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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Dirt Bike 27,5 Zoll: 5 Fahrräder im Vergleich

Ein Dirt Bike mit 27,5 Zoll kann für Wege im Alltag, Touren und leichte Trails eine vielseitige Wahl sein, ist aber nicht automatisch für harte Sprünge ausgelegt. Unsere Hauptempfehlung ist das BIKESTAR Fully Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, weil es Vollfederung, Aluminiumrahmen und 21 Gänge für komfortorientierte Einsteiger sinnvoll verbindet. Unsere Hauptempfehlung ist BIKESTAR Fully Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 16,5-Zoll-Rahmen, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für ein vielseitiges 27,5-Zoll-Fahrrad mit Komfort auf unebenen Wegen liegt das BIKESTAR Fully Aluminium vorn. Wer ein leichteres, einfacheres Konzept bevorzugt, findet im BIKESTAR Hardtail die stimmigste Alternative. Für den speziellen Einsatz an Pumptrack und Dirt-Jumps ist dagegen das kompatible NS Bikes Zircus konstruktiv deutlich passender – es fährt jedoch mit 26-Zoll-Laufrädern.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für komfortorientierte 27,5-Zoll-Touren: Das Modell verbindet ein vergleichsweise leichtes Aluminium-Fully-Konzept mit sinnvoller Gangabstufung und Bremsausstattung.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

BIKESTAR Fully Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 16,5-Zoll-Rahmen

Einsteiger und Tourenfahrer mit etwa 165 bis 175 cm Körpergröße, die ein komfortables Fully für Alltag, unbefestigte Wege und leichte Trails suchen.

Die beste Gesamtwahl für komfortorientierte 27,5-Zoll-Touren: Das Modell verbindet ein vergleichsweise leichtes Aluminium-Fully-Konzept mit sinnvoller Gangabstufung und Bremsausstattung.

  • Aluminiumrahmen
  • Vollfederung
  • Höheres Wartungsbedürfnis durch Vollfederung
Ausführlicher Test
02Für einfache Touren

BIKESTAR Hardtail Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 14-Zoll-Rahmen

Kleinere Jugendliche und Erwachsene ab etwa 148 cm für Alltag, Schul- oder Arbeitsweg und leichtes Gelände.

Die beste Wahl für ein unkompliziertes 27,5-Zoll-Hardtail, wenn Komfort am Hinterbau weniger wichtig ist als ein einfacher Aufbau und die kompakte Rahmengröße.

  • Aluminiumrahmen
  • Hardtail-Konstruktion mit geringerem Fahrwerkswartungsbedarf
  • Keine Hinterbaufederung
Ausführlicher Test
03Preistipp

Licorne Bike Strong 2D Premium Mountainbike 27,5 Zoll

Einsteiger, die ein komfortorientiertes 27,5-Zoll-Fully für Alltag, Touren und leichtes Gelände suchen.

Ein attraktiver Komfort-Preistipp für einfache Touren und den Alltag, sofern das höhere Gewicht eines Stahlrahmens nicht stört.

  • Vollfederung
  • 21-Gang-Schaltung
  • Stahlrahmen ist konstruktionsbedingt schwerer als Aluminium
Ausführlicher Test
ca. 354.99 €Besten Preis anzeigen
04Für größere Fahrer

BIKESTAR Fully Mountainbike 27,5 Zoll, 17-Zoll-Rahmen

Größere Jugendliche und Erwachsene von etwa 160 bis 180 cm für komfortable Alltagsfahrten, Touren und leichte Trails.

Eine komfortable Option mit weiter Größenempfehlung, die sich vor allem für ruhige Touren eignet; das hohe Gewicht ist der entscheidende Kompromiss.

  • Vollfederung
  • 21-Gang-Schaltung
  • Hohes Gewicht von 19,3 kg
Ausführlicher Test
ca. 361.79 €Besten Preis anzeigen
05Für Pumptrack und Dirt-Jumps

NS Bikes Zircus Dirt Bike

Dirt-Jump- und Pumptrack-Fahrer, die ein leichtes, einfach aufgebautes 26-Zoll-Bike für Sprünge und Tricks suchen.

Die fachlich passendste Wahl für Dirt-Jumps und Pumptrack, aber wegen 26 Zoll nur eine kompatible Alternative zur eigentlichen 27,5-Zoll-Suche.

  • Spezialisierte Dirt-Jump- und Pumptrack-Auslegung
  • Aluminiumrahmen
  • 26 Zoll statt 27,5 Zoll
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was bedeutet 27,5 Zoll beim Fahrrad?

Die Angabe bezeichnet die Laufradgröße. 27,5-Zoll-Laufräder liegen zwischen 26 und 29 Zoll und verbinden meist eine wendige Fahrweise mit mehr Laufruhe als kleinere Laufräder.

Kann ich mit einem 27,5-Zoll-Mountainbike Dirt-Jumps fahren?

Für kleine, vorsichtige Übungen kann ein geeignetes Mountainbike genutzt werden. Regelmäßige Sprünge und Pumptracks stellen jedoch andere Anforderungen an Rahmen, Geometrie und Gabel. Dafür ist ein spezielles Dirt-Jump-Bike die passendere Wahl.

Warum brauchen mechanische Scheibenbremsen Wartung?

Bremszüge können sich längen, Beläge verschleißen und Bremssättel müssen korrekt ausgerichtet sein. Regelmäßige Kontrolle sorgt für eine gleichmäßige und zuverlässige Bremswirkung.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

BIKESTAR Fully Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 16,5-Zoll-Rahmen

Das BIKESTAR Fully Aluminium Mountainbike ist innerhalb dieses Vergleichs die rundeste Wahl, wenn ein 27,5-Zoll-Fahrrad nicht für einen spezialisierten Jump-Park, sondern für regelmäßige Wege, Ausfahrten und leichtes bis mittleres Gelände gesucht wird. Sein vollgefederter 6061-Aluminiumrahmen kombiniert eine Federgabel mit einer Federung am Hinterbau. Das hilft, Stöße auf Schotter, Waldwegen und unruhigen Trails abzumildern. Gegenüber einem Hardtail wirkt das Fahrrad damit komfortorientierter, ohne dass der Rahmen auf den Gewichtsnachteil eines Stahlmodells angewiesen ist. Für sehr harte Sprünge oder anspruchsvolle Bikepark-Strecken ist diese Bauart allerdings nicht gedacht.

Mit dem 16,5-Zoll-Rahmen richtet sich diese Ausführung laut Anbieter an Personen von ungefähr 165 bis 175 cm Körpergröße. Diese Größenempfehlung sollte vor dem Kauf mit der eigenen Schrittlänge und einer passenden Sitzprobe abgeglichen werden: Gerade bei einem Fully beeinflussen Sattelposition und Reichweite zum Lenker die Kontrolle spürbar. Die 27,5-Zoll-Laufräder passen gut zu Fahrerinnen und Fahrern, die ein wendigeres Rad als ein 29-Zoll-Modell suchen, aber mehr Laufruhe als bei kleineren Laufrädern erwarten. Die Kombination aus 27,5 Zoll und Vollfederung priorisiert Komfort auf wechselndem Untergrund.

Für Steigungen und wechselndes Tempo steht eine Shimano-Kettenschaltung mit 21 Gängen bereit; genannt werden zudem ein Shimano-RD-TY300-Schaltwerk und eine KMC-Kette. Diese breite Übersetzung ist im Alltag praktischer als ein Single-Speed-Konzept, weil sie Anfahrten, längere Asphaltabschnitte und Anstiege besser abdeckt. Die mechanischen Scheibenbremsen vorne und hinten bringen grundsätzlich die für ein Touren-MTB passende Bremsanlage mit. Wie bei vergleichbaren mechanischen Systemen gehören eine saubere Einstellung, die Kontrolle der Beläge und das Nachstellen der Züge zur regelmäßigen Nutzung. Das ist kein Ausschlusskriterium, sollte bei der Entscheidung für ein vormontiertes Versandrad aber eingeplant werden.

Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 100 kg. Das Fahrrad selbst wird mit 16 kg geführt und liegt damit nicht im Bereich eines besonders leichten Sport-MTBs. Für gemütliche Touren und den Alltag ist das vertretbar, beim Tragen in den Keller oder beim häufigen Verladen ins Auto bleibt es jedoch spürbar. Die Vollfederung bringt neben Komfort zusätzliche bewegliche Bauteile mit sich. Deshalb sollten die Lagerbereiche sauber gehalten und das Fahrwerk regelmäßig auf Spiel kontrolliert werden. Ein Fully verlangt mehr Aufmerksamkeit bei der Pflege als ein Hardtail.

Ein unabhängiger Test ordnet die Geometrie als verspielt und die Sitzposition als komfortabel ein; positiv beschrieben werden auch Fahrten bergab und auf leichten Trails. Erfahrungsberichte heben eine einfache Montage hervor, nennen aber ebenfalls Fälle, in denen Speichen, Schaltung oder Bremsen nachjustiert werden mussten. Das passt zum Fahrradkonzept: Nach dem Aufbau sind eine sorgfältige Sicherheitskontrolle und gegebenenfalls eine Erstinspektion im Fachbetrieb sinnvoll. Besonders vor längeren Touren sollten alle Verschraubungen, die Bremswirkung und die Gangwechsel geprüft werden.

Im Vergleich mit dem ebenfalls vollgefederten BIKESTAR mit 17-Zoll-Rahmen ist dieses Modell deutlich leichter und daher die bessere Wahl, wenn das Rad auch getragen, verladen oder häufiger beschleunigt werden soll. Gegenüber dem BIKESTAR Hardtail gewinnt es Komfort am Hinterbau, büßt aber etwas Einfachheit und Wartungsarmut ein. Das Licorne Strong 2D bietet ebenfalls Vollfederung und 21 Gänge, setzt jedoch auf einen Stahlrahmen. Als Gesamtpaket überzeugt das Aluminium-Fully deshalb besonders für Einsteiger, die auf unebenen Wegen entspannt unterwegs sein möchten und bereit sind, Bremsen, Schaltung und Federung regelmäßig zu pflegen.

MarkeBIKESTAR
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürEinsteiger und Tourenfahrer mit etwa 165 bis 175 cm Körpergröße, die ein komfortables Fully für Alltag, unbefestigte Wege und leichte Trails suchen.

Vorteile

  • Aluminiumrahmen
  • Vollfederung
  • 21-Gang-Schaltung
  • Niedrigeres Gewicht als das 17-Zoll-Fully

Nachteile

  • Höheres Wartungsbedürfnis durch Vollfederung
  • Mechanische Bremsen und Schaltung benötigen regelmäßige Einstellung
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für komfortorientierte 27,5-Zoll-Touren: Das Modell verbindet ein vergleichsweise leichtes Aluminium-Fully-Konzept mit sinnvoller Gangabstufung und Bremsausstattung.
02Für einfache Touren

BIKESTAR Hardtail Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 14-Zoll-Rahmen

Dieses BIKESTAR ist die passende Alternative für alle, die ein 27,5-Zoll-Mountainbike mit überschaubarer Technik bevorzugen. Als Hardtail federt es ausschließlich über die Gabel, während der Hinterbau starr bleibt. Diese Konstruktion ist für tägliche Wege, Schul- oder Arbeitsfahrten, Feldwege und leichtes Gelände sinnvoll: Sie spart bewegliche Lager und vermeidet den zusätzlichen Pflegeaufwand eines Fullys. Auf groben, langen Abfahrten ist der Komfort am Hinterrad jedoch geringer als bei den vollgefederten Modellen im Vergleich.

Der Aluminiumrahmen und die Hohlkammerfelgen sprechen für ein alltagstaugliches Grundkonzept. Die 14-Zoll-Rahmenhöhe ist laut Produktbeschreibung für Personen ab etwa 148 cm vorgesehen. Damit besetzt dieses Modell eine wichtige Nische im Vergleich, denn die anderen 27,5-Zoll-Fullys sind auf größere Körpergrößen zugeschnitten. Der kompakte Rahmen macht das Hardtail besonders für kleinere Fahrerinnen und Fahrer interessant. Eine sorgfältige Anpassung von Sattelhöhe, Lenkerposition und Bremshebelweite bleibt dennoch wichtig.

Die 21-Gang-Shimano-Kettenschaltung erweitert den Einsatzbereich deutlich gegenüber dem NS Bikes Zircus mit einem Gang. Sie erleichtert sowohl den Weg bergauf als auch eine angenehme Trittfrequenz auf flachen Strecken. Die Federgabel verfügt über 55 mm Federweg und kann kleinere Unebenheiten aufnehmen. Das ist weniger Federweg als beim auf Dirt-Jumps ausgerichteten NS-Modell, entspricht aber der Einordnung als Einsteiger-Hardtail für gemäßigtes Gelände. Die mechanischen Scheibenbremsen sitzen an beiden Laufrädern und unterstützen kontrolliertes Verzögern bei Nässe oder auf losen Wegen, wenn sie korrekt eingestellt sind.

Vor der ersten Fahrt sind Lenker, Sattel, Pedale sowie Vorder- und Hinterrad zu montieren. Diese Arbeit sollte gewissenhaft erfolgen, weil Bremsen und Schaltung anschließend sicher funktionieren müssen. Wer keine Erfahrung mit dem Aufbau von Fahrrädern hat, sollte eine Montageprüfung im Fachbetrieb einplanen. Auch danach brauchen mechanische Scheibenbremsen und eine Kettenschaltung regelmäßige Kontrolle: Bremszüge können sich setzen, Schaltzüge nachgeben und Schraubverbindungen sollten nach den ersten Fahrten geprüft werden. Die einfache Hardtail-Konstruktion reduziert den Pflegeaufwand am Fahrwerk, nicht aber die notwendige Wartung von Bremsen und Antrieb.

Gegenüber dem BIKESTAR Fully Aluminium verzichtet das Hardtail auf Hinterbaukomfort, ist dafür konstruktiv unkomplizierter. Im Unterschied zum Licorne Strong 2D wird ein Aluminium- statt Stahlrahmen eingesetzt. Für sehr ruppige Trails, längere Abfahrten oder Fahrerinnen und Fahrer, die ein besonders weiches Fahrgefühl wünschen, ist ein Fully die passendere Lösung. Wer hingegen ein funktionales 27,5-Zoll-Fahrrad für normale Alltagsstrecken und gelegentliche Waldwege sucht, erhält hier das stimmigste einfache Konzept im Vergleich.

MarkeBIKESTAR
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürKleinere Jugendliche und Erwachsene ab etwa 148 cm für Alltag, Schul- oder Arbeitsweg und leichtes Gelände.

Vorteile

  • Aluminiumrahmen
  • Hardtail-Konstruktion mit geringerem Fahrwerkswartungsbedarf
  • 21-Gang-Schaltung
  • Scheibenbremsen vorne und hinten

Nachteile

  • Keine Hinterbaufederung
  • Montage von Lenker, Sattel, Pedalen und beiden Laufrädern erforderlich
  • Mechanische Bremsen und Schaltung benötigen regelmäßige Einstellung
RedaktionsfazitDie beste Wahl für ein unkompliziertes 27,5-Zoll-Hardtail, wenn Komfort am Hinterbau weniger wichtig ist als ein einfacher Aufbau und die kompakte Rahmengröße.
03Preistipp

Licorne Bike Strong 2D Premium Mountainbike 27,5 Zoll

Das Licorne Bike Strong 2D ist ein 27,5-Zoll-Fully für Nutzerinnen und Nutzer, die ein vielseitiges Einsteiger-Mountainbike für den Alltag, Touren und einfache Geländestrecken suchen. Sein wichtigstes Merkmal ist die Vollfederung: Neben der Gabel federt auch der Hinterbau. Das kann Fahrten auf Kopfsteinpflaster, Feldwegen und welligen Waldwegen angenehmer machen, weil Stöße nicht nur über Sattel und Reifen abgefangen werden. Für harte Sprünge oder technisch anspruchsvolle Trails ist das Fahrrad nicht als Spezialmodell ausgelegt.

Der Rahmen besteht aus Stahl. Das ergibt ein robust wirkendes Grundkonzept, geht gegenüber Aluminium aber typischerweise mit einem höheren Gewicht einher. Wer das Fahrrad regelmäßig Treppen tragen oder häufig auf einen Heckträger heben muss, sollte diesen Unterschied bedenken. Im direkten Vergleich zum BIKESTAR Fully Aluminium fehlt dem Licorne-Modell damit der Materialvorteil des leichteren Rahmens. Dafür bietet es ebenfalls eine 21-Gang-Kettenschaltung, die den Alltag deutlich flexibler macht als ein Rad mit nur einem Gang. Die Vollfederung steht hier klar vor sportlicher Leichtbau-Ausrichtung.

Für das Verzögern sind Scheibenbremsen vorne und hinten vorgesehen. Wie bei den anderen Einsteiger-MTBs mit mechanischer Brems- und Schalttechnik entscheidet die korrekte Einstellung wesentlich über Funktion und Sicherheit. Vor allem nach den ersten Fahrten sollten Bremshebel, Züge, Bremssättel und die Schaltung kontrolliert werden. Die Herstellerangabe nennt eine Vormontage von 85 Prozent; montiert werden müssen dennoch Pedale, Lenker, Klingel, Sattel und das Vorderrad. Bremsen und Gänge sind anschließend einzustellen. Das beigelegte Werkzeug hilft beim Aufbau, ersetzt aber keine sorgfältige Endkontrolle.

Ein unabhängiger Bericht zur Modellreihe ordnet das Fahrrad als komfortorientiertes, alltagstaugliches Einsteiger-Mountainbike ein. Diese Einordnung deckt sich mit den technischen Eckdaten: Die 21 Gänge erleichtern unterschiedliche Streckenprofile, während die Federung auf unebenem Untergrund entlastet. Für den Einsatz als reines Dirt Bike an Pumptrack oder Sprunghügeln ist das NS Bikes Zircus konstruktiv geeigneter. Das Zircus ist jedoch kein 27,5-Zoll-Modell und mit seinem Single-Speed-Antrieb im Alltag weniger vielseitig.

Im Vergleich ist das Strong 2D eine sinnvolle Komfortoption, wenn ein vollgefedertes 27,5-Zoll-Rad gewünscht wird und ein Stahlrahmen nicht stört. Gegenüber dem BIKESTAR Fully Aluminium fällt die Empfehlung etwas zurück, weil dieses mit Aluminiumrahmen und klar ausgewiesenem Gewicht das ausgewogenere Tourenpaket bildet. Gegenüber dem BIKESTAR Hardtail bietet das Licorne mehr Federkomfort, verlangt aber wegen des gefederten Hinterbaus auch mehr Aufmerksamkeit bei der Pflege. Für entspannte Fahrten auf wechselndem Untergrund ist das Verhältnis aus Federung und Schaltung überzeugend.

MarkeLicorne Bike
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürEinsteiger, die ein komfortorientiertes 27,5-Zoll-Fully für Alltag, Touren und leichtes Gelände suchen.

Vorteile

  • Vollfederung
  • 21-Gang-Schaltung
  • Scheibenbremsen vorne und hinten
  • Weitgehende Vormontage mit Werkzeug

Nachteile

  • Stahlrahmen ist konstruktionsbedingt schwerer als Aluminium
  • Höheres Wartungsbedürfnis durch Vollfederung
  • Bremsen und Schaltung müssen vor der ersten Fahrt eingestellt werden
RedaktionsfazitEin attraktiver Komfort-Preistipp für einfache Touren und den Alltag, sofern das höhere Gewicht eines Stahlrahmens nicht stört.
ca. 354.99 €Besten Preis anzeigen
04Für größere Fahrer

BIKESTAR Fully Mountainbike 27,5 Zoll, 17-Zoll-Rahmen

Dieses BIKESTAR Fully ist ein komfortbetontes 27,5-Zoll-Mountainbike für Alltag, Touren und leichte Trails. Mit dem 17-Zoll-Rahmen deckt es laut Hersteller etwa 160 bis 180 cm Körpergröße ab und spricht damit größere Jugendliche und Erwachsene an als das 16,5-Zoll-Modell auf Rang eins. Die aufrechte Sitzposition wird in einem unabhängigen Test als komfortabel beschrieben. Auch das spielerische Fahrverhalten auf leichten Trails und bergab wurde dort positiv eingeordnet.

Der vollgefederte Aluminiumrahmen kombiniert eine Federgabel mit 55 mm Federweg und einem gefederten Hinterbau. So kann das Fahrrad Unebenheiten besser abfangen als ein Hardtail. Gerade auf Schotter, Waldwegen oder schlechten Radwegen erhöht das den Fahrkomfort. Für fortgeschrittene Dirt-Jumps oder harte Bikepark-Nutzung bleibt die Konstruktion jedoch nicht die richtige Wahl. Dafür ist das NS Bikes Zircus als echtes Dirt-Jump-Bike gebaut, während dieses BIKESTAR bewusst auf Tourenkomfort und vielseitige Übersetzung setzt.

Mit der 21-Gang-Shimano-Kettenschaltung stehen ausreichend Gänge für Anstiege und längere flache Strecken zur Verfügung. Scheibenbremsen gehören ebenfalls zur Ausstattung. Wie bei den anderen verglichenen Einsteiger-Mountainbikes sollte nach der Montage sorgfältig geprüft werden, ob Schaltung und Bremsen sauber arbeiten. Erfahrungsberichte nennen neben einfacher Montage auch notwendige Nachjustierungen an Speichen, Schaltung und Bremsen. Eine fachkundige Erstkontrolle erhöht die Sicherheit eines aufgebauten Versandfahrrads spürbar.

Der größte praktische Unterschied zum besser platzierten BIKESTAR Fully Aluminium ist das Gewicht: Dieses Modell wird mit 19,3 kg angegeben, während das andere Aluminium-Fully 16 kg wiegt. Das Mehrgewicht fällt beim Beschleunigen, Tragen und Verladen deutlich stärker ins Gewicht. Für Personen, die das Fahrrad im Keller abstellen oder Treppen überwinden müssen, ist das ein relevanter Nachteil. Auf ebenen Alltagswegen und bei ruhiger Fahrweise steht dem Komfortanspruch aber nichts entgegen.

Im Vergleich mit dem BIKESTAR Hardtail gewinnt dieses Fully den Komfort des gefederten Hinterbaus, benötigt aber mehr Pflege. Gegenüber dem Licorne Strong 2D bietet es ebenfalls Vollfederung und 21 Gänge; seine konkrete Rahmenempfehlung ist für die Größenwahl hilfreich. Es liegt dennoch hinter den vorderen Modellen, weil das hohe Gewicht den praktischen Nutzen als vielseitiges Tourenrad einschränkt. Wer einen größeren Rahmen und eine aufrechte, komfortable Haltung sucht, kann das Gewicht bewusst zugunsten der Federung akzeptieren.

MarkeBIKESTAR
TestnoteNote 3,0 · 3,4 von 5
Geeignet fürGrößere Jugendliche und Erwachsene von etwa 160 bis 180 cm für komfortable Alltagsfahrten, Touren und leichte Trails.

Vorteile

  • Vollfederung
  • 21-Gang-Schaltung
  • Scheibenbremsen vorne und hinten
  • Komfortable, aufrechte Sitzposition

Nachteile

  • Hohes Gewicht von 19,3 kg
  • Höheres Wartungsbedürfnis durch Vollfederung
  • Nachjustierung von Bremsen, Schaltung und Speichen kann nötig sein
RedaktionsfazitEine komfortable Option mit weiter Größenempfehlung, die sich vor allem für ruhige Touren eignet; das hohe Gewicht ist der entscheidende Kompromiss.
ca. 361.79 €Besten Preis anzeigen
05Für Pumptrack und Dirt-Jumps

NS Bikes Zircus Dirt Bike

Das NS Bikes Zircus nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Es ist das einzige Fahrrad, das ausdrücklich für Dirt-Jumps, Pumptracks, Manuals, Bunnyhops und spielerisches Fahren im Gelände konzipiert wurde. Damit ist es für den Begriff „Dirt Bike“ technisch wesentlich treffender als die vier komfortorientierten Mountainbikes. Es landet dennoch auf Rang fünf, weil es mit 26-Zoll-Laufrädern nicht die gesuchte 27,5-Zoll-Größe erfüllt. Wer zwingend 27,5 Zoll benötigt, sollte daher eines der anderen Modelle wählen.

Der AL6061-T6-Aluminiumrahmen nutzt individuell geformte und konifizierte Rohre. Zusammen mit einem Gewicht von rund 12,3 kg ergibt das ein vergleichsweise leichtes und agiles Konzept. Eine RST Dirt T Federgabel mit 100 mm Federweg ist stärker auf die Belastungen von Sprüngen und Landungen zugeschnitten als die 55-mm-Gabeln der BIKESTAR-Mountainbikes. Für Pumptrack und Dirt-Jumps ist das Zircus konstruktiv klar spezialisierter als die 27,5-Zoll-Tourenräder.

Der Single-Speed-Antrieb mit 26-Zahn-Kettenblatt gehört ebenfalls zu diesem Einsatzprofil. Ohne Umwerfer und mehrere Ritzel ist der Antrieb übersichtlich und wartungsarm; beim Springen oder auf dem Pumptrack kann das ein Vorteil sein. Auf längeren Anstiegen, beim Pendeln oder auf wechselnden Touren fehlt dagegen die Anpassungsfähigkeit einer 21-Gang-Schaltung. Ein optionaler Schaltwerkhalter ermöglicht grundsätzlich eine Umrüstung, ab Werk bleibt das Fahrrad jedoch bewusst schlicht. Damit grenzt es sich deutlich von den alltagstauglicheren 27,5-Zoll-Fullys und dem Hardtail ab.

Bei den Bremsen kombiniert das Zircus eine V-Brake am Vorderrad mit einer mechanischen Tektro-MD-M300-Aries-Scheibenbremse hinten inklusive 160-mm-Rotor. Diese unterschiedliche Ausführung ist funktional, entspricht aber nicht dem einheitlichen Scheibenbremskonzept der anderen Fahrräder im Vergleich. Die Bremsanlage sollte vor dem Einsatz an Sprüngen besonders sorgfältig eingestellt und regelmäßig kontrolliert werden. Auch die Kenda Small Block 8-Reifen in 26 x 2,1 Zoll unterstreichen die Ausrichtung auf feste, spielerische Strecken statt auf lange Touren.

Die Einheitsgröße kann die Passform einschränken. Vor dem Kauf sind deshalb insbesondere Überstandshöhe, Reichweite zum Lenker und die gewünschte Bewegungsfreiheit über dem Rad zu prüfen. Im Alltag ist das Zircus wegen der fehlenden Gangschaltung und der kleineren Laufräder weniger vielseitig als die anderen Kandidaten. Wer aber gezielt einen Pumptrack besuchen, Bunnyhops üben oder Dirt-Lines fahren möchte, erhält das passendere Werkzeug. Als 26-Zoll-Alternative ist es die Spezialempfehlung für Sprünge, nicht die Empfehlung für die exakte 27,5-Zoll-Suche.

MarkeNS Bikes
TestnoteNote 3,4 · 3,1 von 5
Geeignet fürDirt-Jump- und Pumptrack-Fahrer, die ein leichtes, einfach aufgebautes 26-Zoll-Bike für Sprünge und Tricks suchen.

Vorteile

  • Spezialisierte Dirt-Jump- und Pumptrack-Auslegung
  • Aluminiumrahmen
  • Vergleichsweise geringes Gewicht von etwa 12,3 kg
  • 100-mm-Federgabel
  • Wartungsarmer Single-Speed-Antrieb

Nachteile

  • 26 Zoll statt 27,5 Zoll
  • Nur ein Gang
  • V-Brake vorne und mechanische Scheibenbremse hinten
  • Einheitsgröße kann die Passform einschränken
RedaktionsfazitDie fachlich passendste Wahl für Dirt-Jumps und Pumptrack, aber wegen 26 Zoll nur eine kompatible Alternative zur eigentlichen 27,5-Zoll-Suche.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein „Dirt Bike“ kann zwei sehr unterschiedliche Fahrradtypen meinen. Für Pumptracks, Sprunghügel und Tricks ist ein echtes Dirt-Jump-Bike mit kompakter, robuster Geometrie, übersichtlichem Antrieb und einer dafür ausgelegten Gabel sinnvoll. Das NS Bikes Zircus folgt genau diesem Prinzip, weicht jedoch mit 26 Zoll von der hier gesuchten Laufradgröße ab. Die vier exakten 27,5-Zoll-Modelle sind dagegen Mountainbikes für Alltag, Touren und leichtes Gelände. Wer regelmäßig springen möchte, sollte nicht allein nach Laufradgröße kaufen, sondern nach der ausdrücklich vorgesehenen Einsatzart.

Für Fahrten auf Feldwegen, Radwegen, Schotter und leichten Trails ist die Entscheidung zwischen Hardtail und Fully zentral. Das Hardtail hat einen starren Hinterbau und federt nur vorn. Es fährt sich direkt, ist konstruktiv einfacher und hat weniger bewegliche Bauteile, die gepflegt werden müssen. Ein Fully federt zusätzlich am Hinterrad. Das erhöht den Komfort auf unebenen Wegen und kann helfen, Bodenkontakt und Kontrolle auf ruppigem Untergrund zu verbessern. Dafür bringt der Hinterbau zusätzliches Gewicht und Wartungsbedarf mit. Das BIKESTAR Hardtail eignet sich deshalb für einen klaren, einfachen Alltagsanspruch; die Fullys passen besser, wenn Komfort wichtiger ist.

Die Rahmengröße muss zur Körpergröße und zum individuellen Körperbau passen. Das BIKESTAR Hardtail mit 14-Zoll-Rahmen ist laut Produktbeschreibung ab rund 148 cm vorgesehen. Das BIKESTAR Fully Aluminium mit 16,5 Zoll wird etwa von 165 bis 175 cm empfohlen, das mintfarbene 17-Zoll-Fully etwa von 160 bis 180 cm. Solche Angaben sind Orientierungspunkte, keine Garantie für die passende Sitzposition. Prüfe vor der Entscheidung, ob du sicher über dem Oberrohr stehen kannst, den Lenker ohne starkes Strecken erreichst und den Sattel passend einstellen kannst. Eine passende Rahmenhöhe verbessert Kontrolle und Fahrkomfort stärker als kleine Ausstattungsunterschiede.

Die 21-Gang-Schaltungen der vier 27,5-Zoll-Mountainbikes sind für den vielseitigen Einsatz klar praktischer als ein Single-Speed-Antrieb. Sie erleichtern Anstiege und erlauben auf flachen Strecken eine angenehmere Trittfrequenz. Gleichzeitig benötigen Kettenschaltung und mechanische Scheibenbremsen Pflege: Kontrolliere die Schaltpräzision, die Bremswirkung, den Verschleiß der Beläge sowie die Spannung der Züge. Nach dem Versandaufbau können sich Züge und Verschraubungen in den ersten Fahrten setzen. Eine sorgfältige Montage und eine Sicherheitsprüfung sind daher wichtiger als die Angabe einer hohen Vormontagequote.

Beim Gewicht lohnt sich ein genauer Blick auf den Alltag. Das BIKESTAR Fully Aluminium wird mit 16 kg angegeben, das BIKESTAR Fully mit 17-Zoll-Rahmen mit 19,3 kg. Dieser Unterschied ist beim Tragen über Treppen, beim Verladen oder beim häufigen Anfahren spürbar. Ein Stahlrahmen kann ebenfalls schwerer ausfallen als ein vergleichbarer Aluminiumrahmen. Ein höheres Gewicht ist nicht automatisch ein Ausschlussgrund, wenn das Fahrrad hauptsächlich ebenerdig abgestellt wird und die Vollfederung den gewünschten Komfort bringt. Wer sein Rad oft tragen oder transportieren muss, profitiert besonders von einem leichteren Rahmenkonzept.

Plane zusätzlich sinnvolles Zubehör ein. Für Fahrten im Straßenverkehr gehören passende Beleuchtung und Reflektoren zur sicheren Nutzung, soweit sie nicht bereits regelkonform vorhanden sind. Ein Helm ist besonders auf unbefestigten Wegen, Trails und bei Sprüngen empfehlenswert. Für den Alltagsweg können Schutzbleche, ein Schloss und bei Bedarf ein Gepäckträger wichtig sein; beim Licorne Strong 2D ist für die 27,5-Zoll-Variante beispielsweise kein Schutzblech enthalten. Bei allen Fahrrädern gilt: Vor der ersten längeren Fahrt Reifendruck, Schnell- oder Steckverbindungen, Schrauben, Bremsen und Schaltung prüfen.

Für einfache Touren

BIKESTAR Hardtail Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 14-Zoll-Rahmen

Kleinere Jugendliche und Erwachsene ab etwa 148 cm für Alltag, Schul- oder Arbeitsweg und leichtes Gelände.

Empfehlung ansehen
Preistipp

Licorne Bike Strong 2D Premium Mountainbike 27,5 Zoll

Einsteiger, die ein komfortorientiertes 27,5-Zoll-Fully für Alltag, Touren und leichtes Gelände suchen.

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Für größere Fahrer

BIKESTAR Fully Mountainbike 27,5 Zoll, 17-Zoll-Rahmen

Größere Jugendliche und Erwachsene von etwa 160 bis 180 cm für komfortable Alltagsfahrten, Touren und leichte Trails.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
BIKESTAR Fully Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 16,5-Zoll-RahmenUnsere EmpfehlungEinsteiger und Tourenfahrer mit etwa 165 bis 175 cm Körpergröße, die ein komfortables Fully für Alltag, unbefestigte Wege und leichte Trails suchen.BIKESTARNote 1,8 · 4,4 von 5AluminiumrahmenHöheres Wartungsbedürfnis durch Vollfederung–Preis anzeigen
BIKESTAR Hardtail Aluminium Mountainbike 27,5 Zoll, 14-Zoll-RahmenFür einfache TourenKleinere Jugendliche und Erwachsene ab etwa 148 cm für Alltag, Schul- oder Arbeitsweg und leichtes Gelände.BIKESTARNote 2,1 · 4,1 von 5AluminiumrahmenKeine Hinterbaufederung–Preis anzeigen
Licorne Bike Strong 2D Premium Mountainbike 27,5 ZollPreistippEinsteiger, die ein komfortorientiertes 27,5-Zoll-Fully für Alltag, Touren und leichtes Gelände suchen.Licorne BikeNote 2,5 · 3,8 von 5VollfederungStahlrahmen ist konstruktionsbedingt schwerer als Aluminiumca. 354.99 €Preis anzeigen
BIKESTAR Fully Mountainbike 27,5 Zoll, 17-Zoll-RahmenFür größere FahrerGrößere Jugendliche und Erwachsene von etwa 160 bis 180 cm für komfortable Alltagsfahrten, Touren und leichte Trails.BIKESTARNote 3,0 · 3,4 von 5VollfederungHohes Gewicht von 19,3 kgca. 361.79 €Preis anzeigen
NS Bikes Zircus Dirt BikeFür Pumptrack und Dirt-JumpsDirt-Jump- und Pumptrack-Fahrer, die ein leichtes, einfach aufgebautes 26-Zoll-Bike für Sprünge und Tricks suchen.NS BikesNote 3,4 · 3,1 von 5Spezialisierte Dirt-Jump- und Pumptrack-Auslegung26 Zoll statt 27,5 Zoll–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

05
Für Pumptrack und Dirt-Jumps

NS Bikes Zircus Dirt Bike

Dirt-Jump- und Pumptrack-Fahrer, die ein leichtes, einfach aufgebautes 26-Zoll-Bike für Sprünge und Tricks suchen.

Testnote
Note 3,4 · 3,1 von 5
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was bedeutet 27,5 Zoll beim Fahrrad?

Die Angabe bezeichnet die Laufradgröße. 27,5-Zoll-Laufräder liegen zwischen 26 und 29 Zoll und verbinden meist eine wendige Fahrweise mit mehr Laufruhe als kleinere Laufräder.

Kann ich mit einem 27,5-Zoll-Mountainbike Dirt-Jumps fahren?

Für kleine, vorsichtige Übungen kann ein geeignetes Mountainbike genutzt werden. Regelmäßige Sprünge und Pumptracks stellen jedoch andere Anforderungen an Rahmen, Geometrie und Gabel. Dafür ist ein spezielles Dirt-Jump-Bike die passendere Wahl.

Warum brauchen mechanische Scheibenbremsen Wartung?

Bremszüge können sich längen, Beläge verschleißen und Bremssättel müssen korrekt ausgerichtet sein. Regelmäßige Kontrolle sorgt für eine gleichmäßige und zuverlässige Bremswirkung.

Ist ein Fully immer besser als ein Hardtail?

Nein. Ein Fully bietet mehr Komfort auf unebenen Wegen, ist aber komplexer und pflegeintensiver. Ein Hardtail ist einfacher aufgebaut und für Alltag sowie leichtes Gelände oft die zweckmäßigere Wahl.

Wie wichtig ist das Fahrradgewicht?

Das Gewicht fällt vor allem beim Tragen, Verladen, Beschleunigen und an Steigungen auf. Für entspanntes Fahren auf ebenen Wegen kann Komfort wichtiger sein; bei häufigem Transport ist ein leichteres Rad deutlich praktischer.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Sarah Bauer

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

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Die passende Laufradgröße nach Einsatzzweck wählen

Wer ein Dirt Bike in 27,5 Zoll sucht, sollte zuerst den Einsatz festlegen: Die 27,5-Zoll-Modelle im Vergleich eignen sich für Alltag, Touren und leichte Trails. Für Pumptrack und Dirt-Jumps ist das NS Bikes Zircus die passendere Wahl, hat aber 26-Zoll-Laufräder. Die Laufradgröße allein entscheidet also nicht über die Eignung zum Springen.

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.