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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Leichtes Gaming-Headset: 5 Modelle im Vergleich

Ein leichtes Gaming-Headset kann lange Spielrunden angenehmer machen, doch Anschluss, Mikrofon und Sitz unterscheiden sich deutlich. Unsere Hauptempfehlung ist das Logitech G G435 LIGHTSPEED, weil es mit nur 165 Gramm, Funk und Bluetooth besonders vielseitig und komfortorientiert aufgestellt ist.

Zum ausführlichen Test ↓

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Logitech G G435 LIGHTSPEED ist die rundeste Wahl für alle, die möglichst wenig Gewicht und kabellose Freiheit priorisieren. Wer ein unkompliziertes Kabel-Headset sucht, findet mit dem Logitech G G335 eine besonders komfortable Alternative; das JBL Quantum 100M2 punktet vor allem mit abnehmbarem Mikrofon und niedrigem Einstiegspreis.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für lange Sessions, wenn geringes Gewicht und kabelloser Gerätewechsel wichtiger sind als ein Bügelmikrofon.

Zum Testsieger →

Unsere Auswahl

Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Logitech G G435 LIGHTSPEED

Nutzer, die minimales Gewicht, kabellose Bewegungsfreiheit und eine zuschaltbare Lautstärkebegrenzung suchen.

Die beste Gesamtwahl für lange Sessions, wenn geringes Gewicht und kabelloser Gerätewechsel wichtiger sind als ein Bügelmikrofon.

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 165 g
  • Kabellose Verbindung per LIGHTSPEED und Bluetooth
  • Kein Bügelmikrofon zur individuellen Ausrichtung
Ausführlicher Test ↓
02Beste Kabel-Alternative

Logitech G G335

Nutzer, die ein komfortables, leichtes und plattformübergreifend nutzbares Kabel-Headset ohne Akku suchen.

Die beste Wahl ohne Akku für Nutzer, die weiche Materialien und eine einfache Klinkenverbindung höher gewichten als Abschirmung.

  • Komfortables gefedertes Kopfband mit Sport-Mesh
  • 3,5-mm-Anschluss für viele Geräte
  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
Ausführlicher Test ↓
03Für klaren Sprachchat

Razer BlackShark V2 X

Preisbewusste Spieler, die ein leichtes Klinken-Headset mit gerichtetem Bügelmikrofon und stärkerer Abschirmung suchen.

Die richtige Wahl für Sprachchat und Abschirmung, wenn ein fester Mikrofonarm und ein etwas funktionalerer Sitz akzeptabel sind.

  • Gerichtetes, biegsames Bügelmikrofon
  • Stärkere passive Geräuschabschirmung
  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
Ausführlicher Test ↓
04Preistipp mit abnehmbarem Mikrofon

JBL Quantum 100M2

Preisbewusste Nutzer, die ein leichtes Klinken-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für verschiedene Geräte suchen.

Ein überzeugender Preistipp für einfache Klinkennutzung, wenn ein abnehmbares Mikrofon wichtiger ist als Funk oder Zusatzfunktionen.

  • Leichtestes Kabel-Headset im Vergleich: 220 g
  • Abnehmbares gerichtetes Bügelmikrofon
  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
Ausführlicher Test ↓
05Für PC mit USB und RGB

Razer Kraken V3 X USB

PC-Spieler mit Windows, die ein USB-Headset mit virtuellem 7.1-Sound, RGB und gerichtetem Mikrofon suchen.

Die passende Spezialwahl für einen Windows-PC mit USB und RGB, aber weniger flexibel und schwerer als die übrigen Vergleichsmodelle.

  • Virtueller 7.1-Surround-Sound unter Windows
  • Gerichtetes, biegsames Bügelmikrofon
  • Höchstes Gewicht im Vergleich: 285 g
Ausführlicher Test ↓

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Ab wann gilt ein Gaming-Headset als leicht?

Eine feste Grenze gibt es nicht. In diesem Vergleich reichen die Gewichte von 165 bis 285 Gramm; Modelle um 165 bis 240 Gramm sind für lange Sitzungen besonders interessant.

Ist Funk immer besser als ein Kabel?

Nein. Funk schafft Bewegungsfreiheit, benötigt aber Akku. Ein Klinkenkabel funktioniert ohne Laden und ist an passenden Geräten direkt nutzbar.

Brauche ich für Multiplayer ein Bügelmikrofon?

Nicht zwingend. Ein Bügelmikrofon lässt sich jedoch näher am Mund ausrichten. Integrierte Mikrofone sind kompakter, können Stimmen bei Umgebungslärm aber weniger gezielt erfassen.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Spielrunden, Komfort und Sicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Klang und Sprachchat und Preis-Leistungs-Verhältnis und Verarbeitung eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Logitech G G435 LIGHTSPEED

Das Logitech G G435 LIGHTSPEED verfolgt innerhalb dieses Vergleichs ein klar anderes Konzept als die vier Kabelmodelle: Es priorisiert geringes Gewicht und Bewegungsfreiheit. Mit 165 Gramm liegt es deutlich unter dem nächstleichteren Kandidaten. Dieser Abstand ist im Alltag relevant, weil ein Headset nicht nur beim Spielen, sondern auch bei Voice-Chat, Videos oder Musik über längere Zeit auf Kopf und Nacken liegt. Die ohrumschließende Kunststoffkonstruktion setzt dabei auf Memory-Foam-Polster; mindestens 22 Prozent des Kunststoffs bestehen laut Hersteller aus zertifiziertem recyceltem Material.

Das sehr niedrige Gewicht ist der größte praktische Vorteil des G435. Gerade wer Druck durch schwere Ohrmuscheln oder einen massiven Bügel vermeiden möchte, bekommt hier eine auffallend leichte Lösung. Logitech beschreibt die Bauform zudem als anpassbar für kleinere Köpfe und jüngere Spieler. Das kann für schmalere Kopfformen besonders passend sein. Umgekehrt sollten Personen mit großem Kopf berücksichtigen, dass die kompaktere Auslegung weniger günstig sitzen kann als ein großzügiger geschnittenes Headset.

Für die Verbindung stehen zwei kabellose Wege bereit: LIGHTSPEED über den USB-Empfänger und Bluetooth mit niedriger Latenz. LIGHTSPEED ist für PC, Mac sowie PlayStation 4 und PlayStation 5 vorgesehen; Bluetooth erweitert die Nutzung auf weitere kompatible Geräte. Damit ist das Modell besonders flexibel, wenn zwischen Spielekonsole, Computer und Mobilgerät gewechselt wird. Anders als bei den Klinkenmodellen gibt es kein Kabel, an dem man beim Aufstehen hängen bleibt. Eine kabelgebundene Nutzung ist allerdings nicht vorgesehen.

Der integrierte Akku soll laut Hersteller bis zu 18 Stunden durchhalten. Das reicht für ausgedehnte Sessions, verlangt aber im Unterschied zu den Kabel-Headsets gelegentliches Laden. Die Bedienung bleibt insgesamt unkompliziert, weil kein abnehmbares oder hochklappbares Mikrofon verwaltet werden muss. Die beiden Beamforming-Mikrofone sitzen im Gehäuse und sollen Hintergrundgeräusche reduzieren. Eine unabhängige Einschätzung beschreibt die Sprachqualität als brauchbar, weist aber darauf hin, dass Stimmen bei mäßigem Umgebungslärm nur eingeschränkt getrennt werden. Für ruhige Wohnräume und gewöhnlichen Teamchat ist das stimmig; bei vielen Nebengeräuschen ist ein nah positionierbares Bügelmikrofon im Vorteil.

Bei der Klangausstattung nennt der Hersteller 40-mm-Treiber sowie Unterstützung für Dolby Atmos und Windows Sonic. Das schafft eine solide Grundlage für Spiele, ohne dass daraus automatisch ein Vorteil für jede Klangvorliebe folgt. Wichtiger für die Zielgruppe ist die zuschaltbare Begrenzung der maximalen Lautstärke auf 85 oder 100 Dezibel. Die 85-dB-Option ist ein sinnvoller Komfort- und Gehörschutzaspekt bei langer Nutzung. Sie ist im Vergleich ein Alleinstellungsmerkmal und kann helfen, eine einmal gewählte, zurückhaltendere Lautstärke konsequent beizubehalten.

Die fehlende aktive Geräuschunterdrückung ist kein Sonderfall in dieser Auswahl, denn keines der Modelle bietet sie. Der produktbezogene Unterschied liegt vielmehr beim Mikrofon: Während G335, BlackShark V2 X und Kraken V3 X einen Bügel zum Mund führen und das Quantum 100M2 seinen Bügel abnehmbar macht, arbeitet das G435 ausschließlich mit integrierten Mikrofonen. Das hält die Silhouette frei und vereinfacht das Aufsetzen, begrenzt aber die Ausrichtbarkeit für anspruchsvolle Sprachübertragung.

In der redaktionellen Gesamtwertung gewinnt das G435 durch das Zusammenspiel aus Gewicht, kabelloser Doppelfunktion und Lautstärkebegrenzung. Es ist die passende Wahl für lange, bewegliche Spielrunden und wechselnde Geräte. Wer ausschließlich am Rechner spielt, ausdrücklich ein ausrichtbares Mikrofon braucht oder ein Headset ohne Ladepausen bevorzugt, kann mit einem Kabelmodell zielgenauer fahren. Für die breiteste komfortorientierte Nutzung bleibt das G435 dennoch vorn.

MarkeLogitech G
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürNutzer, die minimales Gewicht, kabellose Bewegungsfreiheit und eine zuschaltbare Lautstärkebegrenzung suchen.

Vorteile

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 165 g
  • Kabellose Verbindung per LIGHTSPEED und Bluetooth
  • Lautstärkebegrenzung auf 85 dB einstellbar
  • Bis zu 18 Stunden Akkulaufzeit

Nachteile

  • Kein Bügelmikrofon zur individuellen Ausrichtung
  • Keine kabelgebundene Verbindung
  • Kompaktere Passform kann für große Köpfe weniger geeignet sein
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für lange Sessions, wenn geringes Gewicht und kabelloser Gerätewechsel wichtiger sind als ein Bügelmikrofon.
ca. 44.99 €Besten Preis anzeigenWerbelink
02Beste Kabel-Alternative

Logitech G G335

Das Logitech G G335 ist die überzeugendste Kabel-Alternative zum G435, weil es Komfort und unkomplizierte Nutzung konsequent in den Vordergrund stellt. Mit 240 Gramm ist es nicht so leicht wie der Funk-Spitzenreiter, bewegt sich aber auf demselben Gewichtsniveau wie das BlackShark V2 X und bleibt deutlich unter dem USB-Modell Kraken V3 X. Für ein ohrumschließendes Gaming-Headset ist das eine alltagstaugliche Ausgangslage für längere Spielzeiten.

Die Materialkombination trägt wesentlich zur Einordnung bei: Memory-Foam-Ohrpolster, atmungsaktives Sport-Mesh und ein elastisches, gefedertes Kopfband sollen Druck und Wärmestau reduzieren. Eine unabhängige Einschätzung beschreibt das Modell als bequem, leicht und ordentlich verarbeitet. Im direkten Vergleich mit dem BlackShark V2 X wurde es sogar als komfortabler und besser verarbeitet bewertet. Wer ein leichtes Kabel-Headset vor allem wegen seines weichen Sitzes sucht, findet hier den passendsten Kandidaten.

Der 3,5-mm-Anschluss ist seine praktische Stärke. Das Headset funktioniert an passenden PCs, Laptops, Konsolen und ausgewählten Mobilgeräten ohne Akku, Funkempfänger oder Softwareeinrichtung. Damit lässt es sich schnell zwischen Spielplatz und Geräten wechseln, sofern ein geeigneter Klinkenanschluss vorhanden ist. Gegenüber dem USB-gebundenen Kraken V3 X ist diese Anschlussart breiter einsetzbar. Gegenüber dem G435 fehlt allerdings die Freiheit vom Kabel.

Das Bügelmikrofon wird zum Stummschalten einfach hochgeklappt. Diese Flip-to-Mute-Funktion ist im Gespräch praktisch, weil der Status durch die Position unmittelbar nachvollziehbar ist. Zudem sitzt ein Lautstärkeregler an der Ohrmuschel. Unabhängige Einschätzungen bewerten die Sprachübertragung als verständlich und die Filterung von Hintergrundgeräuschen als brauchbar. Das ist eine günstigere Ausgangslage für Sprachchat als beim integrierten Mikrofon des G435, auch wenn ein gerichtetes Mikrofon mit stärkerer Abschirmung wie beim BlackShark V2 X für laute Umgebungen besser geeignet sein kann.

Bei der Klangwiedergabe kommen 40-mm-Neodym-Treiber für Stereo zum Einsatz. Das G335 setzt nicht auf virtuelle Surround-Funktionen oder Beleuchtung, sondern auf eine einfache, direkte Ausstattung. Diese Konzentration ist für Nutzer sinnvoll, die keine zusätzlichen Effekte verwalten möchten. Die Kehrseite ist die geringe Anpassbarkeit: Eine App- oder EQ-Anpassung gehört nicht zum Konzept, und die Bedienelemente sind bewusst überschaubar.

Der wichtigste Abstrich betrifft die passive Geräuschabschirmung. Sie wird in unabhängigen Einschätzungen als schwach beschrieben. In lauter Umgebung dringen daher mehr Außengeräusche durch als beim BlackShark V2 X. Für ruhige Räume ist das weniger relevant und kann sogar angenehm sein, wenn man die Umgebung noch etwas wahrnehmen möchte. Wer sich beim Spielen deutlich abschotten will, sollte hingegen das stärker isolierende Razer-Modell prüfen.

Das G335 belegt Rang zwei, weil es ein nachvollziehbares Gegengewicht zur Funk-Empfehlung darstellt: kein Ladebedarf, breite Klinkenkompatibilität, komfortable Materialien und eine sehr einfache Mikrofonbedienung. Es verzichtet auf Funk, Lautstärkebegrenzung und starke Abschirmung, liefert dafür aber ein unaufgeregtes, komfortorientiertes Kabelkonzept.

MarkeLogitech G
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürNutzer, die ein komfortables, leichtes und plattformübergreifend nutzbares Kabel-Headset ohne Akku suchen.

Vorteile

  • Komfortables gefedertes Kopfband mit Sport-Mesh
  • 3,5-mm-Anschluss für viele Geräte
  • Bügelmikrofon mit Flip-to-Mute-Funktion
  • Lautstärkeregler direkt an der Ohrmuschel

Nachteile

  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
  • Schwache passive Geräuschabschirmung
  • Keine Klang- oder EQ-Anpassung per App
RedaktionsfazitDie beste Wahl ohne Akku für Nutzer, die weiche Materialien und eine einfache Klinkenverbindung höher gewichten als Abschirmung.
03Für klaren Sprachchat

Razer BlackShark V2 X

Das Razer BlackShark V2 X liegt mit 240 Gramm gleichauf mit dem Logitech G335 und bleibt damit klar im Bereich leichter Gaming-Headsets. Sein Schwerpunkt unterscheidet sich jedoch: Statt vor allem auf luftige Materialien und ein gefedertes Kopfband zu setzen, kombiniert es eine stabilere Passform mit einem gerichteten Bügelmikrofon und geschlossenen Ohrmuscheln zur passiven Geräuschabschirmung. Das ist für kompetitive Runden und regelmäßigen Teamchat eine sinnvolle Ausrichtung.

Die 50-mm-Treiber arbeiten nach dem TriForce-Prinzip, bei dem Höhen, Mitten und Tiefen getrennt abgestimmt werden. Das Modell ist über 3,5-mm-Klinke an PC, Mac, Konsolen und kompatiblen Mobilgeräten nutzbar. Dadurch bleibt es ebenso flexibel einsetzbar wie G335 und Quantum 100M2. Ohne Akku und Funk bleibt die Handhabung direkt, während Lautstärkeregler und Mikrofon-Stummschaltung am Headset schnelle Eingriffe ermöglichen.

Das biegbar ausrichtbare HyperClear-Kardioidmikrofon ist sein klarer Vorteil. Die gerichtete Aufnahme soll seitliche und rückwärtige Störgeräusche reduzieren. Unabhängige Einschätzungen sehen die Mikrofonleistung stärker als beim G335. Für regelmäßige Kommunikation in Spielen bietet das BlackShark V2 X das stärkste Sprachchat-Konzept unter den Klinkenmodellen. Anders als beim JBL Quantum 100M2 kann der Mikrofonarm jedoch nicht abgenommen werden; wer das Headset oft für Musik oder Videos ohne Chat nutzt, hat damit dauerhaft den Bügel am Gerät.

Die geschlossene Bauweise hilft bei der passiven Abschirmung. Im direkten Vergleich wird sie als besser als beim G335 beschrieben. Das kann Umgebungsgeräusche beim Spielen weniger präsent machen und trägt zur Konzentration bei. Gleichzeitig hängt der Klang laut unabhängiger Einschätzung stärker von Sitz und Position ab. Wer eine gleichmäßige Wiedergabe möchte, sollte daher auf einen sauberen, symmetrischen Sitz der Ohrpolster achten.

Beim Komfort fällt das Urteil differenzierter aus. Die Memory-Foam-Ohrpolster und die dickere Bügelpolsterung sind auf längere Sitzungen ausgelegt. Dennoch wird das Modell gegenüber dem G335 als weniger bequem eingeschätzt. Die stabilere Passform ist also ein Plus für Halt und Abschirmung, kann für Personen, die besonders wenig Anpressdruck mögen, aber weniger attraktiv sein. Es ist eher die funktionale als die weichste Komfortwahl.

Auch bei der Haltbarkeit gibt es einen praktischen Grund zur Abwägung: In unabhängigen Erfahrungsberichten werden Gelenke und Kabelzuführung als potenziell empfindlich beschrieben. Das macht das Headset nicht ungeeignet, unterstreicht aber, dass der Umgang beim Verstauen und Transport behutsam sein sollte. Gegenüber dem G335 gewinnt es bei Mikrofon und Abschirmung, verliert aber bei der Komfort- und Verarbeitungseinordnung.

Rang drei ist deshalb folgerichtig: Das BlackShark V2 X ist kein Allround-Sieger, aber ein treffendes Spezialmodell für Spieler, die ein leichtes Klinken-Headset mit fokussierter Sprachaufnahme und besserer passiver Isolation suchen. Wer maximalen Komfort wünscht, wählt das G335; wer ein abnehmbares Mikrofon will, das Quantum 100M2.

MarkeRazer
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Spieler, die ein leichtes Klinken-Headset mit gerichtetem Bügelmikrofon und stärkerer Abschirmung suchen.

Vorteile

  • Gerichtetes, biegsames Bügelmikrofon
  • Stärkere passive Geräuschabschirmung
  • 3,5-mm-Anschluss für viele Geräte
  • Lautstärke und Mikrofon-Stummschaltung am Headset

Nachteile

  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
  • Mikrofonarm ist nicht abnehmbar
  • Klang kann je nach Sitz unterschiedlich wirken
  • Gelenke und Kabelzuführung gelten als empfindlichere Bereiche
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für Sprachchat und Abschirmung, wenn ein fester Mikrofonarm und ein etwas funktionalerer Sitz akzeptabel sind.
ca. 39.36 €Besten Preis anzeigenWerbelink
04Preistipp mit abnehmbarem Mikrofon

JBL Quantum 100M2

Das JBL Quantum 100M2 positioniert sich als besonders unkompliziertes Kabel-Headset. Mit 220 Gramm ist es leichter als das G335 und das BlackShark V2 X mit jeweils 240 Gramm und deutlich leichter als das USB-Modell Kraken V3 X. Nur das kabellose G435 ist noch leichter. Für Nutzer, die bewusst auf Akku, Funkempfänger und Software verzichten möchten, ist diese Kombination aus geringem Gewicht und Klinkenanschluss sehr attraktiv.

Die 3,5-mm-Verbindung ist mit PC, Mac, Xbox, PlayStation, Nintendo Switch, Mobilgeräten und VR vorgesehen, sofern die Geräte über einen passenden Anschluss verfügen. Das 1,2 Meter lange Kabel hält den Weg zum Controller oder Mobilgerät kurz und übersichtlich; am weit entfernten PC-Arbeitsplatz kann es dagegen weniger großzügig sein als das 1,8-Meter-Kabel des Kraken V3 X. Die Stärke des Quantum 100M2 liegt in der direkten Nutzung an vielen kompatiblen Geräten.

Sein auffälligster Ausstattungsunterschied ist das abnehmbare Voice-Focus-Bügelmikrofon. Während das BlackShark V2 X und Kraken V3 X ihre Mikrofonarme fest am Headset tragen und das G435 auf integrierte Mikrofone setzt, kann das Quantum 100M2 ohne sichtbaren Bügel verwendet werden. Das ist hilfreich für Musik, Videos oder Einzelspieler-Sessions, in denen keine Sprachübertragung gebraucht wird. Für Multiplayer wird das gerichtete Mikrofon wieder eingesteckt und kann über seine Stummschaltungsfunktion kontrolliert werden.

Für den Sitz nennt der Hersteller einen leichten Kopfbügel sowie atmungsaktive Stoff-Ohrpolster mit Memory Foam. Diese Materialwahl ähnelt dem komfortorientierten Ansatz des G335, ohne dessen gefedertes Kopfband zu übernehmen. Sie ist eine sinnvolle Grundlage für längere Sitzungen, insbesondere wenn Kunstlederpolster als warm empfunden werden. Konkrete unabhängige Komfortvergleiche innerhalb dieses Kandidatenfelds liegen für dieses Modell nicht vor; die redaktionelle Position basiert deshalb auf Gewicht, Materialkonzept und Ausstattung, nicht auf einer behaupteten eigenen Nutzung.

Klanglich setzt JBL auf 40-mm-Dynamiktreiber und die QuantumSOUND-Signatur. Das ist eine klassische Stereo-Ausstattung ohne virtuelle 7.1-Funktion. Wer Windows nutzt und gezielt positionsbezogenen virtuellen Surround-Sound wünscht, erhält beim Kraken V3 X mehr entsprechende Funktionen. Wer hingegen eine breite Klinkenkompatibilität und ein schlichtes Setup bevorzugt, ist mit dem Quantum flexibler als mit dem ausschließlich USB-A-basierten Kraken.

Im Vergleich fehlen dem Quantum 100M2 kabellose Freiheit, eine Lautstärkebegrenzung und eine besonders hervorgehobene passive Abschirmung. Diese Punkte erklären den Abstand zum G435 sowie zu den stärker spezialisierten Modellen G335 und BlackShark V2 X. Sein praktischer Vorteil bleibt jedoch klar: geringes Gewicht, Klinkenanschluss und abnehmbares Mikrofon in einer einfachen Bauform. Für Nutzer, die zwischen Sprachchat und normaler Kopfhörernutzung wechseln, ist das abnehmbare Mikrofon ein echter Mehrwert.

Rang vier bedeutet daher nicht, dass das Quantum 100M2 nur eine Notlösung wäre. Es ist vielmehr ein gezielt einfaches Modell ohne Zusatzfunktionen, das dort überzeugt, wo geringes Gewicht, plattformübergreifende Klinkennutzung und ein aufräumbares Mikrofon gefragt sind. Für Klang- und PC-Features ist das Kraken V3 X spezieller, für maximalen Komfort das G335 stärker eingeordnet.

MarkeJBL
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Nutzer, die ein leichtes Klinken-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für verschiedene Geräte suchen.

Vorteile

  • Leichtestes Kabel-Headset im Vergleich: 220 g
  • Abnehmbares gerichtetes Bügelmikrofon
  • 3,5-mm-Anschluss für viele Geräte
  • Atmungsaktive Memory-Foam-Ohrpolster

Nachteile

  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
  • Kürzeres 1,2-m-Kabel
  • Keine virtuelle Surround-Funktion
RedaktionsfazitEin überzeugender Preistipp für einfache Klinkennutzung, wenn ein abnehmbares Mikrofon wichtiger ist als Funk oder Zusatzfunktionen.
ca. 29.99 €Besten Preis anzeigenWerbelink
05Für PC mit USB und RGB

Razer Kraken V3 X USB

Das Razer Kraken V3 X USB bildet den spezialisierten Abschluss dieses Vergleichs. Mit 285 Gramm ist es laut Hersteller zwar als ultraleichtes Gaming-Headset ausgelegt, innerhalb dieser konkreten Auswahl trägt es jedoch das höchste Gewicht. Der Unterschied zu 165 Gramm beim G435 und 220 Gramm beim Quantum 100M2 ist deutlich. Für viele längere Spielrunden bleiben 285 Gramm handhabbar, doch wer ausdrücklich das geringstmögliche Gewicht sucht, findet bei den vier höher platzierten Modellen passendere Optionen.

Sein USB-A-Anschluss mit 1,8 Meter langem Kabel richtet das Kraken klar auf den PC-Schreibtisch aus. USB ermöglicht eine direkte digitale Anbindung und ist für PC-Nutzung einfach, schränkt die Geräteauswahl aber ein. Anders als die Klinkenmodelle passt es nicht ohne Weiteres an jeden Controller, jedes Mobilgerät oder jede Konsole. Das Kraken V3 X USB ist daher eine PC-Speziallösung und kein besonders universelles Headset.

Bei der Audioausstattung bietet es TriForce-40-mm-Treiber sowie virtuellen 7.1-Surround-Sound unter Windows 10 in 64-Bit. Für PC-Spieler, die positionsbezogenen Klang in unterstützten Spielen nutzen möchten, ist das ein konkreter Vorteil gegenüber den reinen Stereo-Klinkenmodellen. Die Funktion ist allerdings an Windows gebunden. Unabhängige Einschätzungen beschreiben die Klangabstimmung als deutlich warm, was Stimmen und Bass anders gewichtet als eine neutrale Wiedergabe. Ob das gefällt, hängt von Spiel, Musik und persönlicher Vorliebe ab.

Das biegbare HyperClear-Kardioidmikrofon lässt sich nah am Mund ausrichten und soll Nebengeräusche von hinten und den Seiten unterdrücken. Damit folgt es dem funktionalen Sprachchat-Ansatz des BlackShark V2 X. Für Gespräche am Rechner ist diese Bauform zweckmäßig. Anders als beim Quantum 100M2 ist das Mikrofon jedoch nicht abnehmbar, und anders als beim G435 muss der Bügel beim Medienkonsum sichtbar am Headset bleiben.

Beim Komfort setzt das Kraken auf dicke Hybridpolster aus Stoff, Kunstleder und Memory Foam sowie ein gepolstertes Kopfband. Hersteller und unabhängige Einschätzungen ordnen es als für längere Sitzungen bequem ein. Im Vergleich zum BlackShark V2 X wird es allerdings als weniger komfortabel und klanglich weniger ausgewogen eingeschätzt. Das höhere Gewicht und die weniger universelle Anschlussart erklären, warum es trotz guter Polsterung hinter den leichteren Kabelmodellen liegt.

Die Chroma-RGB-Beleuchtung an den Ohrmuscheln ist ein sichtbares Zusatzmerkmal. Sie kann für einen PC-Gamingplatz reizvoll sein, verbessert aber weder Sitz noch Sprachverständlichkeit und erhält daher in der Rangfolge nur geringe Bedeutung. Gleiches gilt für die im Vergleich weniger umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten der Begleitsoftware. RGB und virtueller Raumklang sind Extras für einen festen PC-Einsatz, kein Ersatz für Anschlussvielfalt und geringes Gewicht.

Das Kraken V3 X USB ist somit passend für Nutzer mit einem klaren Windows-PC-Schwerpunkt, die USB, 7.1-Funktion und Beleuchtung möchten. Wer zwischen Konsole, Rechner und Mobilgerät wechselt, wählt besser ein Klinkenmodell oder das G435. Wer bei einem PC-Headset maximalen Komfort und möglichst niedriges Gewicht erwartet, findet in den höher platzierten Alternativen ebenfalls die ausgewogenere Lösung.

MarkeRazer
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürPC-Spieler mit Windows, die ein USB-Headset mit virtuellem 7.1-Sound, RGB und gerichtetem Mikrofon suchen.

Vorteile

  • Virtueller 7.1-Surround-Sound unter Windows
  • Gerichtetes, biegsames Bügelmikrofon
  • Längeres 1,8-m-USB-Kabel
  • RGB-Beleuchtung an den Ohrmuscheln

Nachteile

  • Höchstes Gewicht im Vergleich: 285 g
  • USB-A-Anschluss schränkt die Gerätekompatibilität ein
  • Kabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein
  • Virtueller 7.1-Sound ist an Windows gebunden
  • Warme Klangabstimmung passt nicht zu jeder Vorliebe
RedaktionsfazitDie passende Spezialwahl für einen Windows-PC mit USB und RGB, aber weniger flexibel und schwerer als die übrigen Vergleichsmodelle.
ca. 51.62 €Besten Preis anzeigenWerbelink

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Bei einem leichten Gaming-Headset ist das Gewicht mehr als eine Zahl auf dem Datenblatt. Zwischen 165 und 285 Gramm liegt in diesem Vergleich ein Abstand von 120 Gramm, der sich besonders bei längeren Spielrunden bemerkbar machen kann. Wer zu Druckgefühl im Nacken oder an den Ohren neigt, sollte deshalb zuerst das Gewicht mit Polsterung und Kopfband zusammendenken. Das geringste Gewicht bietet nicht automatisch die beste Passform, senkt aber die Grundlast spürbar. Das Logitech G G435 ist hierfür die klare Wahl, während das G335 für Nutzer interessant ist, die ein weiches, gefedertes Kopfband bevorzugen. Stoff- und Memory-Foam-Polster können bei längerer Nutzung angenehmer sein als stark abschließende Oberflächen, doch der individuelle Sitz bleibt entscheidend.

Die Anschlussart bestimmt, wie frei und an welchen Geräten ein Headset nutzbar ist. Ein Funkmodell wie das G435 schafft Bewegungsfreiheit und kann mit LIGHTSPEED sowie Bluetooth zwischen verschiedenen passenden Geräten wechseln. Dafür muss es geladen werden und lässt sich nicht per Kabel betreiben. Klinkenmodelle funktionieren ohne Akku an Geräten mit 3,5-mm-Anschluss und sind besonders unkompliziert, wenn PC, Konsole oder Handheld schnell gewechselt werden sollen. Wer keine Ladepausen möchte, fährt mit Klinke am einfachsten. Das Kraken V3 X USB ist hingegen sinnvoll, wenn der Einsatz klar am PC stattfindet; sein USB-A-Anschluss und die Windows-Funktion für virtuellen 7.1-Sound begrenzen die universelle Nutzung.

Beim Mikrofon geht es nicht nur um die grundsätzliche Möglichkeit zu sprechen, sondern um Handhabung und Umgebung. Integrierte Mikrofone halten das Headset kompakt, lassen sich aber nicht näher zum Mund positionieren. Ein biegsames Bügelmikrofon wie beim BlackShark V2 X oder Kraken V3 X kann gezielter ausgerichtet werden und ist für regelmäßigen Teamchat praktisch. Das G335 erleichtert das schnelle Stummschalten durch Hochklappen. Das Quantum 100M2 nimmt eine Sonderrolle ein: Sein Mikrofon lässt sich abnehmen. Ein abnehmbarer Mikrofonarm ist besonders sinnvoll, wenn Sprachchat nur gelegentlich genutzt wird. In ruhigen Räumen reicht jedes dieser Konzepte eher aus als in einem Umfeld mit vielen Nebengeräuschen; dort sind gerichtete Bügelmikrofone und bessere passive Abschirmung hilfreicher.

Auch die Abschirmung sollte zur Spielsituation passen. Das BlackShark V2 X ist innerhalb der Auswahl die passendere Wahl, wenn Außengeräusche beim Spielen möglichst wenig stören sollen. Das G335 schirmt laut unabhängiger Einschätzung schwächer ab, punktet dafür mit dem komfortorientierten Materialkonzept. Vollständige Ruhe darf man von keinem dieser Headsets erwarten, denn aktive Geräuschunterdrückung gehört nicht zur Ausstattung der Vergleichsmodelle. Für gemeinsame Räume kann eine weniger starke Abschirmung sogar sinnvoll sein, wenn Ansprachen aus der Umgebung nicht völlig ausgeblendet werden sollen. Mehr Abschirmung unterstützt Konzentration, ein offeneres Gefühl kann aber alltagstauglicher sein.

Zusatzfunktionen sollten nur dann entscheiden, wenn sie zum Einsatz passen. Eine zuschaltbare 85-dB-Begrenzung wie beim G435 ist eine praktische Option für bewusst zurückhaltende Lautstärke bei längerer Nutzung. Virtueller 7.1-Sound beim Kraken V3 X USB kann am unterstützten Windows-PC interessant sein, ist aber kein allgemeiner Vorteil an Konsole oder Mobilgerät. RGB-Beleuchtung verändert den Sitz, die Sprachqualität und die Anschlussvielfalt nicht. Bei kabelgebundenen Modellen lohnt außerdem ein Blick auf den Weg vom Sitzplatz zum Anschluss: Das Quantum 100M2 hat ein 1,2-Meter-Kabel, das Kraken V3 X USB 1,8 Meter. Wähle zuerst Gewicht, Anschluss und Mikrofon; Beleuchtung und Klangmodi sind danach Ergänzungen.

Beste Kabel-Alternative

Logitech G G335

Nutzer, die ein komfortables, leichtes und plattformübergreifend nutzbares Kabel-Headset ohne Akku suchen.

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Für klaren Sprachchat

Razer BlackShark V2 X

Preisbewusste Spieler, die ein leichtes Klinken-Headset mit gerichtetem Bügelmikrofon und stärkerer Abschirmung suchen.

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Preistipp mit abnehmbarem Mikrofon

JBL Quantum 100M2

Preisbewusste Nutzer, die ein leichtes Klinken-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für verschiedene Geräte suchen.

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Direkter Vergleich

Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle fünf Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Logitech G G435 LIGHTSPEEDUnsere EmpfehlungNutzer, die minimales Gewicht, kabellose Bewegungsfreiheit und eine zuschaltbare Lautstärkebegrenzung suchen.Logitech GNote 1,4 · 4,7 von 5Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 165 gKein Bügelmikrofon zur individuellen Ausrichtungca. 44.99 €Preis anzeigen
Logitech G G335Beste Kabel-AlternativeNutzer, die ein komfortables, leichtes und plattformübergreifend nutzbares Kabel-Headset ohne Akku suchen.Logitech GNote 1,8 · 4,4 von 5Komfortables gefedertes Kopfband mit Sport-MeshKabel schränkt die Bewegungsfreiheit ein–Preis anzeigen
Razer BlackShark V2 XFür klaren SprachchatPreisbewusste Spieler, die ein leichtes Klinken-Headset mit gerichtetem Bügelmikrofon und stärkerer Abschirmung suchen.RazerNote 2,1 · 4,1 von 5Gerichtetes, biegsames BügelmikrofonKabel schränkt die Bewegungsfreiheit einca. 39.36 €Preis anzeigen
JBL Quantum 100M2Preistipp mit abnehmbarem MikrofonPreisbewusste Nutzer, die ein leichtes Klinken-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für verschiedene Geräte suchen.JBLNote 2,4 · 3,9 von 5Leichtestes Kabel-Headset im Vergleich: 220 gKabel schränkt die Bewegungsfreiheit einca. 29.99 €Preis anzeigen
Razer Kraken V3 X USBFür PC mit USB und RGBPC-Spieler mit Windows, die ein USB-Headset mit virtuellem 7.1-Sound, RGB und gerichtetem Mikrofon suchen.RazerNote 2,8 · 3,6 von 5Virtueller 7.1-Surround-Sound unter WindowsHöchstes Gewicht im Vergleich: 285 gca. 51.62 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

Fünf Modelle kurz eingeordnet

02
Beste Kabel-Alternative

Logitech G G335

Nutzer, die ein komfortables, leichtes und plattformübergreifend nutzbares Kabel-Headset ohne Akku suchen.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
–
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03
Für klaren Sprachchat

Razer BlackShark V2 X

Preisbewusste Spieler, die ein leichtes Klinken-Headset mit gerichtetem Bügelmikrofon und stärkerer Abschirmung suchen.

Testnote
Note 2,1 · 4,1 von 5
Preis
ca. 39.36 €
Besten Preis anzeigen
04
Preistipp mit abnehmbarem Mikrofon

JBL Quantum 100M2

Preisbewusste Nutzer, die ein leichtes Klinken-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für verschiedene Geräte suchen.

Testnote
Note 2,4 · 3,9 von 5
Preis
ca. 29.99 €
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05
Für PC mit USB und RGB

Razer Kraken V3 X USB

PC-Spieler mit Windows, die ein USB-Headset mit virtuellem 7.1-Sound, RGB und gerichtetem Mikrofon suchen.

Testnote
Note 2,8 · 3,6 von 5
Preis
ca. 51.62 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Ab wann gilt ein Gaming-Headset als leicht?

Eine feste Grenze gibt es nicht. In diesem Vergleich reichen die Gewichte von 165 bis 285 Gramm; Modelle um 165 bis 240 Gramm sind für lange Sitzungen besonders interessant.

Ist Funk immer besser als ein Kabel?

Nein. Funk schafft Bewegungsfreiheit, benötigt aber Akku. Ein Klinkenkabel funktioniert ohne Laden und ist an passenden Geräten direkt nutzbar.

Brauche ich für Multiplayer ein Bügelmikrofon?

Nicht zwingend. Ein Bügelmikrofon lässt sich jedoch näher am Mund ausrichten. Integrierte Mikrofone sind kompakter, können Stimmen bei Umgebungslärm aber weniger gezielt erfassen.

Funktioniert ein USB-Gaming-Headset an jeder Konsole?

Nicht automatisch. USB-Headsets können je nach Gerät unterschiedlich unterstützt werden. Für eine besonders breite direkte Nutzung sind Modelle mit 3,5-mm-Klinke oft flexibler.

Wozu dient eine Lautstärkebegrenzung?

Sie begrenzt die maximale Lautstärke. Beim G435 kann eine Begrenzung auf 85 dB aktiviert werden, was bei längerer Nutzung eine bewusste Lautstärkewahl unterstützt.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Sarah Bauer

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Spielrunden, Komfort und Sicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Klang und Sprachchat und Preis-Leistungs-Verhältnis und Verarbeitung eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich →
Preisangaben zuletzt geprüft: 6.10.2026.