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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Scooter mit 80 km/h: 5 Modelle im Vergleich
Wer gezielt einen E-Scooter mit 80 km/h sucht, braucht ein zugelassenes Leichtkraftrad statt eines üblichen E-Tretrollers. Dieser Vergleich ordnet fünf Modelle nach Einsatzbereich, Komfort und Alltagstauglichkeit ein; unsere Hauptempfehlung ist der Elektroroller Futura Angry Hawk 125.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Elektroroller Futura Angry Hawk 125 ist die klare Wahl für den tatsächlichen 80-km/h-Einsatzzweck: Er kombiniert diese Geschwindigkeit mit Straßenzulassung, Sitzplätzen und einer auf höhere Geschwindigkeiten ausgelegten Fahrwerks- und Bremsausstattung. Wer dagegen einen legalen Tretroller für Pendelwege sucht, findet im JOYOR Y8-S die sinnvollere, aber deutlich langsamere Alternative.
Die beste Wahl für den eigentlichen Suchzweck: Der Angry Hawk 125 verbindet 80 km/h mit einer dafür passenden Straßenfahrzeug-Bauart. Er lohnt sich für längere Wege, nicht für den platzsparenden Kurzstreckentransport.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Elektroroller Futura Angry Hawk 125
Erwachsene mit passender Fahrerlaubnis, die ein zugelassenes elektrisches Leichtkraftrad für längere Straßenfahrten und bis zu zwei Personen suchen.
Die beste Wahl für den eigentlichen Suchzweck: Der Angry Hawk 125 verbindet 80 km/h mit einer dafür passenden Straßenfahrzeug-Bauart. Er lohnt sich für längere Wege, nicht für den platzsparenden Kurzstreckentransport.
- 80 km/h Höchstgeschwindigkeit
- Straßenzulassung als Leichtkraftrad
- Rund 88 kg Gewicht
JOYOR Y8-S
Erwachsene, die einen legalen E-Tretroller für längere Pendelstrecken suchen und Reichweite sowie Komfort höher gewichten als geringes Gewicht.
Für legale, längere Tretroller-Wege ist der Y8-S die überzeugendste Alternative. Sein großes Akku-Konzept und die komfortable Federung wiegen das vergleichsweise hohe Gewicht für viele Pendler auf.
- Straßenzulassung für den deutschen Straßenverkehr
- Reichweitenstarker Akku
- 20 km/h Höchstgeschwindigkeit
JOYOR S5
Erwachsene, die auf Privatgelände einen faltbaren, komfortabel gefederten Tretroller für mittlere Strecken suchen.
Der S5 ist ein guter Komfort-Kompromiss für Privatgelände. Er ist leichter und besser verstaubar als die leistungsorientierten Offroadmodelle, bleibt aber klar von einem legalen Straßenfahrzeug zu unterscheiden.
- Vorder- und Hinterradfederung
- 10-Zoll-Luftreifen
- Keine Straßenzulassung
HWWH Escooter Offroad Doppelmotor
Erfahrene Erwachsene auf geeigneten Privatflächen und Offroad-Strecken, die hohe Zuladung und Antriebsreserven suchen.
Eine spezialisierte Wahl für schwere Offroad-Nutzung auf Privatflächen. Fahrwerk, Bremsen und Zuladung sind stark, doch Gewicht und fehlende Straßeneignung begrenzen den Alltagsnutzen deutlich.
- Doppelmotorbetrieb
- 11-Zoll-schlauchlose Offroad-Reifen
- Keine Straßenzulassung
TiMeirea C1 Pro
Erwachsene, die einen vergleichsweise handlichen Faltroller mit Luftreifen und Federung für geeignete Privatflächen suchen.
Der C1 Pro ist die handlichere Privatgelände-Option im Feld. Für gelegentliche Freizeitwege ist sein Konzept schlüssig, für Straße, Langstrecke oder das 80-km/h-Thema aber nicht ausreichend.
- Federung und 10-Zoll-Luftreifen
- Faltbarer Lenker
- Keine Straßenzulassung
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Braucht man für ein 80-km/h-Elektrozweirad einen Führerschein?
Ja. Ein 80-km/h-Fahrzeug fällt nicht unter die Regeln für E-Tretroller. Beim Angry Hawk 125 nennt der Händler mindestens A1 beziehungsweise B196; maßgeblich sind die Angaben in den Fahrzeugpapieren und die geltenden Fahrerlaubnisvorschriften.
Warum ist der JOYOR Y8-S trotz 20 km/h so weit vorn?
Er ist keine schnelle Alternative, aber für viele Erwachsene die praktischere Lösung für legale Pendelwege. ABE, großer Akku, Federung und Luftreifen ergeben ein stimmiges Alltagskonzept.
Darf man die Offroadroller aus dem Vergleich auf Radwegen fahren?
Die hier betrachteten Ausführungen von JOYOR S5, HWWH und TiMeirea C1 Pro sind nicht als straßenzugelassene Modelle eingeordnet. Sie gehören daher nur auf geeignete Privatflächen oder zulässige Offroad-Strecken.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Elektroroller Futura Angry Hawk 125
Der Angry Hawk 125 steht im Vergleich an erster Stelle, weil er als einziges Fahrzeug den Kern der Suche direkt erfüllt: Laut Hersteller beträgt die Höchstgeschwindigkeit 80 km/h. Damit ist er kein E-Tretroller, sondern ein elektrisches Leichtkraftrad der Klasse L3e. Diese Einordnung bestimmt den Einsatzbereich. Wer ein Fahrzeug für längere Fahrten im fließenden Verkehr sucht, erhält hier ein Konzept, das auf Sitzposition, höhere Reisegeschwindigkeiten und eine Kraftfahrzeugzulassung ausgelegt ist. Für eine echte 80-km/h-Nutzung ist dieses Modell die passende Fahrzeugklasse.
Der Antrieb leistet laut Hersteller 4.000 Watt. Als Energiespeicher dienen zwei herausnehmbare Lithium-Ionen-Akkus; der Hersteller nennt unter definierten Bedingungen bis zu 100 Kilometer Reichweite und rund zwei Stunden Ladezeit. Herausnehmbare Akkus können besonders dann praktisch sein, wenn am Abstellort keine Steckdose verfügbar ist. Die Reichweite bleibt jedoch abhängig von Tempo, Zuladung, Außentemperatur, Steigungen und Fahrstil. Für alltägliche Routen ist deshalb nicht allein der Maximalwert entscheidend, sondern auch eine realistische Lademöglichkeit.
Das Fahrwerk passt wesentlich besser zu diesem Geschwindigkeitsbereich als die Konstruktionen der Tretroller. Händlerdaten nennen eine hydraulische Teleskopgabel vorn, zwei hydraulische Federbeine hinten und 12-Zoll-Räder. Ergänzt wird dies durch ein CBS-Kombibremssystem. Diese Kombination ist gegenüber einfachen Tretroller-Bremsen und kleineren Rädern ein funktionaler Vorteil, weil sie auf die Anforderungen eines motorrollerartigen Fahrzeugs ausgerichtet ist. LED-Beleuchtung und LCD-Anzeige gehören ebenfalls zur Ausstattung. Fahrwerk, Bremsanlage und Räder sind auf Straßenfahrten statt auf den Transport im Kofferraum ausgelegt.
Auch beim praktischen Nutzen setzt der Angry Hawk andere Schwerpunkte. Zwei Sitzplätze erweitern seine Verwendung über den reinen Soloweg hinaus, während Haupt- und Seitenständer das Abstellen erleichtern. Mit 190 × 72 × 115 Zentimetern und rund 88 Kilogramm ist das Fahrzeug allerdings klar auf einen festen Stellplatz ausgerichtet. Es lässt sich weder wie der JOYOR S5 oder der TiMeirea C1 Pro zusammenklappen noch sinnvoll regelmäßig tragen. Wer in einer Wohnung ohne sicheren Abstellplatz lebt oder sein Fahrzeug häufig in Bus, Bahn oder Auto mitnehmen möchte, sollte daher eher zu einem Faltroller greifen.
Im öffentlichen Verkehr gelten für den Angry Hawk andere Anforderungen als für einen 20-km/h-E-Scooter. Nach Händlerangabe ist mindestens die Fahrerlaubnis A1 beziehungsweise B196 nötig; außerdem sind Zulassung, Versicherung und geeignete Schutzkleidung einzuplanen. Diese Voraussetzungen sind kein Mangel des Fahrzeugs, aber für die Kaufentscheidung zentral. Das Modell eignet sich folglich nicht als spontan nutzbarer Ersatz für einen Tretroller, sondern für Menschen, die bewusst ein elektrisches Zweirad der Leichtkraftradklasse fahren möchten.
Im direkten Vergleich bietet der Angry Hawk den größten Geschwindigkeits- und Streckennutzen. Der JOYOR Y8-S ist zwar für den Straßenverkehr als E-Tretroller gedacht, bleibt aber gesetzlich bei 20 km/h. Der HWWH-Offroadroller und der JOYOR S5 verfügen über stärkere Tretroller-Technik für Privatgelände, sind aber nicht als gleichwertige 80-km/h-Straßenalternative einzuordnen. Der TiMeirea C1 Pro ist leichter und faltbar, verfolgt jedoch ebenfalls ein völlig anderes Nutzungskonzept. Der höhere Platzbedarf und das höhere Gewicht sind der Preis für die deutlich erwachsenere Straßenfahrzeug-Bauart.
Zur Pflege gehören vor allem Sichtkontrollen von Reifen, Bremsen, Beleuchtung und Fahrwerk sowie eine trockene, sichere Unterbringung. Die herausnehmbaren Akkus sollten nach den Vorgaben des Herstellers geladen und gelagert werden. Für Käuferinnen und Käufer, die 80 km/h nicht nur als Wunschwert, sondern als realen Mobilitätsbedarf verstehen, bleibt der Angry Hawk 125 die überzeugendste Wahl dieses Vergleichs.
Vorteile
- 80 km/h Höchstgeschwindigkeit
- Straßenzulassung als Leichtkraftrad
- Herausnehmbare Akkus
- Hydraulisches Fahrwerk und 12-Zoll-Räder
- CBS-Kombibremssystem
- Zwei Sitzplätze
Nachteile
- Rund 88 kg Gewicht
- Nicht faltbar
- Fahrerlaubnis, Zulassung und Versicherung erforderlich
RedaktionsfazitDie beste Wahl für den eigentlichen Suchzweck: Der Angry Hawk 125 verbindet 80 km/h mit einer dafür passenden Straßenfahrzeug-Bauart. Er lohnt sich für längere Wege, nicht für den platzsparenden Kurzstreckentransport.
JOYOR Y8-S
Der JOYOR Y8-S landet auf Rang zwei, obwohl er nur 20 km/h fährt. Ausschlaggebend ist sein sinnvoller Gegenentwurf zum 80-km/h-Leichtkraftrad: Er ist in der betrachteten ABE-Ausführung für den deutschen Straßenverkehr vorgesehen und damit für viele Pendelwege deutlich unkomplizierter als ein schnelles Kraftfahrzeug. Wer keinen Bedarf an 80 km/h hat, sondern einen E-Tretroller für regelmäßige Fahrten sucht, findet hier eine besonders reichweiten- und komfortorientierte Lösung. Der Y8-S ist die stärkste Wahl für legale Tretroller-Fahrten mit Schwerpunkt auf Reichweite.
Der 48-Volt-Akku mit 26 Ah gehört zu den auffälligsten Merkmalen. Der Hersteller nennt 75 bis 100 Kilometer Reichweite und eine Ladezeit von 10 bis 13 Stunden. Ein unabhängiger Test ordnet etwa 80 Kilometer unter günstigen Bedingungen als realistischere Größenordnung ein. Das ist für längere Arbeitswege oder mehrere Fahrten zwischen Ladevorgängen attraktiv. Die Kehrseite der großen Kapazität ist die lange Ladezeit: Der Roller passt besonders gut zu Menschen, die über Nacht oder während eines längeren Aufenthalts laden können.
Vorder- und Hinterradfederung sowie 10-Zoll-Luftreifen sind auf Komfort ausgelegt. Gerade auf rauem Asphalt, Pflaster oder längeren Strecken kann diese Kombination spürbar angenehmer sein als ein ungefedertes Modell mit kleineren Rädern. Scheibenbremsen an beiden Rädern ergänzen die Ausstattung. Unabhängige Tests loben den weichen Fahreindruck und die Bremsleistung, weisen aber auf das hohe Gewicht und einen weniger ergonomischen Beschleunigungshebel hin. Federung und Luftreifen machen den Y8-S klar komfortabler als einen einfachen Stadtroller.
Faltbar ist der Y8-S zwar, mit rund 24,5 Kilogramm aber kein Modell für tägliches Treppentragen. Das Falten hilft primär beim Verstauen im Kofferraum oder in einem ausreichend großen Abstellraum. Für die Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Gewicht ebenfalls ein praktischer Faktor. Gegenüber dem 88 Kilogramm schweren Angry Hawk bleibt er natürlich deutlich handlicher, aber der JOYOR S5 und besonders der TiMeirea C1 Pro sind leichter zu bewegen.
Die 20-km/h-Begrenzung ist für den öffentlichen Einsatz kein Nachteil, sondern Teil der rechtlichen Einordnung als Elektrokleinstfahrzeug. Sie zeigt aber auch die klare Abgrenzung zum Thema 80 km/h: Der Y8-S ersetzt kein Leichtkraftrad für schnelle Landstraßenfahrten. Er eignet sich stattdessen für Pendelstrecken, Einkäufe und längere Stadt- oder Vorortwege, bei denen Reichweite, Sitzkomfort durch die Federung und legale Nutzung wichtiger sind als Geschwindigkeit. Luftreifen sollten regelmäßig auf passenden Druck geprüft werden, damit Komfort und Fahrstabilität erhalten bleiben.
Im Vergleich ist der Y8-S die ausgewogenste Wahl für Straßenalltag ohne Motorradführerschein. Der S5 bietet ebenfalls Federung und ist leichter, ist in der hier betrachteten Variante aber nicht für öffentliche Straßen vorgesehen. Der HWWH und der TiMeirea C1 Pro bleiben Privatgelände-Alternativen. Wer den 80-km/h-Fokus nicht zwingend braucht, erhält mit dem Y8-S den praktischsten Tretroller im Feld.
Vorteile
- Straßenzulassung für den deutschen Straßenverkehr
- Reichweitenstarker Akku
- Vorder- und Hinterradfederung
- 10-Zoll-Luftreifen
- Faltbarer Rahmen
Nachteile
- 20 km/h Höchstgeschwindigkeit
- Rund 24,5 kg Gewicht
- Ladezeit von 10 bis 13 Stunden
- Luftreifen benötigen Druckkontrolle
RedaktionsfazitFür legale, längere Tretroller-Wege ist der Y8-S die überzeugendste Alternative. Sein großes Akku-Konzept und die komfortable Federung wiegen das vergleichsweise hohe Gewicht für viele Pendler auf.
JOYOR S5
Der JOYOR S5 ist ein sinnvoller Mittelweg für Erwachsene, die auf geeigneten Privatflächen einen kräftigeren und komfortableren E-Tretroller suchen. Er erreicht nicht das Niveau eines 80-km/h-Leichtkraftrads und ist in der betrachteten Ausführung nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Seine Stärke liegt deshalb nicht in maximalem Tempo oder legalem Pendeln, sondern in der Kombination aus Federung, Luftreifen und einem noch gut verstaubaren Faltkonzept. Der S5 verbindet Fahrkomfort auf Privatwegen mit deutlich besserer Handhabung als schwere Offroadroller.
Der Aluminiumlegierungsrahmen, 10-Zoll-Luftreifen und die Federung vorn wie hinten bilden die technische Basis. Auf unebenen Wegen können die größeren Reifen und die Federung Stöße besser abfangen als kleine, ungefedert ausgeführte Tretroller. Die Produktbeschreibung nennt Scheibenbremsen vorn und hinten; für die konkrete Ausführung werden hydraulische Bremsen beworben. Ein unabhängiger Test beschreibt Verarbeitung und Handling überwiegend positiv und hebt den hohen Fahrkomfort hervor. Die Brems- und Motorangaben können bei S5-Varianten unterschiedlich ausfallen, weshalb sich Käufer auf die Ausstattung der angebotenen Version konzentrieren sollten.
Mit rund 22,7 Kilogramm ist der S5 nicht leicht, aber klar besser handhabbar als der 45 Kilogramm schwere HWWH-Offroadroller und der 88 Kilogramm schwere Angry Hawk. Der faltbare Rahmen erleichtert das Verstauen im Auto oder zu Hause. Für häufiges Tragen über mehrere Etagen bleibt das Gewicht allerdings relevant. Das Faltmaß von 116 × 63 × 53 Zentimetern zeigt zudem, dass weiterhin ausreichend Platz nötig ist. Faltbarkeit erleichtert Lagerung und Autotransport, macht den S5 aber nicht zum Leichtgewicht.
Der 48-Volt-Akku mit 13 Ah wird mit 40 bis 55 Kilometern Reichweite angegeben. Diese Größenordnung passt zu Freizeitfahrten und mittleren Wegen auf Privatgelände, ersetzt aber nicht die Ausdauer des Y8-S mit seinem deutlich größeren Akku. Die angegebene Zuladung von bis zu 150 Kilogramm schafft Spielraum für verschiedene erwachsene Nutzerinnen und Nutzer. Drei Aspekte bleiben für die Praxis wichtig: Luftreifen brauchen regelmäßige Druckkontrolle, das Modell ist nicht für den öffentlichen Straßenverkehr der betrachteten Variante vorgesehen, und die Reichweite variiert mit Untergrund, Tempo und Belastung.
Gegenüber dem Y8-S verzichtet der S5 auf dessen legale 20-km/h-Straßennutzung und großen Akku, bietet aber ein etwas geringeres Gewicht. Gegenüber dem TiMeirea C1 Pro sprechen die unabhängigen Eindrücke zur Verarbeitung und zum Handling für den S5; beide Modelle setzen auf Luftreifen, Federung und Faltbarkeit. Der HWWH richtet sich mit Doppelmotor und deutlich schwererer Bauweise stärker an leistungsorientierte Offroad-Nutzung. Der S5 ist die ausgewogenere Privatgelände-Wahl für Komfort statt extremer Leistungsreserven.
Für die Pflege sollten Luftdruck, Bremsfunktion, Beleuchtung und die Verriegelung des Faltmechanismus vor Fahrten kontrolliert werden. Wer vor allem eine ruhige, gefederte Fahrt auf privaten Wegen sucht und den Roller anschließend verstauen möchte, findet im S5 einen stimmigen Kompromiss.
Vorteile
- Vorder- und Hinterradfederung
- 10-Zoll-Luftreifen
- Scheibenbremsen vorn und hinten
- Faltbarer Rahmen
- Zuladung bis 150 kg
Nachteile
- Keine Straßenzulassung
- Keine 80-km/h-Auslegung
- Luftreifen benötigen Druckkontrolle
RedaktionsfazitDer S5 ist ein guter Komfort-Kompromiss für Privatgelände. Er ist leichter und besser verstaubar als die leistungsorientierten Offroadmodelle, bleibt aber klar von einem legalen Straßenfahrzeug zu unterscheiden.
HWWH Escooter Offroad Doppelmotor
Der HWWH Escooter Offroad Doppelmotor ist eine leistungsorientierte Alternative für Privatgelände, nicht jedoch ein direkter Ersatz für ein zugelassenes 80-km/h-Fahrzeug. Seine Produktangaben stellen Doppelmotorbetrieb, einen 60-Volt-40-Ah-Akku und eine hohe Zuladung von bis zu 200 Kilogramm in den Mittelpunkt. Damit richtet sich das Konzept an Erwachsene, die auf geeigneten Offroad-Strecken Antriebsreserven und eine robuste Fahrwerksauslegung höher bewerten als Faltbarkeit oder unkomplizierten Alltagstransport. Der HWWH ist auf Gelände-Reserven und hohe Belastbarkeit statt auf Pendelmobilität ausgelegt.
Die 11-Zoll-schlauchlosen Offroad-Reifen gehören zu den klaren Unterschieden im Feld. In Verbindung mit hydraulischer Federung vorn und hinten sollen sie Unebenheiten auf Schotter, festem Sand oder anderen raueren Privatwegen besser abfangen. Schlauchlose Reifen können gegenüber Schlauchreifen gewisse Vorteile bei kleineren Durchstichen haben, benötigen aber ebenfalls regelmäßige Kontrolle von Zustand und Luftdruck. Für glatten Stadtasphalt ist die grobe Offroad-Ausrichtung nicht der zentrale Mehrwert dieses Rollers.
Auch die Bremsanlage ist aufwendig ausgeführt: Laut Bedienungsanleitung besitzt das Modell hydraulische Scheibenbremsen vorn und hinten sowie EABS. Der Drehgasgriff und die Umschaltung zwischen Einzel- und Doppelmotorbetrieb passen zum sportlicheren Einsatzprofil. Das LCD-Display bündelt Fahrinformationen und Fahrmodi. Bei einer solchen leistungsstarken Konstruktion sollten Fahrerinnen und Fahrer die Bedienung zunächst auf einem geeigneten, freien Privatgelände kennenlernen und stets passende Schutzausrüstung nutzen. Hydraulische Scheibenbremsen und EABS sind die sicherheitsrelevante Stärke dieses Offroadkonzepts.
Mit rund 45 Kilogramm ist der HWWH deutlich schwerer als der JOYOR S5 und der TiMeirea C1 Pro. Das Gewicht, die große Batterie und die breiten Reifen machen ihn zu einem Fahrzeug für Garage, Kellerraum oder festen Stellplatz, nicht für häufiges Einladen oder Treppentragen. Seine Abmessungen von 123 × 60 × 132 Zentimetern unterstreichen diese Einordnung. Anders als der Angry Hawk bringt das hohe Gewicht hier jedoch keine Straßenzulassung oder Sitzplätze mit sich.
Eine konkrete Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ist für dieses Modell nicht belegt. Seine Stärken liegen daher neben dem Kernthema: im Offroad-Fahrwerk, in der hohen angegebenen Zuladung und in der umschaltbaren Antriebscharakteristik. Gegenüber dem S5 bietet er größere Reifen und mehr Leistungsreserven, verlangt aber wesentlich mehr Stellfläche und Kraft beim Rangieren. Gegenüber dem Y8-S fehlen die legale Straßenverwendung und die auf Pendelwege abgestimmte Ausrichtung. Wer den Roller regelmäßig transportieren muss, fährt mit den leichteren Faltmodellen praktischer.
Für Käufer, die ein dauerhaft abgestelltes Freizeitfahrzeug für geeignetes Privatgelände suchen, ist der HWWH interessant. Für Stadtfahrten, öffentliche Wege und die konkrete Suche nach einem 80-km/h-Straßenfahrzeug ist er nicht die passende Wahl.
Vorteile
- Doppelmotorbetrieb
- 11-Zoll-schlauchlose Offroad-Reifen
- Hydraulische Federung vorn und hinten
- Hydraulische Scheibenbremsen mit EABS
- Zuladung bis 200 kg
Nachteile
- Keine Straßenzulassung
- Keine 80-km/h-Auslegung
- Rund 45 kg Gewicht
RedaktionsfazitEine spezialisierte Wahl für schwere Offroad-Nutzung auf Privatflächen. Fahrwerk, Bremsen und Zuladung sind stark, doch Gewicht und fehlende Straßeneignung begrenzen den Alltagsnutzen deutlich.
TiMeirea C1 Pro
Der TiMeirea C1 Pro belegt Rang fünf, weil er den kleinsten Leistungs- und Nutzwertabstand zu einem einfachen Freizeitroller hat und weder den 80-km/h-Einsatzzweck noch die legale Straßenmobilität erfüllt. Dennoch hat er eine klare Zielgruppe: Erwachsene, die auf geeigneten Privatflächen einen vergleichsweise handlichen Faltroller mit Luftreifen und Federung nutzen möchten. Gegenüber den schweren Offroadmodellen kann seine kompaktere Bauweise bei Lagerung und Transport ein echter praktischer Vorteil sein. Der C1 Pro richtet sich an private Kurz- und Freizeitwege, bei denen Handlichkeit wichtiger als hohe Leistungsreserven ist.
Laut Produktbeschreibung besteht der Roller aus Aluminiumlegierung und wiegt etwa 20 Kilogramm. Damit liegt er unter dem JOYOR S5 und deutlich unter dem HWWH. Der Lenker lässt sich zusammenklappen, was das Verstauen im Kofferraum oder in einem Abstellraum erleichtert. Auch 20 Kilogramm sind für längeres Tragen allerdings spürbar; der Vorteil liegt vor allem im Vergleich zu den noch schwereren Kandidaten. Mit 112,5 × 44,5 × 120 Zentimetern fällt die Grundfläche kompakt aus.
Für den Fahrkomfort sind 10-Zoll-Luftreifen und Federstoßdämpfer vorgesehen. Auf privaten Wegen mit Unebenheiten kann diese Ausstattung angenehmer sein als kleine Vollreifen ohne Federung. Luftreifen verlangen jedoch eine regelmäßige Druckkontrolle und können bei Beschädigung reparaturbedürftig sein. Die Kombination aus Trommelbremse vorn und Scheibenbremse hinten bietet zwei getrennte Bremssysteme. Front- und Rückbeleuchtung ergänzen die Ausstattung für bessere Sichtbarkeit bei Dämmerung auf Privatgelände. Luftreifen und Federung sind die wichtigsten Komfortmerkmale des kompakten Modells.
Der 48-Volt-13-Ah-Akku wird mit einer Reichweite von bis zu 45 Kilometern beworben. Drei Fahrmodi sollen eine Anpassung an verschiedene Situationen ermöglichen; außerdem wird eine Steigfähigkeit bis 15 Grad genannt. Für entspannte Freizeitfahrten oder Wege auf einem großen Privatgrundstück ist diese Ausrichtung nachvollziehbar. Für hohe Dauergeschwindigkeiten, lange Touren oder besonders anspruchsvolles Gelände ist der Roller weniger spezialisiert als der HWWH. Die fehlende Straßenzulassung schließt die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr aus.
Im Vergleich zum JOYOR S5 punktet der C1 Pro mit geringerem angegebenem Gewicht, während der S5 mit Vollfederung, größerer dokumentierter Reichweitenangabe und unabhängigen positiven Eindrücken zum Fahrkomfort die rundere Konstruktion bietet. Der Y8-S ist für öffentliche Wege klar sinnvoller, aber schwerer. Der Angry Hawk erfüllt als einziges Modell die Suche nach 80 km/h, spielt technisch jedoch in einer anderen Fahrzeugklasse. Der C1 Pro ist nur dann die passende Wahl, wenn private Nutzung und platzsparendes Verstauen Vorrang haben.
Zur regelmäßigen Pflege gehören die Kontrolle des Reifendrucks, die Funktionsprüfung beider Bremsen sowie ein Blick auf die Faltverriegelung und Beleuchtung. Wer diese Punkte beachtet und einen kompakten Roller für Privatflächen sucht, erhält mit dem C1 Pro eine zweckmäßige Einstiegsalternative.
Vorteile
- Federung und 10-Zoll-Luftreifen
- Faltbarer Lenker
- Trommelbremse vorn und Scheibenbremse hinten
- Drei Fahrmodi
- Vergleichsweise kompakte Bauform
Nachteile
- Keine Straßenzulassung
- Keine 80-km/h-Auslegung
- Luftreifen benötigen Druckkontrolle
RedaktionsfazitDer C1 Pro ist die handlichere Privatgelände-Option im Feld. Für gelegentliche Freizeitwege ist sein Konzept schlüssig, für Straße, Langstrecke oder das 80-km/h-Thema aber nicht ausreichend.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Die wichtigste Entscheidung betrifft die Fahrzeugklasse, nicht die Motorleistung allein. Ein E-Scooter mit 80 km/h kann in Deutschland nicht wie ein gewöhnlicher E-Tretroller eingeordnet werden. Elektrokleinstfahrzeuge dürfen bauartbedingt maximal 20 km/h fahren. Wer tatsächlich mit bis zu 80 km/h unterwegs sein möchte, benötigt daher ein zugelassenes Kraftfahrzeug wie den Angry Hawk 125 und muss die dazugehörigen Pflichten einplanen. Dazu zählen insbesondere passende Fahrerlaubnis, Zulassung, Versicherung und Schutzkleidung. Für kurze Stadtwege oder die Mitnahme im Nahverkehr ist ein solches Fahrzeug meist nicht die praktische Lösung, für längere Strecken dagegen schon.
Wer einen E-Tretroller für öffentliche Wege sucht, sollte vorrangig auf eine passende ABE und die gesetzliche Höchstgeschwindigkeit achten. Der JOYOR Y8-S ist in der hier betrachteten Ausführung auf diesen Zweck zugeschnitten. Seine Stärken liegen nicht im Tempo, sondern in Reichweite, Federung und Luftreifen. Das macht ihn für regelmäßige Pendelstrecken oder längere Stadtfahrten plausibler als die nicht zugelassenen Offroadmodelle. Vor dem Kauf lohnt sich ein realistischer Blick auf die tägliche Strecke: Herstellerreichweiten entstehen unter definierten Bedingungen und werden durch Zuladung, Steigungen, Temperatur, Reifendruck und Fahrweise beeinflusst.
Gewicht und Abstellplatz entscheiden im Alltag oft stärker als die theoretische Reichweite. Der Angry Hawk mit rund 88 Kilogramm sowie der HWWH mit rund 45 Kilogramm benötigen einen festen, sicheren Stellplatz und sind nicht für regelmäßiges Tragen gedacht. Der Y8-S, der S5 und der C1 Pro lassen sich zwar zusammenklappen, sind aber ebenfalls keine Leichtgewichte. Faltbarkeit hilft hauptsächlich beim Verstauen im Auto, Keller oder Abstellraum. Wer Treppen bewältigen muss oder wenig Platz hat, sollte insbesondere Gewicht, Faltmaß und die Möglichkeit des sicheren Ladens vorab prüfen.
Für Komfort auf unebenen Wegen sind Reifengröße und Federung die wichtigsten Vergleichspunkte. Luftreifen und eine Federung an beiden Achsen, wie beim Y8-S und S5, können Pflaster, rauen Asphalt oder private Schotterwege besser entschärfen als einfache, ungefedert konstruierte Roller. Der HWWH geht mit 11-Zoll-Offroad-Reifen und hydraulischer Federung noch stärker in Richtung Gelände. Luftreifen brauchen allerdings Pflege: Ein korrekter Reifendruck schützt vor Durchschlägen, verbessert das Fahrgefühl und unterstützt die Reichweite. Bremsen, Beleuchtung und Faltverriegelungen sollten unabhängig vom Modell regelmäßig kontrolliert werden.
Bei leistungsstarken Privatgelände-Rollern ist eine zurückhaltende Auswahl besonders sinnvoll. Der HWWH bietet Doppelmotorbetrieb, große Offroad-Reifen und eine hohe angegebene Zuladung, ist aber schwer und auf einen spezialisierten Einsatz zugeschnitten. Der S5 ist die ausgewogenere Wahl, wenn Komfort und Lagerbarkeit wichtiger sind als maximale Leistungsreserven. Der TiMeirea C1 Pro eignet sich eher für kompakte Freizeitnutzung. Keine dieser Privatgelände-Alternativen ersetzt ein zugelassenes 80-km/h-Leichtkraftrad oder einen legalen 20-km/h-Pendelroller.
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis sollte der gesamte Nutzwert zählen. Ein günstigerer Privatgelände-Roller ist keine Ersparnis, wenn eigentlich eine legale Pendellösung benötigt wird. Umgekehrt ist ein schweres, zugelassenes Leichtkraftrad überdimensioniert, wenn nur wenige Kilometer auf privaten Wegen gefahren werden. Für das direkte 80-km/h-Ziel ist der Angry Hawk 125 die passende Empfehlung. Für den legalen Tretroller-Alltag ist der Y8-S die stimmigere Wahl. Die übrigen Modelle lohnen sich vor allem, wenn ihr klar begrenzter Einsatz auf geeigneten Privatflächen zum eigenen Fahrprofil passt.
JOYOR Y8-S
Erwachsene, die einen legalen E-Tretroller für längere Pendelstrecken suchen und Reichweite sowie Komfort höher gewichten als geringes Gewicht.
Empfehlung ansehenJOYOR S5
Erwachsene, die auf Privatgelände einen faltbaren, komfortabel gefederten Tretroller für mittlere Strecken suchen.
Empfehlung ansehenHWWH Escooter Offroad Doppelmotor
Erfahrene Erwachsene auf geeigneten Privatflächen und Offroad-Strecken, die hohe Zuladung und Antriebsreserven suchen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Elektroroller Futura Angry Hawk 125Unsere Empfehlung für 80 km/h | Erwachsene mit passender Fahrerlaubnis, die ein zugelassenes elektrisches Leichtkraftrad für längere Straßenfahrten und bis zu zwei Personen suchen. | Elektroroller Futura | Note 1,4 · 4,7 von 5 | 80 km/h Höchstgeschwindigkeit | Rund 88 kg Gewicht | ca. 3799.00 €Preis anzeigen |
| JOYOR Y8-SBeste legale Tretroller-Alternative | Erwachsene, die einen legalen E-Tretroller für längere Pendelstrecken suchen und Reichweite sowie Komfort höher gewichten als geringes Gewicht. | JOYOR | Note 2,1 · 4,1 von 5 | Straßenzulassung für den deutschen Straßenverkehr | 20 km/h Höchstgeschwindigkeit | ca. 499.00 €Preis anzeigen |
| JOYOR S5Für komfortables Privatgelände | Erwachsene, die auf Privatgelände einen faltbaren, komfortabel gefederten Tretroller für mittlere Strecken suchen. | JOYOR | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Vorder- und Hinterradfederung | Keine Straßenzulassung | ca. 499.00 €Preis anzeigen |
| HWWH Escooter Offroad DoppelmotorFür hohe Zuladung im Gelände | Erfahrene Erwachsene auf geeigneten Privatflächen und Offroad-Strecken, die hohe Zuladung und Antriebsreserven suchen. | HWWH | Note 3,3 · 3,2 von 5 | Doppelmotorbetrieb | Keine Straßenzulassung | –Preis anzeigen |
| TiMeirea C1 ProKompakter Privatgelände-Tipp | Erwachsene, die einen vergleichsweise handlichen Faltroller mit Luftreifen und Federung für geeignete Privatflächen suchen. | TiMeirea | Note 3,8 · 2,8 von 5 | Federung und 10-Zoll-Luftreifen | Keine Straßenzulassung | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Elektroroller Futura Angry Hawk 125
Erwachsene mit passender Fahrerlaubnis, die ein zugelassenes elektrisches Leichtkraftrad für längere Straßenfahrten und bis zu zwei Personen suchen.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 3799.00 €
JOYOR Y8-S
Erwachsene, die einen legalen E-Tretroller für längere Pendelstrecken suchen und Reichweite sowie Komfort höher gewichten als geringes Gewicht.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 499.00 €
JOYOR S5
Erwachsene, die auf Privatgelände einen faltbaren, komfortabel gefederten Tretroller für mittlere Strecken suchen.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 499.00 €
HWWH Escooter Offroad Doppelmotor
Erfahrene Erwachsene auf geeigneten Privatflächen und Offroad-Strecken, die hohe Zuladung und Antriebsreserven suchen.
- Testnote
- Note 3,3 · 3,2 von 5
- Preis
- –
TiMeirea C1 Pro
Erwachsene, die einen vergleichsweise handlichen Faltroller mit Luftreifen und Federung für geeignete Privatflächen suchen.
- Testnote
- Note 3,8 · 2,8 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Braucht man für ein 80-km/h-Elektrozweirad einen Führerschein?
Ja. Ein 80-km/h-Fahrzeug fällt nicht unter die Regeln für E-Tretroller. Beim Angry Hawk 125 nennt der Händler mindestens A1 beziehungsweise B196; maßgeblich sind die Angaben in den Fahrzeugpapieren und die geltenden Fahrerlaubnisvorschriften.
Warum ist der JOYOR Y8-S trotz 20 km/h so weit vorn?
Er ist keine schnelle Alternative, aber für viele Erwachsene die praktischere Lösung für legale Pendelwege. ABE, großer Akku, Federung und Luftreifen ergeben ein stimmiges Alltagskonzept.
Darf man die Offroadroller aus dem Vergleich auf Radwegen fahren?
Die hier betrachteten Ausführungen von JOYOR S5, HWWH und TiMeirea C1 Pro sind nicht als straßenzugelassene Modelle eingeordnet. Sie gehören daher nur auf geeignete Privatflächen oder zulässige Offroad-Strecken.
Sind Luftreifen besser als Vollreifen?
Luftreifen bieten meist mehr Komfort und Grip auf unebenem Untergrund. Dafür benötigen sie regelmäßige Druckkontrolle und können bei Beschädigung reparaturbedürftig sein.
Ist ein faltbarer E-Scooter automatisch gut transportierbar?
Nein. Neben der Faltfunktion entscheidet vor allem das Gewicht. Modelle mit rund 20 bis 25 Kilogramm lassen sich besser verstauen, bleiben beim Treppentragen aber deutlich spürbar.
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Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Elektroroller Futura Angry Hawk 125
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-05
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JOYOR Y8-S
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-05
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JOYOR S5
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-05
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HWWH Escooter Offroad Doppelmotor
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-05
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TiMeirea C1 Pro
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-05
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