100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Apollo-Scooter für Kinder: 5 Stunt-Scooter im Vergleich

Apollo-Stunt-Scooter richten sich an Kinder und Jugendliche, die erste Tricks üben oder regelmäßig im Skatepark fahren möchten. Unser Vergleich zeigt die Unterschiede bei Rollen, Standfläche und stabilisierender Konstruktion; unsere Hauptempfehlung ist der Apollo Hawk Stunt Scooter.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der Apollo Hawk Stunt Scooter ist im Vergleich die ausgewogenste Wahl für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche: 110-mm-Rollen, breites Deck sowie eine stabile Konstruktion verbinden Trickpotenzial und Fahrkomfort sinnvoll. Für erste Fahrversuche mit geringerem Budget ist der Gravity eine überzeugende Alternative, während der Genesis Pro X gezielt fortgeschrittene, größere Fahrer anspricht.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtbalance aus Rollkomfort, Standfläche und stabiler Stunt-Konstruktion. Der Hawk ist besonders sinnvoll, wenn der Scooter mit wachsendem Können regelmäßig im Skatepark genutzt werden soll.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Apollo Hawk Stunt Scooter

Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche, die Skatepark, erste Tricks und kurze Fahrten auf glatten Wegen verbinden möchten.

Die beste Gesamtbalance aus Rollkomfort, Standfläche und stabiler Stunt-Konstruktion. Der Hawk ist besonders sinnvoll, wenn der Scooter mit wachsendem Können regelmäßig im Skatepark genutzt werden soll.

  • 110-mm-PU-Rollen für besseres Überrollverhalten als 100-mm-Rollen
  • Breites Deck für mehr Standfläche
  • Feste Lenkerposition statt Höhenverstellung
Ausführlicher Test
02Für stabile erste Tricks

Apollo Genius Pro

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren, die einen robusten Stunt-Scooter für erste gezielte Tricks suchen.

Die passende Wahl, wenn eine stabile, trickorientierte Konstruktion wichtiger ist als das etwas komfortablere Rollenformat des Hawk.

  • Verstärkte Stahlgabel und dreifach verschraubte Klemme
  • Breites Deck für mehr Standfläche
  • 100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollen
Ausführlicher Test
03Preistipp

Apollo Stuntscooter Gravity

Kinder ab 6 Jahren, die erste Tricks auf glatten Flächen oder im Skatepark ausprobieren möchten.

Ein überzeugender, handlicher Einstieg für Kinder ab 6 Jahren. Der Gravity ist vor allem dann stark, wenn glatte Fahrflächen und erste Tricks wichtiger sind als eine besonders verstärkte Pro-Konstruktion.

  • Geringes Fahrzeuggewicht von 3,3 kg
  • 10,7 cm breites Deck für mehr Standfläche als bei 10-cm-Decks
  • 100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollen
Ausführlicher Test
04Für Fortgeschrittene

Apollo Genesis Pro X

Fortgeschrittene Kinder ab etwa 10 Jahren und Jugendliche für Skatepark, Halfpipe und anspruchsvollere Tricks.

Die technisch sportlichste Wahl im Vergleich für fortgeschrittene Fahrer. Der Genesis Pro X lohnt sich, wenn Größe, Können und regelmäßiger Skatepark-Einsatz wirklich zu seiner spezialisierten Konstruktion passen.

  • Vierfach verschraubte Klemme und IHC-Headset
  • 110-mm-PU-Rollen für besseres Überrollverhalten als 100-mm-Rollen
  • 83 cm hoher und 54 cm breiter Lenker für jüngere oder kleinere Kinder weniger passend
Ausführlicher Test
ca. 119.99 €Besten Preis anzeigen
05Für leichte Fahrweise

Apollo Star Pro

Ambitionierte Kinder und Jugendliche, die einen leichten Stunt-Scooter für Tricks auf glatten Flächen suchen.

Ein leichtes, sportliches Modell für gezieltes Training auf glattem Untergrund. Gegen die vielseitigeren oder konstruktiv umfangreicheren Alternativen setzt sich der Star Pro im Gesamtvergleich aber nicht durch.

  • Geringes Fahrzeuggewicht von 2,6 kg
  • Eloxierter Aluminiumrahmen
  • 100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollen
Ausführlicher Test
ca. 109.99 €Besten Preis anzeigen

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind die Apollo-Scooter höhenverstellbar?

Die hier verglichenen Modelle sind als feste Stunt-Scooter gebaut. Eine Höhenverstellung des Lenkers ist nicht vorgesehen. Deshalb sollten Körpergröße, Griffposition und Fahrhaltung vor dem Kauf besonders sorgfältig berücksichtigt werden.

Welche Rollengröße ist für Kinder besser: 100 oder 110 mm?

100-mm-Rollen passen gut zu einer kompakten, wendigen Stunt-Fahrweise auf glatten Flächen. 110-mm-Rollen bieten bei vergleichbarer Stunt-Ausrichtung etwas mehr Überrollverhalten auf kleineren Unebenheiten und sind für kurze Alltagswege meist angenehmer.

Welcher Scooter ist für Skatepark-Anfänger geeignet?

Für den Einstieg kommen Gravity und Genius Pro in Frage. Der Gravity ist handlich und preislich attraktiv, während der Genius Pro mit Stahlgabel und dreifach verschraubter Klemme stärker auf stabile erste Tricks ausgerichtet ist.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Altersgerechte Eignung und Sicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Apollo Hawk Stunt Scooter

Der Apollo Hawk Stunt Scooter belegt den ersten Platz, weil er die für viele Familien sinnvollste Mitte aus zugänglichem Einstieg, stabiler Bauweise und sportlicher Ausstattung trifft. Der Hersteller empfiehlt ihn ab 6 Jahren und beschreibt ihn sowohl für Anfänger als auch für erfahrenere Fahrer. Diese breite Einordnung ist vor allem dann praktisch, wenn ein Kind zunächst Grundlagen wie sicheres Anschieben, Bremsen und kontrollierte Kurven übt, später aber auch kleine Sprünge oder Drehungen ausprobieren möchte. Die 110-mm-Rollen machen den Hawk gegenüber den Modellen mit 100-mm-Rollen vielseitiger. Sie bleiben klar auf den Stunt-Einsatz zugeschnitten, rollen auf ebenen Wegen und im Skatepark jedoch etwas leichter über kleinere Unebenheiten hinweg. Für lange Pendelstrecken oder raues Kopfsteinpflaster ist auch dieses Modell kein Ersatz für einen groß bereiften City-Scooter.

Die tragenden Komponenten sind zweckmäßig auf wiederholte Belastungen ausgelegt: Der Hersteller nennt einen HQ-Aluminiumrahmen, eine verstärkte Stahlgabel und eine dreifach verschraubte Klemme. Gerade Gabel und Klemme sind bei Lenkbewegungen, Landungen und Tricks relevante Bauteile. Die PU-Rollen besitzen einen Aluminiumkern und laufen mit ABEC-9-Kugellagern. Diese Kombination findet sich zwar auch bei mehreren anderen Kandidaten, beim Hawk kommt aber der größere Rollendurchmesser hinzu. Mit der angegebenen Belastbarkeit bis 100 kg kann der Scooter zudem über viele Wachstumsphasen hinweg nutzbar sein, sofern Lenkerhöhe und Fahrposition weiterhin passen. Der Rahmen ist fest konstruiert und nicht auf ein platzsparendes Zusammenklappen ausgelegt; das erhöht die Eignung für Tricks, verlangt beim Transport aber entsprechend mehr Platz.

Für die Kontrolle nennt der Hersteller ein breites Deck, eine rutschfeste Trittfläche, geriffelte 120-mm-TPR-Griffe und einen 360-Grad-Y-Lenker. Breites Deck und rutschfeste Trittfläche unterstützen einen stabilen Stand. Das ist gerade für Kinder hilfreich, die beim Anfahren oder nach einem Trick den Fuß sicher wieder aufsetzen müssen. Die langen Griffe können eine angenehme Handposition unterstützen, während der drehbare Stuntlenker gezielte Lenkerbewegungen ermöglicht. Gleichzeitig verlangt diese Bauart mehr Übung als ein einfacher Roller mit höhenverstellbarem City-Lenker. Eltern sollten deshalb nicht allein auf die Mindestalterangabe schauen, sondern prüfen, ob das Kind bereits sicher bremst, Kurven fährt und eine feste Lenkerhöhe ergonomisch erreicht.

Im Alltag ist der Hawk besonders passend für den Weg zu einem glatten Platz, zum Skatepark oder für überschaubare Runden in der Nachbarschaft. Die Rollen und die starre Konstruktion sind auf Präzision und Belastbarkeit ausgelegt, nicht auf federnden Fahrkomfort. Auf nassem Laub, losem Schotter oder sehr unebenem Untergrund sollte grundsätzlich nicht gefahren werden. Vor Fahrten gehören ein kurzer Blick auf festen Sitz von Klemme, Rollen und Bremse sowie ein Helm zur sinnvollen Routine. Schmutz auf der Trittfläche lässt sich entfernen, damit die rutschfeste Oberfläche ihren Zweck weiterhin erfüllt. Eine veröffentlichte Kundenstimme weist außerdem indirekt darauf hin, dass die Größenwahl wichtig ist: Dort wurde der Scooter als zu klein empfunden und gegen ein größeres Modell getauscht.

Im direkten Vergleich ist der Hawk die bessere Allround-Wahl vor dem Gravity, weil er größere Rollen und eine verstärkte Stahlgabel mitbringt. Gegenüber dem Genius Pro bleibt die Konstruktion ebenfalls robust, bietet aber das komfortablere Rollenformat. Der Star Pro ist leichter und für ambitionierte Fahrer interessant, rechtfertigt seine höhere Einordnung hier jedoch nicht so klar, weil er ebenfalls 100-mm-Rollen nutzt. Der Genesis Pro X ist beim Lenkkopf und bei der Klemme noch sportlicher ausgelegt, richtet sich jedoch stärker an fortgeschrittene und größere Kinder ab etwa 10 Jahren. Für einen vielseitig nutzbaren Stunt-Scooter ab 6 Jahren ist der Hawk deshalb die stimmigste Gesamtwahl.

MarkeApollo
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürKinder ab 6 Jahren und Jugendliche, die Skatepark, erste Tricks und kurze Fahrten auf glatten Wegen verbinden möchten.

Vorteile

  • 110-mm-PU-Rollen für besseres Überrollverhalten als 100-mm-Rollen
  • Breites Deck für mehr Standfläche
  • Verstärkte Stahlgabel und dreifach verschraubte Klemme
  • Belastbarkeit bis 100 kg
  • 120-mm-TPR-Griffe

Nachteile

  • Feste Lenkerposition statt Höhenverstellung
  • Stunt-Bauweise weniger komfortabel auf langen, unebenen Strecken
RedaktionsfazitDie beste Gesamtbalance aus Rollkomfort, Standfläche und stabiler Stunt-Konstruktion. Der Hawk ist besonders sinnvoll, wenn der Scooter mit wachsendem Können regelmäßig im Skatepark genutzt werden soll.
02Für stabile erste Tricks

Apollo Genius Pro

Der Apollo Genius Pro ist eine sehr passende Wahl für Kinder und Jugendliche, die einen klar trickorientierten Scooter suchen und dabei von einer stabilen Basis profitieren sollen. Er ist laut Hersteller für Kinder ab 6 Jahren vorgesehen und wird als Modell für ambitionierte Einsteiger beschrieben. Damit liegt seine Stärke nicht in einer besonders komfortablen Alltagsausrichtung, sondern in einer robusten, überschaubaren Plattform für die ersten Schritte im Freestyle. Stahlgabel und dreifach verschraubte Klemme heben den Genius Pro als stabilen Einstiegsscooter hervor. Beide Bauteile sind bei einem festen Stunt-Scooter für die Belastung durch Lenkbewegungen und Landungen relevant.

Der Hersteller nennt einen verstärkten Aluminiumrahmen, eine Stahlgabel und 100-mm-PU-Rollen mit Aluminiumkern. Die ABEC-9-Kugellager sollen einen flüssigen Lauf unterstützen. Die kleineren Rollen machen den Roller wendig und passen gut zu kontrollierten Bewegungen auf glattem Skatepark-Boden. Im Vergleich zum Hawk und Genesis Pro X ist das Überrollverhalten auf kleinen Unebenheiten allerdings begrenzter, weil diese mit 110-mm-Rollen ausgestattet sind. Für den Weg über sehr unebene Gehwege oder längere Strecken ist der Genius Pro daher nicht die erste Wahl. Seine Stärken zeigt er auf glatten Flächen, beim Üben von Balance und bei ersten, kontrollierten Tricks.

Beim Stand setzt das Modell auf ein etwa 48 x 10 cm großes, breites Deck mit rutschfestem Griptape. Ergänzt wird dies durch TPR-Griffe und einen 360-Grad-drehbaren Y-Lenker. Das breite Deck mit Griptape erleichtert es, den Fuß verlässlich zu positionieren. Für Kinder, die sich mit der festen Stunt-Geometrie vertraut machen, ist das ein wichtiger praktischer Vorteil. Der Lenker lässt sich für Tricks drehen, ist aber nicht höhenverstellbar. Vor dem Kauf sollte deshalb überprüft werden, ob die feste Fahrposition zum Kind passt und ob ein sicherer Griff sowie eine aufrechte Grundhaltung möglich sind.

Der Genius Pro eignet sich für Fahrten zum Skatepark, auf ebenen Plätzen und für kurze Wege in der Umgebung. Der Hersteller beschreibt eine kurze Montagezeit bis zur Einsatzbereitschaft. Im täglichen Gebrauch lohnt sich trotzdem ein regelmäßiger Sicherheitscheck: Klemme, Rollen, Bremse und Griptape sollten fest beziehungsweise sauber sein. Schutzhelm und passende Protektoren sind besonders beim Tricktraining sinnvoll. Eine veröffentlichte Kundenstimme beschreibt sicheren Halt und eine Nutzung durch einen größeren, schweren Fahrer; für die Wahl durch Kinder ist dennoch die passende Lenkerhöhe wichtiger als diese einzelne Erfahrung.

Gegenüber dem Gravity bietet der Genius Pro die ausdrücklich verstärkte Konstruktion mit Stahlgabel und dreifacher Klemme. Gegenüber dem Hawk fehlt ihm der Vorteil der größeren Rollen, weshalb er auf Platz zwei landet. Der Star Pro ist leichter und stärker als Semi-Pro-Modell positioniert, kostet im Kandidatenpool aber mehr, ohne bei Rollenformat oder Klemme einen klaren Mehrwert zu bieten. Für fortgeschrittene Fahrer mit regelmäßigem Skatepark-Training bietet der Genesis Pro X die aufwendigere vierfach verschraubte Klemme und ein größeres Cockpit. Für stabile erste Tricks ist der Genius Pro jedoch die sehr ausgewogene, fokussierte Wahl.

MarkeApollo
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürKinder und Jugendliche ab 6 Jahren, die einen robusten Stunt-Scooter für erste gezielte Tricks suchen.

Vorteile

  • Verstärkte Stahlgabel und dreifach verschraubte Klemme
  • Breites Deck für mehr Standfläche
  • Rutschfestes Griptape
  • 360-Grad-Y-Lenker für Tricks

Nachteile

  • 100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollen
  • Feste Lenkerposition statt Höhenverstellung
RedaktionsfazitDie passende Wahl, wenn eine stabile, trickorientierte Konstruktion wichtiger ist als das etwas komfortablere Rollenformat des Hawk.
03Preistipp

Apollo Stuntscooter Gravity

Der Apollo Stuntscooter Gravity richtet sich an Kinder ab 6 Jahren, die in den Stunt-Bereich einsteigen möchten. Seine Position als Preistipp ergibt sich aus der Kombination einer kindgerechten Grundausstattung und einer im Kandidatenpool niedrigeren Preisposition als bei den höher platzierten Pro-Modellen. Der Hersteller nennt einen Aluminiumrahmen, 100-mm-PU-Rollen und ABEC-9-Kugellager. Laut Händlerangabe wiegt der Scooter 3,3 kg. Das vergleichsweise handliche Gewicht erleichtert Kindern das Rangieren und Tragen. Gerade beim Beginn kann das hilfreich sein, wenn der Roller über eine Bordsteinkante gehoben oder nach dem Fahren verstaut werden soll.

Die Konstruktion ist auf Wendigkeit und erste Tricks ausgerichtet. Mit 100-mm-Rollen reagiert der Gravity direkt und passt gut zu glatten Plätzen, Rampen und Skatepark-Böden. Die kleinere Rollenklasse bleibt allerdings weniger komfortabel, wenn Wege uneben werden oder längere Distanzen anstehen. Der Hersteller beschreibt die Rollen als PU-Wheels; das Material ist für Stunt-Scooter üblich und auf dem vorgesehenen Untergrund zweckmäßig. Die Belastbarkeit wird mit bis zu 100 kg angegeben. Das schafft Spielraum über mehrere Jahre, ersetzt jedoch nicht die regelmäßige Prüfung, ob die feste Lenkerhöhe noch ergonomisch passt.

Für Sicherheit und Fahrkontrolle stehen ein rutschfestes Deck sowie geriffelte Griffe zur Verfügung. Die Trittfläche misst laut Händlerangabe 48 x 10,7 cm, die Lenkerhöhe 80 cm. Die 10,7 cm breite Trittfläche bietet für ein kompaktes Stunt-Modell eine solide Standbasis. Eine mechanische Reibungsbremse am Hinterrad gehört ebenfalls zur Ausstattung. Kinder sollten das Bremsen vor schnellen Fahrten bewusst auf freier, ebener Fläche üben. Der feste Lenker ist ein Merkmal der Stunt-Bauweise und nicht verstellbar; damit ist eine sorgfältige Größenwahl wichtiger als bei einem klassischen City-Scooter.

Der Gravity passt gut zu ersten Fahrten im Skatepark, zu kleinen Tricks und zu kurzen Fahrten auf ebenem Asphalt. Ein veröffentlichter Erfahrungsbericht beschreibt einen schnellen, einfachen Aufbau und einen stabilen Eindruck bei der Nutzung durch ein sechsjähriges Kind. Diese Erfahrung ergänzt die Hersteller- und Händlerangaben, ersetzt aber keine individuelle Einschätzung von Fahrkönnen und Körpergröße. Vor jeder Fahrt sollten Eltern gemeinsam mit dem Kind kontrollieren, ob Bremse, Räder und Lenker fest sitzen. Das Deck sollte frei von Schlamm oder Sand bleiben, damit die rutschfeste Oberfläche zuverlässig nutzbar ist.

Im Vergleich zum Genius Pro fehlt dem Gravity die ausdrücklich verstärkte Konstruktion mit Stahlgabel und dreifach verschraubter Klemme. Der Hawk bringt zusätzlich größere Rollen und ein breites Deck mit. Dafür bleibt der Gravity für den Einstieg leichter einzuordnen als der sportliche Genesis Pro X und benötigt keinen Semi-Pro-Anspruch wie der Star Pro. Wer einen kompakten ersten Stunt-Scooter sucht und überwiegend auf glattem Untergrund fährt, erhält mit dem Gravity ein sinnvoll ausgestattetes Einstiegsmodell.

MarkeApollo
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürKinder ab 6 Jahren, die erste Tricks auf glatten Flächen oder im Skatepark ausprobieren möchten.

Vorteile

  • Geringes Fahrzeuggewicht von 3,3 kg
  • 10,7 cm breites Deck für mehr Standfläche als bei 10-cm-Decks
  • Mechanische Reibungsbremse am Hinterrad
  • Belastbarkeit bis 100 kg

Nachteile

  • 100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollen
  • Feste Lenkerhöhe von 80 cm
  • Keine verstärkte Stahlgabel und Klemme wie bei den Pro-Modellen
RedaktionsfazitEin überzeugender, handlicher Einstieg für Kinder ab 6 Jahren. Der Gravity ist vor allem dann stark, wenn glatte Fahrflächen und erste Tricks wichtiger sind als eine besonders verstärkte Pro-Konstruktion.
04Für Fortgeschrittene

Apollo Genesis Pro X

Der Apollo Genesis Pro X richtet sich deutlich gezielter an fortgeschrittene Kinder ab etwa 10 Jahren und Jugendliche. Er ist kein allgemeiner Einstiegsscooter, sondern ein Modell für Fahrer, die bereits sicher unterwegs sind und regelmäßig Freestyle üben möchten. Der Hersteller nennt einen HQ-Aluminiumrahmen, eine Stahlgabel, ein IHC-Headset sowie eine vierfach verschraubte Klemme. Die vierfach verschraubte Klemme und das IHC-Headset unterstreichen die sportliche Auslegung. Diese Konstruktion passt zu wiederkehrenden Belastungen durch dynamische Lenkbewegungen und Tricks.

Mit 110-mm-PU-Rollen mit Aluminiumkern und ABEC-9-Kugellagern verbindet der Genesis Pro X trickorientiertes Fahren mit etwas besserem Überrollverhalten als die 100-mm-Modelle Gravity, Genius Pro und Star Pro. Das ist auf glattem Asphalt und an Skatepark-Zugängen angenehm, ändert aber nichts an der grundsätzlichen Stunt-Ausrichtung. Für lange Alltagsfahrten, unebene Wege und häufiges Zusammenklappen ist der Scooter nicht konzipiert. Die starre Bauweise unterstützt vielmehr direkte Kontrolle. Die Belastbarkeit bis 100 kg erweitert den möglichen Nutzerkreis, vorausgesetzt die Lenkergeometrie passt.

Das Cockpit ist größer als bei den kleineren Einsteigermodellen: Der T-Lenker ist 83 cm hoch und 54 cm breit, das Deck misst 50 x 10,8 cm. Das größere Cockpit gibt fortgeschrittenen, größeren Fahrern mehr Bewegungsraum. Rutschfestes Griptape soll den Stand sichern. Für jüngere oder kleinere Kinder kann die breite und hohe Lenkereinheit dagegen unhandlich sein. Das ist der zentrale Grund, weshalb der Genesis Pro X trotz aufwendiger Ausstattung nicht weiter oben steht: Die beste Konstruktion ist nur dann ein Vorteil, wenn sie zur Statur und zum Fahrkönnen passt.

Geeignet ist das Modell für Skatepark, Halfpipe und anspruchsvollere Freestyle-Tricks. Vor dem Training sollten Klemme, Lenkkopf, Rollen und Bremse geprüft werden; bei Stunt-Fahrten gehören Helm sowie je nach Übungsniveau Knie- und Ellbogenschutz zur passenden Ausrüstung. Griptape sollte sauber gehalten werden, damit es beim Aufsetzen des Fußes Halt bietet. Die sportliche Abstimmung macht das Modell für Kinder interessant, die sich gezielt weiterentwickeln wollen, nicht aber für Familien, die einen kompakten Roller für möglichst viele Alltagssituationen suchen.

Gegenüber dem Hawk bietet der Genesis Pro X die aufwendigere Lenkkopf- und Klemmenkonstruktion sowie ein größeres Cockpit, kostet in der Kandidateneinordnung aber mehr und ist weniger zugänglich. Der Genius Pro und der Gravity passen besser zu jüngeren Einsteigern. Der Star Pro ist leichter, hat jedoch kleinere Rollen und eine weniger umfangreiche Klemme. Für fortgeschrittene Kinder und Jugendliche ist der Genesis Pro X die spezialisierte Wahl, für den Einstieg jedoch bewusst nicht die erste.

MarkeApollo
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürFortgeschrittene Kinder ab etwa 10 Jahren und Jugendliche für Skatepark, Halfpipe und anspruchsvollere Tricks.

Vorteile

  • Vierfach verschraubte Klemme und IHC-Headset
  • 110-mm-PU-Rollen für besseres Überrollverhalten als 100-mm-Rollen
  • 50 x 10,8 cm großes Deck für mehr Standfläche
  • 54 cm breiter Lenker für ein größeres Cockpit
  • Belastbarkeit bis 100 kg

Nachteile

  • 83 cm hoher und 54 cm breiter Lenker für jüngere oder kleinere Kinder weniger passend
  • Sportliche Stunt-Auslegung statt platzsparender Klappfunktion
  • Preislich oberhalb der Einsteiger- und Allroundmodelle im Kandidatenpool
RedaktionsfazitDie technisch sportlichste Wahl im Vergleich für fortgeschrittene Fahrer. Der Genesis Pro X lohnt sich, wenn Größe, Können und regelmäßiger Skatepark-Einsatz wirklich zu seiner spezialisierten Konstruktion passen.
ca. 119.99 €Besten Preis anzeigen
05Für leichte Fahrweise

Apollo Star Pro

Der Apollo Star Pro ist ein Semi-Pro-Stunt-Scooter für ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene Fahrer. Der Hersteller nennt ihn ab 6 Jahren, hebt in der Beschreibung jedoch insbesondere Kinder ab 10 Jahren hervor. Damit liegt seine natürliche Zielgruppe eher bei Kindern und Jugendlichen, die einen festen Stunt-Scooter bereits sicher beherrschen und ein leichtes Modell für Tricks suchen. Laut Hersteller beträgt das Gewicht 2,6 kg. Mit 2,6 kg ist der Star Pro das leichteste Modell mit konkret genannter Gewichtsangabe im Vergleich. Das kann bei schnellen Richtungswechseln und beim Anheben des Scooters ein praktischer Vorteil sein.

Zur Konstruktion gehören ein eloxierter Aluminiumrahmen, eine Stahlgabel, ein hochwertiges Headset und eine dreifach verschraubte Klemme. Die Eloxierung ist eine Oberflächenbehandlung des Aluminiumrahmens. Zusammen mit der Stahlgabel entsteht eine sportlich ausgerichtete, feste Bauweise. Die 100-mm-PU-Rollen mit Aluminiumkern und ABEC-9-Kugellagern sind auf direkte, wendige Fahrmanöver ausgelegt. Auf glattem Skatepark-Boden ist das passend; auf raueren Wegen bieten die 110-mm-Rollen von Hawk und Genesis Pro X jedoch Vorteile beim Überrollen kleiner Unebenheiten. Der Star Pro bleibt deshalb klar ein Scooter für den vorgesehenen Stunt-Untergrund und keine Komfortlösung für längere Wege.

Das Deck misst 50 x 10 cm und besitzt eine rutschfeste Oberfläche. Der 80 cm hohe Y-Lenker lässt sich um 360 Grad drehen, die TPR-Griffe sind geriffelt. Das 50 cm lange Deck bietet etwas mehr Fußlänge als die kürzeren 48-cm-Decks von Gravity und Genius Pro. In der Breite bleibt es mit 10 cm kompakt. Das unterstützt eine bewegliche Fahrweise, bietet aber weniger Standfläche als das 10,7 cm breite Gravity-Deck oder das 10,8 cm breite Deck des Genesis Pro X. Die feste Lenkerhöhe verlangt eine passende Körpergröße; eine Höhenverstellung ist nicht vorgesehen.

Der Star Pro passt zu Skatepark, Halfpipe, glatten Plätzen und kurzen Fahrten in der Umgebung. Für ein Kind, das erst grundlegende Fahrfertigkeiten aufbauen muss, sind der Gravity oder Genius Pro leichter einzuordnen. Bei regelmäßigem Tricktraining sollten Lenker, Klemme, Bremse und Rollen vor der Fahrt kontrolliert werden. Das Griptape sollte frei von Schmutz bleiben, damit die Füße beim Anfahren und Landen Halt finden. Helm und Schutzausrüstung sind beim Üben von Sprüngen und Drehungen besonders wichtig. Veröffentlichte Kundenstimmen auf der Herstellerseite beschreiben die Handhabung und die wahrgenommene Qualität positiv, ohne die individuelle Passform zu ersetzen.

Im Vergleich steht der Star Pro zwischen Einstieg und fortgeschrittener Ausstattung. Gegenüber dem Gravity bietet er den leichteren Rahmen, Stahlgabel und eine dreifach verschraubte Klemme. Der Genius Pro hat ebenfalls diese stabile Grundarchitektur, positioniert sich aber stärker als robuster Einstieg. Der Hawk liefert mit 110-mm-Rollen und breitem Deck die vielseitigere Gesamtmischung. Der Genesis Pro X ist für fortgeschrittene Fahrer konstruktiv umfangreicher ausgestattet. Der Star Pro ist vor allem für Fahrer sinnvoll, die ein leichtes, kompaktes Semi-Pro-Modell bevorzugen und überwiegend auf glattem Untergrund trainieren.

MarkeApollo
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürAmbitionierte Kinder und Jugendliche, die einen leichten Stunt-Scooter für Tricks auf glatten Flächen suchen.

Vorteile

  • Geringes Fahrzeuggewicht von 2,6 kg
  • Eloxierter Aluminiumrahmen
  • Stahlgabel und dreifach verschraubte Klemme
  • 50 cm langes Deck

Nachteile

  • 100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollen
  • 10 cm schmales Deck im Vergleich zu breiteren Kandidaten
  • Feste Lenkerhöhe von 80 cm
  • Preislich oberhalb von Gravity, Genius Pro und Hawk im Kandidatenpool
RedaktionsfazitEin leichtes, sportliches Modell für gezieltes Training auf glattem Untergrund. Gegen die vielseitigeren oder konstruktiv umfangreicheren Alternativen setzt sich der Star Pro im Gesamtvergleich aber nicht durch.
ca. 109.99 €Besten Preis anzeigen

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Apollo-Modelle in diesem Vergleich sind feste Stunt-Scooter. Sie unterscheiden sich damit grundsätzlich von klassischen City-Scootern: Die starre Bauweise, der drehbare Lenker und die kompakten PU-Rollen dienen einer direkten Kontrolle bei Tricks. Für den Weg zum Skatepark, eine Runde auf glattem Asphalt oder das Üben auf einem geeigneten Platz ist das sinnvoll. Wer dagegen täglich lange Strecken auf unebenem Untergrund zurücklegen möchte, sollte berücksichtigen, dass Stunt-Scooter Komfort zugunsten von Wendigkeit und Stabilität bei Tricks zurückstellen. Große Luftreifen, Federung oder eine Höhenverstellung gehören bei den hier verglichenen Modellen nicht zum Konzept.

Das Mindestalter ist ein hilfreicher Startpunkt, ersetzt aber nicht die Einschätzung von Körpergröße und Fahrkönnen. Besonders wichtig ist die Lenkerposition: Ein Kind muss den Lenker sicher greifen, geradeaus rollen, bremsen und Kurven kontrollieren können. Die Modelle Gravity und Star Pro haben eine genannte Lenkerhöhe von 80 cm, der Genesis Pro X liegt bei 83 cm und besitzt zusätzlich einen 54 cm breiten Lenker. Der Genesis Pro X passt deshalb eher zu fortgeschrittenen, größeren Kindern ab etwa 10 Jahren. Die passende feste Lenkerhöhe ist wichtiger als die maximale Belastbarkeit. Ein Modell mit hoher Traglast ist nicht automatisch ergonomisch passend.

Bei den Rollen ist der Durchmesser ein klarer Vergleichspunkt. Gravity, Genius Pro und Star Pro haben 100-mm-PU-Rollen. Diese Größe unterstützt eine kompakte, wendige Stunt-Fahrweise auf glattem Untergrund. Hawk und Genesis Pro X fahren mit 110-mm-PU-Rollen. Der Unterschied bedeutet nicht, dass sie City-Scooter werden, kann aber auf Pflasterübergängen oder feinem Splitt etwas mehr Überrollverhalten bringen. Für Familien, die neben dem Skatepark auch kurze Wege fahren wollen, ist der Hawk daher besonders interessant. Für reines Tricktraining auf glatten Flächen reichen 100-mm-Rollen dagegen gut aus.

Auf die Konstruktion sollten Eltern und Jugendliche achten, wenn der Scooter regelmäßig für Tricks, Sprünge oder Rampen genutzt wird. Eine Stahlgabel und eine verschraubte Klemme gehören bei Genius Pro, Hawk, Star Pro und Genesis Pro X zur ausdrücklich genannten Ausstattung. Der Genesis Pro X geht mit IHC-Headset und vierfach verschraubter Klemme am weitesten und richtet sich deshalb an fortgeschrittene Fahrer. Für erste Fahrten ist eine solche Spezialisierung nicht zwingend nötig: Der Gravity bietet ein rutschfestes Deck, geriffelte Griffe und eine Hinterrad-Reibungsbremse als zweckmäßliche Grundlage. Wichtig bleibt, den Scooter regelmäßig auf festen Sitz von Rollen, Bremse, Lenker und Klemme zu prüfen.

Auch die Standfläche verändert das Fahrgefühl. Breitere Decks erleichtern insbesondere beim Anfahren, Ausrollen und Absteigen eine stabile Fußposition. Der Hawk wird mit breitem Deck beschrieben, der Gravity hat 10,7 cm Deckbreite und der Genesis Pro X 10,8 cm. Die 10 cm breiten Decks von Genius Pro und Star Pro bleiben kompakter und trickorientiert. Ein sauber gehaltenes Griptape beziehungsweise Deck ist relevant, weil Sand, Schlamm und nasses Laub den Halt beeinträchtigen können. Gefahren werden sollte nur auf trockenem, übersichtlichem und zum Können passendem Untergrund. Bei Tricks und Skatepark-Fahrten gehören ein gut sitzender Helm sowie je nach Übungsniveau Handgelenk-, Knie- und Ellbogenschutz zur sinnvollen Ausstattung.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis zählt nicht allein der niedrigste aktuelle Preis, sondern ob die Ausstattung zum echten Nutzungsprofil passt. Der Gravity ist die naheliegende Wahl für einen handlichen Start ab 6 Jahren. Der Genius Pro empfiehlt sich, wenn eine verstärkte Stunt-Konstruktion für erste Tricks Priorität hat. Der Hawk bietet die vielseitigste Mischung aus breitem Deck, 110-mm-Rollen und robuster Konstruktion. Der Genesis Pro X lohnt sich bei regelmäßiger, fortgeschrittener Nutzung; für gelegentliche Fahrten wäre seine sportliche Auslegung meist mehr als nötig. Der Star Pro ist sinnvoll, wenn das besonders geringe Gewicht und ein leichtes Semi-Pro-Fahrgefühl im Vordergrund stehen.

Für stabile erste Tricks

Apollo Genius Pro

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren, die einen robusten Stunt-Scooter für erste gezielte Tricks suchen.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Apollo Stuntscooter Gravity

Kinder ab 6 Jahren, die erste Tricks auf glatten Flächen oder im Skatepark ausprobieren möchten.

Empfehlung ansehen
Für Fortgeschrittene

Apollo Genesis Pro X

Fortgeschrittene Kinder ab etwa 10 Jahren und Jugendliche für Skatepark, Halfpipe und anspruchsvollere Tricks.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Apollo Hawk Stunt ScooterUnsere EmpfehlungKinder ab 6 Jahren und Jugendliche, die Skatepark, erste Tricks und kurze Fahrten auf glatten Wegen verbinden möchten.ApolloNote 1,5 · 4,6 von 5110-mm-PU-Rollen für besseres Überrollverhalten als 100-mm-RollenFeste Lenkerposition statt Höhenverstellungca. 89.99 €Preis anzeigen
Apollo Genius ProFür stabile erste TricksKinder und Jugendliche ab 6 Jahren, die einen robusten Stunt-Scooter für erste gezielte Tricks suchen.ApolloNote 1,8 · 4,4 von 5Verstärkte Stahlgabel und dreifach verschraubte Klemme100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollenca. 99.99 €Preis anzeigen
Apollo Stuntscooter GravityPreistippKinder ab 6 Jahren, die erste Tricks auf glatten Flächen oder im Skatepark ausprobieren möchten.ApolloNote 2,0 · 4,2 von 5Geringes Fahrzeuggewicht von 3,3 kg100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollenca. 84.99 €Preis anzeigen
Apollo Genesis Pro XFür FortgeschritteneFortgeschrittene Kinder ab etwa 10 Jahren und Jugendliche für Skatepark, Halfpipe und anspruchsvollere Tricks.ApolloNote 2,3 · 4,0 von 5Vierfach verschraubte Klemme und IHC-Headset83 cm hoher und 54 cm breiter Lenker für jüngere oder kleinere Kinder weniger passendca. 119.99 €Preis anzeigen
Apollo Star ProFür leichte FahrweiseAmbitionierte Kinder und Jugendliche, die einen leichten Stunt-Scooter für Tricks auf glatten Flächen suchen.ApolloNote 2,7 · 3,6 von 5Geringes Fahrzeuggewicht von 2,6 kg100-mm-PU-Rollen mit geringerem Überrollverhalten als 110-mm-Rollenca. 109.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Apollo Hawk Stunt Scooter

Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche, die Skatepark, erste Tricks und kurze Fahrten auf glatten Wegen verbinden möchten.

Testnote
Note 1,5 · 4,6 von 5
Preis
ca. 89.99 €
Besten Preis anzeigen
02
Für stabile erste Tricks

Apollo Genius Pro

Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren, die einen robusten Stunt-Scooter für erste gezielte Tricks suchen.

Testnote
Note 1,8 · 4,4 von 5
Preis
ca. 99.99 €
Besten Preis anzeigen
04
Für Fortgeschrittene

Apollo Genesis Pro X

Fortgeschrittene Kinder ab etwa 10 Jahren und Jugendliche für Skatepark, Halfpipe und anspruchsvollere Tricks.

Testnote
Note 2,3 · 4,0 von 5
Preis
ca. 119.99 €
Besten Preis anzeigen
05
Für leichte Fahrweise

Apollo Star Pro

Ambitionierte Kinder und Jugendliche, die einen leichten Stunt-Scooter für Tricks auf glatten Flächen suchen.

Testnote
Note 2,7 · 3,6 von 5
Preis
ca. 109.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind die Apollo-Scooter höhenverstellbar?

Die hier verglichenen Modelle sind als feste Stunt-Scooter gebaut. Eine Höhenverstellung des Lenkers ist nicht vorgesehen. Deshalb sollten Körpergröße, Griffposition und Fahrhaltung vor dem Kauf besonders sorgfältig berücksichtigt werden.

Welche Rollengröße ist für Kinder besser: 100 oder 110 mm?

100-mm-Rollen passen gut zu einer kompakten, wendigen Stunt-Fahrweise auf glatten Flächen. 110-mm-Rollen bieten bei vergleichbarer Stunt-Ausrichtung etwas mehr Überrollverhalten auf kleineren Unebenheiten und sind für kurze Alltagswege meist angenehmer.

Welcher Scooter ist für Skatepark-Anfänger geeignet?

Für den Einstieg kommen Gravity und Genius Pro in Frage. Der Gravity ist handlich und preislich attraktiv, während der Genius Pro mit Stahlgabel und dreifach verschraubter Klemme stärker auf stabile erste Tricks ausgerichtet ist.

Brauchen Kinder beim Stunt-Scooter einen Helm?

Ja. Ein gut sitzender Helm ist beim Fahren und besonders beim Üben von Tricks sinnvoll. Bei Skatepark-Fahrten können zusätzlich Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschutz helfen, typische Sturzbelastungen abzufedern.

Kann ein Stunt-Scooter einen City-Scooter ersetzen?

Für kurze Strecken auf glattem Untergrund kann er genutzt werden. Seine feste Bauweise und kleinen, harten PU-Rollen sind jedoch auf Kontrolle und Tricks ausgelegt, nicht auf Komfort bei langen Fahrten oder auf schlechten Wegen.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Altersgerechte Eignung und Sicherheit, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.