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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Gravelbike-Reifen im Vergleich: sicher auf Schotter

Gravelbike-Reifen entscheiden spürbar darüber, wie sicher, komfortabel und leicht ein Rad auf Asphalt und Schotter fährt. Unsere Hauptempfehlung ist der Schwalbe G-One Allround 40-622, weil er ausgewogene Eigenschaften für gemischte Touren mit einer faltbaren Konstruktion und Pedelec-Freigabe verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für die meisten Gravelbikes mit Platz für 40 Millimeter ist der Schwalbe G-One Allround 40-622 die ausgewogenste Wahl. Wer vor allem schnell auf festem Untergrund unterwegs ist und tubeless fahren möchte, findet im Continental Terra Speed ProTection die sportlichere Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für vielseitige Touren: komfortorientierter als der 35-mm-Reifen und weniger stark auf reines Hardpack-Tempo spezialisiert als der Continental.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Schwalbe G-One Allround 40-622

Gemischte Gravel-Touren auf Asphalt, festem Schotter und leichten trockenen Trails.

Die beste Wahl für vielseitige Touren: komfortorientierter als der 35-mm-Reifen und weniger stark auf reines Hardpack-Tempo spezialisiert als der Continental.

  • Vielseitiges Profil für Asphalt und festen Schotter
  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
Ausführlicher Test
02Für schnelle Touren

Continental Terra Speed ProTection 700x40C

Schnelle Gravel- und Allroad-Runden auf Asphalt, Hardpack und festem Schotter.

Die sportlichste Wahl im Vergleich: besonders überzeugend auf Hardpack und Asphalt, aber gezielter eingesetzt als die ausgewogene Gesamt-Empfehlung.

  • Niedriger Rollwiderstand auf Asphalt und festem Schotter
  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
Ausführlicher Test
03Preis-Leistungs-Tipp

Fincci 700x38C Faltreifen, 2er-Pack

Alltag und Touren auf Asphalt sowie festem Schotter, wenn zwei faltbare Reifen benötigt werden.

Ein sinnvoller Komplettsatz für feste Wege: weniger sportlich als Continental und Schwalbe, aber mit Faltbarkeit und Pannenschutz besonders praktisch.

  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • 1-mm-Pannenschutzlage
  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
Ausführlicher Test
04Leichtgewicht

Schwalbe G-One Allround 35-622

Schnelle Allroad-Fahrten auf Asphalt und festem Schotter bei begrenzter Reifenfreiheit.

Die leichte Wahl für schmalere Gravelbikes: auf festen Wegen überzeugend, für ruppige Schottertouren jedoch weniger komfortorientiert als 40-mm-Reifen.

  • Geringes Gewicht von 420 g pro Reifen
  • RaceGuard-Pannenschutzlage
  • 35 mm Reifenbreite mit geringeren Komfortreserven
Ausführlicher Test
05Preistipp

Fincci 700x38C Reifen, 2er-Pack

Alltag, Trekking und leichte Schotterwege, wenn beide Reifen gemeinsam ersetzt werden sollen.

Der funktionale Einstieg für zwei neue Reifen: passend für feste Alltagswege, aber weniger flexibel und geländeorientiert als die höher platzierten Modelle.

  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • 1-mm-Pannenschutzlage
  • Nicht faltbare Konstruktion
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Kann ich 40-622 statt 35-622 montieren?

Nur wenn Rahmen, Gabel, Schutzbleche und Felge die größere Breite freigeben. Prüfe die Herstellerangaben des Fahrrads und achte auf ausreichend Abstand für Schmutz und Bewegung des Laufrads.

Was bedeutet Tubeless Ready bei einem Gravelbike-Reifen?

Der Reifen ist für einen schlauchlosen Aufbau vorbereitet. Dafür werden eine kompatible Tubeless-Felge, passende Ventile, Dichtmittel und eine sorgfältige Montage benötigt; der Continental Terra Speed ist in diesem Vergleich Tubeless Ready.

Sind schmalere Gravelbike-Reifen immer schneller?

Nicht grundsätzlich. Auf glattem Asphalt kann ein leichter, schmalerer Reifen sinnvoll sein. Auf rauem Schotter kann ein breiterer Reifen mit passendem Luftdruck komfortabler und kontrollierbarer rollen.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gravel und gemischte Untergründe, Alltagstauglichkeit und Handhabung, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Schwalbe G-One Allround 40-622

Der Schwalbe G-One Allround in 40-622 richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die nicht für jeden Untergrund einen Spezialreifen montieren möchten. Seine Stärke liegt im Wechsel zwischen Asphalt, festem Schotter und leichten, trockenen Trails. Der Hersteller beschreibt das Profil als leicht rollend und zugleich griffig genug für diese gemischten Untergründe. Damit passt der Reifen besonders gut zu klassischen Gravel-Touren, bei denen Anfahrt auf der Straße, Feldwege und befestigte Waldwege regelmäßig ineinander übergehen. Sein wichtigster Vorteil ist die ausgewogene statt einseitig sportliche Auslegung.

Die Breite von 40 Millimetern ist im Vergleich ein praktischer Kompromiss. Sie bietet grundsätzlich mehr Luftvolumen und damit mehr Komfortreserven auf rauem Schotter als die 35-Millimeter-Variante desselben Profils auf Rang vier. Zugleich bleibt der Reifen schmal genug für viele Gravelbikes, die nicht auf besonders breite Trailbereifung ausgelegt sind. Vor dem Kauf muss dennoch die Freigabe des eigenen Rahmens und der Felge geprüft werden. Gerade bei Schutzblechen, Schlamm oder engen Hinterbauten kann die tatsächlich verfügbare Reifenfreiheit entscheidend sein.

Bei Material und Aufbau setzt das Modell laut Hersteller auf die ADDIX-Gummimischung, eine RaceGuard-Schutzlage und eine Faltreifen-Konstruktion. RaceGuard ist als zusätzliche Schutzlage für Touren sinnvoll, bei denen Split, kleine Steine oder Schmutz auf der Fahrbahn liegen. Die faltbare Ausführung erleichtert es außerdem, einen Ersatzreifen auf längeren Reisen mitzunehmen oder platzsparend zu lagern. Mit 485 Gramm pro Reifen ist der G-One Allround nicht der leichteste Kandidat dieser Auswahl, ordnet sich für einen vielseitig geschützten 40-Millimeter-Reifen aber praxisnah ein.

Sicherheitsrelevant ist die E-25-Freigabe: Der Reifen darf laut Hersteller an Pedelecs mit Tretunterstützung bis 25 km/h eingesetzt werden. Für Alltags- und Tourenräder mit Motorunterstützung ist das ein klarer Vorteil gegenüber Reifen, bei denen eine solche Freigabe nicht ausgewiesen ist. Ebenfalls zu beachten ist die vom Hersteller genannte maximale Belastung von 75 Kilogramm pro Reifen. Bei schwerem Gepäck oder hoher Gesamtlast sollte diese Grenze in die Berechnung einbezogen werden.

Das Profil ist bewusst kein grobstolliges Matschprofil. Auf tiefem, sehr losem Schotter, nassem Waldboden oder technisch anspruchsvollen Trails bietet es daher weniger Traktionsreserven als ein stark profilierter Trailreifen. Für den Schwerpunkt dieses Vergleichs – gemischte Touren mit überwiegend festen Wegen – ist das jedoch eine sinnvolle Priorität: Ein aggressiveres Profil würde auf Asphalt oft unnötig schwerer rollen. Der G-One Allround ist damit die rundeste Wahl für Menschen, die regelmäßig unterschiedliche Untergründe fahren, ohne sich auf Geschwindigkeit oder Geländeextreme festzulegen.

Im Vergleich zum Continental Terra Speed ist der Schwalbe weniger klar auf maximales Tempo auf Hardpack fokussiert, dafür breiter alltagstauglich abgestimmt. Gegenüber den beiden Fincci-Sätzen spricht die Kombination aus ausgewiesenem Allroundprofil, RaceGuard und E-25-Freigabe für ihn. Der schmalere G-One Allround 35-622 ist leichter, lässt aber auf unruhigem Schotter weniger Komfort zu. Für vielseitige Gravelbikes mit 40-Millimeter-Freigabe ist dieser Reifen deshalb die stimmigste Gesamtentscheidung.

MarkeSchwalbe
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürGemischte Gravel-Touren auf Asphalt, festem Schotter und leichten trockenen Trails.

Vorteile

  • Vielseitiges Profil für Asphalt und festen Schotter
  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • RaceGuard-Pannenschutzlage
  • Faltbare Konstruktion
  • E-25-Freigabe für passende Pedelecs

Nachteile

  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
  • Belastungsgrenze von 75 kg pro Reifen beachten
RedaktionsfazitDie beste Wahl für vielseitige Touren: komfortorientierter als der 35-mm-Reifen und weniger stark auf reines Hardpack-Tempo spezialisiert als der Continental.
02Für schnelle Touren

Continental Terra Speed ProTection 700x40C

Der Continental Terra Speed ProTection ist die passende Wahl, wenn auf Gravel-Runden Geschwindigkeit auf Asphalt und festem Schotter klar vor maximaler Geländetraktion steht. Continental beschreibt das niedrige Profil als rollwiderstandsarm und für wechselnde, überwiegend feste Untergründe ausgelegt. Mit 40 Millimetern Breite bietet der Reifen dennoch mehr Komfortreserven als ein schmaler Allroad-Reifen. Seine Ausrichtung liegt klar bei schnellen Touren auf Hardpack statt bei technischen Trailpassagen.

Der Aufbau unterscheidet ihn deutlich von den übrigen Reifen im Vergleich. Die ProTection-Konstruktion kombiniert eine verstärkte Karkasse mit Pannenschutz; für Fahrten auf Schotterwegen ist das ein relevanter Schutz gegen Beschädigungen und Durchstiche. Die angegebene 3/180-TPI-Karkasse zielt auf einen geschmeidigen Reifenaufbau. Zudem setzt Continental auf die BlackChili-Gummimischung. Diese Merkmale machen den Terra Speed zu einem sportlichen Gravelreifen mit Schutzanspruch, nicht zu einem einfachen Alltagsmantel.

Ein wesentlicher Praxisvorteil ist die Tubeless-Ready-Eignung. Mit kompatibler Felge, passendem Dichtmittel und sorgfältiger Montage kann der Reifen schlauchlos gefahren werden; alternativ ist laut Hersteller auch die Nutzung mit Schlauch möglich. Tubeless kann auf Schotter bei korrekt abgestimmtem Aufbau den Fahrkomfort und den Pannenschutz gegen kleinere Durchstiche unterstützen. Wer keine Tubeless-Montage wünscht, kann den Reifen dennoch klassisch mit Schlauch nutzen. Die schlauchlose Einrichtung verlangt allerdings mehr Sorgfalt und passendes Zubehör als ein herkömmlicher Schlauchaufbau.

Mit 465 Gramm pro Reifen ist der Terra Speed in der 40-Millimeter-Klasse leicht. Das unterstützt seine schnelle Ausrichtung und grenzt ihn vom etwas schwereren G-One Allround ab. Ein unabhängiger Test von Cyclingnews beschreibt den Reifen ebenfalls als schnell und griffig, bewertet sein Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch zurückhaltender. Diese Einschätzung passt zur redaktionellen Einordnung: Der Reifen überzeugt vor allem dann, wenn seine sportlichen Eigenschaften tatsächlich genutzt werden.

Das flache Profil bringt unvermeidbare Grenzen mit. Auf tiefem Kies, matschigen Abschnitten oder sehr technischem Gelände stehen weniger Stollen zur Verfügung als bei stärker profilierten Gravel- und Trailreifen. Wer häufig bei Nässe abseits fester Wege fährt, sollte deshalb eher einen Reifen mit ausgeprägteren Schulterstollen wählen. Auch für reine Alltagsfahrten, bei denen ein kompletter Reifensatz mit einfachem Pannenschutz gesucht wird, können die Fincci-Modelle funktional genügen.

Gegenüber dem Schwalbe G-One Allround 40-622 ist der Terra Speed die fokussiertere Wahl für Tempo und Tubeless-Nutzung. Der Schwalbe bietet den breiteren Allround-Charakter samt E-25-Freigabe, während Continental bei festem Untergrund dynamischer positioniert ist. Für sportliche Gravel- und Allroad-Fahrten ist der Terra Speed die stärkste Alternative zur Gesamt-Empfehlung.

MarkeContinental
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürSchnelle Gravel- und Allroad-Runden auf Asphalt, Hardpack und festem Schotter.

Vorteile

  • Niedriger Rollwiderstand auf Asphalt und festem Schotter
  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • ProTection-Pannenschutzlage
  • Faltbare Konstruktion
  • Tubeless Ready

Nachteile

  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
  • Tubeless-Montage benötigt kompatible Komponenten und sorgfältige Einrichtung
RedaktionsfazitDie sportlichste Wahl im Vergleich: besonders überzeugend auf Hardpack und Asphalt, aber gezielter eingesetzt als die ausgewogene Gesamt-Empfehlung.
03Preis-Leistungs-Tipp

Fincci 700x38C Faltreifen, 2er-Pack

Dieser Fincci-Satz richtet sich an Menschen, die Vorder- und Hinterreifen gemeinsam ersetzen möchten und dabei Wert auf eine transportfreundliche Faltkonstruktion legen. Geliefert werden zwei Reifen im Format 40-622, das häufig auch als 700x38C bezeichnet wird. Die Breite von 40 Millimetern ist für Touren auf Asphalt, festem Schotter und gemischten Wegen eine komfortorientierte Größe. Der praktische Mehrwert liegt vor allem im vollständigen, faltbaren Reifensatz.

Der Hersteller beziehungsweise die Händlerangaben beschreiben einen Aufbau aus Nylon- und Gummimischung mit Kevlar- oder Aramid-Faltwulst. Anders als ein Drahtreifen lässt sich diese Konstruktion zusammenlegen, was die Lagerung und die Mitnahme als Reservemantel erleichtert. Das ist auf mehrtägigen Touren ein echter Unterschied zum Fincci-Drahtreifen auf Rang fünf. Die angegebene Karkasse mit 60 TPI spricht innerhalb dieses Vergleichs für einen flexibleren Aufbau als beim 30-TPI-Drahtreifen des gleichen Anbieters.

Für den Alltagsbetrieb ist die integrierte 1-Millimeter-Pannenschutzlage wichtig. Sie soll gegen Durchstiche durch scharfe Gegenstände schützen und passt daher zu Wegen mit Split, kleinen Steinen oder städtischen Verunreinigungen. Ein Käuferbericht beschreibt die Montage als unkompliziert und den Gegenwert als überzeugend. Solche Einzelrückmeldungen ersetzen keine allgemeingültige Aussage, stützen aber die Einordnung als unkomplizierter Tourenreifen. Die Schutzlage und die Faltbarkeit sind seine zwei klaren funktionalen Stärken.

Beim Profil und beim Einsatzbereich liegt der Reifen hinter den Spitzenplätzen. Er ist für Asphalt, festen Schotter und gemischte Wege vorgesehen, nicht jedoch als Spezialreifen für schnelle Hardpack-Rennen oder anspruchsvolle Trails. Auf sehr lockerem, nassem oder technischem Untergrund sind die Profilreserven begrenzt. Das wurde auch in einem Käuferbericht für sehr rauen Untergrund bei hohem Tempo als Einschränkung genannt. Für entspannte Touren und tägliche Wege auf festen Oberflächen ist diese Begrenzung meist weniger relevant.

Die 40 Millimeter Breite schaffen grundsätzlich angenehme Reserven auf unebenen Wegen. Wie bei allen Reifen dieser Klasse hängt der tatsächliche Komfort aber von Felgenbreite, Luftdruck, Fahrergewicht und Rahmenfreigabe ab. Vor der Montage sollte daher geprüft werden, ob 40-622 freigegeben ist und bei Schmutz noch genügend Platz bleibt. Eine Tubeless-Ready-Freigabe ist für dieses Modell nicht Teil der berücksichtigten Produkteigenschaften; wer gezielt schlauchlos fahren möchte, ist mit dem Continental Terra Speed besser bedient.

Im Vergleich zum Schwalbe G-One Allround fehlen dem Fincci-Satz die E-25-Freigabe und die stärker ausgearbeitete Allround-Ausrichtung. Gegenüber dem Continental fehlen Tubeless-Ready-Aufbau und die Tempoorientierung. Dafür verbindet er zwei Reifen, Faltbarkeit, 40 Millimeter Breite und Pannenschutz in einer alltagstauglichen Lösung. Für den kompletten Ersatzsatz auf festen Tourenwegen bietet er einen überzeugenden funktionalen Gegenwert.

MarkeFincci
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürAlltag und Touren auf Asphalt sowie festem Schotter, wenn zwei faltbare Reifen benötigt werden.

Vorteile

  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • 1-mm-Pannenschutzlage
  • Faltbare Konstruktion
  • Zwei Reifen im Lieferumfang

Nachteile

  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
  • Keine Tubeless-Ready-Eignung ausgewiesen
RedaktionsfazitEin sinnvoller Komplettsatz für feste Wege: weniger sportlich als Continental und Schwalbe, aber mit Faltbarkeit und Pannenschutz besonders praktisch.
04Leichtgewicht

Schwalbe G-One Allround 35-622

Der Schwalbe G-One Allround in 35-622 übernimmt dieselbe grundlegende Allround-Idee wie die 40-Millimeter-Hauptempfehlung, setzt aber einen anderen Schwerpunkt. Die schmalere Ausführung eignet sich für Gravelbikes und Allroad-Räder, deren Rahmen weniger Platz bieten oder deren Fahrer einen leichteren Reifen bevorzugen. Der Hersteller nennt Asphalt, Schotterwege sowie trockene, glattere Trails als Einsatzbereich. Er ist die passende Lösung, wenn Reifenfreiheit und leichtes Fahrgefühl wichtiger sind als maximales Luftvolumen.

Mit 420 Gramm pro Reifen ist er das leichteste Modell im Vergleich. Das unterstützt die schnelle, unkomplizierte Ausrichtung auf Asphalt und festen Wegen. Der Gewichtsvorteil gegenüber dem 40 Millimeter breiten G-One Allround beträgt 65 Gramm je Reifen. Entscheidend ist aber nicht das Gewicht allein: Die schmalere Karkasse stellt weniger Luftvolumen bereit. Auf Waschbrettpassagen, gröberem Kies und unebenen Feldwegen bietet sie daher grundsätzlich weniger Komfortreserven als 40-Millimeter-Reifen.

Bei Konstruktion und Schutz setzt der Reifen laut Hersteller auf ADDIX-Gummimischung, RaceGuard-Schutzlage und Faltreifen-Konstruktion. Damit bringt er die wesentlichen Merkmale des größeren G-One mit: Die Faltbarkeit erleichtert Lagerung und Mitnahme, RaceGuard unterstützt den Schutz im Tourenalltag. Die E-25-Freigabe erlaubt außerdem den Einsatz an passenden Pedelecs bis 25 km/h. Für schmalere Gravel- und Allroad-Räder kombiniert der Reifen geringes Gewicht mit einer klaren Schutz- und Freigabeausstattung.

Sein HS473-Profil ist auf leichtes Abrollen mit sicherem Grip auf festen Untergründen ausgelegt. Auf Asphalt und kompakt gefahrenem Schotter passt das gut zur Reifenbreite. Für tiefen, losen Schotter, Matsch oder technische Trails ist das Profil jedoch nicht spezialisiert; zugleich kann die geringere Breite dort weniger Unebenheiten abfedern. Wer regelmäßig auf sehr rauen Wegen unterwegs ist, profitiert im Vergleich meist stärker vom 40 Millimeter breiten G-One oder von einem noch gröber profilierten Spezialreifen.

Laut Hersteller liegt der maximale Luftdruck bei 4,5 bar beziehungsweise 65 PSI. Wie bei der breiteren Version beträgt die maximale Belastung 75 Kilogramm pro Reifen. Diese Angabe ist bei Gepäckfahrten, Pedelecs oder hoher Gesamtlast wichtig und sollte für beide Räder zusammen mit Fahrer, Fahrrad und Zuladung betrachtet werden. Vor der Montage gilt auch hier: ETRTO-Maß, Felgenfreigabe und realen Abstand zu Rahmen und Schutzblechen prüfen.

Gegenüber dem Schwalbe G-One Allround 40-622 spart dieses Modell Gewicht und kann bei begrenzter Reifenfreiheit die bessere Wahl sein. Die Hauptempfehlung bleibt jedoch komfortabler und vielseitiger für Schottertouren. Der Continental Terra Speed bietet zusätzlich Tubeless-Ready-Eignung, während die Fincci-Sätze als Paar geliefert werden. Der G-One 35-622 überzeugt besonders dann, wenn ein leichter, schmaler Allroundreifen gezielt gesucht wird.

MarkeSchwalbe
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürSchnelle Allroad-Fahrten auf Asphalt und festem Schotter bei begrenzter Reifenfreiheit.

Vorteile

  • Geringes Gewicht von 420 g pro Reifen
  • RaceGuard-Pannenschutzlage
  • Faltbare Konstruktion
  • E-25-Freigabe für passende Pedelecs

Nachteile

  • 35 mm Reifenbreite mit geringeren Komfortreserven
  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
  • Belastungsgrenze von 75 kg pro Reifen beachten
RedaktionsfazitDie leichte Wahl für schmalere Gravelbikes: auf festen Wegen überzeugend, für ruppige Schottertouren jedoch weniger komfortorientiert als 40-mm-Reifen.
05Preistipp

Fincci 700x38C Reifen, 2er-Pack

Der Fincci-Reifensatz im Format 40-622 ist für Nutzerinnen und Nutzer gedacht, die zwei Reifen für Alltagswege, Touren und leichte Schotterstrecken benötigen. Das Angebot umfasst Vorder- und Hinterreifen, sodass kein zweites Einzelmodell gesucht werden muss. Mit 40 Millimetern Breite bietet der Satz grundsätzlich mehr Luftvolumen als der 35 Millimeter breite Schwalbe auf Rang vier. Für einfache Wege auf Asphalt und festem Schotter steht die unkomplizierte Komplettlösung im Vordergrund.

Als Schutzmerkmal ist eine 1 Millimeter starke Lage aus Nylon-Gummi angegeben. Sie soll vor Glas, scharfen Steinen und typischen Gefahren im Stadt- und Toureneinsatz schützen. Für tägliche Pendelstrecken und Feldwege ist ein solcher Pannenschutz sinnvoll, weil dort nicht nur sportliche Performance, sondern verlässliches Ankommen zählt. Der Reifen ist laut Anbieter für Trekking-, City-, Hybrid-, Gravel- und Cyclocross-Räder in der passenden Größe vorgesehen.

Der Karkassenaufbau besteht aus Nylon und Gummi mit verstärktem Stahldrahtwulst; für die gelistete Variante nennt der Hersteller 30 TPI. Der Stahldrahtwulst bietet eine klassische, formstabile Reifenbauweise. Gegenüber den Faltreifen im Vergleich hat er jedoch einen konkreten Nachteil: Der Reifen lässt sich nicht so kompakt zusammenlegen. Für Lagerung zu Hause ist das meist unkritisch, als Ersatzreifen auf Reisen ist ein Faltreifen praktischer.

Das Semi-Slick-Profil soll einen geringen Rollwiderstand mit Traktion in Kurven auf gemischten Wegen verbinden. Diese Ausrichtung passt zu Asphalt und leichten Schotterpassagen, aber nicht zu grobem Gelände. Bei losem, sehr nassem oder technisch anspruchsvollem Untergrund sind die Profilreserven geringer als bei einem deutlich stolligeren Reifen. Auch gegenüber dem Schwalbe G-One Allround und dem Continental Terra Speed ist die Geländespezialisierung weniger ausgeprägt. Wer regelmäßig abseits fester Wege fährt, sollte deshalb nicht allein nach Breite und Pannenschutz entscheiden.

Der Hersteller nennt einen Luftdruckbereich von 50 bis 80 PSI. Der passende Druck hängt jedoch unter anderem von Systemgewicht, Felge, Untergrund und gewünschtem Fahrgefühl ab und sollte innerhalb der Angaben von Reifen und Felge gewählt werden. Die angegebene Breite darf nur montiert werden, wenn Rahmen, Gabel und Felge dafür ausgelegt sind. Gerade bei Rädern mit Schutzblechen ist ausreichend Abstand wichtig, damit sich kein Schmutz festsetzt.

Im Vergleich zum faltbaren Fincci-Set auf Rang drei bietet dieses Modell ebenfalls zwei 40-Millimeter-Reifen und eine 1-Millimeter-Schutzlage. Die fehlende Faltbarkeit macht es aber weniger flexibel für Transport und Lagerung. Gegenüber den Schwalbe- und Continental-Reifen fehlen die jeweiligen hochwertigen Allround-, Tubeless- oder Pedelec-Merkmale. Als zweckmäßiger Satz für Alltag und leichte Schotterwege bleibt er dennoch eine sinnvolle, preisorientierte Option.

MarkeFincci
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürAlltag, Trekking und leichte Schotterwege, wenn beide Reifen gemeinsam ersetzt werden sollen.

Vorteile

  • 40 mm Reifenbreite für mehr Komfortreserven
  • 1-mm-Pannenschutzlage
  • Zwei Reifen im Lieferumfang
  • Semi-Slick-Profil für Asphalt und leichte Schotterwege

Nachteile

  • Nicht faltbare Konstruktion
  • Weniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund
  • Keine Tubeless-Ready-Eignung ausgewiesen
RedaktionsfazitDer funktionale Einstieg für zwei neue Reifen: passend für feste Alltagswege, aber weniger flexibel und geländeorientiert als die höher platzierten Modelle.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Der erste Blick sollte immer dem ETRTO-Maß gelten. In diesem Vergleich stehen Reifen mit 35-622 und 40-622 zur Auswahl; die zweite Zahl bezeichnet den Felgensitzdurchmesser, die erste die nominelle Reifenbreite. Ein 40-622-Reifen passt nicht automatisch in jeden Rahmen, auch wenn das Laufrad als 28 Zoll oder 700C bezeichnet wird. Prüfe deshalb die Freigabe von Rahmen, Gabel und Felge sowie den Platz zu Schutzblechen. Die reale Reifenfreiheit ist wichtiger als eine allgemeine Zollbezeichnung.

Die Reifenbreite entscheidet stark über den Charakter des Gravelbikes. 40 Millimeter bieten bei passenden Felgen grundsätzlich mehr Luftvolumen und damit Komfortreserven auf Schotter, Wurzeln und unebenen Feldwegen. Der Schwalbe G-One Allround 40-622, der Continental Terra Speed und die beiden Fincci-Sätze folgen diesem Ansatz. Der Schwalbe G-One Allround 35-622 ist leichter und sinnvoll bei knapper Reifenfreiheit oder einem stärker straßenorientierten Rad, federt aber Unebenheiten weniger stark ab. Breite allein ersetzt jedoch kein passendes Profil: Für lose oder nasse Wege werden Profilreserven wichtiger.

Das Profil sollte zum überwiegenden Untergrund passen. Wer viele Kilometer auf Asphalt und fest gewalztem Schotter fährt, profitiert von einem niedrigeren, schnell rollenden Profil wie beim Continental Terra Speed. Für regelmäßig wechselnde Touren ist ein ausgewogener Allroundreifen wie der Schwalbe G-One Allround meist die entspanntere Entscheidung. Tiefer Kies, Matsch und technische Trails erfordern dagegen stärker profilierte Reifen, die in dieser Auswahl nicht den Schwerpunkt bilden. Ein Reifen für festen Schotter ist nicht automatisch ein Reifen für schwieriges Gelände.

Auch die Konstruktionsart beeinflusst den Alltag. Faltreifen lassen sich platzsparend lagern und auf Reisen leichter als Ersatz mitnehmen. Das gilt für beide Schwalbe-Modelle, den Continental und den faltbaren Fincci-Satz. Der Fincci-Satz mit Stahldrahtwulst ist als montierter Alltagsreifen zweckmäßig, benötigt aber mehr Platz. Schutzlagen wie RaceGuard, ProTection oder die 1-Millimeter-Lagen der Fincci-Reifen können auf Wegen mit Split und scharfen Gegenständen sinnvoll sein. Sie verhindern Pannen nicht grundsätzlich, erhöhen aber den Schutzanspruch des jeweiligen Aufbaus.

Tubeless ist vor allem dann interessant, wenn Schotterkomfort und der Schutz vor kleineren Durchstichen wichtig sind. Von den verglichenen Produkten ist der Continental Terra Speed ausdrücklich Tubeless Ready. Dafür müssen Felge, Ventile, Dichtmittel und Montage zusammenpassen; die Einrichtung erfordert mehr Sorgfalt als ein Schlauchwechsel. Wer möglichst unkompliziert fahren möchte, kann einen Reifen mit Schlauch nutzen. Bei Pedelecs sollte zusätzlich eine ausgewiesene Freigabe beachtet werden: Die beiden Schwalbe G-One Allround sind für Unterstützung bis 25 km/h freigegeben. Reifen, Felge, Luftdruck und Einsatzzweck müssen immer als System zusammenpassen.

Für schnelle Touren

Continental Terra Speed ProTection 700x40C

Schnelle Gravel- und Allroad-Runden auf Asphalt, Hardpack und festem Schotter.

Empfehlung ansehen
Preis-Leistungs-Tipp

Fincci 700x38C Faltreifen, 2er-Pack

Alltag und Touren auf Asphalt sowie festem Schotter, wenn zwei faltbare Reifen benötigt werden.

Empfehlung ansehen
Leichtgewicht

Schwalbe G-One Allround 35-622

Schnelle Allroad-Fahrten auf Asphalt und festem Schotter bei begrenzter Reifenfreiheit.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Schwalbe G-One Allround 40-622Unsere EmpfehlungGemischte Gravel-Touren auf Asphalt, festem Schotter und leichten trockenen Trails.SchwalbeNote 1,5 · 4,6 von 5Vielseitiges Profil für Asphalt und festen SchotterWeniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund–Preis anzeigen
Continental Terra Speed ProTection 700x40CFür schnelle TourenSchnelle Gravel- und Allroad-Runden auf Asphalt, Hardpack und festem Schotter.ContinentalNote 1,7 · 4,4 von 5Niedriger Rollwiderstand auf Asphalt und festem SchotterWeniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrundca. 39.99 €Preis anzeigen
Fincci 700x38C Faltreifen, 2er-PackPreis-Leistungs-TippAlltag und Touren auf Asphalt sowie festem Schotter, wenn zwei faltbare Reifen benötigt werden.FincciNote 2,1 · 4,1 von 540 mm Reifenbreite für mehr KomfortreservenWeniger Traktionsreserven auf tiefem oder sehr nassem Untergrund–Preis anzeigen
Schwalbe G-One Allround 35-622LeichtgewichtSchnelle Allroad-Fahrten auf Asphalt und festem Schotter bei begrenzter Reifenfreiheit.SchwalbeNote 2,4 · 3,9 von 5Geringes Gewicht von 420 g pro Reifen35 mm Reifenbreite mit geringeren Komfortreserven–Preis anzeigen
Fincci 700x38C Reifen, 2er-PackPreistippAlltag, Trekking und leichte Schotterwege, wenn beide Reifen gemeinsam ersetzt werden sollen.FincciNote 2,8 · 3,6 von 540 mm Reifenbreite für mehr KomfortreservenNicht faltbare Konstruktionca. 38.91 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Kann ich 40-622 statt 35-622 montieren?

Nur wenn Rahmen, Gabel, Schutzbleche und Felge die größere Breite freigeben. Prüfe die Herstellerangaben des Fahrrads und achte auf ausreichend Abstand für Schmutz und Bewegung des Laufrads.

Was bedeutet Tubeless Ready bei einem Gravelbike-Reifen?

Der Reifen ist für einen schlauchlosen Aufbau vorbereitet. Dafür werden eine kompatible Tubeless-Felge, passende Ventile, Dichtmittel und eine sorgfältige Montage benötigt; der Continental Terra Speed ist in diesem Vergleich Tubeless Ready.

Sind schmalere Gravelbike-Reifen immer schneller?

Nicht grundsätzlich. Auf glattem Asphalt kann ein leichter, schmalerer Reifen sinnvoll sein. Auf rauem Schotter kann ein breiterer Reifen mit passendem Luftdruck komfortabler und kontrollierbarer rollen.

Wie erkenne ich die passende Reifengröße?

Orientiere dich an der ETRTO-Kennzeichnung auf dem vorhandenen Reifen und an der Freigabe von Fahrrad und Felge. In diesem Vergleich sind 35-622 und 40-622 vertreten.

Brauche ich für ein E-Bike besondere Gravelbike-Reifen?

Bei Pedelecs bis 25 km/h ist eine entsprechende E-25-Freigabe sinnvoll. Die beiden Schwalbe G-One Allround Modelle in diesem Vergleich verfügen laut Hersteller über diese Freigabe.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Sarah Bauer

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Gravel und gemischte Untergründe, Alltagstauglichkeit und Handhabung, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

9. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 13.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.