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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Digitale Kassen im Vergleich: 5 Systeme für den Verkauf
Digitale Kassen unterscheiden sich vor allem darin, ob sie Barzahlung, Kartenzahlung, Bon-Ausgabe oder umfangreiche Warenverwaltung direkt abdecken. Unsere Hauptempfehlung ist das SumUp POS Lite + Solo Bundle, weil es Kassensoftware und Kartenterminal für kleine Betriebe besonders stimmig verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Für kleine Betriebe mit Schwerpunkt auf Kartenzahlung ist das SumUp POS Lite + Solo Bundle die rundeste Lösung. Wer eine eigenständige Touchkasse mit integriertem Scanner sucht, findet im Olympia TS10 die passendere Alternative; für klassische Bargeldabläufe überzeugt die kompakte Olympia K100 mit integrierter Kassenschublade.
Die beste Wahl, wenn Kartenzahlung und ein schneller Software-Einstieg im Vordergrund stehen; für einen barlastigen Tresen ist eine integrierte Schublade zusätzlich einzuplanen.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
SumUp POS Lite + Solo Bundle
Kleine Unternehmen mit Kartenzahlungsschwerpunkt, die eine vorinstallierte Kassensoftware nutzen und ihr System später erweitern möchten.
Die beste Wahl, wenn Kartenzahlung und ein schneller Software-Einstieg im Vordergrund stehen; für einen barlastigen Tresen ist eine integrierte Schublade zusätzlich einzuplanen.
- Kartenterminal im Lieferumfang
- Vorinstallierte Kassensoftware
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
Olympia TS10
Kleine bis mittlere Handels- und Gastronomiebetriebe mit häufigem Scannen von Artikeln.
Starke Touchkasse für scanintensive Abläufe; sie liegt hinter der Gesamtempfehlung, weil Kartenterminal und Bargeldschublade nicht direkt mitgeliefert werden.
- Integrierter Scanner
- 10,1-Zoll-Touchdisplay
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
Olympia K100
Kleine Verkaufsstellen mit festen Bargeldabläufen und überschaubarem Sortiment.
Der Preistipp für einfache Bargeldabläufe: weniger flexibel als Touchsysteme, dafür mit Schublade und Bon-Druck direkt einsatzbereit.
- Integrierte Kassenschublade
- Integrierter 58-mm-Thermodrucker
- Programmierung erfordert eine USB-Maus
Olympia K200 Plus
Kleine bis mittlere Betriebe, die Touchbedienung und viele Direktwahltasten verbinden möchten.
Eine überzeugende Hybridkasse für tastenorientierte Teams, die jedoch für Bargeld und Zugriffskontrolle zusätzliche Komponenten benötigen kann.
- 7-Zoll-Touchdisplay und 84-Tasten-Flachtastatur
- Integrierter 80-mm-Thermodrucker
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
Olympia T110
Handel und Gastronomie mit vielen Artikeln, Bedienern oder Tischvorgängen.
Die leistungsstärkste Verwaltungsoption, aber nur dann preislich und praktisch stimmig, wenn große Sortimente, viele Bediener oder Tischabläufe wirklich vorhanden sind.
- 10,1-Zoll-Touchdisplay
- Integrierter 80-mm-Thermodrucker
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was ist der Unterschied zwischen einer Registrierkasse und einem POS-System?
Eine Registrierkasse bündelt typischerweise Eingabe, Bon-Druck und gegebenenfalls Bargeldverwaltung in einem Gerät. Ein POS-System kann darüber hinaus Software, Kartenterminal, digitale Belege, Artikelverwaltung und erweiterbare Komponenten verbinden.
Brauche ich für eine digitale Kasse immer eine Kassenschublade?
Nein. Sie ist vor allem bei Bargeldzahlungen nötig. Bei überwiegender Kartenzahlung kann ein System ohne Schublade sinnvoll sein; bei späterem Bedarf lässt sich bei mehreren Modellen eine Schublade ergänzen.
Welche digitale Kasse eignet sich für Gastronomie?
Für umfangreiche Tisch- und Bedienerverwaltung sind Olympia T110 und Olympia TS10 passend. Der TS10 ist besonders interessant, wenn ein Scanner direkt integriert sein soll.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
SumUp POS Lite + Solo Bundle
Das SumUp POS Lite + Solo Bundle richtet sich an kleine Unternehmen, die nicht nur eine Eingabekasse, sondern eine direkt nutzbare Lösung für Verkauf und Kartenzahlung suchen. Im Vergleich zu den vier stationäreren Registrierkassen ist das Kartenterminal bereits Teil des Pakets. Damit entfällt die sonst notwendige Abstimmung zwischen Kassensoftware und einem separaten Zahlungsgerät. Die vorinstallierte Software unterstützt laut Hersteller unter anderem Artikelkataloge, Umsatzverfolgung, digitale Belege und grundlegende Berichte. Für kartenzentrierte Verkaufsabläufe ist das Bundle deshalb am vollständigsten ausgestattet.
Für die tägliche Bedienung ist der Ansatz angenehm geradlinig: Die grundlegende Einrichtung erfolgt direkt auf der Kassenhardware, und das Solo-Terminal ist für kontaktlose Zahlungen sowie gängige Kartenverfahren vorgesehen. Das erleichtert den Einstieg etwa in einem kleinen Laden, Café oder mobilen Verkaufsumfeld. Anders als bei einer klassischen Tastenkasse müssen Verkauf, Kartenzahlung und digitale Belegoption nicht über getrennte Geräte organisiert werden. Wer überwiegend wenige bis überschaubare Artikel verkauft, profitiert besonders von diesem klaren Aufbau.
Bei Bargeld sieht die Einordnung anders aus. Eine Kassenschublade gehört nicht zum genannten Bundle und muss bei Bedarf ergänzt werden. Gleiches gilt für Drucker und Barcode-Scanner. Das ist kein Nachteil für Betriebe, die bewusst mit digitalen Belegen und Kartenzahlung arbeiten, kann aber den Gesamtaufbau verändern, sobald Barzahlung oder gedruckte Bons unverzichtbar sind. Die Olympia K100 liefert für diesen speziellen Fall bereits eine Schublade und einen Drucker mit; der TS10 bringt dagegen den Scanner ab Werk mit. Die Ausbaustufe sollte daher zur tatsächlichen Zahlungsart passen.
Ein wesentlicher Punkt beim Preis-Leistungs-Verhältnis sind die laufenden Zahlungsgebühren. Laut Hersteller kostet das kostenlose Kassensystem-Abo keine monatliche Grundgebühr, für Kartenzahlungen fallen jedoch Transaktionsgebühren an. Diese Struktur ist sinnvoll, wenn ein Betrieb keine feste Softwarepauschale möchte und die Kartenumsätze zum Geschäftsmodell passen. Für hohe Kartenumsätze oder Anforderungen wie DATEV-Anbindung, ausgeweitete Analysen und zusätzliche Mitarbeiterfunktionen können kostenpflichtige Erweiterungen relevant werden.
Die angebotene Erweiterbarkeit ist ein großer praktischer Vorteil. Kassenschublade, Drucker, Kiosk und Küchendisplay lassen sich laut Hersteller ergänzen, sodass die Lösung nicht beim einfachen Verkaufsplatz stehen bleiben muss. Gleichzeitig bleibt sie für sehr komplexe Gastronomieabläufe weniger spezialisert als eine Touch-Registrierkasse mit vielen Tischen, Bedienerkonten und großen PLU-Kapazitäten. Die Olympia T110 und TS10 bieten in diesen Bereichen deutlich umfangreichere Kapazitäten. Für den typischen kleineren Betrieb ist diese Fülle aber nicht zwingend nötig.
Die Geräteklasse ist für echte geschäftliche Zahlungsabläufe konzipiert, nicht als Spielzeug oder für Rollenspiele. Wer eine digitale Kasse für reale Verkäufe sucht und Kartenzahlung direkt einbinden möchte, erhält mit dem Bundle die ausgewogenste Kombination aus Einstieg, Bedienkomfort und späterer Erweiterung. Die Empfehlung gilt vor allem für Betriebe, bei denen Kartenzahlung wichtiger ist als eine sofort integrierte Bargeldschublade.
Vorteile
- Kartenterminal im Lieferumfang
- Vorinstallierte Kassensoftware
- Keine monatliche Grundgebühr im kostenlosen Softwaretarif
- Erweiterbar mit Drucker, Scanner und Kassenschublade
Nachteile
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
- Transaktionsgebühren bei Kartenzahlungen
- Erweiterte Softwarefunktionen können ein kostenpflichtiges Upgrade erfordern
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn Kartenzahlung und ein schneller Software-Einstieg im Vordergrund stehen; für einen barlastigen Tresen ist eine integrierte Schublade zusätzlich einzuplanen.
Olympia TS10
Der Olympia TS10 ist die passendste stationäre Alternative für Betriebe, die eine leistungsfähige Touchkasse mit integriertem Scanner suchen. Das Gerät kombiniert ein 10,1-Zoll-Touchdisplay mit Scanner und lässt sich laut Hersteller direkt am Gerät programmieren; ein separates PC-Programm ist dafür nicht nötig. Für Verkaufssituationen mit vielen gescannten Artikeln ist das ein konkreter Vorteil gegenüber der K100 und K200 Plus, bei denen kein integrierter Scanner genannt wird. Der Scanner macht den TS10 besonders effizient für artikelbasierte Abläufe.
Auch bei den Kapazitäten ist der TS10 sehr breit aufgestellt. Bis zu 100.000 PLU, 100 Warengruppen, 100 Bediener und 5.000 Tische eröffnen Spielraum für Handel und Gastronomie. Diese Reserven sind für kleine Sortimente nicht zwingend erforderlich, erlauben aber eine Nutzung, die mit dem Betrieb wachsen kann. Gegenüber der K100 ist die Waren- und Bedienerverwaltung erheblich umfangreicher. Im Vergleich zur T110 bietet der TS10 ähnliche Kapazitäten, setzt aber mit dem integrierten Scanner einen anderen Schwerpunkt.
Das 1,9 Kilogramm schwere Gerät gehört zu den leichteren Kassen im Vergleich. Mit 17 × 25 × 27 Zentimetern fällt es zudem deutlich kompakter aus als eine klassische Kasse mit großer Schublade. Das kann auf kleineren Verkaufstresen hilfreich sein. Für reine Bargeldabläufe entsteht allerdings zusätzlicher Planungsbedarf: Die Kassenschublade ist optional und gehört nicht zur Grundausstattung. Wer Münzen und Scheine regelmäßig verwaltet, sollte Platz, Anschluss und Zusatzkosten der Schublade von Anfang an berücksichtigen.
Der TS10 ist für verschiedene Erweiterungen vorbereitet. Laut Hersteller lassen sich unter anderem Küchendrucker, externe Kundenanzeige, EC-Terminal und Bestellterminals anbinden. Das ist attraktiv für Gastronomie und Betriebe mit mehreren Prozessschritten. Die integrierte Scannerfunktion reduziert dabei mindestens ein separates Hauptgerät. Für einen wachsenden Betrieb bietet der TS10 die ausgewogenste Kombination aus Kompaktheit und Ausbaupotenzial.
Im Vergleich mit dem SumUp-Bundle ist der TS10 stärker auf eine eigenständige Touch-Registrierkasse und umfangreiche Waren- oder Tischverwaltung ausgerichtet. Das SumUp-System ist dagegen die rundere Wahl, wenn ein Kartenterminal von Beginn an dazugehört. Die K200 Plus verbindet Touchdisplay und Tastatur, während der TS10 durch seinen Scanner bei schneller Artikelaufnahme punktet. Die T110 bietet mehr Komfort bei Kundenanzeige und Bedieneranmeldung, ist aber deutlich stärker auf große Funktionsanforderungen zugeschnitten.
Wie alle hier verglichenen Geräte ist auch der TS10 ein gewerbliches Kassensystem. Er eignet sich nicht als klassisches Spielzeug. Für einen kleinen bis mittleren Betrieb, der häufig Waren scannt, Touchbedienung bevorzugt und sein Kassensystem später ergänzen möchte, ist er jedoch eine sehr überzeugende Wahl. Der wichtigste Abwägungspunkt bleibt die separat zu beschaffende Kassenschublade.
Vorteile
- Integrierter Scanner
- 10,1-Zoll-Touchdisplay
- Direkte Programmierung ohne PC-Programm
- Erweiterbar mit Kundenanzeige, Druckern und Zahlungsterminal
Nachteile
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
- Sehr große Artikel- und Tischkapazität für einfache Abläufe oft nicht nötig
RedaktionsfazitStarke Touchkasse für scanintensive Abläufe; sie liegt hinter der Gesamtempfehlung, weil Kartenterminal und Bargeldschublade nicht direkt mitgeliefert werden.
Olympia K100
Die Olympia K100 ist eine klassische digitale Registrierkasse für kleine Verkaufsstellen. Ihr klarster Vorteil im Vergleich liegt in der kompletten Bargeldbasis: Ein 58-mm-Thermodrucker und eine Kassenschublade mit vier Schein- und acht Münzfächern sind bereits integriert. Wer gedruckte Bons ausgeben und Bargeld direkt am Verkaufspunkt verwalten möchte, muss diese Kernkomponenten nicht zusätzlich ergänzen. Für einfache Bargeldabläufe bietet die K100 den geschlossensten Grundaufbau.
Statt eines großen Touchscreens arbeitet die K100 mit einer Hubtastatur aus 39 Tasten und einer 4,3-Zoll-Bedieneranzeige. Das kann bei wiederkehrenden Vorgängen praktisch sein, weil feste Tasten eine direkte Eingabe ermöglichen. Die Programmierung erfolgt laut Hersteller direkt an der Kasse, benötigt dafür aber eine USB-Maus. Im Vergleich zum TS10 oder zur T110 ist die Einrichtung damit weniger unmittelbar als bei einer konsequenten Touchbedienung. Für Betriebe mit festen, überschaubaren Artikeln ist das Bedienkonzept dennoch nachvollziehbar.
Die Kapazität ist bewusst kleiner ausgelegt: 50 Warengruppen, 2.000 PLU und acht Bediener reichen für einen kleinen Laden oder einen einzelnen Verkaufsplatz, sind aber nicht auf weit verzweigte Sortimente oder große Teams zugeschnitten. Die K200 Plus, T110 und TS10 verwalten deutlich mehr Artikel und Bediener. Dieser Unterschied ist nicht automatisch ein Nachteil, denn eine kleinere Funktionsstruktur kann bei einfachen Abläufen übersichtlicher sein. Die K100 passt am besten, wenn der Betrieb keine komplexe Tisch- oder Warenverwaltung benötigt.
Mit 36,5 × 33,5 × 18 Zentimetern und 4,8 Kilogramm ist die K100 schwerer als die flachen oder kompakten Touchgeräte im Vergleich. Die Bauform hängt mit der integrierten Schublade zusammen und ist für einen festen Tresen sinnvoller als für wechselnde Einsatzorte. Wer wenig Fläche hat oder die Kasse häufiger umstellt, fährt mit dem 1,9 Kilogramm leichten TS10 flexibler. Der Platzbedarf wird durch die Tatsache ausgeglichen, dass keine separate Geldschublade neben dem Gerät steht.
Bei der Ausstattung konzentriert sich die K100 auf den eigentlichen Kassiervorgang. Eine LED-Kundenanzeige unterstützt die Nachvollziehbarkeit für Kundinnen und Kunden, während der Drucker Bons direkt ausgibt. Kartenzahlung und Scanner stehen nicht im Mittelpunkt dieses Modells. Betriebe mit einem hohen Kartenanteil sind mit dem SumUp-Bundle besser bedient; scanintensive Sortimente sprechen für den TS10. Die K100 bleibt dagegen eine sachliche Wahl für den klassischen Kassenplatz.
Das Gerät ist als gewerbliche Registrierkasse konzipiert und nicht als Spielzeugprodukt gedacht. Seine Stärke liegt nicht in maximaler Funktionsvielfalt, sondern in der Verbindung aus Tastatur, Schublade und Bon-Druck. Wer einen festen Bargeldtresen mit überschaubarem Sortiment einrichtet, erhält mit der K100 eine sinnvolle und vergleichsweise kompakte Komplettbasis.
Vorteile
- Integrierte Kassenschublade
- Integrierter 58-mm-Thermodrucker
- Klassische Tastenbedienung
- Kompakte Funktionsausstattung für kleine Sortimente
Nachteile
- Programmierung erfordert eine USB-Maus
- Kleinere Artikel- und Bedienerkapazität
- Höheres Gewicht als die Touchgeräte im Vergleich
RedaktionsfazitDer Preistipp für einfache Bargeldabläufe: weniger flexibel als Touchsysteme, dafür mit Schublade und Bon-Druck direkt einsatzbereit.
Olympia K200 Plus
Die Olympia K200 Plus nimmt im Vergleich eine besondere Rolle ein, weil sie Touchdisplay und große physische Tastatur kombiniert. Das 7-Zoll-Display dient der Navigation, während 84 flache Tasten schnelle Direktzugriffe ermöglichen können. Dieses Bedienkonzept passt zu Betrieben, deren Personal mit festen Warengruppen und wiederkehrenden Eingaben arbeitet, aber zugleich eine Bildschirmoberfläche nutzen möchte. Die Kombination aus Touch und 84 Tasten ist das klare Alleinstellungsmerkmal dieses Modells.
Zur Grundausstattung gehören ein 80-mm-Thermodrucker mit Messer und eine einzeilige LED-Kundenanzeige. Damit ist die Bon-Ausgabe direkt integriert, ebenso die Anzeige für Kundinnen und Kunden. Die Kasse kann ohne PC-Programm direkt am Gerät eingerichtet werden. Im Unterschied zur K100 ist keine Kassenschublade enthalten. Wer Bargeld annimmt, muss daher wie beim TS10 und der T110 eine passende Schublade zusätzlich beschaffen und am vorgesehenen Port anschließen.
Die Kapazitäten liegen zwischen der kompakten K100 und den großen Touchsystemen: 10.000 PLU, 100 Warengruppen, 50 Bediener und 100 Tische reichen für viele Handels- und Gastronomieanwendungen. Für sehr große Betriebe haben TS10 und T110 mit jeweils 100.000 PLU, 100 Bedienern und 5.000 Tischen deutlich mehr Reserven. Für kleine bis mittlere Teams kann die K200 Plus dagegen passender wirken, weil sie umfangreich bleibt, ohne die maximale Skalierung der beiden größeren Systeme anzustreben.
Das flache Gehäuse misst 33,7 × 29,9 × 10,4 Zentimeter und wiegt 2,8 Kilogramm. Es benötigt damit weniger Höhe als die K100 mit eingebauter Schublade, bleibt aber ein Gerät für einen festen Kassenplatz. Der flache Aufbau kann auf einem Tresen angenehm sein, wenn eine Schublade separat darunter oder daneben Platz findet. Die kompakte Bauhöhe wird durch den zusätzlichen Bedarf an Bargeldzubehör relativiert.
Für Zugriffskontrolle ist ein Dallasschloss optional erhältlich. Das kann für Betriebe mit mehreren Bedienern relevant sein, gehört aber nicht zum Grundumfang. Die T110 hebt sich hier ab, weil sie die Bedieneranmeldung per integriertem Dallasschloss bereits vorsieht. Einen integrierten Scanner wie der TS10 bringt die K200 Plus ebenfalls nicht mit. Ihre Stärken liegen daher nicht in maximaler Automatisierung, sondern in einem bedienerfreundlichen Mischkonzept.
Gegenüber dem SumUp-Bundle fehlt die direkt mitgelieferte Kartenzahlungslösung, und gegenüber der K100 fehlt die integrierte Geldaufbewahrung. Dennoch ist die K200 Plus eine gute Wahl, wenn Bon-Druck, Kundenanzeige und ein großzügiges Tastenfeld gefragt sind. Sie empfiehlt sich vor allem für Teams, die bewusst mit Touchscreen und festen Tasten arbeiten wollen.
Vorteile
- 7-Zoll-Touchdisplay und 84-Tasten-Flachtastatur
- Integrierter 80-mm-Thermodrucker
- Integrierte LED-Kundenanzeige
- Direkte Programmierung ohne PC-Programm
Nachteile
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
- Dallasschloss nur optional
- Kein integrierter Scanner
RedaktionsfazitEine überzeugende Hybridkasse für tastenorientierte Teams, die jedoch für Bargeld und Zugriffskontrolle zusätzliche Komponenten benötigen kann.
Olympia T110
Die Olympia T110 ist das funktionsreichste stationäre Modell im Vergleich. Ihr 10,1-Zoll-Touchdisplay, der 80-mm-Thermodrucker mit Messer und die zweizeilige LED-Kundenanzeige schaffen eine komfortable Grundlage für professionelle Abläufe. Hinzu kommen bis zu 100.000 PLU, 100 Warengruppen, 100 Bediener und 5.000 Tische. Für große Sortimente oder gastronomische Prozesse bietet die T110 die weitreichendsten Verwaltungsreserven.
Die Touchbedienung und die direkte Programmierung an der Kasse erleichtern die Nutzung ohne separates PC-Programm. Laut Hersteller wird dafür eine USB-Maus verwendet. Das große Display kann insbesondere dann Vorteile haben, wenn viele Warengruppen, Funktionen oder Tischinformationen sichtbar sein sollen. Im Vergleich zur K200 Plus fehlt jedoch deren umfangreiches physisches Tastenfeld. Betriebe sollten daher entscheiden, ob sie eher eine visuelle Touchoberfläche oder viele feste Direktwahltasten bevorzugen.
Eine besondere Komfort- und Sicherheitsfunktion ist das integrierte Dallasschloss zur Bedieneranmeldung beziehungsweise Zugriffskontrolle. Bei mehreren Mitarbeitenden kann dies helfen, Bedienvorgänge klarer zuzuordnen. Die K200 Plus bietet ein Dallasschloss nur optional, während die K100 mit deutlich weniger Bedienern auf eine einfachere Struktur zielt. Auch bei der Kundenkommunikation hat die T110 mit ihrer zweizeiligen Anzeige einen Vorteil gegenüber den einzeiligen Anzeigen der K100 und K200 Plus.
Für die Integration in einen größeren Kassenplatz stehen LAN, USB, serielle Schnittstelle und ein Anschluss für eine Kassenschublade bereit. Scanner, Küchendrucker, externe Kundenanzeige, EC-Terminal und Bestellterminals können laut Hersteller ergänzt werden. Die Schublade selbst gehört jedoch nicht zur Grundausstattung. Wer einen Bargeldtresen aufbaut, muss sie zusätzlich einplanen. Anders als beim TS10 ist auch kein Scanner bereits integriert. Die T110 ist stark erweiterbar, aber nicht als vollständiger Bargeld- oder Scannerplatz vorkonfiguriert.
Der enorme Funktionsumfang ist zugleich der Grund für den fünften Rang. Für kleine Läden, einzelne Verkaufsplätze oder einfache Sortimente bringen 100.000 Artikelplätze und 5.000 Tische wenig Zusatznutzen, während die Anschaffung auf eine umfangreichere Lösung ausgerichtet ist. Das SumUp-Bundle startet kartenzahlungsorientierter, die K100 liefert die Bargeldschublade direkt mit, und der TS10 integriert den Scanner. Die T110 lohnt sich vor allem dann, wenn ihre hohen Kapazitäten tatsächlich genutzt werden.
Die T110 ist ein gewerbliches System für Handel und Gastronomie, kein Spielzeugprodukt. Sie ist die richtige Wahl für Betriebe, die große Abläufe abbilden und Bedienerzugriffe verwalten möchten. Für einfache Kassiervorgänge sind die kompakteren und gezielter ausgestatteten Alternativen im Vergleich meist wirtschaftlicher.
Vorteile
- 10,1-Zoll-Touchdisplay
- Integrierter 80-mm-Thermodrucker
- Zweizeilige LED-Kundenanzeige
- Integriertes Dallasschloss
- Sehr hohe Artikel-, Bediener- und Tischkapazität
Nachteile
- Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente
- Kein integrierter Scanner
- Funktionsumfang für einfache Verkaufsabläufe häufig überdimensioniert
RedaktionsfazitDie leistungsstärkste Verwaltungsoption, aber nur dann preislich und praktisch stimmig, wenn große Sortimente, viele Bediener oder Tischabläufe wirklich vorhanden sind.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Eine digitale Kasse sollte zuerst zur Zahlungsart passen. Betriebe mit einem hohen Anteil kontaktloser Zahlungen profitieren von einem System, bei dem Kartenterminal und Kassensoftware bereits zusammenspielen. Das trifft im Vergleich besonders auf das SumUp POS Lite + Solo Bundle zu. Es reduziert den Abstimmungsaufwand beim Start und erlaubt später zusätzliche Hardware. Wer fast ausschließlich Kartenzahlung annimmt, braucht nicht zwingend eine große stationäre Registrierkasse. Bei Kartenzahlung gehören jedoch Transaktionsgebühren zur laufenden Kalkulation; sie sollten zusammen mit Umsatzstruktur und benötigtem Funktionsumfang betrachtet werden.
Für Bargeld ist die Kassenschublade ein entscheidender Unterschied. Die Olympia K100 bringt sie bereits integriert mit und eignet sich daher für einen festen, klassischen Kassenplatz. Bei TS10, K200 Plus und T110 ist die Schublade als Ergänzung vorgesehen. Das schafft zwar Flexibilität bei Positionierung und Größe, bedeutet aber zusätzlichen Platzbedarf und eine weitere Anschaffung. Wer täglich mit Scheinen und Münzen arbeitet, sollte die Schublade als festen Teil des Gesamtbudgets einplanen. Ein reines Kassensystem ersetzt außerdem keine organisatorischen Maßnahmen für die sichere Aufbewahrung von Bargeld.
Auch die Art der Artikelaufnahme bestimmt die passende Kasse. Bei vielen Waren mit Barcodes spart ein integrierter Scanner Zeit und hält den Tresen übersichtlich; im Vergleich bietet ihn der Olympia TS10 direkt. Für kleine, wiederkehrende Sortimente kann dagegen ein Tastenfeld vorteilhaft sein. Die K100 setzt auf 39 klassische Tasten, die K200 Plus kombiniert Touchnavigation mit 84 flachen Tasten. Touchlösungen wirken besonders flexibel, wenn sich Artikelstruktur und Angebote häufiger ändern. Scanner, Touch und Direktwahltasten sind keine Qualitätsstufen, sondern unterschiedliche Bedienwege.
Die Kapazitäten sollten realistisch gewählt werden. Viele PLU, Bedienerprofile und Tischplätze sind vor allem für Gastronomie, größere Teams und umfangreiche Artikelkataloge relevant. Die T110 und der TS10 bieten hierfür jeweils sehr große Reserven. Für einen einzelnen Verkaufsplatz mit kleinem Sortiment genügt oft eine einfachere Struktur wie bei der K100. Überdimensionierte Funktionen können die Einrichtung und tägliche Bedienung unnötig komplex machen. Umgekehrt kann eine zu klein gewählte Kasse spätere Erweiterungen erschweren. Die passende Kasse bildet die tatsächlichen Abläufe ab, nicht den maximal denkbaren Funktionsumfang.
Bon-Druck, Kundenanzeige und Bedieneranmeldung verbessern den Ablauf am Tresen auf unterschiedliche Weise. Ein integrierter Drucker ist bei K100, K200 Plus und T110 vorhanden; das SumUp-System kann mit einem Drucker ergänzt werden. Kundenanzeigen erleichtern die Transparenz während des Kassiervorgangs. Bei mehreren Mitarbeitenden ist eine Zugangslösung wie das Dallasschloss der T110 sinnvoll, während sie bei der K200 Plus optional erhältlich ist. Prüfen Sie außerdem, ob spätere Anschlüsse für Küchendrucker, externe Anzeigen oder Bestellterminals erforderlich sein könnten. Erweiterbarkeit ist besonders wertvoll, wenn das Geschäft schrittweise wächst.
Alle fünf verglichenen Produkte sind für reale gewerbliche Kassiervorgänge vorgesehen. Sie sind keine klassischen Spielzeugkassen und passen daher nicht zu einem einfachen Kaufmannsladen-Rollenspiel. Für Handel, Gastronomie oder kleinere Dienstleistungsbetriebe entscheidet dagegen die Kombination aus Zahlungsart, Sortiment, Teamgröße und verfügbarem Tresenplatz. Wer diese vier Punkte vor dem Kauf festlegt, kann zwischen einer kompakten Bargeldkasse, einer scannerstarken Touchlösung und einem kartenzahlungsorientierten Bundle deutlich sicherer wählen.
Elektronische Kassensysteme passend auswählen
Bei elektronischen Kassensystemen entscheidet vor allem die Zahlungsart: Für einen Schwerpunkt auf Kartenzahlung bietet sich das SumUp POS Lite + Solo Bundle mit vorinstallierter Kassensoftware an. Wer häufig Barcodes scannt, findet im Olympia TS10 die passendere Touchkasse mit integriertem Scanner; Kartenterminal und Kassenschublade sind dort jedoch nicht direkt enthalten. Für einfache, bargeldorientierte Abläufe mit überschaubarem Sortiment ist die Olympia K100 die praktischere Wahl, da Kassenschublade und Bon-Druck bereits integriert sind. So lässt sich die Kaufentscheidung bei einem digitalen Kassensystem auf Zahlungsart, Scanaufwand und benötigte Ausstattung am festen Kassenplatz eingrenzen.
Olympia TS10
Kleine bis mittlere Handels- und Gastronomiebetriebe mit häufigem Scannen von Artikeln.
Empfehlung ansehenOlympia K100
Kleine Verkaufsstellen mit festen Bargeldabläufen und überschaubarem Sortiment.
Empfehlung ansehenOlympia K200 Plus
Kleine bis mittlere Betriebe, die Touchbedienung und viele Direktwahltasten verbinden möchten.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| SumUp POS Lite + Solo BundleUnsere Empfehlung | Kleine Unternehmen mit Kartenzahlungsschwerpunkt, die eine vorinstallierte Kassensoftware nutzen und ihr System später erweitern möchten. | SumUp | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Kartenterminal im Lieferumfang | Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente | ca. 299.99 €Preis anzeigen |
| Olympia TS10Mit integriertem Scanner | Kleine bis mittlere Handels- und Gastronomiebetriebe mit häufigem Scannen von Artikeln. | Olympia | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Integrierter Scanner | Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente | ca. 399.99 €Preis anzeigen |
| Olympia K100Preistipp für Bargeld | Kleine Verkaufsstellen mit festen Bargeldabläufen und überschaubarem Sortiment. | Olympia | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Integrierte Kassenschublade | Programmierung erfordert eine USB-Maus | ca. 289.90 €Preis anzeigen |
| Olympia K200 PlusFür Tasten und Touch | Kleine bis mittlere Betriebe, die Touchbedienung und viele Direktwahltasten verbinden möchten. | Olympia | Note 2,8 · 3,6 von 5 | 7-Zoll-Touchdisplay und 84-Tasten-Flachtastatur | Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente | ca. 429.99 €Preis anzeigen |
| Olympia T110Für große Abläufe | Handel und Gastronomie mit vielen Artikeln, Bedienern oder Tischvorgängen. | Olympia | Note 3,2 · 3,2 von 5 | 10,1-Zoll-Touchdisplay | Kassenschublade für Bargeldabläufe nur als Zusatzkomponente | ca. 490.99 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
SumUp POS Lite + Solo Bundle
Kleine Unternehmen mit Kartenzahlungsschwerpunkt, die eine vorinstallierte Kassensoftware nutzen und ihr System später erweitern möchten.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 299.99 €
Olympia TS10
Kleine bis mittlere Handels- und Gastronomiebetriebe mit häufigem Scannen von Artikeln.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 399.99 €
Olympia K100
Kleine Verkaufsstellen mit festen Bargeldabläufen und überschaubarem Sortiment.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- ca. 289.90 €
Olympia K200 Plus
Kleine bis mittlere Betriebe, die Touchbedienung und viele Direktwahltasten verbinden möchten.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 429.99 €
Olympia T110
Handel und Gastronomie mit vielen Artikeln, Bedienern oder Tischvorgängen.
- Testnote
- Note 3,2 · 3,2 von 5
- Preis
- ca. 490.99 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was ist der Unterschied zwischen einer Registrierkasse und einem POS-System?
Eine Registrierkasse bündelt typischerweise Eingabe, Bon-Druck und gegebenenfalls Bargeldverwaltung in einem Gerät. Ein POS-System kann darüber hinaus Software, Kartenterminal, digitale Belege, Artikelverwaltung und erweiterbare Komponenten verbinden.
Brauche ich für eine digitale Kasse immer eine Kassenschublade?
Nein. Sie ist vor allem bei Bargeldzahlungen nötig. Bei überwiegender Kartenzahlung kann ein System ohne Schublade sinnvoll sein; bei späterem Bedarf lässt sich bei mehreren Modellen eine Schublade ergänzen.
Welche digitale Kasse eignet sich für Gastronomie?
Für umfangreiche Tisch- und Bedienerverwaltung sind Olympia T110 und Olympia TS10 passend. Der TS10 ist besonders interessant, wenn ein Scanner direkt integriert sein soll.
Kann ich einen Bon-Drucker später ergänzen?
Beim SumUp POS Lite + Solo Bundle ist ein Drucker als Erweiterung vorgesehen. Die Olympia K100, K200 Plus und T110 besitzen bereits einen integrierten Thermodrucker.
Sind diese digitalen Kassen für Kinder geeignet?
Nein. Die verglichenen Modelle sind gewerbliche Kassensysteme für reale Zahlungs- und Verkaufsabläufe und keine als Spielzeug ausgewiesenen Produkte.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
SumUp POS Lite + Solo Bundle
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Olympia TS10
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Olympia K100
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Olympia K200 Plus
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Olympia T110
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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