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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

ABUS-Fahrradschlösser im Vergleich: 5 starke Modelle

Ein gutes Fahrradschloss muss zum Wert des Rads, zum Abstellort und zum täglichen Transport passen. Unser Vergleich zeigt die Unterschiede zwischen fünf Ketten- und Faltschlössern; als ausgewogenste Wahl empfehlen wir das ABUS BORDO 6000K/90 SH.

Zum ausführlichen Test ↓

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das BORDO 6000K/90 SH bietet im Vergleich die stimmigste Balance aus Sicherheitsniveau, XPlus-Zylinder, Gewicht und unkompliziertem Transport am Fahrrad. Wer ein besonders wertvolles Fahrrad länger in Bereichen mit hohem Diebstahlrisiko abstellt, findet im BORDO Granit XPlus 6500/110 SH den stärkeren Schutz. Für viel Anschließspielraum und eine flexible Kette ist das Iven Chain 8210/110 die überzeugende Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl, wenn Sicherheitslevel 10 und ein transportfreundliches Faltschloss für den normalen Alltag gefragt sind.

Zum Testsieger →

Unsere Auswahl

Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

ABUS BORDO 6000K/90 SH

Gute Fahrräder und E-Bikes im täglichen Stadtverkehr bei mittlerem Diebstahlrisiko.

Die beste Gesamtwahl, wenn Sicherheitslevel 10 und ein transportfreundliches Faltschloss für den normalen Alltag gefragt sind.

  • Sicherheitslevel 10
  • XPlus-Zylinder mit Manipulationsschutz
  • 90 cm Schließumfang bieten weniger Anschließspielraum als die 110-cm-Modelle
Ausführlicher Test ↓
02Für hohes Diebstahlrisiko

ABUS BORDO Granit XPlus 6500/110 SH

Hochwertige Fahrräder und E-Bikes bei hohem Diebstahlrisiko oder längeren Abstellzeiten.

Die richtige Wahl, wenn maximale Schutzreserven und 110 cm Länge wichtiger sind als Gewicht und Anschaffungskosten.

  • Sicherheitslevel 15 als höchster Wert im Vergleich
  • XPlus-Zylinder mit Manipulationsschutz
  • Mit 2.332 g deutlich schwerer als die beiden 90-cm-Faltschlösser
Ausführlicher Test ↓
ca. 169.99 €Besten Preis anzeigen
03Für flexible Anschließpunkte

ABUS Iven Chain 8210/110

Gute Fahrräder und E-Bikes, die häufig an breite oder unterschiedlich geformte feste Gegenstände angeschlossen werden.

Die beste Wahl für flexible Anschließpunkte, sofern das hohe Gewicht beim täglichen Transport nicht stört.

  • Sicherheitslevel 10
  • 110 cm Schließumfang
  • Mit 2.497 g höchstes Gewicht im Vergleich
Ausführlicher Test ↓
04Für mehrere Nutzer

ABUS Tresor 1385/110

Gemeinsam genutzte Fahrräder und Haushalte, die einen Zahlencode statt Schlüsselverwaltung bevorzugen.

Praktisch für mehrere Nutzer und lange Anschließwege, aber nur dann die richtige Wahl, wenn Sicherheitslevel 7 zum Abstellort passt.

  • 110 cm Schließumfang
  • Zahlencode ohne Schlüsselverwaltung
  • Sicherheitslevel 7 als niedrigster Wert im Vergleich
Ausführlicher Test ↓
05Leichte Faltschloss-Option

ABUS BORDO Classic 5900/90 ST

Alltagsfahrten mit gutem Fahrrad bei mittlerem Diebstahlrisiko, wenn ein leichtes Faltschloss mit Tasche gefragt ist.

Eine leichte Faltschloss-Option für moderate Risiken, die bei Sicherheitsniveau und Zylindertechnik hinter der Gesamt-Empfehlung zurückbleibt.

  • Mit 1.250 g leichtestes Faltschloss im Vergleich
  • Schlosstasche für Rahmentransport
  • Sicherheitslevel 8 unter dem BORDO 6000K und dem Iven Chain 8210
Ausführlicher Test ↓

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Ist ein Ketten- oder Faltschloss besser?

Eine Kette ist beim Anschließen an breite oder unregelmäßige Gegenstände meist flexibler. Ein Faltschloss lässt sich in der Regel kompakter und geordneter am Rahmen transportieren. Welche Bauart besser passt, hängt daher vor allem von den üblichen Anschließpunkten und dem gewünschten Gewicht ab.

Reichen 90 cm Schließumfang für ein Fahrradschloss?

Für viele Fahrradbügel reichen 90 cm aus. Wer regelmäßig dicke Pfosten, breite Geländer oder ungünstig platzierte Anschließpunkte nutzt, ist mit 110 cm flexibler.

Wann ist Sicherheitslevel 15 sinnvoll?

Sicherheitslevel 15 empfiehlt sich besonders für hochwertige Fahrräder und E-Bikes bei hohem Diebstahlrisiko oder längeren Abstellzeiten. Für typische Alltagswege mit mittlerem Risiko kann ein leichteres Schloss mit Sicherheitslevel 10 sinnvoller sein.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Sicherheit und Widerstandsfähigkeit, Eignung am Abstellort, Bedienung und Transport, Material, Verarbeitung und Rahmenschutz und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

ABUS BORDO 6000K/90 SH

Das BORDO 6000K/90 SH ist im Vergleich die sinnvollste Wahl für Menschen, die ihr gutes Alltagsrad oder E-Bike regelmäßig außerhalb der Wohnung anschließen und dabei nicht dauerhaft ein sehr schweres Schloss mitführen möchten. Sein Sicherheitslevel 10 von 15 ordnet es für mittleres Diebstahlrisiko ein. Diese Positionierung ist wichtig: Das Modell richtet sich weder an sehr kurze Sicherungen mit geringem Schutz noch an den maximalen Schutz für besonders gefährdete Abstellorte. Für typische Wege zur Arbeit, zum Einkaufen oder in die Stadt bietet es ein überzeugendes Verhältnis aus Schutz und Alltagstauglichkeit. Es verbindet ein solides Schutzniveau mit deutlich besserem Transportkomfort als die schweren 110-cm-Modelle.

Nach Herstellerangaben bestehen die 5 mm starken Streben und das Schlossgehäuse aus speziell gehärtetem Stahl. Spezialnieten verbinden die einzelnen Stäbe. Ein Faltschloss ist konstruktiv weniger anschmiegsam als eine Kette, lässt sich aber gezielter um Rahmen, Hinterrad und einen geeigneten Fahrradbügel legen als ein kompaktes Bügelschloss. Die 90 cm Schließumfang reichen für viele übliche Fahrradbügel und Pfosten aus. An breiten Laternenmasten, massiven Geländern oder bei ungünstig positionierten Anschließpunkten ist die Reserve jedoch kleiner als bei den 110-cm-Schlössern dieses Vergleichs.

Ein klarer Vorteil gegenüber dem BORDO Classic 5900/90 ST ist der ausdrücklich genannte XPlus-Zylinder. Er soll nach Herstellerangaben einen hohen Schutz gegen Manipulationsversuche wie Picking bieten. Das ersetzt keine durchdachte Wahl des Abstellorts, ergänzt die robuste Stahlkonstruktion aber sinnvoll. Gegenüber dem BORDO Granit XPlus 6500/110 SH fehlen die dort genannten verstärkten Gelenke mit zusätzlichem Sägeschutz; dafür ist das 6000K mit 1.330 g rund ein Kilogramm leichter. Für mittleres Diebstahlrisiko ist diese Gewichtsersparnis im Alltag oft relevanter als das höchste Sicherheitslevel.

Bei der Bedienung spielt die SH-Halterung eine zentrale Rolle. Sie wird mit Spannbändern werkzeugfrei am Rahmen befestigt, das Schloss wird nach vorn aus der Halterung entnommen. Das sorgt für einen festen Transportplatz und erspart das Verstauen in Rucksack oder Tasche. Anders als eine Kette muss das Faltschloss nicht um Rahmen oder Sattelstütze gewickelt werden. Das kann Kleidung und Taschen vom Schloss fernhalten und verhindert, dass die Kette beim Fahren lose schlägt. Vor dem Kauf sollte trotzdem geprüft werden, ob am Rahmen genügend Platz für Halterung und Entnahme nach vorn bleibt.

Die weiche, widerstandsfähige Ummantelung der Streben und des Gehäuses dient dem Lackschutz und verbessert zugleich den Griff. Gerade beim häufigen Anlegen ist das ein praktischer Unterschied zu ungeschützten Stahlteilen. Die Pflege bleibt unkompliziert: Nach starkem Regen oder verschmutzten Fahrten sollte grober Schmutz von Streben, Gelenken und Schließbereich entfernt werden, damit sich die Konstruktion sauber falten lässt. Für den Zylinder gelten die Pflegehinweise des Herstellers; ungeeignete Schmiermittel können Schließmechanismen beeinträchtigen.

Das 6000K ist nicht die richtige Wahl, wenn ein sehr hohes Diebstahlrisiko im Vordergrund steht oder wenn regelmäßig besonders breite Gegenstände umschlossen werden müssen. Dann bietet das BORDO Granit XPlus 6500/110 SH mehr Sicherheitsreserve und Länge. Wer dagegen zwingend ohne Schlüssel auskommen möchte, findet im Tresor 1385/110 das passendere Konzept. Das Iven Chain 8210/110 bietet ebenfalls 110 cm und deutlich mehr Flexibilität beim Anschließen, ist mit 2.497 g aber erheblich schwerer. Als täglicher Kompromiss aus Schutz, Länge, Gewicht und Rahmenhalterung bleibt das BORDO 6000K/90 SH die ausgewogenste Wahl.

MarkeABUS
TestnoteNote 1,6 · 4,5 von 5
Geeignet fürGute Fahrräder und E-Bikes im täglichen Stadtverkehr bei mittlerem Diebstahlrisiko.

Vorteile

  • Sicherheitslevel 10
  • XPlus-Zylinder mit Manipulationsschutz
  • SH-Halterung für werkzeugfreien Rahmentransport
  • Mit 1.330 g deutlich leichter als die 110-cm-Modelle mit höherem Schutz
  • Weiche Ummantelung zum Schutz vor Lackschäden

Nachteile

  • 90 cm Schließumfang bieten weniger Anschließspielraum als die 110-cm-Modelle
  • Kein verstärkter Gelenkschutz wie beim BORDO Granit XPlus 6500
  • Für hohes Diebstahlrisiko niedrigeres Sicherheitsniveau als das BORDO Granit XPlus 6500
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl, wenn Sicherheitslevel 10 und ein transportfreundliches Faltschloss für den normalen Alltag gefragt sind.
02Für hohes Diebstahlrisiko

ABUS BORDO Granit XPlus 6500/110 SH

Das BORDO Granit XPlus 6500/110 SH ist die Sicherheitsoption dieses Vergleichs. Mit Sicherheitslevel 15 von 15 liegt es deutlich über den übrigen Modellen und ist nach Herstellerangaben für hochwertige Fahrräder bei hohem Diebstahlrisiko vorgesehen. Es empfiehlt sich daher vor allem, wenn ein Rad regelmäßig über längere Zeit im öffentlichen Raum steht und sein Wert einen hohen Schutzaufwand rechtfertigt. Der Schließumfang von 110 cm erweitert die Möglichkeiten beim Anschließen gegenüber den beiden 90-cm-Faltschlössern sichtbar. Kein anderes Modell in diesem Vergleich kombiniert Sicherheitslevel 15 mit 110 cm Schließumfang.

Die 5,5 mm starken Streben, der Schlosskörper und die tragenden Teile des Verriegelungsmechanismus bestehen aus speziell gehärtetem Stahl. Zusätzlich nennt der Hersteller das Link-Protection-Shield: Es verstärkt die Gelenke, ohne die Faltbarkeit aufzugeben, und soll den Sägeschutz erhöhen. Zusammen mit dem XPlus-Präzisionsscheibenzylinder ergibt sich ein Schutzkonzept, das sowohl die Stahlteile als auch typische Manipulationsversuche berücksichtigt. Im Unterschied zum BORDO 6000K/90 SH steht hier nicht das niedrigere Gewicht, sondern eine möglichst hohe Widerstandsfähigkeit im Mittelpunkt.

Die Faltschlossform bietet trotz der hohen Schutzklasse einen geordneten Transport. Die SH-Halterung wird mit Spannbändern werkzeugfrei befestigt; das Schloss lässt sich nach vorn entnehmen. Das ist praktischer als eine schwere Kette lose am Fahrrad zu führen. Mit 2.332 g bleibt das Granit jedoch ein spürbares Zusatzgewicht. Es wiegt deutlich mehr als das BORDO 6000K/90 SH und auch mehr als das BORDO Classic 5900/90 ST. Die hohe Sicherheit wird hier bewusst mit einem schweren, massiven Schloss erkauft.

Die 2-Komponenten-Ummantelung der Streben und der Silikonüberzug am Schlosskörper sollen Kratzer am Lack vermeiden. Das ist besonders bei hochwertigen Rahmen relevant, weil das Schloss beim Anlegen und Herausnehmen regelmäßig Kontakt zum Fahrrad haben kann. Die Gelenke verlangen beim Schließen etwas Aufmerksamkeit: Damit Rahmen, Hinterrad und Anschließpunkt sinnvoll gesichert werden, müssen die einzelnen Segmente passend ausgerichtet werden. Eine Kette wie das Iven Chain 8210/110 legt sich um unregelmäßige Geometrien noch flexibler, ist aber ebenfalls schwer und erreicht nicht das Sicherheitslevel 15.

Im Alltag passt das Modell zu Nutzerinnen und Nutzern, die den hohen Schutz konsequent nutzen: Das Fahrrad sollte mit Rahmen und möglichst auch einem Rad an einem fest verankerten Objekt angeschlossen werden. Die 110 cm helfen dabei, den Abstand zum Bügel besser zu überbrücken. Für kurze Stopps in ruhigen Bereichen kann das Schloss hingegen mehr Gewicht und Schutz bieten, als nötig ist. Das BORDO 6000K/90 SH ist dort die handlichere Empfehlung.

Regelmäßiges Entfernen von Straßenschmutz an Streben, Gelenken und Zylinderbereich unterstützt die saubere Funktion. Eine trockene Lagerung des Fahrrads ist hilfreich, wenn sie möglich ist; bei Regenfahrten sollte das Schloss nicht dauerhaft verschmutzt in der Halterung bleiben. Wer den maximalen Schutz dieses Vergleichs für ein wertvolles Fahrrad benötigt, akzeptiert mit dem Granit XPlus 6500/110 SH Gewicht, Größe und höhere Anschaffungskosten als nachvollziehbaren Gegenwert.

MarkeABUS
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürHochwertige Fahrräder und E-Bikes bei hohem Diebstahlrisiko oder längeren Abstellzeiten.

Vorteile

  • Sicherheitslevel 15 als höchster Wert im Vergleich
  • XPlus-Zylinder mit Manipulationsschutz
  • Verstärkter Gelenkschutz mit zusätzlichem Sägeschutz
  • 110 cm Schließumfang
  • SH-Halterung für werkzeugfreien Rahmentransport

Nachteile

  • Mit 2.332 g deutlich schwerer als die beiden 90-cm-Faltschlösser
  • Höherer Anschaffungspreis als bei den alltagsorientierten Modellen
  • Gelenke müssen beim Anschließen passend ausgerichtet werden
RedaktionsfazitDie richtige Wahl, wenn maximale Schutzreserven und 110 cm Länge wichtiger sind als Gewicht und Anschaffungskosten.
ca. 169.99 €Besten Preis anzeigenWerbelink
03Für flexible Anschließpunkte

ABUS Iven Chain 8210/110

Das Iven Chain 8210/110 ist die passende Alternative zum Faltschloss, wenn die Flexibilität beim Anschließen an erster Stelle steht. Seine 110 cm lange Vierkantkette lässt sich um unterschiedlich geformte Pfosten, Geländer oder Fahrradbügel führen und erleichtert damit die Sicherung von Rahmen und Anschließpunkt. Mit Sicherheitslevel 10 liegt sie auf dem Niveau des BORDO 6000K/90 SH und oberhalb des BORDO Classic 5900/90 ST sowie des Tresor 1385/110. Die Kombination aus Level 10 und 110 cm Länge ist ihre zentrale Stärke.

Kette, Schlosskörper und tragende Teile des Verriegelungsmechanismus bestehen laut Hersteller aus speziell gehärtetem Stahl. Die Kettenglieder sind 8 mm stark und damit kräftiger als die 7-mm-Kette des Tresor 1385/110. Die hochflexible Kunstfaserummantelung schützt den Rahmen vor Kratzern und nimmt nach Herstellerangaben weder Wasser noch Öle auf. Ein weiches Material am Schlosskörper verringert zusätzlich das Risiko, dass harte Teile beim Anlegen direkt auf den Lack treffen.

Die Bedienung ist bei einer Kette besonders unkompliziert, weil sich ihre Glieder eng an den vorhandenen Anschließpunkt anpassen. Praktisch ist zudem, dass nur ein Ende der Kette verriegelt werden muss. Das spart einen Arbeitsschritt gegenüber Ketten, bei denen beide Enden in den Schlosskörper eingeführt werden. Das Modell nutzt einen Schlüsselzylinder; zwei Schlüssel gehören bei der 110-cm-Ausführung dazu. Wer ein Schloss mit mehreren Personen ohne Schlüsselverwaltung teilen möchte, ist mit dem Tresor 1385/110 besser bedient.

Der wichtigste Kompromiss ist das Gewicht. Mit 2.497 g ist das Iven Chain 8210/110 das schwerste Schloss im Vergleich. Es übertrifft sogar das BORDO Granit XPlus 6500/110 SH, obwohl dieses ein deutlich höheres Sicherheitslevel bietet. Für ein Fahrrad, das nur kurze Strecken bis zum Abstellort bewegt wird, kann das akzeptabel sein. Auf längeren Pendelwegen oder bei einem leichten Fahrrad fällt das Zusatzgewicht jedoch stärker auf. Die Kette punktet beim Anschließen, nicht beim täglichen Mitführen.

Auch der Transport braucht Planung. Die Kette kann um Rahmen oder Sattelbereich gelegt werden; für einen geschützten Transport werden Rahmentaschen empfohlen. Eine fest integrierte Halterung wie bei den beiden SH-Faltschlössern gehört nicht zum Konzept. Das ist weniger ordentlich und kann je nach Rahmenform den Komfort beeinflussen. Die lange Kette bleibt dennoch ein Vorteil, wenn der Abstand zwischen Fahrrad und festem Objekt variiert oder wenn breite Pfosten häufig vorkommen.

Zur Pflege genügt es, Schmutz von Ummantelung, Kettengliedern und Schließbereich nach nassen oder schlammigen Fahrten zu entfernen. Die Kunstfaserhülle sollte nicht dauerhaft eingeklemmt oder über scharfe Kanten gezogen werden. Gegenüber dem BORDO 6000K/90 SH bietet das Iven deutlich mehr Anschließspielraum, verlangt dafür aber erheblich mehr Tragebereitschaft. Für feste Abstellroutinen mit schwierigen Anschließpunkten ist es eine überzeugende, robuste Kettenlösung.

MarkeABUS
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürGute Fahrräder und E-Bikes, die häufig an breite oder unterschiedlich geformte feste Gegenstände angeschlossen werden.

Vorteile

  • Sicherheitslevel 10
  • 110 cm Schließumfang
  • 8-mm-Kette aus speziell gehärtetem Stahl
  • Einseitige Verriegelung
  • Kunstfaserummantelung zum Schutz vor Lackschäden

Nachteile

  • Mit 2.497 g höchstes Gewicht im Vergleich
  • Keine mitgelieferte Rahmenhalterung wie bei den SH-Faltschlössern
  • Weniger kompakt zu transportieren als ein gefaltetes Schloss
RedaktionsfazitDie beste Wahl für flexible Anschließpunkte, sofern das hohe Gewicht beim täglichen Transport nicht stört.
ca. 66.17 €Besten Preis anzeigenWerbelink
04Für mehrere Nutzer

ABUS Tresor 1385/110

Das Tresor 1385/110 unterscheidet sich im Vergleich vor allem durch sein Zahlenschloss. Es benötigt keinen Schlüssel und eignet sich nach Herstellerangaben besonders dann, wenn mehrere Personen dasselbe Schloss verwenden. Das kann im Haushalt praktisch sein: Es muss kein Schlüssel weitergegeben, nachgemacht oder bei einem Wechsel der Nutzer gesucht werden. Die Kette ist 110 cm lang und bietet damit denselben großzügigen Anschließspielraum wie das Iven Chain 8210/110. Sein größter Alltagsvorteil ist die schlüssellose Bedienung bei voller 110-cm-Länge.

Die 7 mm starke Vierkantkette besteht aus speziell gehärtetem Stahl. Ein Textilschlauch schützt vor Lackschäden, während eine vollständige Kunststoffummantelung den Schlosskörper abdeckt. Damit ist das Modell auf den Kontakt mit dem Fahrradrahmen vorbereitet. Die Kettenform bleibt bei unregelmäßigen Anschließpunkten im Vorteil: Sie lässt sich um Pfosten und Bügel führen, an denen ein starres Faltschloss mehr Ausrichtung verlangt. Gegenüber dem Iven ist die Kette dünner und das Sicherheitslevel niedriger.

Mit 1.350 g gehört das Tresor 1385/110 zu den leichteren Modellen im Vergleich. Es wiegt nur geringfügig mehr als die 90-cm-Faltschlösser, bietet aber 110 cm Länge. Für Nutzer, die häufig an wechselnden Orten parken, ist das eine interessante Kombination. Trotzdem benötigt auch diese Kette mehr Platz am Fahrrad als ein gefaltetes Schloss in SH-Halterung. Sie kann kompakt um die Sattelstütze gelegt werden; für einen geschützten Transport empfiehlt der Hersteller Rahmentaschen.

Beim Sicherheitsniveau ist eine klare Einordnung wichtig. Das Tresor erreicht Sicherheitslevel 7 von 15 und liegt damit unter allen anderen hier verglichenen Schlössern. Der Hersteller ordnet es dem mittleren Diebstahlrisiko zu. Die 2-Komponenten-Zahlenwalzen sollen dauerhaft gut lesbar sein, und ein spezieller Abtastschutz soll Manipulationen am Mechanismus erschweren. Dennoch bietet das Modell weder den ausdrücklich genannten XPlus-Schutz der Modelle BORDO 6000K und Granit XPlus 6500 noch die stärkere 8-mm-Kette des Iven. Für besonders wertvolle Fahrräder oder sehr riskante Abstellorte ist ein Schloss mit höherem Sicherheitslevel die passendere Entscheidung.

Der Zahlencode ist komfortabel, verlangt aber Sorgfalt: Er muss zuverlässig gemerkt und beim Öffnen so eingegeben werden, dass Unbeteiligte ihn nicht leicht beobachten können. Für eine einzelne Person, die ohnehin immer Schlüssel dabeihat, kann ein Schlüsselschloss schneller und vertrauter sein. Für Familien, Wohngemeinschaften oder gemeinsam genutzte Fahrräder überwiegt hingegen oft der Vorteil der gemeinsamen Code-Nutzung.

Reinige nach Regen oder verschmutzten Fahrten Kette, Textilschlauch und Zahlenwalzen mit einem weichen Tuch und entferne groben Schmutz aus dem Bereich der Walzen. Im direkten Vergleich ist das Tresor 1385/110 weniger schutzstark als die übrigen Modelle, aber handlicher als das Iven und flexibler beim Anschließen als die 90-cm-Faltschlösser. Es ist die stimmige Wahl, wenn ein langer Kettenschluss ohne Schlüssel wichtiger ist als maximale Sicherheitsreserve.

MarkeABUS
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürGemeinsam genutzte Fahrräder und Haushalte, die einen Zahlencode statt Schlüsselverwaltung bevorzugen.

Vorteile

  • 110 cm Schließumfang
  • Zahlencode ohne Schlüsselverwaltung
  • Mit 1.350 g deutlich leichter als die höher gesicherten 110-cm-Modelle
  • Textilschlauch zum Schutz vor Lackschäden
  • Flexible Kettenform für unterschiedliche Anschließpunkte

Nachteile

  • Sicherheitslevel 7 als niedrigster Wert im Vergleich
  • Kein XPlus-Zylinder mit Manipulationsschutz
  • Weniger kompakt zu transportieren als ein gefaltetes Schloss
RedaktionsfazitPraktisch für mehrere Nutzer und lange Anschließwege, aber nur dann die richtige Wahl, wenn Sicherheitslevel 7 zum Abstellort passt.
05Leichte Faltschloss-Option

ABUS BORDO Classic 5900/90 ST

Das BORDO Classic 5900/90 ST ist ein klassisches Faltschloss für den Alltag. Mit 90 cm Schließumfang und 1.250 g Gewicht gehört es zu den leichteren Schlössern dieses Vergleichs. Seine Konstruktion aus sechs starren Stahlstäben lässt sich wie ein Zollstock zusammenfalten und in der mitgelieferten Tasche am Fahrrad transportieren. Das Modell eignet sich für gute Fahrräder bei mittlerem Diebstahlrisiko, setzt bei der Sicherheitsreserve aber bewusst unterhalb der beiden neueren Faltschlösser an. Sein Vorteil liegt in Gewicht und einfacher Transporttasche, nicht in maximalem Schutz.

Stäbe und Schlosskörper bestehen laut Hersteller aus speziell gehärtetem Stahl. Spezialnieten verbinden die Stahlstäbe. Diese Grundkonstruktion ist robust und platzsparend, wenn das Schloss zusammengelegt wird. Beim Anschließen bietet ein Faltschloss mehr Beweglichkeit als ein starres Bügelschloss, bleibt aber weniger flexibel als die beiden Kettenmodelle. Die 90 cm reichen an vielen Standard-Fahrradbügeln aus, können bei breiten Pfosten oder wenn Rahmen und beide Räder gemeinsam gesichert werden sollen jedoch knapp werden.

Sicherheitslevel 8 von 15 liegt über dem Tresor 1385/110 mit Level 7, aber unter dem BORDO 6000K/90 SH und dem Iven Chain 8210/110 mit Level 10. Der Abstand zum Granit XPlus 6500/110 SH mit Level 15 ist noch größer. Zudem nennt der Hersteller beim Classic keinen XPlus-Manipulationsschutz. Das macht es zu einer vernünftigen Option für Alltagssituationen mit moderatem Risiko, nicht aber zur ersten Wahl für hochpreisige E-Bikes an stark frequentierten, länger genutzten Abstellorten.

Die Schlosstasche ist ein praktischer Bestandteil des Konzepts. Sie lässt sich mit Anti-Rutsch-Klettbändern am Rahmen befestigen oder über die Flaschenhalteraufnahme montieren. Ein Klapperschutz soll dabei Geräusche während der Fahrt vermindern. Im Unterschied zu den SH-Modellen wird das Schloss in einer Tasche statt in einer offenen Halterung transportiert. Das schützt es beim Mitführen und sorgt für eine definierte Position, setzt aber voraus, dass die Tasche gut zum verfügbaren Rahmenplatz passt. Die Tasche macht das vergleichsweise geringe Gewicht im täglichen Einsatz besonders gut nutzbar.

Die Schlüsselbedienung ist geradlinig, zwei Schlüssel sind enthalten. Für Haushalte mit mehreren Nutzerinnen und Nutzern ist das Tresor 1385/110 mit Zahlencode einfacher zu teilen. Wer hingegen einen Schlüssel bevorzugt und ein Faltschloss mit ausdrücklich genanntem XPlus-Zylinder sucht, sollte das BORDO 6000K/90 SH wählen. Dieses bietet bei ähnlichem Schließumfang Sicherheitslevel 10 und eine werkzeugfreie SH-Halterung, wiegt aber mit 1.330 g etwas mehr.

Die Pflege konzentriert sich auf die beweglichen Gelenke, die Tasche und den Schließbereich. Nach nassen Fahrten sollten Verschmutzungen entfernt werden, bevor das Schloss in die Tasche zurückkommt. Die Tasche schützt beim Transport, ersetzt aber kein trockenes Auswischen nach starkem Regen. Gegenüber den Ketten ist das Classic kompakter am Fahrrad unterzubringen; gegenüber den stärkeren Faltschlössern fehlt Schutzreserve. Es passt zu preisbewussten Alltagsnutzern, die ein leichtes Faltschloss für ein moderates Risiko suchen.

MarkeABUS
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürAlltagsfahrten mit gutem Fahrrad bei mittlerem Diebstahlrisiko, wenn ein leichtes Faltschloss mit Tasche gefragt ist.

Vorteile

  • Mit 1.250 g leichtestes Faltschloss im Vergleich
  • Schlosstasche für Rahmentransport
  • 90 cm Schließumfang
  • Stäbe aus speziell gehärtetem Stahl
  • Montage der Tasche mit Klettbändern oder an der Flaschenhalteraufnahme

Nachteile

  • Sicherheitslevel 8 unter dem BORDO 6000K und dem Iven Chain 8210
  • Kein ausdrücklich genannter XPlus-Manipulationsschutz
  • 90 cm Schließumfang bieten weniger Anschließspielraum als die 110-cm-Modelle
RedaktionsfazitEine leichte Faltschloss-Option für moderate Risiken, die bei Sicherheitsniveau und Zylindertechnik hinter der Gesamt-Empfehlung zurückbleibt.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Die wichtigste Entscheidung beginnt nicht bei Kette oder Faltschloss, sondern beim Abstellort. Wer sein Fahrrad nur kurz an gut einsehbaren, ruhigen Orten abstellt, braucht eine andere Schutzreserve als jemand, der ein hochwertiges E-Bike täglich über viele Stunden an einem Bahnhof oder in einem dicht frequentierten Stadtbereich stehen lässt. Sicherheitslevel sind dabei eine sinnvolle Orientierung innerhalb einer Marke, ersetzen aber nicht die realistische Einschätzung des eigenen Risikos. Je höher Fahrradwert, Abstelldauer und Diebstahlrisiko ausfallen, desto eher sollte das Schloss in Richtung Sicherheitslevel 10 oder 15 gehen. Für ein hohes Risiko ist das BORDO Granit XPlus 6500/110 SH die konsequenteste Wahl. Für den gewöhnlichen täglichen Einsatz bietet das BORDO 6000K/90 SH dagegen meist das ausgewogenere Gesamtpaket.

Als Nächstes entscheidet die Länge darüber, ob ein Schloss vor Ort wirklich funktioniert. 90 cm können für einen normalen Fahrradbügel ausreichen, wenn das Fahrrad nah am Anschließpunkt steht. Sind Bügel breit, stehen Rahmen und Rad ungünstig oder werden häufig dicke Pfosten genutzt, schaffen 110 cm spürbar mehr Spielraum. Die beiden Ketten und das BORDO Granit XPlus bieten diese Länge. Ketten passen sich dabei besonders gut an unregelmäßige Formen an. Faltschlösser benötigen etwas mehr Planung bei der Ausrichtung, liegen dafür beim Transport geordneter am Rahmen. Wer regelmäßig an wechselnden oder breiten Anschließpunkten parkt, profitiert meist stärker von 110 cm als von einem minimal niedrigeren Schlossgewicht.

Das Gewicht sollte ehrlich zum Fahralltag passen. Das Iven Chain 8210/110 bringt 2.497 g auf die Waage und ist damit ein sehr schweres, aber flexibles Kettenschloss. Auch das Granit XPlus 6500/110 SH mit 2.332 g ist klar auf Schutz und nicht auf Leichtgewicht ausgelegt. Wer das Fahrrad lange schiebt, trägt oder auf längeren Strecken bewegt, wird diese Differenz bemerken. Die Faltschlösser BORDO 6000K/90 SH und BORDO Classic 5900/90 ST liegen mit 1.330 beziehungsweise 1.250 g deutlich niedriger. Das Tresor 1385/110 verbindet 110 cm Kettenlänge mit vergleichsweise moderaten 1.350 g, bietet dafür aber weniger Sicherheitsreserve.

Auch das Schließsystem prägt den Komfort. Ein Schlüsselzylinder ist für viele Menschen vertraut und schnell zu bedienen. Die XPlus-Zylinder des BORDO 6000K und des Granit XPlus richten sich zusätzlich gegen Manipulationsversuche wie Picking. Ein Zahlencode wie beim Tresor 1385/110 verhindert dagegen, dass ein Schlüssel mitgenommen oder zwischen mehreren Personen weitergegeben werden muss. Das ist sinnvoll für gemeinsam genutzte Fahrräder, verlangt aber, dass der Code zuverlässig bekannt bleibt und beim Eingeben nicht offen sichtbar ist. Bei mehreren regelmäßigen Nutzern kann ein Zahlenschloss bequemer sein; bei hohem Sicherheitsanspruch sprechen XPlus-Zylinder für die Schlüssellösung.

Achte zuletzt auf den Transport und den Schutz des Rahmens. Die SH-Halterungen der beiden BORDO-Modelle werden mit Spannbändern werkzeugfrei befestigt und erlauben die frontale Entnahme. Das ist besonders praktisch, wenn das Schloss bei jeder Fahrt mitkommt. Das BORDO Classic wird in einer Tasche transportiert, die am Rahmen oder an der Flaschenhalteraufnahme befestigt werden kann. Ketten lassen sich um Rahmen oder Sattelstütze legen, benötigen aber je nach Fahrradform mehr Umsicht oder eine passende Rahmentasche. Alle verglichenen Modelle verfügen über eine Form der Ummantelung zum Schutz vor Lackschäden. Beim Anschließen bleibt es dennoch sinnvoll, das Schloss kontrolliert abzulegen und Kontaktstellen sauber zu halten. Ein Fahrradschloss schützt nur wirksam, wenn es durch Rahmen und einen fest verankerten Gegenstand geführt wird; lose angeschlossene Räder oder herausziehbare Objekte sind keine verlässlichen Anschließpunkte.

Für hohes Diebstahlrisiko

ABUS BORDO Granit XPlus 6500/110 SH

Hochwertige Fahrräder und E-Bikes bei hohem Diebstahlrisiko oder längeren Abstellzeiten.

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Für flexible Anschließpunkte

ABUS Iven Chain 8210/110

Gute Fahrräder und E-Bikes, die häufig an breite oder unterschiedlich geformte feste Gegenstände angeschlossen werden.

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Für mehrere Nutzer

ABUS Tresor 1385/110

Gemeinsam genutzte Fahrräder und Haushalte, die einen Zahlencode statt Schlüsselverwaltung bevorzugen.

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Direkter Vergleich

Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle fünf Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
ABUS BORDO 6000K/90 SHUnsere EmpfehlungGute Fahrräder und E-Bikes im täglichen Stadtverkehr bei mittlerem Diebstahlrisiko.ABUSNote 1,6 · 4,5 von 5Sicherheitslevel 1090 cm Schließumfang bieten weniger Anschließspielraum als die 110-cm-Modelle–Preis anzeigen
ABUS BORDO Granit XPlus 6500/110 SHFür hohes DiebstahlrisikoHochwertige Fahrräder und E-Bikes bei hohem Diebstahlrisiko oder längeren Abstellzeiten.ABUSNote 1,8 · 4,4 von 5Sicherheitslevel 15 als höchster Wert im VergleichMit 2.332 g deutlich schwerer als die beiden 90-cm-Faltschlösserca. 169.99 €Preis anzeigen
ABUS Iven Chain 8210/110Für flexible AnschließpunkteGute Fahrräder und E-Bikes, die häufig an breite oder unterschiedlich geformte feste Gegenstände angeschlossen werden.ABUSNote 2,0 · 4,2 von 5Sicherheitslevel 10Mit 2.497 g höchstes Gewicht im Vergleichca. 66.17 €Preis anzeigen
ABUS Tresor 1385/110Für mehrere NutzerGemeinsam genutzte Fahrräder und Haushalte, die einen Zahlencode statt Schlüsselverwaltung bevorzugen.ABUSNote 2,5 · 3,8 von 5110 cm SchließumfangSicherheitslevel 7 als niedrigster Wert im Vergleich–Preis anzeigen
ABUS BORDO Classic 5900/90 STLeichte Faltschloss-OptionAlltagsfahrten mit gutem Fahrrad bei mittlerem Diebstahlrisiko, wenn ein leichtes Faltschloss mit Tasche gefragt ist.ABUSNote 2,8 · 3,6 von 5Mit 1.250 g leichtestes Faltschloss im VergleichSicherheitslevel 8 unter dem BORDO 6000K und dem Iven Chain 8210–Preis anzeigen

Schnellüberblick

Fünf Modelle kurz eingeordnet

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Für flexible Anschließpunkte

ABUS Iven Chain 8210/110

Gute Fahrräder und E-Bikes, die häufig an breite oder unterschiedlich geformte feste Gegenstände angeschlossen werden.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
ca. 66.17 €
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Ist ein Ketten- oder Faltschloss besser?

Eine Kette ist beim Anschließen an breite oder unregelmäßige Gegenstände meist flexibler. Ein Faltschloss lässt sich in der Regel kompakter und geordneter am Rahmen transportieren. Welche Bauart besser passt, hängt daher vor allem von den üblichen Anschließpunkten und dem gewünschten Gewicht ab.

Reichen 90 cm Schließumfang für ein Fahrradschloss?

Für viele Fahrradbügel reichen 90 cm aus. Wer regelmäßig dicke Pfosten, breite Geländer oder ungünstig platzierte Anschließpunkte nutzt, ist mit 110 cm flexibler.

Wann ist Sicherheitslevel 15 sinnvoll?

Sicherheitslevel 15 empfiehlt sich besonders für hochwertige Fahrräder und E-Bikes bei hohem Diebstahlrisiko oder längeren Abstellzeiten. Für typische Alltagswege mit mittlerem Risiko kann ein leichteres Schloss mit Sicherheitslevel 10 sinnvoller sein.

Ist ein Zahlenschloss sicher genug?

Das hängt vom Sicherheitslevel und dem Abstellort ab. Das Tresor 1385/110 bietet Sicherheitslevel 7 und passt zu mittlerem Risiko. Für hochwertige Fahrräder an riskanteren Orten bieten die Modelle mit Sicherheitslevel 10 oder 15 mehr Schutzreserve.

Wie sollte ein Fahrrad angeschlossen werden?

Führe das Schloss möglichst durch den Rahmen und einen fest verankerten Anschließpunkt. Das Fahrrad sollte dabei nicht einfach über den Gegenstand gehoben oder mit wenigen Handgriffen daraus gelöst werden können.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Meng Yüan

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards →
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Sicherheit und Widerstandsfähigkeit, Eignung am Abstellort, Bedienung und Transport, Material, Verarbeitung und Rahmenschutz und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für…

Testverfahren ansehen →
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

10. September 2026

Zum Vergleich →
Preisangaben zuletzt geprüft: 6.10.2026.