100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Revell-Drohnen: 5 Modelle für Kinder und Einsteiger

Eine Revell-Drohne kann den Einstieg in das RC-Fliegen spielerisch machen, doch Kamera, Schutz und Steuerung unterscheiden sich deutlich. Unsere Hauptempfehlung ist der Revell Control GO! VIDEO, weil er Einsteigerhilfen, Rotorschutz und Kamera in einem größeren Modell für Kinder ab 12 Jahren verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Revell Control GO! VIDEO ist die ausgewogenste Wahl für ältere Kinder und Jugendliche, die kontrolliert fliegen und einfache Fotos oder Videos aufnehmen möchten. Für Kinder ab 8 Jahren, bei denen der schnelle gemeinsame Spielspaß wichtiger als präzise Fernsteuerung ist, passt der Magic Mover besser.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für ältere Einsteiger: Kamera, Schutz und Steuerhilfen sind ausgewogen kombiniert, während Größe und Reichweite mehr Flugraum als bei den Mini-Drohnen bieten.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Revell Control GO! VIDEO

Kinder ab 12 Jahren und Jugendliche, die eine klassische Einsteiger-Drohne mit Kamera für freie, übersichtliche Flugbereiche suchen.

Die beste Gesamtwahl für ältere Einsteiger: Kamera, Schutz und Steuerhilfen sind ausgewogen kombiniert, während Größe und Reichweite mehr Flugraum als bei den Mini-Drohnen bieten.

  • Abnehmbare Kamera für Foto- und Videoaufnahmen
  • 6-Achsen-Stabilisierung und Headless-Modus
  • Flugzeit von etwa 5 bis 7 Minuten
Ausführlicher Test
02Für gemeinsames Spielen

Revell Control Magic Mover

Kinder ab 8 Jahren und Familien, die kurze gemeinsame Flugspiele ohne klassische Fernsteuerung suchen.

Die beste Wahl für unkomplizierte gemeinsame Spielrunden ab 8 Jahren; für gezieltes RC-Flugtraining sind Fernsteuerungsmodelle geeigneter.

  • Handsteuerung ohne klassische Fernsteuerung
  • Schutzkäfig um die Rotoren
  • Weniger präzise steuerbar als Fernsteuerungsmodelle
Ausführlicher Test
03Preistipp

Revell Control Mini Quadrocopter FIZZ

Kinder ab 8 Jahren, die erste Erfahrungen mit einer klassischen RC-Fernsteuerung in geschützten Innenräumen sammeln möchten.

Der sinnvolle Preistipp für erste RC-Steuerübungen ab 8 Jahren: klein, geschützt und auf die Grundlagen konzentriert.

  • Gyro-System für kontrollierbareres Flugverhalten
  • Rotorschutz für den Einstieg
  • Flugzeit von etwa 5 bis 6 Minuten
Ausführlicher Test
04Für unterwegs

Revell Control Pocket Drone

Jugendliche ab 14 Jahren, die eine sehr kompakte Indoor-Drohne mit Smartphone-Livebild suchen.

Die beste mobile Option für Jugendliche: sehr kompakt und kamerastark, aber auf Indoor-Flüge und Smartphone-Nutzung zugeschnitten.

  • Faltbare Bauform mit Transportfach in der Fernsteuerung
  • 720p-Kamera mit Smartphone-Livebild
  • Erst ab 14 Jahren geeignet
Ausführlicher Test
05Für Stunt-Fans

Revell Control Go! Stunt

Jugendliche ab 12 Jahren, die nach ersten Steuerübungen Flip-Manöver und einen größeren Flugbereich ausprobieren möchten.

Die passende Spezialwahl für Stunt-Fans ab 12 Jahren, aber weniger vielseitig als die Kamera- und Schutzmodelle im Vergleich.

  • 6-Achsen-Gyro für kontrollierbareres Flugverhalten
  • Headless-Modus und drei Geschwindigkeitsstufen
  • Flugzeit von etwa 5 bis 7 Minuten
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf eine Spielzeugdrohne draußen fliegen?

Das hängt vom Modell, vom Wetter und vom verfügbaren freien Bereich ab. Für den Einstieg eignen sich windstille, übersichtliche Flächen; die Pocket Drone ist ausdrücklich vor allem für Indoor-Einsätze ausgelegt.

Wie lange fliegen die Modelle?

FIZZ fliegt etwa fünf bis sechs Minuten. GO! VIDEO und Go! Stunt erreichen etwa fünf bis sieben Minuten, die Pocket Drone etwa sieben Minuten. Planen Sie deshalb mehrere kurze Flugrunden ein.

Brauchen alle Modelle eine Fernsteuerung?

Nein. FIZZ, GO! VIDEO, Go! Stunt und Pocket Drone werden mit Fernsteuerung bedient. Der Magic Mover startet per Wurf und wird durch Handbewegungen gesteuert.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Revell Control GO! VIDEO

Der GO! VIDEO ist im Vergleich das rundeste Modell für ältere Kinder und Jugendliche, die eine klassische Fernsteuerungsdrohne lernen möchten und sich zusätzlich für Bilder aus der Luft interessieren. Mit einer Spannweite von 29 Zentimetern ist der Quadrocopter deutlich größer als FIZZ, Pocket Drone und Magic Mover. Das schafft mehr Präsenz in einem passenden freien Flugbereich, verlangt aber auch eine bewusst gewählte Umgebung. Die Altersfreigabe ab 12 Jahren passt zu diesem Anspruch: Die Steuerung soll nicht nur kurze Impulse auslösen, sondern räumliche Orientierung, ruhige Eingaben und einen verantwortungsvollen Umgang mit Rotoren vermitteln. Seine Stärke ist die Verbindung aus klassischem RC-Fliegen und einfacher Kamera-Funktion.

Für den Einstieg bringt das Modell mehrere Hilfen mit. Das 6-Achsen-Stabilisierungssystem unterstützt ein kontrollierbares Flugverhalten, während der zuschaltbare Headless-Modus die Orientierung erleichtern kann. Drei Geschwindigkeitsstufen erlauben es, zunächst mit zurückhaltenderem Tempo zu üben und später direkter zu fliegen. Die Flip-Funktion erweitert den Spielwert, sollte aber erst auf freier Fläche genutzt werden, wenn Starten, Schweben und Landen sicher gelingen. Gegenüber dem Magic Mover bleibt hier die präzise Steuerung über eine 2,4-GHz-Fernsteuerung erhalten. Das ist für Kinder sinnvoll, die tatsächlich RC-Grundlagen üben wollen, statt vor allem ein kurzes Reaktionsspiel zu spielen.

Die abnehmbare Kamera zeichnet Fotos und Videos mit 720 × 576 Pixeln auf. Das ist keine Ausstattung für detailreiche Filmprojekte, aber ausreichend für einfache Erinnerungsaufnahmen und für den spielerischen Perspektivwechsel. Eine Speicherkarte gehört nicht zur genannten Ausstattung und muss für Videoaufnahmen separat vorhanden sein. Gerade wegen der kurzen Flugzeit von etwa fünf bis sieben Minuten lohnt es sich, vor dem Start eine konkrete Idee zu haben: etwa einen kurzen Überflug über eine freie Fläche oder ein einzelnes Foto. Die Kamera erhöht den Spielwert, ersetzt aber keine hochwertige Videotechnik.

Bei Berührungen und Lernfehlern helfen die Schutzbügel an den Rotoren. Sie unterscheiden den GO! VIDEO positiv von der Pocket Drone und dem Go! Stunt, für die in den vorliegenden Produktdaten kein vergleichbarer Rotorschutz genannt wird. Landekufen unterstützen zudem das Absetzen auf ebenem Untergrund. Ersatzrotoren und USB-Ladegerät sind vorgesehen; das erleichtert den Betrieb im Alltag. Wie bei allen fünf Modellen bleibt eine aufmerksame Nutzung wichtig: Kinder sollten nur in einem ausreichend freien Bereich fliegen und weder Gesichter noch Tiere oder empfindliche Gegenstände ansteuern. Die 88 Gramm Gewicht machen den Quadrocopter handlich, ändern aber nichts daran, dass rotierende Teile respektvoll behandelt werden müssen.

Mit bis zu 30 Metern Reichweite bietet das Modell deutlich mehr Bewegungsfreiheit als der FIZZ mit bis zu 20 Metern. Für das Spielen im Haus ist diese Reichweite jedoch nicht automatisch ein Vorteil, weil dort Möbel, Lampen und begrenzter Raum die Flugbahn bestimmen. Die einstellbaren Geschwindigkeitsstufen machen den GO! VIDEO laut Produktangabe auch für den Außenbereich geeignet; dort sind aber Wind, Abstand zu Menschen und die jeweils geltenden Regeln zu berücksichtigen. Die kompakte Pocket Drone ist klarer als Indoor-Modell positioniert, während der GO! VIDEO flexibler angelegt ist. Für erste Flüge ist eine windstille, übersichtliche Fläche wichtiger als maximale Reichweite.

Im direkten Vergleich überzeugt der GO! VIDEO durch seinen ausgewogenen Funktionsumfang. Der FIZZ ist die passendere und kleinere Wahl für den ersten RC-Kontakt ab acht Jahren, hat aber weniger Reichweite und keine Kamera. Der Go! Stunt liefert ähnliche Steuerhilfen und Stunt-Funktionen, verzichtet jedoch auf Foto- und Videoaufnahmen. Der Magic Mover ist noch unmittelbarer zugänglich, vermittelt aber keine klassische Fernsteuerung. Die Pocket Drone ist besonders mobil und bietet ein Smartphone-Livebild, setzt aber ein kompatibles Smartphone voraus und ist erst ab 14 Jahren vorgesehen. Wer ein Modell für ältere Einsteiger sucht, bei dem Steuerpraxis, Schutz und kreativer Spielwert zusammenkommen, trifft mit dem GO! VIDEO die stimmigste Wahl.

MarkeRevell Control
TestnoteNote 1,6 · 4,5 von 5
Geeignet fürKinder ab 12 Jahren und Jugendliche, die eine klassische Einsteiger-Drohne mit Kamera für freie, übersichtliche Flugbereiche suchen.

Vorteile

  • Abnehmbare Kamera für Foto- und Videoaufnahmen
  • 6-Achsen-Stabilisierung und Headless-Modus
  • Rotorschutz für den Einstieg
  • Bis zu 30 m Reichweite
  • Ersatzrotoren und USB-Ladegerät vorgesehen

Nachteile

  • Flugzeit von etwa 5 bis 7 Minuten
  • Kameraauflösung für einfache Aufnahmen ausgelegt
  • Erst ab 12 Jahren geeignet
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für ältere Einsteiger: Kamera, Schutz und Steuerhilfen sind ausgewogen kombiniert, während Größe und Reichweite mehr Flugraum als bei den Mini-Drohnen bieten.
02Für gemeinsames Spielen

Revell Control Magic Mover

Der Magic Mover verfolgt ein deutlich anderes Konzept als die übrigen vier Modelle: Statt eine Fernsteuerung zu bedienen, starten Kinder die Drohne per Wurf und lenken sie mit Handbewegungen. Das senkt die Einstiegshürde erheblich. Kinder ab acht Jahren müssen keine Hebelstellung lernen, sondern reagieren direkt auf die Flugbewegung. Gerade für kurze gemeinsame Runden kann das sehr motivierend sein, weil andere Personen unmittelbar mitspielen oder die Drohne zurückspielen können. Der Magic Mover ist ein Bewegungsspielzeug mit Flugfunktion, keine klassische Trainingsdrohne für Fernsteuerung.

Für den spielerischen Einsatz ist der Schutz besonders relevant. Das Modell besitzt einen robusten Schutzkäfig sowie drei Anti-Crash-IR-Sensoren. Der Käfig umschließt die Rotoren und passt damit gut zu Situationen, in denen Kinder zunächst Abstand, Flugrichtung und Reaktionszeit erproben. Die Sensoren sollen Kollisionen erkennen und helfen, Berührungen zu vermeiden. Das ersetzt keine freie Fläche und keine Beaufsichtigung, gibt dem Konzept aber eine sinnvollere Sicherheitsbasis als ein offenes Stunt-Modell. Im Vergleich schützt auch der FIZZ seine Rotoren, während der GO! VIDEO Schutzbügel nutzt und zugleich ein anspruchsvolleres Fernsteuerungskonzept bietet.

Drei Geschwindigkeitsstufen erlauben eine Anpassung an den Lernfortschritt. Zu Beginn ist ein ruhigeres Tempo sinnvoll, damit Kinder lernen, nicht direkt unter die Drohne zu greifen und ausreichend Abstand zu halten. Später kann ein schnellerer Modus die Spielrunden lebendiger machen. Der Magic Mover ist laut Produktbeschreibung auch dafür gedacht, mit mehreren Modellen gleichzeitig zu spielen. Das unterscheidet ihn von Kamera- und Stunt-Quadrocoptern, bei denen das einzelne Steuern und gezielte Manövrieren im Vordergrund steht. Für soziale Spielideen ist die Handsteuerung ein echter Vorteil.

Die Kehrseite der intuitiven Steuerung ist die begrenzte Präzision. Wer gezielt schweben, eine vorgegebene Linie fliegen oder später anspruchsvollere Flugmanöver üben möchte, bekommt mit FIZZ, Go! Stunt oder GO! VIDEO die passendere Lernplattform. Auch eine Kamera gehört nicht zum Konzept. Der Magic Mover will keine Luftbilder erzeugen und keine Stunts vorführen, sondern spontane Flugspiele ermöglichen. Die kompakte Größe von 10 × 10 × 6 Zentimetern unterstützt diese Ausrichtung und macht das Modell handlich für kurze Indoor-Runden.

Das USB-Ladegerät gehört zur Ausstattung, wodurch das Laden ohne spezielles Ladegerät möglich ist. Für Familien ist dennoch sinnvoll, Spielzeiten bewusst zu planen: Kleine Spielzeugdrohnen eignen sich eher für mehrere kurze, beaufsichtigte Runden als für dauerhaftes Fliegen. Der Magic Mover passt besonders gut, wenn ein Kind noch keine Fernsteuerung sicher bedienen möchte oder wenn Geschwister und Freunde ein gemeinsames Bewegungsspiel suchen. Wer dagegen ein dauerhaftes Hobby rund um RC-Steuerung entwickeln will, sollte den FIZZ als Modell ab acht Jahren oder den GO! VIDEO ab zwölf Jahren bevorzugen. Als unkomplizierte, geschützte Fun-Drohne ist der Magic Mover die familienfreundlichste Alternative im Vergleich.

MarkeRevell Control
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürKinder ab 8 Jahren und Familien, die kurze gemeinsame Flugspiele ohne klassische Fernsteuerung suchen.

Vorteile

  • Handsteuerung ohne klassische Fernsteuerung
  • Schutzkäfig um die Rotoren
  • Drei Anti-Crash-IR-Sensoren
  • Für gemeinsames Spielen mit mehreren Modellen geeignet
  • Drei Geschwindigkeitsstufen

Nachteile

  • Weniger präzise steuerbar als Fernsteuerungsmodelle
  • Keine Kamera
  • Nicht auf klassische Flugmanöver ausgerichtet
RedaktionsfazitDie beste Wahl für unkomplizierte gemeinsame Spielrunden ab 8 Jahren; für gezieltes RC-Flugtraining sind Fernsteuerungsmodelle geeigneter.
03Preistipp

Revell Control Mini Quadrocopter FIZZ

Der Mini Quadrocopter FIZZ ist der geradlinigste Einstieg in die klassische RC-Steuerung für Kinder ab acht Jahren. Er verzichtet auf Kamera, App und spektakuläre Zusatzfunktionen und konzentriert sich stattdessen auf das, was am Anfang zählt: abheben, schweben, die Richtung halten und kontrolliert landen. Mit rund 25 Gramm Gewicht und einer Länge von 85 Millimetern ist er sehr klein. Dadurch passt er zu übersichtlichen, geschützten Innenräumen, in denen Kinder die ersten Bewegungsabläufe in kleiner Distanz üben können. Der FIZZ vermittelt RC-Grundlagen einfacher als die funktionsreicheren Modelle.

Das Gyro-System soll die Kontrolle erleichtern, während mehrere Geschwindigkeitsstufen eine langsame Annäherung an das Fliegen ermöglichen. Diese Kombination ist für Anfänger sinnvoller als ein Modell, das sofort auf hohe Dynamik oder Flip-Manöver ausgelegt ist. Die klassische 4-Kanal-Fernsteuerung hilft Kindern, die Beziehung zwischen Hebelbewegung und Flugrichtung zu verstehen. Im Unterschied zum Magic Mover steht damit nicht das intuitive Handspiel, sondern echtes Steuern im Mittelpunkt. Wer später zu einem größeren Kamera-Quadrocopter wechseln möchte, kann hier grundlegende Abläufe üben.

Die Rotoren sind durch einen Rotorschutz abgesichert. Das ist beim Lernen ein wichtiger Pluspunkt, weil leichte Berührungen mit Wänden oder Möbeln nicht unmittelbar die Rotorblätter treffen sollen. Der Schutz macht den FIZZ jedoch nicht zu einer Drohne für enge oder unaufgeräumte Zimmer. Eine freie Fläche, Abstand zu Menschen und eine erwachsene Begleitung bleiben gerade bei jüngeren Kindern wichtig. Gegenüber dem GO! VIDEO bietet der FIZZ weniger Reichweite und keinen Kamera-Spielwert, ist aber wegen seiner kleineren Bauform klar auf das Indoor-Üben ausgerichtet. Rotorschutz und geringe Größe passen gut zu ersten kontrollierten Flügen im Innenraum.

Die Flugzeit liegt bei etwa fünf bis sechs Minuten, die Reichweite bei bis zu 20 Metern. Das entspricht kurzen Übungseinheiten und spricht dafür, Starts und Landungen bewusst zu trainieren, statt lange am Stück zu fliegen. Nach etwa 35 Minuten Ladezeit ist der Akku wieder aufgeladen. Für die Fernsteuerung werden drei AAA-Batterien benötigt, die nicht enthalten sind; diese sollten vor dem ersten Einsatz bereitliegen. Der Go! Stunt und der GO! VIDEO bieten mit bis zu 30 Metern mehr Bewegungsfreiheit, benötigen durch ihre Größe aber auch mehr passenden Raum.

Als Preistipp verdient der FIZZ seinen Platz durch die klare Konzentration auf wesentliche Funktionen. Er ist nicht die richtige Wahl für Kinder, die filmen, per Smartphone-Livebild fliegen oder Stunts in den Mittelpunkt stellen wollen. Für einen preisbewussten Einstieg ab acht Jahren ist genau diese Reduktion aber sinnvoll: Es gibt weniger Funktionen, die ablenken, und die geschützte Mini-Bauform unterstützt das Üben. Wer eine erste fernsteuerbare Indoor-Drohne sucht, erhält mit dem FIZZ ein nachvollziehbar ausgestattetes Basismodell.

MarkeRevell Control
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürKinder ab 8 Jahren, die erste Erfahrungen mit einer klassischen RC-Fernsteuerung in geschützten Innenräumen sammeln möchten.

Vorteile

  • Gyro-System für kontrollierbareres Flugverhalten
  • Rotorschutz für den Einstieg
  • Mehrere Geschwindigkeitsstufen
  • Kleine, leichte Bauform für Innenräume
  • Bis zu 20 m Reichweite

Nachteile

  • Flugzeit von etwa 5 bis 6 Minuten
  • Keine Kamera
  • Fernsteuerung benötigt drei AAA-Batterien
RedaktionsfazitDer sinnvolle Preistipp für erste RC-Steuerübungen ab 8 Jahren: klein, geschützt und auf die Grundlagen konzentriert.
04Für unterwegs

Revell Control Pocket Drone

Die Pocket Drone setzt nicht auf Größe und Reichweite, sondern auf Mobilität. Mit 59 Gramm Gewicht und einer Länge von 11 Zentimetern ist sie so konzipiert, dass sie zusammengefaltet in einem Fach der Fernsteuerung transportiert werden kann. Das ist im Vergleich ein Alleinstellungsmerkmal: Während GO! VIDEO und Go! Stunt mehr Platz beim Fliegen beanspruchen, lässt sich die Pocket Drone besonders unkompliziert verstauen. Ihr Schwerpunkt liegt laut Produktbeschreibung auf spaßigen Indoor-Aktionen. Für unterwegs ist die faltbare Bauform der entscheidende Vorteil.

Trotz des kleinen Formats bringt das Modell viele Bedienhilfen mit. Automatisches Starten und Landen, ein Höhensensor, drei Geschwindigkeitsstufen und der Headless-Modus helfen beim Einstieg. Die Flip-Funktion bietet später zusätzlichen Spielwert. Damit ähnelt sie beim Funktionsansatz dem größeren Go! Stunt, ist aber deutlich kompakter. Die Steuerhilfen ersetzen dennoch nicht das vorsichtige Üben: Gerade im Innenbereich sind Möbel, Lampen und begrenzte Deckenhöhe Faktoren, die eine freie Startfläche notwendig machen. Für Anfänger empfiehlt sich zuerst die niedrigste Geschwindigkeitsstufe.

Die integrierte 720p-Kamera überträgt ein Livebild per WLAN und App auf ein kompatibles Smartphone, das an der Fernsteuerung befestigt werden kann. Im Unterschied zum GO! VIDEO steht hier also nicht nur eine Aufnahmefunktion, sondern auch das direkte Mitsehen auf dem Telefon im Vordergrund. Das erweitert den Spielwert, bedeutet aber zugleich, dass ein passendes Smartphone benötigt wird. Für Kinder unter 14 Jahren ist das Modell ohnehin nicht vorgesehen. Wer eine Kamera-Drohne ohne Smartphone-Anbindung für jüngere Jugendliche sucht, findet im GO! VIDEO die passender abgestimmte Alternative. Das Livebild ist ein Zusatz für technikinteressierte Jugendliche, nicht die Grundlage für sichere Erstflüge.

Die Flugzeit beträgt etwa sieben Minuten, anschließend dauert das Laden über USB ungefähr 40 bis 70 Minuten. Das spricht für kurze, geplante Flüge. Ein Ersatzrotorset gehört zur genannten Ausstattung und ist bei kleinen Spielzeugdrohnen ein nützliches Zubehör. Rotorschutz wird für dieses Modell dagegen nicht als Ausstattungsmerkmal genannt. Im Vergleich zu FIZZ und GO! VIDEO ist daher ein besonders umsichtiges Fliegen in ausreichend freier Umgebung angebracht. Die kompakte Bauform ist für Indoor-Flüge praktisch, aber bei Luftzug weniger stabil als ein größerer Quadrocopter.

Die Pocket Drone ist keine allgemeine Empfehlung für jüngere Kinder, weil die Altersfreigabe ab 14 Jahren und die Smartphone-Anbindung ihren Nutzwert klar auf ältere Nutzer verschieben. Für diese Zielgruppe ist sie jedoch attraktiv: Sie verbindet Transportkomfort, Livebild und Einsteigerhilfen in einem kleinen Modell. Der Go! Stunt eignet sich besser, wenn Stunts und ein größerer Flugbereich wichtiger sind. Der GO! VIDEO bleibt die stärkere Gesamtwahl für eine Kamera-Drohne ab 12 Jahren mit Rotorschutz. Die Pocket Drone empfiehlt sich vor allem als kompakte Indoor-Kamera-Drohne für Jugendliche.

MarkeRevell Control
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürJugendliche ab 14 Jahren, die eine sehr kompakte Indoor-Drohne mit Smartphone-Livebild suchen.

Vorteile

  • Faltbare Bauform mit Transportfach in der Fernsteuerung
  • 720p-Kamera mit Smartphone-Livebild
  • Automatisches Starten und Landen
  • Höhensensor und Headless-Modus
  • Ersatzrotorset vorgesehen

Nachteile

  • Erst ab 14 Jahren geeignet
  • Kompatibles Smartphone für Livebild nötig
  • Vor allem für geschützte Indoor-Bereiche geeignet
  • Kein Rotorschutz genannt
RedaktionsfazitDie beste mobile Option für Jugendliche: sehr kompakt und kamerastark, aber auf Indoor-Flüge und Smartphone-Nutzung zugeschnitten.
05Für Stunt-Fans

Revell Control Go! Stunt

Der Go! Stunt richtet sich an Kinder ab 12 Jahren und Jugendliche, bei denen das reine Schweben schnell nicht mehr genügt. Sein Name beschreibt den Schwerpunkt treffend: Die Flip-Funktion steht neben dem klassischen Fliegen im Mittelpunkt. Mit 325 Millimetern Länge und 88 Gramm Gewicht ist er ein deutlich größeres Modell als FIZZ, Magic Mover und Pocket Drone. Dadurch wirkt er eher wie ein vollwertiger Spielzeug-Quadrocopter und braucht einen entsprechend freien Bereich. Der Go! Stunt ist die richtige Wahl, wenn Flugtricks wichtiger als Kamera oder Mini-Format sind.

Damit Einsteiger mit dem größeren Modell zurechtkommen, verfügt es über einen 6-Achsen-Gyro, Headless-Modus und drei Geschwindigkeitsstufen. Diese Ausstattung entspricht in wesentlichen Punkten dem GO! VIDEO, nur ohne dessen Kamera und Rotorschutz. Die 4-Kanal-GHz-Fernsteuerung vermittelt klassische RC-Abläufe. Anfänger können zunächst auf einer niedrigen Stufe üben und sich mit der Reaktion des Modells vertraut machen. Erst wenn kontrollierte Starts, Richtungswechsel und Landungen gelingen, sollte die Flip-Funktion genutzt werden. Für einen Überschlag benötigt die Drohne ausreichend Höhe und Abstand zu Personen oder Gegenständen.

Die Reichweite von bis zu 30 Metern bietet mehr Bewegungsfreiheit als beim FIZZ. Auch die Flugzeit von etwa fünf bis sieben Minuten liegt im Rahmen der anderen klassischen Quadrocopter dieses Vergleichs. Ein LiPo-Akku mit 380 mAh und ein USB-Ladegerät gehören zur Ausstattung. Wie bei GO! VIDEO ist es sinnvoll, die begrenzte Flugzeit zum gezielten Üben zu nutzen: Eine Einheit kann etwa aus mehreren ruhigen Starts und Landungen bestehen, bevor Stunts ausprobiert werden. Mehr Reichweite ist nur auf einer übersichtlichen, freien Fläche ein praktischer Gewinn.

LED-Beleuchtung erhöht die Sichtbarkeit des Modells, insbesondere bei gedämpfterem Licht. Sie ersetzt jedoch nicht die Verantwortung, nur bei guter Sicht und in sicherer Umgebung zu fliegen. Anders als der FIZZ und der GO! VIDEO besitzt der Go! Stunt nach den Produktangaben keinen Rotorschutz. Das ist bei einem Modell mit Stunt-Fokus ein relevanter Unterschied. Kinder sollten daher nicht in engen Zimmern trainieren, sondern dort starten, wo ein Fehlversuch nicht direkt zu einer Berührung mit Möbeln oder Personen führt. Für Familien, die vor allem einen robusteren Einstieg mit Schutz suchen, ist der GO! VIDEO die bessere Wahl.

Im Ranking steht der Go! Stunt hinter den vielseitigeren Modellen, weil sein Nutzen klarer spezialisiert ist. Er bietet keine Kamera wie GO! VIDEO und Pocket Drone, ist weniger niedrigschwellig als Magic Mover und hat keinen Rotorschutz wie FIZZ oder GO! VIDEO. Das macht ihn nicht ungeeignet, sondern zielgerichtet: Für Jugendliche, die eine klassische Fernsteuerung und einfache Stunts verbinden möchten, bleibt er interessant. Als Stunt-Modell überzeugt er, als erste Allround-Drohne bietet der GO! VIDEO jedoch mehr Nutzwert.

MarkeRevell Control
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürJugendliche ab 12 Jahren, die nach ersten Steuerübungen Flip-Manöver und einen größeren Flugbereich ausprobieren möchten.

Vorteile

  • 6-Achsen-Gyro für kontrollierbareres Flugverhalten
  • Headless-Modus und drei Geschwindigkeitsstufen
  • Flip-Funktion für Flugtricks
  • Bis zu 30 m Reichweite
  • USB-Ladegerät vorgesehen

Nachteile

  • Flugzeit von etwa 5 bis 7 Minuten
  • Keine Kamera
  • Kein Rotorschutz genannt
  • Für Flip-Manöver ist viel freier Raum nötig
RedaktionsfazitDie passende Spezialwahl für Stunt-Fans ab 12 Jahren, aber weniger vielseitig als die Kamera- und Schutzmodelle im Vergleich.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Am Anfang steht nicht die Frage nach der größten Reichweite, sondern nach der gewünschten Art des Spiels. Soll ein Kind wirklich lernen, mit zwei Steuerhebeln abzuheben, die Richtung zu halten und kontrolliert zu landen, sind FIZZ, GO! VIDEO und Go! Stunt die passenderen Modelle. Der FIZZ ist dabei die einfachste Wahl ab acht Jahren: klein, leicht und mit Rotorschutz. Der GO! VIDEO bietet ab zwölf Jahren deutlich mehr Funktionsumfang, ohne den Einstieg durch unnötige Komplexität zu erschweren. Der Go! Stunt passt, wenn nach den Grundlagen gezielt Flip-Manöver wichtig werden. Für dauerhaftes Interesse am RC-Fliegen ist eine klassische Fernsteuerung meist die sinnvollere Basis.

Der Magic Mover spricht eine andere Nutzungssituation an. Wurfstart und Handsteuerung ermöglichen einen schnellen Zugang, ohne dass zunächst die Bedienung einer Fernsteuerung gelernt werden muss. Das ist praktisch für kurze Spielrunden mit Geschwistern oder Freunden und für Kinder, die auf direkte Bewegung reagieren. Seine Grenzen liegen ebenfalls im Konzept: Präzises Schweben, gezielte Fluglinien und kontrollierte Stunts sind nicht sein Schwerpunkt. Wer die Drohne als gemeinsames Bewegungsspielzeug versteht, trifft mit dem Magic Mover eine gute Wahl. Wer technische Flugsteuerung lernen möchte, sollte zu einem der Fernsteuerungsmodelle greifen.

Bei jüngeren Kindern und in Innenräumen verdienen Schutzlösungen besondere Aufmerksamkeit. FIZZ und GO! VIDEO verfügen über Rotorschutz, der Magic Mover über einen Schutzkäfig und drei Anti-Crash-IR-Sensoren. Diese Ausstattung kann leichte Berührungen besser abfangen, ersetzt aber keine Regeln. Eine freie Fläche, Abstand zu Personen und Tieren sowie eine erwachsene Aufsicht bleiben beim Fliegen unverzichtbar. Gerade größere Modelle wie GO! VIDEO und Go! Stunt brauchen mehr Raum als ihre Reichweite zunächst vermuten lässt. Flüge zwischen Möbeln, in der Nähe von Lampen oder in engen Fluren sind keine sinnvolle Lernumgebung.

Kamera-Funktionen sind vor allem eine Frage des Spielwerts. Der GO! VIDEO besitzt eine abnehmbare Kamera für einfache Foto- und Videoaufnahmen. Die Pocket Drone geht mit Livebild auf dem Smartphone einen Schritt weiter, benötigt dafür aber ein kompatibles Telefon und ist erst ab 14 Jahren vorgesehen. Beide Kameralösungen eignen sich für kurze Erinnerungsaufnahmen, nicht für hochauflösende Filmprojekte. Da die Flugzeiten bei den klassischen Quadrocoptern nur etwa fünf bis sieben Minuten betragen, sollte die Aufnahmeidee vor dem Start stehen. Für Kinder, die hauptsächlich fliegen lernen möchten, ist eine Kamera kein notwendiges Kaufkriterium.

Auch Größe und Transport beeinflussen die passende Wahl. Der FIZZ ist mit 25 Gramm besonders klein und für geschützte Bereiche gedacht. Die Pocket Drone lässt sich falten und in der Fernsteuerung verstauen; sie ist daher die beste Option, wenn das Modell häufig mitgenommen werden soll. GO! VIDEO und Go! Stunt bieten dagegen durch ihre größere Bauform und bis zu 30 Meter Reichweite mehr Bewegungsfreiheit auf einer geeigneten Fläche. Die größere Drohne ist nicht automatisch besser: In einem kleinen Wohnzimmer kann eine Mini-Drohne praktischer und stressfreier sein, während draußen ein größerer Quadrocopter bei windstiller Witterung leichter im Blick bleibt.

Planen Sie außerdem den Betrieb mit ein. LiPo-Akkus müssen zwischen den Flugrunden geladen werden; bei FIZZ werden zusätzlich drei AAA-Batterien für die Fernsteuerung benötigt. USB-Ladegeräte gehören bei Magic Mover, GO! VIDEO, Go! Stunt und Pocket Drone zur genannten Ausstattung. Akkus sollten nach Anleitung geladen und nach einem Flug erst dann wieder genutzt werden, wenn das Modell abgekühlt ist. Prüfen Sie vor jedem Start Rotoren, Schutzteile und Landefläche. Wer diese kurzen Routinen einhält und das Modell nach Alter, Raum und gewünschtem Spielstil auswählt, bekommt aus einer Spielzeugdrohne deutlich mehr sichere und entspannte Flugzeit.

Für gemeinsames Spielen

Revell Control Magic Mover

Kinder ab 8 Jahren und Familien, die kurze gemeinsame Flugspiele ohne klassische Fernsteuerung suchen.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Revell Control Mini Quadrocopter FIZZ

Kinder ab 8 Jahren, die erste Erfahrungen mit einer klassischen RC-Fernsteuerung in geschützten Innenräumen sammeln möchten.

Empfehlung ansehen
Für unterwegs

Revell Control Pocket Drone

Jugendliche ab 14 Jahren, die eine sehr kompakte Indoor-Drohne mit Smartphone-Livebild suchen.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Revell Control GO! VIDEOUnsere EmpfehlungKinder ab 12 Jahren und Jugendliche, die eine klassische Einsteiger-Drohne mit Kamera für freie, übersichtliche Flugbereiche suchen.Revell ControlNote 1,6 · 4,5 von 5Abnehmbare Kamera für Foto- und VideoaufnahmenFlugzeit von etwa 5 bis 7 Minutenca. 31.00 €Preis anzeigen
Revell Control Magic MoverFür gemeinsames SpielenKinder ab 8 Jahren und Familien, die kurze gemeinsame Flugspiele ohne klassische Fernsteuerung suchen.Revell ControlNote 1,9 · 4,3 von 5Handsteuerung ohne klassische FernsteuerungWeniger präzise steuerbar als Fernsteuerungsmodelle–Preis anzeigen
Revell Control Mini Quadrocopter FIZZPreistippKinder ab 8 Jahren, die erste Erfahrungen mit einer klassischen RC-Fernsteuerung in geschützten Innenräumen sammeln möchten.Revell ControlNote 2,1 · 4,1 von 5Gyro-System für kontrollierbareres FlugverhaltenFlugzeit von etwa 5 bis 6 Minutenca. 15.81 €Preis anzeigen
Revell Control Pocket DroneFür unterwegsJugendliche ab 14 Jahren, die eine sehr kompakte Indoor-Drohne mit Smartphone-Livebild suchen.Revell ControlNote 2,4 · 3,9 von 5Faltbare Bauform mit Transportfach in der FernsteuerungErst ab 14 Jahren geeignetca. 39.86 €Preis anzeigen
Revell Control Go! StuntFür Stunt-FansJugendliche ab 12 Jahren, die nach ersten Steuerübungen Flip-Manöver und einen größeren Flugbereich ausprobieren möchten.Revell ControlNote 2,7 · 3,6 von 56-Achsen-Gyro für kontrollierbareres FlugverhaltenFlugzeit von etwa 5 bis 7 Minuten–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Revell Control GO! VIDEO

Kinder ab 12 Jahren und Jugendliche, die eine klassische Einsteiger-Drohne mit Kamera für freie, übersichtliche Flugbereiche suchen.

Testnote
Note 1,6 · 4,5 von 5
Preis
ca. 31.00 €
Besten Preis anzeigen
05
Für Stunt-Fans

Revell Control Go! Stunt

Jugendliche ab 12 Jahren, die nach ersten Steuerübungen Flip-Manöver und einen größeren Flugbereich ausprobieren möchten.

Testnote
Note 2,7 · 3,6 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf eine Spielzeugdrohne draußen fliegen?

Das hängt vom Modell, vom Wetter und vom verfügbaren freien Bereich ab. Für den Einstieg eignen sich windstille, übersichtliche Flächen; die Pocket Drone ist ausdrücklich vor allem für Indoor-Einsätze ausgelegt.

Wie lange fliegen die Modelle?

FIZZ fliegt etwa fünf bis sechs Minuten. GO! VIDEO und Go! Stunt erreichen etwa fünf bis sieben Minuten, die Pocket Drone etwa sieben Minuten. Planen Sie deshalb mehrere kurze Flugrunden ein.

Brauchen alle Modelle eine Fernsteuerung?

Nein. FIZZ, GO! VIDEO, Go! Stunt und Pocket Drone werden mit Fernsteuerung bedient. Der Magic Mover startet per Wurf und wird durch Handbewegungen gesteuert.

Welche Drohne hat den besten Schutz für den Einstieg?

Der Magic Mover kombiniert Schutzkäfig und drei Anti-Crash-IR-Sensoren. Für klassisches RC-Fliegen bieten FIZZ und GO! VIDEO einen Rotorschutz.

Welche Drohne ist für Fotos und Videos geeignet?

Der GO! VIDEO hat eine abnehmbare Kamera für Foto- und Videoaufnahmen. Die Pocket Drone bietet eine 720p-Kamera mit Livebildübertragung auf ein kompatibles Smartphone.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Katharina Weiß

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

14. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Die passende Revell-Drohne auswählen

Beim Kauf einer Revell-Drohne zählen vor allem Alter, gewünschte Steuerung und Einsatzort: Für den Einstieg in klassisches RC-Fliegen ab 8 Jahren ist der geschützte FIZZ passend. Wer ab 12 Jahren zusätzlich eine Kamera möchte, findet im GO! VIDEO mehr Funktionen und Reichweite. Für gemeinsames Spielen ohne Fernsteuerung eignet sich der Magic Mover.

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.