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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Die 5 besten Gaming-Gehäuse für deinen PC
Ein gutes Gaming-Gehäuse schafft Platz für leistungsfähige Komponenten, unterstützt die Kühlung und erleichtert den sauberen Aufbau. Unsere Hauptempfehlung ist das CORSAIR 4000D AIRFLOW, weil es hohen Luftdurchsatz, sehr gutes Kabelmanagement und viel Raum für spätere Upgrades ausgewogen verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das CORSAIR 4000D AIRFLOW ist im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl für leistungsstarke Gaming-PCs. Wer bereits vier ARGB-Lüfter mitkaufen möchte, findet im MSI MPG GUNGNIR 110R und im ENDORFY Ventum 200 ARGB besonders attraktive Alternativen; bei knapperem Platzangebot überzeugt das NZXT H5 Flow.
Unsere Empfehlung für Gaming-PCs, bei denen Ausbaureserven, Luftführung und ein unkomplizierter Aufbau wichtiger sind als eine üppige RGB-Startausstattung.
Zum Testsieger →Unsere Auswahl
Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
CORSAIR 4000D AIRFLOW
Leistungsfähige Gaming-PCs mit Fokus auf Luftstrom, saubere Kabelführung und spätere Aufrüstbarkeit.
Unsere Empfehlung für Gaming-PCs, bei denen Ausbaureserven, Luftführung und ein unkomplizierter Aufbau wichtiger sind als eine üppige RGB-Startausstattung.
- Luftdurchlässige Stahlfront
- Sehr gutes Kabelmanagement
- Nur zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter
MSI MPG GUNGNIR 110R
RGB-Gaming-PCs mit ATX- oder kleineren Mainboards, die direkt mit vier Lüftern und modernen Frontanschlüssen starten sollen.
Eine sehr starke Komplettlösung für RGB-Builds, solange die Grafikkarte die 340-mm-Grenze sicher einhält.
- Vier vorinstallierte ARGB-Lüfter
- Integrierter ARGB-Controller
- Grafikkarten nur bis 340 mm
NZXT H5 Flow
Kompaktere ATX-Gaming-PCs mit moderner Front-I/O, guter Luftführung und langen Grafikkarten.
Die sinnvollste Wahl für einen kompakten ATX-Build mit moderner Ausstattung, wenn keine besonders großen Kühlerkonfigurationen geplant sind.
- Perforierte Front und Oberseite
- Grafikkarten bis 365 mm ohne Frontkühlung
- CPU-Kühler nur bis 165 mm
ENDORFY Ventum 200 ARGB
Luftgekühlte ATX-Gaming-PCs mit vier ARGB-Lüftern und überschaubarem Platzbedarf.
Eine überzeugende RGB- und Airflow-Basis für kompakte ATX-Systeme, deren Komponenten bewusst innerhalb engerer Längenlimits ausgewählt werden.
- Vier vorinstallierte PWM-ARGB-Lüfter
- Luftdurchlässige Mesh-Front
- Grafikkarten nur bis 315 mm
Sharkoon TG4 RGB
Preisbewusste RGB-Gaming-PCs mit langen Grafikkarten, mehreren Laufwerken und ohne Bedarf an Front-USB-C.
Der sinnvolle Preistipp für RGB-Fans mit langen Grafikkarten, wenn USB-C und eine konsequent auf Airflow ausgelegte Front keine Priorität haben.
- Vier vorinstallierte RGB-Lüfter
- Integrierter ARGB-Controller
- Kein USB-C-Anschluss an der Front
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Passt jedes ATX-Gehäuse zu jeder Grafikkarte?
Nein. Neben dem Mainboardformat sind vor allem die maximale Grafikkartenlänge, mögliche Frontlüfter oder Radiatoren und der Platz für Stromstecker wichtig. Vergleiche immer die Maße der konkreten Karte mit den Gehäuseangaben.
Brauche ich für einen Gaming-PC unbedingt ein Mesh-Gehäuse?
Nicht zwingend, aber eine Mesh- oder perforierte Front erleichtert eine direkte Frischluftzufuhr. Bei leistungsstarker Hardware ist sie meist die unkompliziertere Basis für ein gutes Kühlkonzept.
Sind vier vorinstallierte Lüfter besser als zwei?
Vier Lüfter bieten eine umfangreichere Startausstattung und können Zusatzkäufe sparen. Entscheidend bleibt jedoch, ob Zu- und Abluft sinnvoll angeordnet sind und zu den verwendeten Komponenten passen.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gaming-Komponenten und Kühlung, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort und komponentenschonender Betrieb und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet
CORSAIR 4000D AIRFLOW
Das CORSAIR 4000D AIRFLOW erreicht den ersten Platz, weil es die wichtigsten Anforderungen eines leistungsfähigen Gaming-PCs besonders ausgewogen abdeckt: Luftstrom, Ausbaureserven und ein gut beherrschbarer Aufbau. Es ist ein ATX-Mid-Tower, der neben ATX auch Mini-ITX, Micro-ATX und E-ATX bis 305 × 277 Millimeter aufnehmen kann. Damit eignet sich das Gehäuse nicht nur für einen klassischen Gaming-Rechner, sondern auch für Konfigurationen mit umfangreicherer Erweiterungskarte oder vielen Anschlüssen auf dem Mainboard. Die Stahlfront ist auf hohen Luftdurchsatz ausgelegt und unterscheidet das Modell klar von geschlossenen Frontkonzepten. Die luftdurchlässige Front schafft eine gute Grundlage, damit Frontlüfter frische Luft direkt zu Grafikkarte und Prozessor transportieren können.
Das Kühlkonzept bietet reichlich Reserven. Maximal sechs 120-mm- oder vier 140-mm-Lüfter lassen sich verbauen; außerdem sind Radiatoren bis 360 Millimeter vorn und bis 280 Millimeter oben möglich. Damit hat das CORSAIR mehr Spielraum für große Wasserkühlungen als das kompaktere NZXT H5 Flow und passt zu leistungsstarken Komponenten, die eine sorgfältig geplante Belüftung benötigen. Ab Werk sind zwei 120-mm-AirGuide-Lüfter vorhanden. Das genügt für einen funktionierenden Start, doch für ein System mit sehr leistungsstarker Grafikkarte oder für ein besonders ausgewogenes Verhältnis aus Zu- und Abluft können zusätzliche Lüfter sinnvoll sein. MSI, ENDORFY und Sharkoon liefern in diesem Vergleich bereits vier Lüfter mit und sparen damit zunächst Ergänzungsaufwand.
Ein zentraler Vorteil im Alltag ist die RapidRoute-Kabelführung. Hinter dem Mainboard stehen bis zu 29 Millimeter Platz zur Verfügung; ein breiter Kabelkanal erleichtert das Verlegen der Stromversorgung für Mainboard und Grafikkarte. Gerade bei modernen Netzteilen mit vielen Leitungen hilft diese Konstruktion, den Innenraum ordentlich zu halten und Luftwege nicht unnötig zu versperren. Das ist keine bloße Frage der Optik: Sauber geführte Kabel machen den Einbau, spätere Erweiterungen und die Fehlersuche angenehmer. Für Einsteiger und regelmäßige Aufrüster ist das klare Kabelmanagement ein besonders praktischer Vorteil. Die werkzeugarm ausgelegte Seitenwand unterstützt ebenfalls den Zugriff auf die Hardware.
Beim Komponentenplatz liegt das Gehäuse in der Spitzengruppe. Grafikkarten dürfen bis zu 360 Millimeter lang sein, CPU-Kühler bis 170 Millimeter hoch. Damit bietet es mehr Grafikkartenfreiheit als das MSI MPG GUNGNIR 110R mit 340 Millimetern und deutlich mehr als das ENDORFY Ventum 200 ARGB mit 315 Millimetern. Nur das Sharkoon TG4 RGB erlaubt mit bis zu 375 Millimetern nominell noch längere Karten. Das Corsair-Modell ist jedoch beim gesamten Kühl- und Kabelkonzept stärker auf einen langfristig flexibel planbaren Aufbau ausgerichtet. Vor dem Kauf sollten die Maße der konkreten Grafikkarte, die Dicke eines möglichen Front-Radiators und die benötigten Kabelradien immer gemeinsam betrachtet werden.
Bei Material und Bedienung verbindet das Gehäuse eine robuste Stahlfront mit einem Seitenteil aus gehärtetem Glas. Die Glasscheibe lässt Beleuchtung und Komponenten sehen, während die Front ihre Aufgabe nicht dem Design unterordnet. Staubfilter an den Lufteinlässen helfen dabei, den Eintrag von Staub zu begrenzen. Sie sollten regelmäßig abgenommen und vorsichtig gereinigt werden, weil zugesetzte Filter die Luftzufuhr vermindern können. Die Frontanschlüsse mit USB-C, USB-A und kombiniertem Audioanschluss sind zeitgemäß und ersparen bei Headset oder externem Speicher den Griff zur Rückseite des PCs.
Unabhängige Fachbesprechungen ordnen die Konstruktion als solide ein und heben Belüftung sowie Detailausstattung positiv hervor. Diese Einordnung passt zu den Herstellerdaten, ersetzt aber keine individuelle Kompatibilitätsprüfung. Das Gehäuse wiegt 9,15 Kilogramm und gehört damit zu den schwereren Modellen in diesem Vergleich. Für einen festen Schreibtisch- oder Bodenplatz ist das kaum problematisch, bei häufigen Standortwechseln ist etwa das 5,3 Kilogramm leichte Sharkoon TG4 RGB handlicher. Wer ein auffälliges RGB-Konzept ohne Nachkauf bevorzugt, ist mit MSI oder ENDORFY unmittelbarer bedient. Für einen langfristig ausbaufähigen Gaming-PC, bei dem Kühlung und ordentlicher Aufbau Vorrang haben, ist das CORSAIR 4000D AIRFLOW jedoch die stimmigste Gesamtwahl.
Vorteile
- Luftdurchlässige Stahlfront
- Sehr gutes Kabelmanagement
- Grafikkarten bis 360 mm
- Radiatoren bis 360 mm vorn und 280 mm oben
- USB-C-Anschluss an der Front
Nachteile
- Nur zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter
- Höheres Gewicht von 9,15 kg
RedaktionsfazitUnsere Empfehlung für Gaming-PCs, bei denen Ausbaureserven, Luftführung und ein unkomplizierter Aufbau wichtiger sind als eine üppige RGB-Startausstattung.
MSI MPG GUNGNIR 110R
Das MSI MPG GUNGNIR 110R ist eine überzeugende Wahl für alle, die einen beleuchteten Gaming-PC aufbauen möchten und direkt mit einer vollständigen Lüfterbasis starten wollen. Es unterstützt ATX, Micro-ATX und Mini-ITX und bietet bei 430 × 215 × 450 Millimetern die typische Größe eines vielseitigen Mid-Towers. Das Seitenteil aus vier Millimeter starkem gehärtetem Glas macht Komponenten und Beleuchtung sichtbar. Anders als beim schlicht ausgerichteten CORSAIR 4000D AIRFLOW steht die Optik hier deutlich stärker im Mittelpunkt, ohne dass die Kühlmöglichkeiten vernachlässigt werden.
Besonders stark ist die Ausstattung ab Werk: Drei 120-mm-ARGB-Lüfter sitzen an der Front, ein weiterer arbeitet an der Rückseite. Ein integrierter 1-zu-6-ARGB-Controller erlaubt die Steuerung der Beleuchtung und kann über einen passenden 5-Volt-ARGB-Mainboardanschluss eingebunden werden. Vier vorinstallierte ARGB-Lüfter machen das MSI zum komfortablen Komplettpaket für einen sichtbar beleuchteten Erstaufbau. Wer keine zusätzliche Lüfterauswahl treffen möchte, erhält damit einen unmittelbaren Vorteil gegenüber dem CORSAIR 4000D AIRFLOW und dem NZXT H5 Flow, dessen Lüfterausstattung je nach Variante geprüft werden muss.
Auch beim Ausbau bleibt das GUNGNIR 110R flexibel. Bis zu sechs 120-mm-Lüfter und Radiatoren bis 360 Millimeter an der Front sowie 240 Millimeter oben sind möglich. CPU-Kühler bis 170 Millimeter passen ebenso wie in das CORSAIR-Modell. Für die meisten Luftkühler ist das ausreichend, und die Radiatorfreigabe erlaubt eine leistungsstarke Wasserkühlung. Die Front ist auf Luftzufuhr ausgelegt; zusammen mit den vier Lüftern schafft das eine praxisnahe Basis für Gaming-Hardware. Eine konkrete Geräuschentwicklung hängt jedoch von Lüfterkurven, Komponenten und der individuellen Bestückung ab und lässt sich aus der Gehäuseausstattung allein nicht ableiten.
Bei der Komponentenfreiheit liegt die wichtigste Abgrenzung: Grafikkarten dürfen maximal 340 Millimeter lang sein. Das ist für viele Modelle ausreichend, kann die Auswahl bei besonders langen High-End-Karten aber stärker beschränken als beim NZXT mit bis zu 365 Millimetern, CORSAIR mit bis zu 360 Millimetern oder Sharkoon mit bis zu 375 Millimetern. Auch bei der Netzteilplanung sollte die maximale Länge berücksichtigt werden. Vor allem bei langen Grafikkarten ist ein Blick auf die exakten Maße inklusive Stromstecker notwendig. Wer diese Grenze sicher einhält, bekommt ein sehr gut ausgestattetes Gehäuse.
Im Alltag punktet MSI mit einem modernen Front-I/O: Zweimal USB-A, Audio- und Mikrofonanschluss sowie USB-C mit USB 3.2 Gen 2x2 stehen oben vorn bereit. Der magnetische Staubfilter an der Oberseite lässt sich zur Reinigung einfach abnehmen; ein weiterer Filter an der Front ergänzt den Staubschutz. Die Glas- und ARGB-Ausrichtung ist ideal für sichtbare Hardware, aber weniger passend für Personen, die bewusst ein möglichst unauffälliges System planen. Gegenüber dem ENDORFY Ventum 200 ARGB bietet das MSI die modernere USB-C-Ausstattung und mehr Grafikkartenfreiheit. Es ist die beste Wahl im Vergleich, wenn vier ARGB-Lüfter, USB-C und ein großzügiger Kühlrahmen gemeinsam wichtig sind.
Vorteile
- Vier vorinstallierte ARGB-Lüfter
- Integrierter ARGB-Controller
- Radiatoren bis 360 mm vorn
- USB-C-Anschluss an der Front
- Magnetischer Staubfilter oben
Nachteile
- Grafikkarten nur bis 340 mm
- Starke Ausrichtung auf sichtbare RGB-Optik
RedaktionsfazitEine sehr starke Komplettlösung für RGB-Builds, solange die Grafikkarte die 340-mm-Grenze sicher einhält.
NZXT H5 Flow
Das NZXT H5 Flow ist die passende Wahl für Nutzer, die einen vollwertigen ATX-Gaming-PC bauen möchten, ohne unnötig viel Stellfläche für ein großes Gehäuse einzuplanen. Es nimmt Mini-ITX-, Micro-ATX- und ATX-Mainboards auf und kombiniert ein Stahlgehäuse mit einem Seitenteil aus gehärtetem Glas. Perforierte Bereiche an Front und Oberseite bilden die Grundlage für den Luftaustausch. Das Modell ist damit funktionaler als ein rein auf geschlossene Glasflächen ausgelegtes Design und zugleich zurückhaltender als die RGB-stärker ausgerichteten Alternativen von MSI, ENDORFY und Sharkoon.
Beim Kühlkonzept unterstützt das H5 Flow Front-Radiatoren bis 280 Millimeter, einen 240-mm-Radiator oben und einen 120-mm-Radiator hinten. Es können bis zu sechs Lüfter eingesetzt werden. Als Besonderheit ist ein schräg ausgerichteter 120-mm-Lüfter im unteren Bereich vorgesehen, der Luft zur Grafikkarte führen soll. Fachliche Diskussionen ordnen diesen Ansatz als interessante Konstruktion ein, deren Nutzen von der jeweiligen Komponenten- und Lüfterkonfiguration abhängt. Die perforierten Flächen und der gezielte Luftweg sind die entscheidenden Stärken des kompakten Konzepts. Für maximale Radiatorgröße ist das CORSAIR 4000D AIRFLOW jedoch flexibler.
Die Grafikkartenfreigabe ist mit bis zu 365 Millimetern ohne Frontlüfter oder Front-Radiator großzügig und übertrifft MSI sowie ENDORFY. Sobald ein Front-Radiator oder Frontlüfter geplant ist, muss der verbleibende Platz präzise geprüft werden. CPU-Kühler dürfen bis 165 Millimeter hoch sein. Das passt zu vielen gängigen Tower-Kühlern, lässt aber weniger Reserven als die 170 Millimeter von CORSAIR und MSI. Wer gezielt einen sehr hohen Luftkühler auswählt, sollte daher zuerst seine Bauhöhe mit der Angabe abgleichen. Das NZXT eignet sich besonders gut für lange Grafikkarten, verlangt bei der Kombination mit Frontkühlung aber sorgfältige Planung.
Für den täglichen Gebrauch ist das Front-I/O zeitgemäß: USB-A, USB-C und ein 3,5-mm-Headsetanschluss sind direkt erreichbar. Filter an allen Lufteinlässen erleichtern einen sauberen Betrieb, sofern sie in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Das Schnellverschluss-Seitenteil aus Glas verbessert den Zugang zur Hardware. Hinter dem Mainboard stehen bis zu 23 Millimeter für Kabel zur Verfügung. Das ist ausreichend für einen ordentlich aufgebauten Rechner, erreicht aber nicht den Komfort des besonders großzügigen RapidRoute-Systems im CORSAIR 4000D AIRFLOW.
Die Modellbezeichnung H5 Flow umfasst unterschiedliche Ausführungen. Für die Lüfterausstattung sollte deshalb stets die konkrete Variante im Angebot maßgeblich sein. Das ändert nichts an den klaren konstruktiven Vorzügen von Luftdurchsatz, USB-C und kompakterer Bauweise. Mit 7,01 Kilogramm ist das NZXT leichter als CORSAIR und MSI, aber schwerer als das Sharkoon TG4 RGB. Wer ein aufgeräumtes, modernes ATX-Gehäuse für einen platzbewussten Gaming-Build sucht, erhält mit dem H5 Flow eine ausgewogene Lösung mit sinnvollen, aber nicht grenzenlosen Ausbaureserven.
Vorteile
- Perforierte Front und Oberseite
- Grafikkarten bis 365 mm ohne Frontkühlung
- USB-C-Anschluss an der Front
- Staubfilter an allen Lufteinlässen
- Kompaktere ATX-Bauweise
Nachteile
- CPU-Kühler nur bis 165 mm
- Kleinere Radiatorreserven als beim CORSAIR 4000D AIRFLOW
- Lüfterausstattung abhängig von der konkreten Variante
RedaktionsfazitDie sinnvollste Wahl für einen kompakten ATX-Build mit moderner Ausstattung, wenn keine besonders großen Kühlerkonfigurationen geplant sind.
ENDORFY Ventum 200 ARGB
Das ENDORFY Ventum 200 ARGB ist ein sinnvoll ausgestatteter ATX-Mid-Tower für Gaming-PCs, bei denen eine gute Luftkühlung und sichtbare Beleuchtung ohne große Ergänzungskäufe im Vordergrund stehen. Es unterstützt ATX, Micro-ATX und Mini-ITX und bleibt mit 373 Millimetern Höhe vergleichsweise kompakt. Die Mesh-Front unterscheidet es klar vom Sharkoon TG4 RGB mit Glasfront: Sie ist vorrangig auf Frischluftzufuhr ausgelegt. Das Seitenteil aus gehärtetem Glas sorgt trotzdem dafür, dass beleuchtete Komponenten sichtbar bleiben.
Bereits verbaut sind drei 120-mm-Stratus-PWM-ARGB-Lüfter vorn und ein weiterer 120-mm-Lüfter hinten. PWM-Lüfter können über eine passende Steuerung bedarfsgerecht geregelt werden; die konkrete Lautstärke hängt dabei von der gewählten Kurve und dem restlichen System ab. Der Lieferumfang schafft eine vollständige Basis aus Zuluft und Abluft. Vier PWM-ARGB-Lüfter und die Mesh-Front machen das Ventum besonders attraktiv für einen luftgekühlten RGB-Gaming-PC. Im Unterschied zum CORSAIR 4000D AIRFLOW müssen für eine grundlegende Lüfterbestückung nicht zunächst weitere Lüfter ergänzt werden.
Die Kühloptionen bleiben trotz des kompakten Formats vielseitig. Bis zu sieben Lüfter und ein 360-mm-Radiator an der Front sind möglich; oben passen Radiatoren bis 240 Millimeter, hinten bis 120 Millimeter. Damit ist auch eine leistungsfähige Wasserkühlung grundsätzlich realisierbar. Magnetische Filter oben und unten unterstützen die regelmäßige Pflege, während die Mesh-Front die Luftzufuhr offen hält. Filter sollten trocken und vorsichtig von Staub befreit werden, bevor sie wieder eingesetzt werden. Die abnehmbaren Filter erleichtern die Routinepflege eines Systems mit vielen Lüftern.
Der Kompromiss der kompakten Bauform zeigt sich beim Komponentenplatz. Grafikkarten dürfen bis zu 315 Millimeter lang sein, CPU-Kühler bis 161 Millimeter hoch und Netzteile bis 180 Millimeter lang. Gerade die Grafikkartenlänge ist deutlich knapper als bei allen anderen vier Gehäusen im Vergleich. Für viele Mittelklasse- und einige leistungsstarke Karten genügt sie, bei langen Custom-Karten kann sie jedoch zum Ausschlusskriterium werden. Auch ein langes Netzteil mit starren Kabeln kann die Planung erschweren. Das Modell eignet sich deshalb besser für einen vorab genau vermessenen Build als für eine Zusammenstellung mit maximalen Reserven.
Bei den Frontanschlüssen bietet ENDORFY zwei USB-A-Buchsen sowie getrennte Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon. Ein USB-C-Anschluss ist nicht vorgesehen; Nutzer mit häufigem Bedarf an USB-C-Geräten fahren mit MSI, CORSAIR oder NZXT komfortabler. Dafür gibt es eine Reset-/LED-Taste, und die Herstellergarantie beträgt 36 Monate. Das Ventum 200 ARGB ist eine starke Ausstattungslösung für luftgekühlte Systeme, sofern Grafikkarte und Netzteil innerhalb der kompakten Platzvorgaben bleiben.
Vorteile
- Vier vorinstallierte PWM-ARGB-Lüfter
- Luftdurchlässige Mesh-Front
- Radiator bis 360 mm vorn
- Magnetische Staubfilter oben und unten
- Kompakte Höhe von 373 mm
Nachteile
- Grafikkarten nur bis 315 mm
- Netzteile nur bis 180 mm
- Kein USB-C-Anschluss an der Front
RedaktionsfazitEine überzeugende RGB- und Airflow-Basis für kompakte ATX-Systeme, deren Komponenten bewusst innerhalb engerer Längenlimits ausgewählt werden.
Sharkoon TG4 RGB
Das Sharkoon TG4 RGB richtet sich an preisbewusste Nutzer, die einen sichtbar beleuchteten Gaming-PC bauen möchten und dafür vier RGB-Lüfter sowie einen Controller direkt im Gehäuse wünschen. Es unterstützt Mini-ITX, Micro-ATX und ATX und ist mit 455 × 200 × 430 Millimetern ein klassischer Midi-Tower. Front und Seitenteil bestehen aus gehärtetem Glas. Das sorgt für eine auffällige Präsentation der RGB-Hardware, macht die Front aber konzeptionell weniger auf direkten Luftdurchsatz ausgerichtet als die Mesh-Fronten des CORSAIR 4000D AIRFLOW oder ENDORFY Ventum 200 ARGB.
Die Lüfterausstattung ist für die Produktklasse großzügig: Drei 120-mm-RGB-Lüfter sind vorn montiert, ein weiterer hinten. Eine vierfache ARGB-Steuerung unterstützt manuelle Modi und kann bei passendem Anschluss mit mehreren Mainboard-Synchronisationssystemen genutzt werden. Wer einen farbig beleuchteten PC ohne zusätzliche Lüfter und ohne separate RGB-Steuerung aufbauen möchte, erhält hier eine komfortable Ausgangsbasis. Im Vergleich zum MSI GUNGNIR 110R ist die Beleuchtungsbasis ähnlich umfangreich, das MSI bietet jedoch USB-C und eine stärker auf Luftzufuhr ausgerichtete Front.
Beim Komponentenplatz überrascht das TG4 RGB positiv. Grafikkarten bis 375 Millimeter Länge passen hinein; das ist der höchste Wert im Vergleich und bietet gute Reserven für lange Modelle. Netzteile dürfen bis zu 265 Millimeter lang sein, was ebenfalls viel Flexibilität bringt. CPU-Kühler sind dagegen auf 160 Millimeter begrenzt. Das liegt knapp unter ENDORFY und deutlich unter CORSAIR sowie MSI. Für lange Grafikkarten ist das Sharkoon besonders großzügig, für sehr hohe Tower-Kühler hingegen weniger passend. Die Kühlerhöhe sollte daher vor dem Kauf verbindlich mit dem gewählten Modell abgeglichen werden.
Praktisch sind die drei herausnehmbaren Staubfilter: Zwei sitzen hinter der Front, einer unten. Sie helfen, Staub aus den Ansaugbereichen fernzuhalten und sollten regelmäßig gereinigt werden. Außerdem bietet das Gehäuse Platz für bis zu zwei 3,5-Zoll- und vier 2,5-Zoll-Laufwerke. Das ist relevant für Nutzer, die mehrere SSDs oder Festplatten aus einem älteren System übernehmen möchten. Mit 5,3 Kilogramm ist das TG4 RGB das leichteste Modell im Vergleich und daher einfacher zu transportieren oder beim Umbau vom Tisch zu nehmen.
Die Frontanschlüsse bestehen aus zwei USB-3.0-Buchsen und Audio. Ein USB-C-Anschluss ist nicht vorgesehen. Wer regelmäßig moderne externe SSDs oder andere USB-C-Geräte an der Gehäusefront anschließt, erhält bei CORSAIR, MSI oder NZXT die passendere Lösung. Auch für sehr leistungsstarke Systeme mit hohem Frischluftbedarf ist ein Mesh-Konzept die direktere Wahl. Als Preistipp bleibt das TG4 RGB dennoch interessant, weil es RGB-Ausstattung, Staubfilter, geringes Gewicht und viel Grafikkartenplatz in einem einfach planbaren Midi-Tower verbindet.
Vorteile
- Vier vorinstallierte RGB-Lüfter
- Integrierter ARGB-Controller
- Grafikkarten bis 375 mm
- Mehrere Staubfilter
- Niedriges Gewicht von 5,3 kg
Nachteile
- Kein USB-C-Anschluss an der Front
- CPU-Kühler nur bis 160 mm
- Glasfront bietet weniger direkten Luftdurchsatz als Mesh-Fronten
RedaktionsfazitDer sinnvolle Preistipp für RGB-Fans mit langen Grafikkarten, wenn USB-C und eine konsequent auf Airflow ausgelegte Front keine Priorität haben.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Am Anfang jeder Gehäusewahl steht die Komponentenliste, nicht das Design. Prüfe zuerst das Mainboardformat, die Länge der Grafikkarte, die Höhe des CPU-Kühlers und die Länge des Netzteils. Berücksichtige bei der Grafikkarte zusätzlich den Platz für Stromstecker und deren Biegeradius. Wer einen Front-Radiator plant, darf nicht nur die nominelle Grafikkartenfreigabe lesen: Radiator, Lüfter und Schläuche nehmen im Innenraum zusätzlichen Raum ein. Die verlässliche Kompatibilität entsteht erst aus dem Zusammenspiel aller Bauteilmaße. Für besonders lange Karten bieten Sharkoon, NZXT und CORSAIR die größten Reserven; ENDORFY und MSI verlangen eine genauere Vorauswahl.
Für Gaming-PCs mit leistungsstarker CPU und Grafikkarte ist ein nachvollziehbarer Luftweg wichtiger als eine möglichst große Zahl sichtbarer Lüfter. Idealerweise führen Frontlüfter frische Luft hinein, während Lüfter hinten und oben erwärmte Luft hinausbefördern. Mesh- und perforierte Fronten wie beim CORSAIR 4000D AIRFLOW, NZXT H5 Flow und ENDORFY Ventum 200 ARGB unterstützen diese Planung besonders direkt. Eine Glasfront kann optisch reizvoll sein, verlangt aber umso mehr Aufmerksamkeit bei Komponentenwahl und Lüfteranordnung. Bei hoher Dauerlast ist eine luftdurchlässige Front meist die unkompliziertere Grundlage. Für große Wasserkühlungen eignen sich CORSAIR und MSI besonders gut, weil sie vorn 360-mm-Radiatoren und zusätzlich umfangreiche Lüfterbestückung erlauben.
Die Anzahl der mitgelieferten Lüfter beeinflusst Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis. MSI, ENDORFY und Sharkoon liefern jeweils vier beleuchtete 120-mm-Lüfter, sodass ein grundlegendes Zu- und Abluftkonzept bereits vorhanden ist. Das ist hilfreich, wenn der PC ohne weitere Einzelteile zeitnah fertig werden soll. CORSAIR enthält zwei Lüfter, bietet dafür ein sehr komfortables Kabelmanagement und breite Ausbaureserven. Beim NZXT H5 Flow sollte die konkrete Variante genau geprüft werden, weil sich die Lüfterausstattung innerhalb der Modellreihe unterscheiden kann. Vier mitgelieferte Lüfter sind praktisch, ersetzen aber nicht die Planung eines stimmigen Luftwegs.
Achte bei der Bedienung auf die Anschlüsse, die du wirklich häufig verwendest. Ein Front-USB-C-Port ist bei CORSAIR, MSI und NZXT vorhanden und kann externe Speicher oder moderne Peripherie unkomplizierter machen. ENDORFY und Sharkoon bieten vorne USB-A und Audio, jedoch kein angegebenes USB-C. Auch das Kabelmanagement beeinflusst den Alltag: Es erleichtert nicht nur den Erstaufbau, sondern spätere Erweiterungen, etwa beim Einsetzen einer SSD, eines zusätzlichen Lüfters oder einer neuen Grafikkarte. Besonders viel Unterstützung bietet hier das CORSAIR mit seinem RapidRoute-Kanal; NZXT, MSI, ENDORFY und Sharkoon bleiben je nach Bauweise ebenfalls für ordentliches Verlegen ausgelegt.
Staubfilter sind keine Nebensache, vor allem wenn der PC auf dem Boden steht oder in einem Raum mit Teppich betrieben wird. Abnehmbare Filter sollten regelmäßig kontrolliert und vorsichtig gereinigt werden, damit die Luftzufuhr nicht nachlässt. Das ersetzt keine Reinigung der Komponenten, kann aber die Staubmenge im Inneren reduzieren. Gehärtetes Glas ist widerstandsfähig, sollte beim Öffnen aber sicher abgelegt werden. Stelle das Gehäuse stabil auf und lasse vor Mesh- oder Ansaugflächen genügend Freiraum für den Luftstrom. Ein Gehäuse ist kein Diebstahl- oder Transportschutz; bei häufigem Umsetzen zählen deshalb Gewicht, feste Seitenwände und ein sicherer Griff besonders.
RGB, Glasflächen und sichtbare Komponenten sind Geschmackssache, sollten aber nicht die funktionale Planung verdrängen. Das MSI GUNGNIR 110R eignet sich für eine auffällige ARGB-Ausstattung mit moderner Front-I/O, während das Sharkoon TG4 RGB eine leichte, preisorientierte RGB-Option darstellt. Das ENDORFY kombiniert RGB mit Mesh-Front, ist aber beim Platz für Grafikkarte und Netzteil am stärksten begrenzt. Wer zurückhaltende Optik, solide Luftführung und spätere Aufrüstbarkeit priorisiert, fährt mit CORSAIR am sichersten; für einen kompakteren ATX-PC bietet NZXT einen guten Mittelweg. Wähle zuerst nach Komponentenraum und Kühlkonzept, dann nach Beleuchtung und Sichtfenster.
MSI MPG GUNGNIR 110R
RGB-Gaming-PCs mit ATX- oder kleineren Mainboards, die direkt mit vier Lüftern und modernen Frontanschlüssen starten sollen.
Empfehlung ansehen →NZXT H5 Flow
Kompaktere ATX-Gaming-PCs mit moderner Front-I/O, guter Luftführung und langen Grafikkarten.
Empfehlung ansehen →ENDORFY Ventum 200 ARGB
Luftgekühlte ATX-Gaming-PCs mit vier ARGB-Lüftern und überschaubarem Platzbedarf.
Empfehlung ansehen →Direkter Vergleich
Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle fünf Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CORSAIR 4000D AIRFLOWUnsere Empfehlung | Leistungsfähige Gaming-PCs mit Fokus auf Luftstrom, saubere Kabelführung und spätere Aufrüstbarkeit. | CORSAIR | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Luftdurchlässige Stahlfront | Nur zwei vorinstallierte 120-mm-Lüfter | –Preis anzeigen |
| MSI MPG GUNGNIR 110RFür RGB-Starts ohne Nachkauf | RGB-Gaming-PCs mit ATX- oder kleineren Mainboards, die direkt mit vier Lüftern und modernen Frontanschlüssen starten sollen. | MSI | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Vier vorinstallierte ARGB-Lüfter | Grafikkarten nur bis 340 mm | –Preis anzeigen |
| NZXT H5 FlowFür kompakte ATX-Builds | Kompaktere ATX-Gaming-PCs mit moderner Front-I/O, guter Luftführung und langen Grafikkarten. | NZXT | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Perforierte Front und Oberseite | CPU-Kühler nur bis 165 mm | –Preis anzeigen |
| ENDORFY Ventum 200 ARGBFür luftgekühlte RGB-PCs | Luftgekühlte ATX-Gaming-PCs mit vier ARGB-Lüftern und überschaubarem Platzbedarf. | ENDORFY | Note 2,3 · 4,0 von 5 | Vier vorinstallierte PWM-ARGB-Lüfter | Grafikkarten nur bis 315 mm | –Preis anzeigen |
| Sharkoon TG4 RGBPreistipp für RGB-Fans | Preisbewusste RGB-Gaming-PCs mit langen Grafikkarten, mehreren Laufwerken und ohne Bedarf an Front-USB-C. | Sharkoon | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Vier vorinstallierte RGB-Lüfter | Kein USB-C-Anschluss an der Front | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
Fünf Modelle kurz eingeordnet
CORSAIR 4000D AIRFLOW
Leistungsfähige Gaming-PCs mit Fokus auf Luftstrom, saubere Kabelführung und spätere Aufrüstbarkeit.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- –
MSI MPG GUNGNIR 110R
RGB-Gaming-PCs mit ATX- oder kleineren Mainboards, die direkt mit vier Lüftern und modernen Frontanschlüssen starten sollen.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
NZXT H5 Flow
Kompaktere ATX-Gaming-PCs mit moderner Front-I/O, guter Luftführung und langen Grafikkarten.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- –
ENDORFY Ventum 200 ARGB
Luftgekühlte ATX-Gaming-PCs mit vier ARGB-Lüftern und überschaubarem Platzbedarf.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- –
Sharkoon TG4 RGB
Preisbewusste RGB-Gaming-PCs mit langen Grafikkarten, mehreren Laufwerken und ohne Bedarf an Front-USB-C.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Passt jedes ATX-Gehäuse zu jeder Grafikkarte?
Nein. Neben dem Mainboardformat sind vor allem die maximale Grafikkartenlänge, mögliche Frontlüfter oder Radiatoren und der Platz für Stromstecker wichtig. Vergleiche immer die Maße der konkreten Karte mit den Gehäuseangaben.
Brauche ich für einen Gaming-PC unbedingt ein Mesh-Gehäuse?
Nicht zwingend, aber eine Mesh- oder perforierte Front erleichtert eine direkte Frischluftzufuhr. Bei leistungsstarker Hardware ist sie meist die unkompliziertere Basis für ein gutes Kühlkonzept.
Sind vier vorinstallierte Lüfter besser als zwei?
Vier Lüfter bieten eine umfangreichere Startausstattung und können Zusatzkäufe sparen. Entscheidend bleibt jedoch, ob Zu- und Abluft sinnvoll angeordnet sind und zu den verwendeten Komponenten passen.
Wofür ist USB-C an der Gehäusefront wichtig?
Ein Front-USB-C-Port ist praktisch für kompatible externe SSDs, Smartphones und anderes Zubehör. Wer solche Geräte selten nutzt, kann auch mit USB-A-Anschlüssen gut auskommen.
Wie oft sollte ich Staubfilter am PC-Gehäuse reinigen?
Das hängt vom Standort ab. Kontrolliere die Filter regelmäßig und reinige sie, wenn sichtbarer Staub die Öffnungen bedeckt; bei einem Bodenplatz ist das meist häufiger nötig als auf dem Schreibtisch.
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Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gaming-Komponenten und Kühlung, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort und komponentenschonender Betrieb und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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