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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Severin Elektrogrill 2500 Watt: 5 Modelle im Vergleich
Wer eine hohe Leistung, eine gut nutzbare Grillfläche und eine saubere Handhabung sucht, findet unter den fünf Elektrogrills sehr unterschiedliche Konzepte. Unsere Empfehlung ist der Tefal Easygrill Power 2500 W XXL, weil er viel Fläche, fünf Temperaturstufen und die flexible Nutzung als Tisch- oder Standgrill verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Tefal Easygrill Power 2500 W XXL ist die ausgewogenste Wahl für größere Runden und flexible Einsatzorte. Wer ausschließlich am Tisch grillt, erhält mit dem Princess Premium XL viel Fläche und 2500 Watt zu einem besonders attraktiven Gesamtpaket; für anspruchsvolle Grilltechniken bietet der SEVERIN SEVO GT die umfangreichste Ausstattung.
Die ausgewogenste Kombination aus großer Grillfläche, 2500 Watt, Temperaturwahl und flexibler Aufstellung.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Tefal Easygrill Power 2500 W XXL
Familien und gesellige Runden, die viel Grillfläche, fünf Temperaturstufen und die Wahl zwischen Tisch- und Standgrill wünschen.
Die ausgewogenste Kombination aus großer Grillfläche, 2500 Watt, Temperaturwahl und flexibler Aufstellung.
- Größte Grillfläche im Vergleich
- Tisch- und Standbetrieb möglich
- Benötigt mit Standfuß mehr Stell- und Stauraum
Princess Premium XL Tischgrill 103110
Familien und gesellige Tischrunden, die eine große glatte Bratfläche für Fleisch, Fisch, Gemüse und Snacks bevorzugen.
Starke Preis-Leistungs-Wahl für große Tischrunden, sofern eine glatte Grillplatte statt eines Rosts gewünscht ist.
- Große glatte Bratfläche
- 2500 Watt Nennleistung
- Keine Grillrost-Struktur
Steba VG 250 Elektrogrill
Haushalte, die einen vielseitigen Tisch- und Standgrill mit Deckel, Windschutz und stufenloser Temperaturregelung suchen.
Die beste Wahl im Vergleich für Deckelbetrieb und flexible Aufstellung ohne Hochtemperatur-Ausstattung.
- Deckel dient auch als Windschutz
- Tisch- und Standbetrieb möglich
- Niedrigste Nennleistung unter den vielseitigen Familiengrills
SEVERIN SEVO GT Elektrogrill mit Gusseisen-Rost
Anspruchsvolle Grillnutzer, die hohe Temperaturen, Kernthermometer, Deckelbetrieb und direktes wie indirektes Grillen wünschen.
Die Technikempfehlung für hohe Temperaturen und Deckelrezepte, aber weniger unkompliziert als die alltagstauglichen Modelle davor.
- Temperaturbereich von 80 bis 500 °C
- Digitales Display und integriertes Kernthermometer
- Deutlich schwerster Grill im Vergleich
Tristar BQ-2813 Elektro-Tischgrill
Preisbewusste Haushalte, die einen kompakten Rostgrill für kleinere Grillrunden auf Tisch, Balkon oder Arbeitsfläche suchen.
Der sinnvolle Budgettipp für kleine Grillmengen, aber keine Lösung für regelmäßige Runden mit mehreren Personen.
- Kompakte Grillfläche für kleine Mengen
- Höhenverstellbarer Grillrost
- Kleinste Grillfläche im Vergleich
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Sind alle Modelle echte 2500-Watt-Elektrogrills?
Nein. Tefal und Princess sind mit 2.500 Watt angegeben. Der Tristar arbeitet mit 2.000 Watt, der Steba mit 1.800 Watt und der SEVERIN SEVO GT mit 3.000 Watt. Alle fünf sind Elektrogrills, unterscheiden sich jedoch deutlich bei Leistung und Ausstattung.
Welcher Elektrogrill eignet sich für den Balkon?
Für den Balkon sind ein stabiler Standort, eine nahe Steckdose und die Hausordnung entscheidend. Tefal und Tristar besitzen wasserbefüllbare Auffangschalen zur Verringerung von Rauch. Steba bietet zusätzlich einen Deckel, der als Windschutz dienen kann.
Was ist besser: Grillrost oder glatte Grillplatte?
Ein Grillrost eignet sich für klassisches Grillgut und lässt Bratflüssigkeit ablaufen. Eine glatte Platte ist besonders vielseitig für kleinteilige Zutaten und Tischgerichte. Der Princess ist die passende Wahl für die glatte Fläche, Tefal und Tristar für den klassischen Rost.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Tefal Easygrill Power 2500 W XXL
Der Tefal Easygrill Power 2500 W XXL ist im Vergleich die überzeugendste Allround-Lösung, weil er eine große Grillfläche mit einer flexiblen Bauform verbindet. Mit 48 x 25 Zentimetern beziehungsweise 1.248 cm² bietet der Grill ausreichend Platz, um verschiedene Zutaten gleichzeitig zuzubereiten. Das ist praktisch, wenn Würstchen, Gemüse, Fisch oder Grillkäse nicht nacheinander auf den Rost müssen. Die große rechteckige Grillfläche ist sein klarster Vorteil für gesellige Runden.
Für die Hitzeversorgung stehen 2.500 Watt zur Verfügung. Das Thermostat lässt sich laut Produktangaben in fünf Stufen einstellen. Diese Rasterung ist weniger fein als eine stufenlose Regelung oder eine digitale Steuerung, bleibt im Alltag aber übersichtlich: Für empfindliche Zutaten kann die Temperatur reduziert werden, während kräftigeres Grillgut mehr Leistung erhält. Im Vergleich zum Tristar mit 2.000 Watt und zum Steba mit 1.800 Watt bringt der Tefal eine höhere Nennleistung mit. Der SEVERIN SEVO GT geht mit 3.000 Watt und einer sehr viel höheren Maximaltemperatur deutlich weiter, richtet sich aber auch an einen anderen Anspruch und benötigt wesentlich mehr Platz.
Ein entscheidender Komfortpunkt ist die Bauweise. Der Grill kann auf dem Tisch stehen oder mit dem abnehmbaren Standfuß als Standgrill genutzt werden. Damit eignet er sich für einen gedeckten Tisch auf Balkon oder Terrasse ebenso wie für einen festen Grillplatz. Mit aufgebautem Fuß erreicht das Gerät eine Höhe von etwa 85 Zentimetern. Das erleichtert das Grillen im Stehen, braucht beim Aufstellen und Verstauen aber mehr Raum als ein reiner Tischgrill. Die Wahl zwischen Tisch- und Standbetrieb macht das Modell vielseitiger als die beiden reinen Tischgeräte von Princess und Tristar.
Die wassergefüllte Auffangschale ist für Nutzende interessant, die Rauch und Gerüche beim elektrischen Grillen möglichst gering halten möchten. Tropfendes Fett gelangt nicht direkt auf das Heizelement, wenn die Schale korrekt mit Wasser befüllt ist. Das kann den Einsatz auf dem Balkon angenehmer machen. Die Wasserfüllung gehört allerdings zur Vorbereitung und sollte nicht vergessen werden. Wer eine möglichst unkomplizierte, glatte Fläche ohne Wasserwanne bevorzugt, findet im Princess eine andere Gerätekategorie; dort fehlt jedoch der klassische Grillrost.
Beim Material setzt Tefal auf einen Edelstahl-Grillrost und ein thermoplastisches Gehäuse. Der Rost vermittelt die typische Grilloptik und trennt das Grillgut von ablaufender Flüssigkeit. Das Gehäuse hält das Gewicht mit etwa 4,7 Kilogramm vergleichsweise niedrig. Der Grill lässt sich dadurch einfacher umstellen als der rund 15,2 Kilogramm schwere SEVERIN. Gleichzeitig wirkt eine Konstruktion mit Druckgussplatte wie beim Steba oder Princess beim Materialanspruch massiver. Für den vorgesehenen Alltagsnutzen zählt beim Tefal jedoch vor allem die gelungene Kombination aus Fläche und handlicher Bauweise.
Bei der Reinigung helfen die abnehmbaren Komponenten. Grillrost und Auffangschale sind laut Produktangaben spülmaschinengeeignet; das Heizelement bleibt davon selbstverständlich ausgenommen. Es ist sinnvoll, die Auffangschale nach dem Abkühlen zeitnah zu leeren und Speisereste vom Rost zu entfernen, damit sich Rückstände nicht festsetzen. Die zerlegbare Konstruktion reduziert den Reinigungsaufwand gegenüber einer fest montierten Grillplatte.
Im Komfortvergleich hat der Tefal keinen Deckel. Für sanftes Garen, indirekte Hitze oder windgeschütztes Grillen sind deshalb Steba und besonders der SEVERIN besser ausgestattet. Der Tefal punktet dafür mit einer auf viele typische Grillabende zugeschnittenen Mischung aus Leistung, Fläche und Aufstelloptionen. Für Familien, Wohngemeinschaften oder regelmäßige Besuche ist das meist nützlicher als Spezialfunktionen, die nur gelegentlich gebraucht werden.
Die redaktionelle Einordnung fällt daher klar aus: Dieses Modell ist die beste Wahl, wenn ein klassischer Elektrogrill für mehrere Personen gesucht wird, ohne direkt in die schwere und funktionsreiche Hochtemperaturklasse zu wechseln. Der höhere Aufwand beim Verstauen des Standfußes und die nötige Wasserfüllung der Schale sind vertretbare Kompromisse. Wer nur auf dem Esstisch grillen möchte, kann mit dem Princess günstiger und flacher einsteigen; wer Deckelbetrieb oder präzise Kerntemperaturkontrolle braucht, sollte den SEVERIN näher ansehen.
Vorteile
- Größte Grillfläche im Vergleich
- Tisch- und Standbetrieb möglich
- Fünfstufige Temperaturregelung
- Wasser-Auffangschale zur Rauch- und Geruchsreduzierung
- Abnehmbare, teils spülmaschinengeeignete Teile
Nachteile
- Benötigt mit Standfuß mehr Stell- und Stauraum
- Wasser-Auffangschale muss vor dem Grillen befüllt werden
- Kein Deckel für indirektes Grillen oder Windschutz
RedaktionsfazitDie ausgewogenste Kombination aus großer Grillfläche, 2500 Watt, Temperaturwahl und flexibler Aufstellung.
Princess Premium XL Tischgrill 103110
Der Princess Premium XL ist ein klar auf Tischrunden ausgerichteter Elektrogrill. Seine glatte Bratfläche misst 46 x 26 Zentimeter und bietet damit viel Platz für mehrere Zutaten. Im Unterschied zum Tefal arbeitet dieses Modell nicht mit einem Grillrost, sondern mit einer durchgehenden Teppanyaki-Platte. Fleisch, Fisch, Gemüse, kleine Pfannkuchen oder Snacks können direkt auf der Fläche zubereitet werden. Die große, glatte Grillplatte macht ihn besonders passend für gemeinsames Braten am Esstisch.
Mit 2.500 Watt liegt die Nennleistung auf dem Niveau des Tefal und deutlich über dem Steba und Tristar. Ein regelbarer Thermostat ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Zutaten. Das Anschlusskabel mit Thermostat ist abnehmbar, was beim Servieren und beim Verstauen praktisch ist. Eine digitale Temperaturanzeige oder ein Kernthermometer wie beim SEVERIN bietet der Princess nicht. Für typische Tischgerichte ist die einfache Regelung jedoch ein sinnvoller und leicht verständlicher Ansatz.
Die Grillplatte besteht aus Druckguss-Aluminium und besitzt eine Antihaftbeschichtung. Das Material ist auf eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ein vergleichsweise geringes Gewicht ausgelegt. Die Beschichtung erleichtert das Arbeiten mit empfindlichem Grillgut und kann den Bedarf an zusätzlichem Fett reduzieren. Im Vergleich zu einem Rost bleibt allerdings keine typische Grillstruktur zurück. Wer das Ablaufen von Fett durch einen Rost oder eine klassische Grilloptik bevorzugt, ist mit dem Tefal oder Tristar besser bedient.
Die Bedienung ist auf unkomplizierte Nutzung am Tisch zugeschnitten. Cool-Touch-Griffe, rutschfeste Füße und eine Kontrollleuchte gehören zu den ausgewiesenen Komfortmerkmalen. Das kompakte Konzept benötigt keinen Standfuß und keine zusätzliche Montage. Damit lässt sich der Grill schneller für einen Abend mit Gästen bereitstellen als ein Standgrill. Als reiner Tischgrill spart der Princess Aufbauaufwand, bietet aber keine erhöhte Grillposition.
Bei der Reinigung ist die Antihaftbeschichtung hilfreich, doch die Platte ist nicht abnehmbar und nicht für die Spülmaschine vorgesehen. Nach dem vollständigen Abkühlen sollte sie mit einem weichen Tuch oder einem geeigneten, nicht scheuernden Utensil gesäubert werden. Gegenüber dem zerlegbaren Tefal oder den laut Hersteller spülmaschinengeeigneten Teilen des Tristar ist dies ein praktischer Nachteil. Die glatte Fläche lässt sich dennoch gut erreichen und weist keine Rostzwischenräume auf.
Ein Deckel, ein Windschutz oder eine ausgewiesene Auffangschale fehlen. Damit ist der Princess weniger vielseitig, wenn bei Wind auf dem Balkon gegrillt oder mit geschlossenem Deckel schonend gegart werden soll. Der Steba bietet genau diese Kombination aus Deckel und Standfuß, während der SEVERIN noch weitergehende Grillzonen und Temperaturfunktionen einbringt. Der Princess bleibt bewusst bei einer einfachen, flachen Tischlösung.
Redaktionell verdient das Modell den Preistipp für Tischrunden: Es bringt eine große Fläche und 2.500 Watt mit, ohne die Konstruktion unnötig komplex zu machen. Besonders gut passt es zu Haushalten, die am Tisch gemeinsam kleine Portionen zubereiten und eine glatte Platte gegenüber einem Rost bevorzugen. Wer einen klassischeren Grillcharakter, Rauchreduzierung über eine Wasserwanne oder Standbetrieb benötigt, sollte zum Tefal greifen.
Vorteile
- Große glatte Bratfläche
- 2500 Watt Nennleistung
- Regelbarer Thermostat mit abnehmbarem Anschlusskabel
- Antihaftbeschichtete Druckguss-Aluminiumplatte
- Cool-Touch-Griffe und rutschfeste Füße
Nachteile
- Keine Grillrost-Struktur
- Kein Deckel und kein Windschutz
- Grillplatte nicht abnehmbar und nicht spülmaschinengeeignet
- Nur als Tischgrill nutzbar
RedaktionsfazitStarke Preis-Leistungs-Wahl für große Tischrunden, sofern eine glatte Grillplatte statt eines Rosts gewünscht ist.
Steba VG 250 Elektrogrill
Der Steba VG 250 unterscheidet sich von den rechteckigen Grillmodellen durch seine runde Grillplatte mit 40 Zentimetern Durchmesser. Die Fläche ist groß genug für mehrere Zutaten, nutzt den Platz aber anders als die langgezogenen Flächen von Tefal und Princess. Für runde Portionen, Gemüse oder gemischte Grillgerichte ist das stimmig; lange Reihen von Würstchen oder Spießen lassen sich auf einer rechteckigen Fläche oft einfacher organisieren. Seine besondere Stärke ist die Verbindung aus großer Platte und Deckelbetrieb.
Die Druckguss-Grillplatte ist antihaftbeschichtet und abnehmbar. Sie soll die Wärme gleichmäßig verteilen und erleichtert zusammen mit der Auffangschale den Umgang mit Bratflüssigkeit. Im Vergleich zum Princess ist die Platte nicht bloß auf die Tischposition beschränkt: Das Stativ ist abnehmbar, sodass der Steba als Tisch- oder Standgrill genutzt werden kann. Mit rund fünf Kilogramm bleibt er zudem deutlich leichter als der SEVERIN-Hochtemperaturgrill.
Der abnehmbare Deckel ist ein wichtiger Unterschied im Vergleichsfeld. Er kann zum schonenden Garen genutzt und eingehängt auch als Windschutz eingesetzt werden. Das ist auf Balkon und Terrasse sinnvoll, wenn die Umgebung nicht vollkommen windstill ist. Deckelbetrieb erweitert die Möglichkeiten gegenüber Tefal, Princess und Tristar, die ohne Deckel arbeiten. Der SEVERIN bietet ebenfalls einen Deckel, ergänzt ihn aber mit erheblich umfangreicherer Temperaturtechnik und höheren Temperaturen.
Die Temperatur lässt sich stufenlos regeln; der Hersteller nennt bis zu 250 °C. Die Nennleistung beträgt allerdings 1.800 Watt und liegt damit unter den 2.500-Watt-Modellen sowie deutlich unter dem 3.000-Watt-SEVERIN. Für alltägliches Grillen, Gemüse, Würstchen, Fisch und moderates Anbraten ist das Konzept passend. Wer häufig sehr kräftige Brandings erzeugen oder hohe Temperaturen möglichst schnell erreichen möchte, findet beim SEVERIN die bessere technische Ausstattung. Die stufenlose Regelung bietet Flexibilität, ersetzt aber keinen Hochtemperaturgrill.
Für Komfort sorgen thermoisolierte Handgriffe, eine Temperaturkontrollleuchte und die abnehmbare Konstruktion. Die Auffangschale nimmt überschüssige Bratflüssigkeit auf. Die Reinigung profitiert von der abnehmbaren, antihaftbeschichteten Platte; auch hier sollte nach dem Abkühlen mit weichen Reinigungswerkzeugen gearbeitet werden, um die Beschichtung zu schonen. Im Gegensatz zum Tefal ist keine Wasserfüllung der Auffangschale als Teil der Rauchreduzierung ausgewiesen.
Der Steba ist die passende Wahl für Personen, die einen eher klassischen Grillaufbau mit Deckel möchten, aber kein digitales System benötigen. Seine Bauform ist deutlich vielseitiger als die des Princess und Tristar. Gegenüber dem Tefal bietet er den Deckel und eine stufenlose Regelung, muss sich aber bei Nennleistung und rechteckig nutzbarer Grillfläche geschlagen geben. Für große, regelmäßig stattfindende Grillrunden bleibt Tefal deshalb die praktischere Gesamtempfehlung.
In der redaktionellen Einordnung landet der Steba auf Rang drei, weil er einen starken Kompromiss aus Deckel, Stand- oder Tischbetrieb und pflegeleichter Platte bildet. Er empfiehlt sich besonders für Nutzerinnen und Nutzer, die bei wechselhaftem Wetter oder für schonendes Garen einen Deckel schätzen. Wer vorrangig hohe Leistung sucht, sollte den Tefal oder Princess wählen; wer präzise Temperatur- und Kerntemperaturkontrolle benötigt, greift zum SEVERIN.
Vorteile
- Deckel dient auch als Windschutz
- Tisch- und Standbetrieb möglich
- Stufenlose Temperaturregelung
- Abnehmbare antihaftbeschichtete Grillplatte
- Auffangschale für Bratflüssigkeit
Nachteile
- Niedrigste Nennleistung unter den vielseitigen Familiengrills
- Runde Grillfläche weniger effizient für lange Grillstücke
- Kein Display und kein integriertes Kernthermometer
RedaktionsfazitDie beste Wahl im Vergleich für Deckelbetrieb und flexible Aufstellung ohne Hochtemperatur-Ausstattung.
SEVERIN SEVO GT Elektrogrill mit Gusseisen-Rost
Der SEVERIN SEVO GT nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Er ist kein einfacher 2.500-Watt-Tischgrill, sondern ein 3.000-Watt-Hochtemperaturmodell mit einem Temperaturbereich von 80 bis 500 °C. Die BoostZone ist auf sehr kräftiges Anbraten ausgelegt. Damit spricht der Grill Personen an, die Steaks mit intensiver Kruste, indirektes Grillen oder längere Garvorgänge gezielt umsetzen möchten. Kein anderes Modell im Vergleich bietet einen so großen Temperaturbereich.
Die Bedienung erfolgt über ein digitales OLED-Display. Hinzu kommen ein integriertes Kernthermometer und ein Timer, der laut Anleitung bis 23 Stunden und 59 Minuten reicht. Diese Ausstattung hilft bei temperaturkritischen Rezepten und beim langsamen Garen unter Deckel. Der Grill unterscheidet sich damit deutlich von Tefal, Princess, Steba und Tristar, die mit mechanischer Temperaturregelung arbeiten. Die zusätzlichen Funktionen erhöhen jedoch auch die Komplexität im Vergleich zu einem einfachen Drehregler.
Der abnehmbare Deckel und unterschiedliche Heizbereiche machen direktes wie indirektes Grillen möglich. Das ist für größere Fleischstücke, Rippchen oder langsam gegarte Speisen besonders nützlich. Der im Bundle enthaltene porzellan-emaillierte Gusseisenrost speichert Hitze gut und ist für markante Brandings ausgelegt. Gegenüber den glatten Platten von Princess und Steba liefert diese Bauart ein stärker rostorientiertes Grillergebnis. Im Alltag sollte der schwere Rost nach Gebrauch sorgfältig gereinigt werden; der Hersteller nennt dafür Seifenwasser und kein Einbrennen.
Beim Sicherheits- und Komfortkonzept nennt der Hersteller SafeTouch-Gehäuseoberflächen sowie einen Sicherheitsmikroschalter. Berührbare Gehäuseflächen sollen im Betrieb nicht zu heiß werden. Das ist hilfreich, wenn der Grill umgesetzt werden muss, ersetzt aber nicht die nötige Vorsicht im Umgang mit Deckel, Rost und heißem Grillraum. Die Kombination aus SafeTouch und Sicherheitsmikroschalter hebt den SEVERIN bei den ausgewiesenen Schutzfunktionen ab.
Mit rund 15,2 Kilogramm ist der SEVERIN erheblich schwerer als die anderen vier Kandidaten. Auch seine Abmessungen von etwa 57 x 50 x 32 Zentimetern machen deutlich, dass er einen festen, tragfähigen Platz braucht. Für spontane Tischrunden und häufiges Wegräumen ist der Princess oder Tristar komfortabler. Der Tefal bietet zudem die einfachere Wahl zwischen Tisch- und Standbetrieb. Die hohe Leistung erfordert außerdem eine entsprechend belastbare Stromversorgung am Einsatzort.
Abnehmbare Einzelteile und laut Hersteller spülmaschinengeeignete Komponenten erleichtern die Pflege. Wegen der umfangreicheren Konstruktion bleibt der Reinigungs- und Handhabungsaufwand aber grundsätzlich höher als bei einer flachen Tischplatte. Der SEVERIN ist deshalb nicht die beste Lösung für alle, die nur schnell Gemüse und Würstchen zubereiten möchten.
Rang vier bedeutet keine schwache Ausstattung, sondern eine spezialisierte Eignung. Für ambitionierte Grillfans kann der SEVERIN sogar die passendste Wahl sein. Im breit angelegten Vergleich fällt er hinter die alltagstauglicheren Modelle zurück, weil Gewicht, Größe und Funktionsumfang für viele typische Grillrunden mehr Aufwand bedeuten. Wer gezielt sehr hohe Temperaturen, Kernthermometer und Deckelrezepte sucht, erhält hier dagegen das klar stärkste Technikpaket.
Vorteile
- Temperaturbereich von 80 bis 500 °C
- Digitales Display und integriertes Kernthermometer
- Deckel für indirektes Grillen
- Gusseisen-Rost für kräftige Brandings
- SafeTouch-Gehäuse und Sicherheitsmikroschalter
Nachteile
- Deutlich schwerster Grill im Vergleich
- Hoher Funktionsumfang für einfache Grillabende oft unnötig
- Benötigt einen festen, belastbaren Stellplatz
- 3000 Watt statt 2500 Watt Nennleistung
RedaktionsfazitDie Technikempfehlung für hohe Temperaturen und Deckelrezepte, aber weniger unkompliziert als die alltagstauglichen Modelle davor.
Tristar BQ-2813 Elektro-Tischgrill
Der Tristar BQ-2813 ist der schlankste und einfachste Kandidat im Vergleich. Seine Grillfläche von 37 x 21 Zentimetern ist klar auf kleinere Mengen ausgelegt. Für zwei Personen oder eine kleine Auswahl an Grillgut ist das ausreichend, bei mehreren Gästen sind hingegen mehrere Durchgänge wahrscheinlich. Die kompakte Grillfläche passt besser zu kleinen Haushalten als zu großen Grillrunden.
Der Grill arbeitet mit 2.000 Watt und einem regelbaren Thermostat. Zusätzlich lässt sich die Höhe des verchromten Grillrosts verstellen. Damit kann der Abstand zur Heizquelle angepasst werden, was bei unterschiedlich empfindlichen Lebensmitteln hilfreich ist. Eine feinstufige digitale Steuerung wie beim SEVERIN oder eine besonders hohe Nennleistung wie bei Tefal und Princess bietet das Gerät nicht. Sein Konzept bleibt bewusst unkompliziert.
Die mit Wasser befüllbare Fettauffangschale soll die Rauchentwicklung verringern. Dieses Prinzip ähnelt dem des Tefal: Bratflüssigkeit wird aufgefangen, statt direkt auf heiße Teile zu tropfen. Auch beim Tristar gehört das Befüllen der Schale daher zur Vorbereitung. Für Balkon oder Innenräume kann das ein nützlicher Vorteil sein. Im Unterschied zum Princess arbeitet der Tristar mit einem klassischen Rost, sodass Flüssigkeit und Fett besser vom Grillgut ablaufen können.
Beim Komfort nennt der Hersteller einen Sicherheitsschalter, rutschfeste Füße, einen Tragegriff und wärmeisolierte Griffe. Das ist für einen kompakten Tischgrill eine zweckmäßige Ausstattung. Durch die kleine Bauform lässt sich das Gerät einfacher transportieren und verstauen als Tefal mit Standfuß, Steba mit Stativ oder der schwere SEVERIN. Für gelegentliches Grillen auf begrenzter Fläche ist die einfache Handhabung sein wichtigster Nutzen.
Das Gehäuse besteht aus ABS-Kunststoff, der Rost ist verchromt. Diese Materialwahl ist funktional und trägt zum einfachen, leichten Konzept bei, erreicht aber nicht den Materialanspruch einer Druckgussplatte oder eines Gusseisenrosts. Einen Deckel oder Windschutz gibt es nicht. Bei windiger Aufstellung oder für indirektes Garen sind deshalb Steba und SEVERIN klar im Vorteil.
Grillrost und Auffangschale sind laut Hersteller spülmaschinengeeignet. Das reduziert den Aufwand nach dem Essen, zumal die Grillfläche überschaubar bleibt. Das Heizelement gehört nicht in die Spülmaschine und sollte nach dem Abkühlen nur entsprechend der Pflegehinweise gereinigt werden. Im Vergleich zum Princess ist der Vorteil die herausnehmbare, spülmaschinengeeignete Rost- und Schalenlösung; gegenüber dem Tefal fällt die nutzbare Fläche allerdings deutlich kleiner aus.
Der Tristar erhält den Budgettipp, weil er die wesentlichen Funktionen eines klassischen Elektrogrills mitbringt, ohne aufwendige Zusatztechnik zu verlangen. Er ist nicht die erste Wahl für Familienfeste, ambitionierte Grillrezepte oder Nutzerinnen und Nutzer, die Standbetrieb wünschen. Für einen gelegentlichen Grillabend zu zweit oder als platzsparender Zweitgrill ist sein schlichtes Konzept jedoch schlüssig.
Vorteile
- Kompakte Grillfläche für kleine Mengen
- Höhenverstellbarer Grillrost
- Wasser-Auffangschale zur Rauchreduzierung
- Sicherheitsschalter und rutschfeste Füße
- Grillrost und Auffangschale spülmaschinengeeignet
Nachteile
- Kleinste Grillfläche im Vergleich
- 2000 Watt Nennleistung statt 2500 Watt
- Kein Deckel und kein Windschutz
- Kunststoffgehäuse mit einfacherem Materialanspruch
- Nur als Tischgrill nutzbar
RedaktionsfazitDer sinnvolle Budgettipp für kleine Grillmengen, aber keine Lösung für regelmäßige Runden mit mehreren Personen.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Beim Kauf eines Elektrogrills sollte zuerst die gewünschte Grillform feststehen. Ein klassischer Rost wie beim Tefal oder Tristar lässt Fett und Flüssigkeit nach unten ablaufen und erzeugt die vertraute Grilloptik. Eine glatte Platte wie beim Princess ist dagegen besonders praktisch für kleinteiliges Gemüse, Fisch, Meeresfrüchte, Spiegeleier oder Snacks. Rost und glatte Platte sind keine Qualitätsfrage, sondern entscheiden über das gewünschte Grillergebnis. Wer häufig unterschiedliche Zutaten parallel grillt, profitiert außerdem von einer möglichst großen Fläche. Für regelmäßige Runden mit mehreren Personen liegen Tefal und Princess vorn; der Tristar ist eher für überschaubare Mengen gedacht.
Die Nennleistung allein beschreibt noch nicht den gesamten Grillnutzen, sie hilft aber bei der Einordnung. Die 2.500-Watt-Modelle von Tefal und Princess bieten viel Leistung für große Flächen und alltägliche Grillgerichte. Der Steba arbeitet mit 1.800 Watt, gleicht dies jedoch durch seine stufenlose Regelung, die Druckgussplatte und den Deckel aus. Der SEVERIN erreicht mit 3.000 Watt und bis zu 500 °C eine andere Leistungsklasse. Für scharfes Anbraten und Steak-Krusten ist hohe Temperatur wichtiger als eine große Fläche allein. Für Gemüse, Würstchen und gemeinsame Tischgerichte ist ein übersichtlich regelbarer Grill hingegen oft die praktischere Wahl.
Auch der Aufstellort sollte die Entscheidung bestimmen. Reine Tischgrills wie Princess und Tristar sind schnell bereit und benötigen keinen zusätzlichen Bodenplatz. Sie passen gut auf einen stabilen, hitzebeständigen Tisch in der Nähe einer Steckdose. Tefal und Steba lassen sich wahlweise als Tisch- oder Standgrill verwenden. Das schafft Freiraum auf dem Esstisch und ermöglicht eine angenehmere Arbeitshöhe beim Grillen im Stehen. Der SEVERIN ist als schweres Tischgerät eher für einen festen Platz geeignet. Wer den Grill häufig wegräumt, sollte Gewicht und Bauform ebenso ernst nehmen wie die Grillfläche.
Deckel und Windschutz erweitern die Einsatzmöglichkeiten deutlich. Beim Steba kann der Deckel zum schonenden Garen genutzt und als Windschutz eingehängt werden. Der SEVERIN verbindet den Deckel mit getrennten Heizbereichen und präziser Temperatursteuerung; das ist hilfreich für indirektes Grillen und längere Garzeiten. Tefal, Princess und Tristar sind ohne Deckel einfacher konstruiert und vor allem für direktes Grillen gedacht. Auf einem zugigen Balkon kann ein Deckelmodell deshalb angenehmer sein. Wer dagegen nur schnell am Tisch grillen möchte, braucht diese Funktion nicht zwingend.
Reinigung und der Umgang mit Bratflüssigkeit verdienen ebenfalls Aufmerksamkeit. Wasser-Auffangschalen bei Tefal und Tristar können Rauch und Gerüche verringern, müssen vor dem Start aber mit Wasser befüllt und nach dem Abkühlen geleert werden. Beim Steba fängt eine Schale Flüssigkeit auf. Princess punktet mit einer glatten Antihaftfläche, deren Platte jedoch nicht abnehmbar und nicht spülmaschinengeeignet ist. Tefal, Tristar und SEVERIN besitzen laut Hersteller abnehmbare beziehungsweise teils spülmaschinengeeignete Komponenten. Für häufiges Grillen ist eine gut erreichbare Auffanglösung wichtiger als ein kurzer Reinigungsvorgang auf dem Papier.
Sicherheit beginnt unabhängig vom Modell mit einem festen, ebenen und hitzebeständigen Standort sowie ausreichend Abstand zu brennbaren Gegenständen. Kabel sollten so liegen, dass niemand daran zieht oder darüber stolpert; Kinder gehören während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt an den Grill. Rutschfeste Füße, wärmeisolierte Griffe und Sicherheitsschalter sind sinnvolle Komfortmerkmale, ersetzen aber keinen sorgfältigen Umgang mit heißen Oberflächen. Prüfen Sie vor dem Einsatz außerdem, ob die Steckdose und der Stromkreis zur hohen Leistung des jeweiligen Geräts passen. Für die meisten Haushalte ist der Tefal die ausgewogene Wahl; gezielte Tischrunden sprechen für Princess, Deckelgerichte für Steba und Grilltechnik auf hohem Niveau für SEVERIN.
Welche Leistung und Bauform passen zu Ihnen?
Suchen Sie einen Elektrogrill 2500 Watt für größere Runden, sind der Tefal Easygrill Power 2500 W XXL und der Princess Premium XL besonders passend: Beide bieten viel Fläche, wobei sich der Tefal zusätzlich als Standgrill nutzen lässt und der Princess eine glatte Platte besitzt. Ein Tischgrill 2500 Watt eignet sich, wenn Sie direkt am Esstisch oder auf einem stabilen, hitzebeständigen Tisch grillen möchten. Wer einen Elektrogrill mit Deckel 2500 Watt sucht, sollte die Leistung und Ausstattung gemeinsam prüfen: Der Steba hat zwar einen Deckel, arbeitet aber mit 1.800 Watt und eignet sich für schonendes Garen. Für hohe Temperaturen und Deckelbetrieb bietet der SEVERIN SEVO GT mit 3.000 Watt die stärkere Ausstattung.
Princess Premium XL Tischgrill 103110
Familien und gesellige Tischrunden, die eine große glatte Bratfläche für Fleisch, Fisch, Gemüse und Snacks bevorzugen.
Empfehlung ansehenSteba VG 250 Elektrogrill
Haushalte, die einen vielseitigen Tisch- und Standgrill mit Deckel, Windschutz und stufenloser Temperaturregelung suchen.
Empfehlung ansehenSEVERIN SEVO GT Elektrogrill mit Gusseisen-Rost
Anspruchsvolle Grillnutzer, die hohe Temperaturen, Kernthermometer, Deckelbetrieb und direktes wie indirektes Grillen wünschen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Tefal Easygrill Power 2500 W XXLUnsere Empfehlung | Familien und gesellige Runden, die viel Grillfläche, fünf Temperaturstufen und die Wahl zwischen Tisch- und Standgrill wünschen. | Tefal | Note 1,5 · 4,6 von 5 | Größte Grillfläche im Vergleich | Benötigt mit Standfuß mehr Stell- und Stauraum | ca. 139.49 €Preis anzeigen |
| Princess Premium XL Tischgrill 103110Preistipp für Tischrunden | Familien und gesellige Tischrunden, die eine große glatte Bratfläche für Fleisch, Fisch, Gemüse und Snacks bevorzugen. | Princess | Note 1,9 · 4,3 von 5 | Große glatte Bratfläche | Keine Grillrost-Struktur | ca. 50.19 €Preis anzeigen |
| Steba VG 250 ElektrogrillFür Deckelgriller | Haushalte, die einen vielseitigen Tisch- und Standgrill mit Deckel, Windschutz und stufenloser Temperaturregelung suchen. | Steba | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Deckel dient auch als Windschutz | Niedrigste Nennleistung unter den vielseitigen Familiengrills | ca. 63.44 €Preis anzeigen |
| SEVERIN SEVO GT Elektrogrill mit Gusseisen-RostFür Grilltechnik | Anspruchsvolle Grillnutzer, die hohe Temperaturen, Kernthermometer, Deckelbetrieb und direktes wie indirektes Grillen wünschen. | SEVERIN | Note 2,5 · 3,8 von 5 | Temperaturbereich von 80 bis 500 °C | Deutlich schwerster Grill im Vergleich | –Preis anzeigen |
| Tristar BQ-2813 Elektro-TischgrillBudgettipp | Preisbewusste Haushalte, die einen kompakten Rostgrill für kleinere Grillrunden auf Tisch, Balkon oder Arbeitsfläche suchen. | Tristar | Note 3,1 · 3,3 von 5 | Kompakte Grillfläche für kleine Mengen | Kleinste Grillfläche im Vergleich | ca. 24.61 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Tefal Easygrill Power 2500 W XXL
Familien und gesellige Runden, die viel Grillfläche, fünf Temperaturstufen und die Wahl zwischen Tisch- und Standgrill wünschen.
- Testnote
- Note 1,5 · 4,6 von 5
- Preis
- ca. 139.49 €
Princess Premium XL Tischgrill 103110
Familien und gesellige Tischrunden, die eine große glatte Bratfläche für Fleisch, Fisch, Gemüse und Snacks bevorzugen.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- ca. 50.19 €
Steba VG 250 Elektrogrill
Haushalte, die einen vielseitigen Tisch- und Standgrill mit Deckel, Windschutz und stufenloser Temperaturregelung suchen.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 63.44 €
SEVERIN SEVO GT Elektrogrill mit Gusseisen-Rost
Anspruchsvolle Grillnutzer, die hohe Temperaturen, Kernthermometer, Deckelbetrieb und direktes wie indirektes Grillen wünschen.
- Testnote
- Note 2,5 · 3,8 von 5
- Preis
- –
Tristar BQ-2813 Elektro-Tischgrill
Preisbewusste Haushalte, die einen kompakten Rostgrill für kleinere Grillrunden auf Tisch, Balkon oder Arbeitsfläche suchen.
- Testnote
- Note 3,1 · 3,3 von 5
- Preis
- ca. 24.61 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Sind alle Modelle echte 2500-Watt-Elektrogrills?
Nein. Tefal und Princess sind mit 2.500 Watt angegeben. Der Tristar arbeitet mit 2.000 Watt, der Steba mit 1.800 Watt und der SEVERIN SEVO GT mit 3.000 Watt. Alle fünf sind Elektrogrills, unterscheiden sich jedoch deutlich bei Leistung und Ausstattung.
Welcher Elektrogrill eignet sich für den Balkon?
Für den Balkon sind ein stabiler Standort, eine nahe Steckdose und die Hausordnung entscheidend. Tefal und Tristar besitzen wasserbefüllbare Auffangschalen zur Verringerung von Rauch. Steba bietet zusätzlich einen Deckel, der als Windschutz dienen kann.
Was ist besser: Grillrost oder glatte Grillplatte?
Ein Grillrost eignet sich für klassisches Grillgut und lässt Bratflüssigkeit ablaufen. Eine glatte Platte ist besonders vielseitig für kleinteilige Zutaten und Tischgerichte. Der Princess ist die passende Wahl für die glatte Fläche, Tefal und Tristar für den klassischen Rost.
Brauche ich für einen Elektrogrill einen Deckel?
Für direktes Grillen von Würstchen, Gemüse oder dünnen Fleischstücken ist ein Deckel nicht zwingend nötig. Für schonendes Garen, Windschutz und indirekte Grillmethoden sind Steba und SEVERIN mit Deckel die vielseitigeren Optionen.
Wie reinigt man einen Elektrogrill schonend?
Das Gerät sollte vollständig abkühlen, bevor Grillrost, Platte und Auffangschale gereinigt werden. Antihaftbeschichtete Flächen sollten mit weichen, nicht scheuernden Hilfsmitteln behandelt werden. Nur ausdrücklich dafür vorgesehene, abnehmbare Teile gehören in die Spülmaschine.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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Leistung richtig einordnen
Wer nach einem SEVERIN-Elektrogrill mit 2.500 Watt sucht, sollte die Modellangaben genau vergleichen: Der SEVERIN SEVO GT in diesem Vergleich arbeitet mit 3.000 Watt und erreicht bis zu 500 °C. 2.500 Watt bieten Tefal und Princess. Der Tefal passt mit klassischem Rost und Standfuß zu flexiblen Grillplätzen, während der Princess mit seiner glatten Platte besonders für Tischrunden geeignet ist.
Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände
Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.
Tefal Easygrill Power 2500 W XXL
Platz 1 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Princess Premium XL Tischgrill 103110
Platz 2 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Steba VG 250 Elektrogrill
Platz 3 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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SEVERIN SEVO GT Elektrogrill mit Gusseisen-Rost
Platz 4 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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Tristar BQ-2813 Elektro-Tischgrill
Platz 5 im Vergleich · Stand 2026-09-07
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