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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Elektrogrill für drinnen: 5 Modelle im Vergleich
Ein Elektrogrill für drinnen soll zügig aufheizen, Fett sicher auffangen und sich ohne großen Aufwand reinigen lassen. Unsere Empfehlung ist der SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114, weil er hohe Temperaturreserven, präzise Steuerung und sicherheitsorientierte Details besonders ausgewogen verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Der SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114 ist die vielseitigste Wahl für anspruchsvolles Grillen in Innenräumen: Seine BoostZone, digitale Steuerung und der Kerntemperaturfühler schaffen mehr Kontrolle als die übrigen Modelle. Wer regelmäßig mit mehreren Personen am Tisch grillt, findet im Tefal Family TG8000 mit zwei getrennten Temperaturzonen die passendere Alternative.
Die beste Gesamtwahl für präzises Indoor-Grillen: viel Hitze, starke Sicherheits- und Komfortausstattung sowie die kontrollierteste Temperaturführung im Vergleich.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114
Anspruchsvolle Haushalte, die beim Indoor-Grillen hohe Temperaturen, exakte Steuerung und Kerntemperaturkontrolle wünschen.
Die beste Gesamtwahl für präzises Indoor-Grillen: viel Hitze, starke Sicherheits- und Komfortausstattung sowie die kontrollierteste Temperaturführung im Vergleich.
- Höchste Temperaturreserve mit BoostZone bis 500 °C
- Digitale Temperatursteuerung mit Timer und Kerntemperaturfühler
- Komplexere Bedienung als bei Geräten mit einfachem Drehregler
Tefal Family TG8000
Familien und gesellige Tischrunden mit unterschiedlichem Grillgut und verschiedenen gewünschten Garstufen.
Die beste Wahl für größere Gruppen: Die zwei Temperaturzonen schaffen beim gleichzeitigen Grillen verschiedener Speisen einen Vorteil, den kein anderes Modell hier bietet.
- Zwei getrennte Temperaturzonen
- Sehr große Grillfläche für mehrere Portionen
- Große Bauform benötigt viel Tisch- und Stauraum
SEVERIN Tischgrill PG 8567
Haushalte, die eine große Grillfläche, niedriges Gewicht und eine einfach verständliche Steuerung bevorzugen.
Ein starker Alltagsgrill mit viel Fläche und einfacher Bedienung. Er ist besonders passend, wenn unkompliziertes Handling wichtiger ist als digitale Präzision.
- Große Grillfläche bei vergleichsweise niedrigem Gewicht
- Einfache Temperatursteuerung per Drehregler
- Keine getrennten Temperaturzonen
CUSIMAX Steak Grill 1500 W
Kleinere Haushalte, die eine kompakte Tischlösung mit Deckel für Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse bevorzugen.
Die passende Wahl für kompakte Küchen und kleinere Portionen. Deckel und digitale Steuerung sind sinnvoll, wenn große Fläche und Spitzentemperaturen nicht im Vordergrund stehen.
- Deckel unterstützt ein geschlosseneres Grillkonzept
- Touchscreen-Steuerung für Temperatur, Leistung und Lüfter
- Kleinere Kapazität als die großflächigen Vergleichsmodelle
Duronic GP20
Preisbewusste Haushalte, die eine leichte, flache Plancha für Gemüse, Fisch, Burger und Teppanyaki-Gerichte suchen.
Ein sinnvoller Preistipp für Plancha-Fans: besonders leicht, einfach und vielseitig für flaches Grillgut, aber weniger passend für klassisches Rostgrillen.
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich
- Große glatte Plancha-Fläche für empfindliches Grillgut
- Keine getrennten Temperaturzonen
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ein Elektrogrill wirklich in der Wohnung genutzt werden?
Die hier verglichenen Geräte sind laut Produktbeschreibung für Innenräume vorgesehen. Dennoch entstehen beim Grillen Gerüche, Dampf und je nach Grillgut auch Rauch. Eine gut belüftete Küche, eine hitzebeständige Fläche und ein sorgfältiger Umgang mit Fett bleiben wichtig.
Ist ein Grillrost oder eine Plancha besser?
Ein Grillrost passt besser zu klassischem Grillgut mit Röstspuren und ablaufendem Fett. Eine glatte Plancha eignet sich besonders für Fisch, Gemüse, Burger, Eier oder Teppanyaki-Gerichte. Die bessere Wahl hängt vom bevorzugten Grillgut ab.
Wozu dient Wasser in der Auffangschale?
Bei passenden Modellen trennt eine wasserbefüllte Schale herabtropfendes Fett von heißen Bereichen. Das kann Fettbrand und Rauchbildung verringern. Die Schale muss vor dem Betrieb korrekt befüllt und nach dem vollständigen Abkühlen gereinigt werden.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Innenbereich, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114
Der SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114 richtet sich an Menschen, die beim elektrischen Grillen in Innenräumen nicht nur eine heiße Platte, sondern möglichst viel Temperaturkontrolle wünschen. Mit 3.000 W Leistung und einer BoostZone bis 500 °C hebt er sich deutlich von den anderen Vergleichsgeräten ab. Laut Hersteller erreicht das Gerät die maximale Boost-Temperatur aus dem kalten Zustand in zehn Minuten. Diese Reserve ist vor allem dann sinnvoll, wenn Steaks, Burger oder Grillgemüse eine kräftige Bräunung erhalten sollen. Die BoostZone bietet im Vergleich die höchsten Temperaturreserven. Für empfindliches Grillgut muss die Leistung jedoch bewusst gewählt werden: Fisch, mariniertes Gemüse oder dünne Würstchen profitieren eher von einer moderaten Einstellung als von maximaler Hitze.
Die digitale Bedienung ist sein wichtigster Komfortvorteil. Über das OLED-Display lassen sich Temperaturen von 80 bis 500 °C einstellen; zudem gehören Timer und ein Kerntemperaturfühler zum Konzept. Der Fühler deckt laut Hersteller einen Bereich von 10 bis 300 °C ab. Das erleichtert es, dickere Fleischstücke nicht ausschließlich nach Zeitgefühl zu garen. Während der CUSIMAX ebenfalls eine digitale Steuerung bietet, geht der SENOA mit Timer und Kerntemperaturkontrolle einen Schritt weiter. Gegenüber dem Tefal Family TG8000 fehlt ihm allerdings dessen Aufteilung in zwei unabhängig temperierbare Flächen. Wer gleichzeitig sehr unterschiedlich heiß garen möchte, sollte diesen Unterschied bei der Auswahl berücksichtigen.
Mit 996 cm² Grillfläche ist der SENOA für eine Tischrunde gut nutzbar, ohne die besonders große Fläche des Tefal zu erreichen. Das Rostkonzept aus Edelstahl passt gut zu Grillgut, bei dem Röstspuren und ein klassisches Grillgefühl gewünscht sind. Im Unterschied zur glatten Plancha des Duronic GP20 kann Fett durch den Rost ablaufen; das unterstützt eine weniger fettige Grillfläche. Gleichzeitig braucht ein Rost bei angebrannten Rückständen mehr Aufmerksamkeit als eine glatte Platte. Der Grill ist mit rund 4,45 kg nicht schwer, seine Grundfläche von 62 mal 41 cm verlangt aber eine ausreichend große, ebene Stellfläche.
Für das Grillen in der Wohnung sind Fett- und Rauchmanagement besonders relevant. Der Hersteller beschreibt eine Reflektorschale, in die Wasser gefüllt werden kann. Dieses Wasser hilft, Fettbrand und Rauchbildung zu verringern. Es ersetzt aber weder eine Dunstabzugshaube noch regelmäßiges Lüften, denn auch ein Elektrogrill erzeugt beim Anbraten von Fett und Marinade Gerüche sowie Dampf. Die Reflektorschale unterstützt ein kontrollierteres Fettmanagement beim Indoor-Grillen. Die Schale sollte vor dem Start korrekt eingesetzt und nach dem Abkühlen vorsichtig entleert werden, damit kein heißes Fett oder Wasser verschüttet wird.
Beim Sicherheitskomfort punktet der PG 8114 mit einem SafeTouch-Gehäuse und Cool-Touch-Bereichen. Laut Hersteller sollen die berührbaren Außenflächen vor Verbrennungen schützen. Das ist ein hilfreicher Unterschied zu Geräten, bei denen sich das Gehäuse stärker aufheizen kann, entbindet aber nicht von der üblichen Vorsicht an Rost, Heizbereich und heißen abnehmbaren Teilen. Gerade in Haushalten mit Kindern gehört der Grill außerhalb ihrer Reichweite auf einen standsicheren Tisch; bedient werden sollte er nur von Erwachsenen. Der Sicherheits-Mikroschalter ergänzt das Konzept, indem er die Nutzung an korrekt eingesetzte Komponenten bindet.
Die Reinigung ist praxisnah angelegt, weil Grillrost, Reflektorschale, Windschutz, Heizkörper und Powerbox abnehmbar oder gut zugänglich sind. Zuerst sollten lose Reste nach dem Abkühlen entfernt werden. Bei Fett und eingebrannten Ablagerungen empfiehlt sich ein schonender Reiniger statt aggressiver Mittel, damit Oberflächen und Bauteile geschont werden. Die abnehmbaren Teile machen den Aufwand überschaubar, aber die funktionsreiche Konstruktion hat naturgemäß mehr Einzelteile als eine einfache Plancha. Der Duronic GP20 bleibt hier mit glatter Fläche einfacher, bietet dafür aber weniger Grillrost-Charakter und deutlich weniger Temperatursteuerung.
Im Gesamtvergleich ist der SENOA die richtige Wahl für ambitionierte Nutzer, die häufig indoor grillen, verschiedene Gargrade treffen und dabei hohe Hitze nutzen möchten. Seine digitale Ausstattung ist mehr als bloßer Zusatz, weil sie die Temperaturführung und das Garen dickerer Stücke tatsächlich erleichtern kann. Der Tefal ist für sehr große, gemischte Tischrunden flexibler, der PG 8567 einfacher zu bedienen und der CUSIMAX kompakter mit Deckel. Für kontrolliertes Hochtemperaturgrillen ist der SENOA jedoch das ausgewogenste Modell. Wer nur gelegentlich Gemüse oder kleine Portionen zubereitet, kann mit einem weniger aufwendig ausgestatteten Gerät sinnvoller fahren.
Vorteile
- Höchste Temperaturreserve mit BoostZone bis 500 °C
- Digitale Temperatursteuerung mit Timer und Kerntemperaturfühler
- SafeTouch-Gehäuse für komfortableres Anfassen des Außenbereichs
- Wasserbefüllbare Reflektorschale zur Unterstützung des Fettmanagements
- Abnehmbare, gut zugängliche Komponenten für die Reinigung
Nachteile
- Komplexere Bedienung als bei Geräten mit einfachem Drehregler
- Große Stellfläche erforderlich
- Hohe Temperatur verlangt besonders sorgfältigen Umgang mit Fett und heißen Teilen
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für präzises Indoor-Grillen: viel Hitze, starke Sicherheits- und Komfortausstattung sowie die kontrollierteste Temperaturführung im Vergleich.
Tefal Family TG8000
Der Tefal Family TG8000 ist im Vergleich die überzeugendste Wahl für größere Tischrunden. Seine zentrale Stärke sind zwei getrennte Grillfelder mit jeweils eigenem, stufenlosem Thermostat. So kann auf einer Seite Gemüse bei moderater Temperatur garen, während auf der anderen Seite Fleisch stärker angebraten wird. Dieses Konzept ist im Alltag besonders praktisch, weil unterschiedliche Garzeiten nicht ständig durch Umräumen ausgeglichen werden müssen. Nur dieses Modell bietet zwei unabhängig regelbare Grillzonen. Für Familienessen, Gäste oder gemeinsame Grillabende ist das ein relevanter Nutzwert.
Die insgesamt große Grillfläche ist laut Händlerdaten rund 1.500 cm² groß; der Hersteller beschreibt den Grill als Lösung für bis zu zehn Personen. Diese Angabe ist als Orientierung für gesellige Runden sinnvoll, denn die tatsächliche Menge hängt stark von Art und Größe des Grillguts ab. Im Vergleich zum kompakten CUSIMAX sind mehrere Portionen parallel einfacher unterzubringen. Gegenüber dem SEVERIN SENOA steht weniger Spitzentemperatur im Vordergrund, dafür mehr Fläche und die Teilung in zwei Temperaturbereiche. Wer regelmäßig mehrere Personen versorgt, profitiert meist stärker von diesem Aufbau als von einer digitalen Einzelzonensteuerung.
Für das Indoor-Grillen arbeitet der Tefal mit einer Auffangwanne, die vor dem Betrieb mit Wasser gefüllt wird. Fett und austretende Flüssigkeit sollen dadurch aufgefangen werden, während Rauch und Aufflammen reduziert werden. Die Wanne verlangt einen zusätzlichen Handgriff vor und nach dem Grillen, ist für den Einsatzzweck aber funktional. Sie sollte nie überfüllt sein und erst nach dem Abkühlen geleert werden. Die Wasserwanne trennt herabtropfendes Fett von der Hitzequelle. Bei stark mariniertem oder sehr fettem Grillgut bleibt Lüften dennoch sinnvoll.
Die Grillplatten bestehen laut Hersteller aus antihaftbeschichtetem Aluminium-Druckguss. Diese Bauart erleichtert das Grillen von empfindlichem Fisch, Gemüse und kleineren Stücken, weil sich Speisen leichter lösen können. Im Gegenzug brauchen beschichtete Flächen eine schonende Behandlung. Metallbesteck, harte Scheuermittel und grobe Bürsten sind ungeeignet, weil sie die Oberfläche beschädigen können. Für die Reinigung lassen sich Grillplatten und Auffangwanne abnehmen und sind laut Hersteller spülmaschinengeeignet. Damit ist der Tefal nach größeren Runden deutlich pflegeleichter, als es seine Größe zunächst erwarten lässt.
Die Bauform braucht allerdings Platz. Auf einem kleinen Küchentisch wirkt der Grill schneller dominant als der leichte, flache Duronic GP20 oder der handlichere CUSIMAX. Positiv ist die Möglichkeit zur hochkantigen Lagerung, wenn der Grill nicht genutzt wird. Dadurch kann er im Schrank platzsparender stehen, auch wenn seine Breite und die zwei Platten weiterhin Raum beanspruchen. Mit 2.400 W bringt er genügend Leistung für die große Fläche mit; eine standsichere Unterlage und ein freier Bereich um das Gerät bleiben bei jeder Tischgrillgröße wichtig.
Der Family TG8000 empfiehlt sich daher vor allem für Haushalte, die seinen Platzbedarf wirklich ausnutzen. Seine Stärken liegen nicht in einer möglichst kompakten Form oder in einer digitalen Kerntemperaturmessung, sondern in der parallelen Zubereitung verschiedener Speisen. Für gemischtes Grillgut und mehrere Esser ist die Zonenteilung ein klarer Komfortgewinn. Wer überwiegend für ein oder zwei Personen grillt, fährt mit einem kleineren Modell oft platzsparender; wer gern gemeinsam am Tisch zubereitet, erhält hier das passendere Konzept.
Vorteile
- Zwei getrennte Temperaturzonen
- Sehr große Grillfläche für mehrere Portionen
- Wasserwanne zur Unterstützung des Fettmanagements
- Abnehmbare, spülmaschinengeeignete Grillplatten und Auffangwanne
- Hochkant lagerbar
Nachteile
- Große Bauform benötigt viel Tisch- und Stauraum
- Wasserwanne muss vor dem Grillen befüllt und danach gereinigt werden
- Antihaftbeschichtete Grillplatten erfordern schonende Utensilien und Reinigung
RedaktionsfazitDie beste Wahl für größere Gruppen: Die zwei Temperaturzonen schaffen beim gleichzeitigen Grillen verschiedener Speisen einen Vorteil, den kein anderes Modell hier bietet.
SEVERIN Tischgrill PG 8567
Der SEVERIN Tischgrill PG 8567 setzt auf ein einfaches, alltagstaugliches Konzept. Mit 2.200 W, thermostatgesteuertem Heizelement und Drehregler ist er auf schnelle, unkomplizierte Nutzung ausgelegt. Die Temperatur wird über einen LED-Ring begleitet, ohne dass Nutzer durch Menüs oder zusätzliche Programme navigieren müssen. Das ist ein klarer Unterschied zum funktionsreicheren SENOA DigitalBOOST: Der PG 8567 bietet weniger Präzision, ist dafür direkter zu bedienen. Der Drehregler macht die Temperaturwahl besonders unkompliziert. Für spontane Grillabende mit Gemüse, Würstchen oder kleineren Fleischstücken ist das ein überzeugender Vorteil.
Mit 1.161 cm² Grillfläche bietet der Tischgrill viel Platz und bleibt mit rund 3,53 kg vergleichsweise leicht. Damit liegt er beim Verhältnis aus Fläche und Gewicht vor den schwereren, großformatigen Alternativen. Er lässt sich einfacher vom Schrank zum Tisch tragen als der Tefal Family TG8000 und hat deutlich mehr Platz als ein kompakter Grill mit Deckel. Die große Fläche ist für eine kleine Familie oder mehrere Gäste sinnvoll, solange nicht gleichzeitig unterschiedliche Temperaturzonen erforderlich sind. Wer Fleisch sehr heiß und Gemüse schonend parallel zubereiten möchte, findet beim Tefal das passendere System.
Die Aluminium-Grillplatte ist gerippt ausgeführt und unterstützt damit ein klassischeres Grillbild als die glatte Plancha des Duronic GP20. Gleichzeitig kann eine gerippte Platte beim Reinigen etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil sich Reste in den Rillen sammeln können. Abnehmbare Teile und die als EasyClean beschriebene Ausführung erleichtern den Umgang nach dem Essen. Wie bei jeder beschichteten oder aluminiumgeprägten Grillfläche sind weiche Schwämme und geeignete Küchenutensilien die bessere Wahl als harte Werkzeuge. Eine schonende Reinigung schützt die Grillplatte dauerhaft.
Für den Einsatz in Innenräumen nennt die Produktbeschreibung eine Grillschale, in die Wasser gefüllt werden kann. Das soll Fettbrand und Rauchbildung verringern. Der Grundgedanke entspricht dem des Tefal und des SENOA: Fett soll nicht unnötig direkt mit heißen Bauteilen in Kontakt kommen. Vor dem Start muss die Schale korrekt vorbereitet werden; nach dem Abkühlen gehört sie gereinigt. Besonders bei sehr fettem Fleisch und zuckerhaltigen Marinaden sollte der Grill dennoch nicht unbeaufsichtigt laufen und die Küche gelüftet werden.
Das SafeTouch-Gehäuse ist ein relevanter Komfort- und Sicherheitsaspekt. Laut Produktbeschreibung werden berührbare Außenflächen im Betrieb nicht so heiß, was das Umstellen nach vollständigem Abkühlen erleichtert. Die Grillfläche selbst, das Heizelement und heiße abnehmbare Teile bleiben selbstverständlich Bereiche, die nur mit passender Vorsicht angefasst werden sollten. Ein stabiler Tisch, Abstand zu leicht entflammbaren Gegenständen und eine für Erwachsene reservierte Bedienung gehören auch bei diesem Modell zur sicheren Nutzung.
Im Vergleich ordnet sich der PG 8567 als praktikabler Mittelweg ein. Er ist größer und einfacher als der CUSIMAX, leichter und weniger komplex als der SENOA DigitalBOOST und weniger spezialisiert auf große Mehrgang-Menüs als der Tefal. Seine Ausstattung konzentriert sich auf Fläche, zügigen Start, Drehregler und SafeTouch-Gehäuse. Wer eine große Grillfläche ohne digitale Zusatzfunktionen sucht, erhält hier einen stimmigen Allrounder. Für präzise Kerntemperaturen, zwei Temperaturzonen oder eine geschlossene Bauweise sind die höher oder anders platzierten Modelle besser geeignet.
Vorteile
- Große Grillfläche bei vergleichsweise niedrigem Gewicht
- Einfache Temperatursteuerung per Drehregler
- SafeTouch-Gehäuse für komfortableres Anfassen des Außenbereichs
- Abnehmbare Teile und Wasserwanne zur Unterstützung des Fettmanagements
Nachteile
- Keine getrennten Temperaturzonen
- Keine digitale Temperaturanzeige oder Kerntemperaturmessung
- Grillplatte erfordert schonende Reinigung
RedaktionsfazitEin starker Alltagsgrill mit viel Fläche und einfacher Bedienung. Er ist besonders passend, wenn unkompliziertes Handling wichtiger ist als digitale Präzision.
CUSIMAX Steak Grill 1500 W
Der CUSIMAX Steak Grill verfolgt ein anderes Konzept als die offenen Tischgrills im Vergleich: Deckel, gelochte Grillplatte und steuerbarer Lüfter sollen das Grillen in Innenräumen kontrollierter machen. Für kleinere Küchen und Haushalte, die nicht dauerhaft einen breiten Grill auf dem Tisch stehen haben möchten, ist diese Bauweise attraktiv. Mit etwa 40 mal 50 cm Grundfläche und rund 4,85 kg bleibt er transportabel, ohne so flach und leicht wie der Duronic GP20 zu sein. Der Deckel ist sein wesentlicher Unterschied zu den offenen Vergleichsmodellen.
Die Touchscreen-Steuerung erlaubt laut Produktbeschreibung die Regelung von Temperatur, Leistung und Lüfter. Der Temperaturbereich reicht von 100 bis 230 °C. Damit ist die Bedienung differenzierter als beim PG 8567 mit einfachem Drehregler, aber weniger umfangreich als beim digitalen SENOA mit Timer und Kerntemperaturfühler. Für Grillgut wie Steaks, Würstchen, Fisch oder Gemüse bietet der Bereich eine brauchbare Abstufung. Wer sehr hohe Hitze für besonders kräftige Krusten sucht, erhält beim SENOA mit seiner 500-°C-BoostZone deutlich mehr Reserve.
Für die Wohnung ist das Fettkonzept besonders wichtig. Eine abnehmbare Ölauffangwanne sammelt überschüssiges Fett und Flüssigkeit; Deckel und Lüfter sind auf eine verringerte Rauchentwicklung ausgerichtet. Der Hersteller spricht von einer Reduktion um bis zu 95 Prozent. Diese Aussage beschreibt eine Produktauslegung, sollte aber nicht als Freifahrtschein für geschlossene Räume verstanden werden: Beim Anbraten entstehen weiterhin Gerüche und Dämpfe. Auch mit Rauchreduzierung bleibt regelmäßiges Lüften beim Indoor-Grillen sinnvoll. Die Auffangwanne muss vor dem Wegstellen vollständig abgekühlt sein.
Die abnehmbare Grillplatte ist laut Produktbeschreibung antihaftausgeführt; als Material wird Gusseisen genannt. Die gelochte Oberfläche soll Grillspuren unterstützen und Fett ableiten. Gegenüber einer glatten Plancha bietet sie damit eher das typische Erscheinungsbild von Grillgut. Für die Pflege sind die abnehmbaren Komponenten ein echter Komfortvorteil: Grillplatte, Glasdeckel und Hitzereflektor werden als spülmaschinengeeignet beschrieben. Trotzdem lohnt es sich, starke Reste zeitnah zu entfernen und bei beschichteten Bereichen keine kratzenden Hilfsmittel einzusetzen.
Die kompakte Ausrichtung bringt eine natürliche Grenze mit sich: Für größere Familienessen oder viele unterschiedliche Speisen sind mehrere Durchgänge eher zu erwarten als beim Tefal oder beim PG 8567. Auch getrennte Temperaturzonen stehen nicht zur Verfügung. Der CUSIMAX ist deshalb nicht die universellste Wahl, aber ein gezielt passendes Gerät für kleinere Runden. Die geschlossene Form kann sich beim Grillen spritzender oder empfindlicher Speisen als angenehm erweisen, während offene Grills leichter zugänglich sind, wenn am Tisch häufig gewendet wird.
Als Rang vier bietet das Modell ein sinnvolles, aber stärker spezialisiertes Gesamtpaket. Es punktet durch Deckel, Touchscreen und herausnehmbare Teile, liegt bei Temperaturreserven und Kapazität jedoch hinter den Spitzenmodellen. Für kleine Portionen und begrenzten Platz ist die kompakte Bauweise überzeugend. Wer oft für mehrere Personen grillt oder getrennte Temperaturen benötigt, sollte zum Tefal greifen; wer maximale Hitze und kontrolliertes Garen sucht, zum SENOA.
Vorteile
- Deckel unterstützt ein geschlosseneres Grillkonzept
- Touchscreen-Steuerung für Temperatur, Leistung und Lüfter
- Ölauffangwanne zur Unterstützung des Fettmanagements
- Abnehmbare Grillplatte und weitere abnehmbare Teile für die Reinigung
Nachteile
- Kleinere Kapazität als die großflächigen Vergleichsmodelle
- Temperaturbereich reicht nicht an die Hochtemperaturleistung des Spitzenmodells heran
- Keine getrennten Temperaturzonen
RedaktionsfazitDie passende Wahl für kompakte Küchen und kleinere Portionen. Deckel und digitale Steuerung sind sinnvoll, wenn große Fläche und Spitzentemperaturen nicht im Vordergrund stehen.
Duronic GP20
Der Duronic GP20 ist keine klassische Rostgrill-Lösung, sondern eine flache elektrische Plancha. Seine glatte, antihaftbeschichtete Fläche von 52 mal 27 cm ist besonders passend für Gemüse, Fisch, Burger, kleine Fleischstücke oder Teppanyaki-Gerichte. Gerade Zutaten, die auf einem Rost leicht zerfallen oder durchfallen können, lassen sich auf einer geschlossenen Platte komfortabel wenden. Mit 2.000 W und stufenlosem Thermostat bringt der Grill eine solide Grundausstattung mit. Die glatte Plancha-Fläche ist seine stärkste Eigenschaft und prägt den Einsatzzweck.
Die Bauform ist mit etwa 61,5 mal 32 mal 8 cm sehr flach, und das Gerät wiegt rund 2,3 kg. Damit ist der GP20 das leichteste Modell im Vergleich. Wer den Grill nach dem Essen schnell wegräumen oder zwischen Küche, Balkon und Tisch umstellen möchte, profitiert davon. Die ergonomischen Griffe sollen das Umsetzen erleichtern. Seine Länge verlangt dennoch einen ausreichend breiten Platz auf dem Tisch. Im Vergleich zum CUSIMAX nimmt er weniger Höhe ein, bietet aber keinen Deckel; gegenüber dem PG 8567 fehlt die gerippte Grillfläche.
Die Temperatur wird über einen stufenlosen Thermostat geregelt. Das ist eine klare, gut verständliche Lösung, erreicht jedoch nicht die gezielte Temperaturkontrolle des digitalen SENOA und bietet keine getrennten Zonen wie der Tefal. Für ein gemeinsames Plancha-Essen ist das meist kein Nachteil, solange alle Zutaten in einem ähnlichen Temperaturbereich zubereitet werden. Bei parallel gegartem Steak und empfindlichem Gemüse braucht es gegebenenfalls eine geschickte Platzierung auf der Platte oder zeitversetztes Grillen. Eine einheitliche Grillzone begrenzt die gleichzeitige Zubereitung unterschiedlicher Garstufen.
Eine integrierte beziehungsweise herausnehmbare Auffangschale sammelt Fett und Flüssigkeit. Das sorgt für eine aufgeräumtere Arbeitsfläche und vereinfacht die Reinigung. Anders als bei den wasserbasierten Auffangsystemen von Tefal und den beiden SEVERIN-Modellen ist keine Wasserwanne als Unterstützung gegen Fettbrand beschrieben. Daher ist bei sehr fettem Grillgut besondere Aufmerksamkeit sinnvoll. Für das typische Plancha-Spektrum mit Gemüse, Fisch oder kleineren Portionen ist die Auffangschale dennoch ein praktisches Ausstattungsdetail.
Die glatte Antihaftoberfläche ist einfach abzuwischen und eignet sich gut für empfindliche Zutaten. Sie verlangt jedoch einen sorgsamen Umgang: Harte Metallwerkzeuge und aggressive Scheuermittel können Beschichtungen beschädigen. Nach dem vollständigen Abkühlen lassen sich Rückstände mit einem weichen Tuch oder Schwamm entfernen; die Auffangschale sollte zeitnah geleert werden. Die Reinigung bleibt insgesamt unkompliziert, weil das Gerät nicht mit Rost, Deckel, Windschutz und vielen weiteren Komponenten arbeitet. Weniger Einzelteile bedeuten hier einen schnellen Reinigungsablauf.
Der GP20 landet nicht wegen eines grundsätzlichen Mangels am Ende, sondern weil sein Nutzen klarer eingegrenzt ist. Für klassisches Grillbild, Deckelgrillen, hohe Spitzentemperaturen oder zwei getrennte Garbereiche bieten die anderen Modelle mehr. Seine Vorteile liegen stattdessen in geringem Gewicht, flacher Bauform und einer großen, vielseitigen Plancha. Wer überwiegend Gemüse, Burger, Fisch oder asiatisch inspirierte Gerichte zubereiten möchte, bekommt ein passendes Gerät. Für Liebhaber klassischer Rostspuren und sehr heiß angebratener Steaks ist ein Rostgrill die bessere Wahl.
Vorteile
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich
- Große glatte Plancha-Fläche für empfindliches Grillgut
- Stufenloser Thermostat
- Auffangschale für Fett und Flüssigkeit
- Flache Bauform erleichtert das Verstauen
Nachteile
- Keine getrennten Temperaturzonen
- Kein Deckel
- Glatte Platte erzeugt weniger klassische Grillspuren als ein Grillrost
- Antihaftbeschichtung erfordert schonende Utensilien und Reinigung
RedaktionsfazitEin sinnvoller Preistipp für Plancha-Fans: besonders leicht, einfach und vielseitig für flaches Grillgut, aber weniger passend für klassisches Rostgrillen.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein Elektrogrill für drinnen sollte zuerst zur üblichen Tischrunde passen. Für ein oder zwei Personen reichen kompaktere Geräte oft aus, besonders wenn überwiegend Gemüse, Fisch oder kleinere Portionen zubereitet werden. Sobald regelmäßig mehrere Menschen mitessen, zählt die nutzbare Grillfläche deutlich stärker. Der Tefal Family TG8000 ist dafür mit zwei getrennten Bereichen besonders praktisch, während der SEVERIN PG 8567 viel zusammenhängende Fläche bietet. Mehr Fläche lohnt sich nur, wenn Tisch und Stauraum sie auch dauerhaft hergeben.
Entscheidend ist auch die Art der Grillfläche. Ein Rost wie beim SEVERIN SENOA unterstützt Röstspuren und lässt Fett ablaufen, während eine glatte Plancha wie beim Duronic GP20 besonders gut zu Fisch, Gemüse, Burgern und Teppanyaki passt. Gerippte Platten verbinden beide Ansätze teilweise, benötigen beim Säubern aber etwas mehr Aufmerksamkeit. Antihaftbeschichtete Flächen erleichtern das Lösen von Speisen, müssen jedoch mit weichen Schwämmen und geeigneten Utensilien behandelt werden. Wer vor allem ein klassisches Steak-Ergebnis sucht, sollte zusätzlich auf ausreichend hohe Temperaturreserven achten.
Für die Wohnung ist die Fettführung wichtiger als werbliche Versprechen zu völlig rauchfreiem Grillen. Auffangschalen, Ölauffangwannen und wasserbefüllbare Reflektorschalen helfen, Fett von heißen Bereichen fernzuhalten und austretende Flüssigkeit aufzufangen. Der Tefal und die beiden SEVERIN-Modelle setzen auf eine Wasserwanne beziehungsweise Reflektorschale, der CUSIMAX auf Ölauffangwanne, Deckel und Lüfter. Auch ein gut konstruiertes Fettmanagement ersetzt beim scharfen Anbraten nicht das Lüften. Stellen Sie den Grill auf eine hitzebeständige, ebene Fläche und lassen Sie rundherum ausreichend freien Raum.
Bei der Bedienung gilt: Mehr Funktionen sind nur dann ein Vorteil, wenn sie zum eigenen Kochstil passen. Ein Drehregler wie beim PG 8567 oder beim Duronic GP20 reicht für viele Alltagsgerichte aus. Digitale Temperaturwahl, Timer und Kerntemperaturfühler des SENOA lohnen sich, wenn Gargrade kontrolliert getroffen und dickere Stücke häufiger zubereitet werden. Zwei separat regelbare Zonen des Tefal sind wiederum sinnvoller als eine digitale Einzelzone, wenn verschiedene Zutaten gleichzeitig auf dem Tisch liegen. Der CUSIMAX bietet mit Touchscreen, Deckel und Lüfter einen Mittelweg für kleinere Portionen.
Sicherheitsdetails verdienen gerade auf dem Esstisch Aufmerksamkeit. SafeTouch-Gehäuse können das Risiko an berührbaren Außenflächen verringern, aber Grillrost, Grillplatte, Heizelement und Fettauffangteile werden trotzdem heiß. Kinder sollten nicht selbstständig bedienen oder heiße Teile anfassen. Warten Sie vor dem Entleeren einer Auffangwanne und vor dem Verstauen immer, bis das Gerät abgekühlt ist. Ein fester Stand und ein freier Bereich um den Grill sind grundlegender als jedes Zusatzfeature.
Auch die Reinigung beeinflusst, ob ein Elektrogrill häufig genutzt wird. Abnehmbare Teile verkürzen den Aufwand, sofern Fett und Rückstände nicht vollständig antrocknen. Bei wasserbefüllten Schalen gehört das Leeren und Säubern fest zum Ablauf. Beschichtete Platten sollten nicht mit Metallbesteck oder kratzenden Reinigern behandelt werden. Wer wenig Einzelteile und eine schnell abwischbare Fläche bevorzugt, findet im Duronic GP20 eine einfache Lösung; wer mehr Grillfunktionen möchte, akzeptiert beim SENOA oder Tefal einen etwas umfangreicheren Reinigungsablauf.
Tefal Family TG8000
Familien und gesellige Tischrunden mit unterschiedlichem Grillgut und verschiedenen gewünschten Garstufen.
Empfehlung ansehenSEVERIN Tischgrill PG 8567
Haushalte, die eine große Grillfläche, niedriges Gewicht und eine einfach verständliche Steuerung bevorzugen.
Empfehlung ansehenCUSIMAX Steak Grill 1500 W
Kleinere Haushalte, die eine kompakte Tischlösung mit Deckel für Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse bevorzugen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114Unsere Empfehlung | Anspruchsvolle Haushalte, die beim Indoor-Grillen hohe Temperaturen, exakte Steuerung und Kerntemperaturkontrolle wünschen. | SEVERIN | Note 1,3 · 4,8 von 5 | Höchste Temperaturreserve mit BoostZone bis 500 °C | Komplexere Bedienung als bei Geräten mit einfachem Drehregler | –Preis anzeigen |
| Tefal Family TG8000Für große Tischrunden | Familien und gesellige Tischrunden mit unterschiedlichem Grillgut und verschiedenen gewünschten Garstufen. | Tefal | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Zwei getrennte Temperaturzonen | Große Bauform benötigt viel Tisch- und Stauraum | –Preis anzeigen |
| SEVERIN Tischgrill PG 8567Einfacher Allrounder | Haushalte, die eine große Grillfläche, niedriges Gewicht und eine einfach verständliche Steuerung bevorzugen. | SEVERIN | Note 2,1 · 4,1 von 5 | Große Grillfläche bei vergleichsweise niedrigem Gewicht | Keine getrennten Temperaturzonen | ca. 54.95 €Preis anzeigen |
| CUSIMAX Steak Grill 1500 WFür kompakte Küchen | Kleinere Haushalte, die eine kompakte Tischlösung mit Deckel für Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse bevorzugen. | CUSIMAX | Note 2,5 · 3,8 von 5 | Deckel unterstützt ein geschlosseneres Grillkonzept | Kleinere Kapazität als die großflächigen Vergleichsmodelle | ca. 85.48 €Preis anzeigen |
| Duronic GP20Preistipp für Plancha-Fans | Preisbewusste Haushalte, die eine leichte, flache Plancha für Gemüse, Fisch, Burger und Teppanyaki-Gerichte suchen. | Duronic | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Niedrigstes Gewicht im Vergleich | Keine getrennten Temperaturzonen | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
SEVERIN SENOA DigitalBOOST PG 8114
Anspruchsvolle Haushalte, die beim Indoor-Grillen hohe Temperaturen, exakte Steuerung und Kerntemperaturkontrolle wünschen.
- Testnote
- Note 1,3 · 4,8 von 5
- Preis
- –
Tefal Family TG8000
Familien und gesellige Tischrunden mit unterschiedlichem Grillgut und verschiedenen gewünschten Garstufen.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
SEVERIN Tischgrill PG 8567
Haushalte, die eine große Grillfläche, niedriges Gewicht und eine einfach verständliche Steuerung bevorzugen.
- Testnote
- Note 2,1 · 4,1 von 5
- Preis
- ca. 54.95 €
CUSIMAX Steak Grill 1500 W
Kleinere Haushalte, die eine kompakte Tischlösung mit Deckel für Steaks, Würstchen, Fisch und Gemüse bevorzugen.
- Testnote
- Note 2,5 · 3,8 von 5
- Preis
- ca. 85.48 €
Duronic GP20
Preisbewusste Haushalte, die eine leichte, flache Plancha für Gemüse, Fisch, Burger und Teppanyaki-Gerichte suchen.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ein Elektrogrill wirklich in der Wohnung genutzt werden?
Die hier verglichenen Geräte sind laut Produktbeschreibung für Innenräume vorgesehen. Dennoch entstehen beim Grillen Gerüche, Dampf und je nach Grillgut auch Rauch. Eine gut belüftete Küche, eine hitzebeständige Fläche und ein sorgfältiger Umgang mit Fett bleiben wichtig.
Ist ein Grillrost oder eine Plancha besser?
Ein Grillrost passt besser zu klassischem Grillgut mit Röstspuren und ablaufendem Fett. Eine glatte Plancha eignet sich besonders für Fisch, Gemüse, Burger, Eier oder Teppanyaki-Gerichte. Die bessere Wahl hängt vom bevorzugten Grillgut ab.
Wozu dient Wasser in der Auffangschale?
Bei passenden Modellen trennt eine wasserbefüllte Schale herabtropfendes Fett von heißen Bereichen. Das kann Fettbrand und Rauchbildung verringern. Die Schale muss vor dem Betrieb korrekt befüllt und nach dem vollständigen Abkühlen gereinigt werden.
Welche Leistung braucht ein Elektrogrill für Steaks?
Eine hohe Leistung und Temperaturreserve erleichtern kräftiges Anbraten. Der SEVERIN SENOA erreicht laut Hersteller in der BoostZone bis zu 500 °C und ist deshalb im Vergleich besonders auf Röstung ausgelegt. Entscheidend bleiben aber auch Grillfläche, Temperaturführung und die Dicke des Grillguts.
Wie reinigt man eine antihaftbeschichtete Grillplatte?
Lassen Sie die Platte vollständig abkühlen und entfernen Sie Rückstände mit einem weichen Tuch oder Schwamm sowie einem geeigneten milden Reiniger. Harte Bürsten, kratzende Mittel und Metallwerkzeuge können die Beschichtung beschädigen.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Innenbereich, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
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