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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Kompaktgasgrills im Vergleich: 5 Modelle für unterwegs
Ein Kompaktgasgrill bringt kontrollierbare Hitze auf Balkon, Campingplatz oder Terrasse, ohne dass ein großer Grillwagen nötig ist. Unser Vergleich zeigt, welches Modell zu Grillmenge, Transportweg und Gasanschluss passt; die vielseitigste Gesamtwahl ist der Enders URBAN #2095.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der Enders URBAN #2095 ist die ausgewogenste Wahl für alle, die auf kleiner Stellfläche grillen, kochen und backen möchten. Wer besonders kompakt reisen will, findet im BURNHARD JONES die mobilere Alternative; für einen vorhandenen 30-mbar-Wohnwagenanschluss ist der Campingaz Party Grill 400 R Caravan gezielt ausgelegt.
Die beste Gesamtwahl für vielseitiges Grillen auf begrenztem Raum: Der URBAN verbindet Fläche, Zwei-Zonen-Hitze und Zusatzfunktionen überzeugender als die übrigen Modelle.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Enders URBAN #2095
Balkon, Terrasse und Camping mit mehreren Portionen, wenn Grillen, Kochen und Backen in einem kompakten Gerät gefragt sind.
Die beste Gesamtwahl für vielseitiges Grillen auf begrenztem Raum: Der URBAN verbindet Fläche, Zwei-Zonen-Hitze und Zusatzfunktionen überzeugender als die übrigen Modelle.
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Größte Grillfläche im Vergleich: 48 x 32 cm
- Mit 13 kg weniger leicht zu transportieren als die mobilen Spezialisten
Grillfürst Camping Gasgrill G201E 50 mbar
Balkon, Camping und Wohnmobil mit 50-mbar-Gasversorgung, wenn zwei Temperaturzonen und gute Deckelkontrolle gefragt sind.
Eine sehr ausgewogene Wahl, wenn zwei Brenner in einem kompakten Tischformat und eine komfortable Deckelkontrolle wichtiger sind als maximale Grillfläche.
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Kompakte Grundfläche für einen Zwei-Brenner-Grill
- Kleinere Grillfläche als beim Enders URBAN
BURNHARD JONES Klappgrill 2-Brenner
Camping, Picknick und mobile Ausflüge, wenn geringes Gewicht, kleines Packmaß und zwei Brenner im Mittelpunkt stehen.
Die beste Wahl für häufige Ortswechsel: Kein anderes Zwei-Brenner-Modell verbindet so geringes Gewicht mit Klappformat und hoher Leistung.
- Leichtester Zwei-Brenner-Grill im Vergleich
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Kompakte Grillfläche von 38 x 28 cm
Nexgrill Fortress 1-Brenner Gasgrill
Einzelpersonen, Paare und kleine Grillrunden auf Balkon oder Campingplatz, wenn ein robuster Ein-Brenner-Grill genügt.
Eine gute, robuste Wahl für kleine Grillmengen. Der Fortress überzeugt mit klarer Bedienung und Materialmix, bleibt bei Temperaturzonen und Funktionsumfang aber hinter den Zwei-Brenner-Modellen.
- Kompaktes Tischformat bei 10 kg Gewicht
- Aluminiumguss an Gehäuse und Deckel
- Nur ein Brenner und daher keine getrennten Temperaturzonen
Campingaz Party Grill 400 R Caravan
Wohnwagen und Camping mit 30-mbar-Gasversorgung, wenn geringes Gewicht und Grillen, Kochen sowie Wok-Einsatz kombiniert werden sollen.
Ein überzeugender Spezialist für die mobile Campingküche. Wer einen leichten Alleskönner für den Wohnwagen sucht, profitiert von den Aufsätzen; für größere BBQ-Mengen sind die höher platzierten Grills geeigneter.
- Leichtestes Modell im Vergleich mit 4,92 kg
- Grillrost, Grillplatte, Topfkreuz und Wok-Deckel für vielseitiges Outdoor-Kochen
- Niedrigste angegebene Leistung im Vergleich: 2,0 kW
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Darf ein Kompaktgasgrill auf dem Balkon genutzt werden?
Ein Gasgrill darf nur im Freien und auf einer stabilen, hitzefesten Fläche betrieben werden. Zusätzlich sind die Bedienungsanleitung des Geräts, ausreichende Abstände und gegebenenfalls Regelungen von Mietvertrag oder Hausordnung zu beachten.
Was ist der Vorteil von zwei Brennern?
Zwei getrennt regelbare Brenner erlauben unterschiedliche Temperaturbereiche. So kann Grillgut direkt angebraten und anschließend bei niedrigerer Hitze mit geschlossenem Deckel fertig gegart werden.
Welche Gasversorgung ist für Camping sinnvoll?
Das hängt von der Reiseart ab. Schraub- oder EN417-Kartuschen sparen Platz bei mobilen Ausflügen, während Gasflaschen für längere Standzeiten geeignet sein können. Bei Wohnwagen ist die vorgegebene Druckstufe des Anschlusses entscheidend.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
Enders URBAN #2095
Der Enders URBAN #2095 ist ein kompakter Tischgasgrill, der bewusst nicht nur auf geringes Packmaß, sondern auf einen breiten Einsatzbereich ausgelegt ist. Sein Aluguss-Gehäuse wird durch eine pulverbeschichtete Stahlhaube ergänzt; auf dem Grill liegt ein emaillierter Gusseisenrost. Diese Zusammenstellung passt gut zu Menschen, die einen stationär nutzbaren Balkongrill suchen, das Gerät aber gelegentlich zum Camping mitnehmen möchten. Mit 13 kg ist der URBAN noch transportabel, gehört innerhalb dieses Vergleichs jedoch nicht zu den Leichtgewichten. Seine Stärke liegt klar in der Kombination aus kompakter Bauform und vollwertiger Zwei-Zonen-Nutzung.
Zwei separat regelbare Edelstahlbrenner leisten zusammen 4,4 kW. Dadurch lassen sich unterschiedliche Temperaturbereiche einrichten: Auf einer Seite kann direkt angebraten werden, während die andere Seite zum Nachgaren mit geschlossenem Deckel dient. Genau diese Trennung grenzt den URBAN von den Ein-Brenner-Modellen ab und erleichtert die Zubereitung verschiedener Lebensmittel nacheinander. Die Grillfläche von 48 x 32 cm ist zudem die größte der hier verglichenen Geräte. Für ein Essen mit mehreren Portionen bietet sie deshalb spürbar mehr Reserven als die kleineren, sehr transportorientierten Grills.
Der Hersteller sieht neben dem Grillen auch Kochen und Backen vor. Abnehmbare Topfroste erweitern den Nutzen etwa um einen kleinen Topf oder eine Pfanne. Das ist beim Camping praktisch, wenn nicht zusätzlich ein Kocher mitreisen soll, und auf dem Balkon hilfreich, wenn Speisen warmgehalten oder Beilagen parallel zubereitet werden. Das Thermometer in der Garhaube unterstützt die Kontrolle bei geschlossenem Deckel; die Piezozündung dient dem unkomplizierten Start. Für indirektes Grillen und kleinere Ofengerichte ist der Deckel mit Thermometer ein echter Komfortgewinn.
Auch bei der Reinigung bringt das Modell sinnvolle Details mit. Zwei herausnehmbare Fettauffangschalen erleichtern es, Bratensaft und Fett nach dem Abkühlen zu entsorgen. Der emaillierte Gusseisenrost braucht dennoch eine sorgfältige Routine: Grobe Rückstände sollten nach dem Ausbrennen mit einer geeigneten Bürste entfernt und der Rost nach der Reinigung gut getrocknet werden. So bleibt die Grillfläche länger angenehm zu nutzen. Für die Aufbewahrung lassen sich die seitlichen Ablagen abnehmen; mit abgeklappten Ablagen reduziert sich die Breite auf 70 cm. Das ist wichtig, weil die maximale Breite von 94 cm auf sehr schmalen Balkonen vorher eingeplant werden sollte.
Bei der Gasversorgung bietet der URBAN mehr Spielraum als Spezialmodelle für einen einzigen Anschlussstandard. Für den Betrieb an einer Gasflasche sind Schlauch und Gasdruckregler vorgesehen; alternativ kann der Grill mit einer Schraubkartusche genutzt werden. Wer Kartuschen einsetzen möchte, benötigt dafür die passende Kartusche und sollte sie als Verbrauchsmaterial für unterwegs einplanen. Wie bei jedem Gasgrill gilt: Das Gerät gehört ausschließlich ins Freie, auf einen ebenen, hitzefesten Untergrund und mit ausreichend Abstand zu brennbaren Gegenständen. Vor dem Start sollten Anschluss und Schlauch entsprechend der Anleitung kontrolliert werden.
Im Vergleich zum Grillfürst G201E bietet der Enders die größere Grillfläche und den ausdrücklich ausgewiesenen Koch- und Backeinsatz. Der Grillfürst ist dafür etwas leichter und kompakter im Grundmaß. Gegenüber dem BURNHARD JONES ist der URBAN deutlich weniger auf häufiges Tragen und schnellen Aufbau ausgelegt, liefert aber mehr Fläche und eine flexiblere Gasoption. Der Nexgrill Fortress bleibt als Ein-Brenner-Modell einfacher, während der Campingaz stärker als leichtes Kochsystem für den Wohnwagen positioniert ist. Wer regelmäßig für zwei bis mehrere Personen grillt und dabei verschiedene Garmethoden nutzen möchte, erhält hier das rundeste Konzept.
Vorteile
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Größte Grillfläche im Vergleich: 48 x 32 cm
- Grill-, Koch- und Backfunktion in einem Gerät
- Thermometer und zwei Fettauffangschalen für mehr Bedienkomfort
- Gasflaschen- oder Schraubkartuschenbetrieb möglich
Nachteile
- Mit 13 kg weniger leicht zu transportieren als die mobilen Spezialisten
- 94 cm Breite mit Ablagen benötigen ausreichend Stellfläche
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für vielseitiges Grillen auf begrenztem Raum: Der URBAN verbindet Fläche, Zwei-Zonen-Hitze und Zusatzfunktionen überzeugender als die übrigen Modelle.
Grillfürst Camping Gasgrill G201E 50 mbar
Der Grillfürst Camping Gasgrill G201E 50 mbar ist ein Zwei-Brenner-Tischgrill für Balkon, Camping und Wohnmobil. Mit 45,5 x 45,5 x 34,5 cm beansprucht er weniger Stellfläche als der Enders URBAN mit ausgeklappten Ablagen, bringt aber dennoch zwei getrennt regelbare Edelstahlbrenner mit insgesamt 4,4 kW mit. Das macht ihn zu einer starken Wahl für alle, die verschiedene Temperaturbereiche wünschen, jedoch keinen breiten Grillkörper auf dem Tisch oder der Ablage unterbringen können. Sein wichtigster Vorteil ist die Zwei-Zonen-Steuerung bei kompakter Grundfläche.
Die Grillfläche misst 39,2 x 32,8 cm. Sie liegt unter dem Platzangebot des Enders, bietet für kleine Runden aber genug Raum, um Grillgut in zwei Temperaturzonen zu verteilen. Der Edelstahlrost und die Edelstahl-Flammenschutzbleche passen zum übrigen Aufbau aus Edelstahl. Besonders der doppelwandige Edelstahldeckel ist für das Garen mit geschlossenem Deckel sinnvoll, weil er die Konstruktion gegenüber einem einfachen, einwandigen Deckel ergänzt. Ein Deckelthermometer hilft dabei, die Garraumtemperatur im Blick zu behalten.
Eine Besonderheit ist die Sichtscheibe im Deckel. Sie erlaubt es, den Garfortschritt zu beobachten, ohne den Deckel sofort öffnen zu müssen. Das ist beim indirekten Garen praktisch, weil weniger Wärme entweicht. Eine Sichtscheibe ersetzt allerdings nicht die Kontrolle mit einem geeigneten Lebensmittelthermometer, wenn Kerntemperaturen entscheidend sind. Die Piezozündung unterstützt einen einfachen Start. Sichtscheibe und Deckelthermometer machen die Temperaturkontrolle im Alltag besonders bequem.
Für den Transport bringt das Modell Deckelverschlüsse, Gummifüße und eine Kippsicherung für den Grillrost mit. Diese Merkmale sind vor allem dann hilfreich, wenn der Grill nach der Nutzung wieder in Fahrzeug, Stauraum oder Keller wandert. Mit 11 kg bleibt er für einen Zwei-Brenner-Grill gut tragbar, ist aber nicht so leicht wie der klappbare BURNHARD JONES. Vor der ersten Nutzung ist eine Montage nötig. Wer ein Gerät sucht, das ohne Aufbauphase direkt aus dem Transportzustand einsatzbereit ist, sollte diesen Punkt berücksichtigen.
Die vorliegende Ausführung ist für 50 mbar ausgelegt und wird mit Druckminderer sowie Gasschlauch beschrieben. Das passt nur dann gut, wenn die vorhandene Gasversorgung ebenfalls dafür vorgesehen ist. Gerade im Wohnmobil- und Wohnwagenumfeld sollte der Anschluss vor dem Kauf mit der eigenen Anlage abgeglichen werden; Anschlüsse oder Druckstufen dürfen nicht improvisiert kombiniert werden. Das Gerät darf nur im Freien auf einer stabilen, nicht brennbaren Fläche betrieben werden. Heiße Teile, Fett und die Gasflasche benötigen ausreichend Abstand zu Durchgängen und brennbaren Materialien.
Gegenüber dem Enders URBAN fehlen die ausgewiesene Koch- und Backfunktion sowie etwas Grillfläche. Dafür ist der G201E in seinen Außenmaßen deutlich kompakter und bringt mit Sichtscheibe, doppelwandigem Deckel und Verschlüssen ein rundes Komfortpaket mit. Im Vergleich zum BURNHARD JONES ist er weniger leicht und nicht klappbar, bietet aber den festeren Tischgrill-Charakter mit 50-mbar-Anschluss. Für kleine Grillrunden mit Wunsch nach guter Deckelkontrolle ist er ein sehr ausgewogener Zweitplatzierter.
Vorteile
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Kompakte Grundfläche für einen Zwei-Brenner-Grill
- Sichtscheibe und Deckelthermometer für komfortable Temperaturkontrolle
- Doppelwandiger Deckel und Edelstahlaufbau
- Deckelverschlüsse, Gummifüße und Kippsicherung für den mobilen Einsatz
Nachteile
- Kleinere Grillfläche als beim Enders URBAN
- Montage vor der ersten Nutzung erforderlich
- 50-mbar-Anschluss muss zur vorhandenen Gasversorgung passen
RedaktionsfazitEine sehr ausgewogene Wahl, wenn zwei Brenner in einem kompakten Tischformat und eine komfortable Deckelkontrolle wichtiger sind als maximale Grillfläche.
BURNHARD JONES Klappgrill 2-Brenner
Der BURNHARD JONES setzt einen anderen Schwerpunkt als die eher stationären Tischgrills dieses Vergleichs: Er soll möglichst unkompliziert mit zum Campingplatz, an den See oder zum Picknick reisen. Mit 7,3 kg ist er deutlich leichter als die beiden vorn platzierten Zwei-Brenner-Modelle. Zusammengeklappt misst er laut Produktangabe 43 x 32 x 8,5 cm. Die mitgelieferte Tasche mit Rucksackfunktion und die hitzebeständige Unterlage ergänzen das Konzept sinnvoll. Wer den Grill oft tragen und platzsparend verstauen möchte, profitiert hier am stärksten.
Das FitnFire-System soll einen Aufbau in etwa einer Minute ermöglichen. Für spontane Einsätze ist das ein praktischer Vorteil gegenüber einem Grill, der vor der ersten Verwendung montiert werden muss oder dauerhaft auf einer Ablage stehen soll. Trotzdem bleibt ein sorgfältiger Aufbau wichtig: Der Grill braucht einen ebenen, stabilen und hitzefesten Untergrund. Die Unterlage kann dabei den Untergrund vor Hitze schützen, ersetzt aber nicht die Pflicht zu ausreichendem Abstand zu brennbaren Materialien. Heiße Bauteile sollten erst nach vollständigem Abkühlen verpackt werden.
Zwei stufenlos regulierbare Brenner mit jeweils 3,2 kW ergeben eine Nennleistung von insgesamt 6,4 kW. Damit stellt der JONES im Vergleich die höchste angegebene Leistung bereit. Auch hier lassen sich zwei Temperaturbereiche anlegen, etwa zum scharfen Anbraten und anschließenden Garen. Unter dem Deckel werden bis zu 500 °C genannt. Solch hohe Temperaturen verlangen eine aufmerksame Bedienung, insbesondere beim Öffnen des Deckels und beim Umgang mit fettigem Grillgut. Die hohe Leistung bringt Reserven zum Anbraten, erfordert aber bewusstes Arbeiten mit Hitze und Fett.
Die Grillfläche von 38 x 28 cm bleibt trotz zweier Brenner kompakt. Sie eignet sich daher besser für kleine Mengen als für große Grillrunden. Im direkten Vergleich liefert der Enders URBAN wesentlich mehr Grillfläche, und auch der Grillfürst G201E liegt leicht darüber. Der JONES gewinnt diesen Vergleich nicht über Fläche, sondern über das Verhältnis von Gewicht, Packmaß und Leistung. Wer regelmäßig viele Portionen gleichzeitig zubereitet, wird von einem breiteren Tischgrill mehr haben.
Gefertigt ist der Grill aus Edelstahl. Der Hersteller beschreibt ihn als pflegeleicht und nennt herausnehmbare Brenner sowie eine spülmaschinengeeignete Konstruktion. Für die praktische Pflege gilt dennoch: Fett und Speisereste sollten erst nach dem Abkühlen entfernt werden; nach einer Reinigung müssen alle Teile trocken sein, bevor der Grill eingepackt wird. So bleibt die Tasche sauberer und Feuchtigkeit kann sich nicht unnötig im geschlossenen Packmaß halten. Das beiliegende Multitool ist ein nützliches Zusatzteil, ersetzt aber keine hitzebeständigen Grillhandschuhe.
Der JONES wird mit Gaskartuschen des Typs EN417 betrieben. Für große Gasflaschen ist ein passender Adapter erhältlich. Das ist für Trekking-nahe oder sehr mobile Einsätze sinnvoll, bedeutet bei einem vorhandenen Flaschensystem aber zusätzlichen Planungsbedarf. Im Unterschied zum Enders lässt sich die Gasflasche nicht ohne weiteres als serienmäßige Option einordnen; gegenüber dem Campingaz ist er nicht als 30-mbar-Wohnwagenlösung positioniert. Für mobile Grillfans mit EN417-Kartuschen ist der JONES besonders stimmig, für feste Stellplätze sind die größeren Tischgrills komfortabler.
Vorteile
- Leichtester Zwei-Brenner-Grill im Vergleich
- Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Klappbares Packmaß für platzsparenden Transport
- Transporttasche, hitzebeständige Unterlage und Multitool im Lieferumfang
- Höchste angegebene Gesamtleistung im Vergleich: 6,4 kW
Nachteile
- Kompakte Grillfläche von 38 x 28 cm
- Für große Gasflaschen ist ein zusätzlicher Adapter erforderlich
- Hohe Leistung verlangt besonders aufmerksamen Umgang mit heißen Teilen
RedaktionsfazitDie beste Wahl für häufige Ortswechsel: Kein anderes Zwei-Brenner-Modell verbindet so geringes Gewicht mit Klappformat und hoher Leistung.
Nexgrill Fortress 1-Brenner Gasgrill
Der Nexgrill Fortress ist ein kompakter Ein-Brenner-Gasgrill für Balkon, Garten und unterwegs. Seine Maße von 54 x 42 x 35 cm und das Gewicht von 10 kg ergeben ein handliches Tischformat, das sich leichter verstauen lässt als die größeren Zwei-Brenner-Grills. Gleichzeitig ist er nicht so konsequent auf ultraleichten Transport zugeschnitten wie der Campingaz Party Grill oder der BURNHARD JONES. Der Fortress ist vor allem ein unkomplizierter Grill für kleine Runden, nicht ein Multifunktionssystem.
Das Gehäuse und der Deckel bestehen aus Aluminiumguss, ergänzt durch einen Edelstahl-Hauptbrenner und eine Edelstahl-Flammenabdeckung. Auf der Grillfläche von 39 x 29 cm liegt ein Gusseisenrost. Gusseisen speichert Wärme gut und eignet sich daher für deutlich sichtbare Grillmarkierungen. Nach dem Grillen sollte der Rost von Speiseresten befreit und trocken gelagert werden, damit die Oberfläche langfristig gepflegt bleibt. Die herausnehmbare Fettschale vereinfacht die Reinigung des Bereichs unterhalb des Rostes.
Der einzelne Brenner leistet 3,1 kW und ist regelbar. Für direktes Grillen kleiner Mengen ist das eine zweckmäßige Ausstattung. Mit nur einem Brenner lassen sich allerdings keine zwei unabhängig steuerbaren Temperaturzonen wie beim Enders, Grillfürst oder BURNHARD einrichten. Indirektes Garen ist deshalb weniger flexibel planbar. Der Hersteller nennt unter dem Deckel Temperaturen bis zu 300 °C; die Piezozündung unterstützt den Start ohne separates Feuerzeug. Wer regelmäßig gleichzeitig scharf anbraten und schonend nachgaren möchte, fährt mit einem Zwei-Brenner-Modell besser.
Die Grillfläche ist laut Hersteller für zwei oder mehr Personen gedacht. Praktisch passt sie gut zu einem Abendessen für ein Paar oder eine kleine Gruppe, wenn in mehreren Durchgängen gegrillt wird. Für viele Portionen auf einmal reichen der größere Enders URBAN oder ein stationärer Grill besser. Der Fortress hat aber den Vorteil, dass sein Konzept schnell verständlich bleibt: Deckel öffnen, Brenner zünden, Temperatur einstellen und nach dem Grillen die Fettschale entnehmen. Das kann für Nutzerinnen und Nutzer attraktiv sein, die bewusst keinen zusätzlichen Koch- oder Wokaufsatz benötigen.
Bei der Gasversorgung ist der Betrieb mit einer herkömmlichen Gasflasche vorgesehen. Damit eignet sich das Gerät gut für einen festen Balkonplatz oder für Camping mit Flasche im Fahrzeug. Vor dem Kauf sollte die benötigte Flaschengröße mit dem vorhandenen Stauraum abgestimmt werden. Der Grill darf ausschließlich im Freien verwendet werden. Ein stabiler, nicht brennbarer Tisch und genug Abstand zu Möbeln, Textilien sowie Laufwegen sind gerade auf kleinen Balkonen wichtig.
Im Vergleich zum Enders fehlen dem Fortress ein zweiter Brenner, zusätzliche Koch- und Backoptionen sowie deutlich mehr Grillfläche. Gegenüber dem Grillfürst verzichtet er ebenfalls auf zwei Temperaturzonen und Sichtscheibe, bleibt dafür einfacher aufgebaut. Der BURNHARD ist für häufiges Tragen leichter und kompakter packbar; der Campingaz bietet mehr Kochaufsätze, aber weniger klassische Grillausrichtung. Für kleine Haushalte ist der Fortress eine solide, klar fokussierte Lösung mit Gusseisenrost und überschaubarem Bedienkonzept.
Vorteile
- Kompaktes Tischformat bei 10 kg Gewicht
- Aluminiumguss an Gehäuse und Deckel
- Gusseisenrost für hohe Wärmespeicherung
- Herausnehmbare Fettschale für einfachere Reinigung
- Fünf Jahre Herstellergarantie auf den Hauptbrenner
Nachteile
- Nur ein Brenner und daher keine getrennten Temperaturzonen
- Grillfläche von 39 x 29 cm für größere Gruppen begrenzt
- Betrieb mit Gasflasche erfordert passenden Stauraum beim Transport
RedaktionsfazitEine gute, robuste Wahl für kleine Grillmengen. Der Fortress überzeugt mit klarer Bedienung und Materialmix, bleibt bei Temperaturzonen und Funktionsumfang aber hinter den Zwei-Brenner-Modellen.
Campingaz Party Grill 400 R Caravan
Der Campingaz Party Grill 400 R Caravan nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein. Er ist ein mobiles Grill- und Kochsystem für Camping und Wohnwagen, das mit Grillrost, wendbarer Grill- und Kontaktgrillplatte, Topfkreuz sowie einem als Wok nutzbaren Deckel kommt. Wer unterwegs nicht nur grillen, sondern auch kochen oder eine Pfanne einsetzen möchte, erhält damit viele Möglichkeiten in einem kompakten Gerät. Seine Stärke ist die vielseitige Campingküche, nicht die Versorgung großer Grillrunden.
Mit 4,92 kg ist dieses Modell das leichteste im Vergleich. Die zusammenklappbare Bauweise erleichtert das Verstauen im Wohnwagen oder Auto deutlich. Gerade bei begrenztem Stauraum ist das ein handfester Vorteil gegenüber den deutlich schwereren Tischgrills aus Guss und Edelstahl. Die kompakten Maße von 36 x 36 x 42 cm passen ebenfalls zum mobilen Konzept. Für häufige Wege vom Fahrzeug zum Stellplatz ist der Party Grill deshalb besonders angenehm zu handhaben.
Die Leistung liegt bei 2,0 kW und damit unter den anderen verglichenen Modellen. Das ist für kleinere Mengen und vielseitiges Outdoor-Kochen passend, setzt aber andere Erwartungen als ein leistungsstarker Zwei-Brenner-BBQ-Grill. Wer mehrere Steaks gleichzeitig scharf anbraten oder verschiedene Hitzezonen einrichten möchte, ist mit Enders, Grillfürst oder BURNHARD besser bedient. Der Party Grill arbeitet mit einem Brenner; getrennte Temperaturbereiche sind daher nicht möglich. Für große Mengen und klassisches Zwei-Zonen-Grillen ist die Leistung bewusst weniger passend.
Die Wasserauffangschale dient dazu, Fett und Bratensaft aufzunehmen. Das unterstützt eine saubere Nutzung, wenn die Schale vor dem Grillen korrekt befüllt und nach dem Abkühlen geleert wird. Die antihaftbeschichtete Grillplatte sollte mit schonenden, nicht scheuernden Reinigungswerkzeugen gepflegt werden, damit die Beschichtung nicht unnötig belastet wird. Nach dem Reinigen sollten alle Komponenten vollständig trocknen, bevor sie zusammengelegt und verstaut werden. So bleibt das System auch bei regelmäßigem Campinggebrauch ordentlich handhabbar.
Die R-Caravan-Ausführung ist für einen 30-mbar-Wohnwagenanschluss bestimmt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn genau diese Gasversorgung im Fahrzeug vorhanden ist, aber zugleich eine entscheidende Voraussetzung: Vor dem Kauf muss der Anschluss zur eigenen Gasanlage passen. Das Gerät gehört ausschließlich ins Freie und auf einen stabilen, hitzefesten Untergrund. Durch die offene Koch- und Grillausrichtung sollte besonders darauf geachtet werden, dass Topfgriffe, heiße Platten und Laufwege ausreichend Abstand voneinander haben.
Gegenüber dem Enders URBAN bietet der Campingaz deutlich weniger Grillfläche und keine zwei Brenner, ist aber erheblich leichter und mit seinen Aufsätzen kochorientierter. Der BURNHARD JONES richtet sich an mobile Grillfans, die hohe Hitze und zwei Brenner wünschen; der Campingaz ist die bessere Wahl, wenn Topf, Wok und Grillplatte wichtiger sind. Für Wohnwagenreisende mit 30-mbar-Anschluss und kleinem Packgewicht ist er ein sinnvoller Spezialist.
Vorteile
- Leichtestes Modell im Vergleich mit 4,92 kg
- Grillrost, Grillplatte, Topfkreuz und Wok-Deckel für vielseitiges Outdoor-Kochen
- Zusammenklappbare Bauweise für platzsparenden Transport
- Wasserauffangschale für Fett und Bratensaft
- 30-mbar-Ausführung für passende Wohnwagenanschlüsse
Nachteile
- Niedrigste angegebene Leistung im Vergleich: 2,0 kW
- Nur ein Brenner und daher keine getrennten Temperaturzonen
- Kompakter und stärker kochorientierter als klassische Zwei-Brenner-Grills
- 30-mbar-Anschluss muss zur vorhandenen Gasversorgung passen
RedaktionsfazitEin überzeugender Spezialist für die mobile Campingküche. Wer einen leichten Alleskönner für den Wohnwagen sucht, profitiert von den Aufsätzen; für größere BBQ-Mengen sind die höher platzierten Grills geeigneter.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein Kompaktgasgrill sollte zuerst zum vorgesehenen Einsatzort passen. Für einen festen Platz auf Balkon oder Terrasse sind Grillfläche, Deckel und Temperatursteuerung meist wichtiger als jedes gesparte Kilogramm. Der Enders URBAN bietet mit 48 x 32 cm die größte Grillfläche dieses Vergleichs und zwei getrennt regelbare Brenner. Auch der Grillfürst G201E bringt zwei Brenner mit, braucht aber mit 45,5 x 45,5 cm weniger Grundfläche. Wer nur gelegentlich für ein oder zwei Personen grillt, kann mit einem Ein-Brenner-Modell wie dem Nexgrill Fortress einfacher und platzsparender auskommen. Zwei Brenner sind besonders sinnvoll, wenn direktes Anbraten und schonendes Nachgaren parallel möglich sein sollen.
Für Camping, Picknick und häufiges Ein- und Ausladen zählt vor allem das Zusammenspiel aus Gewicht, Packmaß und Transportdetails. Der BURNHARD JONES ist mit 7,3 kg der leichteste Zwei-Brenner-Grill und lässt sich flach zusammenklappen. Tasche und Unterlage unterstützen das mobile Konzept zusätzlich. Noch leichter ist der Campingaz Party Grill 400 R Caravan mit 4,92 kg; er ist jedoch als Grill- und Kochsystem für kleinere Mengen konzipiert. Ein 13 kg schwerer Tischgrill wie der Enders lässt sich ebenfalls mitnehmen, ist aber eher die richtige Wahl, wenn Grillkomfort am Zielort wichtiger ist als möglichst leichtes Gepäck.
Achten Sie besonders sorgfältig auf die Gasversorgung. Der Enders kann mit Gasflasche oder Schraubkartusche betrieben werden, der BURNHARD JONES nutzt EN417-Kartuschen und benötigt für große Gasflaschen einen passenden Adapter. Der Grillfürst G201E ist in der vorliegenden Variante auf 50 mbar ausgelegt, während der Campingaz Party Grill 400 R Caravan für einen 30-mbar-Wohnwagenanschluss vorgesehen ist. Grill, Druckstufe, Regler und vorhandener Anschluss müssen immer zusammenpassen. Verwenden Sie nur die in der jeweiligen Anleitung vorgesehenen Komponenten und nehmen Sie keine improvisierten Anpassungen vor.
Der Deckel erweitert die Möglichkeiten eines Kompaktgasgrills erheblich. Er schützt die Grillfläche, ermöglicht Garen mit geschlossener Haube und hilft bei Speisen, die nach dem Anbraten noch Zeit benötigen. Ein Thermometer im Deckel, wie bei Enders und Grillfürst, erleichtert die Orientierung über die Garraumtemperatur. Die Sichtscheibe des Grillfürst hilft zusätzlich dabei, den Deckel seltener zu öffnen. Für kräftige direkte Hitze sind zwei Brenner und ausreichend Leistung hilfreich; die höchste angegebene Gesamtleistung bietet der BURNHARD mit 6,4 kW. Für eine vielseitige Outdoor-Mahlzeit können dagegen Kochaufsätze wichtiger sein, was den Campingaz für Wohnwagenreisen interessant macht.
Auch Reinigung und sicherer Stand gehören in die Kaufentscheidung. Herausnehmbare Fettauffangschalen beim Enders und Nexgrill oder die Wasserauffangschale beim Campingaz machen das Entsorgen von Fett und Bratensaft einfacher. Gusseisenroste sollten nach dem Reinigen vollständig trocknen; antihaftbeschichtete Platten benötigen schonende Werkzeuge ohne aggressive Scheuermittel. Jeder Gasgrill darf nur im Freien auf einem ebenen, hitzefesten Untergrund stehen. Halten Sie Abstand zu brennbaren Gegenständen, prüfen Sie Schlauch und Anschluss vor der Nutzung und lassen Sie das Gerät vollständig abkühlen, bevor es transportiert oder verstaut wird. Der beste Kompaktgasgrill ist derjenige, dessen Größe, Anschlussart und Transportaufwand wirklich zum eigenen Alltag passen.
Grillfürst Camping Gasgrill G201E 50 mbar
Balkon, Camping und Wohnmobil mit 50-mbar-Gasversorgung, wenn zwei Temperaturzonen und gute Deckelkontrolle gefragt sind.
Empfehlung ansehenBURNHARD JONES Klappgrill 2-Brenner
Camping, Picknick und mobile Ausflüge, wenn geringes Gewicht, kleines Packmaß und zwei Brenner im Mittelpunkt stehen.
Empfehlung ansehenNexgrill Fortress 1-Brenner Gasgrill
Einzelpersonen, Paare und kleine Grillrunden auf Balkon oder Campingplatz, wenn ein robuster Ein-Brenner-Grill genügt.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Enders URBAN #2095Unsere Empfehlung | Balkon, Terrasse und Camping mit mehreren Portionen, wenn Grillen, Kochen und Backen in einem kompakten Gerät gefragt sind. | Enders | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze | Mit 13 kg weniger leicht zu transportieren als die mobilen Spezialisten | ca. 144.90 €Preis anzeigen |
| Grillfürst Camping Gasgrill G201E 50 mbarFür Balkon und Wohnmobil | Balkon, Camping und Wohnmobil mit 50-mbar-Gasversorgung, wenn zwei Temperaturzonen und gute Deckelkontrolle gefragt sind. | Grillfürst | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Zwei getrennt regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze | Kleinere Grillfläche als beim Enders URBAN | ca. 279.00 €Preis anzeigen |
| BURNHARD JONES Klappgrill 2-BrennerFür häufigen Transport | Camping, Picknick und mobile Ausflüge, wenn geringes Gewicht, kleines Packmaß und zwei Brenner im Mittelpunkt stehen. | BURNHARD | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Leichtester Zwei-Brenner-Grill im Vergleich | Kompakte Grillfläche von 38 x 28 cm | –Preis anzeigen |
| Nexgrill Fortress 1-Brenner GasgrillFür kleine Grillrunden | Einzelpersonen, Paare und kleine Grillrunden auf Balkon oder Campingplatz, wenn ein robuster Ein-Brenner-Grill genügt. | Nexgrill | Note 2,2 · 4,0 von 5 | Kompaktes Tischformat bei 10 kg Gewicht | Nur ein Brenner und daher keine getrennten Temperaturzonen | ca. 149.00 €Preis anzeigen |
| Campingaz Party Grill 400 R CaravanFür Wohnwagenanschlüsse | Wohnwagen und Camping mit 30-mbar-Gasversorgung, wenn geringes Gewicht und Grillen, Kochen sowie Wok-Einsatz kombiniert werden sollen. | Campingaz | Note 2,6 · 3,7 von 5 | Leichtestes Modell im Vergleich mit 4,92 kg | Niedrigste angegebene Leistung im Vergleich: 2,0 kW | ca. 102.51 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
Enders URBAN #2095
Balkon, Terrasse und Camping mit mehreren Portionen, wenn Grillen, Kochen und Backen in einem kompakten Gerät gefragt sind.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 144.90 €
Grillfürst Camping Gasgrill G201E 50 mbar
Balkon, Camping und Wohnmobil mit 50-mbar-Gasversorgung, wenn zwei Temperaturzonen und gute Deckelkontrolle gefragt sind.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 279.00 €
BURNHARD JONES Klappgrill 2-Brenner
Camping, Picknick und mobile Ausflüge, wenn geringes Gewicht, kleines Packmaß und zwei Brenner im Mittelpunkt stehen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- –
Nexgrill Fortress 1-Brenner Gasgrill
Einzelpersonen, Paare und kleine Grillrunden auf Balkon oder Campingplatz, wenn ein robuster Ein-Brenner-Grill genügt.
- Testnote
- Note 2,2 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 149.00 €
Campingaz Party Grill 400 R Caravan
Wohnwagen und Camping mit 30-mbar-Gasversorgung, wenn geringes Gewicht und Grillen, Kochen sowie Wok-Einsatz kombiniert werden sollen.
- Testnote
- Note 2,6 · 3,7 von 5
- Preis
- ca. 102.51 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Darf ein Kompaktgasgrill auf dem Balkon genutzt werden?
Ein Gasgrill darf nur im Freien und auf einer stabilen, hitzefesten Fläche betrieben werden. Zusätzlich sind die Bedienungsanleitung des Geräts, ausreichende Abstände und gegebenenfalls Regelungen von Mietvertrag oder Hausordnung zu beachten.
Was ist der Vorteil von zwei Brennern?
Zwei getrennt regelbare Brenner erlauben unterschiedliche Temperaturbereiche. So kann Grillgut direkt angebraten und anschließend bei niedrigerer Hitze mit geschlossenem Deckel fertig gegart werden.
Welche Gasversorgung ist für Camping sinnvoll?
Das hängt von der Reiseart ab. Schraub- oder EN417-Kartuschen sparen Platz bei mobilen Ausflügen, während Gasflaschen für längere Standzeiten geeignet sein können. Bei Wohnwagen ist die vorgegebene Druckstufe des Anschlusses entscheidend.
Wie reinige ich einen Kompaktgasgrill?
Lassen Sie das Gerät zunächst vollständig abkühlen. Entfernen Sie Fettauffangschale und lose Rückstände, reinigen Sie Rost oder Platte materialschonend und trocknen Sie alle Teile vor dem Verstauen gründlich.
Reicht ein Ein-Brenner-Gasgrill für zwei Personen?
Für kleine Grillmengen reicht ein Ein-Brenner-Modell meist gut aus. Wer häufig unterschiedliche Speisen gleichzeitig bei verschiedenen Temperaturen zubereitet, profitiert jedoch von einem Zwei-Brenner-Grill.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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