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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

MTB-Schutzblech hinten fürs Fully: 5 gute Modelle

Ein hinteres MTB-Schutzblech für ein Fully muss bei Bewegung des Hinterbaus genug Platz zum Reifen lassen und trotzdem effektiv gegen Spritzwasser schützen. Unser Vergleich ordnet fünf geeignete Modelle nach Schutzwirkung, Befestigung und Alltagstauglichkeit ein; die stärkste Gesamtlösung ist das unleazhed MR02.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das unleazhed MR02 ist unsere Empfehlung für anspruchsvolle Fully- und E-MTB-Fahrten, weil seine steife, großflächige Konstruktion besonders viel Schutz bietet. Wer eine lange, rahmenschonende Lösung mit flexibler Anpassung sucht, findet im SKS Germany MUDROCKER REAR die ausgewogenere Alternative. Für ein kleines Budget überzeugt das SKS Germany X-BLADE 29 mit Schnellverschluss, sofern die Sattelstützenbefestigung zum Fully passt.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für Schutz und Stabilität auf nassen Trails, wenn das Schutzblech sorgfältig am Fully angepasst wird.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

unleazhed MR02

Fully- und E-MTB-Fahrerinnen und -Fahrer, die auf nassen Trails maximale Hinterradabdeckung und eine steife Konstruktion wünschen.

Die beste Wahl für Schutz und Stabilität auf nassen Trails, wenn das Schutzblech sorgfältig am Fully angepasst wird.

  • Sehr große Hinterradabdeckung
  • Steife Sandwichkonstruktion
  • Montage am Hinterbau erfordert sorgfältige Anpassung
Ausführlicher Test
02Für variable Fullys

SKS Germany MUDROCKER REAR

Fully-Fahrerinnen und Fully-Fahrer, die eine lange, rahmenschonende Hinterbau-Lösung mit Erweiterungsmöglichkeiten suchen.

Die vielseitigste Hinterbau-Lösung für Fullys, wenn Erweiterbarkeit und Rahmenschutz wichtiger sind als maximale Steifigkeit.

  • Lange Hinterradabdeckung
  • Befestigung am Hinterbau
  • Weniger steife Konstruktion als das MR02
Ausführlicher Test
03Preistipp

SKS Germany X-BLADE 29

29-Zoll-Mountainbikes und Fullys mit passender Sattelstütze, bei denen ein schnell abnehmbares Schutzblech gefragt ist.

Der Preistipp für passende 29-Zoll-Fullys, wenn schnelle Abnahme und einfache Verstellung im Vordergrund stehen.

  • Sattelstützenbefestigung mit Schnellverschluss
  • Zweistufige Gelenkverstellung
  • Sattelstützenbefestigung erfordert freie Klemmfläche
Ausführlicher Test
04Für Familien mit mehreren Rädern

BALOU Fahrrad Schutzblech Set 24-29 Zoll

Familien, die ein abnehmbares Vorder- und Hinterrad-Set für passende 24- bis 29-Zoll-MTBs oder Fullys suchen.

Die günstige Set-Option für passende Räder, wenn auch das Vorderrad geschützt werden soll und der Klemmsitz regelmäßig geprüft wird.

  • Vorder- und Hinterradschutz im Set
  • Passend ab 24 Zoll
  • Sattelstützenbefestigung erfordert freie Klemmfläche
Ausführlicher Test
05Für Fahrwerksschutz

RapidRacerProducts ProGuard Rear

Scheibengebremste Fullys, bei denen der Schutz von Dämpfer, Umlenkung und Lagern wichtiger ist als der Schutz von Rücken und Kleidung.

Eine sinnvolle Speziallösung für den Schutz des hinteren Fahrwerks, aber weniger vielseitig als die anderen Fully-Schutzbleche.

  • Gezielter Schutz des hinteren Fahrwerks
  • Befestigung am Hinterbau
  • Nur für scheibengebremste MTB geeignet
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Kann ich ein Hinterrad-Schutzblech an jedem Fully montieren?

Nein. Prüfe stets Laufradgröße, Reifenbreite, Form der Sitzstreben, Sattelstütze und Freiraum beim Einfedern. Besonders bei Schutzblechen am Hinterbau darf der Reifen auch unter Belastung nicht streifen.

Was ist besser: Befestigung am Hinterbau oder an der Sattelstütze?

Eine Hinterbau-Befestigung eignet sich häufig besser für Fullys und Vario-Sattelstützen. Eine Sattelstützenbefestigung bietet dafür meist den schnelleren Wechsel zwischen Schutzblech und schutzblechlosem Fahren.

Welches Modell schützt Kleidung am besten?

Das unleazhed MR02 bietet die großflächigste, auf Trail-Einsatz ausgelegte Hinterradabdeckung. Auch der SKS Germany MUDROCKER REAR ist mit seiner langen Bauform und seinen Erweiterungen stark auf Spritzschutz ausgelegt.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Schutzwirkung und Fully-Passform, Montage und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Rahmenschutz, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

unleazhed MR02

Das unleazhed MR02 richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer von Fullys und E-MTBs, die auf nassen Trails nicht nur ein kleines Spritzschutzteil, sondern eine möglichst umfassende Hinterradabdeckung möchten. Seine elliptische, lang gezogene Form soll Spritzwasser seitlich nach außen ableiten und den Bereich hinter dem Hinterrad großflächig abschirmen. In unabhängigen Vergleichstests wurde die Schutzwirkung am Hinterrad besonders positiv bewertet; ein Test bescheinigte dem Modell im Vergleichsfeld die stärkste Abdeckung. Damit hebt es sich vor allem vom RapidRacerProducts ProGuard Rear ab, der vorrangig Fahrwerkskomponenten schützt, sowie von den Sattelstützenmodellen ab, deren Position stärker von der vorhandenen Klemmfläche abhängt.

Kern der Konstruktion ist eine Sandwichbauweise mit geschäumtem Kern und innerer Wabenstruktur aus recyceltem Material. Der Hersteller beschreibt das Schutzblech als leicht und besonders steif; unabhängige Trail-Eindrücke bestätigen eine hohe Stabilität. Die hohe Steifigkeit ist der wichtigste Vorteil des MR02 gegenüber flexibleren Hinterbau-Modellen. Ein festeres Schutzblech bleibt bei Unebenheiten eher in der vorgesehenen Position und hält einen berechenbareren Abstand zum Reifen. Das ist bei einem Fully relevant, weil sich das Verhältnis von Reifen, Hinterbau und Schutzblech beim Einfedern verändert.

Montiert wird das MR02 mit vier gummierten Klettbindern direkt am Hinterbau. Gummierte Kontaktpunkte und mitgelieferte Lackschutzfolien sind darauf ausgelegt, Druckstellen und Reibung am Rahmen zu reduzieren. Unterschiedlich hohe Elastomer-Füße erlauben eine zweistufige Anpassung des Winkels. Das ist kein beiläufiges Detail: Je nach Sitzstrebenform kann das Schutzblech so näher an der gewünschten Linie über dem Reifen sitzen. Gleichzeitig verlangt diese Befestigungsart, die Auflagen und Bänder sorgfältig an den eigenen Rahmen anzupassen. Ein unabhängiger Test nannte die schmaleren Klettbänder und die Positionierung der Gummiauflagen als etwas aufwendiger als bei unkomplizierteren Lösungen.

Die Passform ist für 27,5- und 29-Zoll-Mountainbikes mit Reifen bis 3,0 Zoll vorgesehen. Vor dem ersten Einsatz sollte das Fully vollständig eingefedert werden, um Abstand zwischen Reifen und Schutzblech zu kontrollieren. Bei größeren Sprüngen wurde in einem unabhängigen Erfahrungsbericht gelegentlicher Reifenkontakt beobachtet. Das ist kein Grund, auf die Kontrolle zu verzichten, sondern unterstreicht die Bedeutung einer passenden Montage. Bei sehr aktivem Gelände und großen Sprüngen muss der Reifenabstand besonders gewissenhaft geprüft werden. Für Touren, Waldwege und normale Trailpassagen bietet die Form dagegen einen sehr umfassenden Schutz für Rücken, Rahmen und Hinterradbereich.

Im direkten Vergleich ist das MR02 die leistungsorientierte Lösung. Gegenüber dem SKS Germany MUDROCKER REAR fehlt ihm dessen einschiebbare Verlängerung, es punktet jedoch mit der steiferen Bauweise. Gegenüber dem SKS Germany X-BLADE 29 ist die Hinterbau-Befestigung besser auf moderne Fully-Geometrien zugeschnitten, während das X-BLADE schneller an der Sattelstütze abgenommen werden kann. Das BALOU-Set bietet zusätzlich ein vorderes Schutzblech, erreicht aber nicht dieselbe auf Trail-Einsatz ausgerichtete Konstruktion. Wer häufig bei Nässe fährt und Schutzwirkung vor maximaler Montagegeschwindigkeit stellt, erhält mit dem MR02 die überzeugendste Gesamtlösung.

Zur Pflege genügt es, nach schlammigen Fahrten Schmutz von Schutzblech, Klettbindern und Kontaktflächen zu entfernen. Gerade Sand und angetrockneter Schlamm sollten nicht dauerhaft zwischen Rahmen und Auflage liegen. Die Bänder sollten vor längeren Fahrten auf festen Sitz geprüft werden. Das MR02 ist kein Universalteil für beliebige Räder, sondern ein durchdachtes Hinterbau-Schutzblech für passende Fullys. Für sein klar umrissenes Einsatzgebiet bietet es ein sehr starkes Verhältnis aus Schutz, Stabilität und rahmenschonender Befestigung.

Markeunleazhed
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürFully- und E-MTB-Fahrerinnen und -Fahrer, die auf nassen Trails maximale Hinterradabdeckung und eine steife Konstruktion wünschen.

Vorteile

  • Sehr große Hinterradabdeckung
  • Steife Sandwichkonstruktion
  • Befestigung am Hinterbau
  • Zweistufige Winkeleinstellung
  • Reifen bis 3,0 Zoll

Nachteile

  • Montage am Hinterbau erfordert sorgfältige Anpassung
  • Reifenkontakt bei großen Sprüngen möglich
RedaktionsfazitDie beste Wahl für Schutz und Stabilität auf nassen Trails, wenn das Schutzblech sorgfältig am Fully angepasst wird.
02Für variable Fullys

SKS Germany MUDROCKER REAR

Der SKS Germany MUDROCKER REAR ist ein speziell für Mountainbikes entwickeltes Hinterrad-Schutzblech, das der Hersteller ausdrücklich auch für Fullys und Räder mit Vario-Sattelstütze vorsieht. Mit 840 Millimetern Länge gehört es zu den ausladenden Lösungen in diesem Vergleich. Die Bauform zielt nicht nur auf den Rücken, sondern auch auf den Bereich von Tretlager und Umwerfer. Damit ist es besonders interessant, wenn Nässe und Schmutz nicht nur von Kleidung, sondern auch von Teilen des Antriebs ferngehalten werden sollen.

Das Schutzblech besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Dieses Material verbindet eine formstabilere Grundstruktur mit der Möglichkeit, das Bauteil sinnvoll an den Hinterbau anzulegen. Die Befestigungsarme besitzen weiche, gummierte Auflagen; zusätzlich gehört Rahmenschutzfolie zum Konzept. Die rahmenschonende Befestigung am Hinterbau ist die zentrale Stärke des MUDROCKER REAR. Sie vermeidet die Abhängigkeit von einer Sattelstützenklemme und passt daher gut zu Fullys, bei denen eine absenkbare Stütze oder wenig freie Sattelstütze vorhanden ist.

Die Montage erfolgt über gummierte Klettstraps. Die Auflage ist drehbar und ermöglicht eine zweistufige Höhenverstellung, mit der sich der Abstand zum Reifen einstellen lässt. Ergänzend können ein Extender Richtung Sitzstrebe sowie eine zusätzliche Verlängerung genutzt werden. Diese Erweiterungen machen den MUDROCKER REAR besonders anpassungsfähig: Wer auf matschigen Wegen mehr Spritzschutz braucht, kann die Abdeckung erweitern; bei weniger anspruchsvollen Bedingungen bleibt die Grundform nutzbar. Für 27,5- bis 29-Zoll-Räder und Reifenbreiten von 2,2 bis 3,0 Zoll ist das Modell vorgesehen.

Im unabhängigen Vergleich mit dem MR02 wurde der MUDROCKER REAR als flexibler beschrieben. Bei stärkerer Bewegung trat dort früher Reifenkontakt auf als beim steiferen Modell von unleazhed. Das ist die wesentliche Grenze des ansonsten sehr vielseitigen Konzepts. Für harte Sprünge und besonders ruppige Trails bietet das steifere MR02 mehr Reserven gegen Aufschwingen. Vor jeder ersten Fahrt sollte das Fully daher vollständig eingefedert werden, um den Reifenabstand mit der gewählten Höheneinstellung und Verlängerung zu prüfen.

Im Vergleich zum X-BLADE 29 bietet der MUDROCKER REAR die vollständigere, direkt am Hinterbau geführte Lösung. Das X-BLADE ist bei trockenem Wetter schneller abzunehmen, muss aber zur Sattelstütze passen. Das BALOU-Modell deckt eine größere Spannweite ab 24 Zoll ab und kommt als Set, während der MUDROCKER REAR stärker auf die Anforderungen größerer Fullys ausgelegt ist. Gegenüber dem ProGuard Rear schützt er Fahrerbereich und Antrieb umfassender, statt vor allem Dämpfer und Umlenkung abzuschirmen.

Nach Fahrten im Schlamm sollten Klettstraps, Auflagen und Erweiterungen gereinigt werden, damit sich kein Schmutz zwischen Schutzblech und Rahmen festsetzt. Die Einstellung des Reifenabstands gehört regelmäßig kontrolliert, insbesondere nach dem Wechsel der Reifenbreite. Für Trail- und Tourenfahrerinnen und -fahrer mit Fully ist der MUDROCKER REAR eine sehr ausgewogene Empfehlung: lang, gut anpassbar und mit durchdachten Schutzmaßnahmen für den Rahmen. Wer maximale Steifigkeit priorisiert, greift zum MR02; wer Anpassung und Erweiterbarkeit schätzt, liegt hier richtig.

MarkeSKS GERMANY
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürFully-Fahrerinnen und Fully-Fahrer, die eine lange, rahmenschonende Hinterbau-Lösung mit Erweiterungsmöglichkeiten suchen.

Vorteile

  • Lange Hinterradabdeckung
  • Befestigung am Hinterbau
  • Zweistufige Höhenverstellung
  • Erweiterbare Abdeckung
  • Rahmenschonende Kontaktflächen

Nachteile

  • Weniger steife Konstruktion als das MR02
  • Reifenkontakt bei starker Bewegung eher möglich
RedaktionsfazitDie vielseitigste Hinterbau-Lösung für Fullys, wenn Erweiterbarkeit und Rahmenschutz wichtiger sind als maximale Steifigkeit.
03Preistipp

SKS Germany X-BLADE 29

Das SKS Germany X-BLADE 29 ist die pragmatische Wahl für 29-Zoll-Mountainbikes und passende Fullys mit Reifen bis 3,0 Zoll. Anders als MR02 und MUDROCKER REAR wird es nicht am Hinterbau, sondern über einen Quick-Release an der Sattelstütze befestigt. Das erleichtert die Nutzung im Alltag erheblich: Für trockene Fahrten kann das Schutzblech zügig abgenommen werden, ohne Klettstraps am Hinterbau neu auszurichten. Gerade für Fahrräder, die sowohl im Alltag als auch im Gelände gefahren werden, ist das ein klarer Vorteil.

Die 2-Gelenk-Technik dient dazu, die Position des Schutzblechs an die Fahrradgeometrie anzupassen. Die Doppelgelenkbrücke soll das Dirtboard-Profil stabilisieren, während ein verstellbarer Frontspoiler und ein extra langer Heckspoiler die Spritzschutzfläche ergänzen. Der Schnellverschluss macht das X-BLADE 29 zur bequemsten Lösung für häufiges An- und Abnehmen. Wer sein Fully nach jeder nassen Tour wieder ohne Schutzblech fahren möchte, spart damit spürbar Zeit gegenüber dauerhaft am Hinterbau fixierten Modellen.

Beim Material setzt das Modell auf 2-Komponenten-Kunststoff. Stabilere und weichere Bereiche erfüllen unterschiedliche Aufgaben: Der Grundkörper trägt die Form, weichere Zonen dienen laut Hersteller als Kantenschutz beim Auf- und Absteigen. Das ist sinnvoll, wenn das Fahrrad im Alltag oft bewegt, abgestellt oder über Hindernisse gehoben wird. Im Vergleich zum glasfaserverstärkten MUDROCKER REAR und zum Sandwichaufbau des MR02 ist das X-BLADE weniger als spezielles Trail-Bauteil konzipiert, bietet aber eine funktionale und belastbare Konstruktion für seinen Einsatzzweck.

Die Grenze liegt in der Sattelstützenbefestigung. Durchmesser und verfügbare Klemmfläche müssen zum Quick-Release passen; auch die Hinterbauform und Reifenfreiheit eines Fullys bleiben relevant. Vor dem Kauf ist zu prüfen, ob die Sattelstütze genug freie Fläche für die Klemme bietet. Bei Rädern mit wenig herausstehender Sattelstütze oder einer Vario-Stütze in tief abgesenkter Position können Hinterbau-Modelle die passendere Lösung sein. Das X-BLADE ist daher kompatibel mit vielen Fullys, aber nicht so gezielt auf deren Rahmenbewegung abgestimmt wie die beiden Spitzenmodelle.

Im Vergleich zum BALOU-Set ist das X-BLADE 29 die bessere Wahl für Nutzerinnen und Nutzer, die ein einzelnes, verstellbares Hinterradschutzblech für ein 29-Zoll-Rad suchen. Das BALOU bringt zusätzlich einen vorderen Spritzschutz mit und beginnt bei 24 Zoll, hat aber eine weniger überzeugende Rückmeldung zur Klemmsicherheit. Der ProGuard Rear wiederum schützt gezielter Dämpfer und Lager, während das X-BLADE stärker auf Schutz von Rücken und Kleidung ausgerichtet ist.

Für seinen vorgesehenen Einsatz bietet das X-BLADE 29 ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist kein Ersatz für ein sehr steifes, umfassendes Hinterbau-Schutzblech auf extrem matschigen Trails. Wer jedoch ein leicht bedienbares Schutzblech für Pendelwege, Waldwege und wechselhaftes Wetter sucht, erhält eine sinnvolle Kombination aus langem Spoiler, Verstellung und schneller Abnahme. Nach nassen Fahrten sollten die Klemmung und die Gelenkbereiche von Schmutz gereinigt und die Ausrichtung kontrolliert werden.

MarkeSKS GERMANY
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet für29-Zoll-Mountainbikes und Fullys mit passender Sattelstütze, bei denen ein schnell abnehmbares Schutzblech gefragt ist.

Vorteile

  • Sattelstützenbefestigung mit Schnellverschluss
  • Zweistufige Gelenkverstellung
  • Langer Heckspoiler
  • Reifen bis 3,0 Zoll
  • Niedriges Preisniveau

Nachteile

  • Sattelstützenbefestigung erfordert freie Klemmfläche
  • Weniger gezielt auf Fully-Hinterbauten abgestimmt
RedaktionsfazitDer Preistipp für passende 29-Zoll-Fullys, wenn schnelle Abnahme und einfache Verstellung im Vordergrund stehen.
04Für Familien mit mehreren Rädern

BALOU Fahrrad Schutzblech Set 24-29 Zoll

Das BALOU Fahrrad Schutzblech Set unterscheidet sich von den anderen Kandidaten, weil es nicht nur ein hinteres Schutzblech enthält. Familien oder Haushalte, die ein passendes MTB oder Fully zugleich vorn und hinten gegen Spritzwasser ausrüsten möchten, bekommen hier ein Komplettpaket. Der angegebene Größenbereich von 24 bis 29 Zoll macht das Set zudem für größere Kinder- und Jugendräder ebenso interessant wie für Erwachsenenräder, sofern die übrigen Maße passen. Das ist sein wichtigster praktischer Vorteil gegenüber den vier Einzelmodellen.

Das hintere Schutzblech misst 63 mal 8,6 Zentimeter und wird per Schnellspanner an der Sattelstütze montiert. Es ist für Sattelstützen bis maximal 35 Millimeter Durchmesser vorgesehen. Montagematerial und Innensechskantschlüssel gehören dazu; laut Anbieter soll die Montage innerhalb weniger Minuten möglich sein. Das Set liefert Vorder- und Hinterradschutz in einem Paket und deckt dabei bereits 24-Zoll-Räder ab. Das kann sinnvoll sein, wenn ein Fahrrad für Wege zur Schule, Freizeitfahrten oder nasse Waldwege möglichst unkompliziert nachgerüstet werden soll.

Die Konstruktion aus Polypropylen und Metall ist breit ausgeführt und auf einen großflächigen Spritzschutz ausgerichtet. Im Vergleich zum X-BLADE 29 bietet das BALOU eine breitere Größenkompatibilität und den zusätzlichen vorderen Schutz. Das X-BLADE ist dagegen mit seiner 2-Gelenk-Technik gezielter an ein einzelnes 29-Zoll-MTB anpassbar. Gegenüber MUDROCKER REAR und MR02 fehlt dem BALOU die direkte Befestigung am Hinterbau. Bei einem Fully muss daher nicht nur der Durchmesser, sondern auch die nutzbare Länge der Sattelstütze zur Schnellspannermontage passen.

Ein kaufrelevanter Punkt betrifft die Klemmsicherheit. In einer Händlerbewertung wurde geschildert, dass der Schnellspanner am hinteren Schutzblech nicht fest genug hielt und sich das Bauteil verschob. Daraus folgt für die Nutzung keine pauschale Aussage, wohl aber eine klare Vorsichtsmaßnahme: Der Schnellspanner sollte vor jeder Fahrt auf festen Sitz und ausreichenden Abstand zum Reifen geprüft werden. Dies gilt besonders auf holprigen Wegen, denn ein verrutschtes Schutzblech kann den Spritzschutz deutlich mindern oder dem Reifen zu nahe kommen.

Für anspruchsvolle Trailfahrten ist das Set weniger spezialisiert als die beiden Hinterbau-Lösungen an der Spitze. Der Vorteil liegt nicht in maximaler Steifigkeit oder einer auf den Dämpferbereich ausgerichteten Konstruktion, sondern in der unkomplizierten Grundausstattung. Wer ein Fully häufig im Schlamm bewegt, fährt mit MR02 oder MUDROCKER REAR passender. Wer hauptsächlich eine erschwingliche, abnehmbare Lösung für wechselnde Alltagswege sucht und auch vorne Schutz benötigt, kann das BALOU-Set sinnvoll einsetzen.

Nach Fahrten bei Nässe sollten Schnellspanner, Verbindungsteile und die Kontaktstelle an der Sattelstütze gesäubert werden. Vor allem bei einem Wechsel zwischen mehreren Fahrrädern sind Sattelstützendurchmesser und Freiraum zum Hinterreifen erneut zu prüfen. Das BALOU-Set ist damit kein Spezialschutzblech für extremen Trail-Einsatz, aber eine preislich interessante Komplettlösung für passende 24- bis 29-Zoll-Räder.

MarkeBALOU
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürFamilien, die ein abnehmbares Vorder- und Hinterrad-Set für passende 24- bis 29-Zoll-MTBs oder Fullys suchen.

Vorteile

  • Vorder- und Hinterradschutz im Set
  • Passend ab 24 Zoll
  • Sattelstützenbefestigung mit Schnellverschluss
  • Breite Schutzblechform
  • Niedriges Preisniveau

Nachteile

  • Sattelstützenbefestigung erfordert freie Klemmfläche
  • Klemmsitz des hinteren Schnellspanners kontrollieren
RedaktionsfazitDie günstige Set-Option für passende Räder, wenn auch das Vorderrad geschützt werden soll und der Klemmsitz regelmäßig geprüft wird.
05Für Fahrwerksschutz

RapidRacerProducts ProGuard Rear

Der RapidRacerProducts ProGuard Rear verfolgt einen anderen Ansatz als die übrigen Schutzbleche im Vergleich. Seine Hauptaufgabe ist nicht die größtmögliche Abschirmung von Rücken und Kleidung, sondern der gezielte Schutz von Dämpfer, Umlenkung und Lagern vor Schmutz, den das Hinterrad nach vorn schleudert. Für ein scheibengebremstes Fully kann das sinnvoll sein, wenn das hintere Fahrwerk bei nassen Bedingungen möglichst sauber bleiben soll. Wer vor allem trockenere Kleidung auf dem Weg zur Arbeit oder bei längeren Touren erwartet, findet bei MR02, MUDROCKER REAR oder X-BLADE passendere Konzepte.

Gefertigt ist das Schutzblech aus einer etwas dickeren Polypropylen-Mischung. Der Hersteller kombiniert damit Flexibilität, Festigkeit und Haltbarkeit. Das Befestigungskonzept arbeitet mit Kabelbindern und zahlreichen Lochpositionen, sodass das Schutzblech an unterschiedlich geformten Sitzstreben angebracht werden kann. Gerade bei komplexen Fully-Hinterbauten mit hochgezogenen oder abgesenkten Streben ist diese Anpassbarkeit hilfreich. Die vielen Befestigungspositionen machen den ProGuard Rear besonders flexibel für unterschiedliche Sitzstrebenformen.

Anders als ein Schnellverschluss an der Sattelstütze ist die Befestigung nicht auf spontane Abnahme ausgelegt. Kabelbinder erlauben eine feste, individuell ausgerichtete Montage, müssen beim vollständigen Abnehmen aber ersetzt werden. Das ist im Alltag umständlicher als beim X-BLADE 29 oder beim BALOU-Set. Gegenüber MR02 und MUDROCKER REAR bietet der ProGuard Rear außerdem keine gummierten Klettstraps mit gezielter Winkelverstellung. Er eignet sich deshalb besonders für Nutzerinnen und Nutzer, die nach erfolgreicher Anpassung eine eher dauerhafte Lösung am Fahrwerk wünschen.

Besondere Aufmerksamkeit verlangt die Reifen- und Rahmenfreiheit. Der Hersteller fordert mindestens 15 Millimeter Abstand zum Reifen und 10 Millimeter Abstand zum Rahmen beim Einfedern. Diese Vorgabe ist für Fullys wesentlich, weil sich der Hinterbau beim Fahren bewegt. Die geforderten Freiräume müssen am vollständig eingefederten Fahrrad kontrolliert werden. Für Fahrräder ohne Scheibenbremsen ist der ProGuard Rear nicht vorgesehen. Bei klebrigem, stark anhaftendem Schlamm warnt der Hersteller zudem vor möglichen Blockaden; unter solchen Bedingungen sollte das Schutzblech nicht eingesetzt werden.

Eine unabhängige Erfahrungsbeschreibung nennt die Montage als einfach und den Schutz des hinteren Fahrwerks als gut. Gleichzeitig wurde die vergleichsweise geringe Reifenfreiheit als praktischer Punkt hervorgehoben. Das bestätigt die Einordnung: Das Modell ist kein universeller Wetterschutz, sondern ein spezialisiertes Bauteil für ein passend vorbereitetes, scheibengebremstes MTB. Seine Materialwahl und die variable Lochanordnung sprechen für eine robuste Lösung, wenn die konkreten Freiraumvorgaben eingehalten werden.

Im Preis-Leistungs-Verhältnis ist der ProGuard Rear dann überzeugend, wenn der Schutz von Dämpfer und Lagerbereich wichtiger ist als eine lange Abdeckung hinter dem Sattel. Für ausgedehnte Regenfahrten mit Fokus auf Kleidung sind die höher platzierten Modelle sinnvoller. Nach schlammigen Fahrten sollte der Bereich um Schutzblech, Reifen und Umlenkung gründlich gereinigt werden, damit sich kein Material ansammelt. Die redaktionelle Einordnung lautet daher: gute Spezialwahl für Fahrwerksschutz, aber nur für passende scheibengebremste Fullys mit ausreichend geprüftem Freiraum.

MarkeRapidRacerProducts
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürScheibengebremste Fullys, bei denen der Schutz von Dämpfer, Umlenkung und Lagern wichtiger ist als der Schutz von Rücken und Kleidung.

Vorteile

  • Gezielter Schutz des hinteren Fahrwerks
  • Befestigung am Hinterbau
  • Viele Befestigungspositionen
  • Robuste Polypropylen-Mischung

Nachteile

  • Nur für scheibengebremste MTB geeignet
  • Geringere Abdeckung von Rücken und Kleidung
  • Kabelbinder erschweren schnelles Abnehmen
  • Nicht für klebrigen, stark anhaftenden Schlamm geeignet
RedaktionsfazitEine sinnvolle Speziallösung für den Schutz des hinteren Fahrwerks, aber weniger vielseitig als die anderen Fully-Schutzbleche.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Bei einem Fully entscheidet nicht allein die Laufradgröße über die Passform. Der Hinterbau bewegt sich beim Einfedern, weshalb ein Schutzblech ausreichend Abstand zum Reifen und zum Rahmen behalten muss. Prüfe diese Freiräume am besten mit vollständig eingefedertem Fahrrad, bevor du in unwegsamem Gelände fährst. Beim ProGuard Rear nennt der Hersteller hierfür konkrete Mindestwerte von 15 Millimetern zum Reifen und 10 Millimetern zum Rahmen. Die Kontrolle bei vollständig eingefedertem Hinterbau ist wichtiger als eine bloße Größenangabe auf der Verpackung.

Für moderne Fullys mit Vario-Sattelstütze sind Schutzbleche mit Befestigung am Hinterbau oft die passendere Wahl. Das MR02 und der MUDROCKER REAR werden mit Klettbindern an den Sitzstreben befestigt und benötigen keine freie Sattelstützenfläche. Sie folgen der Geometrie des Hinterbaus und lassen sich über Auflagen beziehungsweise Winkel anpassen. Das ist besonders vorteilhaft, wenn die Sattelstütze weit eingefahren wird oder nur wenig Platz für eine Klemme bietet. Achte dennoch darauf, dass Kontaktflächen sauber sind und Rahmenlack durch gummierte Auflagen oder Schutzfolie geschont wird.

Sattelstützenbefestigungen wie beim X-BLADE 29 und beim BALOU-Set sind sinnvoll, wenn schnelles Abnehmen im Vordergrund steht. Für Fahrten bei trockenem Wetter lässt sich das Schutzblech dadurch unkompliziert entfernen. Voraussetzung ist eine ausreichend lange, freie und passende Sattelstütze. Beim BALOU-Set ist ein Durchmesser von maximal 35 Millimetern vorgesehen. Ein Schnellverschluss ist nur dann praktisch, wenn er fest sitzt und ausreichend Abstand zum Reifen hält. Kontrolliere die Klemme regelmäßig, besonders nach Kopfsteinpflaster, Wurzelwegen oder anderen starken Erschütterungen.

Die gewünschte Schutzwirkung bestimmt die passende Bauform. Für nasse Trails und lange Fahrten bieten breite, lange Hinterbau-Modelle wie MR02 und MUDROCKER REAR den umfassendsten Schutz für Rücken, Rahmen und Hinterradbereich. Das X-BLADE 29 bietet mit langem Heckspoiler einen guten Alltagskompromiss. Der ProGuard Rear schützt dagegen vor allem Dämpfer, Umlenkung und Lager. Er ist damit passend, wenn der Zustand des hinteren Fahrwerks Vorrang vor sauberer Kleidung hat. Für ein Rad, das regelmäßig auf nassen Wegen gefahren wird, lohnt sich eine größere Abdeckung meist mehr als ein besonders kompaktes Schutzblech.

Reifenbreite und Laufradgröße müssen ebenfalls stimmen. MR02, MUDROCKER REAR und X-BLADE 29 sind für Reifen bis 3,0 Zoll vorgesehen, wobei der MUDROCKER REAR ab 2,2 Zoll startet. Das BALOU-Set deckt 24 bis 29 Zoll ab und eignet sich dadurch auch für einige größere Kinder- und Jugend-MTBs. Bei diesen Rädern sollte zusätzlich geprüft werden, ob die Bedienung der Klemme sicher gelingt und die Sitzposition nicht beeinträchtigt wird. Ein Schutzblech passt nur dann wirklich, wenn Laufrad, Reifen, Rahmenform und Befestigungsort zusammenpassen.

Reinige Schutzblech, Befestigung und Rahmenkontaktstellen nach schlammigen Fahrten mit Wasser und einem weichen Tuch. Angetrockneter Schlamm kann die Einstellung verändern oder zwischen Auflage und Lack scheuern. Bei Kabelbindern, Klettbindern und Schnellverschlüssen lohnt sich ein kurzer Sicherheitscheck vor der nächsten Tour. In sehr klebrigem Schlamm ist beim ProGuard Rear besondere Vorsicht geboten, da sich Material ansammeln und blockieren kann. Für die meisten Fullys ist das MR02 die beste Wahl bei maximalem Trail-Schutz, während der MUDROCKER REAR mit Erweiterungen und rahmenschonenden Kontaktflächen besonders flexibel bleibt.

Für variable Fullys

SKS Germany MUDROCKER REAR

Fully-Fahrerinnen und Fully-Fahrer, die eine lange, rahmenschonende Hinterbau-Lösung mit Erweiterungsmöglichkeiten suchen.

Empfehlung ansehen
Preistipp

SKS Germany X-BLADE 29

29-Zoll-Mountainbikes und Fullys mit passender Sattelstütze, bei denen ein schnell abnehmbares Schutzblech gefragt ist.

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Für Familien mit mehreren Rädern

BALOU Fahrrad Schutzblech Set 24-29 Zoll

Familien, die ein abnehmbares Vorder- und Hinterrad-Set für passende 24- bis 29-Zoll-MTBs oder Fullys suchen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
unleazhed MR02Unsere EmpfehlungFully- und E-MTB-Fahrerinnen und -Fahrer, die auf nassen Trails maximale Hinterradabdeckung und eine steife Konstruktion wünschen.unleazhedNote 1,4 · 4,7 von 5Sehr große HinterradabdeckungMontage am Hinterbau erfordert sorgfältige Anpassungca. 31.99 €Preis anzeigen
SKS Germany MUDROCKER REARFür variable FullysFully-Fahrerinnen und Fully-Fahrer, die eine lange, rahmenschonende Hinterbau-Lösung mit Erweiterungsmöglichkeiten suchen.SKS GERMANYNote 1,7 · 4,4 von 5Lange HinterradabdeckungWeniger steife Konstruktion als das MR02ca. 26.99 €Preis anzeigen
SKS Germany X-BLADE 29Preistipp29-Zoll-Mountainbikes und Fullys mit passender Sattelstütze, bei denen ein schnell abnehmbares Schutzblech gefragt ist.SKS GERMANYNote 2,2 · 4,0 von 5Sattelstützenbefestigung mit SchnellverschlussSattelstützenbefestigung erfordert freie Klemmflächeca. 16.99 €Preis anzeigen
BALOU Fahrrad Schutzblech Set 24-29 ZollFür Familien mit mehreren RädernFamilien, die ein abnehmbares Vorder- und Hinterrad-Set für passende 24- bis 29-Zoll-MTBs oder Fullys suchen.BALOUNote 2,8 · 3,6 von 5Vorder- und Hinterradschutz im SetSattelstützenbefestigung erfordert freie Klemmflächeca. 19.37 €Preis anzeigen
RapidRacerProducts ProGuard RearFür FahrwerksschutzScheibengebremste Fullys, bei denen der Schutz von Dämpfer, Umlenkung und Lagern wichtiger ist als der Schutz von Rücken und Kleidung.RapidRacerProductsNote 3,1 · 3,3 von 5Gezielter Schutz des hinteren FahrwerksNur für scheibengebremste MTB geeignetca. 31.24 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

unleazhed MR02

Fully- und E-MTB-Fahrerinnen und -Fahrer, die auf nassen Trails maximale Hinterradabdeckung und eine steife Konstruktion wünschen.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 31.99 €
Besten Preis anzeigen
02
Für variable Fullys

SKS Germany MUDROCKER REAR

Fully-Fahrerinnen und Fully-Fahrer, die eine lange, rahmenschonende Hinterbau-Lösung mit Erweiterungsmöglichkeiten suchen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 26.99 €
Besten Preis anzeigen
03
Preistipp

SKS Germany X-BLADE 29

29-Zoll-Mountainbikes und Fullys mit passender Sattelstütze, bei denen ein schnell abnehmbares Schutzblech gefragt ist.

Testnote
Note 2,2 · 4,0 von 5
Preis
ca. 16.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Kann ich ein Hinterrad-Schutzblech an jedem Fully montieren?

Nein. Prüfe stets Laufradgröße, Reifenbreite, Form der Sitzstreben, Sattelstütze und Freiraum beim Einfedern. Besonders bei Schutzblechen am Hinterbau darf der Reifen auch unter Belastung nicht streifen.

Was ist besser: Befestigung am Hinterbau oder an der Sattelstütze?

Eine Hinterbau-Befestigung eignet sich häufig besser für Fullys und Vario-Sattelstützen. Eine Sattelstützenbefestigung bietet dafür meist den schnelleren Wechsel zwischen Schutzblech und schutzblechlosem Fahren.

Welches Modell schützt Kleidung am besten?

Das unleazhed MR02 bietet die großflächigste, auf Trail-Einsatz ausgelegte Hinterradabdeckung. Auch der SKS Germany MUDROCKER REAR ist mit seiner langen Bauform und seinen Erweiterungen stark auf Spritzschutz ausgelegt.

Warum ist beim Fully der Reifenabstand so wichtig?

Durch das Einfedern verändert sich die Position des Hinterrads zum Rahmen und Schutzblech. Zu wenig Abstand kann zu Reifenkontakt, Materialabrieb oder einer Blockade durch Schlamm führen.

Ist ein Schutzblech-Set für Kinder- und Jugend-MTBs sinnvoll?

Das kann sinnvoll sein, wenn Laufradgröße, Sattelstütze und Reifenfreiheit passen. Das BALOU-Set beginnt bei 24 Zoll und enthält Schutzbleche für Vorder- und Hinterrad, sollte aber vor der Fahrt auf festen Sitz geprüft werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Katharina Weiß

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Schutzwirkung und Fully-Passform, Montage und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Rahmenschutz, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

8. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.