur Bahn oder Erledigungen im nahen Umfeld. Für längere tägliche Strecken fehlt die nötige Reserve, besonders wenn Kälte, Steigungen oder häufiges Beschleunigen den Energiebedarf erhöhen. Der E2 D II ist ein Stadtmodell für kurze Wege, nicht für ausgedehnte Pendelrouten.
Mit 16,2 kg ist der Scooter vergleichsweise handlich. Er wiegt etwas mehr als der D28D, aber deutlich weniger als die MAX-Modelle und der F2 Pro D. Zusammen mit dem Klappmaß kann das beim Verstauen in kleinen Wohnungen oder beim gelegentlichen Mitnehmen helfen. Die drei Fahrmodi, der Walk-Modus und das 2,8-Zoll-LED-Dashboard machen die Bedienung unkompliziert. Der Walk-Modus begrenzt die Schiebehilfe auf maximal 5 km/h und ist praktisch, wenn der Scooter in Bereichen geschoben werden muss, in denen Fahren nicht passt. Die Ladezeit von etwa 7,5 Stunden ist allerdings länger als bei D28D und den größeren Modellen.
Beim Komfort kombiniert der E2 D II eine vordere Doppelfederung mit 27 mm Federweg und 8,1-Zoll-Innenhohlraumreifen. Die Reifen sind pannensicher und wartungsfrei, was für viele Nutzer ein praktischer Vorteil gegenüber Luftreifen ist. Sie besitzen jedoch einen kleineren Durchmesser als die 10-Zoll-Reifen der vier übrigen Modelle. Auf rauen Wegen können große Luftreifen deshalb ein ruhigeres Abrollen ermöglichen. Die vordere Federung hilft, kleinere Unebenheiten abzufangen; für dauerhaftes Pflaster oder Schlaglöcher ist der MAX G2 D mit Federung an beiden Achsen wesentlich besser geeignet. Die wartungsarmen Reifen sind praktisch, beim Fahrkomfort haben große Luftreifen jedoch Vorteile.
Sicherheitsseitig ist der E2 D II für seine kompakte Klasse gut ausgestattet. Elektronische Vorderbremse und Trommelbremse hinten bilden ein duales Bremssystem. Dazu kommen Frontlicht, Bremsrücklicht und integrierte Blinker. Die Blinker sind gegenüber dem D28D und G30D II ein klarer Vorteil. Beim Antrieb sind 250 W Nennleistung, bis zu 450 W Spitzenleistung und eine Steigfähigkeit von bis zu 12 Prozent angegeben. Das reicht für flachere Stadtfahrten, setzt an steileren Anstiegen aber früher Grenzen als D28D, F2 Pro D und MAX G2 D. Die maximale Traglast von 90 kg ist zudem die niedrigste im Vergleich.
Der E2 D II passt zu Erwachsenen, die ein relativ leichtes Fahrzeug mit Blinkern, Schiebehilfe und wartungsarmen Reifen suchen und überwiegend kurze, flache Wege fahren. Gegenüber dem D28D bietet er Federung und Blinker, muss bei Gewicht, Traglast, Reichweite und Reifengröße aber zurückstecken. Der F2 Pro D ist für längere Pendelwege die deutlich vielseitigere Wahl. Für kurze urbane Wege ist der E2 D II funktional ausgestattet, seine technischen Reserven bleiben jedoch begrenzt.
Vorteile
- 16,2 kg Gewicht
- Vordere Federung
- Pannensichere, wartungsarme Hohlkammerreifen
- Blinker und duales Bremssystem
- Walk-Modus
Nachteile
- Bis zu 25 km Reichweite im Eco-Modus laut Hersteller
- Bis zu 12 % Steigfähigkeit
- 90 kg maximale Traglast
- Kleinere 8,1-Zoll-Reifen
RedaktionsfazitEine sinnvoll ausgestattete Kurzstreckenwahl, die bei Reichweite, Steigfähigkeit und Traglast deutlich hinter den vielseitigeren Modellen bleibt.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Der wichtigste Ausgangspunkt ist die tatsächliche Tagesstrecke, nicht die maximale Herstellerreichweite. Diese wird unter definierten Bedingungen ermittelt und kann im Alltag durch Temperatur, Steigungen, Zuladung, Stop-and-go-Verkehr und Fahrmodus niedriger ausfallen. Für einen kurzen Weg zur Haltestelle können bis zu 20 oder 28 km Herstellerreichweite ausreichen. Wer jedoch morgens und abends pendelt, nicht am Ziel laden kann oder Umwege einplant, sollte deutlich mehr Reserve wählen. Für regelmäßig längere Routen sind MAX G2 D, MAX G30D II und F2 Pro D die sinnvolleren Ausgangspunkte.
Komfort hängt nicht allein von der Reifengröße ab. 10-Zoll-Luftreifen rollen über Kanten und rauen Asphalt meist angenehmer als kleinere Voll- oder Hohlkammerreifen, benötigen aber eine regelmäßige Druckkontrolle. Selbstheilende Reifen mit Gelschicht, wie sie MAX G2 D, F2 Pro D und G30D II verwenden, können kleine Einstiche im Profil abdichten. Wer möglichst wenig Reifenpflege möchte, findet im E2 D II wartungsfreie Hohlkammerreifen. Auf Kopfsteinpflaster, Flickenasphalt und längeren schlechten Wegabschnitten bringt vor allem Federung einen merklichen Zusatznutzen. Der MAX G2 D ist mit Federung vorn und hinten am komfortabelsten, F2 Pro D und E2 D II federn nur vorn; D28D und G30D II sind ungefedert.
Auch das Gewicht entscheidet darüber, ob ein Scooter wirklich zum Alltag passt. Ein Modell mit großer Batterie und Federung wie der MAX G2 D bietet viel Fahrkomfort, wiegt aber 24,3 kg. Das ist sinnvoll, wenn eine Garage, ein Kellerraum mit Rampe oder ein ebenerdiger Flur vorhanden ist. Bei täglichen Treppen, häufigen Bahnfahrten oder engem Wohnraum können 15,3 kg des D28D deutlich praktischer sein. Klappbarkeit erleichtert das Verstauen, hebt das Fahrzeug aber nicht automatisch komfortabel in einen Zug oder in eine Wohnung. Vor dem Kauf sollte der gesamte Weg vom Abstellplatz bis zur Straße mitgedacht werden.
Für den Stadtverkehr verdienen Bremsen, Licht und Blinker besondere Aufmerksamkeit. Alle fünf Modelle verfügen über ein duales Bremssystem und Beleuchtung, unterscheiden sich aber bei den Zusatzfunktionen. Blinker bieten MAX G2 D, F2 Pro D und E2 D II; sie erleichtern es, die Fahrtrichtung anzuzeigen, ohne eine Hand lange vom Lenker nehmen zu müssen. Traktionskontrolle führen MAX G2 D und F2 Pro D. Sie kann auf losem oder rutschigem Untergrund unterstützen, ersetzt aber keine angepasste Geschwindigkeit. Ein passender Helm, vorausschauendes Fahren und die Beachtung der geltenden Verkehrsregeln bleiben unabhängig von der Ausstattung entscheidend.
Steigungen und Traglast werden oft erst nach dem Kauf relevant. Der E2 D II ist mit maximal 12 Prozent Steigfähigkeit und 90 kg Traglast auf leichtere, eher flache Einsätze zugeschnitten. D28D und F2 Pro D bieten jeweils deutlich mehr Reserven; der D28D darf bis zu 120 kg tragen, während F2 Pro D und MAX G2 D für stärkere Anstiege ausgelegt sind. Für Fahrerinnen und Fahrer mit Gepäck sowie für hügelige Wohnorte lohnt es sich, diese Werte nicht nur als technische Randdaten zu betrachten. Je schwerer die Zuladung und je steiler die Strecke, desto wichtiger werden Motorreserve und Traglast.
Für die Pflege reicht eine regelmäßige Sichtprüfung: Reifendruck und Profil bei Luftreifen kontrollieren, Bremswirkung prüfen und Schmutz am Klappmechanismus entfernen. Elektrische Komponenten sollten nicht mit einem Hochdruckreiniger behandelt werden. Beim Abstellen sollte ein E-Scooter mit einem geeigneten Schloss gesichert werden; App-Sperren, Diebstahlalarm oder Ortungsfunktionen können ergänzen, ersetzen aber keinen physischen Diebstahlschutz. Wer diese Punkte mit Reichweite, Gewicht und Wegoberfläche abgleicht, trifft deutlich zuverlässiger die passende Wahl als allein über Motorleistung oder eine maximale Kilometerangabe.
Segway-Ninebot F2 Pro D
Erwachsene Pendler, die gute Reichweite und Sicherheitsfunktionen mit einem moderateren Gewicht verbinden möchten.
Empfehlung ansehenSegway-Ninebot MAX G30D II
Erwachsene Vielfahrer mit längeren, überwiegend befestigten Pendelstrecken und ebenerdigem Abstellplatz.
Empfehlung ansehenSegway-Ninebot D28D
Erwachsene mit kurzen Stadtstrecken, die geringes Gewicht, große Luftreifen und eine hohe Traglast suchen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Segway-Ninebot MAX G2 DUnsere Empfehlung | Erwachsene Pendler mit längeren oder wechselnden Strecken, die hohen Fahrkomfort und eine umfassende Sicherheitsausstattung priorisieren. | Segway-Ninebot | – | Bis zu 70 km Reichweite laut Hersteller | 24,3 kg Gewicht erschweren häufiges Tragen | ca. 629.00 €Preis anzeigen |
| Segway-Ninebot F2 Pro DPreistipp | Erwachsene Pendler, die gute Reichweite und Sicherheitsfunktionen mit einem moderateren Gewicht verbinden möchten. | Segway-Ninebot | – | Bis zu 55 km Reichweite laut Hersteller | Nur vordere Federung | ca. 389.00 €Preis anzeigen |
| Segway-Ninebot MAX G30D IIFür Langstrecken-Fans | Erwachsene Vielfahrer mit längeren, überwiegend befestigten Pendelstrecken und ebenerdigem Abstellplatz. | Segway-Ninebot | – | Bis zu 65 km Reichweite laut Hersteller | Keine Federung | ca. 595.03 €Preis anzeigen |
| Segway-Ninebot D28DLeichtgewicht mit hoher Traglast | Erwachsene mit kurzen Stadtstrecken, die geringes Gewicht, große Luftreifen und eine hohe Traglast suchen. | Segway-Ninebot | – | 15,3 kg Gewicht | Keine Federung | ca. 475.53 €Preis anzeigen |
| Segway-Ninebot E2 D IIFür kurze Stadtwege | Erwachsene für kurze, überwiegend flache Stadtstrecken mit Wunsch nach Blinkern und wartungsarmen Reifen. | Segway-Ninebot | – | 16,2 kg Gewicht | Bis zu 25 km Reichweite im Eco-Modus laut Hersteller | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Segway-Ninebot MAX G2 D
Erwachsene Pendler mit längeren oder wechselnden Strecken, die hohen Fahrkomfort und eine umfassende Sicherheitsausstattung priorisieren.
- Testnote
- –
- Preis
- ca. 629.00 €
Segway-Ninebot F2 Pro D
Erwachsene Pendler, die gute Reichweite und Sicherheitsfunktionen mit einem moderateren Gewicht verbinden möchten.
- Testnote
- –
- Preis
- ca. 389.00 €
Segway-Ninebot MAX G30D II
Erwachsene Vielfahrer mit längeren, überwiegend befestigten Pendelstrecken und ebenerdigem Abstellplatz.
- Testnote
- –
- Preis
- ca. 595.03 €
Segway-Ninebot D28D
Erwachsene mit kurzen Stadtstrecken, die geringes Gewicht, große Luftreifen und eine hohe Traglast suchen.
- Testnote
- –
- Preis
- ca. 475.53 €
Segway-Ninebot E2 D II
Erwachsene für kurze, überwiegend flache Stadtstrecken mit Wunsch nach Blinkern und wartungsarmen Reifen.
- Testnote
- –
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind alle verglichenen Modelle für den Straßenverkehr zugelassen?
Laut Hersteller- und Produktangaben im Kandidatenpool verfügen alle fünf ausgewählten Modelle über eine deutsche Straßenzulassung.
Warum unterscheiden sich Herstellerreichweite und Alltagsergebnis?
Reichweiten hängen unter anderem von Fahrmodus, Tempo, Gewicht, Temperatur, Steigungen, Wind und Untergrund ab. Herstellerwerte entstehen unter festgelegten Testbedingungen.
Ist ein gefederter E-Scooter immer besser?
Für häufige Fahrten über Pflaster, Schlaglöcher oder schlechte Asphaltwege erhöht Federung den Komfort deutlich. Auf kurzen, glatten Stadtstrecken kann ein ungefedertes und leichteres Modell sinnvoller sein.
Welche Reifen sind pflegeleichter?
Hohlkammerreifen wie beim E2 D II sind pannensicher und wartungsarm. Luftreifen bieten oft mehr Dämpfung, sollten aber regelmäßig auf Druck und Schäden kontrolliert werden.
Welches Modell passt bei häufigem Tragen?
Der D28D ist mit 15,3 kg am leichtesten. Der E2 D II folgt mit 16,2 kg. Für häufige Treppen sind die schwereren MAX-Modelle weniger praktisch.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag und Pendelstrecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Segway-Ninebot MAX G2 D
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Segway-Ninebot F2 Pro D
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Segway-Ninebot MAX G30D II
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Segway-Ninebot D28D
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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Segway-Ninebot E2 D II
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-10
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