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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Handyhalter zum Filmen am Fahrrad: 5 Modelle im Vergleich

Wer das Fahrrad abgestellt hat und kurze Clips, Gruppenbilder oder Tourenpausen filmen möchte, braucht vor allem einen stabilen, leicht transportierbaren Aufbau. Unsere Empfehlung ist das UBeesize Handy Stativ, weil seine flexiblen Beine im Vergleich als einziges Modell direkt um geeignete Fahrradteile oder feste Gegenstände gelegt werden können. Unsere Hauptempfehlung ist UBeesize Handy Stativ UB-TBA00BK, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das UBeesize Handy Stativ ist die sinnvollste Wahl für stationäre Aufnahmen direkt am abgestellten Fahrrad: Seine flexiblen Beine erlauben eine Befestigung an geeigneten Rohren oder anderen festen Gegenständen. Für besonders hohe Einstellungen ist das Victiv P10 besser geeignet, während die übrigen Modelle vor allem kompakte Bodenstative für Pausen und Tourenstopps sind. Keines der fünf Produkte ist als vibrationsfeste Halterung für Filmaufnahmen während der Fahrt vorgesehen.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl, wenn das Smartphone für stationäre Videos direkt am abgestellten Fahrrad statt nur daneben positioniert werden soll.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

UBeesize Handy Stativ UB-TBA00BK

Stationäre Aufnahmen direkt am abgestellten Fahrrad, an Stangen oder anderen geeigneten festen Gegenständen.

Die beste Wahl, wenn das Smartphone für stationäre Videos direkt am abgestellten Fahrrad statt nur daneben positioniert werden soll.

  • Flexible Fahrradbefestigung durch umwickelbare Beine
  • Gummierte Kontaktflächen und rutschfeste Gummifüße
  • Stabilität hängt von der sorgfältigen Umwicklung ab
Ausführlicher Test
02Für große Perspektiven

Victiv Handy Stativ P10

Ganzkörper-, Gruppen- und Tutorialaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.

Die beste Option für hohe und weite stationäre Perspektiven, sofern Transportgewicht und Stellfläche kein Problem sind.

  • Größte Arbeitshöhe im Vergleich mit bis zu 172 cm
  • Aluminium-Stativbeine
  • Höheres Transportgewicht von etwa 580 g
Ausführlicher Test
03Für Aufnahmen bei wenig Licht

Pnitri Handy Stativ PNQ02MP

Stationäre Videos neben dem Fahrrad in schattigen Bereichen oder bei nachlassendem Tageslicht.

Eine gute Wahl für stationäre Fahrradvideos, wenn zusätzliche Lichtoptionen wichtiger sind als eine Befestigung direkt am Rad.

  • Zwei abnehmbare Fülllichter
  • Längster Teleskopauszug unter den kompakten Selfie-Stativen
  • Keine flexible Fahrradbefestigung
Ausführlicher Test
04Leicht unterwegs

SelfieShow Selfie-Stick-Stativ mit Fülllicht

Leichte, stationäre Pausen- und Gruppenaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.

Ein besonders leichtes Stativ für einfache Videos in Tourenpausen, sofern eine Bodenposition neben dem Fahrrad genügt.

  • Sehr geringes Gewicht von etwa 158 g
  • Kurze Faltlänge von 19,4 cm
  • Keine flexible Fahrradbefestigung
Ausführlicher Test
05Preistipp

ANXRE Selfie-Stick-Stativ ANXST01

Gelegentliche, kompakte stationäre Aufnahmen in Pausen und auf Reisen.

Der Preistipp für einfache stationäre Aufnahmen, wenn ein kleines Stativ mit Fernbedienung genügt und keine Spezialfunktionen benötigt werden.

  • Kompaktes Faltmaß
  • Geringes Gewicht von rund 180 g
  • Keine flexible Fahrradbefestigung
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Ist ein Selfie-Stativ ein Ersatz für einen Lenker-Handyhalter?

Nein. Ein Selfie-Stativ ist für einen stationären Aufbau gedacht. Für die Nutzung am fahrenden Fahrrad braucht es eine ausdrücklich dafür vorgesehene Halterung mit sicherer Klemmung und Vibrationsschutz.

Welches Stativ lässt sich am einfachsten auf Fahrradtouren mitnehmen?

Das UBeesize ist mit etwa 150 g besonders leicht. Auch SelfieShow und ANXRE sind wegen ihres kleinen Faltmaßes für Touren mit wenig Gepäck geeignet.

Brauche ich für Fahrradvideos ein Fülllicht?

Bei hellem Tageslicht meist nicht. Für Videos im Schatten oder am frühen Abend können die Leuchten von Pnitri und SelfieShow helfen, Personen im Nahbereich besser auszuleuchten.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für stationäre Fahrradaufnahmen, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

UBeesize Handy Stativ UB-TBA00BK

Das UBeesize UB-TBA00BK ist innerhalb dieses Vergleichs die überzeugendste Lösung für stationäre Filmaufnahmen unmittelbar am abgestellten Fahrrad. Der Grund liegt nicht in einer besonders großen Arbeitshöhe, sondern in der Bauform: Die flexiblen Beine lassen sich laut Produktbeschreibung um Fahrräder, Stangen oder Äste wickeln. Damit ist es das einzige Modell im Vergleich mit einer ausdrücklich beschriebenen flexiblen Fahrradbefestigung. Wer etwa einen kurzen Clip vom Beladen des Rads, eine Aufnahme aus Lenkerhöhe oder ein Gruppenfoto neben dem Fahrrad plant, kann das Stativ an einem geeigneten festen Rohr oder Gegenstand positionieren, statt ausschließlich auf einen ebenen Boden angewiesen zu sein.

Die Beine bestehen laut Herstellerangaben aus Metall, sind gummiert und zusätzlich mit Schaumstoff verstärkt; Metallverbinder sollen die Konstruktion ergänzen. Diese Materialkombination ist für die Einsatzidee sinnvoll, weil die Umwicklung nicht direkt mit blankem Metall auf dem Fahrrad aufliegt. Auch die rutschfesten Gummifüße helfen, wenn das UBeesize nicht befestigt, sondern als kleines Tisch- oder Bodenstativ genutzt wird. Mit rund 150 Gramm und einer Höhe von zehn Zoll bleibt es angenehm kompakt. Es passt damit eher in eine kleine Tasche als das hohe Victiv-Stativ und ist sogar leichter als die ausziehbaren Modelle von Pnitri und ANXRE.

Für die Bildgestaltung bietet das Modell einen verstellbaren Kugelkopf. Laut Produktbeschreibung kann der Kopf um 90 Grad geneigt werden; Hoch- und Querformat lassen sich dadurch ohne vollständigen Umbau wechseln. Die mitgelieferte kabellose Fernbedienung erlaubt zudem Aufnahmen aus Abstand, ohne das Smartphone beim Start berühren zu müssen. Das ist besonders praktisch, wenn das Rad als Teil des Motivs sichtbar bleiben soll oder mehrere Personen im Bild stehen. Käuferberichte heben wiederkehrend die biegsamen Füße, die kompakte Form und die Fernbedienung hervor. Die flexible Konstruktion wird dort vor allem als hilfreich für unterschiedliche Aufnahmewinkel beschrieben.

Die besondere Befestigung verlangt zugleich einen überlegten Aufbau. Die Stabilität hängt davon ab, dass die Beine eng und ausgewogen um einen geeigneten Gegenstand gelegt werden und das Gewicht des Smartphones nicht einseitig zieht. Für längere Einstellungen sollte das Fahrrad sicher stehen; ein loses oder umsturzgefährdetes Rad ist kein geeigneter Befestigungspunkt. Das Mini-Stativ ist für ruhende Motive gedacht, nicht für Filmaufnahmen während der Fahrt. Eine vibrationsfeste Lenkerklemme oder ein ausgewiesener Fahrbetrieb gehören nicht zu seinen beschriebenen Eigenschaften.

Im Vergleich zum Victiv P10 fehlt dem UBeesize die große Arbeitshöhe für Ganzkörperbilder aus Abstand. Gegenüber den drei ausziehbaren Selfie-Stativmodellen bietet es jedoch den direkteren Bezug zum Fahrrad, weil diese nur neben dem Rad auf einem festen Untergrund stehen können. Das UBeesize eignet sich deshalb besonders für kreative, nahe Kamerawinkel und kurze stationäre Szenen. Nach der Nutzung empfiehlt es sich, Schmutz und Feuchtigkeit von der Gummibeschichtung und den Gelenkbereichen mit einem weichen, trockenen Tuch abzunehmen und die Beine erst trocken zusammenzulegen. So bleibt die griffige Oberfläche für den nächsten Einsatz erhalten.

pros

cons

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MarkeUBeesize
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürStationäre Aufnahmen direkt am abgestellten Fahrrad, an Stangen oder anderen geeigneten festen Gegenständen.

Vorteile

  • Flexible Fahrradbefestigung durch umwickelbare Beine
  • Gummierte Kontaktflächen und rutschfeste Gummifüße
  • Sehr geringes Gewicht von etwa 150 g
  • Fernbedienung für freihändige Aufnahmen
  • Verstellbarer Kugelkopf für Hoch- und Querformat

Nachteile

  • Stabilität hängt von der sorgfältigen Umwicklung ab
  • Keine große Arbeitshöhe für weit entfernte Motive
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn das Smartphone für stationäre Videos direkt am abgestellten Fahrrad statt nur daneben positioniert werden soll.
02Für große Perspektiven

Victiv Handy Stativ P10

Das Victiv P10 richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die das Fahrrad nicht aus nächster Nähe, sondern als Teil einer größeren Szene aufnehmen möchten. Mit einer maximalen Höhe von 172 cm überragt dieses Modell die übrigen vier deutlich: Pnitri erreicht 114 cm, die beiden kompakten Selfie-Stative 106 cm, während das UBeesize als Mini-Stativ konzipiert ist. Für Ganzkörperbilder, Gruppenaufnahmen und Anleitungen neben dem Fahrrad bietet das Victiv den größten Gestaltungsspielraum. Die verstellbare Höhe erlaubt, den Bildausschnitt an unterschiedliche Situationen anzupassen, etwa an eine Reparaturdemonstration, eine Tourenpause oder ein Video mit mehreren Personen.

Die Stativbeine bestehen laut Produktbeschreibung aus Aluminiumlegierung. Aluminium ist hier ein sinnvoller Werkstoff, weil ein hohes Stativ stabil konstruiert werden muss, ohne für den Transport unnötig schwer zu werden. Das Gewicht liegt bei rund 580 Gramm und damit klar über den kompakten Alternativen. Für einen geplanten Dreh am Zielort ist das vertretbar; für eine spontane Tour mit wenig Gepäck sind die leichteren Modelle praktischer. Gummierte Füße und die beschriebene Möglichkeit, das Stativ auch auf weniger ebenem Grund zu verwenden, unterstützen den stationären Aufbau. Trotzdem benötigt ein hohes Stativ genügend freie Fläche und einen sicheren Stand.

Der Smartphonehalter lässt sich laut Händlerangabe um 360 Grad drehen und bis 180 Grad neigen. Dadurch sind Hochformatvideos für soziale Netzwerke ebenso möglich wie breite Querformataufnahmen. Zusätzlich kann das P10 als langer Selfie-Stick verwendet werden. Die kabellose Fernbedienung mit beschriebener Reichweite bis zu zehn Metern erleichtert Aufnahmen, bei denen die filmende Person selbst ins Bild tritt. Über den 1/4-Zoll-Anschluss soll das Modell außerdem mit kleinen Kameras, Action-Kameras, Webcams und weiterem Zubehör verwendbar sein. Das ist ein Vorteil gegenüber Ständern, die ausschließlich auf ein Smartphone zugeschnitten sind.

Erfahrungsberichte beschreiben die Bedienung, die Smartphoneaufnahme und die Transportierbarkeit überwiegend positiv. Ein Bericht verweist jedoch darauf, dass ein vollständig ausgezogenes Stativ bei starkem Wind schwingen kann. Das entspricht der Bauform: Je höher die Kamera steht, desto stärker können Wind und ein unebener Untergrund auf die Aufnahme wirken. Bei hoher Auszugslänge sind ein windgeschützter Standort und vollständig ausgeklappte Beine besonders wichtig. Das Victiv ist daher am besten für ruhige, stationäre Szenen geeignet und nicht für eine Montage am Rad.

Gegenüber dem UBeesize fehlt dem P10 eine flexible Fahrradbefestigung. Es kann das Smartphone also nicht direkt am Rahmen oder an einer Stange anbringen. Dafür schafft es Perspektiven, die ein Mini-Stativ nicht erreichen kann. Wer vor allem kurze Clips aus Lenker- oder Rahmennähe drehen möchte, fährt mit dem UBeesize besser. Wer dagegen Abstand, Höhe und einen großen Bildausschnitt benötigt, erhält mit dem Victiv die deutlich passendere Konstruktion. Nach einem Einsatz auf staubigem Untergrund sollten die Aluminiumbeine und Gummifüße trocken gereinigt werden, bevor das Stativ zusammengelegt wird.

pros

cons

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MarkeVictiv
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürGanzkörper-, Gruppen- und Tutorialaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.

Vorteile

  • Größte Arbeitshöhe im Vergleich mit bis zu 172 cm
  • Aluminium-Stativbeine
  • Fernbedienung für freihändige Aufnahmen
  • 360-Grad-Drehung und 180-Grad-Neigung
  • 1/4-Zoll-Anschluss für weiteres Aufnahmezubehör

Nachteile

  • Höheres Transportgewicht von etwa 580 g
  • Benötigt mehr Stellfläche als die kompakten Modelle
  • Bei Wind kann die hohe Konstruktion schwingen
RedaktionsfazitDie beste Option für hohe und weite stationäre Perspektiven, sofern Transportgewicht und Stellfläche kein Problem sind.
03Für Aufnahmen bei wenig Licht

Pnitri Handy Stativ PNQ02MP

Das Pnitri PNQ02MP ist ein ausziehbares Selfie-Stativ für stationäre Aufnahmen neben dem Fahrrad. Seine besondere Stärke liegt in den zwei abnehmbaren Fülllichtern, die jeweils mit drei Farbmodi und zwei Helligkeitsstufen beschrieben werden. Kein anderes Modell im Vergleich bietet zwei separat nutzbare Leuchten. Das ist sinnvoll, wenn eine Szene in einem schattigen Innenhof, unter Bäumen oder bei nachlassendem Tageslicht aufgenommen wird. Die Leuchten ersetzen allerdings keine professionelle Videobeleuchtung und machen aus dem Stativ keine Fahrradhalterung für die Fahrt.

Mit bis zu 114 cm maximaler Länge positioniert sich das Pnitri zwischen den kompakten 106-cm-Modellen und dem deutlich höheren Victiv P10. Für Bilder vom abgestellten Rad, kurze Moderationen oder Gruppenaufnahmen reicht diese Höhe meist aus. Der Halter lässt sich laut Produktbeschreibung um 360 Grad drehen und um 180 Grad neigen. Damit kann das Smartphone ohne Umsetzen vom Hoch- ins Querformat wechseln. Die Bluetooth-Fernbedienung soll eine Reichweite bis zehn Meter ermöglichen; dadurch lässt sich ein Clip starten, ohne beim Aufbau bleiben zu müssen.

Für den Transport bleibt das Modell mit etwa 21 cm Faltlänge und 213 Gramm vergleichsweise handlich. Die Konstruktion besteht aus Kunststoff und Edelstahl. Im Alltag spricht diese Kombination für ein mobiles Stativ, das im Rucksack Platz findet, aber nicht die Massivität eines größeren Aluminium-Bodenstativs beansprucht. Das ausklappbare, schirmförmig beschriebene Stativsystem und die verlängerte Gegengewichtsbasis sollen die Standfestigkeit gegenüber einfachen Selfie-Sticks verbessern. Käuferberichte bewerten die Bedienung und die Eignung für unterwegs positiv; zur Stabilität gibt es jedoch unterschiedliche Einschätzungen.

Diese Rückmeldungen passen zur Einsatzlogik eines schlanken Teleskopstativs: Auf festem, ebenem Untergrund und bei moderater Auszugslänge lässt es sich sinnvoll einsetzen. Auf losem Boden, bei Wind oder ganz ausgezogen verlangt es mehr Aufmerksamkeit als das niedrige UBeesize oder ein breiteres Bodenstativ. Für ruhige Szenen sollte die Kamera mittig ausgerichtet und das Stativ auf einem festen Untergrund aufgebaut werden. So lassen sich unnötige Bewegungen im Bild vermeiden. Eine Befestigung am Fahrradrahmen oder Lenker ist nicht vorgesehen.

Im direkten Vergleich ist das Pnitri die kreativere Alternative zum SelfieShow-Stativ, weil es zwei statt einer Leuchte bietet und etwas weiter ausziehbar ist. Gegenüber dem Victiv spart es Gewicht und Packmaß, erreicht aber nicht dessen Arbeitshöhe und Robustheit als Bodenstativ. Zum UBeesize fehlt die Möglichkeit, das Stativ an geeigneten Fahrradteilen zu umwickeln. Es passt daher vor allem zu Touren, bei denen ein kleiner Aufbau neben dem Rad genügt und Lichtgestaltung wichtiger ist als die direkt am Fahrrad angebrachte Kamera. Die Leuchten und Kontakte sollten trocken gehalten und bei Nichtgebrauch geschützt im Gepäck verstaut werden.

pros

cons

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MarkePnitri
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürStationäre Videos neben dem Fahrrad in schattigen Bereichen oder bei nachlassendem Tageslicht.

Vorteile

  • Zwei abnehmbare Fülllichter
  • Längster Teleskopauszug unter den kompakten Selfie-Stativen
  • Fernbedienung für freihändige Aufnahmen
  • 360-Grad-Drehung und 180-Grad-Neigung
  • Kompaktes Transportmaß

Nachteile

  • Keine flexible Fahrradbefestigung
  • Stabilität kann bei voller Auszugslänge und ungünstigem Untergrund begrenzt sein
  • Höheres Gewicht als die zwei kleineren Selfie-Stative
RedaktionsfazitEine gute Wahl für stationäre Fahrradvideos, wenn zusätzliche Lichtoptionen wichtiger sind als eine Befestigung direkt am Rad.
04Leicht unterwegs

SelfieShow Selfie-Stick-Stativ mit Fülllicht

Das SelfieShow Selfie-Stick-Stativ ist für Nutzerinnen und Nutzer interessant, die auf Fahrradtouren wenig zusätzliches Gewicht tragen möchten und bei Pausen ein unkompliziertes Smartphone-Stativ aufstellen wollen. Mit etwa 158 Gramm ist es nur geringfügig schwerer als das UBeesize-Mini-Stativ und deutlich leichter als Pnitri oder Victiv. Die zusammengeklappte Länge von 19,4 cm erleichtert das Verstauen im Rucksack oder in einer größeren Tasche. Seine Stärke liegt in der Kombination aus geringem Gewicht, kleinem Packmaß und 106 cm Auszug.

Als Selfie-Stick oder Dreibein-Stativ deckt das Modell zwei typische Szenarien ab: In der Hand lassen sich kurze Perspektivwechsel oder Selbstaufnahmen umsetzen, auf einem festen Untergrund kann das Smartphone für eine freihändige Szene neben dem abgestellten Fahrrad stehen. Die Halterung ist laut Produktbeschreibung um 360 Grad drehbar, der Hals bis 225 Grad verstellbar. Das erleichtert den Wechsel zwischen vertikalen Clips und waagerechten Landschafts- oder Gruppenvideos. Die abnehmbare Fernbedienung soll aus bis zu zehn Metern Entfernung funktionieren und unterstützt Aufnahmen, bei denen man selbst mit ins Bild geht.

Ein Ausstattungsmerkmal ist das abnehmbare Fülllicht. Es bietet drei Modi und sechs Einstellstufen. Für eine kurze Aufnahme im Schatten oder bei bedecktem Himmel kann das Licht hilfreich sein, etwa um ein Gesicht bei einer Moderation besser erkennbar zu machen. Gegenüber dem Pnitri stehen jedoch nur eine statt zwei Leuchten zur Verfügung. Für großflächige Ausleuchtung ist das SelfieShow daher weniger flexibel. Sein Schwerpunkt bleibt die leichte, unkomplizierte Tourenlösung, nicht ein aufwendiger Videoaufbau.

Die Dreibeinbasis ist für ebene und feste Untergründe gedacht. Auf weichem Waldboden, Kies oder einer schrägen Fläche sollte das Smartphone nicht unbeaufsichtigt aufgestellt werden. Auch ein vollständig ausgezogener Teleskopstab ist empfindlicher gegenüber Berührungen und Wind als ein niedriges, direkt befestigtes Mini-Stativ. Für eine ruhige Aufnahme sollte das Stativ niedrig genug eingestellt und mit ausreichend Abstand zu Laufwegen platziert werden. Eine Halterung für Lenker oder Rahmen ist nicht beschrieben; das Modell gehört daher ausschließlich in die Kategorie stationärer Tourenaufnahmen.

Im Vergleich zum ANXRE bietet das SelfieShow zusätzlich eine Leuchte und ist etwas leichter. Dem Pnitri unterliegt es beim Lichtumfang und bei der maximalen Höhe, punktet dafür aber mit besonders geringem Gewicht. Gegenüber dem Victiv ist es wesentlich kompakter, erreicht aber keine geeignete Höhe für weite Ganzkörperperspektiven. Wer vor allem eine einfache, tragbare Lösung für kurze Clips in Pausen sucht und auf eine direkte Fahrradbefestigung verzichten kann, findet hier einen ausgewogenen Begleiter. Das Aufstecklicht sollte nach feuchten Einsätzen trocken abgewischt und vor dem Verstauen ausgeschaltet werden.

pros

cons

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MarkeSelfieShow
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürLeichte, stationäre Pausen- und Gruppenaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.

Vorteile

  • Sehr geringes Gewicht von etwa 158 g
  • Kurze Faltlänge von 19,4 cm
  • Abnehmbares Fülllicht mit sechs Einstellstufen
  • Fernbedienung für freihändige Aufnahmen
  • Drehbarer und neigbarer Smartphonehalter

Nachteile

  • Keine flexible Fahrradbefestigung
  • Nur ein Fülllicht statt zwei Leuchten
  • Stativbasis benötigt einen ebenen, festen Untergrund
RedaktionsfazitEin besonders leichtes Stativ für einfache Videos in Tourenpausen, sofern eine Bodenposition neben dem Fahrrad genügt.
05Preistipp

ANXRE Selfie-Stick-Stativ ANXST01

Das ANXRE ANXST01 ist ein kompaktes Selfie-Stick-Stativ für einfache, stationäre Aufnahmen während einer Fahrradtour oder an einem abgestellten Fahrrad. Es lässt sich vom Handbetrieb in einen Stativmodus umwandeln und erreicht eine maximale Länge von etwa 106 cm. Zusammengeklappt misst es etwa 7,7 Zoll und wiegt rund 180 Gramm. Damit gehört es zu den leicht transportierbaren Modellen, ohne auf Fernbedienung und Teleskopauszug zu verzichten. Für einen kurzen Clip von einer Pause, ein Foto vor dem Fahrrad oder eine kleine Gruppenaufnahme ist dieser Funktionsumfang ausreichend.

Der Smartphonehalter ist laut Händlerangabe um 360 Grad drehbar. Außerdem wird die Kompatibilität mit Smartphones von vier bis sieben Zoll sowie mit GoPro-Geräten genannt. Diese Gerätevielfalt ist praktisch, wenn nicht nur ein einziges Smartphone genutzt werden soll. Die Bluetooth-Fernbedienung ermöglicht das Auslösen aus Abstand und kann somit helfen, das Fahrrad und die filmende Person gemeinsam im Bild zu platzieren. Das schnelle Umschalten zwischen Selfie-Stick und Stativ ist im Alltag nützlich, weil kein separates Zubehör aufgebaut werden muss.

Die Materialangaben nennen ABS-Kunststoff und legierten Stahl. Das spricht für eine leichte Reisekonstruktion mit metallischen Bestandteilen, ohne den Anspruch eines großen Aluminium-Bodenstativs wie beim Victiv P10 zu erheben. Käuferberichte beschreiben das Modell wiederkehrend als transportabel, vielseitig und stabil; auch die einfache Verbindung der Fernbedienung wird positiv erwähnt. Ein Bericht kritisiert jedoch einen begrenzten Neigungsbereich im Stativmodus. Das ist relevant, wenn die Kamera niedrig steht und nach unten oder oben ausgerichtet werden soll.

Für die Praxis am Fahrrad bedeutet das: Das ANXRE funktioniert am besten auf einer flachen, festen Fläche neben dem abgestellten Rad. Bei einer Position auf Bordsteinen, unebenem Waldboden oder einer starken Neigung kann die Bildgestaltung schneller an Grenzen stoßen als beim Pnitri mit beschriebener 180-Grad-Neigung oder beim Victiv mit großem, neigbarem Kopf. Eine Bodenposition mit ausreichend Abstand zum Fahrrad ist für stabile und gut ausgerichtete Aufnahmen die sinnvollste Nutzung. Eine direkte Befestigung am Fahrrad ist nicht vorgesehen; ebenso ist das Modell nicht als wasserfest ausgewiesen.

Gegenüber dem SelfieShow fehlen ein Fülllicht und dessen weiter beschriebene Winkelverstellung. Gegenüber Pnitri fehlen sowohl die zwei Leuchten als auch die größere Arbeitshöhe. Das ANXRE bleibt dennoch attraktiv, wenn der Schwerpunkt auf einem einfachen, kleinen Stativ mit Fernbedienung liegt und keine besonderen Licht- oder Perspektivanforderungen bestehen. Im Vergleich zum UBeesize lässt es sich nicht an einem Fahrradteil befestigen, bietet dafür aber einen längeren Teleskopauszug vom Boden aus. Nach der Tour sollte das Stativ trocken gelagert werden, insbesondere wenn es Feuchtigkeit ausgesetzt war.

pros

cons

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MarkeANXRE
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürGelegentliche, kompakte stationäre Aufnahmen in Pausen und auf Reisen.

Vorteile

  • Kompaktes Faltmaß
  • Geringes Gewicht von rund 180 g
  • Fernbedienung für freihändige Aufnahmen
  • 360-Grad-Drehung
  • Kompatibel mit Smartphones und GoPro-Geräten

Nachteile

  • Keine flexible Fahrradbefestigung
  • Begrenzter Neigungsbereich im Stativmodus
  • Nicht als wasserfest ausgewiesen
  • Kein Fülllicht
RedaktionsfazitDer Preistipp für einfache stationäre Aufnahmen, wenn ein kleines Stativ mit Fernbedienung genügt und keine Spezialfunktionen benötigt werden.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf sollte zuerst geklärt werden, welche Art von Fahrradvideo entstehen soll. Wer das abgestellte Fahrrad aus einer ungewöhnlichen Nähe filmen möchte, benötigt keine hohe Teleskopstange, sondern eine flexible Befestigung. Das UBeesize kann seine Beine laut Produktbeschreibung um geeignete Fahrradteile, Stangen oder Äste legen und schafft dadurch Perspektiven auf Rahmen- oder Lenkerhöhe. Für die sichere Nutzung muss das Fahrrad stabil stehen und der Befestigungspunkt das Gewicht des Smartphones zuverlässig tragen. Für eine direkte Position am abgestellten Fahrrad ist eine flexible Befestigung wichtiger als maximale Auszugslänge.

Für Aufnahmen, bei denen Menschen und Fahrrad vollständig sichtbar sein sollen, ist ein Bodenstativ mit ausreichender Höhe die bessere Wahl. Das Victiv P10 erreicht bis zu 172 cm und erlaubt einen größeren Abstand zwischen Kamera und Motiv. Das eignet sich etwa für Erklärvideos, Gruppenaufnahmen oder eine Szene, in der ein Fahrrad abgestellt und anschließend benutzt wird. Ein hohes Stativ benötigt jedoch freie Fläche und einen möglichst ebenen, windgeschützten Standort. Bei voller Höhe können Wind und ein unruhiger Untergrund sichtbare Bewegungen verursachen. Wer nur kurze Clips in unmittelbarer Radnähe plant, transportiert mit einem Mini-Stativ meist weniger unnötiges Gewicht.

Kompakte Selfie-Stative wie Pnitri, SelfieShow und ANXRE sind sinnvoll, wenn das Stativ im Rucksack mitfahren soll und der Dreh erst während einer Pause stattfindet. Ihre ausklappbaren Dreibeinbasen gehören auf festen, ebenen Untergrund, etwa Asphalt, eine Bank oder eine ebene Terrasse. Kies, lockerer Waldboden und stark geneigte Wege erschweren einen sicheren Aufbau. Das Smartphone sollte mittig im Halter sitzen; zudem lohnt es sich, zunächst mit niedriger Auszugslänge zu starten und die Höhe nur bei Bedarf zu erhöhen. Je länger der Teleskopauszug, desto wichtiger werden ein fester Untergrund und eine ruhige Umgebung.

Lichtfunktionen sind vor allem für moderierte Clips und Nahaufnahmen interessant. Das Pnitri bietet zwei abnehmbare Leuchten mit mehreren Farb- und Helligkeitsstufen, das SelfieShow eine abnehmbare Leuchte. Bei schattigen Motiven können diese Funktionen Gesichter besser erkennbar machen. Für Landschaftsszenen oder große Gruppen reichen kleine Fülllichter dagegen nur begrenzt aus, weil die Ausleuchtung mit zunehmendem Abstand abnimmt. Wer überwiegend bei Tageslicht filmt, sollte Licht nicht höher bewerten als einen sicheren Stand, die gewünschte Arbeitshöhe und einen passenden Kamerawinkel.

Eine Fernbedienung ist bei allen fünf Modellen ein praktisches Komfortmerkmal: Sie erleichtert den Aufnahmebeginn, wenn das Smartphone einige Schritte entfernt steht. Entscheidend bleibt trotzdem die vorgesehene Art der Nutzung. Keines der hier verglichenen Produkte ist als vibrationsfeste Halterung für Filmaufnahmen während der Fahrt ausgelegt. Für bewegte Radtour-Aufnahmen ist eine ausdrücklich dafür entwickelte Lenker- oder Rahmenhalterung mit sicherer Klemmung und Vibrationsschutz die passendere Produktart. Die fünf vorgestellten Lösungen spielen ihre Stärke aus, wenn das Fahrrad steht und die Szene bewusst eingerichtet werden kann.

Die passende Handyhalterung zum Filmen auswählen

Wer eine Handyhalterung zum Filmen für das abgestellte Fahrrad sucht, ist mit dem UBeesize-Handystativ am flexibelsten: Seine Beine lassen sich um geeignete Fahrradteile oder feste Gegenstände legen. Für hohe Ganzkörper- und Gruppenaufnahmen ist dagegen das Victiv P10 mit bis zu 172 cm die passendere Wahl. Soll der Handyhalter für Videos leicht im Rucksack mitreisen, genügen Pnitri, SelfieShow oder ANXRE als kompakte Bodenstative für ebene Untergründe. Bei wenig Licht bietet Pnitri zwei abnehmbare Leuchten; SelfieShow hat eine abnehmbare Leuchte. Wer den Handyhalter zum Fotografieren oder für kurze Clips während einer Pause einsetzen möchte, sollte außerdem auf die mitgelieferte Fernbedienung achten. Für Aufnahmen während der Fahrt ist keines der Modelle vorgesehen.

Für große Perspektiven

Victiv Handy Stativ P10

Ganzkörper-, Gruppen- und Tutorialaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.

Empfehlung ansehen
Für Aufnahmen bei wenig Licht

Pnitri Handy Stativ PNQ02MP

Stationäre Videos neben dem Fahrrad in schattigen Bereichen oder bei nachlassendem Tageslicht.

Empfehlung ansehen
Leicht unterwegs

SelfieShow Selfie-Stick-Stativ mit Fülllicht

Leichte, stationäre Pausen- und Gruppenaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
UBeesize Handy Stativ UB-TBA00BKUnsere EmpfehlungStationäre Aufnahmen direkt am abgestellten Fahrrad, an Stangen oder anderen geeigneten festen Gegenständen.UBeesizeNote 1,8 · 4,4 von 5Flexible Fahrradbefestigung durch umwickelbare BeineStabilität hängt von der sorgfältigen Umwicklung abca. 12.74 €Preis anzeigen
Victiv Handy Stativ P10Für große PerspektivenGanzkörper-, Gruppen- und Tutorialaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.VictivNote 2,1 · 4,1 von 5Größte Arbeitshöhe im Vergleich mit bis zu 172 cmHöheres Transportgewicht von etwa 580 gca. 19.99 €Preis anzeigen
Pnitri Handy Stativ PNQ02MPFür Aufnahmen bei wenig LichtStationäre Videos neben dem Fahrrad in schattigen Bereichen oder bei nachlassendem Tageslicht.PnitriNote 2,5 · 3,8 von 5Zwei abnehmbare FülllichterKeine flexible Fahrradbefestigung–Preis anzeigen
SelfieShow Selfie-Stick-Stativ mit FülllichtLeicht unterwegsLeichte, stationäre Pausen- und Gruppenaufnahmen neben dem abgestellten Fahrrad.SelfieShowNote 2,8 · 3,6 von 5Sehr geringes Gewicht von etwa 158 gKeine flexible Fahrradbefestigung–Preis anzeigen
ANXRE Selfie-Stick-Stativ ANXST01PreistippGelegentliche, kompakte stationäre Aufnahmen in Pausen und auf Reisen.ANXRENote 3,1 · 3,3 von 5Kompaktes FaltmaßKeine flexible Fahrradbefestigungca. 8.48 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Ist ein Selfie-Stativ ein Ersatz für einen Lenker-Handyhalter?

Nein. Ein Selfie-Stativ ist für einen stationären Aufbau gedacht. Für die Nutzung am fahrenden Fahrrad braucht es eine ausdrücklich dafür vorgesehene Halterung mit sicherer Klemmung und Vibrationsschutz.

Welches Stativ lässt sich am einfachsten auf Fahrradtouren mitnehmen?

Das UBeesize ist mit etwa 150 g besonders leicht. Auch SelfieShow und ANXRE sind wegen ihres kleinen Faltmaßes für Touren mit wenig Gepäck geeignet.

Brauche ich für Fahrradvideos ein Fülllicht?

Bei hellem Tageslicht meist nicht. Für Videos im Schatten oder am frühen Abend können die Leuchten von Pnitri und SelfieShow helfen, Personen im Nahbereich besser auszuleuchten.

Wie verhindere ich Verwacklungen bei stationären Aufnahmen?

Stellen Sie das Stativ auf festen, ebenen Grund, richten Sie das Smartphone mittig aus und vermeiden Sie bei Wind eine unnötig große Auszugslänge. Bei flexiblen Beinen sollten diese eng und gleichmäßig um den Befestigungspunkt liegen.

Kann ich die Stative bei Regen verwenden?

Das ANXRE ist nicht als wasserfest ausgewiesen. Generell sollten Smartphone, Fernbedienung, Leuchten und bewegliche Stativteile vor Nässe geschützt und nach feuchten Einsätzen trocken verstaut werden.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für stationäre Fahrradaufnahmen, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

7. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Die passende Handyhalterung zum Video-Drehen

Wer eine Handyhalterung zum Video-Drehen am abgestellten Fahrrad sucht, sollte zuerst den gewünschten Kamerastandort festlegen: Für Aufnahmen direkt am Rad ist das UBeesize mit seinen flexiblen Beinen passend. Soll das ganze Fahrrad oder eine Gruppe aus größerer Entfernung ins Bild, bietet das Victiv P10 die größte Höhe. Für kompakte Pausenaufnahmen sind Pnitri, SelfieShow und ANXRE die leichter mitzunehmenden Bodenstative; bei wenig Licht bietet Pnitri zwei abnehmbare Leuchten. Für Aufnahmen während der Fahrt ist keines der Modelle vorgesehen.

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.