100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

2-Personen-Schreibtische für Gaming im Vergleich

Ein 2-Personen-Schreibtisch fürs Gaming muss zwei vollständige Setups aufnehmen, Kabel im Griff behalten und trotzdem genügend Bewegungsfreiheit lassen. Unsere Empfehlung ist der flexibel aufstellbare COSTWAY L-förmige Gaming-Schreibtisch, weil er zwei gleichwertige Arbeitsplätze mit stabiler Konstruktion, Kabeldurchlässen und anpassbarer Eck- oder Langtischform verbindet. Unsere Hauptempfehlung ist COSTWAY Reversibler L-förmiger Gaming-Schreibtisch, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test ↓

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der COSTWAY-Schreibtisch ist die ausgewogenste Wahl für zwei Gaming- oder Computerplätze: Seine gerade 240-cm-Konfiguration, die L-Form-Option, drei Kabeldurchlässe und höhenausgleichende Fußpads treffen den Einsatzzweck besonders überzeugend. Wer eine noch längere Fläche und zusätzliche Ablagen bevorzugt, findet im CubiCubi eine starke Alternative. Für umfangreichen integrierten Stauraum eignet sich dagegen der GIANTEX besser, während der ODK vor allem als Ecklösung für ein großes Einzelsetup überzeugt.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für zwei Gaming-Setups: sehr gute Flächenaufteilung, flexible Aufstellung und besonders hilfreiche Details für Stabilität und Kabelordnung.

Zum Testsieger →

Unsere Auswahl

Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

COSTWAY Reversibler L-förmiger Gaming-Schreibtisch

Zwei Personen, die eine große, gleichwertige Gamingfläche wünschen und zwischen Langtisch und Eckaufstellung wechseln möchten.

Die beste Gesamtwahl für zwei Gaming-Setups: sehr gute Flächenaufteilung, flexible Aufstellung und besonders hilfreiche Details für Stabilität und Kabelordnung.

  • Gerade Tischfläche von 240 x 60 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Feste Tischhöhe von 74 cm
Ausführlicher Test ↓
02Für besonders lange Setups

CubiCubi L-Form-Schreibtisch mit Stauraum

Zwei Personen mit ausreichend Wandfläche, die eine besonders lange Tischplatte und zusätzliche Ablagemöglichkeiten wünschen.

Die beste Wahl für maximale Tischlänge und anpassbaren Stauraum, wenn genügend Platz für den 250-cm-Aufbau vorhanden ist.

  • Gerade Tischfläche von etwa 250 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Feste Tischhöhe
Ausführlicher Test ↓
03Für breite Füße

Bestier L-förmiger Schreibtisch für zwei Personen

Zwei Personen, die eine breite offene Tischfläche und mehrere Kabeldurchlässe für zwei Gamingplätze bevorzugen.

Eine starke, offene Langtischlösung für zwei Setups mit guter Kabelordnung; besonders passend, wenn freie Beinfreiheit wichtiger ist als Schubladen.

  • Gerade Tischfläche von 242,5 x 60 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Feste Tischhöhe von 82 cm
Ausführlicher Test ↓
04Stauraum-Tipp

GIANTEX L-förmiger Schreibtisch mit Schubladen

Zwei Personen mit kompakten Gaming-Setups, die Schubladen und offene Fächer direkt am Arbeitsplatz benötigen.

Die sinnvollste Wahl für zwei kompakte Plätze mit viel fest integriertem Stauraum, aber weniger passend für sehr tiefe oder kabelintensive Gaming-Setups.

  • Gerade Tischfläche von 220 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Gerade Tischfläche nur 55 cm tief
Ausführlicher Test ↓
05Für das Eck-Setup

ODK Gaming-Eckschreibtisch mit Regal

Ein großes Gaming-Eck-Setup mit viel Zubehör sowie eine gelegentliche zweite Nutzung an der kurzen Tischseite.

Ein gut organisierter Eckschreibtisch für ein großes Hauptsetup, aber die schwächste Wahl im Vergleich für zwei dauerhaft gleichwertige Gamingplätze.

  • Große L-förmige Fläche
  • PC-Ständer
  • Keine gerade Tischform für zwei Plätze
Ausführlicher Test ↓

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Können an einem 220 cm langen Schreibtisch zwei Personen spielen?

Ja, bei kompakten bis durchschnittlichen Setups kann eine Länge von 220 cm ausreichen. Mehr Reserve für breite Monitore, große Mausmatten und getrennte Zubehörbereiche bieten 240 bis 250 cm.

Brauchen zwei Gamingplätze unbedingt Kabeldurchlässe?

Nein, sie sind nicht zwingend erforderlich. Mehrere Kabeldurchlässe vereinfachen aber die getrennte Führung von Monitor-, Strom- und Peripheriekabeln und halten die Tischfläche übersichtlicher.

Sind Monitorständer für jeden Nutzer sinnvoll?

Ein Monitorständer kann die Bildschirmhöhe verbessern und Fläche strukturieren. Bei großen Monitorfüßen oder wenn eine komplett ebene Tischplatte benötigt wird, ist ein abnehmbarer Monitorständer besonders praktisch.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für zwei Gaming-Setups, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort und Standsicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

COSTWAY Reversibler L-förmiger Gaming-Schreibtisch

Der COSTWAY-Schreibtisch ist im Vergleich die rundeste Lösung, weil er eine klare Zwei-Personen-Nutzung nicht gegen flexible Raumplanung ausspielt. In der geraden Konfiguration misst die Tischfläche 240 x 60 cm bei 74 cm Höhe. Das schafft zwei nebeneinanderliegende Plätze, an denen sich jeweils Monitor, Tastatur, Maus und weiteres Zubehör unterbringen lassen. Für kleinere oder verwinkelte Räume lässt sich der Tisch zu einer 150 x 150 cm großen L-Form umbauen. Damit passt sich die Grundform stärker an den Raum als an einen einzigen festen Aufstellort an. Gerade für Haushalte, in denen ein Gamingbereich später umziehen oder als gemeinsamer Lern- und Arbeitsbereich genutzt werden soll, ist diese Umbaumöglichkeit ein greifbarer Vorteil.

Die gerade Langtischform ist für zwei gleichzeitig spielende oder arbeitende Personen die überzeugendste Variante. Anders als bei einer reinen Ecke sitzen beide Nutzer an einer gemeinsamen, durchgehenden Linie und können ihre Peripherie ähnlich anordnen. Die 60 cm Tiefe ist für typische Monitore und Eingabegeräte brauchbar, bleibt aber ein Maß, das vor dem Kauf zum vorhandenen Setup passen sollte: Sehr ausladende Monitorfüße, große Lautsprecher oder besonders tiefe Bildschirme beanspruchen zusätzlichen Platz. Gegenüber dem GIANTEX mit 55 cm Tiefe bietet COSTWAY etwas mehr Abstand zwischen Monitor und Tischkante. Gegenüber dem CubiCubi ist die Langtischfläche zehn Zentimeter kürzer, dafür sind die Abmessungen und die Ausstattungsdetails konkreter auf die gemeinsame Nutzung zugeschnitten.

Als Komfortmerkmal gehört ein beweglicher Monitorständer dazu. Er ist etwa 40 x 24 x 8,5 cm groß und kann einen Laptop oder Bildschirm anheben; bei Bedarf lässt er sich entfernen, wenn eine durchgehend ebene Arbeitsfläche wichtiger ist. Diese Wahlmöglichkeit ist sinnvoll, weil zwei Personen unterschiedliche Anforderungen haben können: Die eine möchte den Bildschirm erhöht aufstellen, die andere braucht den Platz für einen Monitorfuß oder ein großflächiges Mauspad. Der abnehmbare Monitorständer macht die Fläche anpassbar, ohne eine feste Ablage aufzuzwingen. Eine individuell verstellbare Tischhöhe bietet das Modell allerdings nicht; die 74 cm hohe Arbeitsfläche bleibt für beide Aufbauformen gleich.

Für Ordnung im Gaming-Alltag sind die drei Kabeldurchlässe besonders praktisch. Sie helfen dabei, Monitor-, Lade- und Peripheriekabel aus der Sichtfläche zu führen und verhindern, dass sich Leitungen unnötig über die gemeinsame Tischplatte ziehen. Das ist gegenüber dem CubiCubi mit einem Kabelloch ein Vorteil und grenzt den Tisch deutlich vom GIANTEX ab, dessen Konzept stärker auf Schubladen und offene Fächer als auf Gaming-spezifische Kabelführung setzt. Kabeldurchlässe ersetzen jedoch keine sorgfältige Kabelführung unter dem Tisch: Steckdosenleisten und Netzteile sollten so positioniert werden, dass sie nicht im Beinbereich liegen oder durch Zug belastet werden.

Die Konstruktion kombiniert Holzwerkstoff mit einem verstärkten Metallrahmen. Laut Herstellerangaben stabilisieren X-förmige Verstrebungen den Tisch; zusätzlich können verstellbare Fußpads Unebenheiten des Bodens ausgleichen. Das ist im Alltag wichtiger, als es zunächst wirkt: Bei zwei Monitoren, zwei Computern und mehreren Eingabegeräten können kleine Wackelbewegungen störend sein. Die angegebene Belastbarkeit liegt bei insgesamt 115 kg, davon bis zu 100 kg für die Tischplatte und bis zu 15 kg für den Monitorständer. Die Kombination aus Verstrebungen und höhenausgleichenden Fußpads spricht besonders für einen stabilen Zwei-Setups-Aufbau. Die wasserabweisende und kratzbeständige Oberfläche erleichtert zudem die regelmäßige Reinigung mit einem leicht feuchten Tuch.

Bei der Aufstellung sollte vor allem der Platzbedarf berücksichtigt werden. Die 240-cm-Variante verlangt eine ausreichend lange freie Wand und genügend Raum hinter den Stühlen. In der L-Form konzentrieren sich die Sitzplätze dagegen stärker auf den Eckbereich; das spart Grundfläche, verteilt zwei gleichwertige Plätze aber weniger klar als der gerade Aufbau. Wie bei allen fünf Modellen ist eine Selbstmontage erforderlich beziehungsweise ein Aufbau aus Einzelteilen vorgesehen. Schraubverbindungen sollten nach Anleitung montiert und bei regelmäßiger Belastung gelegentlich kontrolliert werden. Für Kinder ist das Modell nicht als spezieller Kinderschreibtisch gedacht; bei einer Nutzung im Familienbereich sind eine standsichere Aufstellung und eine sichere Kabelführung besonders wichtig.

Im direkten Vergleich überzeugt COSTWAY durch die ausgewogene Verbindung aus Fläche, Flexibilität und stabilitätsrelevanten Details. Der Bestier bietet ähnlich viel Tischlänge und ebenfalls drei Kabeldurchlässe, ist aber mit rund 242,5 cm noch raumgreifender und hat eine höhere Tischhöhe. Der CubiCubi liefert die längste mögliche Fläche sowie mehr Ablagen, lässt aber durch seine Regale eher Einschränkungen an einzelnen Sitzpositionen erwarten. Der GIANTEX punktet beim Stauraum, ist mit 55 cm jedoch schmaler und besitzt keine vergleichbaren Kabeldurchlässe. Der ODK ist als L-Schreibtisch gut organisiert, stellt aber keinen durchgehenden geraden Zwei-Personen-Arbeitsplatz bereit. Wer zwei vollwertige Gamingplätze flexibel und ordentlich einrichten will, erhält mit COSTWAY die stimmigste Gesamtlösung.

MarkeCOSTWAY
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürZwei Personen, die eine große, gleichwertige Gamingfläche wünschen und zwischen Langtisch und Eckaufstellung wechseln möchten.

Vorteile

  • Gerade Tischfläche von 240 x 60 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Drei Kabeldurchlässe
  • Verstellbare Fußpads
  • Verstärkter Metallrahmen mit X-Verstrebungen
  • Abnehmbarer Monitorständer

Nachteile

  • Feste Tischhöhe von 74 cm
  • Langtisch benötigt viel freie Wandfläche
  • L-Form trennt zwei Sitzplätze weniger klar als die gerade Konfiguration
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für zwei Gaming-Setups: sehr gute Flächenaufteilung, flexible Aufstellung und besonders hilfreiche Details für Stabilität und Kabelordnung.
02Für besonders lange Setups

CubiCubi L-Form-Schreibtisch mit Stauraum

Der CubiCubi richtet sich an zwei Personen, die vor allem eine möglichst lange gemeinsame Tischfläche suchen. Als gerader Tisch erreicht das Modell etwa 250 cm und liegt damit an der Spitze dieses Vergleichs. Diese Länge erleichtert es, zwei Plätze deutlich voneinander zu trennen: Jeder Nutzer kann Monitor, Tastatur, Maus und persönliche Kleinteile auf seiner Seite organisieren, ohne dass die Mitte sofort überladen wirkt. Die etwa 250 cm lange Konfiguration ist der größte Flächenvorteil dieses Vergleichs. Voraussetzung ist allerdings eine entsprechend lange freie Wand sowie ausreichend Bewegungsraum hinter beiden Stühlen.

Alternativ wird der Tisch als 150-cm-L-Form aufgebaut. Diese Variante nutzt eine Ecke effizient und ist sinnvoll, wenn die gerade Aufstellung zu viel Raum einnehmen würde. Für dauerhaft gleichwertige Gamingplätze bleibt der Langtisch jedoch die überzeugendere Konfiguration, weil beide Personen nebeneinander an einer Linie sitzen. In der L-Form ist die Einrichtung stärker auf einen Eckarbeitsplatz zugeschnitten. Das kann gut passen, wenn ein Platz hauptsächlich zum Spielen und der andere eher zum Lernen, Arbeiten oder gelegentlichen Mitnutzen gedacht ist. Eine Höhenverstellung gibt es nicht; die Arbeitsposition sollte deshalb mit einem passenden Stuhl und der Bildschirmhöhe abgestimmt werden.

Zur Ausstattung gehören ein Monitorständer, ein Kabelloch, ein Kopfhörerhaken und zwei abnehmbare Regale. Der Monitorständer kann helfen, Laptop oder Bildschirm erhöht zu platzieren. Die Regale bringen Ablagefläche für Zubehör, Bücher oder einen Computer-Tower und lassen sich je nach gewünschter Einrichtung entfernen. Die abnehmbaren Regale erlauben mehr Anpassung als fest integrierter Stauraum. Gleichzeitig sollten zwei Nutzer vor dem Aufbau überlegen, auf welcher Seite die Regale stehen: In einer ungünstigen Position können sie die Sitz- oder Beinfreiheit stärker begrenzen als eine durchgehend offene Tischunterseite.

Das einzelne Kabelloch ist eine praktische Basis für ein aufgeräumteres Setup, erreicht aber nicht die Flexibilität von drei Kabeldurchlässen wie beim COSTWAY oder Bestier. Bei zwei vollständigen Gamingplätzen sammeln sich schnell mehrere Strom-, Monitor-, Netzwerk- und USB-Kabel. Deshalb lohnt es sich, die Technik vor der endgültigen Montage gedanklich auf beide Plätze zu verteilen und eine Steckdosenleiste außerhalb des Beinbereichs zu befestigen. Der Kopfhörerhaken schafft immerhin einen festen Platz für ein Headset und hält es von der Tischplatte fern.

Die Konstruktion besteht aus einem Metallrahmen und Holzwerkstoff. Damit entspricht sie dem üblichen Aufbau der anderen Vergleichsmodelle mit Ausnahme des GIANTEX, dessen Stauraumkonzept stärker als Möbellösung ausgeprägt ist. Der CubiCubi punktet nicht vorrangig mit speziellen Angaben zur Belastbarkeit oder Fußanpassung, sondern mit der Kombination aus besonders langer Fläche und flexibel einsetzbaren Ablagen. Regelmäßiges Abwischen der Tischplatte und das Nachziehen zugänglicher Schraubverbindungen nach dem Aufbau tragen dazu bei, dass die Konstruktion bei täglicher Nutzung ordentlich bleibt.

Im Vergleich landet der CubiCubi knapp hinter COSTWAY, weil seine maximale Länge hervorragend für zwei Plätze ist, der COSTWAY aber mit drei Kabeldurchlässen, X-Verstrebungen und verstellbaren Fußpads das vollständigere Gesamtpaket liefert. Gegenüber Bestier bietet CubiCubi die etwas längere Langtischoption und mehr Ablagemöglichkeiten. Wer die Fläche möglichst frei halten möchte, findet beim Bestier wiederum eine geradlinigere Lösung. Für zwei nebeneinanderliegende Setups mit Bedarf an flexibel nutzbaren Ablagen ist CubiCubi eine besonders starke Wahl.

MarkeCubiCubi
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürZwei Personen mit ausreichend Wandfläche, die eine besonders lange Tischplatte und zusätzliche Ablagemöglichkeiten wünschen.

Vorteile

  • Gerade Tischfläche von etwa 250 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Abnehmbare Regale
  • Monitorständer
  • Kopfhörerhaken
  • Kabelloch

Nachteile

  • Feste Tischhöhe
  • Langtisch benötigt besonders viel freie Wandfläche
  • Regale können die Sitz- und Beinfreiheit an einzelnen Positionen begrenzen
  • Nur ein Kabelloch
RedaktionsfazitDie beste Wahl für maximale Tischlänge und anpassbaren Stauraum, wenn genügend Platz für den 250-cm-Aufbau vorhanden ist.
03Für breite Füße

Bestier L-förmiger Schreibtisch für zwei Personen

Der Bestier ist eine gute Option für zwei Personen, die an einer sehr langen, möglichst offenen Tischfläche sitzen möchten. In der Langtisch-Konfiguration misst er rund 242,5 x 60 cm und bietet damit ähnlich viel Platz wie COSTWAY sowie nur etwas weniger Länge als CubiCubi. Der gerade Aufbau ist für zwei gleichwertige Gamingplätze klar vorzuziehen: Beide Personen erhalten einen eigenen Bereich entlang derselben Tischkante, und die Fläche bleibt ohne festes Schrankelement unterbrochen. Die offene Unterseite begünstigt eine flexible Sitzposition und viel Beinfreiheit. Für große Rechner oder Zubehör kann jedoch zusätzliche Unterbringung außerhalb der Tischplatte nötig sein.

Auch dieses Modell lässt sich als L-förmiger Eckschreibtisch aufstellen. Das ist nützlich, wenn ein Raum keine lange freie Wand hergibt oder ein Arbeitsplatz stärker in eine Ecke integriert werden soll. Die Langtischform bleibt allerdings für den erklärten Zwei-Personen-Zweck alltagstauglicher. Mit rund 242,5 cm ist sie deutlich raumgreifend; vor der Bestellung sollten Wandlänge, Steckdosenposition und die Durchgänge hinter den Stühlen ausgemessen werden. Die angegebene Tischhöhe beträgt 82 cm und liegt damit über den 74 cm hohen COSTWAY- und ODK-Modellen sowie dem 76,5 cm hohen GIANTEX. Das kann je nach Körpergröße und Stuhl besser oder schlechter passen, ist aber nicht verstellbar.

Bestier stattet die Tischplatte mit drei Kabeldurchlässen aus. Für zwei Gamingplätze ist das ein relevanter Vorteil, da sich Leitungen an mehreren Stellen nach unten führen lassen. Monitorkabel, Stromversorgung und Ladeleitungen müssen nicht über eine gemeinsame zentrale Öffnung geführt werden. Der mitgelieferte oder integrierte Monitorständer kann außerdem Bildschirm oder Laptop erhöhen. Drei Kabeldurchlässe erleichtern die getrennte Organisation beider Plätze. Der Monitorständer nimmt allerdings Fläche ein; wer zwei große Monitorfüße unmittelbar nebeneinander platzieren will, sollte den verfügbaren Platz auf der Platte entsprechend einplanen.

Die Tischplatte besteht aus P2-Spanplatte, der Rahmen aus Metall mit breiten Stahlrohren und X-förmiger Konstruktion. Laut Produktunterlagen ist die Oberfläche wasserabweisend, hitzebeständig und kratzhemmend. Das ist für einen Schreibtisch mit Getränken, Controllern und häufiger Nutzung praktisch: Verschüttetes sollte dennoch zeitnah entfernt werden, damit Kanten und Übergänge nicht dauerhaft belastet werden. Der Metallrahmen und die Verstrebung sind für den regelmäßigen Computer- und Gamingbetrieb ausgelegt. Anders als beim COSTWAY werden keine verstellbaren Fußpads genannt; auf unebenem Boden sollte der Standort deshalb besonders sorgfältig gewählt werden.

Im Unterschied zum CubiCubi stehen hier weniger Ablagen und Organisationsfächer im Mittelpunkt. Das kann für Nutzer vorteilhaft sein, die eine freie Unterseite und unkomplizierte Beinfreiheit höher bewerten als integrierten Stauraum. Wer PC-Tower, Dokumente oder viele Konsolen und Zubehörteile unmittelbar am Tisch unterbringen möchte, erhält beim GIANTEX oder ODK mehr feste Ablagemöglichkeiten. Im Gegensatz zum GIANTEX ist Bestier mit 60 cm jedoch tiefer und mit Kabeldurchlässen klarer auf ein technikreiches Setup vorbereitet.

Der Aufbau erfolgt in Selbstmontage. Für einen stabilen Stand sollten die Teile auf ebenem Untergrund montiert, alle Schraubverbindungen gleichmäßig angezogen und die Tischfläche nach dem Aufbau nicht einseitig überladen werden. Ein gelegentliches Abwischen mit einem leicht feuchten Tuch genügt für die tägliche Pflege. Bestier ist die passende Wahl für zwei Personen, die offene Sitzplätze, viel Breite und eine bessere Kabelorganisation wichtiger finden als integrierte Schubladen.

MarkeBestier
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürZwei Personen, die eine breite offene Tischfläche und mehrere Kabeldurchlässe für zwei Gamingplätze bevorzugen.

Vorteile

  • Gerade Tischfläche von 242,5 x 60 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Drei Kabeldurchlässe
  • Offene Unterseite für flexible Sitzpositionen
  • Metallrahmen mit X-förmiger Konstruktion
  • Monitorständer

Nachteile

  • Feste Tischhöhe von 82 cm
  • Langtisch benötigt viel freie Wandfläche
  • Keine verstellbaren Fußpads genannt
  • Weniger integrierter Stauraum
RedaktionsfazitEine starke, offene Langtischlösung für zwei Setups mit guter Kabelordnung; besonders passend, wenn freie Beinfreiheit wichtiger ist als Schubladen.
04Stauraum-Tipp

GIANTEX L-förmiger Schreibtisch mit Schubladen

Der GIANTEX kombiniert einen Zwei-Personen-Schreibtisch mit einem deutlich ausgeprägteren Stauraumkonzept als die übrigen Modelle. Als gerader Tisch misst er 220 x 55 cm bei 76,5 cm Höhe. Diese Länge reicht für zwei nebeneinanderliegende Plätze aus, bleibt aber kürzer als bei COSTWAY, Bestier und CubiCubi. Der entscheidende Unterschied liegt in den drei Schubladen und zwei offenen Fächern des integrierten Aktenschranks. Für Zubehör, Unterlagen und Kleinteile liefert GIANTEX den umfangreichsten festen Stauraum im Vergleich. Das kann eine separate Kommode überflüssig machen und hilft, die Tischplatte freizuhalten.

Die gerade Variante eignet sich für zwei Personen, die ihre Plätze entlang einer Wand organisieren möchten. Mit 55 cm Tiefe ist die Arbeitsfläche allerdings schmaler als die 60 cm tiefen Langtischvarianten von COSTWAY und Bestier. Bei kompakten Monitoren und Tastaturen kann das funktionieren, bei großen Monitorfüßen, tiefen Displays oder zusätzlichen Lautsprechern wird die Fläche schneller knapp. Deshalb passt GIANTEX besser zu aufgeräumten, eher kompakten Setups als zu besonders ausladenden Mehrmonitor-Installationen. Die L-Form mit 165 x 110 cm spart bei passender Raumecke Fläche, verteilt die beiden Sitzplätze aber weniger gleichmäßig als der gerade Aufbau.

Das Schrankelement hilft bei der Organisation, beeinflusst jedoch die Aufteilung unter dem Tisch. Während Bestier und COSTWAY weitgehend offene Sitzbereiche bieten, kann der Schrank bei GIANTEX die Beinfreiheit an einer Seite begrenzen. Wer zwei Nutzer mit möglichst frei wählbarer Sitzposition unterbringen möchte, sollte deshalb genau planen, welche Person an welcher Seite sitzt. Für einen Hauptplatz mit viel Stauraum und einen zweiten, etwas einfacheren Platz kann diese Konstruktion dagegen sehr gut passen. Der Stauraum ist ein echter Vorteil, kostet aber Flexibilität bei der Untertischfläche.

Die beschriebene Konstruktion kombiniert Holzwerkstoff mit starken Metallrohren und ist laut Hersteller bis 125 kg belastbar. Rutschfeste, verstellbare Füße sollen die Stabilität auf dem Boden verbessern und diesen schützen. Das ist gegenüber Bestier ein sinnvoller Komfortvorteil. Eine spezielle Gaming-Ausstattung wie Kabeldurchlässe, Monitorständer oder Kopfhörerhaken steht jedoch nicht im Mittelpunkt. Kabel lassen sich zwar mit zusätzlichen Zubehörlösungen ordnen, ab Werk ist der Tisch hier weniger gezielt vorbereitet als COSTWAY, Bestier oder CubiCubi.

Die glatte Tischplatte ist laut Produktbeschreibung pflegeleicht. Für den Alltag genügt es, Staub und leichte Verschmutzungen zeitnah mit einem weichen, leicht feuchten Tuch zu entfernen; stehende Feuchtigkeit sollte insbesondere an Kanten vermieden werden. Wie die anderen Modelle wird auch dieser Schreibtisch montiert. Beim Aufbau ist es sinnvoll, zunächst die endgültige Tischform und die Seite des Schrankelements festzulegen, damit Schubladen, Wandanschluss und Sitzplätze später sinnvoll zusammenpassen.

Im Vergleich erreicht GIANTEX Rang vier, weil seine 220-cm-Fläche und der Umbau zur L-Form den Zwei-Personen-Zweck klar erfüllen, die geringe Tiefe und das raumgreifende Schrankelement aber weniger Spielraum für große Gaming-Setups lassen. ODK liegt als reine Ecklösung dahinter, weil ihm die durchgehende Langtischform fehlt. Wer Ordnung und integrierten Stauraum höher gewichtet als maximale Tiefe und Kabelausstattung, findet im GIANTEX die passendere Lösung.

MarkeGIANTEX
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürZwei Personen mit kompakten Gaming-Setups, die Schubladen und offene Fächer direkt am Arbeitsplatz benötigen.

Vorteile

  • Gerade Tischfläche von 220 cm für zwei Plätze
  • Umbau zwischen Langtisch und L-Form
  • Drei Schubladen
  • Zwei offene Fächer
  • Verstellbare Füße
  • Angegebene Gesamtbelastbarkeit von 125 kg

Nachteile

  • Gerade Tischfläche nur 55 cm tief
  • Schrankelement kann die Beinfreiheit an einer Seite begrenzen
  • Keine Kabeldurchlässe
  • Kein Monitorständer
RedaktionsfazitDie sinnvollste Wahl für zwei kompakte Plätze mit viel fest integriertem Stauraum, aber weniger passend für sehr tiefe oder kabelintensive Gaming-Setups.
05Für das Eck-Setup

ODK Gaming-Eckschreibtisch mit Regal

Der ODK ist ein umfangreich ausgestatteter Gaming-Eckschreibtisch, unterscheidet sich jedoch grundsätzlich von den vier anderen Modellen: Er lässt sich nicht zu einem langen geraden Tisch für zwei nebeneinanderliegende Personen umbauen. Seine 168 x 120 cm große L-Form kann zwei Personen aufnehmen, verteilt die Fläche aber auf zwei unterschiedlich lange Platten. Damit eignet er sich eher für einen Hauptnutzer mit großem Setup und einen zweiten, ergänzenden Platz als für zwei vollständig gleichwertige Gamingstationen. Für zwei dauerhaft gleich große Plätze ist eine gerade Langtischlösung klarer geeignet.

Seine Stärke liegt in der Ausstattung rund um einen einzelnen umfangreichen Gaming- oder Computerplatz. Ein PC-Ständer, ein Ablagefach, zweistufige Regalfächer, ein Monitorständer und zwei Eisenhaken schaffen feste Plätze für Tower, Headset, Zubehör und Alltagsgegenstände. So kann die Haupttischfläche freier bleiben, was bei mehreren Bildschirmen hilfreich ist. Der Hersteller beschreibt die Fläche als geeignet für zwei bis drei Monitore. Für eine Person mit mehreren Bildschirmen ist das Konzept damit nachvollziehbar; teilen sich zwei Personen den Tisch, müssen sie sich mit der unterschiedlichen Flächentiefe und den festen Ablagebereichen arrangieren.

Der erhöhte Monitorständer kann die Bildschirmposition anheben und sorgt für eine strukturiertere Anordnung. Zwei Haken bieten eine feste Aufhängung etwa für Kopfhörer oder leichte Zubehörteile. Die feste Ablagestruktur macht ODK für ein organisiertes Eck-Setup komfortabel. Zugleich können PC-Ständer und Regale die frei verfügbare Bein- und Sitzfläche an einzelnen Positionen einengen. Anders als bei den umbaubaren Langtischen lässt sich die Grundaufteilung nicht an einen späteren Wechsel zu zwei nebeneinanderliegenden Plätzen anpassen.

Konstruktiv kombiniert das Modell P2-MDF-Platten mit einem verdickten Metallrahmen. Verstellbare Beinpolster sollen auf unebenen Böden für einen stabileren Stand sorgen. Die strukturierte Oberfläche wird als kratzhemmend und leicht zu reinigen beschrieben. Für die regelmäßige Pflege reicht in der Regel ein weiches, leicht feuchtes Tuch; Feuchtigkeit sollte nicht lange auf Plattenkanten stehen. Die Tischhöhe beträgt 74 cm und ist nicht verstellbar. Vor allem bei zwei Personen ist es daher wichtig, passende Stühle zu verwenden und die Monitorhöhe jeweils individuell über Standfüße oder Halterungen abzustimmen.

Als Eckmöbel kann der ODK Raum effizient nutzen. Er passt gut in ein Arbeits- oder Jugendzimmer, wenn eine Ecke verfügbar ist und die Technik nicht frei im Raum stehen soll. Für zwei Personen, die nur zeitweise zusammen spielen, lernen oder arbeiten, kann die geteilte L-Fläche ausreichen. Wer dagegen regelmäßig parallel spielt und je einen Monitor, eigene Tastaturfläche und möglichst gleiche Bewegungsfreiheit erwartet, fährt mit COSTWAY, CubiCubi, Bestier oder GIANTEX besser. Diese schaffen in der Langtischform eine eindeutigere und sozial unkompliziertere Platzaufteilung.

Rang fünf bedeutet daher nicht, dass der ODK schlecht ausgestattet wäre: Im Gegenteil, sein Stauraum und die Gaming-Zubehörplätze sind sinnvoll. Er liegt zurück, weil der konkrete Vergleichsschwerpunkt zwei Personen am selben Schreibtisch ist. ODK empfiehlt sich vor allem dann, wenn die Ecke und ein großer Hauptplatz wichtiger sind als zwei gleichwertige Sitzplätze nebeneinander.

MarkeODK
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürEin großes Gaming-Eck-Setup mit viel Zubehör sowie eine gelegentliche zweite Nutzung an der kurzen Tischseite.

Vorteile

  • Große L-förmige Fläche
  • PC-Ständer
  • Zweistufige Regalfächer
  • Monitorständer
  • Zwei Haken
  • Verstellbare Beinpolster

Nachteile

  • Keine gerade Tischform für zwei Plätze
  • Ungleich verteilte Arbeitsfläche für zwei Personen
  • Regale und PC-Ständer können die Sitz- und Beinfreiheit an einzelnen Positionen begrenzen
  • Feste Tischhöhe von 74 cm
RedaktionsfazitEin gut organisierter Eckschreibtisch für ein großes Hauptsetup, aber die schwächste Wahl im Vergleich für zwei dauerhaft gleichwertige Gamingplätze.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Für zwei regelmäßig gleichzeitig genutzte Gamingplätze ist ein gerader Langtisch fast immer die übersichtlichere Wahl. Die Nutzer sitzen nebeneinander, erhalten klar abgrenzbare Bereiche und können Monitore parallel zur Tischkante aufstellen. Ab etwa 220 cm Länge lassen sich zwei kompakte Setups sinnvoll organisieren; 240 bis 250 cm bieten spürbar mehr Reserve für breite Tastaturen, Mausbewegungen und persönliche Gegenstände. Die Tischlänge entscheidet darüber, ob zwei Plätze wirklich gleichwertig nutzbar sind. Die Modelle von COSTWAY, CubiCubi, Bestier und GIANTEX lassen sich jeweils als Langtisch aufbauen. Der ODK ist dagegen eine Ecklösung und passt besser, wenn ein Hauptplatz deutlich mehr Fläche erhalten soll.

Neben der Länge ist die Tiefe entscheidend. Eine 60 cm tiefe Platte wie bei COSTWAY und Bestier bietet im Vergleich zur 55-cm-Platte des GIANTEX mehr Abstand zwischen Bildschirm und Tischkante. Das erleichtert die Aufstellung eines Monitors und lässt vor der Tastatur etwas mehr Platz. Große Monitorfüße, Lautsprecher oder ein zweiter Bildschirm können den verfügbaren Raum dennoch rasch verringern. Prüfe deshalb nicht nur die äußeren Tischmaße, sondern auch die Standfläche deiner Monitore. Je größer und tiefer das Setup, desto wichtiger ist eine ausreichend tiefe Tischplatte. Für kompakte Bildschirm- und Laptop-Setups kann eine schmalere Platte ausreichen, für ausladende Gaming-Hardware ist sie weniger komfortabel.

Eine L-Form spart Platz, wenn eine freie Raumecke genutzt werden soll. Sie eignet sich besonders gut, wenn ein Platz zum Spielen und der andere für Hausaufgaben, Büroaufgaben oder gelegentliche Mitnutzung gedacht ist. Zwei Personen sitzen dann jedoch meist nicht so gleichmäßig wie an einem langen geraden Tisch. Wähle eine umbaubare Konstruktion, wenn sich der Raum oder die Nutzung voraussichtlich ändern kann. COSTWAY, CubiCubi, Bestier und GIANTEX bieten diese Wahl. Die L-Form ist eine Raumlösung, der Langtisch die bessere Zwei-Personen-Lösung. Plane bei beiden Varianten ausreichend Raum hinter den Stühlen ein, damit niemand beim Aufstehen gegen Wand, Regal oder den anderen Sitzplatz stößt.

Bei zwei Computern steigt der Bedarf an Kabelordnung deutlich. Mehrere Kabeldurchlässe sind hilfreich, weil Monitor-, Lade- und Peripheriekabel näher an ihrem jeweiligen Platz nach unten geführt werden können. COSTWAY und Bestier bringen je drei Durchlässe mit, CubiCubi ein Kabelloch. Der GIANTEX setzt auf Schubladen und Fächer, der ODK auf Regalflächen und Haken; für die Leitungen können dort zusätzliche Kabelclips oder eine unter dem Tisch befestigte Steckdosenleiste sinnvoll sein. Kabelführung sollte außerhalb der Beinbereiche und fern von beweglichen Stühlen geplant werden. So bleibt der Bereich nicht nur aufgeräumter, sondern auch im Alltag angenehmer nutzbar.

Stauraum ist nur dann ein Vorteil, wenn er zur Nutzung passt. Integrierte Schubladen und offene Fächer wie beim GIANTEX helfen beim Verstauen von Controllern, Unterlagen und Zubehör, können aber einen Sitzbereich unterbrechen. Der ODK stellt mit PC-Ständer, Fächern und Haken ebenfalls viel bereit, ist dafür weniger flexibel als gemeinsamer Zweiplatz-Tisch. Offene Modelle wie Bestier und COSTWAY lassen sich unter der Platte freier bestuhlen und erlauben mehr Spielraum für Beinhaltung oder einen PC-Tower. Für zwei gleichwertige Sitzplätze ist eine offene Unterseite meist komfortabler als ein mittig platziertes Schrankelement.

Achte abschließend auf einen ebenen Stand und eine sorgfältige Montage. Verstellbare Fußpads, wie sie COSTWAY, GIANTEX und ODK bieten, können bei unebenen Böden praktisch sein. Schraubverbindungen sollten nach Anleitung montiert und bei dauerhaft hoher Belastung gelegentlich kontrolliert werden. Die beschriebene wasserabweisende oder pflegeleichte Oberfläche mehrerer Modelle erleichtert das Entfernen alltäglicher Verschmutzungen, ersetzt aber nicht das zeitnahe Wegwischen verschütteter Flüssigkeiten. Eine feste Tischhöhe ist bei allen fünf Vergleichsmodellen ein Thema: Ein passender Stuhl und eine ergonomische Bildschirmhöhe sind daher wichtiger als bei höhenverstellbaren Tischen.

Für besonders lange Setups

CubiCubi L-Form-Schreibtisch mit Stauraum

Zwei Personen mit ausreichend Wandfläche, die eine besonders lange Tischplatte und zusätzliche Ablagemöglichkeiten wünschen.

Empfehlung ansehen →
Für breite Füße

Bestier L-förmiger Schreibtisch für zwei Personen

Zwei Personen, die eine breite offene Tischfläche und mehrere Kabeldurchlässe für zwei Gamingplätze bevorzugen.

Empfehlung ansehen →
Stauraum-Tipp

GIANTEX L-förmiger Schreibtisch mit Schubladen

Zwei Personen mit kompakten Gaming-Setups, die Schubladen und offene Fächer direkt am Arbeitsplatz benötigen.

Empfehlung ansehen →

Direkter Vergleich

Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle fünf Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
COSTWAY Reversibler L-förmiger Gaming-SchreibtischUnsere EmpfehlungZwei Personen, die eine große, gleichwertige Gamingfläche wünschen und zwischen Langtisch und Eckaufstellung wechseln möchten.COSTWAYNote 1,5 · 4,6 von 5Gerade Tischfläche von 240 x 60 cm für zwei PlätzeFeste Tischhöhe von 74 cm–Preis anzeigen
CubiCubi L-Form-Schreibtisch mit StauraumFür besonders lange SetupsZwei Personen mit ausreichend Wandfläche, die eine besonders lange Tischplatte und zusätzliche Ablagemöglichkeiten wünschen.CubiCubiNote 1,8 · 4,4 von 5Gerade Tischfläche von etwa 250 cm für zwei PlätzeFeste Tischhöhe–Preis anzeigen
Bestier L-förmiger Schreibtisch für zwei PersonenFür breite FüßeZwei Personen, die eine breite offene Tischfläche und mehrere Kabeldurchlässe für zwei Gamingplätze bevorzugen.BestierNote 2,1 · 4,1 von 5Gerade Tischfläche von 242,5 x 60 cm für zwei PlätzeFeste Tischhöhe von 82 cm–Preis anzeigen
GIANTEX L-förmiger Schreibtisch mit SchubladenStauraum-TippZwei Personen mit kompakten Gaming-Setups, die Schubladen und offene Fächer direkt am Arbeitsplatz benötigen.GIANTEXNote 2,6 · 3,7 von 5Gerade Tischfläche von 220 cm für zwei PlätzeGerade Tischfläche nur 55 cm tief–Preis anzeigen
ODK Gaming-Eckschreibtisch mit RegalFür das Eck-SetupEin großes Gaming-Eck-Setup mit viel Zubehör sowie eine gelegentliche zweite Nutzung an der kurzen Tischseite.ODKNote 3,1 · 3,3 von 5Große L-förmige FlächeKeine gerade Tischform für zwei Plätze–Preis anzeigen

Schnellüberblick

Fünf Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Können an einem 220 cm langen Schreibtisch zwei Personen spielen?

Ja, bei kompakten bis durchschnittlichen Setups kann eine Länge von 220 cm ausreichen. Mehr Reserve für breite Monitore, große Mausmatten und getrennte Zubehörbereiche bieten 240 bis 250 cm.

Brauchen zwei Gamingplätze unbedingt Kabeldurchlässe?

Nein, sie sind nicht zwingend erforderlich. Mehrere Kabeldurchlässe vereinfachen aber die getrennte Führung von Monitor-, Strom- und Peripheriekabeln und halten die Tischfläche übersichtlicher.

Sind Monitorständer für jeden Nutzer sinnvoll?

Ein Monitorständer kann die Bildschirmhöhe verbessern und Fläche strukturieren. Bei großen Monitorfüßen oder wenn eine komplett ebene Tischplatte benötigt wird, ist ein abnehmbarer Monitorständer besonders praktisch.

Welcher Tisch passt bei wenig Platz?

Eine L-Form nutzt eine freie Ecke effizient. Unter den umbaubaren Modellen können COSTWAY, CubiCubi, Bestier und GIANTEX in einer Eckaufstellung genutzt werden; der ODK ist von vornherein als Eckschreibtisch konzipiert.

Was ist bei Schreibtischen mit Schubladen für zwei Personen zu beachten?

Schubladen schaffen Ordnung, können aber die Beinfreiheit und die freie Wahl der Sitzposition an einer Tischseite einschränken. Bei zwei dauerhaft gleichwertigen Plätzen sollte das Schrankelement nicht im bevorzugten Beinbereich stehen.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards →
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für zwei Gaming-Setups, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort und Standsicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

Testverfahren ansehen →
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich →
Preisangaben zuletzt geprüft: 5.10.2026.