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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Segway E-Roller im Vergleich: 5 Modelle für den Alltag

Segway E-Roller unterscheiden sich im Alltag vor allem bei Reichweite, Federung, Gewicht und Sicherheitsausstattung. Unsere Hauptempfehlung ist der Segway-Ninebot F2 Pro D, weil er lange Pendelstrecken, Komfort und eine umfangreiche Ausstattung besonders ausgewogen verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Segway-Ninebot F2 Pro D ist im Vergleich die vielseitigste Wahl für Erwachsene, die regelmäßig pendeln oder auch auf unebenen Stadtwegen unterwegs sind. Wer vor allem maximale theoretische Reichweite benötigt, findet im MAX G30D II die passendere Alternative; für kurze Wege zählen dagegen geringes Gewicht und unkomplizierte Handhabung stärker.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für anspruchsvollere Alltags- und Pendelstrecken: stark, komfortabel und bei Bremsen sowie Sicherheitsfunktionen am umfangreichsten ausgestattet.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot F2 Pro D

Längere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Sicherheitsausstattung höher gewichten als geringes Gewicht.

Die beste Gesamtwahl für anspruchsvollere Alltags- und Pendelstrecken: stark, komfortabel und bei Bremsen sowie Sicherheitsfunktionen am umfangreichsten ausgestattet.

  • Vordere Federung
  • Traktionskontrolle
  • 18,5 kg Gewicht
Ausführlicher Test
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
02Für maximale Reichweite

Segway-Ninebot MAX G30D II

Längere tägliche Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Stadtwegen, wenn hohe Reichweite wichtiger ist als geringes Tragegewicht.

Eine sehr starke Langstreckenwahl für ebene Pendelwege, die Reichweite über Transportkomfort und Federung stellt.

  • Höchste Herstellerreichweite im Vergleich
  • Fein dosierbare Bremsanlage
  • 19,9 kg Gewicht
Ausführlicher Test
ca. 595.03 €Besten Preis anzeigen
03Für 120 kg Zuladung

Segway-Ninebot D28D

Kurze bis mittlere Stadtfahrten für Erwachsene, die 120 kg Zuladung und ein noch gut tragbares Gewicht benötigen.

Die passende Wahl für höhere Zuladung bei moderatem Gewicht, solange kurze bis mittlere Stadtstrecken ausreichen.

  • 120 kg maximale Nutzlast
  • 15,3 kg Gewicht
  • Keine vordere Federung
Ausführlicher Test
ca. 475.53 €Besten Preis anzeigen
04Für wartungsarme Reifen

Segway-Ninebot E2D

Kurze Stadtwege für Erwachsene bis 90 kg, die einen leichten Roller mit integrierten Blinkern und wartungsarmen Reifen suchen.

Ein sinnvoller leichter Stadtroller für kurze Wege und geringe Reifenpflege, sofern die Nutzlast von 90 kg ausreicht.

  • Rund 15 kg Gewicht
  • Wartungsarme Innenhohlreifen
  • 90 kg maximale Nutzlast
Ausführlicher Test
05Für kurze Wege

Segway-Ninebot KickScooter F20D

Kurze, überwiegend ebene Stadtwege für Erwachsene, die 10-Zoll-Luftreifen und ein einfaches Bedienkonzept wünschen.

Eine nachvollziehbare Kurzstreckenwahl mit großen Reifen, aber zu wenig Reichweitenreserve für anspruchsvollere Pendelwege.

  • 10-Zoll-Luftreifen mit Gelschicht
  • 16 kg Gewicht
  • Kürzeste Reichweitenreserve im Vergleich
Ausführlicher Test
ca. 499.00 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf ich mit diesen Segway E-Rollern auf öffentlichen Straßen fahren?

Die verglichenen D-Modelle sind für den deutschen Straßenverkehr ausgelegt. Für die Nutzung gelten die jeweils einschlägigen Regeln, einschließlich Versicherungskennzeichen und der vorgeschriebenen Ausstattung.

Sind Luftreifen oder Innenhohlreifen besser?

Luftreifen bieten meist mehr Dämpfung, benötigen aber Druckkontrolle. Innenhohlreifen wie beim E2D sind wartungsärmer, können ohne Federung auf schlechten Wegen jedoch weniger komfortabel sein.

Warum ist der MAX G30D II trotz größerer Reichweite nicht auf Platz eins?

Der MAX G30D II ist bei Reichweite führend, bleibt aber schwerer und bietet keine vordere Federung. Der F2 Pro D verbindet eine hohe Reichweite mit stärkerem Antrieb, Federung, 120 kg Zuladung und umfangreicherer Sicherheitsausstattung.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Strecke und Einsatzzweck, Sicherheit und Fahrkomfort, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot F2 Pro D

Der Segway-Ninebot F2 Pro D ist im Vergleich die rundeste Lösung für Erwachsene, die ihren E-Roller regelmäßig und nicht nur für kurze Gelegenheitsfahrten einsetzen möchten. Seine Kombination aus 450 W Nennleistung, bis zu 900 W Spitzenleistung und Hinterradantrieb hebt ihn klar von E2D, D28D und F20D ab. Laut Hersteller sind Steigungen bis 22 Prozent vorgesehen; damit ist er für hügelige Stadtbereiche deutlich besser vorbereitet als die schwächer motorisierten Modelle. Die maximale Reichweite von bis zu 55 km ist eine Herstellerangabe unter festgelegten Bedingungen. Ein unabhängiger Praxistest ermittelte im Sportmodus rund 30 km, was die Reichweite für die eigene Strecke realistischer einordnet. Für längere Arbeitswege zählt daher die nutzbare Reserve mehr als der Maximalwert auf dem Datenblatt.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „e roller 35 km h“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Beim Komfort liegt der F2 Pro D ebenfalls vor den meisten Vergleichsmodellen. Die vordere Federung soll Unebenheiten abmildern, während 10-Zoll-schlauchlose und selbstabdichtende Reifen eine passende Ergänzung für typische Fahrbahnübergänge, Pflaster und unruhige Radwege darstellen. Der MAX G30D II bietet zwar ebenfalls große Luftreifen, aber keine hier ausgewiesene Federung. D28D und F20D federn Unebenheiten vor allem über ihre Luftreifen ab; der E2D arbeitet mit kleineren Innenhohlreifen und ohne Federung. Für Fahrten auf glattem Asphalt genügt das, auf wechselnden innerstädtischen Untergründen ist die Federung des F2 Pro D jedoch ein nachvollziehbarer Komfortvorteil.

Auch die Sicherheitsausstattung ist ungewöhnlich vollständig. Der Hersteller nennt eine vordere Scheibenbremse, eine elektronische Hinterradbremse und ein Traktionskontrollsystem. Dazu kommen Front- und Rücklicht, Bremslicht, Blinker, elektronische Hupe sowie eine Alarmfunktion über die App. Diese Merkmale ersetzen keine vorausschauende Fahrweise, erleichtern aber die Kommunikation im Verkehr und unterstützen kontrolliertes Bremsen. Besonders auf nassem Laub, Schotterpassagen oder rutschigem Asphalt ist die Traktionskontrolle ein funktionaler Unterschied gegenüber den anderen vier Modellen. Kein anderer Roller im Vergleich verbindet Federung, Scheibenbremse und Traktionskontrolle in dieser Form.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „rücklicht mit bremslicht“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „fahrrad rücklicht mit bremslicht“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Die Konstruktion ist laut Hersteller aus hochfestem Stahl gefertigt und auf bis zu 120 kg Nutzlast ausgelegt. Damit ist der F2 Pro D auch für größere oder schwerere Erwachsene besser passend als der E2D mit 90 kg maximaler Nutzlast. Im Alltag hilft außerdem die IPX5-Wasserbeständigkeit des Rollers; das Akkupaket ist nach IPX6 geschützt. Diese Schutzarten bedeuten nicht, dass Fahrten bei jeder Witterung bedenkenlos sind, aber sie sprechen für eine robustere Auslegung im Pendelalltag. Apple Find My kann zusätzlich bei der Ortung helfen, ersetzt aber kein mechanisches Schloss und keine sinnvolle Abstellroutine.

Bei Bedienung und Transport ist der F2 Pro D weniger unkompliziert als die leichteren Kandidaten. Mit 18,5 kg ist er kein Roller, den man bequem mehrmals täglich lange Treppen hinaufträgt. Für eine Wohnung ohne Aufzug oder häufige Umstiege mit Bahn und Bus kann der E2D mit rund 15 kg deutlich angenehmer sein. Ein unabhängiger Test kritisierte außerdem die vergleichsweise schmale Trittfläche. Wer einen breiten, entspannten Stand bevorzugt oder längere Fahrten mit sehr breiten Schuhen plant, sollte diesen Punkt besonders berücksichtigen. Ebenso benötigen die schlauchlosen Reifen trotz Selbstabdichtung gelegentliche Sicht- und Druckkontrollen.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „e roller ohne versicherung“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Unterm Strich rechtfertigt der F2 Pro D seinen Spitzenplatz durch die beste Mischung aus Fahrleistung, Komfort, Zuladung und Sicherheitsausstattung. Gegenüber dem MAX G30D II hat er weniger theoretische Reichweite, bietet dafür aber Federung, Blinker, Traktionskontrolle und eine höhere Zuladung. Gegenüber den leichteren Stadtrollern ist er das deutlich souveränere Pendlerfahrzeug. Er ist die beste Wahl, wenn regelmäßige Fahrten und Fahrkomfort wichtiger sind als ein möglichst niedriges Tragegewicht.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürLängere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Sicherheitsausstattung höher gewichten als geringes Gewicht.

Vorteile

  • Vordere Federung
  • Traktionskontrolle
  • Hohe Motorleistung und Hinterradantrieb
  • 120 kg maximale Nutzlast
  • Umfangreiche Licht- und Signalausstattung

Nachteile

  • 18,5 kg Gewicht
  • Schmale Trittfläche
  • Herstellerreichweite wird im Sportmodus deutlich unterschritten
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für anspruchsvollere Alltags- und Pendelstrecken: stark, komfortabel und bei Bremsen sowie Sicherheitsfunktionen am umfangreichsten ausgestattet.
ca. 389.00 €Besten Preis anzeigen
02Für maximale Reichweite

Segway-Ninebot MAX G30D II

Der Segway-Ninebot MAX G30D II richtet sich klar an Menschen, die zwischen Ladevorgängen möglichst weit fahren möchten. Mit bis zu 65 km besitzt er die höchste angegebene Reichweite dieser Auswahl. Wie bei jedem E-Roller hängt der tatsächliche Radius jedoch von Gewicht, Temperatur, Fahrmodus, Steigungen und Fahrweise ab. Die Reichweitenangabe ist deshalb vor allem als Vergleichswert zu verstehen. Für den täglichen Arbeitsweg mit Ladeoption am Ziel kann die große Akkureserve trotzdem sehr praktisch sein, weil sie den Ladebedarf reduziert. Bei der Reichweitenreserve liegt der MAX G30D II vor allen anderen Vergleichsmodellen.

Der 350-W-Hinterradmotor ist laut unabhängigem Test für Stadtverkehr und kleinere Steigungen ausreichend. Damit positioniert sich der MAX G30D II zwischen dem kräftigen F2 Pro D und den eher kompakt ausgelegten E2D, D28D und F20D. Für sehr steile Wege bietet der F2 Pro D mit stärkerem Antrieb und einer höheren angegebenen Steigfähigkeit die bessere Reserve. Auf überwiegend ebenen Pendelrouten ist der MAX aber eine stimmige Langstreckenalternative, insbesondere wenn die hohe Reichweite wichtiger ist als Federung oder besonders umfangreiche Signalfunktionen.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „e bike mit hinterradmotor“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Positiv fällt die Bremsanlage auf: Ein Handbremshebel steuert die mechanische Vorderradbremse und die elektrische Hinterradbremse. Ein unabhängiger Test beschreibt die Bremswirkung als fein dosierbar. Bei einer Vollbremsung bleibt die richtige Körperhaltung dennoch entscheidend; eine aktive Gewichtsverlagerung nach hinten hilft, ein Nach-vorn-Kippen zu vermeiden. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal dieses Modells, sondern ein wichtiger Fahrhinweis für E-Scooter generell. Die Beleuchtung umfasst Front- und Rücklicht, allerdings lässt sich das Frontlicht laut Test nicht in der Höhe verstellen.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „fahrrad vorderradbremse“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Die 10-Zoll-schlauchlosen Luftreifen unterstützen auf normalem Stadtasphalt ein ruhigeres Abrollen als kleine, feste Reifen. Gegenüber dem F2 Pro D fehlt jedoch die vordere Federung, weshalb Bordsteinkanten, grobes Pflaster und schlechter Fahrbahnbelag direkter ankommen. Die Luftreifen benötigen außerdem regelmäßige Druckkontrolle. Der Roller besitzt App-Anbindung und einen überarbeiteten Sicherungshaken am Klappmechanismus. Das vereinfacht Einstellungen und das Zusammenklappen, ändert aber nichts daran, dass 19,9 kg beim Tragen spürbar sind.

Gerade dieses Gewicht grenzt den MAX G30D II vom D28D und E2D ab. Wer ihn aus einem Keller, über Treppen oder in öffentliche Verkehrsmittel tragen muss, wird die rund fünf Kilogramm Gewichtsvorteil der leichteren Modelle merken. Dafür ist der MAX als robuster Alltagsroller konzipiert und verfügt über einen integrierten Ladeanschluss. Er passt am besten, wenn er überwiegend rollt statt häufig getragen wird.

Der zweite Platz ergibt sich aus seiner starken Langstreckenausrichtung und dem überzeugenden Bremshandling. Gegen den F2 Pro D verliert er wegen fehlender Federung, geringerer Zuladung und weniger umfassender Sicherheitsausstattung. Gegen die übrigen drei Roller bietet er klar mehr Reichweitenreserve. Für lange, überwiegend ebene Wege ist er eine sehr gute Wahl; für Komfort auf schlechten Straßen oder häufigen Transport bleibt der F2 Pro D beziehungsweise ein leichteres Modell passender.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürLängere tägliche Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Stadtwegen, wenn hohe Reichweite wichtiger ist als geringes Tragegewicht.

Vorteile

  • Höchste Herstellerreichweite im Vergleich
  • Fein dosierbare Bremsanlage
  • 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen
  • App-Anbindung

Nachteile

  • 19,9 kg Gewicht
  • Keine vordere Federung
  • Frontlicht nicht höhenverstellbar
RedaktionsfazitEine sehr starke Langstreckenwahl für ebene Pendelwege, die Reichweite über Transportkomfort und Federung stellt.
ca. 595.03 €Besten Preis anzeigen
03Für 120 kg Zuladung

Segway-Ninebot D28D

Der Segway-Ninebot D28D besetzt im Vergleich eine praktische Zwischenposition: Er ist mit 15,3 kg fast so leicht wie der E2D, trägt aber bis zu 120 kg und erreicht laut Hersteller bis zu 28 km. Damit ist er für Erwachsene interessant, denen die 90-kg-Grenze des E2D zu niedrig ist, die aber keinen knapp 20 kg schweren Langstreckenroller möchten. Seine Reichweite passt für kürzere bis mittlere Wege im Stadtgebiet, jedoch nicht für lange tägliche Pendelstrecken ohne regelmäßiges Laden. Die Kombination aus geringem Gewicht und 120 kg Zuladung ist seine zentrale Stärke.

Der 300-W-Antrieb mit bis zu 500 W Spitzenleistung und einer angegebenen Steigfähigkeit bis 15 Prozent bietet mehr Reserve als der E2D, bleibt aber unter dem F2 Pro D. Für normale Stadtwege und gemäßigte Anstiege ist das ein sinnvoller Zuschnitt. Wer regelmäßig starke Steigungen fährt, wird vom stärkeren Hinterradantrieb des F2 Pro D profitieren. Der D28D verfügt über vier Einsatzmodi einschließlich Gehmodus; das Farbdisplay und die App-Anbindung unterstützen die Bedienung im Alltag.

Für den Fahrkomfort sind die 10-Zoll-Luftreifen wichtig. Sie können Unebenheiten auf Asphalt und kleineren Pflasterpassagen besser abfedern als die 8,1-Zoll-Innenhohlreifen des E2D. Eine Federung besitzt der D28D jedoch nicht. Auf schlechten Straßen und längeren Strecken wird der F2 Pro D deshalb merklich komfortabler sein. Luftreifen erfordern außerdem regelmäßige Druckkontrolle, damit sie stabil fahren und nicht unnötig verschleißen. Für Nutzer, die möglichst wenig Reifenpflege möchten, ist der E2D mit Innenhohlreifen die bequemere Alternative.

Beim Bremskonzept setzt der D28D auf eine elektronische Vorderradbremse mit E-ABS und eine hintere Trommelbremse. Diese Kombination unterscheidet ihn von den Modellen mit Scheibenbremse oder rein elektronischer Ergänzung und ist auf kontrolliertes Bremsen im Stadtverkehr ausgelegt. Permanentes Front- und Rücklicht verbessert die Sichtbarkeit. Im Vergleich zum F2 Pro D fehlen jedoch integrierte Blinker, Bremslicht, Traktionskontrolle und elektronische Hupe. Der D28D bietet solide Grundsicherheit, aber keine Komfort-Sicherheitsausstattung auf Pendlerniveau.

Der Doppelrohrrahmen mit dreieckiger Form soll Stabilität schaffen und passt zur hohen Traglast. Dazu kommt ein zweistufiger Klappmechanismus, der laut Hersteller mit einer Hand bedient werden kann. Wegen des moderaten Gewichts ist der D28D für gelegentliches Tragen und Verstauen wesentlich geeigneter als MAX G30D II und F2 Pro D. Der E2D ist zwar noch etwas leichter, schränkt bei der Zuladung aber deutlich stärker ein.

In der Gesamtwertung liegt der D28D vor E2D und F20D, weil er große Luftreifen, 120 kg Zuladung, ein verhältnismäßig niedriges Gewicht und eine brauchbare Reichweite verbindet. Er bleibt hinter den beiden Spitzenreitern, da Federung, stärkere Motorreserven und große Reichweiten fehlen. Für Personen, die eine hohe Zuladung ohne schweren Langstreckenroller suchen, ist er die gezielteste Wahl.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürKurze bis mittlere Stadtfahrten für Erwachsene, die 120 kg Zuladung und ein noch gut tragbares Gewicht benötigen.

Vorteile

  • 120 kg maximale Nutzlast
  • 15,3 kg Gewicht
  • 10-Zoll-Luftreifen
  • Elektronische Vorderradbremse mit E-ABS

Nachteile

  • Keine vordere Federung
  • Luftreifen benötigen Druckkontrolle
  • Keine integrierten Blinker
RedaktionsfazitDie passende Wahl für höhere Zuladung bei moderatem Gewicht, solange kurze bis mittlere Stadtstrecken ausreichen.
ca. 475.53 €Besten Preis anzeigen
04Für wartungsarme Reifen

Segway-Ninebot E2D

Der Segway-Ninebot E2D ist auf kurze bis mittlere Stadtwege zugeschnitten. Mit rund 15 kg gehört er zu den leichtesten Modellen im Vergleich und lässt sich deshalb besser in den Hausflur, ins Büro oder gelegentlich in öffentliche Verkehrsmittel mitnehmen als die schweren Pendlerroller. Die maximale theoretische Reichweite beträgt 25 km; bei Höchstgeschwindigkeit nennt der Hersteller bis zu 20 km. Für regelmäßige lange Fahrten ist das knapp, für den Weg zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz in der Nähe oder Besorgungen im Quartier kann es gut passen. Seine Stärke ist unkomplizierte Mobilität auf kurzen Wegen, nicht große Distanzreserve.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „ninebot gokart straßenzulassung“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Ein wesentlicher Unterschied sind die 8,1-Zoll-Innenhohlreifen. Sie brauchen keinen regulären Luftdruck und vermeiden den typischen Nachpumpaufwand von Luftreifen. Das ist praktisch für Personen, die möglichst wenig Reifenpflege wünschen. Zugleich sind sie kleiner als die 10-Zoll-Reifen von F20D, D28D, MAX G30D II und F2 Pro D. Ohne Federung wird der E2D auf grobem Pflaster oder ausgeprägten Unebenheiten weniger komfortabel sein als der F2 Pro D und tendenziell direkter reagieren als die Modelle mit großen Luftreifen.

Die Sicherheitsausstattung ist für die kompakte Klasse erfreulich vollständig. Der E2D verfügt über eine elektronische Vorderradbremse, eine hintere Trommelbremse, Front- und Rücklicht sowie integrierte Blinker. Gerade die Blinker erleichtern im Stadtverkehr das Anzeigen eines Richtungswechsels und fehlen beim D28D. Das 2,8-Zoll-LED-Dashboard zeigt zentrale Fahrinformationen, ergänzt durch drei Fahrmodi und App-Anbindung. Der F2 Pro D bietet zwar mehr Sicherheits- und Komfortfunktionen, der E2D bringt aber wichtige Grundfunktionen in einem deutlich leichteren Paket unter.

Der 250-W-Nennmotor und die angegebene Steigfähigkeit bis 12 Prozent kennzeichnen den E2D als Modell für eher moderate Streckenprofile. Bei stärkeren Steigungen oder wenn zügige Reserven gefragt sind, sind D28D, MAX G30D II und besonders F2 Pro D besser aufgestellt. Ebenfalls relevant ist die maximale Nutzlast von 90 kg. Sie liegt deutlich unter den 120 kg von D28D und F2 Pro D und sollte vor dem Kauf inklusive Kleidung, Rucksack und möglichem Gepäck realistisch geprüft werden. Die 90-kg-Grenze ist der wichtigste Punkt bei der Passform dieses Modells.

Der Ein-Schritt-Faltmechanismus und das geringe Gewicht machen den E2D alltagstauglich, wenn die Fahrstrecke regelmäßig durch Tragen oder Verstauen unterbrochen wird. Mit IPX4 für das Gehäuse und IPX6 für den Akku ist er gegen Spritzwasser geschützt; dennoch ist ein trockener, geschützter Abstellplatz sinnvoll. Seine kleinere Bauweise und die wartungsarmen Reifen machen ihn nicht automatisch zum besten Modell für alle, aber zu einer nachvollziehbaren Lösung für einen klar begrenzten Einsatzbereich.

Der E2D liegt vor dem F20D, weil er bei ähnlicher Kurzstreckenausrichtung leichter ist, integrierte Blinker bietet und mit wartungsarmen Innenhohlreifen arbeitet. Der F20D besitzt dagegen größere Luftreifen und eine höhere Zuladung. Gegenüber dem D28D fehlen dem E2D 30 kg Nutzlast und größere Reifen. Wer unter 90 kg bleibt, kurze Wege fährt und Reifenpflege vermeiden möchte, erhält hier die passendere Kompaktlösung.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürKurze Stadtwege für Erwachsene bis 90 kg, die einen leichten Roller mit integrierten Blinkern und wartungsarmen Reifen suchen.

Vorteile

  • Rund 15 kg Gewicht
  • Wartungsarme Innenhohlreifen
  • Integrierte Blinker
  • Hintere Trommelbremse

Nachteile

  • 90 kg maximale Nutzlast
  • Keine vordere Federung
  • Kleine 8,1-Zoll-Reifen
  • Kurze Reichweitenreserve
RedaktionsfazitEin sinnvoller leichter Stadtroller für kurze Wege und geringe Reifenpflege, sofern die Nutzlast von 90 kg ausreicht.
05Für kurze Wege

Segway-Ninebot KickScooter F20D

Der Segway-Ninebot KickScooter F20D ist ein Modell für überschaubare Wege im Stadtalltag. Seine angegebene Reichweite von bis zu 20 km ist die niedrigste im Vergleich und eignet sich eher für kurze Pendelabschnitte, Fahrten zur Haltestelle oder Erledigungen im näheren Umfeld. Wer täglich eine längere Gesamtstrecke zurücklegt oder nicht häufig laden möchte, ist mit E2D, D28D, MAX G30D II oder F2 Pro D besser bedient. Beim F20D sollte die eigene Hin- und Rückstrecke mit ausreichend Akkureserve geplant werden.

Mit 16 kg bleibt der F20D deutlich leichter als die beiden Langstreckenmodelle und lässt sich gelegentlich tragen oder platzsparend verstauen. Er ist aber etwas schwerer als E2D und D28D. Seine maximale Nutzlast von 100 kg liegt zwischen den 90 kg des E2D und den 120 kg von D28D und F2 Pro D. Damit passt er für viele Erwachsene, bietet aber nicht die gleiche Reserve wie die beiden 120-kg-Modelle. Die klappbare Bauweise ist für kombinierte Wege mit Bus oder Bahn grundsätzlich praktisch, wenn das Gewicht nur über kurze Distanzen getragen werden muss.

Für Fahrkomfort sorgen 10-Zoll-schlauchlose Luftreifen mit integrierter Gelschicht. Der Hersteller beschreibt einen niedrigen Schwerpunkt, der ein stabiles und ruhigeres Fahrgefühl unterstützen soll. Gegenüber dem E2D sind die Reifen größer, was auf gewöhnlichen Stadtwegen ein Vorteil sein kann. Eine Federung gibt es jedoch nicht. Auf unruhigem Pflaster oder längeren Strecken bleibt der F2 Pro D durch seine vordere Federung die deutlich komfortablere Wahl. Luftreifen benötigen wie beim D28D, MAX G30D II und F2 Pro D regelmäßige Druckkontrolle.

Das Brems- und Lichtpaket besteht aus elektronischer Vorderradbremse, hinterer Bremse, LED-Frontlicht sowie Brems- und Rückleuchten. Das sorgt für eine solide Grundausstattung für Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr. Integrierte Blinker werden beim F20D nicht genannt; sie sind beim E2D und F2 Pro D vorhanden. Über das digitale LED-Display lassen sich Geschwindigkeit und Akkustand ablesen, während vier Fahrmodi und Bluetooth-App-Anbindung die Anpassung an den jeweiligen Weg ermöglichen. Die Bedienung ist auf einen einfachen, übersichtlichen Kurzstreckeneinsatz ausgerichtet.

Der 183-Wh-Akku besitzt laut Hersteller ein Batteriemanagementsystem mit Schutz vor Überhitzung, Kurzschluss und Überladung. Das ist für den normalen Ladealltag sinnvoll, ersetzt aber nicht den sorgfältigen Umgang mit Ladegerät und Akku. Für die praktische Nutzung bleibt der begrenzende Faktor die Reichweite. Der D28D bietet bei ähnlichem Gewicht mehr Reichweite und eine höhere Zuladung; der E2D ist leichter, hat Blinker und wartungsarme Reifen. Der F20D punktet gegenüber dem E2D vor allem mit seinen großen Luftreifen und 100 kg Zuladung.

Der fünfte Platz ist daher keine grundsätzliche Schwäche, sondern eine Frage des klaren Einsatzprofils. Der F20D kann für kurze, glatte Stadtstrecken gut passen, wenn große Luftreifen und die leicht verständliche Bedienung wichtig sind. Für längere, hügelige oder unebene Wege bieten die höher platzierten Modelle mehr Reichweite, Leistung, Komfort oder Zuladung. Er ist die passende Wahl, wenn kurze Wege wichtiger sind als große Leistungsreserven.

MarkeSegway-Ninebot
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürKurze, überwiegend ebene Stadtwege für Erwachsene, die 10-Zoll-Luftreifen und ein einfaches Bedienkonzept wünschen.

Vorteile

  • 10-Zoll-Luftreifen mit Gelschicht
  • 16 kg Gewicht
  • 100 kg maximale Nutzlast
  • Vier Fahrmodi und App-Anbindung

Nachteile

  • Kürzeste Reichweitenreserve im Vergleich
  • Keine vordere Federung
  • Luftreifen benötigen Druckkontrolle
  • Keine integrierten Blinker
RedaktionsfazitEine nachvollziehbare Kurzstreckenwahl mit großen Reifen, aber zu wenig Reichweitenreserve für anspruchsvollere Pendelwege.
ca. 499.00 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf sollte zuerst die tatsächliche Tagesstrecke betrachtet werden: Hin- und Rückweg, mögliche Umwege, Steigungen sowie eine Reserve für Kälte und Gegenwind. Herstellerreichweiten sind unter definierten Bedingungen ermittelt und fallen im Alltag oft niedriger aus. Für kurze Wege genügt ein Modell wie der F20D oder E2D, wenn regelmäßiges Laden möglich ist. Wer weiter pendelt, gewinnt mit dem D28D mehr Reserve; für lange Strecken sind MAX G30D II und F2 Pro D deutlich geeigneter. Wählen Sie die Reichweite nicht knapp, sondern mit Sicherheitsabstand zur üblichen Tagesdistanz.

Das Gewicht entscheidet darüber, ob ein Roller wirklich in den Alltag passt. Zwischen etwa 15 kg beim E2D und fast 20 kg beim MAX G30D II liegen beim Tragen über Treppen oder beim Einsteigen in Bus und Bahn spürbare Unterschiede. Wer den E-Scooter überwiegend im Keller, am Arbeitsplatz oder im Kofferraum abstellt, kann für Reichweite und Komfort ein schwereres Modell akzeptieren. Muss er täglich mehrfach angehoben werden, sind E2D und D28D die sinnvolleren Kandidaten. Klappbarkeit allein macht einen Roller noch nicht leicht transportierbar; entscheidend ist das Zusammenspiel aus Gewicht, gefaltetem Format und den eigenen Wegen.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „E-Scooter“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt. Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „E-Scooter“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Für den Fahrkomfort zählen Reifen und Federung mehr als ein einzelnes Datenblattmerkmal. Große 10-Zoll-Luftreifen der Modelle F20D, D28D, MAX G30D II und F2 Pro D können auf Stadtasphalt und kleineren Unebenheiten angenehmer abrollen als kleinere Reifen. Sie brauchen jedoch regelmäßige Druckkontrolle. Der E2D ist mit Innenhohlreifen wartungsärmer, reagiert ohne Federung auf grobem Untergrund aber direkter. Der F2 Pro D ist die komfortabelste Wahl, weil er 10-Zoll-Reifen mit vorderer Federung kombiniert. Auf Pflaster, schlechten Radwegen und längeren Strecken ist Federung ein echter Nutzwert, keine bloße Komfortzugabe.

Auch die maximale Nutzlast sollte konkret geprüft werden. Sie umfasst Fahrergewicht, Kleidung, Rucksack und sonstiges Gepäck. Der E2D ist bis 90 kg ausgelegt, der F20D bis 100 kg, während D28D und F2 Pro D bis 120 kg tragen dürfen. Für Erwachsene nahe der jeweiligen Grenze ist ein Modell mit mehr Reserve sinnvoller, weil es besser zum realen Alltag mit Tasche oder Einkauf passt. Die Zuladung sollte nicht mit Motorleistung verwechselt werden: Ein stärkerer Motor kann beim Anfahren und am Berg helfen, ändert aber nicht die zulässige Belastungsgrenze.

Bei der Sicherheitsausstattung lohnt ein genauer Blick auf Bremsen, Signale und Sichtbarkeit. Alle verglichenen Modelle verfügen über Licht und ein kombiniertes Bremssystem, die Ausprägung unterscheidet sich aber. Der F2 Pro D ist mit Scheibenbremse, elektronischer Hinterradbremse, Traktionskontrolle, Blinkern und Bremslicht am umfassendsten ausgestattet. E2D bietet ebenfalls Blinker, während D28D und F20D ohne diese Komfortfunktion auskommen. Unabhängig vom Modell sind ein passender Helm, defensives Fahren und ausreichend Bremsabstand wichtig. Technische Sicherheitsfunktionen unterstützen eine sichere Fahrweise, ersetzen sie aber nicht.

Für das Abstellen braucht jeder E-Scooter eine eigene Diebstahlsicherung; eine App-Ortung oder Alarmfunktion ist lediglich eine Ergänzung. Besonders bei Luftreifen empfiehlt sich außerdem eine regelmäßige Sichtprüfung auf Beschädigungen und ein passender Reifendruck nach Herstellerempfehlung. Akku und Ladegerät sollten trocken sowie vor starker Hitze oder Kälte geschützt aufbewahrt werden. Bei Regenfahrten hilft die angegebene Wasserbeständigkeit gegen Spritzwasser, sie macht aus keinem Modell jedoch ein Fahrzeug für dauerhaft nasse oder überflutete Wege. Wer diese Punkte berücksichtigt, findet nicht den allgemein besten Roller, sondern das Modell, das zur eigenen Strecke, zum Abstellort und zum Transportaufwand passt.

Für maximale Reichweite

Segway-Ninebot MAX G30D II

Längere tägliche Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Stadtwegen, wenn hohe Reichweite wichtiger ist als geringes Tragegewicht.

Empfehlung ansehen
Für 120 kg Zuladung

Segway-Ninebot D28D

Kurze bis mittlere Stadtfahrten für Erwachsene, die 120 kg Zuladung und ein noch gut tragbares Gewicht benötigen.

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Für wartungsarme Reifen

Segway-Ninebot E2D

Kurze Stadtwege für Erwachsene bis 90 kg, die einen leichten Roller mit integrierten Blinkern und wartungsarmen Reifen suchen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Segway-Ninebot F2 Pro DUnsere EmpfehlungLängere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Sicherheitsausstattung höher gewichten als geringes Gewicht.Segway-NinebotNote 1,4 · 4,7 von 5Vordere Federung18,5 kg Gewichtca. 389.00 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot MAX G30D IIFür maximale ReichweiteLängere tägliche Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Stadtwegen, wenn hohe Reichweite wichtiger ist als geringes Tragegewicht.Segway-NinebotNote 1,7 · 4,4 von 5Höchste Herstellerreichweite im Vergleich19,9 kg Gewichtca. 595.03 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot D28DFür 120 kg ZuladungKurze bis mittlere Stadtfahrten für Erwachsene, die 120 kg Zuladung und ein noch gut tragbares Gewicht benötigen.Segway-NinebotNote 2,1 · 4,1 von 5120 kg maximale NutzlastKeine vordere Federungca. 475.53 €Preis anzeigen
Segway-Ninebot E2DFür wartungsarme ReifenKurze Stadtwege für Erwachsene bis 90 kg, die einen leichten Roller mit integrierten Blinkern und wartungsarmen Reifen suchen.Segway-NinebotNote 2,5 · 3,8 von 5Rund 15 kg Gewicht90 kg maximale Nutzlast–Preis anzeigen
Segway-Ninebot KickScooter F20DFür kurze WegeKurze, überwiegend ebene Stadtwege für Erwachsene, die 10-Zoll-Luftreifen und ein einfaches Bedienkonzept wünschen.Segway-NinebotNote 2,9 · 3,5 von 510-Zoll-Luftreifen mit GelschichtKürzeste Reichweitenreserve im Vergleichca. 499.00 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Segway-Ninebot F2 Pro D

Längere Pendelstrecken, hügelige Wege und Erwachsene bis 120 kg, die Komfort und Sicherheitsausstattung höher gewichten als geringes Gewicht.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 389.00 €
Besten Preis anzeigen
02
Für maximale Reichweite

Segway-Ninebot MAX G30D II

Längere tägliche Pendelstrecken auf überwiegend ebenen Stadtwegen, wenn hohe Reichweite wichtiger ist als geringes Tragegewicht.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 595.03 €
Besten Preis anzeigen
03
Für 120 kg Zuladung

Segway-Ninebot D28D

Kurze bis mittlere Stadtfahrten für Erwachsene, die 120 kg Zuladung und ein noch gut tragbares Gewicht benötigen.

Testnote
Note 2,1 · 4,1 von 5
Preis
ca. 475.53 €
Besten Preis anzeigen
04
Für wartungsarme Reifen

Segway-Ninebot E2D

Kurze Stadtwege für Erwachsene bis 90 kg, die einen leichten Roller mit integrierten Blinkern und wartungsarmen Reifen suchen.

Testnote
Note 2,5 · 3,8 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf ich mit diesen Segway E-Rollern auf öffentlichen Straßen fahren?

Die verglichenen D-Modelle sind für den deutschen Straßenverkehr ausgelegt. Für die Nutzung gelten die jeweils einschlägigen Regeln, einschließlich Versicherungskennzeichen und der vorgeschriebenen Ausstattung.

Sind Luftreifen oder Innenhohlreifen besser?

Luftreifen bieten meist mehr Dämpfung, benötigen aber Druckkontrolle. Innenhohlreifen wie beim E2D sind wartungsärmer, können ohne Federung auf schlechten Wegen jedoch weniger komfortabel sein.

Warum ist der MAX G30D II trotz größerer Reichweite nicht auf Platz eins?

Der MAX G30D II ist bei Reichweite führend, bleibt aber schwerer und bietet keine vordere Federung. Der F2 Pro D verbindet eine hohe Reichweite mit stärkerem Antrieb, Federung, 120 kg Zuladung und umfangreicherer Sicherheitsausstattung.

Welcher Roller passt für Erwachsene mit höherem Körpergewicht?

D28D und F2 Pro D sind laut Hersteller bis 120 kg Nutzlast ausgelegt. Vor dem Kauf sollte das Gesamtgewicht einschließlich Kleidung und Gepäck berücksichtigt werden.

Kann Apple Find My beim F2 Pro D ein Schloss ersetzen?

Nein. Die Ortungsfunktion kann bei der Suche helfen, ersetzt aber keine robuste mechanische Sicherung an einem geeigneten festen Anschlusspunkt.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Strecke und Einsatzzweck, Sicherheit und Fahrkomfort, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

8. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.