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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Gaming-Headsets für PC und Konsole im Vergleich

Wer am PC und an Konsolen spielt, braucht vor allem ein Headset, das bequem sitzt, verständliche Sprachkommunikation ermöglicht und zum vorhandenen Anschluss passt. Unsere ausgewogene Hauptempfehlung ist das Razer BlackShark V2 X, während die weiteren Modelle gezielt für USB-Setups, besonders einfache Bedienung oder ein knappes Budget geeignet sind.

Zum ausführlichen Test ↓

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Razer BlackShark V2 X bietet im Vergleich die ausgewogenste Kombination aus geringem Gewicht, gutem Mikrofon, direkter Bedienung und breiter 3,5-mm-Kompatibilität. Wer am Windows-PC Klangoptionen per Software nutzen möchte, findet im Logitech G432 die funktionsreichere Alternative; für ein besonders schlichtes Analog-Headset ist das JBL Quantum 100M2 interessant.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Unsere Empfehlung für vielseitige Setups: Das BlackShark V2 X liefert viel Komfort, starke Sprachkommunikation und die flexibelste Anschlusslösung im Vergleich.

Zum Testsieger →

Unsere Auswahl

Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Razer BlackShark V2 X

PC- und Konsolenspielerinnen und -spieler, die ein leichtes Analog-Headset mit gutem Sprachchat und breiter Kompatibilität suchen.

Unsere Empfehlung für vielseitige Setups: Das BlackShark V2 X liefert viel Komfort, starke Sprachkommunikation und die flexibelste Anschlusslösung im Vergleich.

  • Geringes Gewicht
  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm
  • Fest angeschlossenes Audiokabel
Ausführlicher Test ↓
02Für Windows-Anpassung

Logitech G432

Windows-PC-Spielerinnen und -spieler, die USB-DAC, Equalizer und virtuelle Surround-Funktionen zusätzlich zum 3,5-mm-Betrieb nutzen möchten.

Die beste Wahl im Vergleich für Windows-PCs, wenn Software-Anpassung wichtiger ist als besonders starke passive Geräuschisolierung.

  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm und USB-DAC
  • Windows-EQ und virtuelle Surround-Funktionen
  • Begrenzte passive Geräuschisolierung
Ausführlicher Test ↓
ca. 47.54 €
03Für langen Tragekomfort

Logitech G335

Längere Spielrunden zu Hause, wenn ein leichter Sitz, atmungsaktive Polster und ein einfaches 3,5-mm-Setup im Vordergrund stehen.

Eine sehr komfortorientierte Wahl für ruhige Spielumgebungen, sofern keine Software-Klangoptionen und keine starke Abschirmung erwartet werden.

  • Geringes Gewicht
  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm
  • Begrenzte passive Geräuschisolierung
Ausführlicher Test ↓
04Preistipp

JBL Quantum 100M2

Preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die ein leichtes Analog-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für ein einfaches PC-, Konsolen- oder Mobil-Setup suchen.

Der Preistipp für einfache Analog-Setups: leicht, flexibel anschließbar und mit praktischem abnehmbarem Mikrofon, aber ohne Funktionsreserven.

  • Geringstes Gewicht im Vergleich
  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm
  • Kurzes 1,2-m-Kabel
Ausführlicher Test ↓
05Für USB-Setups mit RGB

Razer Kraken V3 X USB

PC-Spielerinnen und -spieler mit USB-A-Setup, die RGB-Beleuchtung, ein langes Kabel und direkte Mikrofonbedienung bevorzugen.

Eine gezielte Wahl für stationäre USB-A-PC-Setups mit RGB, aber weniger geeignet als die Analogmodelle, wenn mehrere Geräte genutzt werden sollen.

  • Langes 1,8-m-Kabel
  • Gutes Sprachmikrofon
  • Eingeschränkte Gerätekompatibilität durch USB-A
Ausführlicher Test ↓

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind 3,5-mm-Headsets oder USB-Headsets besser?

3,5-mm-Headsets sind meist flexibler, weil sie an vielen Konsolen, PCs und mobilen Geräten mit Klinkenbuchse funktionieren. USB-Modelle passen besonders gut zu einem festen kompatiblen PC-Setup.

Ist ein abnehmbares Mikrofon sinnvoll?

Ja, wenn das Headset häufig ohne Sprachchat genutzt oder transportiert wird. Für dauerhaftes Team-Gaming ist ein festes, hochklappbares oder biegsames Mikrofon ebenfalls praktisch, weil es nicht separat verstaut werden muss.

Warum ist passive Geräuschisolierung wichtig?

Sie reduziert Umgebungsgeräusche ohne Elektronik. Das hilft in unruhigen Räumen bei der Konzentration, kann aber je nach Polstermaterial und Sitzgefühl unterschiedlich angenehm sein.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für PC, Konsole und Sprachchat, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Komfort und passive Geräuschisolierung, Konstruktion und Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Razer BlackShark V2 X

Produktabbildung über AAWP

Das Razer BlackShark V2 X belegt den ersten Platz, weil es die Kernanforderungen eines kabelgebundenen Gaming-Headsets besonders ausgewogen abdeckt. Der analoge 3,5-mm-Anschluss passt zu PC, Mac, PlayStation 4, Xbox One, Nintendo Switch und vielen Mobilgeräten mit entsprechender Buchse. Damit ist das Modell für Haushalte sinnvoll, in denen ein Headset an mehreren Geräten eingesetzt werden soll. Ein Adapter, eine Softwareinstallation oder die Pflege eines Akkus sind für die grundlegende Nutzung nicht nötig. Die große Stärke ist die unkomplizierte Mehrgeräte-Nutzung über 3,5 mm.

Mit 240 g gehört das Headset zu den leichteren Modellen dieses Vergleichs. Der Hersteller nennt Memory-Foam-Ohrpolster und einen gepolsterten Kopfbügel mit Kunstlederbezug. Diese Kombination zielt auf längere Spielzeiten, ohne dass ein besonders schwerer Bügel dauerhaft aufliegt. Auch ein unabhängiger Test ordnet den Sitz als ausreichend bequem für längere Sessions ein. Wie bei jedem geschlossenen Over-Ear-Modell bleibt die individuelle Passform aber relevant, denn Position und Anpressdruck beeinflussen sowohl Komfort als auch Klang. Die geschlossenen Ohrmuscheln und gepolsterten Kissen reduzieren Umgebungsgeräusche passiv, was sich bei konzentrierten Spielrunden in einem normalen Wohnumfeld auszahlt.

Für Teamspiele ist die Sprachübertragung ein zentraler Punkt. Das biegbare HyperClear-Kardioid-Mikrofon arbeitet mit gerichteter Aufnahme; es lässt sich also näher an der eigenen Stimme ausrichten. Im unabhängigen Test wurde die Sprachaufnahme auch bei lauterer Umgebung als klar eingeschätzt. Das ist ein handfester Vorteil gegenüber Modellen, bei denen das Mikrofon lediglich als beiliegende Basisfunktion dient. Lautstärkeregler und Mikrofon-Stummschaltung sitzen direkt am Headset. Dadurch kann die Lautstärke während eines Spiels angepasst oder das Mikrofon kurzfristig abgeschaltet werden, ohne erst durch Menüs am PC oder an der Konsole zu navigieren. Für Sprachchat ist das flexible Mikrofon der wichtigste Mehrwert des Modells.

Beim Klang setzt das Headset auf 50-mm-TriForce-Treiber. Große Treiber allein garantieren keine bestimmte Klangcharakteristik, sie zeigen hier aber die klar auf Gaming ausgelegte Konstruktion. Unabhängige Einschätzungen beschreiben die Bass- und Höhenwiedergabe als nicht durchgehend gleichmäßig. Wer Musik sehr ausgewogen hören oder einen Klang exakt an persönliche Vorlieben anpassen möchte, sollte diesen Punkt beachten. Anders als das G432 bietet das BlackShark V2 X keine im vorliegenden Produktinformationen belegten Windows-EQ- und Surround-Funktionen. Für die alltägliche Ortung und Kommunikation im Spiel steht daher weniger die Software, sondern der direkte analoge Betrieb im Vordergrund.

In der Konstruktion liegt zugleich die wichtigste Einschränkung. Das Audiokabel ist fest angeschlossen und kann bei einem Schaden nicht einfach separat ersetzt werden. Der unabhängige Test beschreibt zudem Scharniere und Kabel als teils empfindlich wirkend. Sorgfältiges Verstauen statt Knicken oder Zug am Kabel ist deshalb sinnvoll. Ein abnehmbares Mikrofon wie beim JBL Quantum 100M2 bietet das Razer nicht; dafür besteht im normalen Spielbetrieb auch nicht das Risiko, das Mikrofon separat zu verlegen. Wer unterwegs ohne Mikrofon hören möchte, findet beim JBL die praktischere Lösung.

Gegenüber dem Logitech G335 punktet das BlackShark V2 X mit stärkerer passiver Geräuschisolierung und einem unabhängig sehr positiv eingeordneten Mikrofon. Gegenüber dem Logitech G432 fehlt zwar dessen USB-DAC samt Windows-Anpassung, dafür bleibt der 3,5-mm-Betrieb einfacher und universeller. Das Razer Kraken V3 X USB bietet zusätzlich RGB, ist aber auf USB-A ausgelegt und damit deutlich weniger flexibel. Im Verhältnis zur Grundausstattung im Kandidatenpool bleibt das BlackShark V2 X attraktiv. Wer ein leichtes Headset für wechselnde PC- und Konsolen-Nutzung sucht, erhält hier das stimmigste Gesamtpaket.

MarkeRazer
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürPC- und Konsolenspielerinnen und -spieler, die ein leichtes Analog-Headset mit gutem Sprachchat und breiter Kompatibilität suchen.

Vorteile

  • Geringes Gewicht
  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm
  • Gutes Sprachmikrofon
  • Direkte Lautstärke- und Mikrofonbedienung
  • Passive Geräuschisolierung durch geschlossene Ohrmuscheln

Nachteile

  • Fest angeschlossenes Audiokabel
  • Klang ohne belegte EQ-Anpassung
  • Klangwiedergabe kann je nach Sitz uneinheitlich wirken
  • Scharniere und Kabel wirken teils empfindlich
RedaktionsfazitUnsere Empfehlung für vielseitige Setups: Das BlackShark V2 X liefert viel Komfort, starke Sprachkommunikation und die flexibelste Anschlusslösung im Vergleich.
ca. 39.36 €Besten Preis anzeigenWerbelink
02Für Windows-Anpassung

Logitech G432

Produktabbildung über AAWP

Das Logitech G432 ist die passende Alternative für Menschen, die ihr Headset überwiegend am Windows-PC einsetzen und Klangoptionen per Software schätzen. Es kombiniert ein 3,5-mm-Kabel für Konsolen und Mobilgeräte mit einem USB-DAC für PC, PlayStation 4 und angedockte Nintendo Switch. Diese Anschlussvielfalt macht es ähnlich flexibel wie das BlackShark V2 X, erweitert den PC-Betrieb aber um digitale Funktionen. Für den reinen Konsoleneinsatz ist der USB-DAC nicht zwingend nötig; dort bleibt die analoge Verbindung der unmittelbare Weg.

Die 50-mm-Treiber und DTS Headphone:X 2.0 richten sich an Nutzerinnen und Nutzer, die virtuelle Raumklangfunktionen verwenden möchten. Über Logitech G HUB stehen ein grafischer Equalizer und EQ-Voreinstellungen bereit. Wichtig für die Kaufentscheidung: Diese Funktionen sind an Windows und die Software gebunden. An Konsole oder Mobilgerät steht das Headset nicht in derselben Form zur Verfügung. Die zusätzliche Klanganpassung ist ein PC-Vorteil, kein plattformübergreifender Standard.

Im Alltag überzeugt vor allem die klare Bedienlogik. Das 6-mm-Bügelmikrofon wird zum Stummschalten hochgeklappt; diese Flip-Stummschaltung ist ohne Tasten-Suche nachvollziehbar. Ein Lautstärkeregler am Headset ermöglicht schnelle Korrekturen während des Spiels. Ein unabhängiger Test beschreibt Mikrofon und Komfort als gut und ordnet das Modell insgesamt als vielseitig für Gaming ein. Für Sprachchat, spontane Wechsel zwischen Spiel und Gespräch sowie mehrere Plattformen ist das G432 daher sehr brauchbar.

Bei Komfort und Abschirmung liegt es jedoch hinter dem Spitzenreiter. Die Kunstleder-Ohrpolster und der leichte Aufbau sind auf längere Nutzung ausgelegt, aber die Geräuschisolierung wurde unabhängig als gering bewertet. In lauten Räumen können Umgebungsgeräusche deshalb stärker stören; zugleich dringt Klang leichter nach außen. Auch die Klangwiedergabe kann sich abhängig vom Sitz deutlich verändern. Wer eine möglichst gleichmäßige Abschirmung wünscht, ist mit dem BlackShark V2 X besser beraten.

Die überwiegend kunststoffartige Verarbeitung wirkt weniger hochwertig als bei gehobeneren Modellen. Das ist kein Ausschlusskriterium für die normale Nutzung, sollte aber bei der Einordnung des Gesamtpakets berücksichtigt werden. Ein abnehmbares Mikrofon oder ein abnehmbares Audiokabel bietet das G432 nicht. Für den Transport ohne Mikrofon ist das JBL Quantum 100M2 dadurch praktischer; für ein besonders leichtes, weiches Bügelsystem ist das G335 die naheliegendere Alternative.

Im Kandidatenpool ordnet sich das G432 als gut ausgestattetes Modell mit sinnvoller PC-Erweiterung ein. Wer Windows-EQ und virtuellen Surround nutzen möchte, bekommt hier mehr Anpassungsmöglichkeiten als bei den reinen 3,5-mm-Modellen. Wer dagegen schlicht ein leichtes Headset ohne Softwareabhängigkeit sucht, fährt mit dem BlackShark V2 X oder G335 unkomplizierter. Die zweite Platzierung verdankt das G432 seinem starken Funktionsumfang, trotz Schwächen bei Abschirmung und Materialanmutung.

MarkeLogitech
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürWindows-PC-Spielerinnen und -spieler, die USB-DAC, Equalizer und virtuelle Surround-Funktionen zusätzlich zum 3,5-mm-Betrieb nutzen möchten.

Vorteile

  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm und USB-DAC
  • Windows-EQ und virtuelle Surround-Funktionen
  • Gutes Sprachmikrofon
  • Direkte Lautstärke- und Mikrofonbedienung

Nachteile

  • Begrenzte passive Geräuschisolierung
  • Klangwiedergabe kann je nach Sitz uneinheitlich wirken
  • Kunststoffartige Materialanmutung
  • Klanganpassung an Windows und Software gebunden
  • Fest angeschlossenes Audiokabel
RedaktionsfazitDie beste Wahl im Vergleich für Windows-PCs, wenn Software-Anpassung wichtiger ist als besonders starke passive Geräuschisolierung.
ca. 47.54 €Werbelink
03Für langen Tragekomfort

Logitech G335

Produktabbildung über AAWP

Das Logitech G335 richtet sich an Spielerinnen und Spieler, denen ein leichter Sitz und eine einfache analoge Verbindung wichtiger sind als Software-Extras. Mit 240 g wiegt es genauso viel wie das BlackShark V2 X. Sein auffälliges Komfortmerkmal ist das federnde Kopfbandsystem mit verstellbarem Riemen. Statt ausschließlich über einen starren Bügel soll sich das Headset dadurch leichter an unterschiedliche Kopfformen anpassen. Das elastische Kopfbandsystem ist der wesentliche Unterschied zu den anderen Analog-Modellen.

Die Ohrpolster verbinden Memory Foam mit atmungsaktivem Sport-Mesh. Diese Materialwahl ist sinnvoll für längere Spielrunden, weil das Mesh weniger auf eine vollständig geschlossene, kunstlederartige Oberfläche setzt. Ein unabhängiger Test ordnet das G335 als leicht, bequem und ordentlich verarbeitet ein. Dennoch bedeutet die offenere Komfortausrichtung auch eine Einschränkung: Die passive Geräuschisolierung ist schwach, und Klang kann in gemeinsam genutzten Räumen deutlicher nach außen dringen. Für laute Umgebungen ist das Modell daher weniger passend als das stärker abschirmende BlackShark V2 X.

Die Bedienung bleibt bewusst einfach. Ein Lautstärkerad sitzt an der Ohrmuschel, das Mikrofon wird durch Hochklappen stummgeschaltet. Diese beiden Funktionen sind beim Spielen schnell erreichbar und kommen ohne Software aus. Das fest montierte Mikrofon wurde unabhängig als ordentlich verständlich mit guter Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen beschrieben. Für Discord, Konsolenchat und gemeinsame Spielrunden erfüllt es damit seinen Zweck. Ein abnehmbares Mikrofon wie beim JBL Quantum 100M2 gibt es nicht, sodass sich das G335 weniger für die Nutzung als bloßer Kopfhörer beim Transport eignet.

Der 3,5-mm-Anschluss macht das Headset direkt mit PC, PlayStation, Xbox, Nintendo Switch, Laptops und vielen Mobilgeräten nutzbar. Diese breite analoge Anschlusslösung ist ähnlich praktisch wie beim BlackShark V2 X und beim JBL Quantum 100M2. Im Unterschied zum G432 stehen keine EQ-Voreinstellungen, kein grafischer Equalizer und keine virtuelle Surround-Funktion bereit. Wer Klang bewusst an Spiele, Musik oder Stimmen anpassen möchte, sollte daher zum G432 greifen. Die 40-mm-Neodym-Treiber liefern klaren Stereo-Sound, sind aber nicht auf eine umfangreiche Softwarelandschaft ausgelegt.

Auch beim Kabel gilt die gleiche praktische Einschränkung wie bei mehreren Vergleichsmodellen: Es ist fest angeschlossen und nicht separat austauschbar. Sorgfältiger Umgang verhindert unnötige Zugbelastung. Das G335 bietet keine USB-Verbindung und keine RGB-Beleuchtung; für ein PC-Setup, bei dem Beleuchtung und USB-A gewünscht sind, ist das Kraken V3 X USB die passendere, aber weniger universelle Wahl.

Eine konkrete Preis-Leistungs-Einordnung ist hier nicht der entscheidende Platzierungsfaktor. Das Modell landet auf Rang drei, weil seine Komfortstärken und die gute Analog-Kompatibilität sehr überzeugend sind, während Abschirmung und Klangoptionen begrenzt bleiben. Für ruhige Räume und lange Sessions ist das G335 eine besonders angenehme, unkomplizierte Wahl.

MarkeLogitech G
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürLängere Spielrunden zu Hause, wenn ein leichter Sitz, atmungsaktive Polster und ein einfaches 3,5-mm-Setup im Vordergrund stehen.

Vorteile

  • Geringes Gewicht
  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm
  • Elastisches Kopfbandsystem
  • Atmungsaktive Ohrpolster
  • Direkte Lautstärke- und Mikrofonbedienung

Nachteile

  • Begrenzte passive Geräuschisolierung
  • Keine Klanganpassung per EQ oder Presets
  • Fest angeschlossenes Audiokabel
  • Klang tritt vergleichsweise deutlich nach außen
RedaktionsfazitEine sehr komfortorientierte Wahl für ruhige Spielumgebungen, sofern keine Software-Klangoptionen und keine starke Abschirmung erwartet werden.
04Preistipp

JBL Quantum 100M2

Produktabbildung über AAWP

Das JBL Quantum 100M2 ist der Preistipp dieses Vergleichs, weil es die wesentlichen Gaming-Funktionen ohne aufwendige Zusatztechnik bündelt. Es arbeitet über eine 3,5-mm-Klinke und ist dadurch mit PC, Mac, PlayStation, Xbox, Nintendo Switch, Mobilgeräten und VR-Setups mit passender Buchse nutzbar. Das ist für Menschen praktisch, die kein USB-DAC, keine PC-Software und keine Beleuchtungsfunktionen benötigen. Sein Wert liegt in der einfachen, breit nutzbaren Grundausstattung.

Mit 220 g ist das Quantum 100M2 das leichteste Modell im Vergleich. Die ohrumschließende Konstruktion besitzt Stoff-Ohrpolster mit atmungsaktiver Ausrichtung. Für längere Runden ist das eine nachvollziehbare Kombination aus niedrigem Gewicht und einem weniger wärmeintensiven Polstermaterial. Anders als beim G335 ist jedoch kein elastisches Kopfbandsystem als besonderes Komfortmerkmal angegeben. Wer die flexibel gelagerte Bügelkonstruktion bevorzugt, ist daher beim Logitech besser aufgehoben.

Das gerichtete Bügelmikrofon lässt sich abnehmen und besitzt eine Stummschaltungsoption. Diese Bauweise ist vor allem dann nützlich, wenn das Headset unterwegs oder beim Musikhören ohne Mikrofon genutzt wird. Auch beim Verstauen nimmt kein fester Mikrofonarm zusätzlichen Raum ein. Die Kehrseite ist klar: Ein separates Teil kann verlegt werden. Wer das Mikrofon dauerhaft für Sprachchat einsetzt, profitiert bei BlackShark V2 X, G432, G335 und Kraken V3 X davon, dass es immer am Headset bleibt.

Die Kabellänge von 1,2 m ist ein wichtiger Punkt bei der Planung des Arbeitsplatzes. An einem Controller oder Laptop in direkter Nähe ist sie praktisch und übersichtlich. Bei einem weiter entfernten Desktop-PC oder einer Konsole im TV-Möbel kann sie dagegen knapp sein. Das Kraken V3 X USB bietet mit 1,8 m mehr Spielraum, ist dafür aber deutlich stärker auf USB-A beschränkt. Vor dem Kauf sollte deshalb gemessen werden, wo sich die Anschlussbuchse beim tatsächlichen Setup befindet.

Beim Klang arbeitet das JBL mit 40-mm-Dynamiktreibern und einer analogen Stereo-Verbindung. Zusätzliche EQ-Profile, virtuelle Surround-Funktionen oder PC-spezifische Klangsoftware gehören nicht zum dargestellten Konzept. Das muss keine Schwäche sein, wenn ein unkompliziertes Headset gesucht wird; für Nutzerinnen und Nutzer mit Wunsch nach detaillierter Anpassung ist das G432 die deutlich geeignetere Wahl. Auch RGB-Beleuchtung wie beim Kraken V3 X USB gibt es nicht, was das JBL sachlich und unaufdringlich hält.

Das Quantum 100M2 rangiert hinter den Komfortspezialisten und dem funktionsreicheren G432, weil es bei Bedien- und Klangoptionen bewusst schlicht bleibt. Es ist zugleich vor dem Kraken V3 X USB eingeordnet, da der analoge Anschluss im Vergleich breiter einsetzbar ist und das abnehmbare Mikrofon einen eigenen Alltagsvorteil bietet. Wer ein leichtes, einfaches Headset für nahe Geräteanschlüsse sucht, erhält ein stimmiges Basismodell.

MarkeJBL
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die ein leichtes Analog-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für ein einfaches PC-, Konsolen- oder Mobil-Setup suchen.

Vorteile

  • Geringstes Gewicht im Vergleich
  • Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm
  • Abnehmbares Mikrofon
  • Atmungsaktive Ohrpolster
  • Kompakte Kabellänge für nahe Anschlüsse

Nachteile

  • Kurzes 1,2-m-Kabel
  • Keine Klanganpassung per EQ oder Presets
  • Abnehmbares Mikrofon kann verloren gehen
  • Keine USB-DAC- oder Surround-Funktionen
RedaktionsfazitDer Preistipp für einfache Analog-Setups: leicht, flexibel anschließbar und mit praktischem abnehmbarem Mikrofon, aber ohne Funktionsreserven.
ca. 29.99 €Besten Preis anzeigenWerbelink
05Für USB-Setups mit RGB

Razer Kraken V3 X USB

Produktabbildung über AAWP

Das Razer Kraken V3 X USB verfolgt ein klar anderes Konzept als die analogen Modelle im Vergleich. Der USB-A-Anschluss mit 1,8 m Kabel ist besonders für einen Desktop-PC passend, bei dem das Kabel etwas Weg bis zum Rechner oder Hub zurücklegen muss. An kompatiblen Geräten ist die digitale Verbindung unkompliziert. Gleichzeitig schränkt USB-A die Nutzung stärker ein als 3,5 mm: Mobilgeräte und Xbox-Systeme lassen sich nicht ohne passende Anschlussmöglichkeit in gleicher Weise einbeziehen. Die USB-A-Verbindung ist bequem am PC, aber deutlich weniger universell.

Mit 285 g ist das Kraken V3 X USB zwar noch ein vergleichsweise leichtes Over-Ear-Gaming-Headset, aber das schwerste Modell dieses Vergleichs. Die Hybrid-Ohrpolster kombinieren Stoff und Memory Foam. Ein unabhängiger Test beurteilt Sitz und Komfort als ausreichend bequem und stabil. Für längere PC-Spielrunden ist das eine gute Grundlage. Die passive Geräuschisolierung bleibt jedoch begrenzt, sodass laute Umgebungen den Spielton stärker überlagern können. Für einen ruhigeren Raum ist das weniger problematisch als für einen lebhaften Haushalt.

Das biegbare HyperClear-Kardioid-Mikrofon ist für Sprachchat nützlich, weil es gezielt vor dem Mund positioniert werden kann. Im unabhängigen Test wurde die Sprachaufnahme positiv eingeordnet; Sprache konnte teilweise von Umgebungsgeräuschen getrennt werden. Lautstärkeregelung und Mikrofon-Stummschaltung sitzen direkt am Headset. Damit ist die Bedienung im Spiel ähnlich unkompliziert wie beim BlackShark V2 X. Das Mikrofon ist allerdings nicht abnehmbar. Wer das Headset regelmäßig ohne Mikrofon transportiert oder als Alltagskopfhörer nutzen möchte, findet beim Quantum 100M2 die flexiblere Bauform.

Bei den Zusatzfunktionen richtet sich das Kraken klar an ein optisch abgestimmtes PC-Setup. Die Chroma-RGB-Beleuchtung an den Ohrmuscheln kann das Headset passend zu anderer Gaming-Hardware wirken lassen. Virtueller 7.1-Surround-Sound ist unter Windows 10 mit 64 Bit verfügbar. Diese Eigenschaften können für den gewünschten Einsatzzweck attraktiv sein, erhöhen aber nicht die Geräteflexibilität. An einer Konsole oder einem mobilen Gerät sind Anschluss und Funktionsumfang wesentlich stärker eingeschränkt als bei den 3,5-mm-Modellen.

Die größte praktische Einschränkung ist die Klangabstimmung. Unabhängig wurde sie als sehr warm und dunkel beschrieben, mit inkonsistenter Bass- und Höhenwiedergabe. Gleichzeitig sind keine EQ- oder Preset-Funktionen vorgesehen, mit denen sich diese Abstimmung individuell korrigieren ließe. Wer Klangoptionen am Windows-PC sucht, sollte deshalb das G432 mit G HUB bevorzugen. Für eine neutrale, breit kompatible Alltagslösung bleibt das BlackShark V2 X die stimmigere Wahl.

Der fünfte Rang bedeutet nicht, dass das Kraken V3 X USB für seinen Kernzweck ungeeignet wäre. Es ist vielmehr ein Spezialist: RGB, langes USB-Kabel, stabile Passform und gute Sprachaufnahme passen gut zum stationären PC-Gaming. Für ein reines USB-A-PC-Setup ist es sinnvoll, für wechselnde Konsolen- und Mobilnutzung aber zu unflexibel.

MarkeRazer
TestnoteNote 3,0 · 3,4 von 5
Geeignet fürPC-Spielerinnen und -spieler mit USB-A-Setup, die RGB-Beleuchtung, ein langes Kabel und direkte Mikrofonbedienung bevorzugen.

Vorteile

  • Langes 1,8-m-Kabel
  • Gutes Sprachmikrofon
  • Direkte Lautstärke- und Mikrofonbedienung
  • RGB-Beleuchtung
  • Virtueller Surround-Sound unter Windows 10 64 Bit

Nachteile

  • Eingeschränkte Gerätekompatibilität durch USB-A
  • Begrenzte passive Geräuschisolierung
  • Keine Klanganpassung per EQ oder Presets
  • Klangwiedergabe kann uneinheitlich wirken
  • Fest angeschlossenes Audiokabel
RedaktionsfazitEine gezielte Wahl für stationäre USB-A-PC-Setups mit RGB, aber weniger geeignet als die Analogmodelle, wenn mehrere Geräte genutzt werden sollen.
ca. 51.62 €Besten Preis anzeigenWerbelink

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Der Anschluss entscheidet bei Gaming-Headsets stärker als viele Zusatzfunktionen. Wer zwischen PC, Konsole und Handheld wechselt, fährt mit 3,5 mm meist am flexibelsten. Ein analoges Modell lässt sich direkt an Geräte mit Klinkenbuchse anschließen und benötigt für die Grundfunktion weder Treiber noch Akku. Das BlackShark V2 X, das G335 und das Quantum 100M2 sind deshalb besonders vielseitig. USB-A ist dagegen sinnvoll, wenn das Headset fast ausschließlich am kompatiblen PC genutzt wird und ein langes Kabel oder digitale Zusatzfunktionen wichtiger sind als Gerätewechsel. Vor dem Kauf lohnt ein Blick auf die tatsächlichen Buchsen am Controller, Monitor, PC-Gehäuse und gegebenenfalls am verwendeten Adapter.

Für gemeinsames Spielen zählt das Mikrofon ebenso wie der Klang. Biegbare Bügelmikrofone lassen sich nahe an den Mund führen und sind praktisch, wenn die Stimme in Chats klar im Vordergrund stehen soll. Beim BlackShark V2 X und Kraken V3 X USB wurde die Sprachaufnahme in unabhängigen Tests positiv eingeordnet. Ein Hochklapp-Mechanismus, wie ihn G432 und G335 nutzen, erleichtert das schnelle Stummschalten. Das abnehmbare Mikrofon des Quantum 100M2 ist besonders praktisch, wenn das Headset zeitweise ohne Sprachchat verwendet oder transportiert wird. Dabei sollte das separate Teil stets an einem festen Ort aufbewahrt werden.

Komfort lässt sich nicht allein an Gewicht oder Ohrpolstermaterial ablesen, doch beide Werte helfen bei der Vorauswahl. Das Quantum 100M2 ist mit 220 g das leichteste Modell, BlackShark V2 X und G335 liegen bei 240 g, das Kraken V3 X USB bei 285 g. Ein niedrigeres Gewicht kann lange Spielsitzungen angenehmer machen, ersetzt aber keine passende Bügelweite. Besonders interessant ist das G335 für Menschen, die ein federndes, verstellbares Kopfbandsystem und atmungsaktives Sport-Mesh bevorzugen. Geschlossene Ohrmuscheln, wie beim BlackShark V2 X, können Umgebungsgeräusche dagegen besser reduzieren. Wer in einem lebhaften Raum spielt, sollte passive Geräuschisolierung höher gewichten als besonders luftige Polster.

Klangfunktionen sollten zum tatsächlichen Gerät passen. Virtueller Surround-Sound und Equalizer können bei passenden PC-Spielen nützlich sein, sind aber nicht automatisch an jeder Konsole oder an jedem Mobilgerät verfügbar. Das G432 bietet mit Logitech G HUB die umfangreichsten belegten Optionen für Windows, einschließlich EQ und DTS Headphone:X 2.0. Das Kraken V3 X USB bietet virtuellen Surround unter Windows 10 64 Bit. Wer überwiegend an Konsole spielt oder möglichst ohne Software starten möchte, profitiert eher von einem verlässlichen Analog-Headset als von Funktionen, die nur an einem bestimmten Rechner bereitstehen.

Auch das Kabel verdient vor dem Kauf Aufmerksamkeit. Ein kurzes 1,2-m-Kabel wie beim Quantum 100M2 passt gut zu einem nahen Controller oder Laptop, kann bei einem entfernten Rechner aber zu knapp sein. Das 1,8-m-USB-Kabel des Kraken V3 X USB bietet mehr Reichweite am Schreibtisch. Bei mehreren Modellen ist das Audiokabel fest angeschlossen. Ein festes Kabel sollte nicht geknickt, eingeklemmt oder am Stecker herausgezogen werden. Für die Reinigung genügt bei den meisten Headsets ein weiches, trockenes Tuch; Feuchtigkeit sollte nicht an Treiber, Anschlüsse oder Mikrofon gelangen. Wer Farben und RGB wichtig findet, kann das Kraken V3 X USB gezielt wählen, sollte diese Optik jedoch nicht über Anschlussflexibilität, Komfort und Mikrofonqualität stellen.

Für Windows-Anpassung

Logitech G432

Windows-PC-Spielerinnen und -spieler, die USB-DAC, Equalizer und virtuelle Surround-Funktionen zusätzlich zum 3,5-mm-Betrieb nutzen möchten.

Empfehlung ansehen →
Für langen Tragekomfort

Logitech G335

Längere Spielrunden zu Hause, wenn ein leichter Sitz, atmungsaktive Polster und ein einfaches 3,5-mm-Setup im Vordergrund stehen.

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Preistipp

JBL Quantum 100M2

Preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die ein leichtes Analog-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für ein einfaches PC-, Konsolen- oder Mobil-Setup suchen.

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Direkter Vergleich

Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle fünf Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Razer BlackShark V2 XUnsere EmpfehlungPC- und Konsolenspielerinnen und -spieler, die ein leichtes Analog-Headset mit gutem Sprachchat und breiter Kompatibilität suchen.RazerNote 1,7 · 4,4 von 5Geringes GewichtFest angeschlossenes Audiokabelca. 39.36 €Preis anzeigen
Logitech G432Für Windows-AnpassungWindows-PC-Spielerinnen und -spieler, die USB-DAC, Equalizer und virtuelle Surround-Funktionen zusätzlich zum 3,5-mm-Betrieb nutzen möchten.LogitechNote 2,0 · 4,2 von 5Breite Gerätekompatibilität über 3,5 mm und USB-DACBegrenzte passive Geräuschisolierungca. 47.54 €
Logitech G335Für langen TragekomfortLängere Spielrunden zu Hause, wenn ein leichter Sitz, atmungsaktive Polster und ein einfaches 3,5-mm-Setup im Vordergrund stehen.Logitech GNote 2,3 · 4,0 von 5Geringes GewichtBegrenzte passive Geräuschisolierung–Preis anzeigen
JBL Quantum 100M2PreistippPreisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die ein leichtes Analog-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für ein einfaches PC-, Konsolen- oder Mobil-Setup suchen.JBLNote 2,6 · 3,7 von 5Geringstes Gewicht im VergleichKurzes 1,2-m-Kabelca. 29.99 €Preis anzeigen
Razer Kraken V3 X USBFür USB-Setups mit RGBPC-Spielerinnen und -spieler mit USB-A-Setup, die RGB-Beleuchtung, ein langes Kabel und direkte Mikrofonbedienung bevorzugen.RazerNote 3,0 · 3,4 von 5Langes 1,8-m-KabelEingeschränkte Gerätekompatibilität durch USB-Aca. 51.62 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

Fünf Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Razer BlackShark V2 X

PC- und Konsolenspielerinnen und -spieler, die ein leichtes Analog-Headset mit gutem Sprachchat und breiter Kompatibilität suchen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 39.36 €
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02
Für Windows-Anpassung

Logitech G432

Windows-PC-Spielerinnen und -spieler, die USB-DAC, Equalizer und virtuelle Surround-Funktionen zusätzlich zum 3,5-mm-Betrieb nutzen möchten.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
ca. 47.54 €
03
Für langen Tragekomfort

Logitech G335

Längere Spielrunden zu Hause, wenn ein leichter Sitz, atmungsaktive Polster und ein einfaches 3,5-mm-Setup im Vordergrund stehen.

Testnote
Note 2,3 · 4,0 von 5
Preis
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04
Preistipp

JBL Quantum 100M2

Preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die ein leichtes Analog-Headset mit abnehmbarem Mikrofon für ein einfaches PC-, Konsolen- oder Mobil-Setup suchen.

Testnote
Note 2,6 · 3,7 von 5
Preis
ca. 29.99 €
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05
Für USB-Setups mit RGB

Razer Kraken V3 X USB

PC-Spielerinnen und -spieler mit USB-A-Setup, die RGB-Beleuchtung, ein langes Kabel und direkte Mikrofonbedienung bevorzugen.

Testnote
Note 3,0 · 3,4 von 5
Preis
ca. 51.62 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind 3,5-mm-Headsets oder USB-Headsets besser?

3,5-mm-Headsets sind meist flexibler, weil sie an vielen Konsolen, PCs und mobilen Geräten mit Klinkenbuchse funktionieren. USB-Modelle passen besonders gut zu einem festen kompatiblen PC-Setup.

Ist ein abnehmbares Mikrofon sinnvoll?

Ja, wenn das Headset häufig ohne Sprachchat genutzt oder transportiert wird. Für dauerhaftes Team-Gaming ist ein festes, hochklappbares oder biegsames Mikrofon ebenfalls praktisch, weil es nicht separat verstaut werden muss.

Warum ist passive Geräuschisolierung wichtig?

Sie reduziert Umgebungsgeräusche ohne Elektronik. Das hilft in unruhigen Räumen bei der Konzentration, kann aber je nach Polstermaterial und Sitzgefühl unterschiedlich angenehm sein.

Brauche ich virtuellen Surround-Sound?

Nein. Er kann bei PC-Spielen eine zusätzliche Option sein, ist aber nicht für alle Spiele oder Geräte entscheidend. Ein guter Sitz, verständlicher Sprachchat und der passende Anschluss sind meist wichtiger.

Was bedeutet ein fest angeschlossenes Audiokabel?

Das Kabel kann nicht ohne Weiteres separat ausgetauscht werden. Es sollte daher vor Knicken, Zug und eingeklemmten Stellen geschützt werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Sarah Bauer

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards →
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für PC, Konsole und Sprachchat, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Komfort und passive Geräuschisolierung, Konstruktion und Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026 · Preise und Angebote werden über AAWP aktualisiert.

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Preisangaben zuletzt geprüft: 24.09.2026.

Letzte Aktualisierung am 24.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API