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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Notlicht für die Steckdose: 5 Modelle im Vergleich

Ein Notlicht für die Steckdose kann bei einem Stromausfall sofort Orientierung schaffen und ist zugleich oft als Nacht- oder Taschenlampe nutzbar. Unser Vergleich zeigt die Unterschiede bei Automatik, Lichtfunktionen und Abdeckung mehrerer Räume; unsere Hauptempfehlung ist die Lunartec 4-in-1-Nacht- und Hand-Leuchte mit Akku.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Die Lunartec 4-in-1-Nacht- und Hand-Leuchte überzeugt als vielseitigste Einzelleuchte: Sie verbindet die automatische Notlichtfunktion mit Dämmerungs- und Bewegungssensor sowie einer gut greifbaren Taschenlampe. Wer zwei Wege oder Etagen gleichzeitig absichern möchte, findet im Lunartec-2er-Set die passendere Lösung. Das Legrand-Modell ist dagegen eine überzeugende, bewusst auf den Stromausfall ausgerichtete Alternative.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Einzelwahl für Haushalte, die automatische Orientierung im Alltag und ein sofort verfügbares Notlicht bei Stromausfall verbinden möchten.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Lunartec 4-in-1-Nacht- und Hand-Leuchte mit Akku

Flure, Treppen und zentrale Durchgänge, an denen automatisches Nachtlicht und ein sofort greifbares Notlicht zusammenkommen sollen.

Die beste Einzelwahl für Haushalte, die automatische Orientierung im Alltag und ein sofort verfügbares Notlicht bei Stromausfall verbinden möchten.

  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
  • Sensorbereich von bis zu 3 Metern
Ausführlicher Test
02Beste Notlicht-Alternative

Legrand LED-Steckdosen-Notlicht 050678

Haushalte, die ein schlankes, direkt einsatzbereites Notlicht mit Taschenlampenfunktion für einen zentralen Standort suchen.

Die überzeugende Alternative für alle, die ein unkompliziertes, schlankes Steckdosen-Notlicht statt eines multifunktionalen Sensor-Nachtlichts bevorzugen.

  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Mindestens 1,5 Stunden Akkulaufzeit
  • Keine Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
Ausführlicher Test
03Für zwei Bereiche

Lunartec 2er-Set Nacht- und Hand-Leuchten mit Akku

Größere Wohnungen und Häuser, in denen zwei Flure, Etagen oder Durchgänge gleichzeitig mit Not- und Orientierungslicht ausgestattet werden sollen.

Das passendste Set, wenn zwei wichtige Wege dauerhaft mit automatischem Nacht- und Notlicht abgesichert werden sollen.

  • Zwei Leuchten für zwei Standorte
  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Niedrigere angegebene Lichtleistung im Nachtlichtmodus: 32 Lumen
Ausführlicher Test
04Flexibles Doppelset

Hiboom 2er-Set 4-in-1-LED-Nachtlichter

Haushalte, die zwei multifunktionale Notlichter für getrennte Bereiche und ein zusätzliches Standlicht im Alltag möchten.

Ein flexibles Doppelset für zwei Wege im Haushalt, wenn Standlicht, Bewegungslicht und Taschenlampenfunktion gefragt sind.

  • Zwei Leuchten für zwei Standorte
  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Ladezeit je nach Stufe bis zu fünf Stunden
Ausführlicher Test
05Kompakt für kurze Wege

Orientierungs-LED-Licht und Taschenlampe mit Ladestation

Kurze Flure, Treppenabsätze und Durchgänge, an denen ein kompaktes Bewegungslicht mit herausnehmbarer Taschenlampe genügt.

Eine kompakte Ergänzung für kurze Wege, aber weniger passend als die höher platzierten Modelle, wenn das automatische Notlicht bei Stromausfall im Mittelpunkt steht.

  • Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
  • Herausnehmbare Taschenlampe
  • Keine automatische Aktivierung bei Stromausfall genannt
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Wie funktioniert ein Steckdosen-Notlicht bei Stromausfall?

Modelle mit Notlichtfunktion laden ihren Akku in der Steckdosenstation. Fällt der Netzstrom aus, schalten sie sich automatisch ein und können bei abnehmbarem Leuchtmodul auch als Taschenlampe dienen.

Wo sollte ein Steckdosen-Notlicht installiert werden?

Sinnvoll sind zentrale Laufwege wie Flur, Treppenbereich, Schlafzimmerzugang oder der Weg zum Bad. Bei Bewegungsmeldern sollte die Steckdose am tatsächlichen Laufweg liegen.

Reicht ein Steckdosen-Notlicht für einen längeren Stromausfall?

Es hilft vor allem bei Orientierung und den ersten notwendigen Handgriffen. Für längere Ausfälle sollten zusätzlich weitere Taschenlampen oder geeignete Notlichtquellen bereitliegen.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stromausfälle und Orientierung, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Funktionsumfang und Einsatzflexibilität und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Lunartec 4-in-1-Nacht- und Hand-Leuchte mit Akku

Die Lunartec 4-in-1-Nacht- und Hand-Leuchte ist im Vergleich die ausgewogenste Lösung, weil sie nicht nur auf den seltenen Stromausfall ausgerichtet ist. Sie übernimmt im Alltag die Rolle eines automatischen Orientierungslichts und steht im Ernstfall als Notlicht bereit. Zusätzlich lässt sich das Leuchtmodul aus der Station nehmen und als Taschenlampe oder Arbeitslicht einsetzen. Damit verbindet ein einzelner Steckdosenplatz mehrere praktische Lichtaufgaben. Gerade im Flur, an der Treppe oder auf dem Weg zum Bad ist diese Kombination überzeugend, weil die Leuchte nicht erst gesucht werden muss.

Der Hersteller beschreibt einen PIR-Bewegungssensor, der bei Dunkelheit aktiviert wird. Sein Erfassungswinkel beträgt 90 Grad, die Reichweite liegt bei bis zu drei Metern. Das passt besonders gut zu klaren Laufwegen: Wer am Ende eines Flurs vorbeigeht oder eine Treppe betritt, kann die Leuchte gezielt dort platzieren, wo Bewegung zuverlässig in den Sensorbereich gelangt. Der Dämmerungssensor verhindert dabei, dass die Funktion bei ausreichendem Umgebungslicht anspringt. Für offene Räume oder verwinkelte Grundrisse sollte man die begrenzte Erfassung bei der Wahl der Steckdose einplanen.

Für die Orientierung nennt der Hersteller 14 LEDs mit 60 Lumen. Das ist kein Ersatz für eine volle Raumbeleuchtung, schafft aber einen sichtbar hellen Bereich für typische nächtliche Wege. Die separate Taschenlampenfunktion arbeitet mit sechs LEDs und 35 Lumen. Sie ist sinnvoll, wenn nach einem Stromausfall gezielt ein Sicherungskasten, ein Schrank oder ein anderer Bereich aufgesucht werden muss. Die getrennten Lichtfunktionen helfen, Orientierung und mobiles Suchen sinnvoll zu unterscheiden. Gegenüber dem Modell auf Rang fünf mit 37 Lumen bietet die Leuchte für den stationären Betrieb die höhere angegebene Lichtleistung.

Ein Vorteil der Konstruktion ist das berührungslose Laden in der Steckdosen-Ladestation. Die Leuchte bleibt an ihrem festen Platz und der Akku wird ohne separates Ladekabel am Handteil nachgeladen. Beim Herausnehmen schaltet sich die Lampe automatisch ein; ein An- und Ausschalter ist ebenfalls vorhanden. Das erleichtert die Bedienung in einer Situation, in der es dunkel ist und man keine kleine Taste ertasten möchte. Die Handlampe misst 145 × 42 × 42 Millimeter, die Station ohne Stecker 62 × 53 × 45 Millimeter. Damit bleibt die Einheit kompakt genug für übliche Steckdosen in Durchgangsbereichen.

Bei Stromausfall schaltet sich die Leuchte automatisch ein. Das ist der zentrale Vorteil gegenüber einem normalen Nachtlicht: Auch wenn man nachts von einem Ausfall überrascht wird, steht unmittelbar Licht zur Verfügung. Ein auf der Herstellerseite wiedergegebener Erfahrungsbeitrag stuft die Leuchte als gut für den Notfalleinsatz ein; ein dort verlinkter Test hebt ebenfalls die Verbindung aus Nachtbeleuchtung, Taschenlampe und Vorsorge hervor. Diese Hinweise passen zur Ausstattung, ersetzen aber keine individuelle Planung: In einem mehrstöckigen Haushalt deckt eine einzelne Leuchte naturgemäß nur ihren unmittelbaren Standort ab.

Im Vergleich zum Lunartec-2er-Set auf Rang drei ist dieses Modell die bessere Wahl, wenn ein zentraler Bereich besonders gut ausgestattet werden soll und die höhere angegebene Nachtlichtleistung wichtig ist. Das 2er-Set hat dagegen den Vorteil, zwei Stellen gleichzeitig abzudecken. Gegenüber dem Legrand-Modell auf Rang zwei bringt die Lunartec deutlich mehr Alltagsautomatik, während Legrand als schlichtes, dediziertes Notlicht punktet. Wer eine Leuchte sucht, die nicht nur in Ausnahmesituationen nützlich ist, erhält hier das rundeste Gesamtpaket.

MarkeLunartec
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürFlure, Treppen und zentrale Durchgänge, an denen automatisches Nachtlicht und ein sofort greifbares Notlicht zusammenkommen sollen.

Vorteile

  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
  • Höhere angegebene Lichtleistung im Nachtlichtmodus: 60 Lumen
  • Herausnehmbare Taschenlampe und Arbeitslicht
  • Berührungsloses Laden in der Steckdosen-Ladestation

Nachteile

  • Sensorbereich von bis zu 3 Metern
  • Ein Gerät deckt nur einen Standort ab
RedaktionsfazitDie beste Einzelwahl für Haushalte, die automatische Orientierung im Alltag und ein sofort verfügbares Notlicht bei Stromausfall verbinden möchten.
02Beste Notlicht-Alternative

Legrand LED-Steckdosen-Notlicht 050678

Das Legrand LED-Steckdosen-Notlicht ist eine sehr zielgerichtete Lösung für Haushalte, in denen die Absicherung bei Stromausfall wichtiger ist als eine umfassende Nachtlichtautomatik. Die Leuchte schaltet sich laut Hersteller bei einem Ausfall automatisch mit maximaler Intensität ein. Das entnehmbare Leuchtmodul kann anschließend als Taschenlampe verwendet werden. Die zentrale Notlichtfunktion ist klar und ohne Umwege auf sofortige Orientierung ausgerichtet.

Der Hersteller gibt für den Akku eine Laufzeit von mindestens 1,5 Stunden an. Das ist ein sinnvoller Zeitrahmen für kurze Stromausfälle und für die ersten wichtigen Handgriffe, etwa den Weg zum Sicherungskasten oder das Heraussuchen weiterer Beleuchtung. Für länger andauernde Ausfälle sollte ein Steckdosen-Notlicht grundsätzlich nur Teil der Vorsorge sein; zusätzliche Taschenlampen oder andere Notlichtquellen bleiben sinnvoll. Die abnehmbare Bauweise ist dabei praktisch, weil die Lichtquelle nicht an der Steckdose verbleiben muss.

Bei der Bedienung setzt Legrand auf eine einfache Lösung. Zwei leistungsstarke LEDs sind fest verbaut, und die Lichtintensität lässt sich durch Druck auf die Linse verändern. Auch die Lichtfarbe kann zwischen Weiß und Warmweiß eingestellt werden. Das erlaubt eine Anpassung daran, ob eher sachliches Suchlicht oder angenehmeres Orientierungslicht gewünscht ist. Die einstellbare Lichtfarbe hebt das Modell von den anderen Vergleichsgeräten ab.

Das Design wird als ultraflach beschrieben und ist direkt anschlussfertig. Damit eignet sich das Gerät für Steckdosen in Fluren, Schlafzimmern oder in der Nähe wichtiger Durchgänge, sofern dort kein Dauerlicht mit Bewegungssteuerung erforderlich ist. Gerade die reduzierte Ausrichtung kann ein Vorteil sein: Statt verschiedener Sensor- und Nachtlichtmodi steht die Notlichtbereitschaft im Mittelpunkt. Die Intensitätsanpassung erfolgt direkt am Lichtmodul und die Taschenlampenfunktion bleibt schnell zugänglich.

Im Unterschied zur Empfehlung auf Rang eins besitzt dieses Modell keinen Lichtsensor und keine Bewegungsautomatik. Es ersetzt deshalb kein sensorbasiertes Nachtlicht für regelmäßig genutzte Wege. Auch eine zusätzliche Steckdose oder ein USB-Anschluss ist nicht integriert. Diese Punkte sind vor allem dann relevant, wenn eine Steckdose knapp ist oder die Leuchte zugleich als alltägliche Orientierungsbeleuchtung dienen soll.

Gegenüber den beiden Doppelsets kann Legrand nur einen Bereich absichern, überzeugt dafür aber als klarer Einzelkauf mit benannter Mindestlaufzeit und wählbarer Lichtfarbe. Wer für einen zentralen Steckdosenplatz ein schlankes, konsequent auf den Notfallbetrieb abgestimmtes Modell sucht, trifft hier eine starke Wahl. Für Treppen und Flure, die jede Nacht automatisch beleuchtet werden sollen, ist die Lunartec-Leuchte auf Rang eins allerdings vielseitiger.

MarkeLEGRAND
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürHaushalte, die ein schlankes, direkt einsatzbereites Notlicht mit Taschenlampenfunktion für einen zentralen Standort suchen.

Vorteile

  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Mindestens 1,5 Stunden Akkulaufzeit
  • Herausnehmbare Taschenlampe
  • Lichtintensität einstellbar
  • Lichtfarbe zwischen Weiß und Warmweiß wählbar

Nachteile

  • Keine Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
  • Keine zusätzliche Steckdose und kein USB-Anschluss
  • Nur ein Standort absicherbar
RedaktionsfazitDie überzeugende Alternative für alle, die ein unkompliziertes, schlankes Steckdosen-Notlicht statt eines multifunktionalen Sensor-Nachtlichts bevorzugen.
03Für zwei Bereiche

Lunartec 2er-Set Nacht- und Hand-Leuchten mit Akku

Das Lunartec 2er-Set bringt den entscheidenden Vorteil mit, den eine einzelne Steckdosenleuchte nicht bieten kann: Zwei wichtige Bereiche lassen sich gleichzeitig ausstatten. Das kann in einer Wohnung beispielsweise Flur und Schlafbereich sein, in einem Haus auch Treppe und oberer Durchgang. Beide Leuchten verfügen über eigene Ladestationen und bleiben damit jeweils an ihrem vorgesehenen Ort einsatzbereit. Für zwei getrennte Wege ist die doppelte Ausstattung der wichtigste praktische Mehrwert.

Die Ausstattung folgt dem bewährten Konzept aus automatischem Nachtlicht, Bewegungsmelder, Notlicht bei Stromausfall und herausnehmbarer Taschenlampe. Bei Stromausfall sollen sich die Leuchten automatisch einschalten. Für nächtliche Wege steht ein PIR-Sensor zur Verfügung, dessen Reichweite mit bis zu drei Metern angegeben wird. Das funktioniert besonders gut an Türen, in schmaleren Fluren oder am Beginn einer Treppe, wo der Sensor auf den tatsächlichen Laufweg ausgerichtet werden kann.

Die beiden Handlampen lassen sich aus ihren Stationen entnehmen und als Taschenlampen verwenden. Wie beim Einzelmodell lädt der Akku automatisch per Induktion in der Steckdosen-Ladestation. Das ist im Alltag angenehm, weil keine losen Ladekabel am Einsatzort liegen und die Lampen ihren festen Platz behalten. Die automatische Aktivierung beim Herausnehmen unterstützt den schnellen Griff im Dunkeln. Für einen Stromausfall bedeutet das: Zwei Personen können bei Bedarf unabhängig voneinander Licht mitnehmen.

Die Lichtmodi unterscheiden Nachtlicht und Taschenlampe. Damit bleibt die Leuchte nicht auf eine einzige Anwendung festgelegt: Im eingesteckten Zustand unterstützt sie die Orientierung, mobil hilft sie beim gezielten Nachsehen. Die Kombination aus zwei festen Ladeplätzen und zwei mobilen Lichtquellen ist besonders für größere Wohnflächen sinnvoll. Anders als bei der Einzel-Empfehlung ist die angegebene Nachtlichtleistung mit 32 Lumen niedriger. Für reine Wegebeleuchtung ist das weiterhin passend, für einen besonders hellen zentralen Bereich ist das Einzelmodell auf Rang eins stärker.

Gegenüber dem Hiboom-2er-Set auf Rang vier sind beim Lunartec-Set die Sensorreichweite und die Lichtleistung konkret ausgewiesen. Aus kaufpraktischer Sicht überzeugt es zudem durch das vertraute Konzept aus Nachtlicht, Taschenlampe und induktiver Ladestation. Das Set ist keine Raumbeleuchtung für große Flächen; sein Einsatzbereich bleibt die Orientierung im Nahbereich und die unmittelbare Hilfe beim Stromausfall. Wer genau dies an zwei Orten braucht, erhält eine sehr stimmige Lösung.

Im Vergleich mit Legrand auf Rang zwei verzichtet man auf die einstellbare Lichtfarbe und die benannte Mindestlaufzeit, gewinnt aber einen zweiten Standort und die Bewegungsautomatik. Gegenüber der Hauptempfehlung ist dieses Set die bessere Wahl, wenn Abdeckung wichtiger ist als die höhere Lichtleistung einer einzelnen Leuchte. Für kleine Wohnungen mit nur einem entscheidenden Flur reicht dagegen meist das Einzelmodell aus.

MarkeLunartec
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürGrößere Wohnungen und Häuser, in denen zwei Flure, Etagen oder Durchgänge gleichzeitig mit Not- und Orientierungslicht ausgestattet werden sollen.

Vorteile

  • Zwei Leuchten für zwei Standorte
  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
  • Herausnehmbare Taschenlampen
  • Berührungsloses Laden in zwei Steckdosen-Ladestationen

Nachteile

  • Niedrigere angegebene Lichtleistung im Nachtlichtmodus: 32 Lumen
  • Sensorbereich von bis zu 3 Metern
  • Für großflächige Raumbeleuchtung nicht ausgelegt
RedaktionsfazitDas passendste Set, wenn zwei wichtige Wege dauerhaft mit automatischem Nacht- und Notlicht abgesichert werden sollen.
04Flexibles Doppelset

Hiboom 2er-Set 4-in-1-LED-Nachtlichter

Das Hiboom 2er-Set richtet sich an Haushalte, die zwei Steckdosenplätze mit multifunktionalen Leuchten ausstatten möchten. Jede Leuchte verbindet Nachtlicht, Notleuchte bei Stromausfall und abnehmbare Taschenlampe. Dadurch kann ein Exemplar dauerhaft im Flur bleiben, während das zweite etwa einen Schlafbereich, ein Bad oder einen weiteren Durchgang absichert. Die Stärke des Sets liegt in zwei unabhängigen Lichtpunkten mit mobiler Reserve.

Im Nachtlichtbetrieb beschreibt der Anbieter ein schwaches Standlicht bei geringen Lichtverhältnissen. Wird im Dunkeln Bewegung erkannt, schaltet die Beleuchtung auf helleres Licht. Nach 20 Sekunden ohne erkannte Bewegung soll das hellere Licht automatisch wieder ausgehen. Dieses Prinzip ist für Wege geeignet, die regelmäßig nachts genutzt werden: Ein dezentes Grundlicht kann Orientierung geben, während beim Vorbeigehen zusätzliches Licht bereitsteht. Die Funktion sollte an einer Steckdose sitzen, von der aus der Sensor den relevanten Laufweg erreicht.

Bei einem Stromausfall ist die Notlichtfunktion der Kernnutzen. Die wiederaufladbaren Leuchten bleiben in ihren Stationen und können bei Bedarf entnommen werden. Das macht sie nicht nur zu stationären Orientierungslichtern, sondern auch zu Taschenlampen für einen gezielten Gang durch die Wohnung. Zusätzliche Betriebsarten für die oberen LEDs – dauerhaftes Licht und Blinklicht – erweitern die Einsatzmöglichkeiten. Das Blinklicht ist eine Ergänzung für Aufmerksamkeitssituationen, nicht die Hauptfunktion für den normalen Flur.

Der Anbieter nennt Ladezeiten von bis zu fünf Stunden auf niedriger Stufe und bis zu drei Stunden auf hoher Stufe. Für die dauerhafte Bereitschaft ist es deshalb sinnvoll, die Leuchten nach einer Entnahme wieder konsequent in die Ladestationen zurückzustellen. Die Steckdosenstationen dienen dann zugleich als feste Aufbewahrungsorte. Das abnehmbare Design ist komfortabel, denn bei einem Stromausfall muss nicht erst eine separate Taschenlampe gesucht werden.

Im Vergleich zum Lunartec-2er-Set auf Rang drei bietet Hiboom ebenfalls zwei Leuchten und ein umfangreiches Funktionskonzept. Das Lunartec-Set passt jedoch besser, wenn die Lichtleistung und der Sensorbereich für die Auswahl wichtig sind. Gegenüber Legrand ist Hiboom deutlich alltagsorientierter, weil Standlicht und Bewegungsfunktion hinzukommen; Legrand bleibt die klarere Wahl für ein reduziertes Notlicht mit wählbarer Lichtfarbe.

Das Hiboom-Set ist damit eine sinnvolle Option für Haushalte, die zwei flexible Steckdosenleuchten mit mehreren Lichtmodi bevorzugen. Für großflächige Beleuchtung ist die Produktart grundsätzlich nicht gedacht. Ihre Stärke entfaltet sie entlang konkreter Laufwege und dort, wo bei Stromausfall sofort eine mobile Lichtquelle verfügbar sein soll.

MarkeHiboom
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürHaushalte, die zwei multifunktionale Notlichter für getrennte Bereiche und ein zusätzliches Standlicht im Alltag möchten.

Vorteile

  • Zwei Leuchten für zwei Standorte
  • Automatische Aktivierung bei Stromausfall
  • Standlicht und helleres Bewegungslicht
  • Herausnehmbare Taschenlampen
  • Zusätzlicher Blinkmodus

Nachteile

  • Ladezeit je nach Stufe bis zu fünf Stunden
  • Für großflächige Raumbeleuchtung nicht ausgelegt
RedaktionsfazitEin flexibles Doppelset für zwei Wege im Haushalt, wenn Standlicht, Bewegungslicht und Taschenlampenfunktion gefragt sind.
05Kompakt für kurze Wege

Orientierungs-LED-Licht und Taschenlampe mit Ladestation

Das Orientierungs-LED-Licht mit Taschenlampe ist ein kompaktes Modell für Haushalte, die vor allem an einem bestimmten Durchgang automatisch Licht wünschen. Es verbindet ein Steckdosen-Nachtlicht mit Bewegungsmelder und einer herausnehmbaren Taschenlampe in Ladestation. Damit ist die Leuchte im Alltag als Orientierungshilfe nutzbar und kann für kurze mobile Wege aus der Station genommen werden. Der Einsatzschwerpunkt liegt auf einer klar definierten Nahzone statt auf einer breiten Flächenbeleuchtung.

Die automatische Aktivierung bei Dunkelheit und Bewegung ist für Flure, Treppenabsätze oder den Weg zum Bad sinnvoll. Die Steckdosenmontage macht eine zusätzliche Wandmontage überflüssig und erlaubt, den Standort bei Bedarf ohne Werkzeug zu verändern. Besonders gut passt das Modell an eine Steckdose, die direkt am Laufweg liegt. In großen oder stark verwinkelten Räumen kann der Sensor weniger zielgenau arbeiten, weil die Ausrichtung immer vom jeweiligen Steckdosenplatz abhängt.

Mit einem Nennlichtstrom von 37 Lumen liegt die Leuchte zwischen dem 32-Lumen-Nachtlicht des Lunartec-2er-Sets und der 60-Lumen-Angabe der Hauptempfehlung. Der angegebene Lichtbereich von drei Metern unterstreicht den Charakter als Orientierungslicht. Der Abstrahlwinkel von 71 Grad sorgt für eine eher gerichtete Lichtverteilung. Das Licht ist auf kurze Wege ausgerichtet und ersetzt keine zentrale Raumlampe. Für einen schmalen Flur kann diese Bündelung durchaus passend sein, weil Licht genau dort ankommt, wo es benötigt wird.

Die herausnehmbare Taschenlampe bleibt in der Ladestation griffbereit. Das ist ein wichtiger Komfortvorteil gegenüber reinen Steckdosen-Nachtlichtern: Wer kurzfristig in einen dunklen Kellerbereich, zum Sicherungskasten oder in ein anderes Zimmer gehen muss, nimmt die Lichtquelle einfach mit. Der Netzbetrieb ist mit 220 bis 240 Volt Wechselstrom, 50 Hertz und 1,3 Watt angegeben. Das kompakte Konzept empfiehlt sich deshalb eher als fest platzierte Ergänzung als als alleinige Lichtvorsorge für ein großes Zuhause.

Anders als bei den Produkten auf Rang eins bis vier wird für dieses Modell keine automatische Einschaltung bei Stromausfall genannt. Für die konkrete Suche nach einem Steckdosen-Notlicht ist das ein entscheidender Unterschied: Die entnehmbare Taschenlampe bleibt nützlich, aber die automatische Hilfe im Ausfallmoment steht nicht im Vordergrund. Wer speziell für Blackouts vorsorgen möchte, fährt mit den höher platzierten Modellen besser.

Im Vergleich zum Legrand-Modell ist dieses Gerät stärker auf die tägliche Bewegungsautomatik ausgelegt, bietet aber nicht dessen ausdrücklich beschriebene Stromausfallaktivierung und wählbare Lichtfarbe. Es eignet sich deshalb vor allem für Haushalte, die an einem einzelnen, kurzen Weg ein kompaktes Sensorlicht mit mobiler Taschenlampe suchen. Als umfassende Notlichtlösung bleibt es hinter den anderen Vergleichsmodellen zurück.

MarkeLunartec
TestnoteNote 3,2 · 3,2 von 5
Geeignet fürKurze Flure, Treppenabsätze und Durchgänge, an denen ein kompaktes Bewegungslicht mit herausnehmbarer Taschenlampe genügt.

Vorteile

  • Dämmerungs- und Bewegungsautomatik
  • Herausnehmbare Taschenlampe
  • Angegebene Lichtleistung von 37 Lumen
  • Kompakte Steckdosenlösung ohne Wandmontage

Nachteile

  • Keine automatische Aktivierung bei Stromausfall genannt
  • Lichtbereich von 3 Metern
  • Gerichteter Abstrahlwinkel von 71 Grad
RedaktionsfazitEine kompakte Ergänzung für kurze Wege, aber weniger passend als die höher platzierten Modelle, wenn das automatische Notlicht bei Stromausfall im Mittelpunkt steht.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Steckdosen-Notlicht sollte zuerst zum vorgesehenen Ort passen. Für einen Flur, eine Treppe oder den Weg zum Bad ist ein Modell mit Dämmerungs- und Bewegungsautomatik besonders komfortabel: Es leuchtet nicht dauerhaft hell, sondern reagiert dann, wenn nachts jemand unterwegs ist. Die Sensorreichweite von bis zu drei Metern bei den Lunartec-Modellen ist dabei ein guter Anhaltspunkt für kurze, geradlinige Laufwege. Platzieren Sie die Leuchte dort, wo Bewegung tatsächlich am Sensor vorbeiführt. Eine Steckdose hinter einer Tür, hinter einem Möbelstück oder weit abseits des Laufwegs kann die Automatik deutlich weniger sinnvoll machen.

Für die eigentliche Vorsorge bei einem Stromausfall ist die automatische Einschaltung wichtiger als eine bloße Taschenlampenfunktion. Die Modelle von Legrand, die Lunartec-Empfehlung, das Lunartec-2er-Set und das Hiboom-Set sind ausdrücklich mit einer solchen Notlichtfunktion beschrieben. Das Orientierungs-LED-Licht auf Rang fünf ist dagegen vor allem ein Sensor-Nachtlicht mit entnehmbarer Taschenlampe. Wer nachts nicht erst reagieren oder nach einem Schalter suchen möchte, sollte deshalb ein Modell wählen, das beim Ausfall selbstständig Licht gibt. Automatisches Notlicht und bewegungsabhängiges Nachtlicht erfüllen unterschiedliche, aber sinnvoll ergänzende Aufgaben.

Bei der Frage Einzelgerät oder Doppelset entscheidet nicht nur die Wohnungsgröße, sondern auch die Wegeführung. In einer kleinen Wohnung genügt oft eine gute Leuchte im zentralen Flur. In einem Haus oder einer Wohnung mit getrennten Schlaf- und Wohnbereichen können zwei Leuchten wesentlich hilfreicher sein: Eine bleibt etwa am Treppenbereich, die andere im Flur vor Schlafzimmer oder Bad. Das Lunartec-2er-Set und das Hiboom-Set bieten diesen Vorteil. Gleichzeitig lassen sich beide Leuchten bei Bedarf unabhängig als Taschenlampen einsetzen. Ein Set ist daher besonders sinnvoll, wenn zwei Personen bei einem Ausfall in verschiedene Richtungen gehen müssen.

Die Lichtleistung sollte realistisch eingeordnet werden. Steckdosen-Notlichter sind für Orientierung, sicheres Gehen und kurze Handgriffe gedacht, nicht für die vollständige Ausleuchtung eines Wohnzimmers. 60 Lumen bei der Lunartec-Einzelleuchte sind im Vergleich ein guter Wert für einen zentralen Flur. 32 oder 37 Lumen genügen vor allem für kürzere, klar begrenzte Wege. Der Abstrahlwinkel ist ebenfalls wichtig: Ein engerer Winkel wie 71 Grad verteilt das Licht gerichteter, während eine breitere Wirkung für offene Bereiche angenehmer sein kann. Für große Räume bleibt eine zusätzliche Lichtquelle unverzichtbar.

Praktisch sind Modelle, deren Leuchtmodul aus der Station genommen werden kann. So wird aus dem festen Orientierungslicht eine Taschenlampe, ohne dass eine zweite Leuchte gesucht werden muss. Induktive Ladestationen, wie sie bei den Lunartec-Modellen genannt werden, vereinfachen die dauerhafte Einsatzbereitschaft: Nach Gebrauch kommt die Lampe wieder an ihren festen Platz. Beim Hiboom-Set sollten Sie die genannten Ladezeiten von bis zu fünf Stunden berücksichtigen und beide Leuchten nach einer Nutzung zeitnah zurückstellen. Bei allen Akku-Leuchten ist es sinnvoll, die Funktion in angemessenen Abständen kurz zu prüfen, damit der gewählte Standort und die Handhabung im Haushalt vertraut bleiben.

Beste Notlicht-Alternative

Legrand LED-Steckdosen-Notlicht 050678

Haushalte, die ein schlankes, direkt einsatzbereites Notlicht mit Taschenlampenfunktion für einen zentralen Standort suchen.

Empfehlung ansehen
Für zwei Bereiche

Lunartec 2er-Set Nacht- und Hand-Leuchten mit Akku

Größere Wohnungen und Häuser, in denen zwei Flure, Etagen oder Durchgänge gleichzeitig mit Not- und Orientierungslicht ausgestattet werden sollen.

Empfehlung ansehen
Flexibles Doppelset

Hiboom 2er-Set 4-in-1-LED-Nachtlichter

Haushalte, die zwei multifunktionale Notlichter für getrennte Bereiche und ein zusätzliches Standlicht im Alltag möchten.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Lunartec 4-in-1-Nacht- und Hand-Leuchte mit AkkuUnsere EmpfehlungFlure, Treppen und zentrale Durchgänge, an denen automatisches Nachtlicht und ein sofort greifbares Notlicht zusammenkommen sollen.LunartecNote 1,4 · 4,7 von 5Automatische Aktivierung bei StromausfallSensorbereich von bis zu 3 Metern–Preis anzeigen
Legrand LED-Steckdosen-Notlicht 050678Beste Notlicht-AlternativeHaushalte, die ein schlankes, direkt einsatzbereites Notlicht mit Taschenlampenfunktion für einen zentralen Standort suchen.LEGRANDNote 1,8 · 4,4 von 5Automatische Aktivierung bei StromausfallKeine Dämmerungs- und Bewegungsautomatikca. 22.70 €Preis anzeigen
Lunartec 2er-Set Nacht- und Hand-Leuchten mit AkkuFür zwei BereicheGrößere Wohnungen und Häuser, in denen zwei Flure, Etagen oder Durchgänge gleichzeitig mit Not- und Orientierungslicht ausgestattet werden sollen.LunartecNote 2,1 · 4,1 von 5Zwei Leuchten für zwei StandorteNiedrigere angegebene Lichtleistung im Nachtlichtmodus: 32 Lumenca. 26.99 €Preis anzeigen
Hiboom 2er-Set 4-in-1-LED-NachtlichterFlexibles DoppelsetHaushalte, die zwei multifunktionale Notlichter für getrennte Bereiche und ein zusätzliches Standlicht im Alltag möchten.HiboomNote 2,8 · 3,6 von 5Zwei Leuchten für zwei StandorteLadezeit je nach Stufe bis zu fünf Stunden–Preis anzeigen
Orientierungs-LED-Licht und Taschenlampe mit LadestationKompakt für kurze WegeKurze Flure, Treppenabsätze und Durchgänge, an denen ein kompaktes Bewegungslicht mit herausnehmbarer Taschenlampe genügt.LunartecNote 3,2 · 3,2 von 5Dämmerungs- und BewegungsautomatikKeine automatische Aktivierung bei Stromausfall genannt–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Wie funktioniert ein Steckdosen-Notlicht bei Stromausfall?

Modelle mit Notlichtfunktion laden ihren Akku in der Steckdosenstation. Fällt der Netzstrom aus, schalten sie sich automatisch ein und können bei abnehmbarem Leuchtmodul auch als Taschenlampe dienen.

Wo sollte ein Steckdosen-Notlicht installiert werden?

Sinnvoll sind zentrale Laufwege wie Flur, Treppenbereich, Schlafzimmerzugang oder der Weg zum Bad. Bei Bewegungsmeldern sollte die Steckdose am tatsächlichen Laufweg liegen.

Reicht ein Steckdosen-Notlicht für einen längeren Stromausfall?

Es hilft vor allem bei Orientierung und den ersten notwendigen Handgriffen. Für längere Ausfälle sollten zusätzlich weitere Taschenlampen oder geeignete Notlichtquellen bereitliegen.

Was ist der Vorteil eines 2er-Sets?

Zwei Leuchten sichern zwei getrennte Bereiche gleichzeitig ab und stellen bei Bedarf auch zwei mobile Taschenlampen bereit.

Ist ein Bewegungsmelder bei einem Notlicht notwendig?

Nein. Er ist vor allem für die tägliche Orientierung in der Nacht praktisch. Für die reine Stromausfallvorsorge ist die automatische Aktivierung bei Stromausfall entscheidend.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Jörg Schneider

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Stromausfälle und Orientierung, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Funktionsumfang und Einsatzflexibilität und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Kurzentscheidung: Notlicht für die Steckdose

Bei einer Notlicht-Steckdose zählt vor allem der Einsatzort: Für einen nächtlich genutzten Flur oder Treppenweg ist ein Modell mit Dämmerungs- und Bewegungsautomatik wie Lunartec praktischer. Soll vor allem bei einem Stromausfall sofort Licht bereitstehen, bietet Legrand eine schlichte Alternative mit herausnehmbarer Taschenlampe und mindestens 1,5 Stunden Akkulaufzeit. Zwei getrennte Wege lassen sich mit einem Doppelset gleichzeitig abdecken.

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.