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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Fahrradhelme im Retro-Look: 5 Modelle im Vergleich

Ein Fahrradhelm im Retro-Look soll zum Stadtfahrrad passen, ohne bei Passform, Sichtbarkeit und Komfort Abstriche zu machen. Unsere Hauptempfehlung ist der CASCO Roadster Plus, weil er klassisches Design mit Visier, Reflexelementen und einer breiten Größenauswahl verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Der CASCO Roadster Plus ist die vielseitigste Wahl für stilbewusste Stadtfahrten, während der OnBros Retro Urban Commuter einen besonders klaren Retro-Look zu einem alltagstauglichen Konzept kombiniert. Wer vor allem sichtbar, gut belüftet und preisbewusst unterwegs sein möchte, findet im Fischer Urban Plus Brooklyn eine starke Urban-Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für komfortorientierte Retro-Urban-Fahrten, wenn Visier, Sichtbarkeit und eine große Größenauswahl wichtiger sind als ein möglichst niedriger Kaufpreis.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

CASCO Roadster Plus

Erwachsene für regelmäßige Stadtfahrten, die ein klassisches Erscheinungsbild mit Visier, Insektenschutz und reflektierenden Elementen verbinden möchten.

Die beste Gesamtwahl für komfortorientierte Retro-Urban-Fahrten, wenn Visier, Sichtbarkeit und eine große Größenauswahl wichtiger sind als ein möglichst niedriger Kaufpreis.

  • Abnehmbares Visier
  • Rundum-Reflexelemente
  • Visierabnahme kann umständlich sein
Ausführlicher Test
02Bester Retro-Look

OnBros Retro Urban Commuter

Erwachsene mit 56–61 cm Kopfumfang, die für Stadt- und Freizeitfahrten einen deutlich retro geprägten Helm mit festem Schirm suchen.

Die stilistisch klarste Retro-Wahl für den Alltag; bei Sichtbarkeit und Gewicht liegen andere Urban-Helme vorn.

  • Ausgeprägter Retro-Look
  • Fester Schirm
  • Vergleichsweise hohes Gewicht
Ausführlicher Test
03Preistipp für Pendelwege

Fischer Urban Plus Brooklyn

Alltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn integrierte Beleuchtung, Belüftung und pflegeleichte Polster wichtiger sind als ein stark ausgeprägter Retro-Look.

Der funktional stärkste Pendelhelm im Vergleich und ein überzeugender Preistipp, wenn der Retro-Look nicht an erster Stelle steht.

  • Integriertes Rücklicht
  • Reflektierende Elemente
  • Modern-urbaner statt ausgeprägt retroer Look
Ausführlicher Test
04Leichtgewicht für die Stadt

ABUS Skurb ACE

Jugendliche und Erwachsene mit 58–61 cm Kopfumfang, die einen leichten Helm für Stadtfahrten sowie Skate- und Boardsport suchen.

Eine leichte und vielseitige Urban-Wahl mit gutem Komfortkonzept, aber weniger ausgeprägtem Retro-Charakter und wenigen Zusatzfunktionen.

  • Niedriges Gewicht
  • In-Mold-Konstruktion
  • Skater-urbaner statt klassisch retroer Look
Ausführlicher Test
05Robuste Hartschale

ABUS Scraper 3.0 ACE

Jugendliche und Erwachsene mit 54–58 cm Kopfumfang, die einen robusten Urban-Helm für Stadtverkehr, BMX oder Skateboard suchen.

Robuste Wahl für urbane Freizeitaktivitäten und kleinere Kopfumfänge, aber beim Retro-Stil, Gewicht und Sichtbarkeitsausstattung weniger vielseitig als die vorderen Modelle.

  • Robuste Hartschalenkonstruktion
  • Fein einstellbares Verstellsystem
  • Vergleichsweise hohes Gewicht
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind Retro-Fahrradhelme genauso für den Alltag geeignet wie moderne Cityhelme?

Ja, sofern der Helm für das Radfahren vorgesehen ist, korrekt passt und die benötigten Funktionen mitbringt. Retro-Modelle unterscheiden sich vor allem bei Form, Schirm oder Visier und der Ausrichtung auf Komfort oder Sichtbarkeit.

Ist ein Visier am Fahrradhelm sinnvoll?

Ein Visier kann bei tief stehender Sonne, Zugluft und Insekten hilfreich sein. Wer diese Funktion nicht regelmäßig benötigt, kann einen Helm ohne Visier wählen und stattdessen eine geeignete Fahrradbrille nutzen.

Worauf kommt es bei der Größe eines Fahrradhelms an?

Entscheidend ist der gemessene Kopfumfang und die individuelle Anpassung über das Verstellsystem. Der Helm sollte waagerecht sitzen, nicht wackeln und am Kinnriemen sicher, aber bequem anliegen.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Retro-Look und Stadtfahrten, Sicherheit und Sichtbarkeit, Passform und Komfort, Bedienung und Alltagstauglichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

CASCO Roadster Plus

Der CASCO Roadster Plus richtet sich an Erwachsene, die einen Fahrradhelm nicht nur als Schutzprodukt, sondern auch als sichtbaren Teil ihrer Alltagsausstattung verstehen. Seine runde, kopfumschließende Urban-Form und die Riemen in Lederoptik wirken klassischer als die eher sportlich-perforierten Cityhelme im Vergleich. Damit trifft er den Retro-Gedanken sehr überzeugend, ohne sich auf reine Optik zu beschränken. Der Hersteller nennt eine In-Mold-Konstruktion; bei dieser Bauart werden Außenschale und stoßabsorbierender Kern miteinander verbunden. Ergänzend ist ein erweiterter Schutz im Hinterkopfbereich vorgesehen. Der Roadster Plus bringt klassische Gestaltung und alltagsorientierte Schutzdetails besonders stimmig zusammen.

Ein zentrales Ausstattungsmerkmal ist das abnehmbare Carbonic-Visier mit UV-Filter. Es soll bei Sonne, Zugluft und Insekten helfen und ist damit für regelmäßige Stadtfahrten praktisch, auf denen sich Wetter und Lichtverhältnisse rasch ändern können. Anders als der feste Schirm des OnBros lässt sich das Visier bei Bedarf abnehmen. Der integrierte Aluminium-Mesh-Insektenschutz ergänzt dieses Konzept. Für Menschen, die mit Brille fahren, ist der Helm laut Hersteller ebenfalls geeignet. Eine auf der Herstellerseite wiedergegebene Käuferstimme bewertet Tragekomfort und Schutzwirkung positiv, beschreibt die Abnahme des Visiers aber als etwas umständlich. Wer das Visier regelmäßig wechseln möchte, sollte diesen Handgriff deshalb beim Kauf berücksichtigen.

Bei der Anpassung punktet der Roadster Plus vor allem mit seinem Größenspektrum. Je nach Variante stehen Größen von 50 bis 63 cm zur Verfügung; damit bietet er eine deutlich größere Auswahl als die konkret verglichenen Einzelgrößen von Fischer, Skurb ACE und Scraper 3.0 ACE. Das CASCOloc-System soll ein schnelles Öffnen ermöglichen, während die Anpassung auf einen sicheren Sitz zielt. Mit einem angegebenen Gewicht von 360 g liegt der Helm zwischen dem besonders leichten Skurb ACE und den schwereren Hartschalenmodellen. Das ist für einen Helm mit Visier und zusätzlichen Ausstattungsdetails ein nachvollziehbarer Kompromiss, ersetzt aber nicht die individuelle Anprobe.

Für Sichtbarkeit setzt CASCO nicht auf eine Batteriebeleuchtung, sondern auf austauschbare reflektierende Streifen, die rund um den Helm verlaufen. Das ist bei seitlicher und rückwärtiger Wahrnehmung ein sinnvoller Vorteil gegenüber Modellen mit lediglich einem reflektierenden Sticker. Wer gezielt eine aktive Leuchte sucht, ist mit dem Fischer Urban Plus Brooklyn besser bedient. Auch bei der Belüftung stellt der Roadster Plus keine sportliche Leichtbau-Lösung dar; sein Schwerpunkt liegt klar auf komfortorientierten Stadtfahrten. Für schnelle, stark schweißtreibende Touren sind stark belüftete Helme meist die naheliegendere Kategorie.

In der redaktionellen Abwägung setzt sich der Roadster Plus an die Spitze, weil er die meisten für Retro-Urban-Fahrten relevanten Anforderungen abdeckt: überzeugende klassische Anmutung, flexibler Schutz vor Sonne und Fahrtwind, Reflexelemente, Insektenschutz und ein weiter Größenbereich. Sein Mehrwert liegt vor allem im Gesamtpaket für tägliche Stadtfahrten. Der höhere Preis und die nicht ganz schnelle Visierabnahme sind die wesentlichen Gegenargumente. Wer hingegen eine bewusst reduzierte, preisnähere Retro-Optik sucht, findet beim OnBros eine passende Alternative; wer häufig in der Dämmerung pendelt, sollte den Fischer wegen seines Rücklichts ansehen.

MarkeCASCO
TestnoteNote 1,6 · 4,5 von 5
Geeignet fürErwachsene für regelmäßige Stadtfahrten, die ein klassisches Erscheinungsbild mit Visier, Insektenschutz und reflektierenden Elementen verbinden möchten.

Vorteile

  • Abnehmbares Visier
  • Rundum-Reflexelemente
  • Integrierter Insektenschutz
  • Breite Größenauswahl
  • Erweiterter Hinterkopfschutz

Nachteile

  • Visierabnahme kann umständlich sein
  • Keine integrierte Beleuchtung
  • Höhere Preispositionierung
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für komfortorientierte Retro-Urban-Fahrten, wenn Visier, Sichtbarkeit und eine große Größenauswahl wichtiger sind als ein möglichst niedriger Kaufpreis.
02Bester Retro-Look

OnBros Retro Urban Commuter

Der OnBros Retro Urban Commuter ist innerhalb dieses Vergleichs das Modell mit der eindeutigsten Retro-Ausrichtung. Seine runde, eher geschlossene Urban-Silhouette wird durch eine integrierte Krempe ergänzt und hebt sich damit deutlich von den moderner wirkenden Helmformen des Fischer Urban Plus Brooklyn und des ABUS Skurb ACE ab. Für Erwachsene, die ihren Cityhelm bewusst passend zu einem klassischen Fahrrad, einem Hollandrad oder einem urbanen Freizeitstil wählen möchten, ist das ein wesentlicher Vorteil. Keine andere Option im Vergleich setzt den Retro-Look so unmittelbar um.

Zur Konstruktion nennt der Hersteller eine verstärkte ABS-Außenschale mit stoßdämpfendem EPS-Kern. Zudem werden CE- und CPSC-Zertifizierungen ausgewiesen. Die Bauweise entspricht der robusten Anmutung eines Urban- und Skaterhelms und ist für Stadtfahrten, Pendelwege sowie weitere urbane Freizeitnutzung vorgesehen. Mit 520 g ist der OnBros allerdings das schwerste Modell im Vergleich. Wer den Helm lange täglich trägt oder ein sehr leichtes Tragegefühl priorisiert, findet mit dem Skurb ACE eine wesentlich leichtere Alternative.

Bei der Passform deckt der Helm mit seinem Einstellbereich von 56 bis 61 cm einen großzügigen Bereich ab. Ein Drehrad am Hinterkopf und der Kinnriemen dienen der individuellen Anpassung. Das ist besonders praktisch, wenn der Kopfumfang innerhalb dieses Bereichs liegt und eine Feinjustierung erwünscht ist. Der Helm ist jedoch nicht für kleinere oder größere Kopfumfänge vorgesehen. Der CASCO Roadster Plus ist hier flexibler, weil er in mehreren Größen erhältlich ist. Das weiche Innenfutter und Kinnpolster sollen den Tragekomfort unterstützen; 14 Belüftungsöffnungen sorgen für Luftzirkulation.

Der feste Schirm ist das prägende Alltagsdetail des OnBros. Er kann Blendung reduzieren und bietet einen unkomplizierten Schutz, weil nichts montiert oder abgenommen werden muss. Gegenüber dem abnehmbaren Visier des CASCO ist er allerdings weniger flexibel und bietet keine ausdrücklich ausgewiesene Schutzfunktion gegen Zugluft oder Insekten. Eine integrierte Beleuchtung und reflektierende Elemente gehören ebenfalls nicht zu den ausgewiesenen Merkmalen. Für Pendelstrecken mit häufigen Fahrten bei Dunkelheit bietet der Fischer deshalb ein funktionaleres Sichtbarkeitskonzept.

Eine unabhängige redaktionelle Produktbesprechung hebt Retro-Optik, Verstellbarkeit, Belüftung und Preis-Leistungs-Verhältnis positiv hervor. In der redaktionellen Einordnung landet der OnBros knapp hinter dem CASCO, weil er beim Stil besonders stark ist und ein solides, einfaches Urban-Konzept bietet. Er passt am besten zu entspannten Stadtfahrten bei Tageslicht, wenn die Krempe ausdrücklich gewünscht ist. Abzüge ergeben sich vor allem durch das höhere Gewicht und die geringere Sichtbarkeitsausstattung gegenüber den besser für Pendelwege ausgestatteten Modellen.

MarkeOnBros
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürErwachsene mit 56–61 cm Kopfumfang, die für Stadt- und Freizeitfahrten einen deutlich retro geprägten Helm mit festem Schirm suchen.

Vorteile

  • Ausgeprägter Retro-Look
  • Fester Schirm
  • Einstellbereich von 56–61 cm
  • 14 Belüftungsöffnungen
  • ABS-EPS-Konstruktion

Nachteile

  • Vergleichsweise hohes Gewicht
  • Keine integrierte Beleuchtung
  • Keine Reflexelemente ausgewiesen
RedaktionsfazitDie stilistisch klarste Retro-Wahl für den Alltag; bei Sichtbarkeit und Gewicht liegen andere Urban-Helme vorn.
03Preistipp für Pendelwege

Fischer Urban Plus Brooklyn

Der Fischer Urban Plus Brooklyn ist kein klassischer Retrohelm im engen Sinn, passt aber als zurückhaltende Urban-Alternative in diesen Vergleich. Seine Gestaltung ist weniger verspielt als beim OnBros und weniger klassisch als beim CASCO Roadster Plus. Dafür setzt der Helm stark auf die Anforderungen typischer Alltags- und Pendelstrecken. Der Hersteller beschreibt ihn als Cityhelm für Fahrten im urbanen Umfeld. Seine größte Stärke ist die Sichtbarkeit im täglichen Stadtverkehr.

Das integrierte Rücklicht, Reflexstreifen und reflektierende Gurte schaffen einen praktischen Zusatznutzen, den kein anderer Helm im Vergleich in dieser Kombination bietet. Das Rücklicht ersetzt zwar nicht die Fahrradbeleuchtung, kann aber die Wahrnehmbarkeit des Kopfbereichs von hinten verbessern. Für Menschen, die regelmäßig am frühen Morgen, in der Dämmerung oder nach Feierabend fahren, ist das ein deutlich relevanteres Merkmal als ein besonders auffälliger Retro-Charakter. Wer passive Sichtbarkeit rundum bevorzugt, erhält beim CASCO reflektierende Streifen; eine aktive Leuchte bietet jedoch nur der Fischer.

Die Passform wird über ein verstellbares Innenring-System auf Kopfumfänge von 58 bis 61 cm angepasst. Der Ratschenverschluss lässt sich stufenlos nachjustieren und besitzt laut Hersteller einen Einklemmschutz im Kinnbereich. Herausnehmbare, waschbare und atmungsaktive Komfortpolster erleichtern die regelmäßige Pflege, insbesondere bei häufiger Nutzung im Sommer. Mit 19 Lufteinlässen verfügt der Brooklyn außerdem über die offenste ausgewiesene Belüftung dieses Vergleichs. Das spricht für ein angenehmeres Kopfklima bei warmen Stadtfahrten, ohne dass daraus eine spezielle Eignung für sportliche Hochleistungstouren abgeleitet werden sollte.

Bei der Konstruktion nennt Fischer eine hochfeste Polycarbonat-Außenschale mit EPS-Innenschale. Der Helm ist TÜV Rheinland zertifiziert und GS-geprüft. Im Unterschied zu den robusten ABS-orientierten Schalen von OnBros und Scraper setzt der Brooklyn damit stärker auf eine typische, belüftete Cityhelm-Bauweise. Das kann für Personen attraktiv sein, die keinen schweren, skaterähnlichen Helm tragen möchten. Ein Visier oder fester Schirm gehört nicht zur Ausstattung; bei tief stehender Sonne sind CASCO und OnBros daher praktischer.

Auf der Herstellerseite wiedergegebene Käuferstimmen beschreiben den Helm als bequem, passend und preislich überzeugend. Redaktionell verdient er den Preistipp für Pendelwege, weil die Kombination aus Rücklicht, Reflexelementen, vielen Luftöffnungen und waschbaren Polstern besonders alltagsnah ist. Wer Funktion vor ausgeprägtem Vintage-Stil stellt, erhält hier das stimmigste Preis-Leistungs-Konzept. Einschränkend gilt der festgelegte Größenbereich von 58 bis 61 cm: Für kleinere Kopfumfänge ist der Scraper 3.0 ACE in Größe M oder der CASCO mit seiner größeren Größenauswahl passender.

MarkeFischer
TestnoteNote 2,2 · 4,0 von 5
Geeignet fürAlltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn integrierte Beleuchtung, Belüftung und pflegeleichte Polster wichtiger sind als ein stark ausgeprägter Retro-Look.

Vorteile

  • Integriertes Rücklicht
  • Reflektierende Elemente
  • 19 Lufteinlässe
  • Waschbare Polster
  • Ratschenverschluss mit Einklemmschutz

Nachteile

  • Modern-urbaner statt ausgeprägt retroer Look
  • Nur für 58–61 cm Kopfumfang
  • Kein Visier oder Schirm
RedaktionsfazitDer funktional stärkste Pendelhelm im Vergleich und ein überzeugender Preistipp, wenn der Retro-Look nicht an erster Stelle steht.
04Leichtgewicht für die Stadt

ABUS Skurb ACE

Der ABUS Skurb ACE ist ein vielseitig ausgerichteter Urban- und Skaterhelm. Er eignet sich laut Hersteller für Stadtfahrten, Pendeln, Skateboard, Longboard, BMX und urbanes Gravel-Biken. Seine kompakte Form fügt sich in einen zurückhaltenden Retro-Urban-Stil ein, steht optisch aber näher an einem modernen Skaterhelm als an einem klassischen Cityhelm mit Lederoptik oder Visier. Seine entscheidende Stärke ist das niedrige Gewicht von 340 g.

Die Konstruktion basiert auf einer Polycarbonat-Außenschale, in die der EPS-Dämpfungskern direkt eingeschäumt wird. Diese In-Mold-Bauweise zielt auf eine feste Verbindung der Komponenten bei vergleichsweise geringem Gewicht. Im direkten Vergleich ist der Skurb ACE damit deutlich leichter als der OnBros mit 520 g und auch leichter als der Scraper 3.0 ACE mit 460 g. Für Personen, die den Helm häufig mitnehmen, längere Zeit tragen oder ein möglichst unbeschwertes Tragegefühl suchen, ist das ein nachvollziehbarer Vorteil.

In Größe L ist der Skurb ACE für 58 bis 61 cm Kopfumfang ausgelegt. Ein Vollring und ein fein verstellbares System ermöglichen die Anpassung. Das Verstellsystem ist zudem herausnehmbar. Praktisch für längeres Haar ist die Höhenverstellbarkeit am Hinterkopf mit Zopföffnung. Die Polster lassen sich herausnehmen und waschen, was die regelmäßige Nutzung im Alltag erleichtert. Für Belüftung sorgen zwei Lufteinlässe und zehn Luftauslässe. Damit ist der Helm auf die üblichen Anforderungen von Stadtfahrten zugeschnitten; der Fischer bietet mit 19 Lufteinlässen allerdings eine stärker belüftete Alternative.

Ein reflektierender Sticker unterstützt die passive Sichtbarkeit. Gegenüber dem Fischer mit integriertem Rücklicht und den Rundum-Reflexelementen des CASCO ist dieses Detail weniger umfassend. Auch einen festen Schirm oder ein Visier bietet der Skurb ACE nicht. Bei sonnigen Strecken oder wechselhaftem Wetter müssen Fahrerinnen und Fahrer daher gegebenenfalls auf eine Brille oder andere Lösungen zurückgreifen. Seine Stärke liegt nicht in Zusatzausstattung, sondern in einem reduzierten, leichten und vielseitigen Konzept.

Im Vergleich belegt der Skurb ACE Rang vier, weil er bei Gewicht, Verstellbarkeit und Pflegekomfort gut aufgestellt ist, die Retro-Anmutung aber weniger deutlich ausfällt als bei den vorderen Modellen. Er ist die passende Wahl für alle, die einen leichten, schlicht gestalteten Helm für verschiedene urbane Aktivitäten suchen. Wer vor allem einen klassischen Stil, ein Visier oder eine besonders hohe Sichtbarkeit möchte, findet beim CASCO, OnBros oder Fischer passendere Schwerpunkte.

MarkeABUS
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürJugendliche und Erwachsene mit 58–61 cm Kopfumfang, die einen leichten Helm für Stadtfahrten sowie Skate- und Boardsport suchen.

Vorteile

  • Niedriges Gewicht
  • In-Mold-Konstruktion
  • Waschbare Polster
  • Zopföffnung
  • Vielseitiger Einsatzbereich

Nachteile

  • Skater-urbaner statt klassisch retroer Look
  • Keine integrierte Beleuchtung
  • Kein Visier oder Schirm
RedaktionsfazitEine leichte und vielseitige Urban-Wahl mit gutem Komfortkonzept, aber weniger ausgeprägtem Retro-Charakter und wenigen Zusatzfunktionen.
05Robuste Hartschale

ABUS Scraper 3.0 ACE

Der ABUS Scraper 3.0 ACE verfolgt einen robusten, urban-sportlichen Ansatz. Seine markante Hartschalenoptik erinnert eher an BMX- und Skatehelme als an klassische Radhelme mit Vintage-Details. Trotzdem ist er für den Stadtverkehr und das Pendeln konzipiert und passt als sportlichere Interpretation eines retro-inspirierten Urban-Helms in den Vergleich. Der Hersteller nennt zudem BMX- und Skateboard-Nutzung als Einsatzbereiche. Der Scraper ist die richtige Wahl, wenn eine widerstandsfähig wirkende Hartschalenform wichtiger ist als ein feiner Retro-Auftritt.

Seine Bauweise kombiniert eine spritzgegossene Kunststoff-Außenschale mit stoßabsorbierendem Hartschaum. Dieses Konzept unterscheidet ihn von der leichteren In-Mold-Konstruktion des Skurb ACE. Mit einem angegebenen Gewicht von 460 g gehört der Scraper allerdings zu den schwereren Modellen und liegt deutlich über dem Skurb ACE sowie dem CASCO Roadster Plus. Das zusätzliche Gewicht ist für kurze Stadtfahrten nicht zwingend problematisch, kann für Menschen mit klarem Leichtgewichtswunsch aber ein Gegenargument sein.

Die konkret verglichene Größe M deckt 54 bis 58 cm Kopfumfang ab. Damit schließt der Scraper eine Lücke für Personen, denen die 58-bis-61-cm-Modelle von Fischer, OnBros oder Skurb ACE zu groß sind. Das Zoom-Spin-Verstellsystem und die anpassbare Riemenführung dienen dem sicheren Sitz. Ergänzend bietet der Helm eine Zopföffnung sowie herausnehmbare und waschbare Polster. Diese Komfortdetails entsprechen denen des Skurb ACE und erleichtern die regelmäßige Reinigung nach Alltagsfahrten oder Freizeitnutzung.

Die Belüftung erfolgt über vier Luftein- und vier Luftauslässe mit Forced Air Cooling Technology. Im Vergleich zum Fischer mit 19 Lufteinlässen wirkt dieses Konzept geschlossener; für sehr warme Tage oder schweißtreibende Fahrten ist ein stärker belüfteter Helm deshalb naheliegender. Ein reflektierender Sticker ist vorhanden, doch es gibt weder ein integriertes Rücklicht noch Rundum-Reflexelemente. Ebenso fehlen ein Visier und ein fester Schirm. Der Scraper bietet damit eine solide Grundausstattung, aber weniger Stadtkomfort-Extras als die höher platzierten Modelle.

Rang fünf bedeutet nicht, dass der Scraper für seinen Einsatzzweck ungeeignet wäre. Er ist vielmehr besonders klar auf robuste urbane Freizeitnutzung zugeschnitten und weniger auf die Kombination aus Retro-Stil, Sichtbarkeit und Komfortausstattung. Für Kopfumfänge von 54 bis 58 cm ist er eine sinnvolle Hartschalenoption mit pflegeleichten Details. Wer jedoch täglich pendelt, bei Dämmerung fährt oder ein besonders klassisches Design sucht, profitiert stärker von Fischer, CASCO oder OnBros.

MarkeABUS
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürJugendliche und Erwachsene mit 54–58 cm Kopfumfang, die einen robusten Urban-Helm für Stadtverkehr, BMX oder Skateboard suchen.

Vorteile

  • Robuste Hartschalenkonstruktion
  • Fein einstellbares Verstellsystem
  • Waschbare Polster
  • Zopföffnung
  • Geeignet für 54–58 cm Kopfumfang

Nachteile

  • Vergleichsweise hohes Gewicht
  • Geschlossenere Belüftung
  • Keine integrierte Beleuchtung
  • Kein Visier oder Schirm
RedaktionsfazitRobuste Wahl für urbane Freizeitaktivitäten und kleinere Kopfumfänge, aber beim Retro-Stil, Gewicht und Sichtbarkeitsausstattung weniger vielseitig als die vorderen Modelle.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Retro-Fahrradhelm sollte zunächst sicher und passend sitzen; die Optik kommt danach. Messen Sie den Kopfumfang mit einem Maßband ungefähr einen Zentimeter über den Augenbrauen und oberhalb der Ohren. Vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Größenbereich des jeweiligen Modells. Der Helm soll waagerecht sitzen, Stirn und Hinterkopf abdecken und sich nach dem Einstellen nicht frei verschieben lassen. Ein hochwertiger Helm schützt nur dann sinnvoll, wenn Größe und Anpassung wirklich passen. Der CASCO Roadster Plus bietet über mehrere Größen den weitesten Auswahlbereich, während Fischer, OnBros und Skurb ACE in den verglichenen Varianten auf 58 bis 61 cm ausgelegt sind. Der Scraper 3.0 ACE in Größe M richtet sich an 54 bis 58 cm.

Beim Retro-Look gibt es unterschiedliche Stilrichtungen. Wer ein deutlich klassisches Erscheinungsbild sucht, findet beim OnBros mit festem Schirm oder beim CASCO mit Lederoptik-Riemen und runder Form die naheliegendsten Optionen. Der CASCO wirkt dabei eleganter und ist umfangreicher ausgestattet, während der OnBros den unkomplizierten Vintage-Urban-Stil stärker in den Vordergrund stellt. Skurb ACE und Scraper 3.0 ACE orientieren sich stärker an Skate- und BMX-Helmen. Sie passen zu einem reduzierten, urbanen Outfit, sehen aber weniger nach einem traditionellen Cityhelm aus. Der Fischer Brooklyn ist vor allem ein funktionaler Cityhelm mit klassischer Zurückhaltung statt ein ausgeprägtes Retro-Modell.

Für Pendelwege verdient Sichtbarkeit besondere Aufmerksamkeit. Ein integriertes Rücklicht wie beim Fischer Urban Plus Brooklyn ist ein sinnvoller Zusatz, ersetzt aber weder vorgeschriebene noch gut gewartete Fahrradbeleuchtung. Reflektierende Elemente helfen zusätzlich, vor allem wenn sie seitlich und rückwärtig sichtbar sind. Der CASCO Roadster Plus besitzt reflektierende Streifen rundum, während Skurb ACE und Scraper 3.0 ACE jeweils einen reflektierenden Sticker aufweisen. Bei häufigen Fahrten in der Dämmerung ist ein Helm mit aktiver und passiver Sichtbarkeit besonders praktisch. Fahren Sie überwiegend tagsüber, können ein Visier oder Schirm gegen tief stehende Sonne wichtiger sein als eine integrierte Leuchte.

Auch Belüftung und Gewicht verändern den Alltag spürbar. Viele Öffnungen fördern die Luftzirkulation bei warmem Wetter; der Fischer weist 19 Lufteinlässe auf, der OnBros 14. Der Skurb ACE ist mit 340 g das leichteste Modell mit ausgewiesener Gewichtsangabe und eignet sich daher für Personen, die einen möglichst unauffälligen Helm auf dem Kopf bevorzugen. Der OnBros und der Scraper sind deutlich schwerer und haben eine kompaktere, robustere Anmutung. Ein Gewichtsvorteil allein entscheidet jedoch nicht: Ein etwas schwererer Helm kann die bessere Wahl sein, wenn er besser sitzt oder Funktionen bietet, die im eigenen Fahralltag relevant sind.

Praktische Extras sollten zum tatsächlichen Einsatz passen. Ein abnehmbares Visier wie beim CASCO ist sinnvoll bei Sonne, Fahrtwind und Insekten, erfordert aber gegebenenfalls einen zusätzlichen Handgriff beim Abnehmen. Der feste Schirm des OnBros ist einfacher, lässt sich jedoch nicht an wechselnde Bedürfnisse anpassen. Waschbare Polster bieten Fischer, Skurb ACE und Scraper 3.0 ACE; sie sind besonders für häufige Nutzung im Sommer praktisch. Nach einem stärkeren Aufprall sollte ein Fahrradhelm ersetzt werden, auch wenn die Schale äußerlich kaum beschädigt aussieht. Wählen Sie deshalb nicht den Helm mit den meisten Extras, sondern den mit dem besten Zusammenspiel aus Sitz, Sichtbarkeit und Ihrem Fahrprofil.

Bester Retro-Look

OnBros Retro Urban Commuter

Erwachsene mit 56–61 cm Kopfumfang, die für Stadt- und Freizeitfahrten einen deutlich retro geprägten Helm mit festem Schirm suchen.

Empfehlung ansehen
Preistipp für Pendelwege

Fischer Urban Plus Brooklyn

Alltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn integrierte Beleuchtung, Belüftung und pflegeleichte Polster wichtiger sind als ein stark ausgeprägter Retro-Look.

Empfehlung ansehen
Leichtgewicht für die Stadt

ABUS Skurb ACE

Jugendliche und Erwachsene mit 58–61 cm Kopfumfang, die einen leichten Helm für Stadtfahrten sowie Skate- und Boardsport suchen.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
CASCO Roadster PlusUnsere EmpfehlungErwachsene für regelmäßige Stadtfahrten, die ein klassisches Erscheinungsbild mit Visier, Insektenschutz und reflektierenden Elementen verbinden möchten.CASCONote 1,6 · 4,5 von 5Abnehmbares VisierVisierabnahme kann umständlich sein–Preis anzeigen
OnBros Retro Urban CommuterBester Retro-LookErwachsene mit 56–61 cm Kopfumfang, die für Stadt- und Freizeitfahrten einen deutlich retro geprägten Helm mit festem Schirm suchen.OnBrosNote 1,9 · 4,3 von 5Ausgeprägter Retro-LookVergleichsweise hohes Gewichtca. 43.69 €Preis anzeigen
Fischer Urban Plus BrooklynPreistipp für PendelwegeAlltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn integrierte Beleuchtung, Belüftung und pflegeleichte Polster wichtiger sind als ein stark ausgeprägter Retro-Look.FischerNote 2,2 · 4,0 von 5Integriertes RücklichtModern-urbaner statt ausgeprägt retroer Lookca. 34.99 €Preis anzeigen
ABUS Skurb ACELeichtgewicht für die StadtJugendliche und Erwachsene mit 58–61 cm Kopfumfang, die einen leichten Helm für Stadtfahrten sowie Skate- und Boardsport suchen.ABUSNote 2,7 · 3,6 von 5Niedriges GewichtSkater-urbaner statt klassisch retroer Look–Preis anzeigen
ABUS Scraper 3.0 ACERobuste HartschaleJugendliche und Erwachsene mit 54–58 cm Kopfumfang, die einen robusten Urban-Helm für Stadtverkehr, BMX oder Skateboard suchen.ABUSNote 3,1 · 3,3 von 5Robuste HartschalenkonstruktionVergleichsweise hohes Gewichtca. 69.95 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

CASCO Roadster Plus

Erwachsene für regelmäßige Stadtfahrten, die ein klassisches Erscheinungsbild mit Visier, Insektenschutz und reflektierenden Elementen verbinden möchten.

Testnote
Note 1,6 · 4,5 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
02
Bester Retro-Look

OnBros Retro Urban Commuter

Erwachsene mit 56–61 cm Kopfumfang, die für Stadt- und Freizeitfahrten einen deutlich retro geprägten Helm mit festem Schirm suchen.

Testnote
Note 1,9 · 4,3 von 5
Preis
ca. 43.69 €
Besten Preis anzeigen
03
Preistipp für Pendelwege

Fischer Urban Plus Brooklyn

Alltags- und Pendelstrecken in der Stadt, wenn integrierte Beleuchtung, Belüftung und pflegeleichte Polster wichtiger sind als ein stark ausgeprägter Retro-Look.

Testnote
Note 2,2 · 4,0 von 5
Preis
ca. 34.99 €
Besten Preis anzeigen
04
Leichtgewicht für die Stadt

ABUS Skurb ACE

Jugendliche und Erwachsene mit 58–61 cm Kopfumfang, die einen leichten Helm für Stadtfahrten sowie Skate- und Boardsport suchen.

Testnote
Note 2,7 · 3,6 von 5
Preis
–
Besten Preis anzeigen
05
Robuste Hartschale

ABUS Scraper 3.0 ACE

Jugendliche und Erwachsene mit 54–58 cm Kopfumfang, die einen robusten Urban-Helm für Stadtverkehr, BMX oder Skateboard suchen.

Testnote
Note 3,1 · 3,3 von 5
Preis
ca. 69.95 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind Retro-Fahrradhelme genauso für den Alltag geeignet wie moderne Cityhelme?

Ja, sofern der Helm für das Radfahren vorgesehen ist, korrekt passt und die benötigten Funktionen mitbringt. Retro-Modelle unterscheiden sich vor allem bei Form, Schirm oder Visier und der Ausrichtung auf Komfort oder Sichtbarkeit.

Ist ein Visier am Fahrradhelm sinnvoll?

Ein Visier kann bei tief stehender Sonne, Zugluft und Insekten hilfreich sein. Wer diese Funktion nicht regelmäßig benötigt, kann einen Helm ohne Visier wählen und stattdessen eine geeignete Fahrradbrille nutzen.

Worauf kommt es bei der Größe eines Fahrradhelms an?

Entscheidend ist der gemessene Kopfumfang und die individuelle Anpassung über das Verstellsystem. Der Helm sollte waagerecht sitzen, nicht wackeln und am Kinnriemen sicher, aber bequem anliegen.

Braucht ein Fahrradhelm ein integriertes Rücklicht?

Ein Rücklicht am Helm ist ein nützliches Extra für Pendelwege und Dämmerungsfahrten, aber keine Voraussetzung für einen guten Helm. Die vorgeschriebene Beleuchtung am Fahrrad bleibt davon unabhängig wichtig.

Kann ich die Polster eines Fahrradhelms waschen?

Wenn Polster herausnehmbar und waschbar sind, wie bei Fischer Urban Plus Brooklyn sowie den beiden ABUS-Modellen, erleichtert das die Pflege. Beachten Sie dabei die jeweiligen Pflegehinweise des Herstellers.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Jörg Schneider

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Retro-Look und Stadtfahrten, Sicherheit und Sichtbarkeit, Passform und Komfort, Bedienung und Alltagstauglichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

8. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.