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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Buggy bis 25 kg: 5 Modelle für Alltag und Reisen

Ein Buggy bis 25 kg ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein Kind länger bequem fahren soll und der Wagen zugleich Einkäufe oder Kita-Ausrüstung aufnehmen muss. Unsere Empfehlung ist der hauck Shopper Neo II, weil er die ausgewiesene Gesamtbelastung, Einhandbedienung und besonders viel Stauraum überzeugend für Stadt und Reise verbindet.

Zum ausführlichen Test ↓

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der hauck Shopper Neo II bietet im Vergleich die ausgewogenste Kombination aus 25 kg Gesamtbelastung, Liegeposition, Einhandfaltung und Stauraum. Für unebene Wege ist der hauck Runner die passendere Wahl, während Graco Myavo und Maxi-Cosi Lara² vor allem als besonders leichte Alternativen bis 22 kg überzeugen.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für befestigte Wege: hohe Gesamtbelastung, einfache Handhabung und besonders viel Stauraum treffen sinnvoll zusammen.

Zum Testsieger →

Unsere Auswahl

Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

hauck Shopper Neo II

Familien, die einen vielseitigen Stadt- und Reisebuggy mit 25 kg Gesamtbelastung, Liegeposition und viel Stauraum suchen.

Die beste Gesamtwahl für befestigte Wege: hohe Gesamtbelastung, einfache Handhabung und besonders viel Stauraum treffen sinnvoll zusammen.

  • 25 kg Gesamtbelastung
  • Einhandfaltung
  • Kunststoffräder sind weniger geländetauglich als Lufträder
Ausführlicher Test ↓
02Leicht mit 25 kg Gesamtbelastung

hauck Citi Neo II

Stadt- und Reisefamilien, die einen leichten Dreiradbuggy mit 25 kg Gesamtbelastung und langer Liegefläche möchten.

Die leichteste exakte Option: besonders sinnvoll für Stadtwege, wenn 25 kg Gesamtbelastung und eine lange Liegefläche wichtiger sind als Geländekomfort.

  • 25 kg Gesamtbelastung
  • Geringes Gewicht von rund 7,2 kg
  • Kunststoffräder sind weniger geländetauglich als Lufträder
Ausführlicher Test ↓
03Für Waldwege

hauck Runner

Outdoor-orientierte Familien, die auf Waldwegen und unebenen Strecken fahren und einen höhenverstellbaren Schiebegriff wünschen.

Der passende Spezialist für unebene Wege: Fahrkomfort und Schiebeergonomie stehen hier bewusst vor niedrigem Gewicht und kompaktem Transport.

  • 25 kg Gesamtbelastung
  • XL-Lufträder und Federung
  • Hohes Gewicht von 11,1 kg
Ausführlicher Test ↓
ca. 134.30 €Besten Preis anzeigen
04Für Reisen

Graco Myavo Reisebuggy

Reisen, Bus und Bahn sowie Familien, die einen besonders leichten, selbststehend faltbaren Buggy bis 22 kg suchen.

Der stärkste Reisepartner im Feld: sehr leicht und kompakt, aber nur passend, wenn die Belastungsgrenze von 22 kg ausreicht.

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich
  • Automatische Einhandfaltung
  • Bis 22 kg statt 25 kg Gesamtbelastung
Ausführlicher Test ↓
05Kompakt mit Komfort

Maxi-Cosi Lara²

Reisefamilien, die einen kompakten Buggy mit Schultergurt, waschbaren Bezügen und komfortorientierter Ausstattung bis 22 kg suchen.

Eine komfortstarke Reisealternative bis 22 kg: besonders kompakt und gut ausgestattet, aber nicht die richtige Wahl für hohe Gesamtlast oder Gelände.

  • Kompaktes Faltmaß
  • Automatische Einhandfaltung mit Schultergurt
  • Bis 22 kg statt 25 kg Gesamtbelastung
Ausführlicher Test ↓
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Darf ein Kind in einem 25-kg-Buggy 25 kg wiegen?

Nein. Bei den exakt passenden Modellen umfasst die 25-kg-Angabe Kind und Korbinhalt. Das zulässige Kindesgewicht liegt jeweils bei bis zu 22 kg, der Korb darf bis zu 3 kg tragen.

Welcher Buggy ist am leichtesten?

Der Graco Myavo wiegt rund 5,81 kg. Er ist allerdings nur bis 22 kg Kindesgewicht vorgesehen und erreicht nicht die 25 kg Gesamtbelastung der drei exakt passenden Modelle.

Sind Dreiradbuggys automatisch geländetauglich?

Nein. Entscheidend sind vor allem Radgröße, Reifenart und Federung. Der hauck Runner ist mit XL-Lufträdern und Federung auf unebene Wege ausgelegt; die Dreiradmodelle mit Kunststoffrädern sind stärker für Stadt und Reise gedacht.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Altersgerechte Eignung und Sicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

hauck Shopper Neo II

Der hauck Shopper Neo II ist im Vergleich die rundeste Wahl für Familien, die einen Buggy für viele alltägliche Wege suchen und dabei nicht zwischen Stauraum, Liegefunktion und möglichst einfacher Bedienung wählen möchten. Der Hersteller gibt ihn ab Geburt bis 48 Monate frei und nennt eine maximale Gesamtbelastung von 25 kg. Davon entfallen bis zu 22 kg auf das Kind und bis zu 3 kg auf den Einkaufskorb. Die 25-kg-Angabe ist damit eine Gesamtlast und keine Freigabe für ein 25 kg schweres Kind. Diese Einordnung ist wichtig, weil sie ebenso für die beiden anderen exakt passenden Modelle in diesem Vergleich gilt.

Mit 7,7 kg bleibt der Shopper Neo II deutlich handlicher als der auf Gelände ausgelegte Runner. Das Stahlgestell bildet eine stabile Basis, während die pannensicheren Kunststoffräder auf Stadtwege, Geschäfte, Besuche und Reisen zugeschnitten sind. Vorn lassen sich die Räder schwenken und feststellen. Das hilft beim Wendemanöver in engen Gängen ebenso wie beim Geradeausfahren auf längeren, ebenen Strecken. Für Waldwege oder dauerhaft holprigen Untergrund bietet der Runner mit großen Lufträdern und Federung allerdings mehr Reserven.

Im Sitz stehen eine einhändig verstellbare Rückenlehne mit drei Positionen und eine anpassbare Fußstütze zur Verfügung. Die Liegefläche misst 78 x 33 cm. So kann der Buggy nicht nur für sitzende Kinder, sondern auch für Ruhephasen unterwegs eingesetzt werden. Der gepolsterte 5-Punkt-Gurt, der Schutzbügel und die kombinierte Feststellbremse gehören zu den zentralen Sicherheitsmerkmalen. Für Familien mit einem Kind, das unterwegs noch einschläft, ist die Kombination aus Liegeposition und verstellbarer Fußstütze besonders praktisch.

Seine stärkste Abgrenzung zu den anderen Kandidaten ist das Stauraumkonzept. Neben dem großen Korb gibt es eine Tasche am Verdeck sowie zwei Ablagen mit Getränkehaltern für Eltern und Kind. Windeln, Trinkflasche, Snacks und kleinere Einkäufe lassen sich dadurch getrennt unterbringen und schnell erreichen. Der Korb darf bis 3 kg tragen; schwere Taschen gehören deshalb nicht an den Schieber oder in den Korb über diese Grenze hinaus. Gegenüber dem Graco Myavo und dem Maxi-Cosi Lara² bietet er mehr fest integrierte Ablagemöglichkeiten, ohne das Eigengewicht eines großen Geländebuggys mitzubringen.

Auch beim Verstauen punktet das Modell mit seinem Einhand-Faltmechanismus. Zusammengeklappt misst es 38 x 54 x 92 cm; Vorder- und Hinterräder lassen sich bei Bedarf abnehmen. Das ist vor allem hilfreich, wenn der Kofferraum knapp bemessen ist oder der Buggy zu Hause schmal abgestellt werden soll. Der selbststehende Faltzustand des Graco Myavo ist beim kurzen Abstellen zwar noch bequemer, der Shopper Neo II stellt dafür die höhere Gesamtbelastung und zusätzliche Ablagen bereit.

Die Materialauswahl erklärt auch seine Einsatzgrenze: Kunststoffräder sind pflegeleicht und pannensicher, dämpfen Unebenheiten aber nicht wie große Luftreifen. Auf Pflaster, Gehwegen und glatten Parkwegen ist das ein sinnvoller Kompromiss aus Gewicht und Alltagstauglichkeit. Wer regelmäßig über Wurzeln, Schotter oder Feldwege fährt, sollte den schwereren Runner vorziehen. Wer dagegen ein möglichst leichtes Reiseformat benötigt und mit 22 kg Kindesgewicht auskommt, findet in Myavo oder Lara² kompaktere Alternativen.

Im Ergebnis ist der Shopper Neo II kein Spezialist für schwieriges Gelände und auch kein ultraleichter Reisebuggy. Seine Stärke liegt in der durchdachten Mitte: Er bietet die im Thema relevante Gesamtbelastung, einen ab Geburt nutzbaren Sitz mit Liegeposition, eine unkomplizierte Faltung und viel Stauraum. Für überwiegend befestigte Wege ist er deshalb die vielseitigste Empfehlung dieses Vergleichs.

Markehauck
TestnoteNote 1,6 · 4,5 von 5
Geeignet fürFamilien, die einen vielseitigen Stadt- und Reisebuggy mit 25 kg Gesamtbelastung, Liegeposition und viel Stauraum suchen.

Vorteile

  • 25 kg Gesamtbelastung
  • Einhandfaltung
  • Liegeposition mit verstellbarer Fußstütze
  • Großer Korb plus Tasche und zwei Ablagen
  • Abnehmbare Vorder- und Hinterräder

Nachteile

  • Kunststoffräder sind weniger geländetauglich als Lufträder
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für befestigte Wege: hohe Gesamtbelastung, einfache Handhabung und besonders viel Stauraum treffen sinnvoll zusammen.
ca. 74.90 €Besten Preis anzeigenWerbelink
02Leicht mit 25 kg Gesamtbelastung

hauck Citi Neo II

Der hauck Citi Neo II richtet sich an Familien, die die ausgewiesene Gesamtbelastung von 25 kg benötigen, aber keinen schweren Geländebuggy schieben möchten. Mit rund 7,2 kg ist er der leichteste der drei exakt passenden Modelle. Wie beim Shopper Neo II und Runner verteilen sich die 25 kg auf maximal 22 kg Kindesgewicht und 3 kg Korblast. Sein Hauptvorteil ist die Verbindung aus geringem Gewicht und 25 kg Gesamtbelastung.

Die Dreiradkonstruktion mit schwenk- und feststellbaren Kunststoff-Vorderrädern ist auf Stadt, Reisen und glatte Alltagswege ausgerichtet. Das erleichtert das Wenden in Geschäften oder auf schmalen Gehwegen. Beim Überfahren von Bordsteinkanten und beim Rangieren verlangt ein Dreiradbuggy jedoch eine kontrollierte Handhabung. Für regelmäßig unebene Wald- oder Feldwege ist der Runner mit XL-Lufträdern, Federung und größerer Bauweise die passendere Alternative.

Für den Komfort stehen eine einhändig verstellbare Rückenlehne mit Liegeposition und eine verstellbare Fußstütze bereit. Die Liegefläche misst 92 x 33 cm und ist damit länger als beim Shopper Neo II und beim Runner. Ein gepolsterter 5-Punkt-Gurt, Schutzbügel, kombinierte Bremse und Transportsicherung gehören zur Ausstattung; der Hersteller nennt außerdem die Konformität mit EN 1888. Die lange Liegefläche ist ein überzeugendes Detail für Kinder, die unterwegs noch regelmäßig ruhen.

Der Faltmechanismus lässt sich mit einer Hand bedienen. Zusammengeklappt benötigt der Buggy 90 x 58,5 x 37 cm Platz. Damit ist er trotz seines niedrigen Gewichts weniger kompakt als die beiden Reisebuggys Myavo und Lara², bietet ihnen gegenüber aber die höhere Gesamtbelastung. Für Autofahrten, Besuche oder einen Abstellplatz im Flur ist das Format gut nutzbar; für sehr begrenztes Gepäck bleibt der Maxi-Cosi Lara² die kompaktere Lösung.

Im Alltag hilft die Ausstattung mit XL-Korb bis 3 kg, Verdecktasche und einer Ablage mit zwei Getränkehaltern. Gegenüber dem Shopper Neo II ist das Grundprinzip ähnlich, der Shopper hat jedoch zusätzlich getrennte Ablagen für Eltern und Kind und wirkt damit bei vielen Kleinteilen noch besser organisiert. Der Citi Neo II bleibt die passende Wahl, wenn das geringere Gewicht und die lange Liegefläche wichtiger sind als dieses Plus an Ablagekomfort.

Das Stahlgestell und die pannensicheren Kunststoffräder sind unkompliziert für den städtischen Einsatz. Sie brauchen nicht die Pflege von Luftreifen, federn Unebenheiten aber weniger ab. Für Stadtfamilien, die einen leichten, belastbaren Dreiradbuggy mit Liegefunktion suchen, ist der Citi Neo II eine sehr stimmige Alternative zur Gesamtempfehlung.

Markehauck
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürStadt- und Reisefamilien, die einen leichten Dreiradbuggy mit 25 kg Gesamtbelastung und langer Liegefläche möchten.

Vorteile

  • 25 kg Gesamtbelastung
  • Geringes Gewicht von rund 7,2 kg
  • Lange Liegefläche
  • Einhandfaltung
  • Großer Korb plus Verdecktasche und Getränkehalter

Nachteile

  • Kunststoffräder sind weniger geländetauglich als Lufträder
  • Dreiradkonstruktion erfordert an Kanten kontrollierte Handhabung
RedaktionsfazitDie leichteste exakte Option: besonders sinnvoll für Stadtwege, wenn 25 kg Gesamtbelastung und eine lange Liegefläche wichtiger sind als Geländekomfort.
03Für Waldwege

hauck Runner

Der hauck Runner ist die erste Wahl dieses Vergleichs, wenn die Strecke wichtiger ist als ein möglichst geringes Gewicht. Der Hersteller gibt ihn ab Geburt bis 48 Monate mit einer Gesamtbelastung von 25 kg an, aufgeteilt in bis zu 22 kg Kind und 3 kg Korb. Seine Konstruktion unterscheidet sich klar von Shopper Neo II und Citi Neo II: Statt kleiner Kunststoffräder setzt er auf drei XL-Lufträder und Federung. Für Waldwege, Schotter und unebene Parkwege bietet er damit das passendste Fahrwerkskonzept im Vergleich.

Das Vorderrad lässt sich schwenken oder feststellen. Im schwenkbaren Zustand bleibt der Dreiradbuggy im Alltag manövrierfähig; festgestellt unterstützt es einen ruhigeren Geradeauslauf auf längeren oder unebenen Passagen. Der höhenverstellbare Schiebegriff reicht von 78 bis 112 cm. Das ist ein klarer Vorteil, wenn mehrere Personen mit unterschiedlicher Körpergröße den Buggy schieben. Die kompakteren Konkurrenten haben keine vergleichbar ausgewiesene Griffhöhenverstellung.

Der Sitz bietet eine einhändig verstellbare Rückenlehne mit Liegeposition und eine Liegefläche von 78 x 35 cm. Ein großes Belüftungsfenster kann bei warmem Wetter die Luftzirkulation unterstützen und lässt sich mit Reißverschluss schließen. Hinzu kommen 5-Punkt-Gurt, schwenkbarer Schutzbügel und kombinierte Bremse. Die Mischung aus Liegeposition, Belüftung und großen Rädern macht den Runner besonders für längere Ausflüge interessant.

Der Preis für die geländetaugliche Auslegung ist das Gewicht: Mit 11,1 kg ist der Runner deutlich schwerer als alle anderen Kandidaten. Auch zusammengeklappt bleibt er mit 88 x 60 x 44 cm ein vergleichsweise großes Paket. Der Faltvorgang erfolgt über zwei Hebel und ist weniger auf schnelles Einhand-Verstauen ausgelegt als bei Shopper Neo II, Citi Neo II, Myavo oder Lara². Die Hinterräder lassen sich jedoch per Knopfdruck abnehmen, was im Kofferraum oder Lagerraum helfen kann.

Der XL-Korb darf bis zu 3 kg tragen und deckt die wichtigste Mitnahme für Spaziergänge oder Kita-Wege ab. Zusätzliche Ablagen wie beim Shopper Neo II oder Citi Neo II gehören jedoch nicht zu seinen ausgewiesenen Stärken. Wer häufig Getränke, Schlüssel und kleine Dinge griffbereit sortieren möchte, fährt mit diesen beiden Stadtmodellen komfortabler. Wer hingegen regelmäßig Bordsteine, Waldwege oder unebene Untergründe bewältigt, profitiert stärker von der robusteren Rad- und Federungsauslegung.

Der Runner ist ausdrücklich nicht als Jogger oder für Skaten vorgesehen. Seine großen Luftreifen machen ihn zum Gelände- und Ausflugsbuggy, nicht zu einem Sportgerät. Luftreifen benötigen zudem mehr Platz als Kunststoffräder. Wer überwiegend auf glattem Asphalt unterwegs ist, erhält mit den leichteren Modellen mehr Komfort beim Tragen und Verstauen; für unebene Wege bleibt der Runner jedoch klar überlegen.

Markehauck
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürOutdoor-orientierte Familien, die auf Waldwegen und unebenen Strecken fahren und einen höhenverstellbaren Schiebegriff wünschen.

Vorteile

  • 25 kg Gesamtbelastung
  • XL-Lufträder und Federung
  • Höhenverstellbarer Schiebegriff
  • Feststellbares Vorderrad
  • Belüftungsfenster und Liegeposition

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 11,1 kg
  • Größeres Faltmaß
  • Faltung nicht einhändig ausgelegt
RedaktionsfazitDer passende Spezialist für unebene Wege: Fahrkomfort und Schiebeergonomie stehen hier bewusst vor niedrigem Gewicht und kompaktem Transport.
ca. 134.30 €Besten Preis anzeigenWerbelink
04Für Reisen

Graco Myavo Reisebuggy

Der Graco Myavo setzt andere Prioritäten als die drei exakt passenden 25-kg-Modelle: maximale Mobilität statt hoher Gesamtbelastung. Er ist ab Geburt bis etwa vier Jahre beziehungsweise bis 22 kg Kindesgewicht vorgesehen und damit eine kompatible, aber keine exakte Option zum Thema. Mit rund 5,8 kg ist er der leichteste Buggy im Vergleich. Das macht einen spürbaren Unterschied, wenn der Wagen regelmäßig Treppen, öffentliche Verkehrsmittel oder einen kleinen Kofferraum bewältigen muss.

Besonders praktisch ist der automatische Einhand-Faltmechanismus. Zusammengefaltet steht der Myavo selbstständig; der Sicherheitsbügel kann als Tragegriff dienen. Mit dem Faltmaß von 65,3 x 52 x 32,5 cm lässt er sich deutlich kompakter unterbringen als Shopper Neo II, Citi Neo II und Runner. Der Maxi-Cosi Lara² ist ebenfalls sehr kompakt, der Myavo bringt jedoch bereits einen Regenschutz mit und bleibt beim Eigengewicht noch etwas leichter.

Der Sitz lässt sich mehrfach bis in eine flache Liegeposition verstellen; auch die Beinauflage ist anpassbar. Damit ist der Buggy laut Hersteller ab Geburt nutzbar. Der verstellbare 3- oder 5-Punkt-Gurt, Gurtpolster, abnehmbarer Sicherheitsbügel und Ein-Schritt-Bremse bilden die ausgewiesene Sicherheitsausstattung. Das Verdeck mit UPF 50+ sowie der mitgelieferte Regenschutz erweitern die Einsatzmöglichkeiten bei Sonne und wechselhaftem Wetter. Für spontane Wege mit wenig Gepäck ist das Paket sehr reisetauglich.

Der große, leicht zugängliche Einkaufskorb hilft im Alltag, erreicht aber nicht die ausdrücklich ausgewiesene 3-kg-Korbbelastung der drei 25-kg-Modelle. Auch zusätzliche Ablagen für Getränke und Kleinteile sind nicht sein Schwerpunkt. Familien, die regelmäßig Einkäufe oder umfangreiche Kita-Ausrüstung transportieren, finden beim Shopper Neo II und Citi Neo II das passendere Stauraumkonzept.

Seine kleinen, kompakten Räder sind auf Reise und Stadt ausgelegt, nicht auf dauerhaft unebene Wege. Für Wald, Schotter und ausgeprägte Bordsteinkanten ist der Runner mit Lufträdern und Federung wesentlich besser geeignet. Die Begrenzung auf 22 kg verlangt außerdem, die Herstellergrenze konsequent einzuhalten. Der Myavo ersetzt daher keinen 25-kg-Gesamtlast-Buggy, sondern ist eine leichte Alternative für Familien, deren Kind innerhalb dieser Grenze bleibt.

Unterm Strich überzeugt der Myavo durch Transportfreundlichkeit, schnelle Faltung und eine für Reisen hilfreiche Grundausstattung. Wer vor allem leicht tragen, klein verstauen und wetterflexibel unterwegs sein möchte, trifft mit ihm eine überzeugende Wahl bis 22 kg.

MarkeGraco
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürReisen, Bus und Bahn sowie Familien, die einen besonders leichten, selbststehend faltbaren Buggy bis 22 kg suchen.

Vorteile

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich
  • Automatische Einhandfaltung
  • Selbststehender Faltzustand
  • Flache Liegeposition
  • UPF-50+-Verdeck und Regenschutz enthalten

Nachteile

  • Bis 22 kg statt 25 kg Gesamtbelastung
  • Weniger für unebene Wege spezialisiert
  • Keine zusätzlichen Getränkeablagen ausgewiesen
RedaktionsfazitDer stärkste Reisepartner im Feld: sehr leicht und kompakt, aber nur passend, wenn die Belastungsgrenze von 22 kg ausreicht.
05Kompakt mit Komfort

Maxi-Cosi Lara²

Der Maxi-Cosi Lara² ist ein kompakter Reisebuggy für Familien, die ein leichtes Modell mit Komfortdetails und kleinem Faltmaß suchen. Er ist ab Geburt bis etwa vier Jahre beziehungsweise bis 22 kg vorgesehen. Damit ist er im Themenumfeld eine kompatible Alternative, erreicht aber nicht die 25 kg Gesamtbelastung von Shopper Neo II, Citi Neo II und Runner. Seine Stärke liegt in der Verbindung aus 6,4 kg Gewicht, kompakter Faltung und komfortorientierter Ausstattung.

Der automatische Einhand-Faltmechanismus funktioniert ohne Bücken; ein integrierter Schultergurt erleichtert das Tragen. Das Faltmaß von 51 x 50 x 26 cm ist besonders klein und spart Platz im Auto, im Flur oder auf Reisen. Der Graco Myavo ist etwas leichter und steht gefaltet selbstständig, während der Lara² mit Schultergurt und sehr flachem Packmaß punktet. Für Familien, die den Buggy häufig anheben und verstauen, sind beide Reisevarianten den größeren 25-kg-Modellen überlegen.

Beim Sitzkomfort hebt sich der Lara² durch gepolsterte, atmungsaktive Materialien, drei Ruhepositionen und eine verstellbare Beinauflage ab. Das erweiterbare Verdeck mit UPF 50+ und Belüftungsfenster ergänzt dieses Konzept für warme Tage. Eine vollständig flache Liegeposition ist in den technischen Angaben nicht ausgewiesen; der Myavo bietet hier die klarere Alternative, wenn diese Funktion besonders wichtig ist. Für längere Stadtwege bei warmem Wetter sind Sitzbelüftung und Verdeck sinnvolle Komfortmerkmale.

Zur Sicherheitsausstattung gehören ein 5-Punkt-Gurt, Sicherheitsbügel, feststellbare Vorderräder und Federung an allen vier Rädern. Die Federung kann kleine Unebenheiten auf Stadtwegen abmildern, macht den Lara² aber nicht zu einem Geländebuggy. Der Runner bleibt mit seinen großen Lufträdern und seiner auf unebene Wege ausgerichteten Konstruktion deutlich besser für Wald- und Schotterstrecken geeignet.

Praktisch sind die zwei Einkaufskörbe und die integrierte Tasche. Das schafft mehr Trennmöglichkeiten als ein einzelner Korb und unterstützt eine übersichtliche Organisation von Snacks, Wechselkleidung oder kleineren Einkäufen. Anders als bei den drei exakt passenden Modellen ist keine 3-kg-Korbbelastung als Teil einer 25-kg-Gesamtlast ausgewiesen. Wer viel transportiert, fährt deshalb mit dem Shopper Neo II oder Citi Neo II sicherer innerhalb der klar beschriebenen Gesamtgrenze.

Ein weiterer Alltagsvorteil sind die abnehmbaren und waschbaren Bezüge. Für die Nutzung mit einer Babyschale sind passende Adapter separat erhältlich. Das ist relevant, wenn der Buggy als Reisesystem dienen soll. Der Lara² ist vor allem für Familien sinnvoll, die ein leichtes, kompaktes Stadt- und Reisemodell mit guter Komfortausstattung suchen und mit 22 kg Belastungsgrenze auskommen.

MarkeMaxi-Cosi
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürReisefamilien, die einen kompakten Buggy mit Schultergurt, waschbaren Bezügen und komfortorientierter Ausstattung bis 22 kg suchen.

Vorteile

  • Kompaktes Faltmaß
  • Automatische Einhandfaltung mit Schultergurt
  • Federung an allen vier Rädern
  • Atmungsaktiver Sitz und Belüftungsfenster
  • Zwei Einkaufskörbe und waschbare Bezüge

Nachteile

  • Bis 22 kg statt 25 kg Gesamtbelastung
  • Keine vollständig flache Liegeposition ausgewiesen
  • Babyschalen-Adapter separat erhältlich
RedaktionsfazitEine komfortstarke Reisealternative bis 22 kg: besonders kompakt und gut ausgestattet, aber nicht die richtige Wahl für hohe Gesamtlast oder Gelände.
ca. 179.99 €Besten Preis anzeigenWerbelink

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Wer gezielt nach einem Buggy bis 25 kg sucht, sollte zuerst die Gewichtsangabe richtig lesen. Bei den exakt passenden Modellen in diesem Vergleich bezeichnet sie die maximale Gesamtbelastung aus Kind und Korbinhalt: Bis zu 22 kg entfallen auf das Kind, bis zu 3 kg auf den Einkaufskorb. Diese Grenze darf nicht als Freigabe für ein 25 kg schweres Kind verstanden werden. Die kompatiblen Reisebuggys von Graco und Maxi-Cosi sind jeweils bis 22 kg Kindesgewicht vorgesehen und eignen sich deshalb nur dann, wenn diese Belastungsgrenze zum Kind und zur geplanten Nutzungsdauer passt. Für eine lange Nutzungszeit ist neben der Lastgrenze auch wichtig, ob Sitzfläche, Rückenlehne und Fußstütze zum Kind passen.

Der typische Einsatzort entscheidet stärker über die richtige Wahl als einzelne Ausstattungsdetails. Auf Gehwegen, beim Einkaufen, auf Reisen und bei Besuchen sind niedrigeres Gewicht, eine schnelle Faltung und ein überschaubares Packmaß besonders wertvoll. Hier überzeugen der hauck Shopper Neo II und der hauck Citi Neo II als 25-kg-Modelle mit Einhandfaltung; noch leichter und kompakter sind Graco Myavo und Maxi-Cosi Lara² bis 22 kg. Wer dagegen regelmäßig auf Waldwegen, Schotter, Kopfsteinpflaster oder längeren unebenen Strecken unterwegs ist, sollte dem Fahrwerk Vorrang geben. Große Lufträder und Federung machen den hauck Runner zur klar passendsten Wahl für unebene Wege.

Auch die Bedienung sollte zum eigenen Alltag passen. Ein Einhand-Faltmechanismus ist hilfreich, wenn ein Kind auf dem Arm ist oder der Buggy häufig ins Auto kommt. Ein selbststehend gefalteter Wagen wie der Graco Myavo lässt sich beim kurzen Abstellen besonders unkompliziert handhaben. Für kleine Kofferräume und Bahnreisen sind die kompakten Faltmaße von Myavo und Lara² ein Vorteil. Der Runner beansprucht deutlich mehr Platz und ist mit 11,1 kg wesentlich schwerer, bietet im Gegenzug aber mehr Laufruhe auf unebenem Boden. Prüfen Sie vor dem Kauf daher nicht nur das Faltmaß, sondern auch, ob Sie das Gewicht regelmäßig über Treppen, Bordsteine oder in den Kofferraum heben müssen.

Für den Komfort sind eine ausreichend verstellbare Rückenlehne, eine Beinauflage und ein wirksames Verdeck wichtige Punkte. Alle fünf Kandidaten sind ab Geburt vorgesehen und bieten verstellbare Sitzpositionen. Der Graco Myavo verfügt laut Hersteller über eine flache Liegeposition. Beim Shopper Neo II, Citi Neo II und Runner gibt es eine Liegeposition; der Lara² bietet drei Ruhepositionen, ohne dass eine vollständig flache Liegeposition ausgewiesen ist. Für warme Tage können ein Belüftungsfenster oder atmungsaktive Sitzmaterialien angenehm sein. Bei längeren Ausflügen zählt aber nicht nur die Liegefunktion, sondern ebenso, wie gut die Räder zum Untergrund passen.

Stauraum wird im Familienalltag oft unterschätzt. Der Shopper Neo II ist mit großem Korb, Verdecktasche und zwei Ablagen am umfassendsten organisiert. Auch der Citi Neo II bietet Korb, Tasche und Getränkehalter; der Runner konzentriert sich auf seinen XL-Korb. Beim Lara² helfen zwei Einkaufskörbe und eine Tasche beim Sortieren, während der Myavo einen großen, leicht zugänglichen Korb bietet. Beladen Sie ausschließlich im vom Hersteller vorgesehenen Rahmen und hängen Sie keine schweren Taschen an den Schieber, weil das die Fahrstabilität verändern kann. Für nasse oder verschmutzte Textilien sind abnehmbare, waschbare Bezüge wie beim Lara² ein praktisches Plus; Luftreifen des Runner sollten zudem regelmäßig auf ihren Zustand kontrolliert werden.

Als schnelle Entscheidungshilfe gilt: Der Shopper Neo II ist die vielseitige Wahl für Stadt, Besorgungen und Reisen mit hoher Gesamtbelastung. Der Citi Neo II passt, wenn ein leichterer Dreiradbuggy mit langer Liegefläche gefragt ist. Der Runner ist für unebene Wege und unterschiedlich große Schiebende deutlich besser geeignet, aber schwerer und größer. Der Myavo empfiehlt sich für besonders leichtes Reisen bis 22 kg, während der Lara² bei kompaktem Packmaß, Federung und pflegeleichten Bezügen punktet. Wählen Sie den Buggy nach Strecke, Traglast und Transportweg – nicht allein nach der maximalen Gewichtsangabe.

Leicht mit 25 kg Gesamtbelastung

hauck Citi Neo II

Stadt- und Reisefamilien, die einen leichten Dreiradbuggy mit 25 kg Gesamtbelastung und langer Liegefläche möchten.

Empfehlung ansehen →
Für Waldwege

hauck Runner

Outdoor-orientierte Familien, die auf Waldwegen und unebenen Strecken fahren und einen höhenverstellbaren Schiebegriff wünschen.

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Für Reisen

Graco Myavo Reisebuggy

Reisen, Bus und Bahn sowie Familien, die einen besonders leichten, selbststehend faltbaren Buggy bis 22 kg suchen.

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Direkter Vergleich

Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle fünf Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
hauck Shopper Neo IIUnsere EmpfehlungFamilien, die einen vielseitigen Stadt- und Reisebuggy mit 25 kg Gesamtbelastung, Liegeposition und viel Stauraum suchen.hauckNote 1,6 · 4,5 von 525 kg GesamtbelastungKunststoffräder sind weniger geländetauglich als Lufträderca. 74.90 €Preis anzeigen
hauck Citi Neo IILeicht mit 25 kg GesamtbelastungStadt- und Reisefamilien, die einen leichten Dreiradbuggy mit 25 kg Gesamtbelastung und langer Liegefläche möchten.hauckNote 1,9 · 4,3 von 525 kg GesamtbelastungKunststoffräder sind weniger geländetauglich als Lufträder–Preis anzeigen
hauck RunnerFür WaldwegeOutdoor-orientierte Familien, die auf Waldwegen und unebenen Strecken fahren und einen höhenverstellbaren Schiebegriff wünschen.hauckNote 2,1 · 4,1 von 525 kg GesamtbelastungHohes Gewicht von 11,1 kgca. 134.30 €Preis anzeigen
Graco Myavo ReisebuggyFür ReisenReisen, Bus und Bahn sowie Familien, die einen besonders leichten, selbststehend faltbaren Buggy bis 22 kg suchen.GracoNote 2,5 · 3,8 von 5Niedrigstes Gewicht im VergleichBis 22 kg statt 25 kg Gesamtbelastung–Preis anzeigen
Maxi-Cosi Lara²Kompakt mit KomfortReisefamilien, die einen kompakten Buggy mit Schultergurt, waschbaren Bezügen und komfortorientierter Ausstattung bis 22 kg suchen.Maxi-CosiNote 2,8 · 3,6 von 5Kompaktes FaltmaßBis 22 kg statt 25 kg Gesamtbelastungca. 179.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

Fünf Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

hauck Shopper Neo II

Familien, die einen vielseitigen Stadt- und Reisebuggy mit 25 kg Gesamtbelastung, Liegeposition und viel Stauraum suchen.

Testnote
Note 1,6 · 4,5 von 5
Preis
ca. 74.90 €
Besten Preis anzeigen
02
Leicht mit 25 kg Gesamtbelastung

hauck Citi Neo II

Stadt- und Reisefamilien, die einen leichten Dreiradbuggy mit 25 kg Gesamtbelastung und langer Liegefläche möchten.

Testnote
Note 1,9 · 4,3 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
03
Für Waldwege

hauck Runner

Outdoor-orientierte Familien, die auf Waldwegen und unebenen Strecken fahren und einen höhenverstellbaren Schiebegriff wünschen.

Testnote
Note 2,1 · 4,1 von 5
Preis
ca. 134.30 €
Besten Preis anzeigen
05
Kompakt mit Komfort

Maxi-Cosi Lara²

Reisefamilien, die einen kompakten Buggy mit Schultergurt, waschbaren Bezügen und komfortorientierter Ausstattung bis 22 kg suchen.

Testnote
Note 2,8 · 3,6 von 5
Preis
ca. 179.99 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Darf ein Kind in einem 25-kg-Buggy 25 kg wiegen?

Nein. Bei den exakt passenden Modellen umfasst die 25-kg-Angabe Kind und Korbinhalt. Das zulässige Kindesgewicht liegt jeweils bei bis zu 22 kg, der Korb darf bis zu 3 kg tragen.

Welcher Buggy ist am leichtesten?

Der Graco Myavo wiegt rund 5,81 kg. Er ist allerdings nur bis 22 kg Kindesgewicht vorgesehen und erreicht nicht die 25 kg Gesamtbelastung der drei exakt passenden Modelle.

Sind Dreiradbuggys automatisch geländetauglich?

Nein. Entscheidend sind vor allem Radgröße, Reifenart und Federung. Der hauck Runner ist mit XL-Lufträdern und Federung auf unebene Wege ausgelegt; die Dreiradmodelle mit Kunststoffrädern sind stärker für Stadt und Reise gedacht.

Welcher Buggy lässt sich am kompaktesten verstauen?

Der Maxi-Cosi Lara² hat mit 51 x 50 x 26 cm das kleinste ausgewiesene Faltmaß in diesem Vergleich. Der Graco Myavo ist ebenfalls kompakt und steht im gefalteten Zustand selbstständig.

Ist der hauck Runner zum Joggen geeignet?

Nein. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass der Runner nicht zum Joggen oder Skaten vorgesehen ist.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Jörg Schneider

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Altersgerechte Eignung und Sicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

7. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 5.10.2026.