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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
E-Bike 27,5 Zoll: 5 Modelle für Alltag und Touren
Ein 27,5-Zoll-E-Bike verbindet handliche Laufräder mit gutem Komfort auf Stadtstrecken, Touren und festen Feldwegen. Unser Vergleich ordnet fünf Modelle nach Ausstattung, Bremsen, Akku und Alltagstauglichkeit ein; als vielseitigste Wahl empfehlen wir das Eleglide Mopride 2. Unsere Hauptempfehlung ist Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das Eleglide Mopride 2 ist unsere Empfehlung, weil es den stärksten Antrieb, den größten Akku, hydraulische Scheibenbremsen und breite Reifen in einem vergleichsweise leichten Aluminiumrahmen vereint. Für überwiegend städtische Wege mit Gepäck ist das Eleglide T1 die passendere Trekking-Alternative, während das Fischer MONTIS EM 1726 sportliche Ausstattung mit Straßenausrüstung verbindet.
Die stärkste Gesamtwahl für abwechslungsreiche Touren: Akku, Bremsen, Federung und Reifen sind klar auf Komfort und Reserven abseits glatter Straßen ausgerichtet.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Erwachsene, die lange Touren auf Asphalt, Schotter und festen Naturwegen fahren und dabei Akkureserve, kräftige Unterstützung und hydraulische Bremsen bevorzugen.
Die stärkste Gesamtwahl für abwechslungsreiche Touren: Akku, Bremsen, Federung und Reifen sind klar auf Komfort und Reserven abseits glatter Straßen ausgerichtet.
- 648-Wh-Akku mit der größten Kapazität im Vergleich
- Hydraulische Scheibenbremsen
- Kein ausgewiesener Gepäckträger für den Transport größerer Taschen
Fischer MONTIS EM 1726, 27,5 Zoll
Erwachsene, die sportliche Touren mit einem straßentauglich ausgestatteten E-Mountainbike fahren und Wert auf hydraulische Bremsen sowie eine 10-Gang-Schaltung legen.
Eine sehr gute sportliche Wahl mit starken Bremsen und sinnvoller Straßenausstattung, sofern Gepäcktransport und besonders große Akkureserven nicht im Vordergrund stehen.
- Hydraulische Shimano-Scheibenbremsen
- 10-Gang-Shimano-Deore-Schaltung
- 418-Wh-Akku mit geringerer Kapazität als bei den beiden bestplatzierten Modellen
Eleglide T1, 27,5 Zoll
Pendler und Tourenfahrer, die Gepäck transportieren möchten und überwiegend auf Asphalt, Radwegen sowie festen Feldwegen unterwegs sind.
Die beste Trekkingoption für Pendelwege und Gepäck, wenn das hohe Gewicht akzeptabel ist und hydraulische Bremsen nicht zwingend benötigt werden.
- Gepäckträger für Taschen und Einkäufe
- 468-Wh-Akku
- Mechanische Scheibenbremsen
nakxus 27M204, 27,5 Zoll
Erwachsene von etwa 165 bis 195 cm, die für Alltag und Touren eine hohe zulässige Gesamtbelastung sowie eine App-fähige Anzeige wünschen.
Eine sinnvolle Trekkingwahl für größere Fahrer mit höherem Zuladungsbedarf, aber mit weniger Komfortreserven bei Bremse und Ladezeit als die besser platzierten Modelle.
- Zulässige Gesamtbelastung bis 150 kg
- Aluminiumrahmen
- Mechanische Scheibenbremsen
Eleglide T1 Step-Thru, 27,5 Zoll
Erwachsene, die auf Stadt- und Tourenfahrten einen besonders bequemen Einstieg, eine Schiebehilfe und eine aufrechte Trekkingausrichtung bevorzugen.
Die richtige Spezialwahl für komfortables Auf- und Absteigen, aber wegen Gewicht, Stahlrahmen und Bremssystem insgesamt weniger vielseitig als die höher platzierten Räder.
- Tiefer Einstieg
- Für Körpergrößen ab etwa 155 cm geeignet
- Mit etwa 30 kg das schwerste Modell im Vergleich
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was bedeutet 27,5 Zoll bei einem E-Bike?
Die Angabe beschreibt den Laufraddurchmesser. 27,5-Zoll-Räder gelten als handlich und werden häufig an E-Mountainbikes sowie Trekking-E-Bikes eingesetzt.
Welches Modell ist für lange Touren am besten geeignet?
Für lange Touren mit wechselndem Untergrund bietet das Eleglide Mopride 2 mit 648 Wh Akkukapazität, 55 Nm Drehmoment, breiten Reifen und hydraulischen Bremsen die größte Reserve im Vergleich.
Welches E-Bike eignet sich am besten für Einkäufe?
Das Eleglide T1 ist wegen seines hinteren Gepäckträgers die passendste Wahl, wenn regelmäßig Packtaschen oder Einkäufe transportiert werden sollen.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag, Touren und Wege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Das Eleglide Mopride 2 richtet sich an Erwachsene, die mit einem 27,5-Zoll-E-Bike nicht nur zur Arbeit oder zum Einkauf fahren, sondern auch längere Touren auf Feld- und Waldwegen planen. Der Aluminiumrahmen, die 2,35 Zoll breiten Reifen und die Federgabel mit 100 Millimetern Federweg ergeben eine deutlich geländetauglichere Kombination als bei den drei Trekkingrädern im Vergleich. Die Reifenbreite kann auf losem oder unebenem Untergrund mehr Komfort und Traktion bieten. Auf reinem Asphalt rollt ein Trekkingreifen dagegen meist leichter, weshalb das Konzept vor allem dann überzeugt, wenn Wege regelmäßig wechseln.
Der bürstenlose Motor stellt 250 Watt Nennleistung und 55 Nm Drehmoment bereit. Damit liegt das Mopride 2 beim Drehmoment vor dem T1 mit 50 Nm, dem Fischer mit 45 Nm und dem Step-Thru mit 45 Nm. Fünf Unterstützungsstufen erlauben es, die Motorhilfe an Strecke und Kraftreserve anzupassen; eine Schiebehilfe unterstützt beim Rangieren an Steigungen oder neben dem Rad. Für längere Touren ist die Kombination aus 55 Nm und dem großen Akku ein klarer Vorteil. Die Shimano-Kettenschaltung mit drei Kettenblättern und sieben Ritzeln bietet 21 Gänge und damit mehr mechanische Abstufungen als die 7-Gang-Antriebe der Trekkingmodelle sowie mehr Auswahl als die 1x10-Schaltung des Fischer.
Der abnehmbare 36-Volt-Akku besitzt 15,6 Ah beziehungsweise 648 Wh. Er lässt sich zum Laden aus dem Fahrrad nehmen, was hilfreich ist, wenn am Stellplatz keine Steckdose vorhanden ist. Der Hersteller nennt bis zu 150 Kilometer im Unterstützungsmodus. Diese Distanz ist als günstiger Maximalwert einzuordnen: Höhenmeter, kalte Temperaturen, Reifendruck, Beladung und die gewählte Unterstützung wirken sich auf die tatsächliche Reichweite aus. Gegenüber den Akkus mit 468 Wh im T1, im Step-Thru und im nakxus bietet das Mopride 2 jedoch die größte Kapazitätsreserve.
Bei der Sicherheit hebt sich das Modell ebenfalls ab. Es besitzt hydraulische Scheibenbremsen mit elektronischer Bremsabschaltung. Hydraulische Bremsen ermöglichen im Vergleich zu den mechanischen Scheibenbremsen von T1, Step-Thru und nakxus üblicherweise eine komfortablere Dosierung. Die Gabel lässt sich per Lockout sperren. Das ist auf ebenem Asphalt sinnvoll, weil die Federung dann beim Treten weniger arbeitet; auf schlechten Wegen kann sie geöffnet bleiben. Die Sperrfunktion macht die komfortable Federgabel auch auf glatter Strecke sinnvoll nutzbar.
Mit rund 24,5 Kilogramm ist das Mopride 2 zwar kein leichtes Fahrrad, innerhalb dieses Vergleichs aber leichter als das 29 Kilogramm schwere T1 und das 30 Kilogramm schwere Step-Thru. Für häufiges Tragen über Treppen oder tägliches Verladen bleibt das Gewicht trotzdem ein praktisches Hindernis. Für den üblichen Stadtalltag fehlt zudem die klar ausgewiesene Gepäckträger-Ausrichtung des T1. Wer regelmäßig Taschen, Einkäufe oder Packtaschen transportiert, sollte diesen Punkt vor dem Kauf berücksichtigen. Das Fischer bietet zusätzlich eine straßenkonforme Licht- und Reflektorausstattung; beim Mopride 2 sollte die passende Ausstattung für die beabsichtigte Nutzung gezielt geprüft werden.
Die LCD-Anzeige informiert über wichtige Fahrdaten und erlaubt die Auswahl der Unterstützungsstufen. Über die App lassen sich ergänzende Funktionen wie eine Sperre und ein Passwort einstellen. Das ersetzt kein stabiles Schloss, kann aber die Bedienoptionen erweitern. Zur Pflege gehören vor allem die regelmäßige Kontrolle von Reifendruck, Kette, Bremsbelägen und der festen Verschraubung nach Fahrten auf Schotter oder nassen Wegen. Den Akku sollte man trocken lagern und nicht unnötig lange vollständig entladen stehen lassen.
Unterm Strich bietet das Mopride 2 das breiteste Gesamtpaket für Touren mit wechselndem Untergrund. Seine Stärken liegen in Akkureserve, Bremsanlage, Federweg und breiter Bereifung. Das Eleglide T1 ist die passendere Alternative für Gepäck und überwiegend asphaltierte Pendelwege, das Fischer MONTIS EM 1726 für sportliche Fahrer mit Wunsch nach StVZO-Ausstattung. Wer Komfort und Sicherheitsreserven auf unterschiedlichen Wegen priorisiert, erhält hier die ausgewogenste Wahl.
Vorteile
- 648-Wh-Akku mit der größten Kapazität im Vergleich
- Hydraulische Scheibenbremsen
- 100-mm-Federgabel mit Lockout
- 55 Nm Drehmoment und 21-Gang-Schaltung
- 2,35 Zoll breite Reifen für unebene Wege
Nachteile
- Kein ausgewiesener Gepäckträger für den Transport größerer Taschen
- Für regelmäßiges Tragen mit etwa 24,5 kg weiterhin schwer
- Sportliche Bereifung ist auf reinem Asphalt weniger effizient als eine Trekkingbereifung
RedaktionsfazitDie stärkste Gesamtwahl für abwechslungsreiche Touren: Akku, Bremsen, Federung und Reifen sind klar auf Komfort und Reserven abseits glatter Straßen ausgerichtet.
Fischer MONTIS EM 1726, 27,5 Zoll
Das Fischer MONTIS EM 1726 ist ein 27,5-Zoll-E-Mountainbike für sportliche Touren auf Asphalt, Schotter und festen unbefestigten Wegen. Sein Aluminiumrahmen bringt zusammen mit Aluminiumlenker und Aluminiumkurbel eine robuste, für diese Klasse typische Basis mit. Mit etwa 26 Kilogramm liegt es gewichtsmäßig zwischen dem leichteren Mopride 2 und den deutlich schwereren Trekkingmodellen T1 und T1 Step-Thru. Für Treppen, Kellerräume oder das häufige Aufladen auf einen Träger ist es trotzdem kein unkompliziertes Leichtgewicht.
Der Bafang-Heckmotor arbeitet mit 250 Watt Nennleistung und 45 Nm Drehmoment. Fünf Unterstützungsstufen und eine Schiebehilfe unterstützen auf Steigungen sowie beim Schieben. Die Shimano-Deore-Schaltung bietet zehn Gänge mit einem einzelnen Kettenblatt. Das ist weniger breit abgestuft als die 21 Gänge des Mopride 2, aber gegenüber den 7-Gang-Schaltungen der Trekkingräder eine sportlichere Wahl. Die 1x10-Schaltung eignet sich gut für Fahrer, die eine übersichtliche Bedienung mit feinerer Gangabstufung wünschen.
Besonders überzeugend ist die Bremsanlage: Hydraulische Shimano-Scheibenbremsen arbeiten vorn mit einer 180-Millimeter- und hinten mit einer 160-Millimeter-Scheibe. Zusammen mit der SR-Suntour-XCT-HLO-Federgabel mit 100 Millimetern Federweg bietet das Fahrrad gute Reserven für wechselnde Untergründe. In dieser Disziplin steht es dem Mopride 2 nahe und hebt sich klar von den Modellen mit mechanischen Scheibenbremsen ab. Für Fahrten im öffentlichen Straßenverkehr ist außerdem die StVZO-konforme Ausführung mit Beleuchtung, Reflektoren und Glocke relevant.
Der teilintegrierte, abnehmbare 48-Volt-Akku hat 418 Wh. Der Hersteller nennt eine Reichweite bis etwa 120 Kilometer, die wie bei allen E-Bikes von Fahrbedingungen und Unterstützungsstufe abhängt. Die Kapazität ist geringer als beim Mopride 2 mit 648 Wh und auch geringer als bei den 468-Wh-Akkus der beiden Eleglide-Trekkingmodelle. Für regelmäßige sehr lange Touren bietet das Mopride somit mehr Reserve. Das Fischer setzt stärker auf sportliche Komponenten und Straßenausstattung als auf maximale Akkukapazität.
Im Alltag ist der fehlende Gepäckträger die wichtigste Abgrenzung. Für eine Trinkflasche, Schloss und kleine Taschen reichen Rucksack oder Zubehörlösungen oft aus; für Arbeitswege mit Packtaschen und größere Einkäufe ist das Eleglide T1 praktischer. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 135 Kilogramm und sollte bei Fahrer, Kleidung, Zubehör und Gepäck zusammen beachtet werden. Regelmäßige Kontrolle der Kette, der Bremsbeläge und des Reifendrucks ist bei einem E-Mountainbike sinnvoll, besonders nach Fahrten auf nassen oder staubigen Wegen.
Das MONTIS EM 1726 ist die sportliche Alternative für Menschen, die hydraulische Bremsen, eine hochwertige 10-Gang-Schaltung und eine straßentaugliche Beleuchtung in einem Rad suchen. Es erreicht nicht die Akkureserve des Mopride 2 und ist weniger transportorientiert als das T1. Für sportliche Touren mit Fahrten im Straßenverkehr ist seine Sicherheits- und Schaltausstattung besonders stimmig.
Vorteile
- Hydraulische Shimano-Scheibenbremsen
- 10-Gang-Shimano-Deore-Schaltung
- 100-mm-Federgabel
- StVZO-konforme Beleuchtung, Reflektoren und Glocke
- Abnehmbarer Akku und Schiebehilfe
Nachteile
- 418-Wh-Akku mit geringerer Kapazität als bei den beiden bestplatzierten Modellen
- Kein Gepäckträger für Packtaschen oder größere Einkäufe
- Mit etwa 26 kg nicht für häufiges Tragen ausgelegt
RedaktionsfazitEine sehr gute sportliche Wahl mit starken Bremsen und sinnvoller Straßenausstattung, sofern Gepäcktransport und besonders große Akkureserven nicht im Vordergrund stehen.
Eleglide T1, 27,5 Zoll
Das Eleglide T1 ist im Vergleich das klarste Trekkingmodell für regelmäßige Pendelwege und Touren auf Asphalt oder gut ausgebauten Wegen. Sein hinterer Gepäckträger macht einen praktischen Unterschied zum Mopride 2 und zum Fischer MONTIS EM 1726: Packtaschen oder Einkäufe lassen sich näher am Fahrrad transportieren, statt den Rücken zu belasten. LED-Scheinwerfer und die auf Alltag ausgerichtete Ausstattung ergänzen dieses Konzept sinnvoll.
Der 250-W-Motor liefert 50 Nm Drehmoment und unterstützt bis 25 km/h. Damit liegt das T1 zwischen dem Mopride 2 mit 55 Nm und den 45-Nm-Modellen Fischer und Step-Thru. Die Shimano-Schaltung mit sieben Gängen passt zu üblichen Stadtfahrten und moderaten Steigungen, bietet jedoch weniger feine Abstufungen als die Schaltungen der beiden E-Mountainbikes. Fünf Unterstützungsstufen, LCD-Anzeige und eine 6-km/h-Schiebehilfe erleichtern die Steuerung. Der USB-Anschluss kann kompatible Geräte unterwegs laden. Der Gepäckträger macht das T1 zur alltagspraktischsten Wahl für Wege mit Taschen oder Einkäufen.
Der abnehmbare Akku speichert 468 Wh und lässt sich außerhalb des Fahrradstellplatzes laden. Bis zu 100 Kilometer Reichweite nennt der Hersteller als Maximalwert im Unterstützungsmodus. Für viele tägliche Wege ist die Kapazität ausreichend, bei langen Touren bietet das Mopride 2 mit 648 Wh aber mehr Spielraum. Die Vorderradfederung verfügt über 80 Millimeter Federweg und einen Lockout. Auf schlechten Radwegen kann sie Stöße abmildern, auf glattem Asphalt lässt sie sich sperren.
Bei den Bremsen setzt das T1 auf mechanische Scheibenbremsen vorn und hinten. Sie erfüllen ihren Zweck, verlangen im Vergleich zu hydraulischen Systemen aber meist mehr Handkraft und gelegentliches Nachstellen. Wer oft lange Gefällestrecken fährt oder eine besonders fein dosierbare Bremse bevorzugt, findet beim Mopride 2 oder Fischer MONTIS EM 1726 die passendere Lösung. Die 2,1 Zoll breiten Reifen sind schmaler als die 2,35 Zoll breiten Reifen des Mopride und passen besser zum rollenorientierten Trekkingeinsatz. Für Asphalt und feste Wege ist die Trekkingausrichtung sinnvoller als eine ausgeprägt grobe Mountainbike-Bereifung.
Das hohe Gewicht von etwa 29 Kilogramm ist die stärkste Einschränkung. In einer ebenerdigen Garage oder am Fahrradständer ist das weniger problematisch als in einem Mehrfamilienhaus ohne Aufzug. Wer das E-Bike regelmäßig in ein Auto hebt oder Treppen tragen muss, sollte ein leichteres Modell wählen. Regelmäßiges Säubern der Kette, Prüfung des Reifendrucks und die Kontrolle der Bremsbeläge helfen dabei, Fahrkomfort und Funktion zu erhalten.
Das T1 ist die richtige Wahl, wenn Pendelalltag, Gepäcktransport und Touren auf gut ausgebauten Wegen Vorrang haben. Es ist nicht so geländeorientiert wie das Mopride 2 und besitzt keine hydraulischen Bremsen, liefert dafür aber die überzeugendste Transportausstattung dieses Vergleichs. Für Alltagswege mit Gepäck bietet es das stimmigste Trekkingpaket.
Vorteile
- Gepäckträger für Taschen und Einkäufe
- 468-Wh-Akku
- 80-mm-Federgabel mit Lockout
- Schiebehilfe, LCD-Anzeige und USB-Anschluss
- 50 Nm Drehmoment
Nachteile
- Mechanische Scheibenbremsen
- Mit etwa 29 kg sehr schwer
- 7-Gang-Schaltung mit weniger Abstufungen als bei den E-Mountainbikes
RedaktionsfazitDie beste Trekkingoption für Pendelwege und Gepäck, wenn das hohe Gewicht akzeptabel ist und hydraulische Bremsen nicht zwingend benötigt werden.
nakxus 27M204, 27,5 Zoll
Das nakxus 27M204 ist ein 27,5-Zoll-Trekking-E-Bike für Fahrten in der Stadt, zum Pendeln und für Touren auf befestigten Wegen. Der Aluminiumrahmen ist gegenüber dem Stahlrahmen des T1 Step-Thru ein konstruktiver Vorteil beim Material, ohne dass für dieses Modell ein Gesamtgewicht angegeben wird. Die Geometrie ist laut Hersteller für Körpergrößen von etwa 165 bis 195 Zentimetern vorgesehen. Damit richtet sich das Rad eher an mittelgroße bis große Erwachsene; das Step-Thru beginnt bei einer niedrigeren empfohlenen Körpergröße.
Der bürstenlose 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h. Zusammen mit der Shimano-Schaltung mit sieben Gängen deckt dies typische Alltagsstrecken ab. Die Farbanzeige und App-Unterstützung erlauben es, Fahrdaten und Unterstützungsfunktionen übersichtlich zu verwalten. Der abnehmbare 36-Volt-Akku mit 13 Ah entspricht 468 Wh und liegt damit auf dem Niveau der beiden Eleglide-Trekkingmodelle. Bis zu 100 Kilometer Reichweite sind als Hersteller-Maximalwert abhängig von Gelände, Beladung, Wetter und gewählter Unterstützung.
Ein wichtiger Unterschied zu allen anderen Vergleichsmodellen ist die zulässige Gesamtbelastung von bis zu 150 Kilogramm. Das schafft zusätzlichen Spielraum, wenn Fahrer und Gepäck zusammen schwerer sind. Die hohe zulässige Gesamtbelastung ist sein stärkstes Argument für Alltag mit Gepäck. Dennoch ersetzt sie keinen Gepäckträger, sofern dieser für Packtaschen benötigt wird; eine solche Ausstattung wird für dieses Modell nicht ausgewiesen. Vor dem Kauf sollten daher die geplante Transportart und die benötigten Befestigungsmöglichkeiten zusammen betrachtet werden.
Eine vordere Federgabel und mechanische Scheibenbremsen passen zu wechselnden Straßenoberflächen. Bei den Bremsen gilt dieselbe Einschränkung wie beim T1 und T1 Step-Thru: Gegenüber den hydraulischen Anlagen bei Mopride 2 und Fischer erfordern sie üblicherweise mehr Handkraft und mehr Aufmerksamkeit bei der Nachjustierung. Der Hersteller nennt einen IPX5-Wasserschutz. Das ist für Fahrten bei wechselhaftem Wetter relevant, entbindet aber nicht davon, Akkuanschlüsse und Display nach nassen Fahrten sorgfältig zu behandeln.
Mit sechs bis sieben Stunden Ladezeit benötigt der Akku vergleichsweise lange für eine vollständige Ladung. Wer täglich nur kurze Wege fährt und über Nacht laden kann, wird das meist gut einplanen können. Für häufige Zwischenladungen am selben Tag sind Modelle mit kürzerer Ladezeit praktischer, sofern diese für die Kaufentscheidung belegt ist. Kette, Reifen und Bremsen sollten wie bei jedem Trekking-E-Bike regelmäßig auf Verschleiß, Luftdruck und sicheren Sitz geprüft werden.
Das 27M204 ist ein sachlich ausgestattetes Trekkingrad mit moderner Anzeige und hoher Belastungsgrenze. Gegenüber dem T1 fehlt die ausgewiesene Gepäckträger-Ausstattung, gegenüber dem Step-Thru der niedrige Einstieg. Es passt am besten zu größeren Fahrern, die Wert auf Zuladungsreserve und App-Bedienung legen.
Vorteile
- Zulässige Gesamtbelastung bis 150 kg
- Aluminiumrahmen
- 468-Wh-Akku
- Farbanzeige mit App-Unterstützung
- Vordere Federgabel
Nachteile
- Mechanische Scheibenbremsen
- Ladezeit von etwa sechs bis sieben Stunden
- Für Körpergrößen unter etwa 165 cm weniger passend
- Kein ausgewiesener Gepäckträger
RedaktionsfazitEine sinnvolle Trekkingwahl für größere Fahrer mit höherem Zuladungsbedarf, aber mit weniger Komfortreserven bei Bremse und Ladezeit als die besser platzierten Modelle.
Eleglide T1 Step-Thru, 27,5 Zoll
Das Eleglide T1 Step-Thru hebt sich durch seinen tiefen Einstieg klar von den übrigen vier E-Bikes ab. Diese Rahmenform erleichtert das Auf- und Absteigen, etwa bei häufigen Stopps im Stadtverkehr oder wenn eine hohe Querstange unbequem wäre. Der Hersteller empfiehlt die 27,5-Zoll-Ausführung für etwa 155 bis 195 Zentimeter Körpergröße. Damit deckt sie kleinere Erwachsene besser ab als das nakxus 27M204, das ab etwa 165 Zentimetern vorgesehen ist. Der tiefe Einstieg ist der entscheidende Komfortvorteil dieses Modells.
Der 250-W-Motor unterstützt bis 25 km/h und stellt 45 Nm Drehmoment bereit. Für flache bis leicht hügelige Pendelstrecken und Touren ist das ausreichend, liegt aber unter den 50 Nm des Eleglide T1 und den 55 Nm des Mopride 2. Sieben Shimano-Gänge, fünf Unterstützungsstufen, LCD-Anzeige und Schiebehilfe bilden eine vertraute, alltagstaugliche Bedienung. Der USB-Anschluss ist praktisch für kompatible Geräte. Für besonders sportliche Strecken sind das Fischer mit 10 Gängen oder das Mopride mit 21 Gängen flexibler abgestuft.
Der abnehmbare Akku hat 468 Wh und bietet damit die gleiche Kapazität wie das klassische T1. Bis zu 100 Kilometer Reichweite nennt der Hersteller unter günstigen Bedingungen. Der Akku kann zum Laden mit in die Wohnung genommen werden, was den Alltag ohne Steckdose am Stellplatz erleichtert. Die Federgabel mit 80 Millimetern Federweg besitzt einen Lockout. Auf Kopfsteinpflaster oder festen Feldwegen kann sie Fahrbahnstöße abmildern; auf ebenem Asphalt lässt sie sich sperren.
Die mechanischen Scheibenbremsen arbeiten mit 160-Millimeter-Bremsscheiben und elektronischer Bremsabschaltung. Im direkten Vergleich fehlt ihnen der Bedienkomfort hydraulischer Scheibenbremsen. Gerade bei längeren Abfahrten oder häufigen Bremsmanövern bieten das Mopride 2 und das Fischer MONTIS EM 1726 daher mehr Reserve. Frontscheinwerfer, integrierte Klingel und die als StVZO-konform beschriebene Ausstattung sind für den Straßenalltag nützlich. Der IPX4-Wasserschutz ist auf Spritzwasser ausgelegt; nach Regenfahrten sollten Akku- und Kontaktbereiche dennoch trocken gehalten werden.
Mit etwa 30 Kilogramm ist das Step-Thru das schwerste Modell im Vergleich. Der Stahlrahmen trägt zu diesem Nachteil bei. Wer das Fahrrad ebenerdig abstellt und selten hebt, kann den tiefen Einstieg stärker gewichten. Für Treppen, enge Kellergänge oder den Transport im Auto ist das Gewicht dagegen ein deutlicher Nachteil. Auch gegenüber dem fast gleich ausgestatteten T1 spricht das Gewicht gegen das Step-Thru; dort steht dem Mehrgewicht allerdings der besondere Einstiegskomfort gegenüber.
Das T1 Step-Thru ist keine Wahl für maximale Sportlichkeit oder leichtes Handling beim Tragen. Es richtet sich an Menschen, für die ein unkompliziertes Auf- und Absteigen wichtiger ist als ein besonders leichtes Rad oder hydraulische Bremsen. Bei häufigen Stopps und dem Wunsch nach niedrigem Einstieg ist es trotz seines Gewichts die passendste Option.
Vorteile
- Tiefer Einstieg
- Für Körpergrößen ab etwa 155 cm geeignet
- 468-Wh-Akku
- 80-mm-Federgabel mit Lockout
- Schiebehilfe, USB-Anschluss und LCD-Anzeige
Nachteile
- Mit etwa 30 kg das schwerste Modell im Vergleich
- Stahlrahmen statt Aluminiumrahmen
- Mechanische Scheibenbremsen
- 45 Nm Drehmoment unter den stärkeren Vergleichsmodellen
RedaktionsfazitDie richtige Spezialwahl für komfortables Auf- und Absteigen, aber wegen Gewicht, Stahlrahmen und Bremssystem insgesamt weniger vielseitig als die höher platzierten Räder.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Vor dem Kauf sollte zuerst der geplante Untergrund entscheiden. Für tägliche Wege auf Asphalt, Radwegen und gut befestigten Feldwegen sind Trekking-E-Bikes mit Gepäckträger, eher schmalen Reifen und aufrechter Sitzposition besonders praktisch. Das Eleglide T1 steht dafür im Vergleich exemplarisch: Es bringt einen Gepäckträger mit und ist damit für Packtaschen oder Einkäufe besser vorbereitet. Wer regelmäßig Schotter, Wurzelpassagen oder unebene Waldwege fährt, profitiert eher von einem E-Mountainbike mit breiteren Reifen, längerem Federweg und kräftigen Bremsen. Je unebener die üblichen Wege sind, desto wichtiger werden Reifenbreite, Federweg und Bremsanlage.
Die Laufradgröße 27,5 Zoll ist kein Ersatz für eine passende Rahmengeometrie. Sie kann ein handliches Fahrgefühl mit ausreichender Laufruhe verbinden, aber entscheidend bleiben Körpergröße, Schrittlänge, Lenkerposition und Rahmenform. Ein tiefer Einstieg wie beim T1 Step-Thru erleichtert das Auf- und Absteigen, vor allem bei häufigen Stopps. Ein klassischer oder sportlicher Rahmen kann dagegen beim dynamischen Fahren auf Touren besser passen. Herstellerempfehlungen für die Körpergröße geben eine erste Orientierung, ersetzen jedoch keine Sitzprobe. Sattel- und Lenkerhöhe sollten sich passend einstellen lassen, ohne dass eine ungünstig gestreckte oder zu aufrechte Haltung entsteht.
Akkukapazität sollte man nicht nur nach der maximal genannten Reichweite auswählen. Die 648 Wh des Mopride 2 bieten mehr Reserve als 468 Wh oder 418 Wh, was auf langen Touren, in hügeligem Gelände oder bei Kälte relevant sein kann. Die tatsächliche Reichweite sinkt jedoch bei hoher Unterstützungsstufe, Gegenwind, viel Gepäck und häufigen Steigungen. Für lange und unplanbare Strecken ist eine größere Akkukapazität hilfreicher als eine besonders hohe Reichweitenwerbung. Ein abnehmbarer Akku ist vor allem dann praktisch, wenn das Rad im Hof, in der Garage oder im Keller steht und dort keine Steckdose vorhanden ist. Für die Akkupflege empfiehlt sich ein trockener Lagerort; extreme Hitze und tiefe Temperaturen sind zu vermeiden.
Bei der Sicherheit lohnt der genaue Blick auf die Bremsen. Hydraulische Scheibenbremsen wie am Mopride 2 und am Fischer MONTIS EM 1726 lassen sich im Alltag meist angenehmer dosieren als mechanische Scheibenbremsen. Das kann besonders bei Nässe, Gefälle und schwerer Beladung wichtig sein. Mechanische Scheibenbremsen sind nicht grundsätzlich ungeeignet, benötigen aber regelmäßig Aufmerksamkeit bei Zugspannung und Belägen. Beleuchtung, Reflektoren und Klingel sind für Fahrten im Straßenverkehr ebenfalls relevant. Wer viel bei Wetterwechsel oder auf Gefällestrecken fährt, sollte hydraulische Scheibenbremsen priorisieren. Ein Fahrradschloss gehört unabhängig vom gewählten Modell zur Grundausstattung und ersetzt auch keine eventuell vorhandene App-Sperrfunktion.
Das Gewicht wird häufig erst nach dem Kauf spürbar. Zwischen etwa 24,5 und 30 Kilogramm liegen die hier verglichenen Räder. Auf ebener Strecke unterstützt der Motor, beim Anheben über Treppen, beim Rangieren im Keller oder beim Verladen auf einen Träger bleibt das Gewicht jedoch vollständig spürbar. Wer regelmäßig tragen muss, sollte ein leichteres Modell bevorzugen und die Transportlösung vorab prüfen. Auch die zulässige Gesamtbelastung verdient Aufmerksamkeit: Das nakxus erlaubt bis zu 150 Kilogramm, das Fischer 135 Kilogramm. Dabei zählen Fahrer, Kleidung, Zubehör und Gepäck zusammen. Für den Alltag mit Taschen ist zudem ein Gepäckträger oft wertvoller als eine besonders sportliche Schaltung.
Für die laufende Nutzung reichen wenige, aber regelmäßige Handgriffe: Reifendruck kontrollieren, Kette sauber und passend geschmiert halten, Bremsbeläge beobachten sowie Schraubverbindungen nach stärkerer Beanspruchung prüfen. Nach nassen oder schlammigen Fahrten sollten Rahmen, Kette und Kontaktbereiche schonend gereinigt und getrocknet werden. Hochdruckreiniger sind am Akku, an Lagern und an elektrischen Anschlüssen keine gute Wahl. Wer diese Punkte mit der eigenen Strecke, Körpergröße und Transportanforderung abgleicht, findet schneller das passende Konzept: Mopride 2 für vielseitige Naturwege, Fischer für sportliche Touren mit Straßenausstattung, T1 für Gepäck im Pendelalltag, nakxus für hohe Zuladung und Step-Thru für einen bequemen Einstieg.
Fischer MONTIS EM 1726, 27,5 Zoll
Erwachsene, die sportliche Touren mit einem straßentauglich ausgestatteten E-Mountainbike fahren und Wert auf hydraulische Bremsen sowie eine 10-Gang-Schaltung legen.
Empfehlung ansehenEleglide T1, 27,5 Zoll
Pendler und Tourenfahrer, die Gepäck transportieren möchten und überwiegend auf Asphalt, Radwegen sowie festen Feldwegen unterwegs sind.
Empfehlung ansehennakxus 27M204, 27,5 Zoll
Erwachsene von etwa 165 bis 195 cm, die für Alltag und Touren eine hohe zulässige Gesamtbelastung sowie eine App-fähige Anzeige wünschen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Eleglide Mopride 2, 27,5 ZollUnsere Empfehlung | Erwachsene, die lange Touren auf Asphalt, Schotter und festen Naturwegen fahren und dabei Akkureserve, kräftige Unterstützung und hydraulische Bremsen bevorzugen. | Eleglide | Note 1,6 · 4,5 von 5 | 648-Wh-Akku mit der größten Kapazität im Vergleich | Kein ausgewiesener Gepäckträger für den Transport größerer Taschen | ca. 699.00 €Preis anzeigen |
| Fischer MONTIS EM 1726, 27,5 ZollFür sportliche Touren | Erwachsene, die sportliche Touren mit einem straßentauglich ausgestatteten E-Mountainbike fahren und Wert auf hydraulische Bremsen sowie eine 10-Gang-Schaltung legen. | Fischer | Note 1,9 · 4,3 von 5 | Hydraulische Shimano-Scheibenbremsen | 418-Wh-Akku mit geringerer Kapazität als bei den beiden bestplatzierten Modellen | –Preis anzeigen |
| Eleglide T1, 27,5 ZollFür Pendelstrecken | Pendler und Tourenfahrer, die Gepäck transportieren möchten und überwiegend auf Asphalt, Radwegen sowie festen Feldwegen unterwegs sind. | Eleglide | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Gepäckträger für Taschen und Einkäufe | Mechanische Scheibenbremsen | ca. 729.00 €Preis anzeigen |
| nakxus 27M204, 27,5 ZollFür hohe Zuladung | Erwachsene von etwa 165 bis 195 cm, die für Alltag und Touren eine hohe zulässige Gesamtbelastung sowie eine App-fähige Anzeige wünschen. | nakxus | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Zulässige Gesamtbelastung bis 150 kg | Mechanische Scheibenbremsen | ca. 759.00 €Preis anzeigen |
| Eleglide T1 Step-Thru, 27,5 ZollFür bequemen Einstieg | Erwachsene, die auf Stadt- und Tourenfahrten einen besonders bequemen Einstieg, eine Schiebehilfe und eine aufrechte Trekkingausrichtung bevorzugen. | Eleglide | Note 3,0 · 3,4 von 5 | Tiefer Einstieg | Mit etwa 30 kg das schwerste Modell im Vergleich | ca. 769.00 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Erwachsene, die lange Touren auf Asphalt, Schotter und festen Naturwegen fahren und dabei Akkureserve, kräftige Unterstützung und hydraulische Bremsen bevorzugen.
- Testnote
- Note 1,6 · 4,5 von 5
- Preis
- ca. 699.00 €
Fischer MONTIS EM 1726, 27,5 Zoll
Erwachsene, die sportliche Touren mit einem straßentauglich ausgestatteten E-Mountainbike fahren und Wert auf hydraulische Bremsen sowie eine 10-Gang-Schaltung legen.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- –
Eleglide T1, 27,5 Zoll
Pendler und Tourenfahrer, die Gepäck transportieren möchten und überwiegend auf Asphalt, Radwegen sowie festen Feldwegen unterwegs sind.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 729.00 €
nakxus 27M204, 27,5 Zoll
Erwachsene von etwa 165 bis 195 cm, die für Alltag und Touren eine hohe zulässige Gesamtbelastung sowie eine App-fähige Anzeige wünschen.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 759.00 €
Eleglide T1 Step-Thru, 27,5 Zoll
Erwachsene, die auf Stadt- und Tourenfahrten einen besonders bequemen Einstieg, eine Schiebehilfe und eine aufrechte Trekkingausrichtung bevorzugen.
- Testnote
- Note 3,0 · 3,4 von 5
- Preis
- ca. 769.00 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was bedeutet 27,5 Zoll bei einem E-Bike?
Die Angabe beschreibt den Laufraddurchmesser. 27,5-Zoll-Räder gelten als handlich und werden häufig an E-Mountainbikes sowie Trekking-E-Bikes eingesetzt.
Welches Modell ist für lange Touren am besten geeignet?
Für lange Touren mit wechselndem Untergrund bietet das Eleglide Mopride 2 mit 648 Wh Akkukapazität, 55 Nm Drehmoment, breiten Reifen und hydraulischen Bremsen die größte Reserve im Vergleich.
Welches E-Bike eignet sich am besten für Einkäufe?
Das Eleglide T1 ist wegen seines hinteren Gepäckträgers die passendste Wahl, wenn regelmäßig Packtaschen oder Einkäufe transportiert werden sollen.
Warum ist ein tiefer Einstieg sinnvoll?
Ein tiefer Einstieg vereinfacht das Auf- und Absteigen. Das ist besonders angenehm bei häufigen Stopps im Stadtverkehr oder wenn eine hohe Rahmenstange unbequem ist.
Kann ich mit einem E-Mountainbike auch auf der Straße fahren?
Ja, sofern die erforderliche Ausstattung für den Straßenverkehr vorhanden ist. Das Fischer MONTIS EM 1726 ist laut Hersteller mit Beleuchtung, Reflektoren und Glocke StVZO-konform ausgestattet.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Alltag, Touren und Wege, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
Testverfahren ansehenRedaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Eleglide Mopride 2, 27,5 Zoll
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-11
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Fischer MONTIS EM 1726, 27,5 Zoll
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-11
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Eleglide T1, 27,5 Zoll
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-11
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nakxus 27M204, 27,5 Zoll
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-11
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Eleglide T1 Step-Thru, 27,5 Zoll
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-11
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