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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Ducati E-Roller: 5 Modelle im direkten Vergleich

Wer einen Ducati E-Roller für Pendelwege und Stadtfahrten sucht, findet hier fünf passende Elektrofahrzeuge mit unterschiedlichen Schwerpunkten bei Reichweite, Gewicht und Fahrkomfort. Unsere Empfehlung ist der Ducati PRO-III Advanced Safety, weil er für regelmäßige Strecken die umfangreichste Kombination aus Akku, Bremsen und Komfort bietet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Ducati PRO-III Advanced Safety ist die stimmigste Wahl für längere und regelmäßige Stadtwege. Wer vor allem einen leichteren Scooter für überschaubare Distanzen transportieren möchte, fährt mit dem Pro-II Plus besser; das SCR-E GT ist dagegen eine Alternative für Menschen, die ausdrücklich ein komfortables E-Fatbike statt eines Tretroller-Konzepts suchen.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die stärkste Gesamtwahl für längere Stadtwege: großer Akku, komfortorientiertes Fahrwerk und besonders vollständige Brems- und Signalausstattung überwiegen das höhere Tragegewicht.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Ducati PRO-III Advanced Safety

Regelmäßige Pendelwege und längere Stadtfahrten mit Fokus auf Reichweite, Bremsen und Federung.

Die stärkste Gesamtwahl für längere Stadtwege: großer Akku, komfortorientiertes Fahrwerk und besonders vollständige Brems- und Signalausstattung überwiegen das höhere Tragegewicht.

  • Herstellerreichweite bis 50 km
  • Scheibenbremse vorne und hinten
  • Höheres Gewicht von 17,5 kg
Ausführlicher Test
02Für den Stadtverkehr

Ducati Pro-II Plus mit integrierten Blinkern

Kurze bis mittlere Stadt- und Pendelwege mit häufigem Tragen sowie Fokus auf Richtungsanzeigen.

Die beste leichtere Stadtoption im Vergleich, wenn Blinksignale, Federung und ein handlicheres Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.

  • Geringes Gewicht von 15,5 kg
  • Hinterradfederung
  • Herstellerreichweite bis 25 km
Ausführlicher Test
ca. 527.92 €Besten Preis anzeigen
03Für App-Nutzung

Ducati Pro II Plus Elektroroller

Kurze bis mittlere Pendelstrecken mit Wunsch nach App-Anbindung und einem leichteren Fahrzeug.

Ein handlicher Stadtroller mit überzeugendem Fahrkomfort für seine Klasse; besonders passend für Menschen, die App-Funktionen aktiv verwenden möchten.

  • Geringes Gewicht von 15,5 kg
  • Hinterradfederung
  • Herstellerreichweite bis 25 km
Ausführlicher Test
ca. 401.95 €Besten Preis anzeigen
04Für höhere Zuladung

Scrambler Ducati City Cross-E X Street Edition

Stadtwege mit Fokus auf höhere Zuladung und pannensicher ausgelegte Reifen.

Eine spezialisierte Wahl für höhere Zuladung und pannensicheres Reifenkonzept, aber weniger geeignet für häufiges Tragen und schlechte Fahrbahnen.

  • Zuladung bis 120 kg laut Produktdaten
  • 10-Zoll-Wabenreifen mit pannensicherer Auslegung
  • Hohes Gewicht von 19 kg
Ausführlicher Test
05Für unebene Wege

Ducati Scrambler SCR-E GT

Längere Fahrten und unebene Wege, wenn ein E-Fatbike ausdrücklich erwünscht ist.

Das komfortstärkste Fahrzeug für längere und unebene Strecken, aber wegen Größe, Gewicht und Fahrradkonzept nur bedingt mit kompakten E-Rollern vergleichbar.

  • Akku mit 614 Wh
  • Herstellerreichweite von 50 bis 80 km
  • Sehr hohes Gewicht von 33,2 kg
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind Ducati E-Roller für Regen geeignet?

Die Modelle PRO-III und Pro-II Plus sind mit IPX4 gegen Spritzwasser geschützt. Nach nassen Fahrten sollten sie abgetrocknet und trocken gelagert werden.

Was unterscheidet den PRO-III vom Pro-II Plus?

Der PRO-III hat einen größeren Akku, bis zu 50 km Herstellerreichweite und Scheibenbremsen an beiden Rädern. Der Pro-II Plus ist mit 15,5 kg leichter und auf kürzere bis mittlere Wege ausgerichtet.

Warum ist das SCR-E GT im Vergleich enthalten?

Das SCR-E GT ist ein kompatibles Ducati-Elektrofahrzeug, aber ein E-Fatbike statt eines Tretrollers. Es eignet sich für Menschen, die längere und unebene Strecken sitzend fahren möchten.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadt- und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Ducati PRO-III Advanced Safety

Der PRO-III Advanced Safety ist innerhalb dieses Vergleichs der klar auf regelmäßige Stadtwege ausgelegte Ducati-Tretroller. Sein bürstenloser Motor leistet 350 W und erreicht laut Hersteller eine Spitzenleistung von 515 W. Entscheidend für Pendlerinnen und Pendler ist vor allem der 36-V-Akku mit 13 Ah beziehungsweise 468 Wh. Die Herstellerreichweite liegt bei bis zu 50 km und damit deutlich über den bis zu 25 km der beiden Pro-II-Plus-Angebote. Diese Reichweite ist ein Orientierungswert: Gewicht, Temperatur, Fahrbahn, Steigungen und Fahrweise beeinflussen den tatsächlichen Aktionsradius. Für Wege mit Rückfahrt, Umwegen oder mehreren Terminen am selben Tag bietet das Modell dennoch den größten Spielraum im Tretroller-Feld.

Beim Fahrwerk setzt der Roller auf 10-Zoll-Schlauchlosreifen und eine Hinterradfederung. Diese Kombination ist für typische Bordsteinabsenkungen, Pflasterabschnitte und unruhigen Asphalt sinnvoller als ein ungefedertes Konzept. Die Scheibenbremsen an beiden Rädern sind ein wesentlicher Sicherheitsvorteil gegenüber den elektronisch-mechanischen Mischsystemen der Pro-II-Plus-Modelle. Hinzu kommt ein KERS-System zur Energierückgewinnung. Die integrierten Richtungsanzeigen, die elektronische Klingel sowie der Doppelbremshebel erleichtern es, im Verkehr sichtbar zu kommunizieren und beide Hände am Lenker zu behalten. Das ersetzt selbstverständlich weder vorausschauendes Fahren noch die Beachtung der jeweils geltenden Verkehrsregeln.

Auch bei der Bedienung hebt sich der PRO-III ab. Das 3,2-Zoll-LED-Display zeigt die relevanten Fahrinformationen, während USB-Anschluss, Bluetooth-App und NFC-Schlüssel den Nutzungsalltag ergänzen. Der USB-Anschluss kann praktisch sein, wenn ein Smartphone für Navigation verwendet wird. Die App-Anbindung richtet sich eher an Menschen, die Fahrdaten und Einstellungen über das Telefon verwalten möchten; für die grundlegende Fahrt ist sie nicht nötig. Der zusammenklappbare Aufbau erleichtert das Verstauen im Flur, Kofferraum oder Büro, doch 17,5 kg bleiben beim Treppensteigen spürbar. Wer das Fahrzeug häufig in eine Wohnung ohne Aufzug tragen muss, sollte diesen Punkt stärker gewichten als die große Reichweite.

Der Magnesiumlegierungsrahmen passt zum Anspruch eines stabilen, vergleichsweise hochwertigen Pendlerfahrzeugs. Die zulässige Zuladung beträgt 100 kg; damit ist der Roller für schwerere Personen nicht die beste Option. Die Schutzart IPX4 steht für Schutz gegen Spritzwasser, nicht für dauerhaftes Fahren durch Starkregen oder eine Reinigung mit starkem Wasserstrahl. Sinnvoll ist es, nach nassen Fahrten Trittbrett, Faltgelenk und Bremsbereich mit einem weichen Tuch abzutrocknen und den Roller trocken abzustellen.

Im direkten Vergleich ist der PRO-III die beste Wahl, wenn Reichweite, Bremsausstattung und Federung Priorität haben. Gegenüber dem leichteren Pro-II Plus kostet er beim Transport mehr Kraft, liefert dafür aber einen deutlich größeren Akku und Scheibenbremsen vorne wie hinten. Der City Cross-E X trägt laut Produktdaten mehr Gewicht und fährt mit pannensicher ausgelegten Wabenreifen, ist aber noch schwerer und auf rauem Untergrund weniger komfortorientiert. Das SCR-E GT bietet als E-Fatbike deutlich mehr Fahrkomfort, ist jedoch ein anderes, wesentlich größeres Fahrzeugkonzept. Für Erwachsene mit regelmäßigen Stadt- und Pendelstrecken ist der PRO-III deshalb die ausgewogenste Empfehlung.

MarkeDucati
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürRegelmäßige Pendelwege und längere Stadtfahrten mit Fokus auf Reichweite, Bremsen und Federung.

Vorteile

  • Herstellerreichweite bis 50 km
  • Scheibenbremse vorne und hinten
  • Hinterradfederung
  • 10-Zoll-Schlauchlosreifen
  • Richtungsanzeigen und elektronische Klingel
  • USB-Anschluss, App-Anbindung und NFC-Zugang

Nachteile

  • Höheres Gewicht von 17,5 kg
  • Maximale Zuladung von 100 kg
  • IPX4-Schutz nur gegen Spritzwasser
RedaktionsfazitDie stärkste Gesamtwahl für längere Stadtwege: großer Akku, komfortorientiertes Fahrwerk und besonders vollständige Brems- und Signalausstattung überwiegen das höhere Tragegewicht.
02Für den Stadtverkehr

Ducati Pro-II Plus mit integrierten Blinkern

Der Pro-II Plus mit integrierten Blinkern ist ein sinnvoller Kompromiss für Menschen, deren Wege überwiegend in der Stadt stattfinden und die ihren Roller gelegentlich anheben oder verstauen müssen. Mit 15,5 kg gehört er zu den leichteren Tretrollern dieses Vergleichs. Der zusammenklappbare Aufbau erleichtert die Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln, ins Büro oder in den Kofferraum. Im Unterschied zum PRO-III ist der Akku mit 280 Wh kleiner; die Herstellerreichweite liegt bei bis zu 25 km. Für den täglichen Weg zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz oder für Erledigungen im näheren Umfeld kann das ausreichen, für lange Rundwege mit wenig Lademöglichkeit ist der PRO-III passender.

Der 350-W-Motor mit bis zu 515 W Spitzenleistung ist auf die urbane Nutzung zugeschnitten. Die Bremsanlage besteht aus elektronischer Bremse vorne und Scheibenbremse hinten, ergänzt durch KERS. Diese Kombination bietet eine überzeugende Ausstattung für den Stadtalltag, erreicht aber nicht die Bremsausstattung des PRO-III mit Scheibenbremsen an beiden Rädern. Ein besonderer Vorteil dieses Angebots sind die integrierten Richtungsanzeigen. Gerade bei Abbiegevorgängen können sie dabei helfen, die eigene Absicht für andere Verkehrsteilnehmende deutlicher zu machen. Front- und Rücklicht ergänzen die Sichtbarkeit.

Für den Fahrkomfort sorgen 10-Zoll-Schlauchlosreifen und eine unabhängige Hinterradfederung. Schlauchlosreifen sind im Alltag robust und die Federung nimmt einem Teil der Stöße auf schlechterem Asphalt die Härte. Für grobes Kopfsteinpflaster oder häufige Fahrten über unbefestigte Wege bleibt ein E-Fatbike wie das SCR-E GT komfortabler, benötigt aber auch erheblich mehr Platz. Das 3,5-Zoll-LED-Display ist größer als das Display des PRO-III und gut geeignet, um Tempo und Akkustand im Blick zu behalten. Über Bluetooth lässt sich der Roller mit der App verbinden.

Der Magnesiumlegierungsrahmen verbindet geringes Gewicht mit einer stabilen Materialbasis. Die Zuladung ist wie beim PRO-III auf 100 kg begrenzt. Mit IPX4 ist der Roller gegen Spritzwasser geschützt; nach nassen Fahrten sollte er trocken abgewischt werden, insbesondere im Bereich des Faltmechanismus und der Bremsen. Das Fahrzeug ist keine Wahl für regelmäßige Fahrten in starkem Regen oder für eine Lagerung im Freien ohne Schutz.

Im Vergleich zum gleichartigen Pro-II-Plus-Angebot auf Rang drei punktet diese Listung durch die ausdrücklich genannten integrierten Blinker. Gegenüber dem PRO-III sind Reichweite und vordere Bremsausführung die wichtigsten Abstriche, während das niedrigere Gewicht im Alltag ein echter Vorteil sein kann. Der City Cross-E X trägt mehr Gewicht und ist pannensicher ausgelegt, wiegt aber 19 kg. Wer kurze bis mittlere Stadtstrecken fährt und einen leichteren Roller mit Blinkern sucht, trifft hier eine sehr stimmige Wahl.

MarkeDucati
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürKurze bis mittlere Stadt- und Pendelwege mit häufigem Tragen sowie Fokus auf Richtungsanzeigen.

Vorteile

  • Geringes Gewicht von 15,5 kg
  • Hinterradfederung
  • 10-Zoll-Schlauchlosreifen
  • Integrierte Richtungsanzeigen
  • 3,5-Zoll-Display
  • Hintere Scheibenbremse

Nachteile

  • Herstellerreichweite bis 25 km
  • Vorne elektronische statt Scheibenbremse
  • Maximale Zuladung von 100 kg
  • IPX4-Schutz nur gegen Spritzwasser
RedaktionsfazitDie beste leichtere Stadtoption im Vergleich, wenn Blinksignale, Federung und ein handlicheres Gewicht wichtiger sind als maximale Reichweite.
ca. 527.92 €Besten Preis anzeigen
03Für App-Nutzung

Ducati Pro II Plus Elektroroller

Der Ducati Pro II Plus Elektroroller ist technisch auf kompakte Alltagswege ausgerichtet. Der Magnesiumlegierungsrahmen, das Gewicht von 15,5 kg und die Faltbarkeit machen ihn wesentlich leichter handhabbar als den 17,5 kg schweren PRO-III und den 19 kg schweren City Cross-E X. Wer den Roller regelmäßig in den Kofferraum hebt, in ein Büro trägt oder in einer Wohnung verstaut, profitiert von diesem Gewichtsvorteil. Seine Abmessungen entsprechen dem anderen Pro-II-Plus-Angebot; beide Modelle sind damit auf einen vergleichbaren Einsatzzweck zugeschnitten.

Ergänzend dazu: kennzeichen für e roller. Für den Vergleich der Abmessungen ergänzt der Beitrag „kennzeichen elektroroller“ die Auswahl.

Für den Vergleich der Abmessungen ergänzt der Beitrag „elektroroller mit 4 rädern“ die Auswahl.

Der bürstenlose 350-W-Motor bietet laut Hersteller bis zu 515 W Spitzenleistung. Der 280-Wh-Akku ermöglicht unter Herstellerbedingungen bis zu 25 km Reichweite. Das ist für planbare Kurzstrecken gut geeignet, setzt aber eine realistische Routenplanung voraus, wenn Hin- und Rückweg ohne Zwischenladen erfolgen sollen. Der PRO-III ist mit seinem 468-Wh-Akku die bessere Alternative für längere Tagesetappen. Der Pro II Plus besitzt ein 3,5-Zoll-LED-Display und Bluetooth-Anbindung. Die Produktbeschreibung nennt zusätzlich Funktionen für Leistungsdaten, Fahrmodi und Fernverriegelung über die App. Die App-Funktionen sind sein wichtigster Unterschied zum übrigen Vergleichsfeld.

Beim Fahren unterstützen die unabhängige Hinterradfederung und 10-Zoll-Schlauchlosreifen einen ruhigeren Lauf auf üblichen Stadtstraßen. Die vordere elektronische Bremse und die hintere Scheibenbremse mit KERS bilden eine solide Doppelbremslösung. Sie ist für den vorgesehenen Stadtbetrieb gut aufgestellt, bleibt jedoch hinter dem PRO-III zurück, der an beiden Rädern Scheibenbremsen nutzt. Beleuchtung und ein vorausschauender Fahrstil sind besonders auf Fahrten bei Dämmerung wichtig; ein zusätzlicher Hinweis auf Richtungsanzeigen ist bei dieser Produktvariante nicht Bestandteil der verfügbaren Ausstattungsangaben.

Mit maximal 100 kg Zuladung richtet sich der Roller nicht an jede Körperstatur. Die Schutzart IPX4 schützt gegen Spritzwasser, weshalb ein trockener Abstellort und das Abwischen nach Regenfahrten sinnvoll sind. Zum Reinigen genügt ein leicht feuchtes, weiches Tuch; Hochdruckreiniger oder starke Wasserstrahlen gehören nicht an Elektronik, Lager und Faltmechanismus. Der Akku und die Bedienelemente profitieren ebenfalls von einer trockenen Lagerung.

Im direkten Vergleich liegt dieses Angebot knapp hinter der Variante mit ausdrücklich genannten Blinkern. Beide sind sehr ähnlich und teilen die Vorzüge aus niedrigem Gewicht, Federung und schlauchlosen Reifen. Der City Cross-E X bietet eine höhere Zuladung und pannensicher ausgelegte Wabenreifen, ist aber deutlich schwerer. Für kurze bis mittlere Wege ist der Pro II Plus eine gute Wahl, wenn die Smartphone-Anbindung und die genannte Fernverriegelung wichtiger sind als Blinksignale oder große Reichweitenreserven.

MarkeDucati
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürKurze bis mittlere Pendelstrecken mit Wunsch nach App-Anbindung und einem leichteren Fahrzeug.

Vorteile

  • Geringes Gewicht von 15,5 kg
  • Hinterradfederung
  • 10-Zoll-Schlauchlosreifen
  • 3,5-Zoll-Display
  • App mit Fahrdaten, Fahrmodi und Fernverriegelung
  • Hintere Scheibenbremse

Nachteile

  • Herstellerreichweite bis 25 km
  • Vorne elektronische statt Scheibenbremse
  • Maximale Zuladung von 100 kg
  • IPX4-Schutz nur gegen Spritzwasser
RedaktionsfazitEin handlicher Stadtroller mit überzeugendem Fahrkomfort für seine Klasse; besonders passend für Menschen, die App-Funktionen aktiv verwenden möchten.
ca. 401.95 €Besten Preis anzeigen
04Für höhere Zuladung

Scrambler Ducati City Cross-E X Street Edition

Der City Cross-E X Street Edition verfolgt ein anderes Konzept als die leichteren Pro-II-Plus-Modelle. Mit 19 kg ist er der schwerste Tretroller im Vergleich und damit keine Ideallösung für mehrmaliges Tragen über Treppen oder lange Umsteigewege. Seine Stärke liegt stattdessen in der laut Produktdaten bis 120 kg reichenden Zuladung. Damit schafft er einen Spielraum, den die mit 100 kg angegebenen PRO-III- und Pro-II-Plus-Modelle nicht bieten. Der zusammenklappbare Aufbau und der verstellbare Lenker helfen beim Verstauen und bei der Anpassung an die Körpergröße.

Der 350-W-Bürstenlosmotor ist für Stadtwege ausgelegt. Für die Reichweite werden bis zu 45 km genannt, wobei die tatsächlich mögliche Distanz von Fahrbahn, Gewicht, Temperatur und Fahrweise abhängt. Damit liegt der Roller zwischen PRO-III und Pro-II Plus. Für längere Tagesstrecken bleibt der PRO-III wegen seines größeren Akkus und der klaren Herstellerangabe bis 50 km die sicherere Einordnung. Das prägende Merkmal des City Cross-E X sind seine 10-Zoll-Wabenreifen. Sie sind schlauchlos und pannensicher ausgelegt, wodurch klassische Reifenpannen weniger wahrscheinlich werden.

Wabenreifen können Unebenheiten dämpfen, ersetzen aber keine ausgeprägte Federung. Auf glattem Asphalt und normalen Stadtwegen ist dieses Konzept praktisch; auf Kopfsteinpflaster oder rauen Wegen bietet die Hinterradfederung des PRO-III und der Pro-II-Plus-Modelle mehr Komfort. Die Doppelbremse vorne und hinten und die LED-Leuchten unter dem Trittbrett gehören zu den relevanten Sicherheitsmerkmalen. Die Beleuchtung verbessert die Sichtbarkeit, sollte aber durch eine den lokalen Vorschriften entsprechende Ausstattung und angepasste Fahrweise ergänzt werden.

Der Aluminiumrahmen ist auf einen stabilen Alltagsbetrieb ausgerichtet. Bei einem 19-kg-Fahrzeug ist es besonders sinnvoll, den Faltmechanismus vor dem Losfahren auf festen Sitz zu prüfen. Nach Fahrten bei Nässe empfiehlt sich das Abtrocknen von Rahmen, Trittbrett, Bremsbereich und Faltgelenk. Wie bei den anderen Tretrollern ist ein trockener, geschützter Abstellplatz die bessere Lösung als dauerhafte Lagerung im Regen.

Im Vergleich nimmt der City Cross-E X eine spezielle Rolle ein: Er ist weder so leicht wie die Pro-II-Plus-Modelle noch so umfassend gefedert und bremsstark wie der PRO-III. Dafür punktet er mit pannensicher ausgelegten Reifen und der höheren Zuladung. Er passt vor allem zu Erwachsenen, die Gewichtskapazität und ein wartungsarmes Reifenkonzept höher bewerten als Komfort auf groben Untergründen oder einfaches Tragen.

MarkeScrambler Ducati
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürStadtwege mit Fokus auf höhere Zuladung und pannensicher ausgelegte Reifen.

Vorteile

  • Zuladung bis 120 kg laut Produktdaten
  • 10-Zoll-Wabenreifen mit pannensicherer Auslegung
  • Doppelbremse
  • Verstellbarer Lenker
  • Zusammenklappbarer Aufbau

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 19 kg
  • Keine vergleichbare Hinterradfederung
  • Reichweite bis 45 km ist einsatzabhängig
RedaktionsfazitEine spezialisierte Wahl für höhere Zuladung und pannensicheres Reifenkonzept, aber weniger geeignet für häufiges Tragen und schlechte Fahrbahnen.
05Für unebene Wege

Ducati Scrambler SCR-E GT

Das Scrambler SCR-E GT nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein: Es ist ein elektrisches Faltrad mit Fatbike-Reifen und kein klassischer Tretroller. Es bleibt als kompatibles Ducati-Elektrofahrzeug relevant, richtet sich aber an eine andere Nutzung. Wer längere Strecken sitzend fahren möchte, auf unebenen Wegen unterwegs ist oder die Stabilität breiter Reifen schätzt, kann vom Fahrradkonzept profitieren. Für den schnellen Weg zur Bahn oder die platzsparende Lagerung im Büro sind die kompakten Tretroller klar geeigneter.

Der Bafang-Heckmotor leistet 250 W und stellt laut technischen Daten bis zu 60 Nm bereit. Der integrierte 48-V-Akku fasst 614 Wh und ermöglicht je nach Unterstützungsstufe, Gewicht, Strecke, Reifendruck und Temperatur eine Reichweite von 50 bis 80 km. Damit besitzt das SCR-E GT den größten Akku im Vergleich. Die Shimano-Tourney-7-Gang-Schaltung ergänzt den Motorantrieb sinnvoll, wenn Streckenprofil und Tempo wechseln. Das 3,5-Zoll-LCD zeigt Akkustand, Unterstützungsstufe und Fehlercodes; Bluetooth und Schiebehilfe erweitern den Nutzwert im Alltag.

Beim Komfort liegt das E-Fatbike deutlich vor den Tretrollern. Die MOZO-Federgabel, der hintere Stoßdämpfer und die 20 × 4,0 Zoll großen Reifen sind auf Unebenheiten ausgelegt. Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten sind die stärkste Bremsausstattung dieses Vergleichs. Abschaltsensoren unterstützen den Bremsvorgang. Die integrierte LED-Beleuchtung vorne und hinten verbessert die Sichtbarkeit. Gerade auf gemischten Untergründen oder bei längeren Wegen ist die Sitzposition für viele Erwachsene weniger ermüdend als das dauerhafte Stehen auf einem Trittbrett.

Der faltbare Aluminiumrahmen, der faltbare und teleskopierbare Vorbau sowie der integrierte Akku zeigen, dass Transport und Stauraum mitgedacht wurden. Dennoch wiegt das SCR-E GT 33,2 kg und ist mit 170 cm Länge deutlich größer als jeder Tretroller im Vergleich. Das Falten ersetzt daher nicht die leichte Mitnahme: Treppen, kleine Kofferräume und enge Abstellräume bleiben praktische Grenzen. Auch die maximale Zuladung von 100 kg entspricht den meisten anderen Modellen und ist niedriger als beim City Cross-E X.

Für Pflege und Haltbarkeit sind bei diesem Fahrrad besonders Reifendruck, Bremsen und die beweglichen Teile von Federung und Faltmechanismus relevant. Nach Fahrten auf nassen oder schmutzigen Wegen sollten Rahmen und Antrieb mit einem weichen Tuch gereinigt und trocken gelagert werden. Das SCR-E GT ist die richtige Wahl für Komfort und längere Mischstrecken, nicht für Menschen, die einen handlichen Ducati E-Roller im klassischen Sinn suchen.

MarkeDucati
TestnoteNote 3,2 · 3,2 von 5
Geeignet fürLängere Fahrten und unebene Wege, wenn ein E-Fatbike ausdrücklich erwünscht ist.

Vorteile

  • Akku mit 614 Wh
  • Herstellerreichweite von 50 bis 80 km
  • Hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten
  • Federgabel und hinterer Stoßdämpfer
  • Breite 20-Zoll-Fatbike-Reifen
  • 7-Gang-Schaltung und Schiebehilfe

Nachteile

  • Sehr hohes Gewicht von 33,2 kg
  • Deutlich größerer Stell- und Transportbedarf
  • Kein klassischer Tretroller
  • Maximale Zuladung von 100 kg
RedaktionsfazitDas komfortstärkste Fahrzeug für längere und unebene Strecken, aber wegen Größe, Gewicht und Fahrradkonzept nur bedingt mit kompakten E-Rollern vergleichbar.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf sollte zuerst die tägliche Strecke realistisch geplant werden. Herstellerreichweiten entstehen unter bestimmten Bedingungen und können durch Steigungen, kalte Temperaturen, Gegenwind, Reifendruck, Zuladung und Fahrstil sinken. Wer pro Tag nur wenige Kilometer zur Haltestelle, zum Arbeitsplatz oder für Besorgungen fährt, kann mit einem Pro-II Plus gut auskommen. Für längere Pendelwege, spontane Umwege und weniger häufiges Laden ist der größere Akku des PRO-III wesentlich entspannter. Die Reichweite sollte nicht nur für die einfache Strecke, sondern mit Reserve für den gesamten Nutzungstag passen.

Das Gewicht entscheidet darüber, ob ein Roller im Alltag wirklich bequem bleibt. Die beiden Pro-II-Plus-Varianten wiegen 15,5 kg und sind damit die passendere Wahl, wenn Treppen, Bahnsteige oder häufiges Verstauen dazugehören. Der PRO-III bringt 17,5 kg auf die Waage, der City Cross-E X 19 kg. Das SCR-E GT mit 33,2 kg ist trotz Faltfunktion kein Fahrzeug, das sich bequem tragen lässt. Wer ebenerdig parkt oder einen Stellplatz im Keller mit Rampe hat, kann Gewicht zugunsten von Reichweite und Fahrkomfort weniger stark gewichten.

Ergänzend dazu: e roller günstig.

Bei Bremsen und Fahrkomfort lohnt ein genauer Blick auf die Einsatzstrecke. Der PRO-III bietet Scheibenbremsen vorne und hinten sowie Hinterradfederung und ist damit besonders rund ausgestattet. Die Pro-II-Plus-Modelle verbinden eine elektronische Vorderradbremse mit einer hinteren Scheibenbremse und ebenfalls mit Hinterradfederung. Der City Cross-E X hat eine Doppelbremse und pannensicher ausgelegte Wabenreifen, aber keine vergleichbare Federung. Auf häufig holprigen Stadtstrecken bringen Federung und ausreichend große Reifen meist mehr Komfort als ein möglichst kompaktes Format.

Die zulässige Zuladung ist keine Nebensache. Der PRO-III, beide Pro-II-Plus-Angebote und das SCR-E GT sind mit maximal 100 kg angegeben. Der City Cross-E X ist laut Produktdaten bis 120 kg ausgelegt und kann deshalb für manche Erwachsene die passendere Wahl sein. Dabei zählt nicht nur das Körpergewicht, sondern auch Rucksack, Einkäufe oder andere mitgeführte Gegenstände. Die Grenze sollte nicht ausgereizt werden, weil sie Fahrverhalten, Bremsweg und Materialbelastung beeinflusst.

App, Display, Licht und Signale sind sinnvolle Ergänzungen, ersetzen aber keine sichere Fahrpraxis. Der PRO-III verbindet Display, USB-Anschluss, App und NFC-Zugang. Der Pro-II Plus auf Rang zwei nennt integrierte Richtungsanzeigen; die andere Pro-II-Plus-Variante setzt auf App-Funktionen einschließlich Fahrdaten, Modi und Fernverriegelung. Bei Fahrten in der Dämmerung sollten Beleuchtung, Bremsen und Reifendruck regelmäßig kontrolliert werden. Ein Schloss gehört unabhängig vom gewählten Modell zur Grundausstattung, denn keiner dieser Roller ersetzt einen eigenständigen Diebstahlschutz.

Für Regenfahrten ist die Schutzart wichtig, aber nicht mit Wetterfestigkeit gleichzusetzen. PRO-III und Pro-II Plus sind mit IPX4 gegen Spritzwasser geschützt. Sie sollten nach Nässe abgetrocknet und trocken gelagert werden; Hochdruckreiniger sind für elektrische Fahrzeuge ungeeignet. Das SCR-E GT verlangt zusätzlich Aufmerksamkeit für Antrieb, Bremsen, Faltmechanismus und breite Reifen. Wer überwiegend auf rauen Wegen unterwegs ist und ein sitzendes Fahrgefühl bevorzugt, kann das E-Fatbike wählen. Für kompakte Stadtmobilität bleiben die Tretroller jedoch die deutlich praktischere Lösung.

Für den Stadtverkehr

Ducati Pro-II Plus mit integrierten Blinkern

Kurze bis mittlere Stadt- und Pendelwege mit häufigem Tragen sowie Fokus auf Richtungsanzeigen.

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Für App-Nutzung

Ducati Pro II Plus Elektroroller

Kurze bis mittlere Pendelstrecken mit Wunsch nach App-Anbindung und einem leichteren Fahrzeug.

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Für höhere Zuladung

Scrambler Ducati City Cross-E X Street Edition

Stadtwege mit Fokus auf höhere Zuladung und pannensicher ausgelegte Reifen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Ducati PRO-III Advanced SafetyUnsere EmpfehlungRegelmäßige Pendelwege und längere Stadtfahrten mit Fokus auf Reichweite, Bremsen und Federung.DucatiNote 1,5 · 4,6 von 5Herstellerreichweite bis 50 kmHöheres Gewicht von 17,5 kg–Preis anzeigen
Ducati Pro-II Plus mit integrierten BlinkernFür den StadtverkehrKurze bis mittlere Stadt- und Pendelwege mit häufigem Tragen sowie Fokus auf Richtungsanzeigen.DucatiNote 1,9 · 4,3 von 5Geringes Gewicht von 15,5 kgHerstellerreichweite bis 25 kmca. 527.92 €Preis anzeigen
Ducati Pro II Plus ElektrorollerFür App-NutzungKurze bis mittlere Pendelstrecken mit Wunsch nach App-Anbindung und einem leichteren Fahrzeug.DucatiNote 2,1 · 4,1 von 5Geringes Gewicht von 15,5 kgHerstellerreichweite bis 25 kmca. 401.95 €Preis anzeigen
Scrambler Ducati City Cross-E X Street EditionFür höhere ZuladungStadtwege mit Fokus auf höhere Zuladung und pannensicher ausgelegte Reifen.Scrambler DucatiNote 2,6 · 3,7 von 5Zuladung bis 120 kg laut ProduktdatenHohes Gewicht von 19 kg–Preis anzeigen
Ducati Scrambler SCR-E GTFür unebene WegeLängere Fahrten und unebene Wege, wenn ein E-Fatbike ausdrücklich erwünscht ist.DucatiNote 3,2 · 3,2 von 5Akku mit 614 WhSehr hohes Gewicht von 33,2 kg–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind Ducati E-Roller für Regen geeignet?

Die Modelle PRO-III und Pro-II Plus sind mit IPX4 gegen Spritzwasser geschützt. Nach nassen Fahrten sollten sie abgetrocknet und trocken gelagert werden.

Was unterscheidet den PRO-III vom Pro-II Plus?

Der PRO-III hat einen größeren Akku, bis zu 50 km Herstellerreichweite und Scheibenbremsen an beiden Rädern. Der Pro-II Plus ist mit 15,5 kg leichter und auf kürzere bis mittlere Wege ausgerichtet.

Warum ist das SCR-E GT im Vergleich enthalten?

Das SCR-E GT ist ein kompatibles Ducati-Elektrofahrzeug, aber ein E-Fatbike statt eines Tretrollers. Es eignet sich für Menschen, die längere und unebene Strecken sitzend fahren möchten.

Welcher Roller eignet sich für Personen über 100 kg?

Der City Cross-E X ist laut Produktdaten bis 120 kg Zuladung ausgelegt. Die anderen Vergleichsprodukte sind mit maximal 100 kg angegeben.

Brauche ich für einen E-Roller ein Schloss?

Ja. Ein separates, geeignetes Schloss ist sinnvoll, da die Fahrzeuge keinen eigenständigen Diebstahlschutz durch ihre Bauart ersetzen.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Hans-Hermann Braess

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stadt- und Pendelwege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

8. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Die passende Wahl für den Alltag

Planen Sie vor dem Kauf Ihre typische Tagesstrecke samt Rückweg und überlegen Sie, wie oft Sie den Ducati E-Roller tragen oder verstauen müssen. Für längere Pendelwege sprechen die Reichweitenreserven des PRO-III; für kurze Stadtfahrten mit häufigem Tragen ist der leichtere Pro-II Plus naheliegender. Wer mehr Zuladung benötigt, kann den City Cross-E X einordnen. Entscheidend ist, dass Strecke, Gewicht und Abstellplatz zu Ihrem Alltag passen.

Preisangaben zuletzt geprüft: 27.10.2026.