100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

E-Bikes mit großer Reichweite: 5 Modelle im Vergleich

Wer häufig pendelt, längere Ausflüge plant oder das Auto öfter stehen lassen möchte, braucht ein E-Bike mit sinnvoller Akkureserve und passender Ausstattung. Unser Vergleich zeigt fünf Modelle für unterschiedliche Streckenprofile; als vielseitigste Wahl überzeugt das DERUIZ Quartz 28 Zoll Trekking-Elektrofahrrad mit großem Akku, hydraulischen Bremsen und Gepäckträger.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das DERUIZ Quartz ist die rundeste Wahl für lange Pendel- und Trekkingstrecken, weil es hohe Akkukapazität, Gepäcktransport und kräftige Bremsen kombiniert. Wer hauptsächlich auf Feldwegen und leichtem Gelände unterwegs ist, findet im Eleglide Mopride 2 die sportlichere Alternative; der VARUN S700-2 punktet besonders beim komfortablen Aufsteigen.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für Reichweitenfahrten mit Alltagsanspruch: besonders stark bei Akkureserve, Bremsen und Gepäcktransport, aber schwer beim Tragen.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

DERUIZ Quartz 28 Zoll Trekking-Elektrofahrrad

Lange Pendelstrecken, ausgedehnte Touren und Alltagseinsätze mit Gepäck.

Die beste Gesamtwahl für Reichweitenfahrten mit Alltagsanspruch: besonders stark bei Akkureserve, Bremsen und Gepäcktransport, aber schwer beim Tragen.

  • 644-Wh-Akku
  • 55-Nm-Heckmotor
  • hohes Gewicht von rund 27,5 kg
Ausführlicher Test
02Für Feldwege und Touren

Eleglide Mopride 2 27,5 Zoll

Lange Touren auf Asphalt, Feldwegen und leichtem Gelände.

Die sportlichste Reichweitenwahl: sehr stark auf wechselnden Untergründen, mit breiter Schaltung und gutem Fahrwerk, aber weniger alltagsorientiert als ein Trekkingrad.

  • 648-Wh-Akku
  • 55-Nm-Heckmotor
  • kein ausgewiesener Gepäckträger
Ausführlicher Test
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
03Für bequemes Aufsteigen

VARUN S700-2 28 Zoll Step-Thru City-E-Bike

Pendeln, Alltag und längere Touren mit häufigem Auf- und Absteigen.

Die komfortabelste Alltagswahl mit guter Reichweitenreserve: besonders praktisch beim Aufsteigen und für Gepäck, aber weniger tourenstark als die größeren Akkumodelle.

  • Tiefeinsteiger-Rahmen
  • 55-Nm-Heckmotor
  • 499,2-Wh-Akku kleiner als bei den beiden Spitzenmodellen
Ausführlicher Test
ca. 799.00 €Besten Preis anzeigen
04Für große Tourenfahrer

Fischer MONTIS EM 1724.1 29 Zoll

Lange Touren auf Feldwegen und im hügeligen Gelände, besonders für größere Fahrerinnen und Fahrer.

Eine gute sportliche Tourenoption mit stabiler MTB-Ausstattung, aber weniger passend für Gepäckfahrten und sehr lange Reichweitenetappen.

  • 29-Zoll-Laufräder
  • hydraulische Scheibenbremsen
  • 422-Wh-Akku kleiner als bei den Spitzenmodellen
Ausführlicher Test
05Für die Stadt

BLUEWHEEL BXB85 26 Zoll City-E-Bike

Alltag, Stadtverkehr und längere befestigte Touren auf überwiegend flachen Strecken.

Ein sinnvoll ausgestattetes City-E-Bike für befestigte Wege, dessen geringere Akku- und Motorreserve es hinter die reichweitenstärkeren Tourenmodelle einordnet.

  • Cityausrichtung
  • 26-Zoll-Räder
  • 360-Wh-Akku
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Wie weit fährt ein E-Bike mit großer Reichweite wirklich?

Das hängt stark von Akku, Unterstützungsstufe, Strecke, Wind, Temperatur, Zuladung und Fahrweise ab. Herstellerwerte bis zu einer bestimmten Kilometerzahl sind Maximalwerte unter passenden Bedingungen, keine feste Alltagsgarantie.

Sind 500 Wh für lange Pendelwege ausreichend?

Für viele regelmäßige Pendelstrecken sind rund 500 Wh eine gute Reserve. Wer sehr lange Distanzen, viele Höhenmeter oder Fahrten bei Kälte plant, profitiert von einem Akku mit etwa 600 Wh oder mehr.

Ist ein Heckmotor für lange Touren geeignet?

Ja. Ein Heckmotor kann für Touren eine gleichmäßige Unterstützung bieten. Wichtig sind neben dem Motor vor allem Akkureserve, Bremsen, Schaltung und eine zum Untergrund passende Rahmen- und Fahrwerksausstattung.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Strecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

DERUIZ Quartz 28 Zoll Trekking-Elektrofahrrad

Das DERUIZ Quartz richtet sich als 28-Zoll-Trekking-E-Bike an Menschen, die nicht nur kurze Stadtwege zurücklegen, sondern regelmäßig pendeln oder längere Touren fahren. Seine zentrale Stärke ist der herausnehmbare, integrierte Lithium-Ionen-Akku mit 644 Wh. Damit bringt es in diesem Vergleich eine der größten belegten Energiereserven mit. Die beworbene Reichweite von bis zu 150 Kilometern ist ein Maximalwert; im Alltag beeinflussen Unterstützungsstufe, Wind, Steigungen, Temperatur, Zuladung und Fahrweise das Ergebnis erheblich. Für lange Wege zählt beim Quartz vor allem die große Akkukapazität als praktische Reserve.

Der 250-Watt-Heckmotor liefert laut Hersteller bis zu 55 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Diese Kombination passt gut zu einer Trekkingausrichtung: Auf längeren Strecken kann sie gleichmäßige Unterstützung bieten, auch wenn die Route kleinere Steigungen enthält. Gegenüber dem BLUEWHEEL BXB85 steht mehr Drehmoment zur Verfügung. Im Vergleich zum Eleglide Mopride 2 ist die Motorleistung ähnlich, doch das Quartz ist konsequenter auf Asphalt, Radwege und tourentaugliche Alltagsfahrten mit Gepäck zugeschnitten als auf einen sportlichen Einsatz abseits befestigter Wege.

Wichtig für Pendlerinnen und Pendler ist der hintere Gepäckträger. Er erweitert den Nutzen deutlich, etwa für Taschen, Einkäufe oder wetterfeste Packtaschen auf der Wochenendtour. Das Fischer MONTIS ist ohne Gepäckträger stärker auf sportliche Fahrten ausgerichtet und daher für klassisches Pendelgepäck weniger direkt geeignet. Der Akku kann beim Quartz entnommen und in der Wohnung oder im Büro geladen werden. Das ist ein klarer Alltagsvorteil, wenn am Abstellort keine Steckdose vorhanden ist. Über Bluetooth und App lassen sich zudem Reichweite, GPS-Position und aufgezeichnete Routen einsehen.

Bei der Sicherheit hebt sich das Quartz durch hydraulische Scheibenbremsen mit 180-Millimeter-Scheiben vorn und hinten ab. Gerade bei nasser Fahrbahn, Gefälle oder zusätzlichem Gepäck unterstützen sie eine gut dosierbare Verzögerung. Die hydraulischen Bremsen entsprechen in ihrer grundsätzlichen Ausrichtung den Bremsen des Eleglide und des Fischer, während das VARUN-Modell Scheibenbremsen ohne hydraulische Ausführung nennt. Für längere Ausfahrten ist diese Bremsausstattung ein sinnvoller Baustein, ersetzt jedoch nicht die regelmäßige Kontrolle von Bremsbelägen und Scheiben.

Der Aluminiumrahmen verbindet eine robuste, alltagstaugliche Basis mit einer klassischen Trekkinggeometrie. Das Fahrrad wiegt rund 27,5 Kilogramm und ist damit das schwerste Modell der Auswahl. Beim Fahren fällt dieses Gewicht durch die elektrische Unterstützung weniger ins Gewicht als beim Tragen durch ein Treppenhaus, beim Verladen oder beim Rangieren im Keller. Wer sein E-Bike regelmäßig heben muss, sollte das hohe Gewicht unbedingt einplanen. Für ebenerdige Stellplätze, Garagen und Fahrradkeller ist dieser Nachteil deutlich weniger relevant.

Die Shimano-8-Gang-Schaltung ergänzt die Motorunterstützung sinnvoll. Sie bietet im Vergleich mehr Gänge als die 7-Gang-Citymodelle von VARUN und BLUEWHEEL, ohne die 21 Gänge des sportlichen Eleglide zu erreichen. Für typische Pendelstrecken, Radwege und moderates Hügelland ist das eine stimmige Ausstattung. Bei sehr steilen, losen oder technisch anspruchsvollen Wegen bleibt ein E-MTB mit stärker geländeorientierter Federgabel und Bereifung die passendere Wahl.

Als Gesamtkonzept überzeugt das Quartz vor allem durch die Verbindung aus Akku, Bremsen und Transportmöglichkeit. Es ist nicht das leichteste und auch nicht das geländeorientierteste E-Bike im Vergleich. Dafür bietet es die vielseitigste Grundlage für Menschen, die ein Rad als regelmäßiges Verkehrsmittel und für längere Freizeitfahrten nutzen möchten. Die App-Funktionen sind ein praktischer Zusatz, doch die Kaufentscheidung sollte in erster Linie auf der großen Energiereserve, dem herausnehmbaren Akku, den hydraulischen Bremsen und dem Gepäckträger beruhen. Für lange Alltags- und Tourenstrecken ist das Quartz die ausgewogenste Wahl im Vergleich.

MarkeDERUIZ
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürLange Pendelstrecken, ausgedehnte Touren und Alltagseinsätze mit Gepäck.

Vorteile

  • 644-Wh-Akku
  • 55-Nm-Heckmotor
  • hydraulische Scheibenbremsen mit 180-mm-Scheiben
  • Gepäckträger
  • herausnehmbarer Akku
  • 8-Gang-Schaltung

Nachteile

  • hohes Gewicht von rund 27,5 kg
  • Trekkinggeometrie weniger wendig für sehr kurze Stadtwege
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für Reichweitenfahrten mit Alltagsanspruch: besonders stark bei Akkureserve, Bremsen und Gepäcktransport, aber schwer beim Tragen.
02Für Feldwege und Touren

Eleglide Mopride 2 27,5 Zoll

Das Eleglide Mopride 2 ist das sportlichste E-Bike in dieser Auswahl und verbindet eine große Akkukapazität mit Komponenten für unterschiedliche Untergründe. Der herausnehmbare Akku speichert 648 Wh und liegt damit knapp über dem Wert des DERUIZ Quartz. Der Hersteller nennt je nach Ausführung und Einsatzbedingungen hohe Reichweitenwerte im Unterstützungsmodus. Wie bei jedem E-Bike sind solche Maximalwerte nicht mit einer festen Alltagsdistanz gleichzusetzen: Steigungen, Untergrund, Fahrergewicht und gewählte Unterstützung verändern den Verbrauch. Die 648 Wh bieten eine sehr gute Grundlage für ausgedehnte Touren mit Reichweitenreserve.

Der 250-Watt-Motor mit bis zu 55 Nm bringt dieselbe Drehmomentklasse wie die Modelle von DERUIZ und VARUN. Für Hügel, Gegenwind und wechselnde Wege ist das eine überzeugende Basis. Die fünf Unterstützungsstufen erlauben es, die Motorhilfe an Strecke und Kraftreserven anzupassen. Dazu kommt eine Gehhilfe mit 6 km/h, die beim Schieben über Rampen oder an steilen Passagen entlastet. Das LCD informiert über wichtige Fahrdaten und Akkustand; per App stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung.

Die größte Abgrenzung zu den City- und Trekkingrädern liegt im Fahrwerk. Die 100-Millimeter-Federgabel kann Unebenheiten auf Schotter, Waldwegen und schlechten Radwegen abmildern. Ihr Lockout ist für längere glatte Abschnitte hilfreich, weil die Gabel dann nicht unnötig einfedert. Dazu kommen hydraulische Scheibenbremsen, die bei wechselndem Terrain und längeren Abfahrten eine gute Kontrolle unterstützen. Federgabel mit Lockout und hydraulische Bremsen machen das Mopride 2 zur stärksten Option für gemischte Untergründe.

Die 21-Gang-Schaltung mit drei Kettenblättern vorn und sieben Ritzeln hinten bietet die größte Übersetzungsbandbreite im Vergleich. Sie ergänzt den Motor dort sinnvoll, wo sich die Steigung oder der Untergrund häufig ändert. Auf langen Asphaltstrecken ist diese Vielfalt nicht zwingend nötig, auf hügeligen Touren oder Feldwegen kann sie jedoch spürbar flexibler sein als die 7- oder 8-Gang-Systeme der anderen Räder. Die maximale Zuladung von 120 Kilogramm sollte bei Fahrergewicht, Kleidung und Ausrüstung berücksichtigt werden.

Der Rahmen besteht aus Aluminiumlegierung AL6061, das Gesamtgewicht liegt bei rund 24,5 Kilogramm. Damit ist das Mopride 2 leichter als DERUIZ Quartz und Fischer MONTIS, bleibt aber ein schweres Fahrrad, wenn es über Stufen getragen oder aufs Auto gehoben werden soll. Die sportliche Mountainbike-Geometrie verlangt zudem eine andere Haltung als ein Tiefeinsteiger-Cityrad. Wer häufig an Ampeln auf- und absteigt oder besonders aufrecht sitzen möchte, ist mit dem VARUN S700-2 besser bedient.

Für reine Wege zur Arbeit auf glattem Asphalt fehlt dem Mopride 2 gegenüber dem Quartz vor allem der klar ausgewiesene Gepäckträgernutzen. Seine Stärken liegen stattdessen bei Fahrstabilität und Anpassungsfähigkeit auf wechselnden Strecken. Die Schutzklasse IPX4 spricht für einen Umgang mit Spritzwasser, ersetzt aber keine schonende Lagerung im Dauerregen oder das direkte Abspritzen von Display und Akkuanschlüssen. Nach nassen Touren empfiehlt es sich, Schmutz an Antrieb und Bremsbereich schonend zu entfernen.

Unterm Strich ist das Eleglide die beste Wahl für Menschen, die Reichweite nicht nur auf Radwegen, sondern auch auf Feldwegen und leichten Offroad-Passagen nutzen möchten. Seine Komponentenauswahl ist vielseitiger und sportlicher als bei den Citymodellen. Für gepäckintensive Pendelfahrten ist das DERUIZ praktischer, für unkompliziertes Aufsteigen der VARUN. Wer lange, abwechslungsreiche Routen fährt, bekommt hier das passendste Gesamtpaket.

MarkeEleglide
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürLange Touren auf Asphalt, Feldwegen und leichtem Gelände.

Vorteile

  • 648-Wh-Akku
  • 55-Nm-Heckmotor
  • hydraulische Scheibenbremsen
  • Federgabel mit Lockout
  • 21-Gang-Schaltung
  • herausnehmbarer Akku

Nachteile

  • kein ausgewiesener Gepäckträger
  • sportliche Sitzposition weniger komfortorientiert für die Stadt
  • Gewicht von rund 24,5 kg
RedaktionsfazitDie sportlichste Reichweitenwahl: sehr stark auf wechselnden Untergründen, mit breiter Schaltung und gutem Fahrwerk, aber weniger alltagsorientiert als ein Trekkingrad.
ca. 699.00 €Besten Preis anzeigen
03Für bequemes Aufsteigen

VARUN S700-2 28 Zoll Step-Thru City-E-Bike

Der VARUN S700-2 verfolgt einen anderen Ansatz als die sportlichen Mountainbikes im Vergleich: Er setzt auf einen tiefen Einstieg, eine aufrechte Sitzposition und eine Ausstattung für den Alltag. Der Aluminiumrahmen mit niedriger Überstandshöhe erleichtert das Auf- und Absteigen erheblich. Das ist praktisch bei häufigen Stopps, beim Pendeln, beim Einkaufen und überall dort, wo ein Rad nicht erst über ein hohes Oberrohr hinweg bestiegen werden soll. Der Tiefeinsteiger-Rahmen ist sein klarster Komfortvorteil im Vergleich.

Mit 499,2 Wh fällt der entnehmbare Akku kleiner aus als bei DERUIZ und Eleglide, bietet aber eine solide Reserve für tägliche Fahrten und längere Wochenendstrecken. Der Hersteller nennt abhängig von Fahrbedingungen und Unterstützungsmodus 50 bis 100 Kilometer. Für regelmäßige lange Distanzen reicht das Konzept gut, wenn Zwischenladen möglich ist oder der Weg innerhalb dieses Rahmens bleibt. Wer möglichst viel Energiereserve für lange Touren ohne Ladepause sucht, findet beim Quartz oder Mopride 2 die stärkere Option.

Der 250-Watt-Motor mit 55 Nm liegt beim Drehmoment auf dem Niveau der beiden Erstplatzierten. In Verbindung mit fünf Unterstützungsstufen und der Shimano-7-Gang-Schaltung lässt sich die Unterstützung gut auf Stadtverkehr, Radwege und moderate Steigungen abstimmen. Auch eine Schiebehilfe ist vorgesehen. Der Tempomat-Modus kann auf längeren, übersichtlichen Strecken angenehm sein; im dichten Verkehr bleiben aufmerksame Bedienung und situationsgerechte Geschwindigkeit besonders wichtig.

Zur Komfortausstattung gehören eine Federgabel und 28-Zoll-Räder. Das hilft auf unruhigem Asphalt und befestigten Wegen, ohne aus dem S700-2 ein Mountainbike für anspruchsvolle Trails zu machen. Für solche Einsätze ist das Eleglide mit Lockout-Federgabel und breiterer Schaltung besser geeignet. Vorn und hinten sind Scheibenbremsen verbaut. Die Erstplatzierten Eleglide und DERUIZ bieten hydraulische Scheibenbremsen, was bei häufigen Abfahrten und wechselnden Bedingungen ein funktionaler Vorteil sein kann.

Für den Alltagsnutzen spricht die maximale Belastung von 150 Kilogramm. Zusammen mit dem Gepäckträger bietet das Spielraum für Fahrerin oder Fahrer und übliche Taschen. Im Vergleich zum Fischer MONTIS ist die Transportausrichtung wesentlich besser, weil dieses E-MTB ohne Gepäckträger auftritt. Der Sattel ist für Körpergrößen von etwa 160 bis 190 Zentimetern verstellbar. Die genannte Beleuchtung, Reflektoren und Klingel ergänzen die Ausstattung für den Straßenalltag.

Ergänzend dazu: Montage klassischer Rahmen-Gepäckträger.

Die City- und Trekkingausrichtung ist zugleich die wichtigste Grenze des Modells. Auf sehr groben, steilen oder technisch anspruchsvollen Wegen sind das Eleglide und Fischer mit ihrer Mountainbike-Basis passender. Auch die Akkureserve liegt unter den beiden Spitzenmodellen. Dafür ist der S700-2 bei häufigem Anhalten, Aufsteigen und beim Fahren mit Einkaufstaschen besonders unkompliziert. Als komfortables Langstreckenrad für Stadt und Radweg ist er eine sehr ausgewogene Wahl.

MarkeVARUN
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürPendeln, Alltag und längere Touren mit häufigem Auf- und Absteigen.

Vorteile

  • Tiefeinsteiger-Rahmen
  • 55-Nm-Heckmotor
  • Gepäckträger
  • herausnehmbarer Akku
  • Zuladung bis 150 kg
  • Federgabel

Nachteile

  • 499,2-Wh-Akku kleiner als bei den beiden Spitzenmodellen
  • 7-Gang-Schaltung
  • nicht für anspruchsvolle Offroad-Strecken ausgelegt
RedaktionsfazitDie komfortabelste Alltagswahl mit guter Reichweitenreserve: besonders praktisch beim Aufsteigen und für Gepäck, aber weniger tourenstark als die größeren Akkumodelle.
ca. 799.00 €Besten Preis anzeigen
04Für große Tourenfahrer

Fischer MONTIS EM 1724.1 29 Zoll

Das Fischer MONTIS EM 1724.1 ist ein 29-Zoll-E-Mountainbike für längere Touren auf Feldwegen, im Hügelland und auf unruhigen Strecken. Seine großen Laufräder unterstützen ein ruhiges Überrollverhalten und können Unebenheiten leichter passieren als kleinere Räder. Der Aluminium-MTB-Rahmen, die sportliche Geometrie und die Federgabel mit 100 Millimetern Federweg zeigen klar, dass dieses Modell nicht in erster Linie als Cityrad gedacht ist. Die 29-Zoll-Mountainbike-Basis ist seine entscheidende Stärke auf längeren Touren abseits glatter Straßen.

Der Bafang-Heckmotor leistet 250 Watt und bietet bis zu 45 Nm Drehmoment. Das liegt unter den 55 Nm von DERUIZ, Eleglide und VARUN, bleibt für übliche Hügel und längere Touren aber eine brauchbare Unterstützung. Fünf Unterstützungsstufen ermöglichen eine Anpassung an Strecke und gewünschte Eigenleistung. Zusätzlich sind LCD-Display, USB-Anschluss, Bluetooth, App-Anbindung und Schiebehilfe vorhanden. Diese Funktionen erleichtern die Bedienung und können auf längeren Fahrten nützlich sein.

Die für dieses Modell berücksichtigte Akkuausführung verfügt über 422 Wh. Sie fällt damit kleiner aus als die Akkus von DERUIZ, Eleglide und VARUN. Der Hersteller nennt abhängig von Konfiguration und Fahrbedingungen Reichweiten bis 120 Kilometer; innerhalb der Modellreihe existieren auch größere Akkuausführungen. Für die Kaufentscheidung bei diesem konkreten Fahrrad zählt jedoch vor allem die 422-Wh-Basis. Wer ohne häufiges Nachladen sehr lange Pendelstrecken plant, fährt mit den größeren Akkureserven der Topmodelle planbarer. Für Reichweitenfahrten ist der Akku weniger großzügig dimensioniert als bei den drei vorderen Rädern.

Hydraulische Scheibenbremsen und die SR-Suntour-Federgabel bilden ein gutes Paket für kontrollierte Fahrten auf wechselndem Untergrund. In diesem Punkt liegt das MONTIS näher am Eleglide als an den Citymodellen. Die Shimano-Deore-Schaltung mit 3 x 8 Gängen bietet außerdem eine große Übersetzungsbandbreite für Steigungen und längere Anstiege. Das Gewicht von rund 26 Kilogramm sollte berücksichtigt werden, wenn das Fahrrad regelmäßig getragen oder auf einen Träger gehoben werden muss.

Im Alltag besitzt das Fischer einige sinnvolle Sicherheits- und Komfortelemente wie Beleuchtung, Reflektoren und Spiralschloss. Für Einkäufe, Taschen oder klassisches Pendelgepäck fehlt allerdings ein Gepäckträger. Das unterscheidet es deutlich vom DERUIZ Quartz und vom VARUN S700-2. Auch die sportliche Rahmenform ist beim häufigen Auf- und Absteigen weniger bequem als ein Tiefeinsteiger. Für Fahrerinnen und Fahrer, die überwiegend sportlich unterwegs sind und Gepäck nur punktuell transportieren, ist das weniger problematisch.

Das MONTIS ist daher eine gute, aber spezialisiertere Option. Es überzeugt mit 29-Zoll-Laufrädern, Fahrwerk, hydraulischen Bremsen und vielen Schaltmöglichkeiten. Gegen Eleglide verliert es bei Akkukapazität und Drehmoment, gegen DERUIZ bei Transportalltag und Reichweitenreserve. Für sportliche Touren mit Fokus auf Gelände statt Gepäcktransport bleibt es dennoch eine passende Wahl.

MarkeFischer
TestnoteNote 2,6 · 3,7 von 5
Geeignet fürLange Touren auf Feldwegen und im hügeligen Gelände, besonders für größere Fahrerinnen und Fahrer.

Vorteile

  • 29-Zoll-Laufräder
  • hydraulische Scheibenbremsen
  • 100-mm-Federgabel
  • umfangreiche Kettenschaltung
  • Schiebehilfe
  • App- und USB-Funktionen

Nachteile

  • 422-Wh-Akku kleiner als bei den Spitzenmodellen
  • kein Gepäckträger
  • Gewicht von rund 26 kg
  • 45 Nm Drehmoment
RedaktionsfazitEine gute sportliche Tourenoption mit stabiler MTB-Ausstattung, aber weniger passend für Gepäckfahrten und sehr lange Reichweitenetappen.
05Für die Stadt

BLUEWHEEL BXB85 26 Zoll City-E-Bike

Das BLUEWHEEL BXB85 ist als 26-Zoll-City-E-Bike für den Stadtverkehr und befestigte Freizeitstrecken ausgelegt. Seine kompaktere Laufradgröße unterstützt ein wendiges Handling im dichten Verkehr, beim Abbiegen und beim Rangieren. Im Vergleich zu den 28- und 29-Zoll-Modellen ist der Fokus damit weniger auf ruhigem Geradeauslauf auf langen Touren, sondern stärker auf überschaubare Alltagswege gerichtet. Für städtische Fahrten auf Asphalt ist die Cityausrichtung sein wichtigster Vorteil.

Das Modell „BLUEWHEEL BXB85 26 Zoll City-E-Bike“ wird auch im Beitrag „Sind 2000 Watt für ein normales E-Bike sinnvoll?“ im Vergleich eingeordnet.

Der Lithium-Ionen-Akku ist entnehmbar und fasst 360 Wh. Das erleichtert das Laden in Wohnung oder Büro, wenn am Fahrradstellplatz keine Steckdose verfügbar ist. Die Kapazität fällt jedoch deutlich kleiner aus als bei DERUIZ mit 644 Wh und Eleglide mit 648 Wh. Die genannte Maximalreichweite bis 150 Kilometer hängt deshalb besonders stark von sehr günstigen Bedingungen und einer zurückhaltenden Unterstützungsstufe ab. Für planbare lange Tagesetappen ist eine größere Energiereserve die sinnvollere Grundlage.

Der Hinterradnabenmotor leistet 250 Watt und bietet 33 Nm Drehmoment. Damit liegt er spürbar unter den 45 Nm des Fischer und den 55 Nm der ersten drei Modelle. Auf flachen Stadtstrecken kann diese Unterstützung gut passen. Bei häufigen Steigungen, starker Zuladung oder langen Touren verlangt der Antrieb jedoch mehr Eigenleistung. Die 7-Gang-Schaltung hilft dabei, die Trittfrequenz anzupassen, erreicht aber nicht die Bandbreite der 21-Gang-Systeme von Eleglide und Fischer. Auf hügeligen Strecken hat das BXB85 weniger Leistungsreserve als die anderen Vergleichsmodelle.

Praktisch sind das LCD-Farbdisplay und die App-Steuerung. Sie machen Fahrdaten, Akkustand und Unterstützungsinformationen direkt zugänglich. Für den Alltag ist diese Bedienung komfortabel, sie ersetzt aber nicht die entscheidenden Hardwareeigenschaften aus Akku, Motor und Bremsen. Das Fahrrad wiegt rund 25 Kilogramm und liegt damit im Mittelfeld dieser Auswahl. Für kurze Wege ist das gut handhabbar, beim Tragen über Treppen bleibt es wie die übrigen E-Bikes eine relevante Last.

Die Cityausrichtung begrenzt den sinnvollen Einsatz auf glatte Straßen, Radwege und befestigte Touren. Für Feldwege, groben Schotter oder sportliche Abfahrten sind Eleglide und Fischer mit ihren Federgabeln und Mountainbike-Konzepten geeigneter. Auch für den Transport von größerem Pendelgepäck bieten das DERUIZ und der VARUN die klarer ausgelegte Alternative. Wer vorrangig kurze bis mittlere Stadtwege fährt, kann die kompaktere Ausrichtung hingegen als passend empfinden.

Das BXB85 landet im Vergleich auf dem letzten Platz, weil es für das Kernthema große Reichweite die kleinste dokumentierte Akkukapazität und das niedrigste Drehmoment mitbringt. Es ist kein schlechtes City-E-Bike, sondern eine gezieltere Wahl für flache, befestigte Wege und Nutzende, die App-Funktionen schätzen. Als Stadtmodell ist es stimmig, für regelmäßig sehr lange oder bergige Etappen aber weniger überzeugend.

MarkeBLUEWHEEL
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürAlltag, Stadtverkehr und längere befestigte Touren auf überwiegend flachen Strecken.

Vorteile

  • Cityausrichtung
  • 26-Zoll-Räder
  • App- und LCD-Farbdisplay
  • herausnehmbarer Akku
  • Gewicht von rund 25 kg

Nachteile

  • 360-Wh-Akku
  • 33 Nm Drehmoment
  • 7-Gang-Schaltung
  • nicht für anspruchsvolle Offroad-Strecken ausgelegt
RedaktionsfazitEin sinnvoll ausgestattetes City-E-Bike für befestigte Wege, dessen geringere Akku- und Motorreserve es hinter die reichweitenstärkeren Tourenmodelle einordnet.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Bei einem E-Bike mit großer Reichweite ist die Wattstunden-Zahl meist aussagekräftiger als eine einzelne Maximalreichweite. Sie beschreibt, wie viel Energie der Akku speichern kann. Die tatsächliche Strecke hängt dennoch immer von Strecke, Unterstützungsstufe, Steigungen, Gegenwind, Temperatur, Reifendruck, Zuladung und eigener Tretleistung ab. Für regelmäßig lange Pendelwege lohnt sich deshalb ein Modell mit großzügiger Akkureserve. Wer ohne Zwischenladen weit fahren möchte, sollte Akkukapazität vor Werbe-Reichweiten priorisieren. In diesem Vergleich bieten das Eleglide Mopride 2 mit 648 Wh und das DERUIZ Quartz mit 644 Wh die größten Reserven. Der VARUN S700-2 mit 499,2 Wh passt gut zu längeren Alltagswegen, während 360 Wh beim BLUEWHEEL BXB85 stärker nach einem überwiegend städtischen und flacheren Fahrprofil verlangen.

Ergänzend dazu: bluewheel e bike erfahrungen.

Der Akku sollte nicht nur groß, sondern auch sinnvoll in den Alltag integrierbar sein. Bei allen fünf Modellen kann der Akku herausgenommen werden. Das ist besonders praktisch, wenn das Fahrrad draußen, im Gemeinschaftskeller oder in einer Garage ohne Stromanschluss steht. Ein entnehmbarer Akku erleichtert außerdem das Laden am Arbeitsplatz. Für lange Strecken ist es ratsam, den Ladezustand nicht erst kurz vor der Abfahrt zu prüfen, sondern die Tour anhand der zu erwartenden Steigungen und der gewählten Unterstützungsstufe zu planen. Bei Kälte sinkt die verfügbare Reichweite häufig; Akku und Fahrrad sollten dann möglichst geschützt stehen.

Motorleistung allein entscheidet nicht über die Eignung. Die Modelle von DERUIZ, Eleglide und VARUN bieten jeweils bis zu 55 Nm Drehmoment und sind damit für längere Strecken mit moderaten Steigungen gut aufgestellt. Das Fischer mit 45 Nm bleibt für Touren brauchbar, während das BLUEWHEEL mit 33 Nm besonders auf flachen Stadtwegen am besten zur Geltung kommt. Ebenso wichtig ist die Schaltung: Viele Gänge helfen vor allem in hügeligem Gelände, weil sie die eigene Tretleistung besser einteilen lassen. Für wechselnde Höhenprofile ist die Kombination aus kräftiger Unterstützung und passender Übersetzung wichtiger als ein hoher Reichweitenwert allein.

Wähle die Rahmenform nach dem tatsächlichen Fahralltag. Ein Tiefeinsteiger wie der VARUN S700-2 ist beim häufigen Anhalten, beim Aufsteigen mit Taschen und im Stadtverkehr besonders komfortabel. Ein Trekkingrad wie das DERUIZ Quartz ist die vielseitige Lösung für Pendeln, Einkäufe und längere Ausflüge, weil ein Gepäckträger bereits zum Konzept gehört. E-Mountainbikes wie Eleglide und Fischer eignen sich besser für Feldwege, Waldwege und unruhige Strecken. Ihre sportlichere Sitzposition und die Federgabel bringen dort Vorteile, sind für sehr kurze Citywege jedoch nicht zwingend komfortabler.

Bremsen, Fahrwerk und Gewicht verdienen bei einem reichweitenstarken E-Bike besondere Aufmerksamkeit, weil längere Touren oft auch mit Gefälle, Wetterwechsel und Gepäck verbunden sind. Hydraulische Scheibenbremsen bieten die Modelle von DERUIZ, Eleglide und Fischer. Für wechselnde Untergründe ergänzen Federgabeln den Fahrkomfort; beim Eleglide lässt sich die Gabel auf glattem Asphalt sperren. Berücksichtige auch das Gewicht beim Kauf: Die Räder dieser Auswahl wiegen etwa 24,5 bis 27,5 Kilogramm. Ein schweres E-Bike ist auf der Straße gut nutzbar, kann beim Tragen aber zum entscheidenden Nachteil werden. Wer Treppen überwinden oder das Rad häufig verladen muss, sollte das vor dem Kauf realistisch einplanen.

Für Transport und Sicherheit braucht ein E-Bike häufig zusätzliches Zubehör. Ein Gepäckträger ist beim DERUIZ und VARUN besonders relevant, wenn Taschen, Einkäufe oder Regenkleidung mitfahren. Für das Abstellen gehört ein separates, stabiles Schloss zur Grundausstattung; ein E-Bike sollte an einem festen Gegenstand angeschlossen werden. Regelmäßig kontrollierte Bremsen, ein sauber gehaltener Antrieb und korrekt eingestellter Reifendruck helfen dabei, Fahrkomfort und Effizienz zu erhalten. Nach nassen Fahrten genügt meist ein sanftes Abwischen; Hochdruckreiniger können Lager, Elektronikbereiche und Dichtungen belasten.

Ergänzend dazu: e-bike gepäckträger hinten.

Welche Wahl passt zu dir?

Wer ein e bike mit großer reichweite für lange Pendelstrecken sucht, fährt mit dem DERUIZ Quartz am ausgewogensten: 644 Wh, hydraulische Bremsen und Gepäckträger verbinden Reserven mit Alltagstauglichkeit. Das Eleglide Mopride 2 bietet mit 648 Wh die größte Akkukapazität und passt besser zu Feldwegen und leichtem Gelände. Für häufiges Auf- und Absteigen ist dagegen das VARUN S700-2 praktischer; seine 499,2 Wh eignen sich für längere Alltagswege. Entscheidend sind daher nicht nur die Wattstunden, sondern auch Untergrund, Gepäckbedarf und die gewünschte Rahmenform.

Für Feldwege und Touren

Eleglide Mopride 2 27,5 Zoll

Lange Touren auf Asphalt, Feldwegen und leichtem Gelände.

Empfehlung ansehen
Für bequemes Aufsteigen

VARUN S700-2 28 Zoll Step-Thru City-E-Bike

Pendeln, Alltag und längere Touren mit häufigem Auf- und Absteigen.

Empfehlung ansehen
Für große Tourenfahrer

Fischer MONTIS EM 1724.1 29 Zoll

Lange Touren auf Feldwegen und im hügeligen Gelände, besonders für größere Fahrerinnen und Fahrer.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
DERUIZ Quartz 28 Zoll Trekking-ElektrofahrradUnsere EmpfehlungLange Pendelstrecken, ausgedehnte Touren und Alltagseinsätze mit Gepäck.DERUIZNote 1,5 · 4,6 von 5644-Wh-Akkuhohes Gewicht von rund 27,5 kg–Preis anzeigen
Eleglide Mopride 2 27,5 ZollFür Feldwege und TourenLange Touren auf Asphalt, Feldwegen und leichtem Gelände.EleglideNote 1,8 · 4,4 von 5648-Wh-Akkukein ausgewiesener Gepäckträgerca. 699.00 €Preis anzeigen
VARUN S700-2 28 Zoll Step-Thru City-E-BikeFür bequemes AufsteigenPendeln, Alltag und längere Touren mit häufigem Auf- und Absteigen.VARUNNote 2,1 · 4,1 von 5Tiefeinsteiger-Rahmen499,2-Wh-Akku kleiner als bei den beiden Spitzenmodellenca. 799.00 €Preis anzeigen
Fischer MONTIS EM 1724.1 29 ZollFür große TourenfahrerLange Touren auf Feldwegen und im hügeligen Gelände, besonders für größere Fahrerinnen und Fahrer.FischerNote 2,6 · 3,7 von 529-Zoll-Laufräder422-Wh-Akku kleiner als bei den Spitzenmodellen–Preis anzeigen
BLUEWHEEL BXB85 26 Zoll City-E-BikeFür die StadtAlltag, Stadtverkehr und längere befestigte Touren auf überwiegend flachen Strecken.BLUEWHEELNote 3,1 · 3,3 von 5Cityausrichtung360-Wh-Akku–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Wie weit fährt ein E-Bike mit großer Reichweite wirklich?

Das hängt stark von Akku, Unterstützungsstufe, Strecke, Wind, Temperatur, Zuladung und Fahrweise ab. Herstellerwerte bis zu einer bestimmten Kilometerzahl sind Maximalwerte unter passenden Bedingungen, keine feste Alltagsgarantie.

Sind 500 Wh für lange Pendelwege ausreichend?

Für viele regelmäßige Pendelstrecken sind rund 500 Wh eine gute Reserve. Wer sehr lange Distanzen, viele Höhenmeter oder Fahrten bei Kälte plant, profitiert von einem Akku mit etwa 600 Wh oder mehr.

Ist ein Heckmotor für lange Touren geeignet?

Ja. Ein Heckmotor kann für Touren eine gleichmäßige Unterstützung bieten. Wichtig sind neben dem Motor vor allem Akkureserve, Bremsen, Schaltung und eine zum Untergrund passende Rahmen- und Fahrwerksausstattung.

Was ist für lange Touren wichtiger: Federgabel oder Gepäckträger?

Das hängt vom Einsatz ab. Auf Feld- und Waldwegen erhöht eine Federgabel den Komfort, während ein Gepäckträger für Pendeln, Einkäufe und Mehrtagestouren mit Taschen praktischer ist.

Wie lagere ich den Akku eines E-Bikes?

Der Akku sollte trocken und vor starken Temperaturen geschützt gelagert werden. Für längere Standzeiten empfiehlt sich ein mittlerer Ladezustand nach den Vorgaben des jeweiligen Herstellers.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Hans-Hermann Braess

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für lange Strecken, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 18.10.2026.