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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Mobile Induktionskochfelder mit 2 Platten im Vergleich
Ein mobiles Induktionskochfeld mit zwei Platten macht Campingküche, Ferienwohnung oder Zusatzküche deutlich flexibler, verlangt aber ausreichend abgesicherte Stromversorgung und passendes Kochgeschirr. Unser Vergleich zeigt die Unterschiede bei Kochzonen, Bedienung, Sicherheit und Transportmaß; als ausgewogenste Lösung empfehlen wir das CASO Touch 3500.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Das CASO Touch 3500 bietet im Vergleich die ausgewogenste Verbindung aus geringem Gewicht, 3.500 Watt Gesamtleistung, getrennt regelbaren Kochzonen und sinnvoller Sicherheitsausstattung. Wer besonders flach und leicht packen möchte, findet im Severin DK 1031 eine starke Alternative; für große Pfannen und lange Garzeiten hebt sich das WMF Kult X ab.
Die beste Gesamtbalance aus Transporttauglichkeit, Steuerungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen und nutzbarer Leistung für mobile Kochsituationen.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
CASO Touch 3500
Campingplätze, Ferienunterkünfte und kleine Küchen, wenn zwei Kochvorgänge parallel möglich sein sollen und ein vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld gefragt ist.
Die beste Gesamtbalance aus Transporttauglichkeit, Steuerungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen und nutzbarer Leistung für mobile Kochsituationen.
- Vergleichsweise geringes Gewicht von 4,75 kg
- 3.500 Watt Gesamtleistung
- Kochgeschirr nur bis etwa 24 cm Durchmesser vorgesehen
Severin DK 1031
Camping und mobile Zusatzküchen, wenn ein flaches, vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld mit Touch-Bedienung und Abschaltautomatik gesucht wird.
Die beste Wahl für alle, die ein möglichst leichtes und flaches Doppelkochfeld für wiederkehrende Transporte benötigen.
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich mit 4,4 kg
- Flache Bauhöhe von 4,8 cm
- Kabellänge von 115 cm begrenzt den Abstand zur Steckdose
Navaris 2 Platten Induktionskochfeld
Preisbewusste Camperinnen und Camper, die zwei Kochzonen, Touch-Bedienung und einen großen nutzbaren Topfgrößenbereich benötigen.
Der Preistipp für mobile Kochende, die bei den Grundfunktionen keine Abstriche machen und auch größere Pfannen nutzen möchten.
- Im Kandidatenpool preisorientiert eingeordnet
- 3.500 Watt Gesamtleistung
- Mit 5,2 kg schwerer als CASO und Severin
WMF Kult X Doppel-Induktionskochfeld
Camping und mobile Küchen, wenn große Pfannen, Direktwahlprogramme und ein besonders langer Timer wichtiger sind als geringes Transportgewicht.
Die komfortstarke Lösung für große Pfannen und lange Garzeiten, aber keine erste Wahl für sehr häufigen Transport.
- Kochgeschirr bis etwa 28 cm Durchmesser
- Sechs Direktwahlprogramme
- Höchstes Gewicht im Vergleich mit 7,485 kg
Rommelsbacher CT 3410/IN
Nutzerinnen und Nutzer, die fein abgestufte Einstellungen, Restwärmeanzeige und eine besonders leicht zu reinigende Kochfläche höher gewichten als minimales Gewicht.
Eine gute Spezialwahl für präzise Einstellungen und Sicherheitskomfort, aber für häufiges Campingpacken weniger attraktiv als die leichteren Modelle.
- Zehn Leistungs- und zehn Temperaturstufen
- Rahmenlose Glaskeramikfläche
- Höchste Bauform im Vergleich mit 7,3 cm
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Kann ich ein mobiles Doppel-Induktionskochfeld im Vorzelt nutzen?
Das ist möglich, wenn eine geeignete Steckdose mit ausreichender Absicherung vorhanden ist und das Gerät auf einer trockenen, stabilen sowie hitzebeständigen Fläche steht. Beachten Sie zusätzlich die Vorgaben des Campingplatzes.
Welche Töpfe funktionieren auf einer Induktionskochplatte?
Benötigt wird Kochgeschirr mit magnetischem, ferromagnetischem Boden. Ein Magnet, der am Topfboden haftet, ist ein praktischer erster Hinweis auf die Eignung.
Warum erreicht eine Doppel-Induktionsplatte nicht auf beiden Seiten dauerhaft die Höchstleistung?
Die angegebene Wattzahl ist bei den meisten mobilen Doppelkochfeldern die Gesamtleistung. Bei gleichzeitigem Betrieb wird die verfügbare Leistung zwischen den Kochzonen verteilt.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den mobilen Einsatz, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
CASO Touch 3500
Das CASO Touch 3500 ist im Vergleich die stimmigste Wahl für alle, die auf dem Campingplatz, in einer Ferienwohnung oder an einem zusätzlichen Kochplatz zwei Töpfe parallel nutzen möchten. Mit 60,5 × 36 × 6,5 cm bleibt das Gerät in einem noch gut verstaubaren Format. Sein Gewicht von 4,75 kg ist für ein Doppel-Induktionskochfeld erfreulich moderat und bringt gegenüber schwereren Kandidaten einen echten Vorteil beim Ein- und Ausladen. Die Glaskeramik- beziehungsweise Glasoberfläche sitzt auf einem Kunststoffgehäuse. Diese Kombination ist für mobile Kochplatten üblich: Die Kochfläche lässt sich nach dem Abkühlen unkompliziert abwischen, während das Gehäuse das Gesamtgewicht begrenzt. Für Reisen ist das Verhältnis aus Leistung und Gewicht besonders überzeugend.
Herstellerseitig sind zwei Kochzonen mit insgesamt 3.500 Watt vorgesehen, die sich getrennt einstellen lassen. Das schafft im Alltag Spielraum: Auf einer Seite kann etwa Wasser erhitzt werden, während auf der anderen eine Sauce bei niedrigerer Stufe weitergart. Sechs Leistungsstufen und zehn Temperaturstufen von ungefähr 60 bis 240 °C erlauben eine klarere Abstufung als eine Kochplatte mit wenigen festen Stufen. Die Sensor-Touch-Bedienung bündelt die Steuerung auf der Vorderseite und hält die Oberfläche glatt. Wie bei allen Touchfeldern in diesem Vergleich lohnt es sich, die Bedienfläche während des Kochens möglichst sauber und trocken zu halten. So bleiben die Sensortasten gut nutzbar.
Der Timer reicht von 1 bis 180 Minuten. Das ist für typische Campinggerichte, Reis, Gemüse, Suppen oder langsames Weitergaren ausreichend und unterstützt die Planung, wenn nebenbei vorbereitet oder aufgeräumt wird. Zur Sicherheitsausstattung zählen automatische Topferkennung, CE- und GS-Kennzeichnung. Die Topferkennung sorgt dafür, dass die Kochzone nur mit geeignetem Kochgeschirr arbeitet; nötig sind Töpfe und Pfannen mit magnetischem Boden. Zusätzlich nennt der Hersteller eine maximale Belastbarkeit von 6 kg. Topferkennung und die zeitgesteuerte Nutzung machen das Gerät für einen mobilen Kochplatz komfortabel. Dennoch ersetzt die Ausstattung keine Aufmerksamkeit beim Kochen, insbesondere nicht in beengten Vorzelten oder auf kleinen Arbeitsflächen.
Bei der Wahl des Kochgeschirrs ist der angegebene Durchmesserbereich von etwa 12 bis 24 cm relevant. Klassische Camping- und Haushaltskochtöpfe, kleinere Bratpfannen und Stielkasserollen passen damit gut. Sehr große Pfannen werden jedoch nicht so umfassend unterstützt wie beim WMF Kult X, das für bis zu etwa ៀត28 cm ausgelegt ist. Auch die 3.500 Watt sind eine Gesamtleistung: Werden beide Zonen gleichzeitig stark gefordert, steht die maximale Leistung nicht dauerhaft an jeder Seite parallel bereit. Das ist bei mobilen Doppelkochfeldern wichtig, weil die verfügbare Leistung an einer gewöhnlichen Steckdose begrenzt ist. Für zwei parallel laufende Kochvorgänge bleibt die Leistung dennoch praxisnah dimensioniert.
Im Vergleich zum Severin DK 1031 ist das CASO etwas schwerer und höher, bietet aber dokumentiert sechs Leistungs- sowie zehn Temperaturstufen und eine maximale Topfgröße von etwa 24 cm. Gegenüber dem preisorientierten Navaris punktet es mit geringerem Gewicht und einer etwas kompakteren Tiefe. Das WMF Kult X bietet mehr Programme, größere Kochgeschirrgrößen und einen deutlich längeren Timer, ist aber erheblich schwerer und breiter. Das Rommelsbacher CT 3410/IN bringt mehr Stufen und eine Restwärmeanzeige mit, kostet im Kandidatenpool jedoch mehr und wiegt ebenfalls mehr. Wer eine vielseitige, nicht unnötig schwere Doppelplatte sucht, erhält hier die rundeste Gesamtlösung.
Für die Reinigung genügt es, das Gerät vollständig abkühlen zu lassen und die glatte Fläche mit einem weichen, leicht feuchten Tuch zu säubern. Eingebrannte Rückstände sollten nicht mit scheuernden Mitteln bearbeitet werden, damit die Glasoberfläche geschont wird. Für den Einsatz unterwegs braucht das Kochfeld eine ebene, hitzebeständige und trockene Abstellfläche sowie einen ausreichend abgesicherten Stromanschluss. Gerade auf Campingplätzen kann die verfügbare Anschlussleistung begrenzt sein. Wer dort zwei Zonen zugleich intensiv nutzen möchte, sollte die Vorgaben des Platzes kennen. Mit passendem Induktionsgeschirr ist das CASO Touch 3500 vor allem eine gute Wahl für Paare, Familien und kleine Reisegruppen, die mehr als nur Wasser erhitzen oder eine Mahlzeit aufwärmen wollen.
Vorteile
- Vergleichsweise geringes Gewicht von 4,75 kg
- 3.500 Watt Gesamtleistung
- Getrennte Leistungs- und Temperatureinstellung
- Timer bis 180 Minuten
- Topferkennung und maximale Belastbarkeit von 6 kg
Nachteile
- Kochgeschirr nur bis etwa 24 cm Durchmesser vorgesehen
- Gesamtleistung wird bei Parallelbetrieb auf beide Kochzonen verteilt
RedaktionsfazitDie beste Gesamtbalance aus Transporttauglichkeit, Steuerungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen und nutzbarer Leistung für mobile Kochsituationen.
Severin DK 1031
Das Severin DK 1031 richtet sich klar an mobile Einsatzorte wie Camping, Büro oder kleine Zusatzküchen. Sein größter praktischer Vorteil im Vergleich ist die Kombination aus niedrigem Gewicht und flacher Bauform: Mit 4,4 kg ist es das leichteste der fünf Modelle, bei einer Höhe von nur 4,8 cm lässt es sich zudem gut in flachen Staufächern unterbringen. Die Stellfläche von 59 × 35,5 cm gehört ebenfalls zu den kompakteren Abmessungen im Feld. Wer das Kochfeld regelmäßig vom Wohnmobil zum Tisch, von der Ferienwohnung nach draußen oder zwischen Keller und Balkon tragen möchte, profitiert unmittelbar davon. Kein anderes Vergleichsmodell verbindet ein geringeres Gewicht mit einer so flachen Bauform.
Die zwei Glaskeramik-Kochfelder arbeiten mit einer Gesamtleistung von 3.400 Watt. Das liegt knapp unter den 3.500 Watt von CASO, Navaris und WMF, bleibt für ein mobiles Doppelkochfeld jedoch leistungsstark. Die Wärme entsteht bei Induktion direkt im geeigneten Topfboden, nicht erst in der Kochfläche. Dadurch reagiert die Technik zügig, vorausgesetzt, das Kochgeschirr besitzt einen magnetischen Boden. Gesteuert wird über ein beleuchtetes Touch-Bedienfeld mit Temperatursteuerung von 60 bis 240 °C. Das Display erleichtert die Orientierung bei schlechterem Licht, etwa im Vorzelt oder in einer Ferienküche. Die glatte Glaskeramikfläche unterstützt außerdem die Reinigung nach dem Kochen.
Zum Komfort gehören automatische Topferkennung sowie ein 180-Minuten-Timer mit Signalton und automatischer Abschaltung. Die Topferkennung hilft dabei, die Zone nicht ohne geeignetes Geschirr zu betreiben. Der Timer ist sinnvoll, wenn Beilagen köcheln oder Speisen warmgehalten werden sollen, während parallel vorbereitet wird. Im Vergleich zum WMF Kult X fällt die maximale Timerdauer deutlich kürzer aus; für sehr lange Garvorgänge oder Warmhaltezeiten über mehrere Stunden ist das WMF flexibler. Die Grundausstattung des Severin ist jedoch für typische Mahlzeiten unterwegs schlüssig. Timer, Signalton und automatische Abschaltung schaffen eine alltagstaugliche Sicherheitsbasis.
Im direkten Vergleich muss man bei diesem Modell auf einige Komfortreserven verzichten. Der Hersteller nennt keine Direktwahlprogramme wie beim WMF und keine Restwärmeanzeige wie beim Rommelsbacher. Auch die Leistungsaufteilung bei gleichzeitig hoher Nutzung beider Zonen bleibt, wie bei anderen mobilen Doppelplatten, durch die Gesamtleistung begrenzt. Für Reisende ist zudem die Kabellänge von 115 cm wichtig: Die Steckdose sollte in erreichbarer Nähe liegen, sonst ist eine geeignete Verlängerung erforderlich. Das ist gerade auf Campingplätzen oder bei Außenküchen ein Punkt, der vor dem Aufstellen geprüft werden sollte.
Gegenüber dem CASO Touch 3500 ist das Severin leichter und flacher, bietet jedoch weniger detailliert beschriebene Einstellmöglichkeiten und keinen dokumentierten Topfgrößenbereich. Das Navaris kostet im Kandidatenpool weniger und nennt eine größere passende Kochgeschirrspanne, ist aber schwerer und tiefer. Das Rommelsbacher bietet zehn Leistungs- und Temperaturstufen sowie zusätzliche Restwärmeanzeige, bringt jedoch deutlich mehr Gewicht und Bauhöhe mit. Das WMF bietet die umfangreichste Programmauswahl, ist für eine Reiseküche aber erheblich schwerer. Für Gewicht und Packmaß ist der Severin die stärkste Alternative zur Gesamt-Empfehlung.
Vorteile
- Niedrigstes Gewicht im Vergleich mit 4,4 kg
- Flache Bauhöhe von 4,8 cm
- 3.400 Watt Gesamtleistung
- Timer bis 180 Minuten mit Signalton und automatischer Abschaltung
- Topferkennung und beleuchtetes Touch-Display
Nachteile
- Kabellänge von 115 cm begrenzt den Abstand zur Steckdose
- Timer kürzer als beim WMF Kult X
- Keine Restwärmeanzeige angegeben
RedaktionsfazitDie beste Wahl für alle, die ein möglichst leichtes und flaches Doppelkochfeld für wiederkehrende Transporte benötigen.
Navaris 2 Platten Induktionskochfeld
Das Navaris 2 Platten Induktionskochfeld ist eine interessante Option, wenn die Anschaffungskosten im Vordergrund stehen, zwei Zonen aber nicht fehlen sollen. Im Kandidatenpool war dieses Modell preislich unter den verglichenen Geräten eingeordnet. Gleichzeitig bietet es mit 3.500 Watt Gesamtleistung dieselbe Leistungsangabe wie das CASO Touch 3500 und das WMF Kult X. Damit ist es nicht lediglich eine abgespeckte Einzelplatte, sondern ein vollständiges Doppelkochfeld für paralleles Kochen. Die Abmessungen von 60,5 × 36,5 × 6,5 cm liegen nah am CASO, bei 5,2 kg ist es jedoch spürbar schwerer. Die Ausstattung bleibt trotz preisorientierter Einordnung auf dem Niveau eines vollwertigen Doppelkochfelds.
Beide Kochzonen lassen sich nach den Bedienungsangaben separat per Sensor-Touch-Display einstellen. Je Zone stehen sechs Leistungsstufen zur Verfügung, außerdem Temperaturen von 60 bis 240 °C. Diese Steuerung deckt die üblichen Aufgaben vom Erwärmen über schonendes Köcheln bis zum kräftigeren Erhitzen ab. Der Timer arbeitet zwischen 5 und 180 Minuten und schaltet anschließend automatisch ab. Dass der Timer erst bei fünf Minuten beginnt, ist im Alltag kaum gravierend, für sehr kurze Erinnerungszeiten aber weniger flexibel als die Ein-Minuten-Einstellung bei CASO, Rommelsbacher oder WMF. Die flache Glasoberfläche kann nach dem Abkühlen einfach gereinigt werden.
Ein wesentlicher Unterschied zu mehreren Konkurrenten ist der angegebene Kochgeschirrbereich von etwa 10 bis 26 cm. Damit unterstützt das Navaris auch kleinere Töpfe ab 10 cm und zugleich Pfannen, die etwas größer sind als beim CASO und Rommelsbacher. Nur das WMF Kult X ist mit einer Eignung bis etwa 28 cm noch großzügiger. Für Campingkochgeschirr, kleine Milchtöpfe oder eine mittelgroße Familienpfanne ist diese Spanne praktisch. Voraussetzung bleibt auch hier ferromagnetisches, also magnetisches Kochgeschirr. Der breite Topfgrößenbereich ist der wichtigste praktische Vorteil dieses Modells.
Zur Sicherheits- und Komfortausstattung gehören automatische Topferkennung und automatische Abschaltung. Die Topferkennung reagiert auf geeignetes Kochgeschirr und gehört bei einem mobilen Induktionsfeld zu den sinnvollen Grundfunktionen. Wie bei den anderen Geräten mit 3.500 Watt handelt es sich um eine Gesamtleistung. Werden beide Kochzonen zeitgleich auf hoher Stufe eingesetzt, wird die verfügbare Leistung zwischen ihnen verteilt. Das ist kein Ausschlusskriterium, sollte aber bei einem Menü mit zwei sehr hitzeintensiven Kochvorgängen eingeplant werden. Auf Campingplätzen ist außerdem zu prüfen, ob der Stromanschluss die gewünschte Nutzung zulässt.
Gegenüber dem CASO fehlt dem Navaris der Gewichtsvorteil, auch wenn Bauhöhe und Länge ähnlich ausfallen. Der Severin DK 1031 ist leichter und flacher, nennt aber keinen vergleichbar großen Topfgrößenbereich. Das WMF bietet Programme, längeren Timer und noch größere Kochzonen, ist allerdings deutlich schwerer und breiter. Das Rommelsbacher punktet mit mehr Stufen und einer Restwärmeanzeige, steht im Kandidatenpool jedoch höher und ist ebenfalls schwerer. Wer den Preis und flexible Topfgrößen höher gewichtet als minimales Gewicht, trifft mit Navaris eine nachvollziehbare Wahl.
Vorteile
- Im Kandidatenpool preisorientiert eingeordnet
- 3.500 Watt Gesamtleistung
- Getrennte Steuerung beider Kochzonen
- Großer angegebener Topfgrößenbereich von etwa 10 bis 26 cm
- Topferkennung und automatische Abschaltung
Nachteile
- Mit 5,2 kg schwerer als CASO und Severin
- Tiefe von 36,5 cm benötigt Stauraum
- Timer beginnt bei 5 Minuten
RedaktionsfazitDer Preistipp für mobile Kochende, die bei den Grundfunktionen keine Abstriche machen und auch größere Pfannen nutzen möchten.
WMF Kult X Doppel-Induktionskochfeld
Das WMF Kult X Doppel-Induktionskochfeld hebt sich im Vergleich vor allem über Komfortfunktionen und großzügige Kochzonen ab. Mit 59 × 38,5 × 4,8 cm ist es ausgesprochen flach, aber zugleich das breiteste Modell im Feld. Der flache Aufbau passt gut auf einen Tisch oder eine Arbeitsplatte, beansprucht im Campingfahrzeug oder in einer Box allerdings entsprechend Fläche. Mit 7,485 kg ist das WMF deutlich schwerer als CASO, Severin, Navaris und Rommelsbacher. Wer die Platte dauerhaft an einem Zusatzkochplatz nutzt oder nur selten transportiert, wird das eher akzeptieren als Personen, die sie bei jeder Reise ein- und auspacken. Bei den Kochzonen und Programmen ist das WMF am komfortorientiertesten, beim Gewicht jedoch klar im Nachteil.
Die Gesamtleistung beträgt 3.500 Watt, maximal sind laut Produktangaben 2.100 Watt pro Seite vorgesehen. Ein Power-Sharing verteilt die verfügbare Gesamtleistung sinnvoll zwischen den Kochzonen. Für die Steuerung stehen acht Leistungsstufen sowie sechs Direktwahlprogramme bereit: Warmhalten, Milch aufwärmen, Simmern, Dampfgaren, Anbraten und Booster. Diese Programme können den Alltag vereinfachen, weil für wiederkehrende Aufgaben nicht jede Einstellung von Grund auf gewählt werden muss. Das Touch-Display mit Slide Control ergänzt den Komfortansatz. Ein unabhängiger Erfahrungsbericht beschreibt die Bedienung nach kurzer Eingewöhnung als unkompliziert und den Lüfter als nicht störend.
Besonders relevant ist die Eignung für Töpfe und Pfannen mit etwa 18 bis 28 cm Durchmesser. Damit richtet sich das Kult X an Menschen, die häufiger mit größeren Pfannen kochen oder bei zwei Kochzonen nicht auf kleinere Topfdurchmesser ausweichen möchten. Das ist ein klarer Abstand zum CASO mit bis zu etwa 24 cm, zum Rommelsbacher mit bis zu etwa 23 cm und zum Navaris mit bis zu etwa 26 cm. Kleine Töpfe unter 18 cm fallen hingegen nicht in den genannten Bereich. Für große Pfannen bietet kein anderes Modell im Vergleich mehr Spielraum.
Der Timer reicht von einer Minute bis zu neun Stunden. Das ist weit mehr als die 180 Minuten der übrigen vier Kochfelder und eignet sich für lange Garzeiten oder ausgedehntes Warmhalten. Zur Sicherheitsausstattung zählen Topferkennung und Überhitzungsschutz. Unabhängige Einschätzungen hoben zudem die Verarbeitung, die Topferkennung und die Direktwahlprogramme positiv hervor. Praktisch beachtet werden sollte die Zuleitung von etwa 1,1 m. Sie schränkt die Positionierung gegenüber einer weiter entfernten Steckdose ein und macht vor allem bei Außenküchen eine vorausschauende Planung nötig.
Das CASO bleibt die bessere Allroundlösung für häufigen Transport, weil es deutlich leichter und schmaler ist. Der Severin ist ebenfalls wesentlich leichter und flacher, bietet aber keine Programmauswahl und deutlich kürzere Zeitsteuerung. Navaris spricht mit günstigerer Einordnung und passablen Topfgrößen eher preisbewusste Nutzende an. Rommelsbacher liefert feinere manuelle Stufen und Restwärmeanzeige, erreicht aber weder die 28-cm-Kochgeschirrgröße noch den langen Timer des WMF. Das Kult X empfiehlt sich vor allem für stationärere mobile Küchen mit großen Pfannen und langen Garzeiten.
Vorteile
- Kochgeschirr bis etwa 28 cm Durchmesser
- Sechs Direktwahlprogramme
- Timer bis 9 Stunden
- Sehr flache Bauhöhe von 4,8 cm
- Topferkennung und Überhitzungsschutz
Nachteile
- Höchstes Gewicht im Vergleich mit 7,485 kg
- Breite von 38,5 cm benötigt viel Stauraum
- Kurze Zuleitung von etwa 1,1 m
- Kleine Töpfe unter etwa 18 cm nicht im angegebenen Bereich
RedaktionsfazitDie komfortstarke Lösung für große Pfannen und lange Garzeiten, aber keine erste Wahl für sehr häufigen Transport.
Rommelsbacher CT 3410/IN
Das Rommelsbacher CT 3410/IN ist ein mobiles Doppel-Induktionskochfeld für Personen, die manuelle Einstellungsmöglichkeiten und Sicherheitsanzeigen besonders hoch gewichten. Es misst 60 × 36 × 7,3 cm und wiegt 5,44 kg. Damit ist es im Vergleich weder besonders breit noch extrem lang, fällt mit 7,3 cm aber deutlich höher aus als Severin und WMF mit jeweils 4,8 cm. Beim Verstauen in flachen Fächern und beim häufigen Transport ist das ein spürbarer Unterschied. Die Kochfläche besteht aus rahmenloser, ganzflächiger Glaskeramik auf einem Kunststoffgehäuse. Ohne umlaufenden Rahmen oder Zwischenstege lassen sich Spritzer und Krümel auf der ebenen Fläche leichter wegwischen. Die rahmenlose Kochfläche ist ein konkreter Vorteil bei der Reinigung.
Die zwei Kochzonen sind mit 2.000 und 1.400 Watt ausgewiesen, zusammen stehen 3.400 Watt Gesamtleistung bereit. Die stärkere 2.000-Watt-Zone eignet sich dabei besonders für Aufgaben, die rasch hohe Hitze benötigen. Beide Zonen werden über Touch-Sensoren gesteuert. Mit zehn Leistungsstufen und zehn Temperaturstufen zwischen 60 und 240 °C bietet das Rommelsbacher die feinste dokumentierte manuelle Abstufung im Vergleich. Das ist hilfreich, wenn Temperatur und Leistung gezielt an unterschiedliche Gerichte angepasst werden sollen, etwa beim sanften Köcheln oder kontrollierten Anbraten. Die getrennte Regelung der Zonen erweitert die Einsatzmöglichkeiten beim parallelen Kochen.
Zur Ausstattung zählen ein 180-Minuten-Timer mit Signalton und Abschaltfunktion, automatische Topferkennung, Überhitzungsschutz und eine Restwärmeanzeige. Die Restwärmeanzeige hebt das Modell gegenüber CASO, Navaris, WMF und Severin ab: Sie macht sichtbar, wenn die Oberfläche nach dem Kochen noch warm sein kann. Auch wenn Induktionsfelder vor allem den Topfboden erhitzen, kann sich die Glaskeramik durch das heiße Kochgeschirr erwärmen. Die Restwärmeanzeige ergänzt die Sicherheitsausstattung sinnvoll. Wie bei allen hier verglichenen Geräten sind für die Induktion Töpfe und Pfannen mit ferromagnetischem Boden nötig.
Bei den Kochgeschirrgrößen nennt der Hersteller etwa 12 bis 23 cm. Das genügt für viele normale Töpfe und Pfannen, ist aber enger als bei CASO, Navaris und WMF. Wer regelmäßig eine große Familienpfanne nutzen möchte, findet bei WMF oder Navaris mehr Spielraum. Für klassische Töpfe und kleinere Pfannen ist der Bereich dagegen passend. Wie bei allen Doppelkochfeldern mit begrenzter Gesamtleistung sollte der Parallelbetrieb beider Zonen bedacht werden: Die verfügbare Leistung wird auf die Kochvorgänge verteilt. Ein ausreichend abgesicherter Stromanschluss und ein fester, ebener Standort sind gerade unterwegs unverzichtbar.
Gegenüber dem CASO ist das Rommelsbacher schwerer und höher, bietet dafür mehr Leistungsstufen und die Restwärmeanzeige. Severin ist deutlich leichter und flacher, bleibt bei den dokumentierten Einstellstufen aber weniger differenziert. Navaris ist preisorientierter eingeordnet und unterstützt größere Pfannen, während das WMF bei großen Kochzonen, Programmen und Timer führt. Im Kandidatenpool lag das Rommelsbacher preislich über den günstigeren Kandidaten. Es ist die passende Wahl für präzise Steuerung und Sicherheitsanzeige, weniger für möglichst leichtes Campinggepäck.
Vorteile
- Zehn Leistungs- und zehn Temperaturstufen
- Rahmenlose Glaskeramikfläche
- Restwärmeanzeige
- Topferkennung und Überhitzungsschutz
- 2.000-Watt-Kochzone für hitzeintensivere Aufgaben
Nachteile
- Höchste Bauform im Vergleich mit 7,3 cm
- Mit 5,44 kg kein Leichtgewicht
- Kochgeschirr nur bis etwa 23 cm Durchmesser vorgesehen
- Im Kandidatenpool höher preislich eingeordnet als günstigere Alternativen
RedaktionsfazitEine gute Spezialwahl für präzise Einstellungen und Sicherheitskomfort, aber für häufiges Campingpacken weniger attraktiv als die leichteren Modelle.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Ein Doppel-Induktionskochfeld ist für Camping vor allem dann sinnvoll, wenn regelmäßig komplette Mahlzeiten zubereitet werden sollen. Zwei Kochzonen erlauben, Wasser zu erhitzen und parallel eine Sauce, Gemüse oder eine Pfanne zu betreuen. Für gelegentliches Aufwärmen kann eine einzelne Platte genügen, doch bei zwei Personen oder mehr reduziert eine Doppelplatte die Wartezeit erheblich. Achten Sie vor dem Kauf zuerst auf Gewicht und Staumaß: Zwischen dem leichtesten Modell mit 4,4 kg und dem schwersten mit 7,485 kg liegen mehr als drei Kilogramm. Wer das Kochfeld oft trägt, sollte Gewicht und Bauhöhe höher bewerten als Zusatzprogramme.
Entscheidend ist außerdem der Stromanschluss am geplanten Einsatzort. Die verglichenen Geräte arbeiten mit 3.400 oder 3.500 Watt Gesamtleistung. Auf Campingplätzen kann die verfügbare Absicherung geringer sein als zu Hause. Bei gleichzeitig hoher Belastung beider Zonen wird die Gesamtleistung daher zwischen den Kochvorgängen verteilt. Prüfen Sie vor Ort, welche Leistung am Anschluss verfügbar ist, und nutzen Sie das Kochfeld nur an einer geeigneten Steckdose. Auch die Position des Geräts spielt eine Rolle: Es braucht eine stabile, trockene, ebene und hitzebeständige Fläche mit ausreichendem Abstand zu empfindlichen Materialien.
Induktion funktioniert nur mit magnetischem Kochgeschirr. Ein einfacher Magnettest am Topfboden gibt vor der Reise Orientierung: Hält der Magnet, ist das Geschirr in der Regel geeignet. Der passende Durchmesser ist ebenfalls kaufentscheidend. Für übliche Töpfe sind 12 bis 23 oder 24 cm ausreichend, doch große Pfannen benötigen mehr Fläche. Das WMF Kult X ist für etwa 18 bis 28 cm ausgelegt, das Navaris für etwa 10 bis 26 cm. Große Familienpfannen sollten nur auf einem Modell mit passendem angegebenen Durchmesser eingesetzt werden. Kleine Töpfe benötigen umgekehrt eine passende Mindestgröße.
Bei der Bedienung lohnt ein Blick auf die Art und Tiefe der Einstellmöglichkeiten. Alle fünf Geräte besitzen Touch-Bedienung und getrennte Kochzonenregelung. Das Rommelsbacher bietet mit jeweils zehn Leistungs- und Temperaturstufen die feinste manuelle Abstufung. Das WMF erleichtert wiederkehrende Aufgaben mit Direktwahlprogrammen und einem Timer bis neun Stunden. Für typische Campinggerichte reichen die Timer bis 180 Minuten der anderen Modelle meist aus. Sicherheitsfunktionen wie Topferkennung, Überhitzungsschutz, automatische Abschaltung und beim Rommelsbacher zusätzlich eine Restwärmeanzeige sind beim mobilen Einsatz besonders sinnvoll.
Die Glaskeramikflächen lassen sich nach vollständigem Abkühlen am besten mit einem weichen, leicht feuchten Tuch reinigen. Scheuernde Mittel oder raue Schwämme können die Oberfläche beeinträchtigen. Eine rahmenlose Fläche wie beim Rommelsbacher vereinfacht das Abwischen, weil keine Kanten oder Zwischenstege im Weg stehen. Für die Auswahl gilt insgesamt: Das CASO ist die ausgewogene Lösung für die meisten mobilen Kochsituationen, der Severin spart Gewicht und Höhe, Navaris setzt auf Preis und flexiblere Topfgrößen. Das WMF eignet sich für große Pfannen und lange Zeiten, während Rommelsbacher mit präziser Steuerung und Restwärmeanzeige überzeugt. Wählen Sie nach Ihrem typischen Kochgeschirr und der Häufigkeit des Transports, nicht allein nach der Wattzahl.
Severin DK 1031
Camping und mobile Zusatzküchen, wenn ein flaches, vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld mit Touch-Bedienung und Abschaltautomatik gesucht wird.
Empfehlung ansehenNavaris 2 Platten Induktionskochfeld
Preisbewusste Camperinnen und Camper, die zwei Kochzonen, Touch-Bedienung und einen großen nutzbaren Topfgrößenbereich benötigen.
Empfehlung ansehenWMF Kult X Doppel-Induktionskochfeld
Camping und mobile Küchen, wenn große Pfannen, Direktwahlprogramme und ein besonders langer Timer wichtiger sind als geringes Transportgewicht.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| CASO Touch 3500Unsere Empfehlung | Campingplätze, Ferienunterkünfte und kleine Küchen, wenn zwei Kochvorgänge parallel möglich sein sollen und ein vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld gefragt ist. | CASO Design | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Vergleichsweise geringes Gewicht von 4,75 kg | Kochgeschirr nur bis etwa 24 cm Durchmesser vorgesehen | ca. 94.98 €Preis anzeigen |
| Severin DK 1031Leichtgewicht für unterwegs | Camping und mobile Zusatzküchen, wenn ein flaches, vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld mit Touch-Bedienung und Abschaltautomatik gesucht wird. | Severin | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Niedrigstes Gewicht im Vergleich mit 4,4 kg | Kabellänge von 115 cm begrenzt den Abstand zur Steckdose | ca. 89.99 €Preis anzeigen |
| Navaris 2 Platten InduktionskochfeldPreistipp | Preisbewusste Camperinnen und Camper, die zwei Kochzonen, Touch-Bedienung und einen großen nutzbaren Topfgrößenbereich benötigen. | Navaris | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Im Kandidatenpool preisorientiert eingeordnet | Mit 5,2 kg schwerer als CASO und Severin | ca. 81.89 €Preis anzeigen |
| WMF Kult X Doppel-InduktionskochfeldFür große Pfannen | Camping und mobile Küchen, wenn große Pfannen, Direktwahlprogramme und ein besonders langer Timer wichtiger sind als geringes Transportgewicht. | WMF | Note 2,3 · 4,0 von 5 | Kochgeschirr bis etwa 28 cm Durchmesser | Höchstes Gewicht im Vergleich mit 7,485 kg | –Preis anzeigen |
| Rommelsbacher CT 3410/INFür präzise Einstellungen | Nutzerinnen und Nutzer, die fein abgestufte Einstellungen, Restwärmeanzeige und eine besonders leicht zu reinigende Kochfläche höher gewichten als minimales Gewicht. | Rommelsbacher | Note 2,6 · 3,7 von 5 | Zehn Leistungs- und zehn Temperaturstufen | Höchste Bauform im Vergleich mit 7,3 cm | ca. 139.00 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
CASO Touch 3500
Campingplätze, Ferienunterkünfte und kleine Küchen, wenn zwei Kochvorgänge parallel möglich sein sollen und ein vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld gefragt ist.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- ca. 94.98 €
Severin DK 1031
Camping und mobile Zusatzküchen, wenn ein flaches, vergleichsweise leichtes Doppelkochfeld mit Touch-Bedienung und Abschaltautomatik gesucht wird.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- ca. 89.99 €
Navaris 2 Platten Induktionskochfeld
Preisbewusste Camperinnen und Camper, die zwei Kochzonen, Touch-Bedienung und einen großen nutzbaren Topfgrößenbereich benötigen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 81.89 €
WMF Kult X Doppel-Induktionskochfeld
Camping und mobile Küchen, wenn große Pfannen, Direktwahlprogramme und ein besonders langer Timer wichtiger sind als geringes Transportgewicht.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- –
Rommelsbacher CT 3410/IN
Nutzerinnen und Nutzer, die fein abgestufte Einstellungen, Restwärmeanzeige und eine besonders leicht zu reinigende Kochfläche höher gewichten als minimales Gewicht.
- Testnote
- Note 2,6 · 3,7 von 5
- Preis
- ca. 139.00 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Kann ich ein mobiles Doppel-Induktionskochfeld im Vorzelt nutzen?
Das ist möglich, wenn eine geeignete Steckdose mit ausreichender Absicherung vorhanden ist und das Gerät auf einer trockenen, stabilen sowie hitzebeständigen Fläche steht. Beachten Sie zusätzlich die Vorgaben des Campingplatzes.
Welche Töpfe funktionieren auf einer Induktionskochplatte?
Benötigt wird Kochgeschirr mit magnetischem, ferromagnetischem Boden. Ein Magnet, der am Topfboden haftet, ist ein praktischer erster Hinweis auf die Eignung.
Warum erreicht eine Doppel-Induktionsplatte nicht auf beiden Seiten dauerhaft die Höchstleistung?
Die angegebene Wattzahl ist bei den meisten mobilen Doppelkochfeldern die Gesamtleistung. Bei gleichzeitigem Betrieb wird die verfügbare Leistung zwischen den Kochzonen verteilt.
Sind Touch-Bedienfelder für Camping praktisch?
Sie halten die Oberfläche glatt und einfach abwischbar. Für eine zuverlässige Bedienung sollte das Touchfeld möglichst sauber und trocken bleiben.
Welches Modell eignet sich für große Pfannen?
Das WMF Kult X ist laut Hersteller für Pfannen und Töpfe bis etwa 28 cm Durchmesser vorgesehen. Das Navaris-Modell unterstützt laut Bedienungsangaben bis etwa 26 cm.
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So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den mobilen Einsatz, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
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Die Wahl fürs Camping
Wer ein Camping-Induktionskochfeld mit 2 Platten sucht, kann die Entscheidung am Transportbedarf festmachen: Das Severin ist mit 4,4 kg und 4,8 cm Höhe leichter und flacher, das CASO bietet dafür dokumentierte Leistungs- und Temperaturstufen sowie einen Topfgrößenbereich bis etwa 24 cm. Für häufiges Ein- und Ausladen spricht das Severin; wer mehr Angaben zu Einstellmöglichkeiten und passendem Kochgeschirr als Entscheidungshilfe möchte, ist mit dem CASO besser beraten.