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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Gaming-PC-Hardware im Vergleich: 5 Bausteine
Gaming-PC-Hardware kann einen kompletten Rechner, ein Upgrade oder eine gezielte Ergänzung für Bild und Ton bedeuten. Dieser Vergleich ordnet fünf unterschiedliche Bausteine nach ihrem praktischen Nutzen ein; als unkomplizierter Start empfiehlt sich der SYSTEMTREFF Basic Gaming PC. Unsere Hauptempfehlung ist SYSTEMTREFF Basic Gaming PC Ryzen 5 PRO 5655G, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der SYSTEMTREFF Basic Gaming PC ist die stimmigste Wahl für Menschen, die ohne Montage direkt mit leichteren Spielen, Alltag und Multimedia beginnen möchten. Wer bereits einen Rechner besitzt, sollte dagegen gezielt investieren: Der KOORUI-Monitor verbessert die Darstellung, die Soundkarte das Audio-Setup, während Gehäuse und Aufrüst-Kit vor allem für geplante Eigenbau- oder Umbauprojekte sinnvoll sind.
Die beste Gesamtwahl für einen unkomplizierten Einstieg: vollständig ausgestattet und alltagstauglich, aber klar auf leichte bis mittlere Spielelast statt auf grafische Höchstleistung ausgelegt.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
SYSTEMTREFF Basic Gaming PC Ryzen 5 PRO 5655G
Einsteiger, Gelegenheitsspieler sowie Office- und Multimedia-Nutzung mit älteren, leichteren oder kompetitiven Spielen.
Die beste Gesamtwahl für einen unkomplizierten Einstieg: vollständig ausgestattet und alltagstauglich, aber klar auf leichte bis mittlere Spielelast statt auf grafische Höchstleistung ausgelegt.
- Komplettsystem mit vorinstalliertem Windows 11 Pro
- 16 GB Arbeitsspeicher und 512-GB-NVMe-SSD
- Integrierte Grafik begrenzt die Eignung für aktuelle anspruchsvolle Spiele
KOORUI 24E4 24-Zoll-FHD-Gaming-Monitor
Schnelle PC-Spiele, eSports und Full-HD-Setups mit ausreichend leistungsfähigem Rechner.
Eine überzeugende Bildschirm-Ergänzung für schnelle Full-HD-Spiele, sofern der vorhandene PC die nötigen Bildraten liefern kann.
- 165 Hz für flüssige Bewegungsdarstellung
- AdaptiveSync für schwankende Bildraten
- Full HD bietet weniger Arbeitsfläche als QHD oder 4K
Creative Sound BlasterX AE-5 Plus
Gaming-PCs mit hochwertigen Kopfhörern oder Lautsprechern und Wunsch nach Mehrkanalton.
Eine starke Speziallösung für bewusst geplante Audio-Setups, deren Mehrwert mit der Qualität der angeschlossenen Kopfhörer oder Lautsprecher wächst.
- Kopfhörerverstärker für 16- bis 600-Ohm-Kopfhörer
- 5.1-Ausgabe und virtueller 7.1-Surround-Sound
- Freier PCIe-Steckplatz und Einbau im PC erforderlich
Mars Gaming MCBW ATX-XL-Gehäuse
Individuelle Gaming-PC-Aufbauten mit großem Platzbedarf, Sichtfenster und zusätzlicher Kühlung.
Sehr gut aufrüstbar und optisch auf Eigenbau ausgelegt, aber nur dann wirtschaftlich, wenn die zusätzlichen Kühlungs- und Montagekomponenten eingeplant sind.
- Platz für lange Grafikkarten und 360-mm-Radiatoren
- Unterstützt bis zu zehn Lüfter und mehrere Laufwerke
- Keine Lüfter im Lieferumfang
Memory PC Aufrüst-Kit Ryzen 5 4500
Nutzer mit vorhandenem Desktop, die passende Komponenten einschließlich Grafikkarte weiterverwenden möchten.
Sinnvoll für eine gezielte Modernisierung mit vorhandener Hardware, aber nur für Käufer, die die fehlenden Komponenten und deren Kompatibilität sicher einplanen können.
- CPU und Mainboard als vorkonfigurierte Einheit
- BIOS-Update und Funktionskontrolle vor dem Einbau
- Separate Grafikkarte zwingend erforderlich
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Reicht integrierte Grafik für Gaming aus?
Für Casual-Spiele, ältere Titel und viele eSports-orientierte Spiele kann integrierte Grafik ausreichen. Für aktuelle grafisch aufwendige Spiele, hohe Auflösungen oder hohe Detailstufen ist meist eine separate Grafikkarte die passendere Wahl.
Brauche ich für einen 165-Hz-Monitor einen besonders starken PC?
Der Monitor funktioniert auch mit geringeren Bildraten. Den vollen Vorteil von 165 Hz erleben Sie aber vor allem, wenn Ihr PC und das jeweilige Spiel entsprechend viele Bilder pro Sekunde erzeugen; laut Hersteller sind 165 Hz über DisplayPort erreichbar.
Kann das Memory-PC-Aufrüst-Kit ohne Grafikkarte betrieben werden?
Nein. Für das Kit wird eine separate Grafikkarte benötigt. Prüfen Sie vor dem Umbau außerdem die Kompatibilität mit Netzteil, Gehäuse, Kühler, DDR4-RAM und Laufwerken.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
SYSTEMTREFF Basic Gaming PC Ryzen 5 PRO 5655G
Der SYSTEMTREFF Basic Gaming PC ist im Vergleich das Produkt mit dem direktesten Nutzen: Er kombiniert Rechenleistung, Massenspeicher, Arbeitsspeicher, Grafik und Betriebssystem in einem montierten Desktop. Wer bisher keinen geeigneten Computer besitzt, muss weder Komponenten auswählen noch einen Rechner zusammenbauen. Windows 11 Pro ist nach Herstellerangabe bereits installiert. Damit eignet sich das System nicht nur für den Einstieg in PC-Spiele, sondern ebenso für Büroaufgaben, Streaming, Schule und Multimedia. Als Komplettsystem vermeidet er die typischen Kompatibilitätsfragen eines Eigenbaus.
Die technische Basis bildet ein AMD Ryzen 5 PRO 5655G mit sechs Kernen, zwölf Threads und bis zu 4,4 GHz. Dazu kommen 16 GB DDR4-3200-Arbeitsspeicher sowie eine 512-GB-M.2-NVMe-SSD. Diese Kombination ist für mehrere gleichzeitig geöffnete Programme und flotte Ladezeiten im Alltag sinnvoll dimensioniert. Die SSD bietet Platz für Windows, Anwendungen und eine überschaubare Spielesammlung. Wer regelmäßig mehrere große aktuelle Titel installiert, sollte allerdings den Speicherbedarf von Beginn an einplanen, denn moderne Spiele können die verfügbare Kapazität rasch beanspruchen.
Die Bildausgabe übernimmt die im Prozessor integrierte Radeon-Vega-7-Grafik. Das hält den Rechner einfacher und für den Einstieg zugänglicher als ein System mit zusätzlicher Grafikkarte. Für Casual-Spiele, ältere Titel und viele kompetitive Spiele mit angepassten Einstellungen ist diese Lösung vorgesehen. Gleichzeitig liegt darin die wichtigste Abgrenzung zu leistungsorientierten Gaming-PCs: Aktuelle grafisch aufwendige Spiele und hohe Detailstufen gehören nicht zum Kern-Einsatzbereich. Wer solche Spiele priorisiert, braucht perspektivisch einen Rechner mit separater Gaming-Grafikkarte oder muss eine spätere Nachrüstung sorgfältig planen.
Praktisch ist auch die vorhandene Speicher- und Strombasis. Neben der NVMe-SSD nennt der Hersteller ein 450-Watt-Netzteil von be quiet! mit 80-PLUS-Bronze-Effizienz. Für die gelieferte Konfiguration ist das eine nachvollziehbare Grundlage. Die Anschlüsse am Mainboard umfassen unter anderem HDMI, DVI, LAN und Audioanschlüsse. Ein Bildschirm kann somit direkt verbunden werden; für schnelle 165-Hz-Darstellung wie beim KOORUI-Monitor ist jedoch die Leistungsfähigkeit der integrierten Grafik und der jeweils verwendete Anschluss maßgeblich. Ein WLAN-Modul ist laut Produktbeschreibung ebenfalls vorhanden, während eine Kabelverbindung über LAN für einen festen Gaming-Platz weiterhin eine naheliegende Option bleibt.
Beim Komfort spielt der fertige Aufbau seine Stärke aus. Das Memory-PC-Aufrüst-Kit nimmt zwar einen Teil der Montagearbeit ab, verlangt aber weiterhin ein passendes Gehäuse, Netzteil, RAM, Laufwerke und eine Grafikkarte. Das Mars-Gaming-Gehäuse ist sogar nur die Hülle für ein eigenes Projekt. Auch die Soundkarte und der Monitor ergänzen lediglich einen bereits funktionierenden PC. Der SYSTEMTREFF-Rechner liefert dagegen die zentrale Plattform. Laut Anbieter gehören eine dreijährige Garantie und eine 30-tägige Rückgabemöglichkeit zum Angebot.
Eine unabhängige redaktionelle Einschätzung ordnet die Kombination aus Ryzen-5-Prozessor und Vega-7-Grafik ebenfalls als zugänglichen Rechner für Gelegenheitsspieler ein. Diese Einordnung passt zu den Hardwaredaten: Der PC ist keine universelle Lösung für höchste Spielanforderungen, aber ein funktionaler Einstieg ohne Bastelaufwand. Sein Preis-Leistungs-Vorteil entsteht vor allem durch die komplette, alltagstaugliche Grundausstattung. Für Nutzerinnen und Nutzer, die aufwendige Titel, hohe Auflösungen oder maximale Details erwarten, ist ein stärkeres Grafiksystem die passendere Wahl.
Vorteile
- Komplettsystem mit vorinstalliertem Windows 11 Pro
- 16 GB Arbeitsspeicher und 512-GB-NVMe-SSD
- Sofort nutzbar ohne Komponentenmontage
- Drei Jahre Garantie laut Anbieter
Nachteile
- Integrierte Grafik begrenzt die Eignung für aktuelle anspruchsvolle Spiele
- 512 GB Speicher können bei großen Spielesammlungen knapp werden
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für einen unkomplizierten Einstieg: vollständig ausgestattet und alltagstauglich, aber klar auf leichte bis mittlere Spielelast statt auf grafische Höchstleistung ausgelegt.
KOORUI 24E4 24-Zoll-FHD-Gaming-Monitor
Der KOORUI 24E4 richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die einen vorhandenen Gaming-PC mit einem schnellen Bildschirm ergänzen möchten. Sein 23,8-Zoll-VA-Panel löst mit 1.920 × 1.080 Pixeln auf und nutzt das verbreitete 16:9-Format. Full HD ist für einen 24-Zoll-Schirm ein praxisnahes Format, weil es im Vergleich zu höheren Auflösungen weniger Grafikleistung fordert. Das passt besonders zu Einsteiger-PCs und zu Spielen, bei denen hohe Bildraten wichtiger sind als maximale Detailauflösung. Die 165-Hz-Bildwiederholrate ist seine zentrale Stärke für bewegungsintensive Spiele.
Die hohe Frequenz entfaltet ihren Nutzen allerdings nur, wenn PC und Spiel tatsächlich entsprechend viele Bilder pro Sekunde liefern. Beim SYSTEMTREFF-Komplett-PC wird dies je nach Spiel und Einstellungen unterschiedlich ausfallen; bei leichteren eSports-Titeln ist die Kombination naheliegender als bei grafisch fordernden Neuerscheinungen. Laut Hersteller erreicht der Bildschirm 165 Hz über DisplayPort 1.2, über HDMI sind bis zu 144 Hz vorgesehen. Wer das Ziel von 165 Hz verfolgt, sollte deshalb DisplayPort am Rechner und das passende Kabel berücksichtigen.
AdaptiveSync soll schwankende Bildraten besser mit der Darstellung abstimmen und damit Tearing sowie Ruckeln reduzieren. Der Hersteller nennt zudem Kompatibilität mit FreeSync und G-Sync. Ergänzt wird dies durch eine MPRT-Angabe von einer Millisekunde. Diese Daten machen den Monitor für schnelle Renn-, Action- und Wettbewerbsspiele attraktiv. Das VA-Panel bietet laut Hersteller eine 85-prozentige DCI-P3-Farbraumabdeckung und ein hohes Kontrastverhältnis. Für die Kaufentscheidung bleibt entscheidend, dass hier ein auf flüssige Full-HD-Darstellung ausgerichteter Bildschirm und kein hochauflösender Arbeitsmonitor im Vordergrund steht.
Bei der Einbindung am Schreibtisch ist der KOORUI flexibel. Zwei HDMI-Anschlüsse und ein DisplayPort erlauben beispielsweise den Anschluss von PC und Konsole oder eines zweiten Zuspielers. Eine Audioausgabe ist vorhanden, eingebaute Lautsprecher gibt es nicht. Wer Ton benötigt, nutzt daher Headset, externe Lautsprecher oder – bei einem PC mit freiem Steckplatz und gehobenem Audioanspruch – die Creative-Soundkarte aus diesem Vergleich. Die VESA-Aufnahme mit 75 × 75 Millimetern erweitert die Möglichkeiten für einen Monitorarm.
Der Standfuß lässt sich laut Hersteller zwischen minus fünf und 15 Grad neigen. Das hilft bei der Grundausrichtung, reicht aber nicht an die Flexibilität eines höhenverstellbaren Ständers heran. Gerade bei langen Spiel- oder Arbeitsphasen ist es sinnvoll, den Bildschirm so aufzustellen, dass die Blicklinie nicht dauerhaft nach oben oder unten gezwungen wird. Mit 3,14 Kilogramm ohne Verpackung ist das Gerät handlich genug für einen gewöhnlichen Schreibtisch; die Breite beträgt rund 54,2 Zentimeter.
Im Gesamtvergleich erreicht der Monitor Rang zwei, weil er ein klar umrissenes, häufig relevantes Upgrade bietet und ohne Eingriff in das PC-Innere angeschlossen werden kann. Er ersetzt aber keinen Rechner und steigert nicht dessen Grafikleistung. Für ein schnelles, überschaubares Full-HD-Setup ist er die sinnvollste Ergänzung der Auswahl. Wer vor allem mehr Arbeitsfläche oder besonders hohe Auflösung sucht, sollte gezielt QHD- oder 4K-Modelle vergleichen.
Vorteile
- 165 Hz für flüssige Bewegungsdarstellung
- AdaptiveSync für schwankende Bildraten
- Zwei HDMI-Anschlüsse, DisplayPort und VESA-Aufnahme
Nachteile
- Full HD bietet weniger Arbeitsfläche als QHD oder 4K
- Standfuß ohne dokumentierte Höhenverstellung
- Keine integrierten Lautsprecher
RedaktionsfazitEine überzeugende Bildschirm-Ergänzung für schnelle Full-HD-Spiele, sofern der vorhandene PC die nötigen Bildraten liefern kann.
Creative Sound BlasterX AE-5 Plus
Die Sound BlasterX AE-5 Plus ist eine interne Erweiterung für Gaming-PCs, bei denen Audio mehr sein soll als eine einfache Headset- oder Lautsprecherverbindung am Mainboard. Sie wird über PCI Express eingebaut und benötigt damit einen freien Steckplatz im Rechner. Anders als der KOORUI-Monitor lässt sie sich nicht einfach extern anschließen; anders als das Memory-PC-Aufrüst-Kit ersetzt sie aber keine zentrale Plattform. Ihr Nutzen konzentriert sich klar auf die Audioausgabe. Besonders passend ist sie für Nutzer mit hochwertigen oder hochohmigen Kopfhörern.
Creative setzt auf einen ESS-SABRE32-Ultra-DAC und nennt für den Stereo-DAC-Betrieb einen Signal-Rausch-Abstand von 122 dB. Die Karte unterstützt eine Direktwiedergabe bis 32 Bit und 384 kHz. Solche Werte sind vor allem für ein bewusst zusammengestelltes Audio-Setup relevant; für einfache Headsets oder kleine Desktop-Lautsprecher ist der praktische Zusatznutzen oft geringer. Entscheidend ist daher nicht allein die technische Spezifikation, sondern ob vorhandene Kopfhörer oder Lautsprecher von den erweiterten Anschluss- und Verstärkerfunktionen profitieren.
Der diskrete Xamp-Kopfhörerverstärker arbeitet laut Hersteller mit einer Ausgangsimpedanz von einem Ohm und unterstützt Kopfhörer zwischen 16 und 600 Ohm. Damit deckt die Karte auch Modelle ab, die von einer kräftigeren Ansteuerung profitieren können. Für Spiele ergänzt sie die reine Stereowiedergabe durch virtuellen 7.1-Surround-Sound für Kopfhörer sowie durch diskrete 5.1-Ausgabe für Lautsprecher. Dolby Digital Live und DTS Connect erweitern die Möglichkeiten bei externen Audiogeräten. Die Karte ist damit vielseitiger als eine reine Kopfhörerbuchse am PC.
Auch beim Anschluss ist die AE-5 Plus auf unterschiedliche Setups ausgerichtet. Herstellerangaben nennen mehrere analoge Ausgänge und einen optischen Ausgang. So kann sie sowohl Teil eines Lautsprecheraufbaus als auch Mittelpunkt eines Kopfhörerplatzes sein. Die Sound-Blaster-Command-Software erlaubt Einstellungen für die Audioausgabe und hardwarebasierte Klangfunktionen. Eine RGB-Beleuchtung samt LED-Streifen ist ebenfalls vorgesehen, sollte aber nicht der Hauptgrund für die Wahl sein: Für die Kaufentscheidung sind Verstärker, Ausgänge und Surround-Funktionen deutlich wichtiger.
Beim Einbau sind die Systemvoraussetzungen konkret zu beachten. Neben dem freien PCIe-Steckplatz ist die Karte für Windows 7 bis Windows 11 ausgelegt. In einem kompakten Gehäuse sollte vor der Bestellung geprüft werden, ob ein Steckplatz erreichbar bleibt und keine andere Erweiterungskarte die Montage blockiert. Das Mars-Gaming-Gehäuse bietet als großes Eigenbaugehäuse viel Raum für Komponenten, während ein vorhandenes Gehäuse beim Aufrüst-Kit individuell beurteilt werden muss.
Rang drei erhält die Soundkarte, weil sie innerhalb ihres Einsatzbereichs viel bietet, aber weniger universell ist als ein fertiger PC oder ein Monitor. Sie ist ein gezieltes Qualitäts- und Funktionsupgrade, kein notwendiger Grundbaustein eines Gaming-PCs. Wer überwiegend ein einfaches USB-Headset nutzt oder mit dem vorhandenen Onboard-Sound zufrieden ist, investiert sein Budget häufig wirkungsvoller in Grafikleistung, Bildschirm oder Speicher.
Vorteile
- Kopfhörerverstärker für 16- bis 600-Ohm-Kopfhörer
- 5.1-Ausgabe und virtueller 7.1-Surround-Sound
- Mehrere analoge Ausgänge und optischer Ausgang
Nachteile
- Freier PCIe-Steckplatz und Einbau im PC erforderlich
- Zusatznutzen bei einfachem Headset oder ausreichendem Onboard-Sound begrenzt
- Auf Windows-Systeme ausgelegt
RedaktionsfazitEine starke Speziallösung für bewusst geplante Audio-Setups, deren Mehrwert mit der Qualität der angeschlossenen Kopfhörer oder Lautsprecher wächst.
Mars Gaming MCBW ATX-XL-Gehäuse
Das Mars Gaming MCBW ist kein fertiger Rechner und auch kein Leistungsupgrade, sondern die Basis für einen eigenen Gaming-PC-Aufbau. Seine Aufgabe besteht darin, Komponenten aufzunehmen, Luftstrom und Kabelorganisation zu ermöglichen und die Hardware sichtbar zu präsentieren. Das Gehäuse unterstützt ATX-, Micro-ATX- und Mini-ITX-Mainboards. Damit ist es deutlich flexibler als ein auf eine bestimmte Plattform zugeschnittenes Aufrüst-Kit, setzt aber voraus, dass alle benötigten Komponenten bewusst zusammengestellt werden. Es richtet sich vor allem an Nutzer mit einem geplanten Eigenbau oder umfassenden Umbau.
Die Zweikammer-Struktur trennt Netzteil und Laufwerke laut Hersteller von der Hauptkammer. Das kann den Innenraum aufgeräumter halten und schafft Platz im sichtbaren Bereich für Mainboard, Grafikkarte und Kühlung. Seitliche Elemente aus gehärtetem Glas stellen die verbaute Hardware in den Mittelpunkt. Wer einen zurückhaltenden Arbeitsrechner ohne Sichtfenster sucht, wird daraus wenig Zusatznutzen ziehen. Für ein Setup, bei dem Komponenten, Beleuchtung oder sorgfältige Kabelführung sichtbar sein sollen, ist die Konstruktion hingegen nachvollziehbar.
Bei den Abmessungen im Inneren fällt die große Grafikkartenfreiheit auf. Horizontal sind Karten bis 455 Millimeter vorgesehen, vertikal empfiehlt der Hersteller maximal 250 Millimeter. Radiatoren bis 360 Millimeter und bis zu zehn Lüfterpositionen schaffen viel Spielraum für Luft- oder Wasserkühlung. Dazu kommen drei Plätze für 2,5-Zoll-SSDs und zwei für 3,5-Zoll-Festplatten. Die hohe Erweiterbarkeit ist der wesentliche Vorteil gegenüber einem gewöhnlichen kompakten Gehäuse.
Diese Flexibilität entbindet nicht von einer genauen Komponentenprüfung. Besonders wichtig ist die maximale CPU-Kühlerhöhe von 135 Millimetern. Große Tower-Luftkühler passen dadurch nicht automatisch, obwohl das Gehäuse insgesamt als XL-Modell viel Raum bietet. Auch für die vertikale Grafikkartenmontage wird ein separater Adapter benötigt. Wer diese Bauweise nur aus optischen Gründen plant, sollte die zusätzlichen Teile und die Einschränkung bei der empfohlenen Kartenlänge vorher berücksichtigen.
Ein weiterer kaufrelevanter Punkt: Lüfter gehören nicht zum Lieferumfang. Das Gehäuse unterstützt zwar umfangreiche Kühlung, die tatsächliche Luftzirkulation entsteht aber erst durch separat ausgewählte und montierte Lüfter oder eine Wasserkühlung. Damit unterscheidet sich das MCBW deutlich vom SYSTEMTREFF-PC, der als funktionsfähiges Gesamtgerät geliefert wird. Es verlangt mehr Planung, kann im Gegenzug aber auf die individuelle Hardware abgestimmt werden.
Das Gehäuse liegt auf Rang vier, weil es für ambitionierte Selbstbauer einen klaren Zweck erfüllt, für Einsteiger aber kein alleiniger Problemlöser ist. Mit 5,4 Kilogramm ist es ein substanzieller Tower, der einen dauerhaft passenden Stellplatz benötigt. Wer viel Kühlungs- und Ausbaureserve möchte, erhält eine geeignete Hülle – muss jedoch Kühler, Lüfter und übrige Komponenten konsequent mitplanen.
Vorteile
- Platz für lange Grafikkarten und 360-mm-Radiatoren
- Unterstützt bis zu zehn Lüfter und mehrere Laufwerke
- Zweikammer-Aufbau mit Sichtfenster aus gehärtetem Glas
Nachteile
- Keine Lüfter im Lieferumfang
- Maximal 135 mm CPU-Kühlerhöhe
- Vertikale Grafikkartenmontage benötigt zusätzlichen Adapter
RedaktionsfazitSehr gut aufrüstbar und optisch auf Eigenbau ausgelegt, aber nur dann wirtschaftlich, wenn die zusätzlichen Kühlungs- und Montagekomponenten eingeplant sind.
Memory PC Aufrüst-Kit Ryzen 5 4500
Das Memory-PC-Aufrüst-Kit verfolgt einen anderen Ansatz als der SYSTEMTREFF-Komplett-PC: Es modernisiert nicht den gesamten Rechner, sondern stellt Prozessor und Mainboard als vorbereitete Einheit bereit. Verbaut sind ein AMD Ryzen 5 4500 mit sechs Kernen und 3,6 GHz sowie ein A520M-A-Pro-Mainboard. BIOS-Update und Funktionskontrolle sollen typische Hürden beim Plattformwechsel reduzieren. Für einen vorhandenen, grundsätzlich weiter nutzbaren Desktop kann das eine sinnvolle Zwischenlösung sein.
Der Vorteil liegt in der Weiterverwendung vorhandener Teile. Gehäuse, Netzteil, Laufwerke und – bei passender Spezifikation – weitere Hardware können im Rechner bleiben. Dadurch muss nicht zwangsläufig ein kompletter PC ersetzt werden. Das Kit bietet laut Produktbeschreibung M.2, SATA3, USB 3.0, Gigabit-LAN und 7.1-Sound. Diese Anschlüsse schaffen eine brauchbare Basis für SSDs, Massenspeicher, Netzwerk und Audio. Für einen Gaming-PC genügt die Plattform allein jedoch noch nicht.
Besonders wichtig ist die separate Grafikkarte, die laut Produktbeschreibung zwingend erforderlich ist. Der Ryzen 5 4500 besitzt keine integrierte Grafiklösung für den Betrieb ohne Grafikkarte. Damit unterscheidet sich das Kit grundlegend vom SYSTEMTREFF-PC, dessen Vega-7-Grafik zumindest einen direkten Einstieg ermöglicht. Wer keine bereits passende Grafikkarte besitzt, muss sie zusätzlich beschaffen. Je nach gewünschter Spielleistung kann dies den Gesamtaufwand und das Budget erheblich beeinflussen. Ohne vorhandene oder eingeplante Grafikkarte ist das Aufrüst-Kit kein spielbereiter Rechner.
Auch die übrige Kompatibilität verdient Aufmerksamkeit. Vor dem Einbau sollten Gehäuseformat, Netzteilanschlüsse und -leistung, CPU-Kühlung, DDR4-Arbeitsspeicher sowie vorhandene Laufwerke zusammenpassen. Die vormontierte CPU-Mainboard-Kombination spart zwar Arbeit an dieser zentralen Stelle, ersetzt aber nicht die Planung des Gesamtsystems. Wer zum ersten Mal PC-Hardware einbaut, profitiert unter Umständen stärker von einem fertigen Rechner oder von Unterstützung durch eine fachkundige Person.
Im Alltag können die modernen Schnittstellen den Ausbau erleichtern. Ein M.2-Steckplatz ermöglicht den Einsatz einer kompakten SSD; SATA3 bleibt für weitere SSDs oder Festplatten relevant. Gigabit-LAN passt zu einer kabelgebundenen Netzwerkverbindung am festen Gaming-Platz. Der 7.1-Sound kann für ein einfaches Mehrkanal-Setup genügen, während die Creative-Karte dieses Vergleichs zusätzliche Verstärker- und Audiofunktionen bietet. Das Kit ist somit eine zentrale Basis, aber kein Ersatz für alle Erweiterungen.
Der Anbieter nennt einen 24-monatigen Abhol- und Rücksendeservice. Im Vergleich landet das Produkt dennoch auf Rang fünf, weil sein Nutzen stark vom vorhandenen System abhängt. Es ist keine schwache Hardwarebasis, aber die am wenigsten unkomplizierte Wahl für einen direkten Spieleinstieg. Wer bereits kompatible Komponenten einschließlich Grafikkarte besitzt, kann gerade von der Vormontage profitieren. Für einen vollständigen Neuaufbau ist ein Komplett-PC oder ein sorgfältig geplantes System aus einzelnen Komponenten meist transparenter kalkulierbar.
Vorteile
- CPU und Mainboard als vorkonfigurierte Einheit
- BIOS-Update und Funktionskontrolle vor dem Einbau
- M.2, SATA3, USB 3.0 und Gigabit-LAN als Plattformbasis
Nachteile
- Separate Grafikkarte zwingend erforderlich
- Kompatibilität von Gehäuse, Netzteil, Kühler, RAM und Laufwerken prüfen
- Zusatzanschaffungen möglich, wenn kaum Hardware weiterverwendet wird
RedaktionsfazitSinnvoll für eine gezielte Modernisierung mit vorhandener Hardware, aber nur für Käufer, die die fehlenden Komponenten und deren Kompatibilität sicher einplanen können.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Der erste Schritt ist die Frage, ob ein kompletter Rechner fehlt oder ob bereits ein funktionsfähiger Desktop vorhanden ist. Wer sofort spielen, arbeiten und Medien nutzen möchte, fährt mit einem Komplett-PC wie dem SYSTEMTREFF-Modell am einfachsten. Prozessor, RAM, SSD, Grafik und Betriebssystem sind dort bereits zusammengeführt. Ein Komplett-PC ist die richtige Richtung, wenn keine passenden Komponenten weiterverwendet werden sollen. Seine integrierte Vega-7-Grafik sollte dabei realistisch als Einstiegslösung für leichtere, ältere und kompetitive Spiele eingeordnet werden – nicht als Grundlage für hohe Details in aktuellen Grafik-Blockbustern.
Bei einem vorhandenen Rechner lohnt es sich, den Engpass konkret zu bestimmen. Ruckelige Bewegung bei grundsätzlich ausreichender PC-Leistung kann eher ein Bildschirmthema sein; der KOORUI mit 165 Hz und AdaptiveSync ist dann eine gezielte Ergänzung. Die hohe Bildwiederholrate bringt aber nur etwas, wenn Spiel und Grafiksystem genügend Bilder pro Sekunde ausgeben. Für die maximale Frequenz von 165 Hz ist laut Hersteller DisplayPort vorgesehen, während HDMI bis 144 Hz unterstützt. Monitor und Grafikleistung müssen als gemeinsames System betrachtet werden.
Ein Plattformwechsel mit dem Memory-PC-Kit verlangt deutlich mehr Vorbereitung als der Kauf eines fertigen Computers. Zwar sind Prozessor und Mainboard schon montiert, das Kit benötigt aber weiterhin eine separate Grafikkarte. Vor dem Kauf sollten außerdem DDR4-RAM, CPU-Kühler, Netzteil, Gehäuse und Laufwerke zum Umbau passen. Wer diese Teile besitzt und weiterverwenden kann, vermeidet unnötigen Austausch. Wer sie erst beschaffen muss, sollte die Gesamtkosten eines vollständigen Systems gegenrechnen. Einbauarbeiten sollten sorgfältig, stromlos und bei Unsicherheit mit fachkundiger Hilfe erfolgen.
Ein Gehäuse wie das Mars Gaming MCBW ist vor allem dann sinnvoll, wenn Platz für lange Grafikkarten, viele Lüfter, mehrere Laufwerke oder einen großen Radiator gebraucht wird. Seine Zweikammer-Konstruktion kann eine aufgeräumte Hardware-Präsentation unterstützen, doch ein leeres Gehäuse sorgt noch nicht für Kühlung. Lüfter müssen separat ausgewählt werden, und die maximale Kühlerhöhe von 135 Millimetern begrenzt große Luftkühler. Bei Eigenbau-Gehäusen entscheidet die vorab abgestimmte Komponentenliste stärker als das Gehäuse allein. Staubfilter, Lüfter und Glasflächen sollten regelmäßig gemäß Herstellerhinweisen gereinigt werden; vor jeder Reinigung wird der PC ausgeschaltet und vom Strom getrennt.
Eine interne Soundkarte ist dagegen ein gezieltes Komfort-Upgrade. Die Creative AE-5 Plus lohnt besonders mit guten Kopfhörern, einem Mehrkanal-Lautsprechersystem oder dem Wunsch nach optischer und analoger Anschlussvielfalt. Für ein gewöhnliches USB-Headset oder einfache Lautsprecher ist sie selten die dringendste Anschaffung. Sie braucht einen freien PCIe-Steckplatz und ist für Windows ausgelegt. Lautstärke sollte unabhängig vom Produkt immer bewusst eingestellt werden, besonders bei Kopfhörern und langen Spielphasen. Audio-Hardware verbessert gezielt das Hörerlebnis, ersetzt aber weder Grafikleistung noch einen passenden Monitor.
KOORUI 24E4 24-Zoll-FHD-Gaming-Monitor
Schnelle PC-Spiele, eSports und Full-HD-Setups mit ausreichend leistungsfähigem Rechner.
Empfehlung ansehenCreative Sound BlasterX AE-5 Plus
Gaming-PCs mit hochwertigen Kopfhörern oder Lautsprechern und Wunsch nach Mehrkanalton.
Empfehlung ansehenMars Gaming MCBW ATX-XL-Gehäuse
Individuelle Gaming-PC-Aufbauten mit großem Platzbedarf, Sichtfenster und zusätzlicher Kühlung.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| SYSTEMTREFF Basic Gaming PC Ryzen 5 PRO 5655GUnsere Empfehlung für Einsteiger | Einsteiger, Gelegenheitsspieler sowie Office- und Multimedia-Nutzung mit älteren, leichteren oder kompetitiven Spielen. | SYSTEMTREFF | Note 1,8 · 4,4 von 5 | Komplettsystem mit vorinstalliertem Windows 11 Pro | Integrierte Grafik begrenzt die Eignung für aktuelle anspruchsvolle Spiele | ca. 579.90 €Preis anzeigen |
| KOORUI 24E4 24-Zoll-FHD-Gaming-MonitorFür schnelle Full-HD-Spiele | Schnelle PC-Spiele, eSports und Full-HD-Setups mit ausreichend leistungsfähigem Rechner. | KOORUI | Note 2,1 · 4,1 von 5 | 165 Hz für flüssige Bewegungsdarstellung | Full HD bietet weniger Arbeitsfläche als QHD oder 4K | –Preis anzeigen |
| Creative Sound BlasterX AE-5 PlusFür Kopfhörer und Surround-Sound | Gaming-PCs mit hochwertigen Kopfhörern oder Lautsprechern und Wunsch nach Mehrkanalton. | Creative | Note 2,5 · 3,8 von 5 | Kopfhörerverstärker für 16- bis 600-Ohm-Kopfhörer | Freier PCIe-Steckplatz und Einbau im PC erforderlich | ca. 118.46 €Preis anzeigen |
| Mars Gaming MCBW ATX-XL-GehäuseFür große Eigenbau-Projekte | Individuelle Gaming-PC-Aufbauten mit großem Platzbedarf, Sichtfenster und zusätzlicher Kühlung. | Mars Gaming | Note 2,9 · 3,5 von 5 | Platz für lange Grafikkarten und 360-mm-Radiatoren | Keine Lüfter im Lieferumfang | ca. 104.49 €Preis anzeigen |
| Memory PC Aufrüst-Kit Ryzen 5 4500Für gezielte Plattform-Upgrades | Nutzer mit vorhandenem Desktop, die passende Komponenten einschließlich Grafikkarte weiterverwenden möchten. | Memory PC | Note 3,2 · 3,2 von 5 | CPU und Mainboard als vorkonfigurierte Einheit | Separate Grafikkarte zwingend erforderlich | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
SYSTEMTREFF Basic Gaming PC Ryzen 5 PRO 5655G
Einsteiger, Gelegenheitsspieler sowie Office- und Multimedia-Nutzung mit älteren, leichteren oder kompetitiven Spielen.
- Testnote
- Note 1,8 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 579.90 €
KOORUI 24E4 24-Zoll-FHD-Gaming-Monitor
Schnelle PC-Spiele, eSports und Full-HD-Setups mit ausreichend leistungsfähigem Rechner.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- –
Creative Sound BlasterX AE-5 Plus
Gaming-PCs mit hochwertigen Kopfhörern oder Lautsprechern und Wunsch nach Mehrkanalton.
- Testnote
- Note 2,5 · 3,8 von 5
- Preis
- ca. 118.46 €
Mars Gaming MCBW ATX-XL-Gehäuse
Individuelle Gaming-PC-Aufbauten mit großem Platzbedarf, Sichtfenster und zusätzlicher Kühlung.
- Testnote
- Note 2,9 · 3,5 von 5
- Preis
- ca. 104.49 €
Memory PC Aufrüst-Kit Ryzen 5 4500
Nutzer mit vorhandenem Desktop, die passende Komponenten einschließlich Grafikkarte weiterverwenden möchten.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Reicht integrierte Grafik für Gaming aus?
Für Casual-Spiele, ältere Titel und viele eSports-orientierte Spiele kann integrierte Grafik ausreichen. Für aktuelle grafisch aufwendige Spiele, hohe Auflösungen oder hohe Detailstufen ist meist eine separate Grafikkarte die passendere Wahl.
Brauche ich für einen 165-Hz-Monitor einen besonders starken PC?
Der Monitor funktioniert auch mit geringeren Bildraten. Den vollen Vorteil von 165 Hz erleben Sie aber vor allem, wenn Ihr PC und das jeweilige Spiel entsprechend viele Bilder pro Sekunde erzeugen; laut Hersteller sind 165 Hz über DisplayPort erreichbar.
Kann das Memory-PC-Aufrüst-Kit ohne Grafikkarte betrieben werden?
Nein. Für das Kit wird eine separate Grafikkarte benötigt. Prüfen Sie vor dem Umbau außerdem die Kompatibilität mit Netzteil, Gehäuse, Kühler, DDR4-RAM und Laufwerken.
Sind in dem Mars-Gaming-Gehäuse Lüfter enthalten?
Nein. Das Gehäuse unterstützt bis zu zehn Lüfter, enthält laut Hersteller aber keine Lüfter. Planen Sie die Kühlung passend zu den übrigen Komponenten separat.
Wann ist eine interne Soundkarte sinnvoll?
Sie ist vor allem sinnvoll, wenn Sie hochwertige oder hochohmige Kopfhörer, ein 5.1-Lautsprechersystem oder zusätzliche Audioanschlüsse nutzen möchten. Für einfache Headsets kann der Unterschied zum vorhandenen Onboard- oder USB-Audio gering sein.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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