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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Fully-Schutzblech hinten: 5 Modelle im Vergleich
Ein hinteres Schutzblech fürs Fully soll nicht nur den Rücken, sondern je nach Bauart auch Dämpfer, Lager und Hinterbau vor Schmutz schützen. Unser Vergleich zeigt die Unterschiede bei Abdeckung, Montage und Reifenfreiheit; die ausgewogenste Lösung ist das SKS GERMANY MUDROCKER REAR.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das SKS GERMANY MUDROCKER REAR ist die vielseitigste Wahl für Fullys mit 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern: Es verbindet lange Abdeckung, anpassbaren Reifenabstand und rahmenschonende Befestigung. Wer regelmäßig zwischen trockenen Alltagstouren und nassen Trails wechselt, findet im Mucky Nutz MugGuard Rear die flexibelste Alternative. Für ein 29-Zoll-Fully mit Fokus auf schnelle Demontage ist das SKS GERMANY X-BLADE 29 besonders attraktiv.
Die beste Wahl, wenn lange Abdeckung, Schutz von Hinterbau und Antrieb sowie eine anpassbare Fully-Montage wichtiger sind als ein besonders schneller Wechsel.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
SKS GERMANY MUDROCKER REAR
Fully-Fahrer mit 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern, die einen dauerhaft montierbaren und weit reichenden Schutz für nasse Trails suchen.
Die beste Wahl, wenn lange Abdeckung, Schutz von Hinterbau und Antrieb sowie eine anpassbare Fully-Montage wichtiger sind als ein besonders schneller Wechsel.
- Ausdrücklich für Fullys und Vario-Sattelstützen geeignet
- Lange Abdeckung mit zusätzlicher Schutzverlängerung
- Nur für 27,5- bis 29-Zoll-Laufräder und Reifen bis 3,0 Zoll ausgelegt
Mucky Nutz MugGuard Rear
Fully- und MTB-Fahrer, die zwischen kurzer Alltagsform und langer Abdeckung für nasse, schlammige Strecken wechseln möchten.
Die stärkste Alternative für wechselnde Bedingungen: kompakt für den Alltag, lang für nasse Trails und passend für viele Fully-Größen.
- Kurz- und Langmodus für unterschiedlich starken Spritzschutz
- Werkzeugfreie Montage mit Straps
- Im Langmodus ausladender und schwerer als im Kurzmodus
SKS GERMANY X-BLADE 29
29-Zoll-MTB- und Fully-Fahrer, die ein langes Schutzblech besonders schnell abnehmen und wieder montieren möchten.
Der beste Kauf für 29-Zoll-Fahrer, die ein Schutzblech schnell einsetzen und wieder abnehmen möchten; für dauerhaften Fully-Fahrwerksschutz gibt es passendere Lösungen.
- Werkzeuglos abnehmbarer Quick-Release-Adapter
- Zweigelenk-Technik für die Ausrichtung am Fahrrad
- Konkrete Variante nur für 29-Zoll-Laufräder
RRP ProGuard Rear
Sportliche Fullys mit Scheibenbremsen und ausreichender Reifenfreiheit, bei denen Dämpfer, Lager und Hinterbau im Vordergrund stehen.
Eine leichte Spezialempfehlung für technisch gefahrene Fullys mit Scheibenbremsen, sofern der Schutz von Dämpfer und Hinterbau wichtiger ist als lange Abdeckung hinter dem Fahrer.
- Sehr geringes Gewicht
- Viele Montageöffnungen für unterschiedliche Sitzstreben
- Nur für Mountainbikes mit Scheibenbremsen
RBRL Schutzbleche Mountainbike Neues Muster
Nutzer von 26- bis 29-Zoll-MTBs und Fullys mit Reifen bis 2,5 Zoll, die gelegentlich auf nassen oder verschmutzten Wegen fahren.
Sinnvoll für gelegentliche Fahrten mit moderaten Reifenbreiten; bei breiten Fully-Reifen oder häufigen Schlammtouren sind die spezialisierteren Modelle klar im Vorteil.
- Für 26- bis 29-Zoll-Laufräder vorgesehen
- Reifenabstand und Winkel verstellbar
- Nur für Reifen bis 2,5 Zoll vorgesehen
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Passt jedes Hinterrad-Schutzblech an ein Fully?
Nein. Beim Fully müssen Laufradgröße, Reifenbreite, Sitzstrebenform und der Platz bei vollständigem Einfedern zum Schutzblech passen. Prüfe vor der Montage immer die Reifenfreiheit.
Ist ein Schutzblech an der Sattelstütze für ein Fully sinnvoll?
Ja, wenn ausreichend Platz an der Sattelstütze vorhanden ist und das Schutzblech häufig abgenommen werden soll. Für den gezielten Schutz von Dämpfer und Hinterbau sind sitzstrebenmontierte Modelle meist besser geeignet.
Wie viel Reifenfreiheit braucht ein Fully-Schutzblech?
Das hängt vom Modell ab. Beim RRP ProGuard Rear nennt der Hersteller mindestens 15 Millimeter Reifenfreiheit und 10 Millimeter Rahmenfreiheit bei vollständigem Einfedern. Auch bei anderen Modellen darf der Reifen nirgends streifen.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Fully, Reifen und Hinterbau, Spritzschutz und Schutz des Fahrrads, Montage und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
SKS GERMANY MUDROCKER REAR
Das SKS GERMANY MUDROCKER REAR ist als hinteres Schutzblech ausdrücklich für Mountainbikes, Fullys und Räder mit Vario-Sattelstütze konzipiert. Damit adressiert es eine typische Schwierigkeit bei vollgefederten Rädern: Zwischen beweglichem Hinterbau, breiten Reifen und einer absenkbaren Sattelstütze bleibt für ein Schutzblech oft wenig sinnvoll nutzbarer Raum. Das Modell wird an den Sitzstreben befestigt und ist für Laufräder von 27,5 bis 29 Zoll sowie Reifenbreiten von 2,2 bis 3,0 Zoll ausgelegt. Dieser Bereich passt zu vielen aktuellen Trail-, All-Mountain- und Enduro-Fullys. Mit 172 Gramm bleibt das Schutzblech dabei vergleichsweise leicht, ohne auf eine längere Abdeckung zu verzichten.
Sein stärkstes Argument ist die Verbindung aus fester Position am Hinterbau und umfangreicher Anpassbarkeit. Die Befestigungsarme verfügen über weiche, drehbare Auflagen; zusätzlich lässt sich die Höhe in zwei Stufen verändern. So kann der Abstand zum Reifen an die jeweilige Hinterbaugeometrie angepasst werden. Die einstellbare Position hilft, ausreichend Reifenfreiheit mit einer wirkungsvollen Schutzfläche zu verbinden. Das ist bei Fullys besonders wichtig, weil das Rad beim Einfedern andere Abstände erreicht als im unbelasteten Stand. Die vorgesehenen Klettstraps erlauben eine unkomplizierte Montage, alternativ sind Kabelbinder nutzbar.
Die Kontaktpunkte sind für den Rahmenschutz relevant. SKS nennt weiche Auflageflächen und eine Rahmenschutzfolie, damit die Befestigung die Sitzstreben nicht unnötig beansprucht. Gerade bei lackierten oder empfindlichen Rahmenoberflächen ist das ein praktischer Komfortvorteil. Anders als ein reines Sattelstützen-Schutzblech sitzt das MUDROCKER REAR nah am Hinterbau. Dadurch kann es nicht nur Spritzwasser hinter dem Laufrad abfangen, sondern auch den Bereich um Tretlager, Umwerfer beziehungsweise Antrieb und Hinterrad stärker einbeziehen. Seine Bauform ist damit für Fahrten auf nassen Waldwegen und schlammigen Trails sinnvoller als sehr kurze Minimal-Lösungen.
Für besonders schmutzige Bedingungen bietet das Modell einen ansteckbaren Extender und eine zusätzliche Verlängerung. Diese Elemente können in Richtung Sitzstrebe eingeschoben und bei Bedarf zugeschnitten werden. Im Alltag lässt sich die Abdeckung also auf die Strecke abstimmen: kompakter, wenn vor allem leicht feuchte Wege anstehen, und länger, wenn Dreck vom Hinterrad möglichst weit kontrolliert werden soll. Keines der anderen Modelle im Vergleich verbindet eine derart lange Grundform mit zwei zusätzlichen Möglichkeiten zur Schutzverlängerung. Das erhöht den Nutzen für Fahrerinnen und Fahrer, die ihr Fully nicht nur bei Schönwetter bewegen.
Das Material besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Diese Materialwahl zielt auf eine belastbare, formstabile Konstruktion für MTB-Einsätze. Im Vergleich zum besonders leichten RRP ProGuard Rear ist das MUDROCKER REAR weniger auf minimale Masse ausgelegt, liefert dafür aber einen deutlich umfassenderen Schutz für Fahrer und Rad. Gegenüber dem Mucky Nutz MugGuard Rear bietet es keinen Wechsel zwischen einem klar getrennten Kurz- und Langmodus, aber eine sehr gezielte Erweiterung am bestehenden Schutzblech. Das kann vorteilhaft sein, wenn eine definierte Hinterbauposition dauerhaft erhalten bleiben soll.
Bei der Montage sollte das Fully vollständig eingefedert geprüft werden. Ein korrekt eingestellter Reifenabstand ist nicht nur für die Funktion wichtig, sondern verhindert auch, dass Reifen und Schutzblech bei tiefem Federweg in Kontakt kommen. Die Straps machen das Modell flexibel und vermeiden eine dauerhafte Rahmenklemme, sind jedoch weniger integriert als eine speziell vorbereitete Schraubaufnahme am Rahmen. Wer das Schutzblech ständig abnehmen möchte, findet im X-BLADE 29 die schnellere Lösung. Wer es als wetterfesten Begleiter am Fully belassen will, profitiert beim MUDROCKER REAR von der stabilen, rahmennahen Position.
Für die Reinigung genügt es in der Regel, anhaftenden Schlamm nach der Fahrt mit Wasser zu entfernen und die Auflageflächen sauber zu halten. So bleiben die Kontaktstellen am Rahmen frei von Sand und Schmutz. Insgesamt ist das Modell die überzeugendste Wahl für Fully-Fahrer, die keine bloße Minimalabdeckung suchen. Es bietet einen breiten Reifenbereich, eine auf Fullys abgestimmte Montage, Schutz für wichtige Fahrradbereiche und genügend Verstellreserven für unterschiedliche Einsätze. Als Gesamtpaket aus Schutzumfang, Anpassbarkeit und Alltagstauglichkeit liegt es in diesem Vergleich vorn.
Vorteile
- Ausdrücklich für Fullys und Vario-Sattelstützen geeignet
- Lange Abdeckung mit zusätzlicher Schutzverlängerung
- Reifenabstand über drehbare Auflagen und zwei Höhenstufen anpassbar
- Rahmenschonende Auflageflächen und Schutzfolie
Nachteile
- Nur für 27,5- bis 29-Zoll-Laufräder und Reifen bis 3,0 Zoll ausgelegt
- Straps sind weniger schnell abnehmbar als ein Quick-Release-Adapter
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn lange Abdeckung, Schutz von Hinterbau und Antrieb sowie eine anpassbare Fully-Montage wichtiger sind als ein besonders schneller Wechsel.
Mucky Nutz MugGuard Rear
Der Mucky Nutz MugGuard Rear richtet sich an Mountainbike-Fahrer, die den Schutzumfang nicht dauerhaft gleich benötigen. Seine besondere Konstruktion arbeitet mit zwei Längen: Im Kurzmodus misst das Schutzblech 350 Millimeter und wiegt 150 Gramm, mit angesetzter Verlängerung wächst es auf 835 Millimeter bei 216 Gramm. Damit deckt es zwei sehr unterschiedliche Einsatzarten ab. Für leicht nasse Wege oder den täglichen Einsatz kann die kompaktere Form genügen; bei starkem Regen und Schlamm lässt sich die Abdeckung deutlich erweitern.
Der Hersteller nennt ausdrücklich die Eignung für Hardtails und Fullys. Unterstützt wird sie durch einen breiten Einsatzbereich für 26-, 27,5- und 29-Zoll-Laufräder sowie Reifen bis 3,0 Zoll. Damit ist der MugGuard Rear im Vergleich besonders vielseitig bei den Laufradgrößen. Seine Befestigung erfolgt werkzeugfrei über rutschhemmende Straps. Der Winkel und die Abdeckung lassen sich an die Rahmengeometrie anpassen. Der Wechsel zwischen Kurz- und Langmodus ist sein klarer Vorteil gegenüber den übrigen Vergleichsmodellen.
Die Schutzwirkung geht über den Rückenbereich hinaus: Der MugGuard Rear ist laut Hersteller auf den Schutz von Fahrer, Dämpfer und Hinterbau ausgelegt. In der langen Konfiguration ist er daher eine überzeugende Alternative zum erstplatzierten MUDROCKER REAR. Dieser bietet durch seine festere, hinterbaunahe Grundform und zusätzliche Verlängerung jedoch eine noch stärker auf dauerhafte Abdeckung ausgerichtete Lösung. Der MugGuard setzt demgegenüber auf Umrüstbarkeit. Wer sein Fully an trockenen Tagen möglichst kompakt halten und bei schlechtem Wetter nachrüsten möchte, erhält hier das passendere Konzept.
Das Schutzblech besteht aus vollständig recyceltem Kunststoff. Die Konstruktion ist auf geringes Gewicht, Funktion und Haltbarkeit ausgerichtet. Rutschhemmende Befestigungsarme unterstützen einen sicheren Sitz an den Streben. Wie bei allen Strap-Montagen sollten die Kontaktflächen sauber sein und die Riemen gleichmäßig angezogen werden. So kann das Schutzblech seine Position besser halten und die Rahmenoberfläche bleibt vor eingeschlossenem Schmutz geschützt. Die werkzeugfreie Befestigung ist im Alltag bequemer als die Kabelbinder-Montage des RRP ProGuard Rear.
Im kurzen Aufbau bleibt der MugGuard Rear deutlich unauffälliger als lange Schutzbleche. Das ist praktisch für Touren, auf denen nur gelegentlich mit Nässe zu rechnen ist. Der Langmodus bringt naturgemäß mehr Bauteil hinter das Rad und erhöht das Gewicht. Das ist kein Nachteil für den Schutz, aber für Fahrer relevant, die bewusst eine besonders minimalistische Trail-Konfiguration bevorzugen. Der RRP ProGuard Rear ist hier die leichtere, stärker auf den Fahrwerksbereich zugeschnittene Alternative. Das SKS X-BLADE 29 punktet dagegen mit schnellerem Abnehmen über einen Sattelstützenadapter.
Vor der ersten Fahrt sollte auch beim MugGuard der Abstand zum Reifen über den gesamten Federweg kontrolliert werden. Das gilt besonders bei grobem Profil, breiten 3,0-Zoll-Reifen und stark arbeitenden Hinterbauten. Für die Pflege reichen Wasser und ein weiches Tuch; Schmutz an Straps und Auflageflächen sollte entfernt werden. Für wechselhafte Wetterlagen bietet der MugGuard Rear die vielseitigste Schutzstrategie im Feld. Er landet knapp hinter dem MUDROCKER, weil dessen Schutzaufbau und Einstellmöglichkeiten noch gezielter auf eine dauerhaft montierte Fully-Lösung ausgelegt sind.
Vorteile
- Kurz- und Langmodus für unterschiedlich starken Spritzschutz
- Werkzeugfreie Montage mit Straps
- Für 26- bis 29-Zoll-Laufräder und Reifen bis 3,0 Zoll geeignet
- Schutz von Fahrer, Dämpfer und Hinterbau vorgesehen
Nachteile
- Im Langmodus ausladender und schwerer als im Kurzmodus
- Straps benötigen eine sorgfältige Positionierung am Hinterbau
RedaktionsfazitDie stärkste Alternative für wechselnde Bedingungen: kompakt für den Alltag, lang für nasse Trails und passend für viele Fully-Größen.
SKS GERMANY X-BLADE 29
Das SKS GERMANY X-BLADE 29 verfolgt einen anderen Ansatz als die beiden führenden Fully-Schutzbleche: Es wird nicht an den Sitzstreben befestigt, sondern über einen Quick-Release-Adapter an der Sattelstütze montiert. Das macht es zur besonders praktischen Wahl, wenn ein Schutzblech nur bei Bedarf ans Rad soll. Nach einer nassen Tour kann es werkzeuglos abgenommen werden, während das Fahrrad für trockene Fahrten ohne Anbauteil bleibt. Für viele Freizeit- und Tourenfahrer ist genau diese Handhabung ein wichtiger Vorteil.
Die konkrete Variante ist für 29-Zoll-Laufräder und Reifen bis 3,0 Zoll vorgesehen. Mit einer Länge von 620 Millimetern und einem extralangen Heckspoiler bietet sie mehr Abdeckung als sehr kurze Trail-Schutzbleche. Der verstellbare Frontspoiler hilft, Spritzwasser in der passenden Richtung abzuleiten. Zudem lässt sich das Schutzblech über die Zweigelenk-Technik an die Fahrradgeometrie anpassen. Der Quick-Release-Adapter ist die unkomplizierteste Lösung im Vergleich, wenn das Schutzblech häufig ab- und angebaut werden soll.
Die Doppelgelenkbrücke spannt und stabilisiert das Dirtboard-Profil. Das Material ist ein Zweikomponenten-Kunststoff; der weichere Anteil dient zugleich als Kantenschutz. Mit 239 Gramm ist das X-BLADE 29 schwerer als der MUDROCKER REAR oder der MugGuard im Kurzmodus, bleibt für ein langes Sattelstützen-Schutzblech aber noch gut handhabbar. Sein Aufbau zielt vor allem auf Spritzschutz hinter dem Laufrad und weniger auf die gezielte Abschirmung von Dämpfer, Lagern und Hinterbau.
Das unterscheidet es von MUDROCKER REAR, MugGuard Rear und RRP ProGuard Rear. Diese drei Modelle werden direkt im Bereich der Sitzstreben befestigt und können den beweglichen Hinterbau näher begleiten. Das X-BLADE 29 eignet sich deshalb besonders für Fullys, bei denen an der Sattelstütze ausreichend Platz vorhanden ist und eine schnelle Demontage wichtiger ist als die Abdeckung einzelner Fahrwerkskomponenten. Bei Rädern mit Vario-Sattelstütze sollte geprüft werden, ob der Adapter die Bedienung und die gewünschte Sattelhöhe nicht beeinträchtigt.
Für die sichere Nutzung muss die Klemmung fest sitzen und die Position zum Hinterrad passend eingestellt sein. Das Schutzblech darf bei voller Einfederung nicht den Reifen berühren. Die Sattelstützenbefestigung verlangt außerdem eine passende, saubere Klemmfläche. Im Vergleich zur Strap-Montage am Hinterbau ist sie schneller lösbar, aber weniger auf wechselnde Hinterbauformen abgestimmt. Wer ein sehr technisches Fully mit starkem Federweg fährt, ist daher mit dem MUDROCKER REAR oder MugGuard Rear meist besser beraten.
Die Pflege bleibt einfach: Nach schlammigen Fahrten lassen sich Kunststofffläche, Gelenke und Adapter mit Wasser säubern. Der Preisvorteil gegenüber mehreren stärker spezialisierten Lösungen macht das Modell attraktiv, sofern die 29-Zoll-Ausrichtung passt. Als Preistipp überzeugt das X-BLADE 29 durch schnelle Handhabung und einen langen Heckspoiler, nicht durch maximalen Fahrwerksschutz. Für Alltagstouren, Pendelstrecken auf unbefestigten Wegen und wechselhaftes Wetter ist das ein sinnvoller Kompromiss.
Vorteile
- Werkzeuglos abnehmbarer Quick-Release-Adapter
- Zweigelenk-Technik für die Ausrichtung am Fahrrad
- Langer Heckspoiler für erweiterten Spritzschutz
- Weicher Kunststoffanteil dient als Kantenschutz
Nachteile
- Konkrete Variante nur für 29-Zoll-Laufräder
- Schützt Dämpfer und Hinterbau weniger gezielt als sitzstrebenmontierte Modelle
- Sattelstützenmontage erfordert eine passende Klemmfläche und korrekte Einstellung
RedaktionsfazitDer beste Kauf für 29-Zoll-Fahrer, die ein Schutzblech schnell einsetzen und wieder abnehmen möchten; für dauerhaften Fully-Fahrwerksschutz gibt es passendere Lösungen.
RRP ProGuard Rear
Der RRP ProGuard Rear ist ein klar spezialisiertes Schutzblech für Mountainbikes mit Scheibenbremsen. Sein Schwerpunkt liegt nicht auf einer besonders langen Abdeckung hinter dem Sattel, sondern auf dem Schutz von Dämpfer, Lagern und Hinterbau. Das macht ihn vor allem für sportlich genutzte Fullys interessant, deren Fahrwerksbereich bei nassen Trails möglichst wenig Schmutz abbekommen soll. Der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Modell nicht primär für maximalen Schutz des Fahrers entwickelt wurde.
Besonders auffällig ist das geringe Gewicht. Die Mini-Version wiegt ohne Kabelbinder 67 Gramm, die Standard-Version 100 Gramm; ein separater Extender bringt 24 Gramm mit. Das schlagfeste Polypropylen ist auf Flexibilität, Kältebeständigkeit und wiederholte Belastung ausgelegt. Der ProGuard Rear ist die gewichtsorientierteste Lösung im Vergleich, wenn der Hinterbau geschützt werden soll. Für Fahrer, die an ihrem Trailbike möglichst wenig zusätzliches Material montieren möchten, ist das ein überzeugender Vorteil.
Die Montage erfolgt mit Kabelbindern. Dafür bietet die Oberseite zahlreiche abnehmbare Öffnungen, sodass sich das Schutzblech an gerade, hochgezogene oder abgesenkte Sitzstreben anpassen lässt. Diese große Zahl möglicher Befestigungspunkte ist bei komplexen Fully-Hinterbauten hilfreich. Anders als bei Klettstraps oder Quick-Release ist die Montage aber nicht für häufiges, spontanes Abnehmen gedacht. Wer das Rad regelmäßig ohne Schutzblech fahren möchte, ist mit dem X-BLADE 29 oder MugGuard Rear komfortabler unterwegs.
Neben der Standard-Ausführung stehen eine kürzere Mini-Variante und ein Extender zur Verfügung. So lässt sich die Schutzfläche am gewünschten Einsatzzweck ausrichten. Die längere Standard-Version deckt mehr ab als die Mini-Version, bleibt aber vom Konzept her stärker auf den Schutz mechanischer Fahrradbereiche konzentriert als der lange MUDROCKER REAR. Für Fahrten, bei denen trockene Kleidung oberste Priorität hat, sind die ersten drei Modelle deshalb besser geeignet. Für Fahrwerksschutz bei sportlicher Fahrweise kann der ProGuard dagegen genau richtig sein.
Die Sicherheitsvorgaben verdienen besondere Aufmerksamkeit. Das Schutzblech ist nur für Scheibenbrems-Mountainbikes vorgesehen. Vor der Nutzung müssen bei vollständigem Einfedern mindestens 15 Millimeter Reifenfreiheit und 10 Millimeter Rahmenfreiheit vorhanden sein. Diese Prüfung ist bei einem Fully unverzichtbar, denn ein Schutzblech im engen Hinterbau darf den Reifen auch bei tiefem Federweg nicht berühren. Die kleine Einkerbung kann zusätzliche 4 Millimeter Reifenfreiheit schaffen, ersetzt aber keine sorgfältige Kontrolle.
Für die Pflege sollte Schlamm aus den Bereichen um Kabelbinder und Sitzstreben entfernt werden. Das verhindert, dass sich abrasive Partikel an den Kontaktstellen sammeln. Der RRP ProGuard Rear ist keine Allwetter-Komfortlösung, sondern eine sehr leichte Spezialwahl für Scheibenbrems-Fullys mit ausreichend Freiraum. Seine Rangposition ergibt sich daraus, dass Montage und Fahrerschutz weniger alltagstauglich sind als bei den drei vorn platzierten Modellen.
Vorteile
- Sehr geringes Gewicht
- Viele Montageöffnungen für unterschiedliche Sitzstreben
- Flexible, kältebeständige Kunststoffkonstruktion
- Schutzumfang über Mini-, Standard- und Extender-Variante abstimmbar
Nachteile
- Nur für Mountainbikes mit Scheibenbremsen
- Kabelbinder-Montage ist nicht schnell lösbar
- Primär auf Fahrwerksschutz statt maximalen Rückenspritzschutz ausgelegt
- Mindestfreiheit bei vollständigem Einfedern muss eingehalten werden
RedaktionsfazitEine leichte Spezialempfehlung für technisch gefahrene Fullys mit Scheibenbremsen, sofern der Schutz von Dämpfer und Hinterbau wichtiger ist als lange Abdeckung hinter dem Fahrer.
RBRL Schutzbleche Mountainbike Neues Muster
Das RBRL Schutzbleche Mountainbike Neues Muster ist als universelle Lösung für Mountainbikes und vollgefederte Fahrräder vorgesehen. Es deckt Laufradgrößen von 26 bis 29 Zoll ab und bietet damit einen breiten grundsätzlichen Einsatzbereich. Der angegebene Reifenbereich liegt bei 1,5 bis 2,5 Zoll. Das ist für viele klassische Mountainbikes ausreichend, grenzt das Modell bei aktuellen Fullys mit sehr breiten Trail- oder Enduro-Reifen jedoch stärker ein als die vier anderen Produkte im Vergleich.
Die Befestigung lässt sich um 360 Grad drehen und erlaubt eine Anpassung des Reifenabstands. Das ist praktisch, wenn die Form des Hinterbaus oder die Position des Schutzblechs individuell eingestellt werden muss. Weiche Auflageflächen an den Befestigungsarmen sollen die Kontaktstellen am Rahmen schonen. Die flexible Ausrichtung ist der zentrale Vorteil dieses Modells für unterschiedliche Fahrradgeometrien. Auch ein weicher TPE-Gummi am Heck unterstützt eine nachgiebige, alltagstaugliche Bauform.
Beim Material wird Hochleistungskunststoff genannt; die Konstruktion soll schlagfest, frostbeständig und flexibel sein. Damit ist das Schutzblech für nasse Wege und typische Verschmutzung beim Mountainbiken ausgelegt. Im direkten Vergleich fehlen ihm allerdings die klaren Spezialfunktionen der höher platzierten Modelle: Es gibt keine ausgewiesene Schutzverlängerung wie beim MUDROCKER REAR, keinen klaren Kurz- und Langmodus wie beim MugGuard Rear und keinen Quick-Release-Adapter wie beim X-BLADE 29.
Für ein Fully ist vor allem die korrekte Einstellung entscheidend. Der Abstand zum Reifen muss über den gesamten Federweg ausreichend bleiben, damit das Schutzblech bei tiefem Einfedern nicht in Kontakt mit Reifen oder Rahmen kommt. Gerade bei grobem Profil und feuchten Bedingungen kann sich Schlamm zwischen Reifen und Schutzblech sammeln; ein sinnvoller Freiraum ist deshalb wichtiger als eine möglichst enge Montage. Das Modell passt folglich eher zu gemäßigten Touren und gewöhnlich breiten Reifen als zu sehr schlammigen, technisch anspruchsvollen Trails.
Der universelle Ansatz kann sinnvoll sein, wenn ein vorhandenes 26-, 27,5- oder 29-Zoll-MTB unkompliziert nachgerüstet werden soll. Für moderne Fullys mit Reifen nahe 3,0 Zoll sind das MUDROCKER REAR, der MugGuard Rear, der RRP ProGuard Rear und das X-BLADE 29 geeigneter, weil sie jeweils bis 3,0 Zoll ausgelegt sind. Auch beim gezielten Schutz von Dämpfer und Lagern bietet der RRP ProGuard Rear das spezifischere Konzept.
Nach Fahrten auf schlammigen Wegen sollten Schutzblech, Auflageflächen und bewegliche Einstellbereiche gereinigt werden. So bleibt die Verstellung nutzbar und Schmutz reibt nicht an den Kontaktstellen. Das RBRL-Modell ist eine brauchbare universelle Wahl für gelegentliche Nässe, erreicht bei breiten Reifen und spezialisierten Fully-Anforderungen aber nicht die Vielseitigkeit der vorderen Plätze.
Vorteile
- Für 26- bis 29-Zoll-Laufräder vorgesehen
- Reifenabstand und Winkel verstellbar
- Weiche Auflageflächen am Rahmen
- Flexibler Heckbereich
Nachteile
- Nur für Reifen bis 2,5 Zoll vorgesehen
- Weniger Schutzreserven für sehr schlammige Bedingungen als lange Spezialmodelle
- Universelle Bauweise schützt Dämpfer und Hinterbau weniger gezielt als spezialisierte Hinterbau-Schutzbleche
RedaktionsfazitSinnvoll für gelegentliche Fahrten mit moderaten Reifenbreiten; bei breiten Fully-Reifen oder häufigen Schlammtouren sind die spezialisierteren Modelle klar im Vorteil.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein hinteres Schutzblech fürs Fully sollte zuerst zum vorhandenen Laufrad, zur Reifenbreite und zum Bewegungsraum des Hinterbaus passen. Die Angabe „für Fullys geeignet“ ist ein guter Ausgangspunkt, ersetzt aber nicht die Kontrolle am eigenen Fahrrad. Beim vollständigen Einfedern verändert sich die Position des Hinterrads gegenüber Sitzstreben und Schutzblech. Prüfe deshalb vor jeder endgültigen Montage die Reifenfreiheit über den gesamten Federweg. Besonders wichtig ist das bei grobem Profil und schlammigen Strecken, weil sich zwischen Reifen und Schutzblech zusätzlich Material sammeln kann. Für breite Reifen bis 3,0 Zoll kommen in diesem Vergleich MUDROCKER REAR, MugGuard Rear, ProGuard Rear und X-BLADE 29 infrage; das RBRL-Modell endet bei 2,5 Zoll.
Die gewünschte Schutzwirkung entscheidet über die passende Bauart. Ein langes, nah am Hinterbau montiertes Modell wie das MUDROCKER REAR deckt nicht nur den Bereich hinter dem Fahrer besser ab, sondern kann auch Tretlager, Antrieb und Teile des Hinterbaus vor Spritzwasser schützen. Der MugGuard Rear verfolgt ein ähnliches Ziel, lässt sich aber zwischen kompakter und langer Form umstellen. Wer auf nassen Trails viel Schmutz vom Fahrrad fernhalten möchte, sollte daher eine lange Bauform oder eine Erweiterung wählen. Für maximale Alltagsabdeckung sind Schutzbleche an den Sitzstreben meist sinnvoller als kurze Minimal-Lösungen.
Für sportliche Trail-Fahrten kann ein anderer Schwerpunkt sinnvoll sein. Der RRP ProGuard Rear ist nicht primär als Rückenspritzschutz gedacht, sondern als leichte Barriere für Dämpfer, Lager und Hinterbau. Das ist für Fahrer interessant, die Gewicht sparen und die beweglichen Komponenten schützen möchten. Seine Kabelbinder-Montage passt eher zu einem länger montierten Zubehörteil als zu häufigen Wechseln. Zudem ist er ausschließlich für Mountainbikes mit Scheibenbremsen vorgesehen. Wer vor allem trocken am Ziel ankommen möchte, sollte ihn daher nicht mit einem langen Schutzblech verwechseln.
Auch die Montageart verändert den Komfort deutlich. Klettstraps am Hinterbau, wie bei MUDROCKER REAR und MugGuard Rear, lassen sich ohne dauerhafte Klemme anpassen und sind für unterschiedliche Rahmenformen praktisch. Kabelbinder beim ProGuard Rear erlauben viele Positionen, sind aber nicht schnell wieder lösbar. Das X-BLADE 29 setzt auf einen Sattelstützenadapter mit Quick Release und ist damit am bequemsten, wenn das Schutzblech nur bei Regen montiert werden soll. Häufiges Abnehmen spricht für Quick Release, dauerhafter Einsatz eher für eine hinterbaunahe Strap- oder Kabelbinder-Montage. Bei einer Vario-Sattelstütze ist zusätzlich zu prüfen, ob die Sattelstützenbefestigung die gewünschte Nutzung beeinträchtigt.
Achte auf die Kontaktflächen am Rahmen. Weiche Auflagen, gummierte Arme oder eine Schutzfolie helfen, Reibung an den Sitzstreben zu reduzieren. Das ist vor allem dann relevant, wenn das Schutzblech über längere Zeit montiert bleibt und das Fahrrad regelmäßig auf staubigen oder nassen Wegen bewegt wird. Nach schlammigen Touren sollten Schutzblech, Auflagen und Befestigungen gereinigt werden. So sammeln sich keine groben Partikel an den Kontaktstellen, und Verstellmechanismen bleiben funktional. Eine Reinigung mit Wasser und einem weichen Tuch genügt in der Regel.
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis zählt nicht allein der Kaufpreis, sondern ob der Funktionsumfang zum eigenen Fahrprofil passt. Ein günstiges, schnell abnehmbares Modell kann die beste Wahl für gelegentliche Regenfahrten sein. Wer oft auf nassen Trails fährt, profitiert langfristig eher von einer passgenauen Konstruktion mit langer Abdeckung, ausreichend Reifenfreiheit und Schutz für Hinterbaukomponenten. Wähle das Schutzblech nach Einsatzart und Fahrradgeometrie, nicht allein nach seiner Länge oder seinem Gewicht.
Kurz- oder Langschutz für wechselnde Touren
Beim Mucky Nutz MugGuard hinten ist der Wechsel zwischen zwei Längen ein praktischer Vorteil: Mit 350 Millimetern bleibt das Schutzblech kompakt, mit Verlängerung wächst es auf 835 Millimeter und bietet mehr Abdeckung auf nassen, schlammigen Strecken. Für eine dauerhaft lange und an Fullys anpassbare Lösung ist dagegen das SKS GERMANY MUDROCKER REAR die passendere Wahl.
Mucky Nutz MugGuard Rear
Fully- und MTB-Fahrer, die zwischen kurzer Alltagsform und langer Abdeckung für nasse, schlammige Strecken wechseln möchten.
Empfehlung ansehenSKS GERMANY X-BLADE 29
29-Zoll-MTB- und Fully-Fahrer, die ein langes Schutzblech besonders schnell abnehmen und wieder montieren möchten.
Empfehlung ansehenRRP ProGuard Rear
Sportliche Fullys mit Scheibenbremsen und ausreichender Reifenfreiheit, bei denen Dämpfer, Lager und Hinterbau im Vordergrund stehen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| SKS GERMANY MUDROCKER REARUnsere Empfehlung | Fully-Fahrer mit 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern, die einen dauerhaft montierbaren und weit reichenden Schutz für nasse Trails suchen. | SKS GERMANY | Note 1,3 · 4,8 von 5 | Ausdrücklich für Fullys und Vario-Sattelstützen geeignet | Nur für 27,5- bis 29-Zoll-Laufräder und Reifen bis 3,0 Zoll ausgelegt | ca. 26.99 €Preis anzeigen |
| Mucky Nutz MugGuard RearFür wechselnde Bedingungen | Fully- und MTB-Fahrer, die zwischen kurzer Alltagsform und langer Abdeckung für nasse, schlammige Strecken wechseln möchten. | Mucky Nutz | Note 1,6 · 4,5 von 5 | Kurz- und Langmodus für unterschiedlich starken Spritzschutz | Im Langmodus ausladender und schwerer als im Kurzmodus | –Preis anzeigen |
| SKS GERMANY X-BLADE 29Preistipp | 29-Zoll-MTB- und Fully-Fahrer, die ein langes Schutzblech besonders schnell abnehmen und wieder montieren möchten. | SKS GERMANY | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Werkzeuglos abnehmbarer Quick-Release-Adapter | Konkrete Variante nur für 29-Zoll-Laufräder | ca. 16.99 €Preis anzeigen |
| RRP ProGuard RearFür sportliche Fullys | Sportliche Fullys mit Scheibenbremsen und ausreichender Reifenfreiheit, bei denen Dämpfer, Lager und Hinterbau im Vordergrund stehen. | RapidRacerProducts | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Sehr geringes Gewicht | Nur für Mountainbikes mit Scheibenbremsen | ca. 31.24 €Preis anzeigen |
| RBRL Schutzbleche Mountainbike Neues MusterFür gelegentliche Fahrten | Nutzer von 26- bis 29-Zoll-MTBs und Fullys mit Reifen bis 2,5 Zoll, die gelegentlich auf nassen oder verschmutzten Wegen fahren. | RBRL | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Für 26- bis 29-Zoll-Laufräder vorgesehen | Nur für Reifen bis 2,5 Zoll vorgesehen | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
SKS GERMANY MUDROCKER REAR
Fully-Fahrer mit 27,5- oder 29-Zoll-Laufrädern, die einen dauerhaft montierbaren und weit reichenden Schutz für nasse Trails suchen.
- Testnote
- Note 1,3 · 4,8 von 5
- Preis
- ca. 26.99 €
Mucky Nutz MugGuard Rear
Fully- und MTB-Fahrer, die zwischen kurzer Alltagsform und langer Abdeckung für nasse, schlammige Strecken wechseln möchten.
- Testnote
- Note 1,6 · 4,5 von 5
- Preis
- –
SKS GERMANY X-BLADE 29
29-Zoll-MTB- und Fully-Fahrer, die ein langes Schutzblech besonders schnell abnehmen und wieder montieren möchten.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 16.99 €
RRP ProGuard Rear
Sportliche Fullys mit Scheibenbremsen und ausreichender Reifenfreiheit, bei denen Dämpfer, Lager und Hinterbau im Vordergrund stehen.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- ca. 31.24 €
RBRL Schutzbleche Mountainbike Neues Muster
Nutzer von 26- bis 29-Zoll-MTBs und Fullys mit Reifen bis 2,5 Zoll, die gelegentlich auf nassen oder verschmutzten Wegen fahren.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Passt jedes Hinterrad-Schutzblech an ein Fully?
Nein. Beim Fully müssen Laufradgröße, Reifenbreite, Sitzstrebenform und der Platz bei vollständigem Einfedern zum Schutzblech passen. Prüfe vor der Montage immer die Reifenfreiheit.
Ist ein Schutzblech an der Sattelstütze für ein Fully sinnvoll?
Ja, wenn ausreichend Platz an der Sattelstütze vorhanden ist und das Schutzblech häufig abgenommen werden soll. Für den gezielten Schutz von Dämpfer und Hinterbau sind sitzstrebenmontierte Modelle meist besser geeignet.
Wie viel Reifenfreiheit braucht ein Fully-Schutzblech?
Das hängt vom Modell ab. Beim RRP ProGuard Rear nennt der Hersteller mindestens 15 Millimeter Reifenfreiheit und 10 Millimeter Rahmenfreiheit bei vollständigem Einfedern. Auch bei anderen Modellen darf der Reifen nirgends streifen.
Welches Schutzblech eignet sich für 3,0-Zoll-Reifen?
MUDROCKER REAR, MugGuard Rear, RRP ProGuard Rear und X-BLADE 29 sind jeweils für Reifen bis 3,0 Zoll ausgelegt. Beim X-BLADE 29 muss zusätzlich die passende 29-Zoll-Laufradgröße vorliegen.
Muss ein hinteres MTB-Schutzblech nach jeder Fahrt gereinigt werden?
Nach schlammigen Fahrten ist eine Reinigung sinnvoll. Entferne besonders Schmutz an Rahmenauflagen, Straps, Kabelbindern und Verstellpunkten, damit keine Partikel an Kontaktstellen reiben.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Fully, Reifen und Hinterbau, Spritzschutz und Schutz des Fahrrads, Montage und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor-…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
SKS GERMANY MUDROCKER REAR
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Mucky Nutz MugGuard Rear
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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SKS GERMANY X-BLADE 29
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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RRP ProGuard Rear
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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RBRL Schutzbleche Mountainbike Neues Muster
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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