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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Leichte Softshelljacken für Herren zum Radfahren

Eine leichte Softshelljacke schützt beim Radfahren vor Fahrtwind und kurzen Schauern, ohne auf Alltagswegen sofort zu warm zu werden. Unsere Empfehlung ist die NITRAS MOTION TEX LIGHT / Falcon, weil sie Wetterschutz, verlängerten Rücken und reflektierende Details besonders sinnvoll für Fahrten kombiniert.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Die NITRAS MOTION TEX LIGHT / Falcon ist die ausgewogenste Wahl für Fahrten bei wechselhaftem Wetter. Wer vor allem eine besonders leichte und preisbewusste Jacke für Pendelstrecken sucht, findet in der Regatta Classic Softshell Jacket eine überzeugende Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die stärkste Wahl für regelmäßige Fahrten bei Wind und wechselhaftem Wetter. Fahrradnahe Passformdetails und Sichtbarkeit rechtfertigen den Spitzenplatz vor den stärker alltagsorientierten Modellen.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

NITRAS MOTION TEX LIGHT / Falcon

Pendelnde und Tourenfahrer, die bei wechselhaftem Wetter einen verlängerten Rücken, reflektierende Elemente und funktionale Verstellmöglichkeiten wünschen.

Die stärkste Wahl für regelmäßige Fahrten bei Wind und wechselhaftem Wetter. Fahrradnahe Passformdetails und Sichtbarkeit rechtfertigen den Spitzenplatz vor den stärker alltagsorientierten Modellen.

  • Wassersäule von 10.000 mmH2O
  • Verlängertes Rückenteil
  • Materialgewicht von 310 g/m² ist weniger auf maximale Leichtigkeit ausgerichtet
Ausführlicher Test
02Preistipp

Regatta Classic Softshell Jacket Herren

Preisbewusste Pendler und Freizeitfahrer auf kurzen bis mittleren Strecken bei mildem Übergangswetter.

Der überzeugende Preistipp für milde Pendelwege: leicht, weich und bewegungsfreundlich. Bei Kälte, Dunkelheit oder längeren nassen Etappen bietet die NITRAS die umfassenderen Fahrradfunktionen.

  • Materialgewicht von 240 g/m²
  • Schnelltrocknendes Gewebe
  • Nur zwei Reißverschlusstaschen
Ausführlicher Test
03Für vielseitige Alltagsfahrten

Columbia Ascender Softshell-Jacke

Alltagsradler und Tourenfahrer, die komfortable Abschlüsse und drei getrennte Reißverschlusstaschen schätzen.

Eine sehr komfortable Allroundjacke mit guter Taschenaufteilung und passgenauem Windschutz. Für regelmäßiges Radfahren in Dämmerung und sportlicher Sitzhaltung fehlen ihr jedoch die Fahrradvorteile der NITRAS.

  • Drei Reißverschlusstaschen einschließlich Brusttasche
  • Verstellbare Ärmelbündchen und Kordelzugsaum
  • Kein verlängertes Rückenteil
Ausführlicher Test
04Für kühlere Übergangstage

Höhenhorn Alpberg Herren leichte Softshell-Jacke

Freizeit- und Alltagsfahrer, die bei kühleren Übergangstemperaturen eine weiche, leicht wärmende Jacke möchten.

Die passende Jacke für kühlere, ruhige Alltagsfahrten und Freizeitwege. Wärme und Stauraum stehen hier vor Fahrraddetails für Sichtbarkeit oder eine ausgeprägt sportliche Sitzposition.

  • Fleece-Innenseite für zusätzliche Wärme
  • Atmungsaktivität von 3.000 g/m²/24 h
  • Fleece-Innenseite kann bei hoher Belastung zu warm sein
Ausführlicher Test
05Für Pendler mit viel Stauraum

pka Softshelljacke BASIC

Pendler und Freizeitfahrer, die drei sichere Taschen, einen klassischen Schnitt und eine robuste Übergangsjacke bevorzugen.

Eine praktische Pendlerjacke mit guter Taschenorganisation und regulierbaren Abschlüssen. Für besonders leichte Fahrten oder regelmäßig schlechte Sicht sind die höher platzierten Modelle besser abgestimmt.

  • 3-Lagen-Softshell-Laminat
  • Drei Reißverschlusstaschen einschließlich Brusttasche
  • Materialgewicht von etwa 300 g/m² ist weniger auf maximale Leichtigkeit ausgerichtet
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was ist der Unterschied zwischen Softshell- und Regenjacke?

Eine Softshelljacke ist meist beweglicher und atmungsaktiver sowie für Wind und kurze Niederschläge gedacht. Eine Regenjacke ist auf stärkeren und längeren Regen ausgelegt, kann sich bei Anstrengung aber weniger luftig anfühlen.

Wie sollte eine Softshelljacke zum Radfahren sitzen?

Sie sollte an Schultern und Armen genügend Bewegungsfreiheit bieten, beim Vorbeugen nicht stark hochrutschen und bei Bedarf Platz für eine dünne Zwischenschicht lassen. Ein verlängerter Rücken ist besonders auf dem Fahrrad hilfreich.

Welche Eigenschaften sind bei Fahrten im Dunkeln sinnvoll?

Reflektierende Elemente an der Jacke verbessern die passive Sichtbarkeit. Sie ergänzen eine funktionierende Fahrradbeleuchtung und gegebenenfalls weitere reflektierende Kleidung, ersetzen diese aber nicht.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck Fahrrad, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

NITRAS MOTION TEX LIGHT / Falcon

Die NITRAS MOTION TEX LIGHT / Falcon setzt sich in diesem Vergleich durch, weil ihre Ausstattung besonders gut zu alltäglichen Radfahrten bei wechselhaftem Wetter passt. Sie ist keine klassische Rennradjacke, bringt aber mehrere Details mit, die in leicht vorgebeugter Haltung tatsächlich nützlich sind. Dazu zählen das verlängerte Rückenteil, das den unteren Rücken besser abdeckt, sowie ein verstellbarer Saum. Das verlängerte Rückenteil ist der deutlichste praktische Vorteil gegenüber den übrigen vier Jacken. Gerade auf dem Pendelweg oder bei entspannten Touren hilft es, den Übergang zwischen Jacke und Hose beim Sitzen besser zu schützen.

Der Hersteller beschreibt ein wasserabweisendes und windresistentes Softshell-Gewebe mit einer Wassersäule von 10.000 mmH2O. Damit ist die Jacke für Fahrtwind, Spritzwasser und leichten bis mäßigen Niederschlag deutlich besser positioniert als Modelle, bei denen lediglich eine wasserabweisende Oberfläche genannt wird. Die Atmungsaktivität ist mit 2.000 g/m²/24 h angegeben. Das ist eine funktionale Größe für Alltagsbewegung und moderates Tempo, ersetzt bei sehr schweißtreibenden Einheiten jedoch keine besonders luftige, spezialisierte Radsportbekleidung. Für typische Wege zur Arbeit, Einkäufe oder Touren mit wechselnden Bedingungen ergibt die Kombination aus Windschutz und Feuchtigkeitsmanagement eine stimmige Ausrichtung.

Auch die Konstruktion am Frontverschluss ist durchdacht. Ein doppellagiger Windstopper liegt hinter dem Reißverschluss, dazu kommen ein Stehkragen und ein Kinnschutz. Diese Details reduzieren Zugluft am Oberkörper und verhindern, dass der geschlossene Reißverschluss am Kinn unangenehm reibt. Windstopper, Stehkragen und Kinnschutz bilden einen wirksamen Komfortverbund für kühle Fahrten. Im Vergleich bietet die Columbia ebenfalls einen Kinnschutz, während die NITRAS zusätzlich den Windschutz hinter dem Reißverschluss ausdrücklich ausweist.

Das Polyester-Elasthan-Gewebe unterstützt Bewegungen an Lenker und Schultern. Zusammen mit dem verstellbaren Saum lässt sich die Passform an eine dünne Basisschicht oder eine zusätzliche Lage anpassen. Die Jacke besitzt Innen-, Brust- und Seitentaschen. Damit steht mehr getrennt nutzbarer Stauraum bereit als bei der Regatta mit zwei unteren Taschen. Schlüssel, Karte oder Smartphone können getrennt untergebracht werden, ohne dass alles in einer Tasche zusammentrifft. Wie bei den anderen Vergleichsmodellen handelt es sich allerdings nicht um eine fahrradspezifische Rückentaschenkonstruktion.

Ein zusätzlicher Sicherheitsvorteil sind die reflektierenden Elemente. Sie ersetzen bei Dunkelheit weder eine Fahrradbeleuchtung noch zusätzliche sichtbare Kleidung, verbessern aber die passive Sichtbarkeit in der Dämmerung und bei schlechterem Wetter. Reflektierende Elemente bietet in diesem Vergleich nur dieses Modell ausdrücklich. Das ist für Personen relevant, die regelmäßig früh morgens, abends oder auf Straßen mit motorisiertem Verkehr fahren. Die Reflexbiesen befinden sich laut Produktangabe an Brust und Rückseite der Ärmel und ergänzen damit die Sichtbarkeit des Fahrers aus mehreren Richtungen.

Mit einem Materialgewicht von 310 g/m² ist die Falcon nicht auf minimales Packmaß oder das geringste Gewicht ausgelegt. Dieses Gewicht bezieht sich auf das Material, nicht auf die komplette Jacke. Im Vergleich zur besonders leichten Regatta ist sie deshalb die bessere Wahl für kühlere, wechselhafte Bedingungen, aber weniger die erste Option für hochsommerliche Fahrten. Gegenüber der ähnlich kräftig ausgelegten pka wirkt ihre Ausstattung für das Radfahren zielgerichteter, weil sie verlängerten Rücken und Reflektoren bietet. Die Fleece-Innenseite der Höhenhorn kann an kühlen Tagen wärmer sein, liefert aber keine vergleichbaren Sicherheitsdetails.

Die Jacke stammt aus dem Bereich Arbeitsbekleidung und Freizeitfunktion, nicht aus einer Radsportlinie. Das macht sie im Alltag eher vielseitig: Sie kann nach der Fahrt auch bei Spaziergängen oder auf dem Weg zur Arbeit getragen werden. Für lange, sehr sportliche Trainingsfahrten fehlen typische Radsportmerkmale wie Rückentaschen und ein besonders körpernaher Schnitt. Wer jedoch eine robuste, komfortable Übergangsjacke für regelmäßige Alltagsfahrten sucht, erhält hier das vollständigste Paket aus Wetterschutz, Anpassbarkeit, Stauraum und Sichtbarkeit im Vergleich.

MarkeNITRAS
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürPendelnde und Tourenfahrer, die bei wechselhaftem Wetter einen verlängerten Rücken, reflektierende Elemente und funktionale Verstellmöglichkeiten wünschen.

Vorteile

  • Wassersäule von 10.000 mmH2O
  • Verlängertes Rückenteil
  • Reflektierende Elemente
  • Windstopper hinter dem Frontreißverschluss
  • Innen-, Brust- und Seitentaschen

Nachteile

  • Materialgewicht von 310 g/m² ist weniger auf maximale Leichtigkeit ausgerichtet
  • Keine Rückentaschen für typische Radsportausrüstung
RedaktionsfazitDie stärkste Wahl für regelmäßige Fahrten bei Wind und wechselhaftem Wetter. Fahrradnahe Passformdetails und Sichtbarkeit rechtfertigen den Spitzenplatz vor den stärker alltagsorientierten Modellen.
02Preistipp

Regatta Classic Softshell Jacket Herren

Die Regatta Classic Softshell Jacket ist die passende Alternative für Fahrer, die eine unkomplizierte und ausdrücklich leichte Jacke für den Alltag suchen. Ihr Jersey-unterlegtes Softshell-Gewebe wird mit 240 g/m² angegeben und ist damit im Kandidatenfeld klar auf eine leichte Übergangsschicht ausgerichtet. Für milde bis wechselhafte Tage ist ihr niedrigerer Materialeinsatz ein spürbarer Vorteil. Sie eignet sich besonders für Pendelstrecken, Besorgungen und entspannte Touren, bei denen eine Jacke gegen Fahrtwind benötigt wird, aber keine ausgeprägte Isolierung im Vordergrund steht.

Das Material ist wasserabweisend, windabweisend und besitzt natürlichen Stretch. Diese Kombination ist beim Radfahren sinnvoll, weil die Jacke bei Griffen zum Lenker und beim Schulterblick weniger einengen soll. Die weiche Ausführung unterstützt den Komfort im Alltag. Außerdem beschreibt der Hersteller das Gewebe als schnelltrocknend. Nach leichtem Nieselregen oder einer schweißtreibenderen Passage kann das im Alltag angenehmer sein als eine schwerere, länger feucht bleibende Schicht. Für anhaltenden Regen ist die Jacke dennoch keine Alternative zu einer wasserdichten Außenjacke.

Bei der Ausstattung bleibt die Regatta bewusst schlicht. Zwei untere Reißverschlusstaschen sichern kleinere Gegenstände wie Schlüssel oder Karten. Für viele Alltagswege genügt das, insbesondere wenn Smartphone oder Geldbörse ohnehin in einer Tasche oder einem Rucksack transportiert werden. Gegenüber der NITRAS, Columbia und pka gibt es jedoch weniger getrennten Stauraum, da keine Brusttasche vorgesehen ist. Die zwei Reißverschlusstaschen reichen für das Nötigste, ersetzen aber keine umfangreichere Taschenaufteilung. Dafür bleibt der Aufbau übersichtlich und die Jacke wirkt weniger arbeitsbekleidungsartig als einige kräftiger konstruierte Alternativen.

Der Schwerpunkt auf Leichtigkeit bedeutet zugleich eine geringere Wärmereserve. Wer früh morgens bei niedrigen Temperaturen fährt oder längere Pausen einplant, wird mit einer zusätzlichen Zwischenschicht flexibler sein. Die Höhenhorn Alpberg bietet durch ihre Fleece-Innenseite mehr Wärme, die NITRAS schützt durch ihren stärkeren Aufbau und den Windstopper am Reißverschluss konsequenter gegen Zugluft. Die Regatta ist dagegen sinnvoll, wenn die Jacke in Bewegung getragen wird und nicht unnötig auftragen soll.

Fahrradspezifische Extras weist die Jacke nicht aus: Es gibt keinen verlängerten Rücken, keine Reflektoren und keine Rückentaschen. Das ist bei ihrem einfachen Konzept folgerichtig, begrenzt aber den Nutzen für häufige Fahrten in der Dämmerung oder in deutlich sportlicher Fahrhaltung. Ergänzende Beleuchtung und sichtbare Accessoires bleiben auf solchen Wegen besonders wichtig. Die Jacke punktet nicht durch Spezialdetails, sondern durch eine leicht zugängliche Grundfunktion aus Windschutz, Stretch und schnelltrocknendem Komfort.

Im Vergleich überzeugt sie vor allem beim Verhältnis von leichter Konstruktion, nutzbaren Alltagseigenschaften und Preisposition im Kandidatenfeld. Wer die Jacke regelmäßig als bewegungsfreundliche äußere Schicht für kurze bis mittlere Fahrten tragen möchte, erhält eine stimmige Wahl. Wer dagegen bei Wind, kühleren Temperaturen und schlechter Sicht häufig unterwegs ist, fährt mit der NITRAS besser. Die Regatta ist deshalb ein klarer Preistipp, nicht aber die umfassendste Fahrradoption.

MarkeRegatta
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Pendler und Freizeitfahrer auf kurzen bis mittleren Strecken bei mildem Übergangswetter.

Vorteile

  • Materialgewicht von 240 g/m²
  • Schnelltrocknendes Gewebe
  • Natürliches Stretchmaterial

Nachteile

  • Nur zwei Reißverschlusstaschen
  • Weniger Wärmereserve als Modelle mit Fleece-Innenseite
  • Kein verlängertes Rückenteil und keine reflektierenden Elemente
RedaktionsfazitDer überzeugende Preistipp für milde Pendelwege: leicht, weich und bewegungsfreundlich. Bei Kälte, Dunkelheit oder längeren nassen Etappen bietet die NITRAS die umfassenderen Fahrradfunktionen.
03Für vielseitige Alltagsfahrten

Columbia Ascender Softshell-Jacke

Die Columbia Ascender ist eine vielseitige Softshelljacke für Männer, die nicht nur auf dem Fahrrad, sondern auch im übrigen Alltag funktionieren soll. Ihr gebondetes Contour-Softshell besteht aus Polyester und ist für Wind sowie leichten Regen ausgelegt. Die Herstellerangaben nennen zudem Omni-Shield als wasser- und schmutzabweisende Ausrüstung. Ihre Stärke liegt in der ausgewogenen Alltagsfunktion, nicht in einer spezialisierten Radsportkonstruktion. Damit passt sie zu Arbeitswegen, Stadtfahrten und Touren, bei denen die Jacke anschließend nicht gewechselt werden muss.

Der Regular Fit und Comfort Stretch helfen bei typischen Bewegungen am Lenker. Anders als ein sehr enger Sport-Schnitt lässt der Schnitt Raum für eine zusätzliche dünne Lage. Das kann im Frühling und Herbst praktisch sein, wenn Temperaturen über den Tag schwanken. Gleichzeitig ist die Jacke mit 68,6 cm Rückenlänge in der Mitte als normale Alltagsjacke ausgelegt; einen ausdrücklich verlängerten Rücken wie bei der NITRAS gibt es nicht. In deutlich gebeugter Haltung ist die NITRAS deshalb die zweckmäßigere Wahl.

Bei der Bedienung liefert die Ascender ein überzeugendes Paket. Neben zwei Reißverschluss-Handtaschen steht eine Reißverschluss-Brusttasche bereit. Das schafft drei getrennte Fächer für Gegenstände, die auf dem Fahrrad nicht verloren gehen sollen. Schlüssel können beispielsweise getrennt vom Smartphone untergebracht werden. Verstellbare Ärmelbündchen und ein Saum mit Kordelzug ermöglichen es, die Jacke gegen Fahrtwind enger zu schließen. Brusttasche, Handtaschen und verstellbare Abschlüsse machen die Columbia besonders alltagstauglich. In dieser Hinsicht liegt sie vor der Regatta mit nur zwei Taschen.

Ein abriebmindernder Kinnschutz steigert den Komfort, wenn der Frontreißverschluss weit geschlossen wird. Das Detail ist bei kühlem Gegenwind nützlich, weil der Kragen den Hals abdeckt, ohne dass der Reißverschluss unangenehm am Kinn anliegt. Zusammen mit den regulierbaren Abschlüssen bietet die Jacke einen guten Schutz gegen Zugluft. Die NITRAS ergänzt diesen Komfort allerdings noch um einen doppellagigen Windstopper hinter dem Reißverschluss. Für besonders exponierte Strecken hat sie damit einen funktionalen Vorsprung.

Die Ascender eignet sich gut für Nieselregen und wechselnde Wetterlagen, ist aber nicht als Regenjacke gedacht. Wer längere Zeit im starken Regen unterwegs ist, sollte eine wasserdichte Außenschicht einplanen. Auch für Fahrten in der Dämmerung ist ergänzende Sichtbarkeit wichtig: Reflektierende Elemente weist die Columbia nicht aus. Gegenüber der NITRAS ist das ein klarer Unterschied, während sie gegenüber der Höhenhorn und pka zumindest mit dem Kinnschutz und den präzise einstellbaren Bündchen punktet.

Im Gesamtbild ist die Columbia eine komfortorientierte Wahl für Menschen, die eine ordentlich ausgestattete Softshell für viele Wege suchen. Die Jacke lässt sich im Alltag ebenso sinnvoll tragen wie bei entspannten Radtouren und bietet dabei mehr Taschenorganisation als die Regatta. Für häufige Pendelstrecken bei schlechter Sicht, kühlem Wind oder sportlicher Fahrposition bleibt die NITRAS die bessere Empfehlung. Wer hingegen eine vielseitige Jacke mit gutem Stauraum, Stretch und anpassbaren Abschlüssen bevorzugt, findet in der Ascender eine sehr runde Alternative.

MarkeColumbia
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürAlltagsradler und Tourenfahrer, die komfortable Abschlüsse und drei getrennte Reißverschlusstaschen schätzen.

Vorteile

  • Drei Reißverschlusstaschen einschließlich Brusttasche
  • Verstellbare Ärmelbündchen und Kordelzugsaum
  • Kinnschutz am Frontreißverschluss
  • Comfort Stretch im Regular Fit

Nachteile

  • Kein verlängertes Rückenteil
  • Keine reflektierenden Elemente
  • Wetterschutz ist auf leichten Regen ausgelegt
RedaktionsfazitEine sehr komfortable Allroundjacke mit guter Taschenaufteilung und passgenauem Windschutz. Für regelmäßiges Radfahren in Dämmerung und sportlicher Sitzhaltung fehlen ihr jedoch die Fahrradvorteile der NITRAS.
04Für kühlere Übergangstage

Höhenhorn Alpberg Herren leichte Softshell-Jacke

Die Höhenhorn Alpberg ist eine leichte Softshelljacke für die Übergangszeit, deren wesentlicher Unterschied zu den anderen Modellen die Fleece-Innenseite ist. Sie spricht damit Fahrer an, die auf dem Weg zur Arbeit oder bei ruhigen Freizeitfahrten nicht nur den Wind abhalten, sondern auch etwas zusätzliche Wärme wünschen. Die Fleece-Innenseite macht sie zur komfortabelsten Option für kühlere, entspannte Fahrten. Bei wechselnden Temperaturen kann diese Eigenschaft sehr angenehm sein, insbesondere wenn die Fahrt nicht dauerhaft mit hoher Intensität erfolgt.

Das Softshell-Material wird als windschützend, atmungsaktiv, schnelltrocknend und formbeständig beschrieben. Die angegebene Atmungsaktivität liegt bei 3.000 g/m²/24 h. Für Alltagswege unterstützt das den Feuchtigkeitsausgleich, während das Fleece ein angenehmeres Wärmegefühl als eine dünne, ungefütterte Softshell vermitteln kann. Der hochschließende Reißverschluss schützt Hals und Nacken vor Fahrtwind. Im Vergleich zur NITRAS fehlt allerdings der ausdrücklich beschriebene Windstopper hinter dem Frontreißverschluss.

Praktisch ist die Taschenlösung: Zwei Seitentaschen mit Reißverschluss sichern Gegenstände, zusätzlich entstehen laut Produktbeschreibung geräumige Innentaschen. Das ist auf dem Fahrrad hilfreich, wenn Smartphone, Schlüssel und Geldbörse nicht lose transportiert werden sollen. Gegenüber der Regatta bietet die Alpberg damit mehr Möglichkeiten zur getrennten Aufbewahrung. Seitentaschen mit Reißverschluss und zusätzliche Innentaschen sind ein klarer Alltagsvorteil. Eine separate Brusttasche wie bei Columbia, NITRAS oder pka ist jedoch nicht vorgesehen.

Für die sportliche Fahrradposition bleibt die Jacke stärker alltags- und outdoororientiert. Ein verlängertes Rückenteil ist nicht ausgewiesen, ebenso wenig reflektierende Elemente. Wer bei Dämmerung oder auf viel befahrenen Straßen unterwegs ist, sollte deshalb besonders auf Beleuchtung und zusätzliche Sichtbarkeit achten. Die NITRAS ist für diesen Einsatzzweck klar besser ausgestattet. Die Höhenhorn richtet sich dagegen an Personen, die Wert auf Wärme und einen unkomplizierten Freizeitlook legen.

Erfahrungsberichte beim Hersteller heben Tragekomfort, luftiges Material und die Taschen positiv hervor. Einzelne Rückmeldungen weisen darauf hin, dass eine größere Größe besser passen kann. Für die Kaufentscheidung lohnt sich daher ein Blick auf die angebotene Größentabelle und die Überlegung, ob noch eine zusätzliche Schicht darunter getragen werden soll. Die weiche Innenseite bietet angenehmen Komfort, benötigt aber auch ausreichend Platz, damit die Jacke bei Schulterbewegungen nicht einengt.

Bei wärmeren Temperaturen oder hohem Tempo kann die Fleece-Innenseite eher zu warm sein. Wer vor allem eine dünne Schicht gegen Wind sucht, fährt mit der Regatta leichter. Wer ausgeprägtere Wetter- und Sicherheitsmerkmale benötigt, greift zur NITRAS. Die Alpberg überzeugt hingegen, wenn das Fahrrad Teil eines ruhigen Alltagswegs ist und eine weiche, leicht wärmende Jacke mit sicherem Stauraum gesucht wird.

MarkeHöhenhorn
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürFreizeit- und Alltagsfahrer, die bei kühleren Übergangstemperaturen eine weiche, leicht wärmende Jacke möchten.

Vorteile

  • Fleece-Innenseite für zusätzliche Wärme
  • Atmungsaktivität von 3.000 g/m²/24 h
  • Zusätzliche Innentaschen
  • Schnelltrocknendes und formbeständiges Material

Nachteile

  • Fleece-Innenseite kann bei hoher Belastung zu warm sein
  • Kein verlängertes Rückenteil und keine reflektierenden Elemente
  • Keine Brusttasche mit Reißverschluss
RedaktionsfazitDie passende Jacke für kühlere, ruhige Alltagsfahrten und Freizeitwege. Wärme und Stauraum stehen hier vor Fahrraddetails für Sichtbarkeit oder eine ausgeprägt sportliche Sitzposition.
05Für Pendler mit viel Stauraum

pka Softshelljacke BASIC

Die pka Softshelljacke BASIC ist eine funktionale Jacke für Arbeit und Freizeit, die sich auch für Pendelstrecken und moderate Radtouren eignet. Ihr 3-Lagen-Softshell-Laminat kombiniert eine wetterfeste Membran mit einem Stretchanteil von fünf Prozent Elasthan. Der 3-Lagen-Aufbau ist ihre zentrale Stärke für windige Alltagswege. Die Jacke wirkt damit substanzvoller als eine sehr dünne Windschicht und passt gut, wenn der Weg zur Arbeit nicht bei jedem Wetter ohne Schutz stattfinden soll.

Für den Nässeschutz wird eine Wassersäule von etwa 3.000 mm angegeben. Das unterstützt die Nutzung bei kurzen Schauern und Spritzwasser, ist aber nicht mit einer dauerhaft wasserdichten Regenjacke gleichzusetzen. Im Vergleich liegt die NITRAS mit 10.000 mmH2O beim ausdrücklich ausgewiesenen Wetterschutz deutlich vorn. Die pka bietet dafür eine solide Kombination aus Membran, Stehkragen und anpassbaren Abschlüssen, die auf dem Fahrrad Zugluft am Oberkörper reduzieren kann.

Zwei seitliche Reißverschlusstaschen und eine Brusttasche mit Reißverschluss sorgen für drei getrennte Fächer. Damit gehört die pka neben Columbia und NITRAS zu den Modellen mit der umfangreicheren Taschenaufteilung. Schlüssel, Smartphone und kleinere Alltagsgegenstände lassen sich getrennt verstauen. Drei Reißverschlusstaschen machen die Jacke besonders praktisch für Pendelwege ohne große Zusatztasche. Die Brusttasche ist vor allem dann sinnvoll, wenn wichtige Kleinteile schnell erreichbar bleiben sollen.

An den Ärmeln kommen Klettlaschen zum Einsatz, der Saum lässt sich über einen elastischen Kordelzug regulieren. Das erlaubt eine sinnvolle Anpassung über Handschuhen oder bei auffrischendem Wind. Der klassische, bequeme Schnitt schafft Raum für eine zusätzliche Schicht, sitzt in ausgeprägt sportlicher Fahrhaltung aber voraussichtlich weniger körpernah als eine radnähere Jacke. Ein verlängertes Rückenteil ist nicht vorgesehen. Hier hat die NITRAS einen klaren Vorteil für Fahrten mit nach vorn geneigtem Oberkörper.

Das Materialgewicht von rund 300 g/m² zeigt, dass die pka eher als funktionale Übergangsjacke und nicht als besonders leichte Radsportjacke konzipiert ist. Das kann bei kühlen Pendelstrecken erwünscht sein, wirkt bei wärmeren Tagen oder hoher Belastung jedoch weniger luftig als die Regatta. Eine Atmungsaktivitätsangabe wird für dieses Modell in den verwendeten Produktinformationen nicht als Vergleichswert ausgewiesen und ist deshalb kein Einordnungskriterium.

Für Fahrten im Dunkeln fehlen ausdrücklich ausgewiesene reflektierende Elemente. Wer regelmäßig in der Dämmerung unterwegs ist, findet mit der NITRAS die sicherheitsorientiertere Option. Die pka BASIC ist dennoch eine brauchbare Wahl für Menschen, die einen robust wirkenden, klassischen Schnitt mit wetterfestem Aufbau, verstellbaren Abschlüssen und viel Stauraum wünschen. Im Vergleich landet sie auf Rang fünf, weil sie für den Fahrradnutzen weniger leicht und weniger spezifisch zugeschnitten ist als die davor platzierten Modelle.

Markepka
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürPendler und Freizeitfahrer, die drei sichere Taschen, einen klassischen Schnitt und eine robuste Übergangsjacke bevorzugen.

Vorteile

  • 3-Lagen-Softshell-Laminat
  • Drei Reißverschlusstaschen einschließlich Brusttasche
  • Ärmelbündchen mit Klettlaschen
  • Elastischer Kordelzug am Saum

Nachteile

  • Materialgewicht von etwa 300 g/m² ist weniger auf maximale Leichtigkeit ausgerichtet
  • Klassischer Schnitt sitzt in sportlicher Fahrhaltung weniger körpernah
  • Kein verlängertes Rückenteil und keine reflektierenden Elemente
RedaktionsfazitEine praktische Pendlerjacke mit guter Taschenorganisation und regulierbaren Abschlüssen. Für besonders leichte Fahrten oder regelmäßig schlechte Sicht sind die höher platzierten Modelle besser abgestimmt.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Eine leichte Softshelljacke ist für das Fahrrad vor allem dann sinnvoll, wenn Fahrtwind, kurze Schauer und wechselnde Temperaturen wichtiger sind als vollständige Wasserdichtigkeit. Sie liegt zwischen dünner Windjacke und wärmerer Outdoorjacke: Das Material soll Bewegung zulassen und den Oberkörper vor Auskühlung schützen. Wer häufig bei anhaltendem Regen fährt, braucht zusätzlich eine wasserdichte Regenjacke. Softshell eignet sich besonders für trockene bis wechselhafte Übergangstage. Für den täglichen Arbeitsweg ist es oft praktischer, die Softshell als Hauptschicht zu tragen und bei Dauerregen eine leichte Regenhülle mitzunehmen.

Entscheidend ist die Wärmeleistung. Ungefütterte oder leicht unterlegte Modelle wie die Regatta sind sinnvoll, wenn man beim Fahren schnell warm wird, längere Anstiege fährt oder die Jacke klein und unkompliziert halten möchte. Eine Fleece-Innenseite wie bei der Höhenhorn Alpberg bietet an kühlen Tagen mehr Komfort, kann bei zügigem Tempo aber schneller zu warm werden. Materialgewichte in g/m² helfen bei der Orientierung, beschreiben jedoch das Gewebe und nicht das Gesamtgewicht der Jacke. Je aktiver und wärmer die Fahrt, desto eher passt eine dünnere Softshell.

Für die Sitzposition auf dem Fahrrad zählen Rückenlänge, Beweglichkeit und Abschlüsse stärker als ein modischer Schnitt. Ein verlängertes Rückenteil schützt den unteren Rücken beim Vorbeugen und ist deshalb ein echter Vorteil der NITRAS. Stretchmaterial unterstützt Schulter- und Armbewegungen am Lenker. Verstellbare Ärmelbündchen und ein regulierbarer Saum verhindern, dass Fahrtwind leicht unter die Jacke dringt. Wer eine zusätzliche Mittelschicht tragen möchte, sollte einen alltagsorientierten Schnitt wie bei Columbia oder pka nicht zu knapp wählen und die Größentabelle vor dem Kauf berücksichtigen.

Taschen sollten zum persönlichen Transport passen. Zwei Reißverschlusstaschen genügen für Schlüssel und kleine Gegenstände. Drei Fächer, einschließlich Brusttasche, sind sinnvoll, wenn Smartphone, Karten oder Geldbörse getrennt und griffbereit verstaut werden sollen. Die NITRAS bietet zusätzlich eine Innentasche, die Höhenhorn ergänzt ihre Seitentaschen durch geräumige Innenfächer. Reißverschlusstaschen sind auf dem Fahrrad praktischer als offene Einschubtaschen. Rückentaschen, wie sie von Radsporttrikots bekannt sind, bieten die hier verglichenen Jacken nicht.

Wer im Berufsverkehr, früh morgens oder abends fährt, sollte Sichtbarkeit bewusst einplanen. Reflektierende Elemente der NITRAS sind ein nützliches Plus, ersetzen aber niemals die vorgeschriebene Fahrradbeleuchtung. Bei den anderen Modellen lassen sich Sichtbarkeit und Sicherheit durch reflektierende Überzüge, Beleuchtung oder auffällige Accessoires ergänzen. Auch ein hoher Kragen und Kinnschutz können die Fahrt angenehmer machen, wenn Gegenwind aufkommt. Für regelmäßige Dämmerungsfahrten ist sichtbare Zusatzausstattung wichtiger als reine Materialstärke.

Zur Pflege empfiehlt sich ein Blick auf das eingenähte Pflegeetikett. Softshell sollte in der Regel mit geschlossenem Reißverschluss und ohne Weichspüler gewaschen werden, damit die Funktion der wasserabweisenden Ausrüstung nicht unnötig beeinträchtigt wird. Nach häufiger Nutzung bei Nässe kann eine geeignete Imprägnierung den Abperleffekt auffrischen. Für die Auswahl bleibt aber wichtiger, die Jacke an Wetter, Fahrdauer und Intensität auszurichten: NITRAS für das funktionalste Fahrradpaket, Regatta für leichte Preisorientierung, Columbia für vielseitigen Komfort, Höhenhorn für Wärme und pka für Stauraum im klassischen Schnitt.

Preistipp

Regatta Classic Softshell Jacket Herren

Preisbewusste Pendler und Freizeitfahrer auf kurzen bis mittleren Strecken bei mildem Übergangswetter.

Empfehlung ansehen
Für vielseitige Alltagsfahrten

Columbia Ascender Softshell-Jacke

Alltagsradler und Tourenfahrer, die komfortable Abschlüsse und drei getrennte Reißverschlusstaschen schätzen.

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Für kühlere Übergangstage

Höhenhorn Alpberg Herren leichte Softshell-Jacke

Freizeit- und Alltagsfahrer, die bei kühleren Übergangstemperaturen eine weiche, leicht wärmende Jacke möchten.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
NITRAS MOTION TEX LIGHT / FalconUnsere EmpfehlungPendelnde und Tourenfahrer, die bei wechselhaftem Wetter einen verlängerten Rücken, reflektierende Elemente und funktionale Verstellmöglichkeiten wünschen.NITRASNote 1,4 · 4,7 von 5Wassersäule von 10.000 mmH2OMaterialgewicht von 310 g/m² ist weniger auf maximale Leichtigkeit ausgerichtetca. 44.15 €Preis anzeigen
Regatta Classic Softshell Jacket HerrenPreistippPreisbewusste Pendler und Freizeitfahrer auf kurzen bis mittleren Strecken bei mildem Übergangswetter.RegattaNote 1,8 · 4,4 von 5Materialgewicht von 240 g/m²Nur zwei Reißverschlusstaschenca. 32.99 €Preis anzeigen
Columbia Ascender Softshell-JackeFür vielseitige AlltagsfahrtenAlltagsradler und Tourenfahrer, die komfortable Abschlüsse und drei getrennte Reißverschlusstaschen schätzen.ColumbiaNote 2,1 · 4,1 von 5Drei Reißverschlusstaschen einschließlich BrusttascheKein verlängertes Rückenteilca. 62.39 €Preis anzeigen
Höhenhorn Alpberg Herren leichte Softshell-JackeFür kühlere ÜbergangstageFreizeit- und Alltagsfahrer, die bei kühleren Übergangstemperaturen eine weiche, leicht wärmende Jacke möchten.HöhenhornNote 2,5 · 3,8 von 5Fleece-Innenseite für zusätzliche WärmeFleece-Innenseite kann bei hoher Belastung zu warm seinca. 44.99 €Preis anzeigen
pka Softshelljacke BASICFür Pendler mit viel StauraumPendler und Freizeitfahrer, die drei sichere Taschen, einen klassischen Schnitt und eine robuste Übergangsjacke bevorzugen.pkaNote 2,9 · 3,5 von 53-Lagen-Softshell-LaminatMaterialgewicht von etwa 300 g/m² ist weniger auf maximale Leichtigkeit ausgerichtetca. 34.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

NITRAS MOTION TEX LIGHT / Falcon

Pendelnde und Tourenfahrer, die bei wechselhaftem Wetter einen verlängerten Rücken, reflektierende Elemente und funktionale Verstellmöglichkeiten wünschen.

Testnote
Note 1,4 · 4,7 von 5
Preis
ca. 44.15 €
Besten Preis anzeigen
05
Für Pendler mit viel Stauraum

pka Softshelljacke BASIC

Pendler und Freizeitfahrer, die drei sichere Taschen, einen klassischen Schnitt und eine robuste Übergangsjacke bevorzugen.

Testnote
Note 2,9 · 3,5 von 5
Preis
ca. 34.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was ist der Unterschied zwischen Softshell- und Regenjacke?

Eine Softshelljacke ist meist beweglicher und atmungsaktiver sowie für Wind und kurze Niederschläge gedacht. Eine Regenjacke ist auf stärkeren und längeren Regen ausgelegt, kann sich bei Anstrengung aber weniger luftig anfühlen.

Wie sollte eine Softshelljacke zum Radfahren sitzen?

Sie sollte an Schultern und Armen genügend Bewegungsfreiheit bieten, beim Vorbeugen nicht stark hochrutschen und bei Bedarf Platz für eine dünne Zwischenschicht lassen. Ein verlängerter Rücken ist besonders auf dem Fahrrad hilfreich.

Welche Eigenschaften sind bei Fahrten im Dunkeln sinnvoll?

Reflektierende Elemente an der Jacke verbessern die passive Sichtbarkeit. Sie ergänzen eine funktionierende Fahrradbeleuchtung und gegebenenfalls weitere reflektierende Kleidung, ersetzen diese aber nicht.

Ist eine Fleece-Innenseite immer besser?

Nein. Sie erhöht den Komfort bei kühlen Temperaturen, kann bei warmem Wetter oder intensiver Belastung jedoch schneller zu warm sein. Für zügige Fahrten ist oft eine dünnere Softshell flexibler.

Kann eine Softshelljacke im Alltag über der normalen Kleidung getragen werden?

Ja, viele Modelle sind bewusst alltagsorientiert geschnitten. Wer die Jacke über Pullover oder andere Schichten tragen möchte, sollte besonders auf ausreichend Bewegungsraum an Schultern und Brust achten.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck Fahrrad, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

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Besonders leicht für milde Fahrten

Wer eine ultraleichte Softshelljacke für Herren sucht, findet in der Regatta mit 240 g/m² das leichteste Materialgewicht im Vergleich. Das ist besonders für milde Pendelwege und bewegungsintensive Fahrten interessant; die Angabe bezeichnet allerdings das Material, nicht das Gesamtgewicht der Jacke. Für kühlere, wechselhafte Bedingungen bietet die NITRAS mit verlängertem Rücken und reflektierenden Elementen die passendere Ausstattung.

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.