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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Heckzelt für Pickups: 5 Modelle im Vergleich

Ein Heckzelt macht die Ladefläche eines Pickups zum erhöhten Schlafplatz und schützt bei Campingtouren vor Wind, Insekten und Regen. Unser Vergleich zeigt, welche Größe zu welcher Ladefläche passt und worin sich Wetterschutz, Belüftung und Handhabung unterscheiden; unsere Empfehlung ist das VEVOR Pickup-LKW-Zelt 5,5–6 Fuß für kurze bis mittlere Ladeflächen.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das VEVOR Pickup-LKW-Zelt für 5,5 bis 6 Fuß ist die ausgewogenste Wahl für viele gängige kurze bis mittlere Ladeflächen: Es kombiniert einen vernähten Boden, zweilagigen Wetterschutz, nützliche Belüftung und ein vergleichsweise geringes Gewicht. Entscheidend bleibt bei jedem Modell die präzise gemessene Länge der geöffneten Ladefläche.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für kurze bis mittlere Pickup-Ladeflächen: passgenau, leicht und mit einem schlüssigen Wetterschutz ausgestattet.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

VEVOR Pickup-LKW-Zelt 5,5–6 Fuß

Pickup-Nutzer mit etwa 168 bis 183 cm Ladeflächenlänge, die ein leichtes, wetterfestes Zelt für zwei Erwachsene oder zwei Erwachsene mit einem Kind suchen.

Die beste Gesamtwahl für kurze bis mittlere Pickup-Ladeflächen: passgenau, leicht und mit einem schlüssigen Wetterschutz ausgestattet.

  • Passform für Ladeflächen von etwa 168 bis 183 cm
  • Vernähter PE-Boden
  • Innenraum für drei Personen kompakt
Ausführlicher Test
02Für lange Ladeflächen

VEVOR Pickup-LKW-Zelt 6,4–6,7 Fuß

Nutzer mit etwa 195 bis 204 cm langer Pickup-Ladefläche, die ein komfortabel belüftetes Zwei- bis Drei-Personen-Zelt mit Regendach suchen.

Die gleichwertige Größenempfehlung für Langbett-Pickups: Sie verbindet klare Passform mit umfassendem Regen- und Insektenschutz.

  • Passform für Ladeflächen von etwa 195 bis 204 cm
  • Vernähter PE-Boden
  • Innenraum für drei Personen kompakt
Ausführlicher Test
03Für viel Belüftung

HEYTRIP Pickup-Truck-Zelt 1,7–1,8 m

Zwei Personen mit etwa 170 bis 180 cm Ladeflächenlänge, die an warmen Tagen große Netzfenster und einen geschützten Heckbereich schätzen.

Eine überzeugende Zwei-Personen-Lösung für warme Nächte, wenn große Netzflächen und ein geschützter Übergangsbereich Priorität haben.

  • Passform für Ladeflächen von etwa 170 bis 180 cm
  • Belüftung durch zwei große Netzfenster
  • Innenraum für zwei Erwachsene kompakt
Ausführlicher Test
04Für mehr Personen

OYE Outdoors Backroadz LKW-Zelt für 3–4 Personen

Nutzer mit größerem Platzbedarf, die eine passende Backroadz-Variante für ihre Pickup-Ladefläche auswählen und Sturmklappen schätzen.

Die Raum-Option im Vergleich: sinnvoll für mehr Mitreisende und wechselhaftes Wetter, aber weniger kompakt in Aufbau und Handling.

  • Kapazität für drei bis vier Personen
  • Sturmklappen an Fenstern und Türen
  • Größerer Aufbau als bei Zwei-Personen-Varianten
Ausführlicher Test
05Mit Zusatzabdeckung

REAWOW Pickup-LKW-Bettzelt mit zusätzlicher Zeltabdeckung

Zwei Personen, die eine zusätzliche Regenabdeckung und eine kompakte Tragelösung bevorzugen und die Passform am eigenen Pickup sorgfältig prüfen.

Eine brauchbare Zwei-Personen-Option mit Zusatzabdeckung, die vor allem bei bewusst geplanter Montage und passender Fahrzeuggeometrie überzeugt.

  • Zusätzliche Regenabdeckung
  • Zweilagiger Wetterschutz
  • Zusätzlicher Montageschritt durch Regenabdeckung
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Kann ich ein Pickup-Heckzelt bei Regen nutzen?

Ja, wenn Zeltgröße, Regendach und Befestigung korrekt sitzen. Modelle mit PU2000-Beschichtung, zweilagigem Aufbau und wasserdichtem Boden sind für typische Campingnässe sinnvoll; bei starkem Wind sollten alle Riemen und Klappen kontrolliert werden.

Muss die Heckklappe beim Schlafen offen bleiben?

Bei diesen Heckzelten gehört die geöffnete Heckklappe zum vorgesehenen Schlafbereich und zur Zeltgeometrie. Sie sollte stabil stehen und frei von Gegenständen sein.

Darf ich im Pickup-Heckzelt kochen?

Nein. Offene Flammen und Kocher gehören nicht in ein Heckzelt. Koche ausschließlich im Freien mit ausreichendem Abstand zu Zeltstoff und Fahrzeug.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

VEVOR Pickup-LKW-Zelt 5,5–6 Fuß

Das VEVOR Pickup-LKW-Zelt für Ladeflächen von 5,5 bis 6 Fuß ist im Vergleich die stimmigste Wahl, wenn der Pickup im Bereich von etwa 168 bis 183 cm Ladeflächenlänge liegt. Diese klare Größenbindung ist ein echter Praxisvorteil: Ein Heckzelt kann nur dann sauber anliegen, wenn es zur Länge zwischen Kabinenwand und geöffneter Heckklappe passt. Mit Außenmaßen von 230 × 180 × 175 cm bietet die Konstruktion eine nutzbare Schlafkabine auf der Ladefläche; die maximale Innenhöhe nennt der Hersteller mit rund 177 cm. Für zwei Erwachsene ist das Konzept plausibel ausgelegt, mit einem Kind kann es funktionieren, sollte aber nicht mit einem geräumigen Familienzelt verwechselt werden. Die passgenaue Auslegung für kurze bis mittlere Ladeflächen macht dieses Modell besonders alltagstauglich.

Beim Material setzt VEVOR laut Hersteller auf 210D-Oxford-Gewebe mit PU2000-Beschichtung. Wichtiger als die reine Beschichtungsangabe ist der Aufbau aus zwei Lagen samt Regenschutz: Das Außendach soll Niederschlag abhalten, während die Innenlage den Schlafbereich bildet. Hinzu kommt ein vollständig vernähter PE-Boden mit angegebenen 120 g. Gerade auf einer Ladefläche ist ein vernähter Boden sinnvoll, weil er die Schlafausrüstung von Nässe und Schmutz trennt und Zugluft von unten reduziert. Der Hersteller nennt verstärkte Fiberglasstangen mit 9 mm Durchmesser sowie eine Belastbarkeit bis Windstärke 5. Diese Windangabe ist als Herstellerwert einzuordnen; bei böigem Wetter bleiben sorgfältig geschlossene Öffnungen und gleichmäßig gespannte Befestigungen entscheidend. Der vernähte Boden und die zweilagige Konstruktion bilden den stärksten Wetterschutz im Konzept dieses Zelts.

Für warme Nächte bringt das Modell mehrere Komfortelemente mit. Belüftungsfenster und Moskitonetze sollen Luft hereinlassen, ohne Insekten ungehindert in den Schlafbereich zu lassen. Ein Sichtfenster und ein Dachfenster erweitern den Eindruck von Offenheit, wenn das Wetter mitspielt. Netztaschen helfen dabei, Lampe, Handy oder kleine Campingutensilien nicht auf dem Ladeflächenboden suchen zu müssen. Diese Details sind nicht spektakulär, aber beim Übernachten im Pickup sehr nützlich: Die verfügbare Fläche ist begrenzt, sodass eine klare Ordnung schnell an Komfort gewinnt. Das Zelt wiegt laut Hersteller 5,85 kg und wird mit Tragetasche geliefert. Damit ist es im Vergleich leichter als HEYTRIP und REAWOW, was sich beim Verstauen und Tragen bemerkbar machen kann.

Auch die Handhabung spricht für die Spitzenposition. VEVOR beschreibt einen Aufbau für geübte Nutzer in unter 20 Minuten. Rückmeldungen, die auf der Herstellerseite zusammengefasst werden, erwähnen überwiegend eine einfache Montage, passende Fahrzeugmaße, Belüftung und Wetterschutz. Einzelne Hinweise betreffen kleinere Schwierigkeiten mit Anleitung oder Zubehör. Sinnvoll ist es deshalb, den Aufbau vor der ersten Reise einmal bei trockenem Wetter zu üben und die Stangen, Haken sowie Riemen sortiert bereitzulegen. Beim Aufbau wird das Zelt zunächst an der Ladefläche ausgerichtet; erst danach sollten Gestänge und Regendach endgültig gespannt werden. Ein Probeaufbau verhindert Stress, wenn das Zelt erstmals bei Ankunft am Campingplatz benötigt wird.

Im direkten Vergleich liegt dieses Modell vor allem wegen der klaren Kurzbett-Kompatibilität und seines niedrigen Gewichts vorn. Das längere VEVOR-Modell bietet einen praktisch vergleichbaren Schutzumfang, passt aber ausschließlich zu längeren Ladeflächen. HEYTRIP überzeugt mit großen Netzfenstern und einem zusätzlichen geschützten Bereich an Heck und Seite, ist jedoch als Zwei-Personen-Zelt schwerer. REAWOW bringt eine separate Abdeckung mit, bindet Käufer aber weniger konkret an einen Ladeflächenbereich. Das OYE Outdoors Backroadz bietet die größte angegebene Kapazität und umfangreiche Sturmklappen, ist aber für einen kompakten Zwei-Personen-Einsatz nicht automatisch die passendere Lösung. Wer eine Ladefläche von 168 bis 183 cm besitzt und ein vielseitiges, transportables Heckzelt sucht, findet hier den ausgewogensten Kompromiss.

Zur Pflege genügt es, Erde und Laub nach der Tour auszuschütteln und das Zelt vor dem Verpacken vollständig trocknen zu lassen. Besonders der vernähte Boden und das Regendach sollten nicht feucht in der Tragetasche bleiben. Auch die Ladefläche sollte möglichst frei von scharfkantigen Gegenständen sein, damit Boden und Gewebe nicht beschädigt werden. Während ein Zelt montiert ist, gehört der Motor nicht in Betrieb, und mit angebrachtem Zelt darf der Pickup nicht bewegt werden. Diese Grundregeln helfen, das Material zu schonen und eine sichere Übernachtung zu ermöglichen.

MarkeVEVOR
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürPickup-Nutzer mit etwa 168 bis 183 cm Ladeflächenlänge, die ein leichtes, wetterfestes Zelt für zwei Erwachsene oder zwei Erwachsene mit einem Kind suchen.

Vorteile

  • Passform für Ladeflächen von etwa 168 bis 183 cm
  • Vernähter PE-Boden
  • Zweilagiger Wetterschutz mit Regendach
  • Gewicht von 5,85 kg
  • Belüftung durch Moskitonetze und Fenster sowie Netztaschen

Nachteile

  • Innenraum für drei Personen kompakt
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für kurze bis mittlere Pickup-Ladeflächen: passgenau, leicht und mit einem schlüssigen Wetterschutz ausgestattet.
02Für lange Ladeflächen

VEVOR Pickup-LKW-Zelt 6,4–6,7 Fuß

Das VEVOR Pickup-LKW-Zelt für 6,4 bis 6,7 Fuß ist keine bloße Alternative zum Spitzenreiter, sondern die richtige Größenwahl für längere Ladeflächen von etwa 195 bis 204 cm. Wer ein Langbett fährt, sollte nicht versuchen, ein kurzes Zelt passend zu ziehen: Zu viel Spannung, unpassende Riemenpositionen oder ein nicht sauber schließendes Regendach mindern den Nutzen. Mit 255 × 180 × 165 cm Außenmaß ist diese Ausführung auf die längere Ladefläche zugeschnitten. Der Hersteller beschreibt sie für zwei Erwachsene sowie optional ein Kind beziehungsweise zwei bis drei Personen. Bei einem Pickup mit langem Bett ist die exakte Größenvariante wichtiger als ein nomineller Vergleichsvorteil eines anderen Modells.

Die wetterfeste Grundkonstruktion entspricht weitgehend der kürzeren VEVOR-Ausführung. Genannt werden 210D-Oxford-Gewebe mit PU2000-Beschichtung, eine doppelte Zelthaut, ein Regenschutz und ein vollständig vernähter PE-Boden mit 120 g. Diese Kombination schützt den Schlafbereich vor Regen von oben und Feuchtigkeit von der Ladefläche. Als Gestänge dienen verstärkte Fiberglasstangen mit 9 mm Durchmesser. Der Hersteller nennt eine Eignung bis Windstärke 5; bei Wetterumschwüngen sollte man sich dennoch nicht allein auf diese Zahl verlassen, sondern alle Befestigungspunkte kontrollieren und das Zelt nicht unnötig offen stehen lassen. Vernähter Boden, Regendach und Doppelschicht sorgen für eine sinnvolle Barriere gegen typische Campingnässe.

Beim Komfort bietet die Langbett-Version hochdichte Netzfenster, ein kleines Außenfenster und ein Dachfenster. So lässt sich der Schlafbereich je nach Wetter stärker lüften oder abschirmen. Netzfenster sind im Sommer besonders hilfreich, weil sie Luftaustausch ermöglichen und gleichzeitig Insekten abhalten. Das Dachfenster kann den Innenraum heller wirken lassen; bei Regen wird es durch das Regendach geschützt. Eine Tragetasche gehört ebenfalls zum Konzept. Für die Montage nennt die Produktbeschreibung einen Aufbau von außen mit Hakenbefestigung, ohne zusätzliches Werkzeug. Das ist praktisch für Nutzer, die auf Tour nicht erst eine Werkstattlösung benötigen möchten.

In den auf der Herstellerseite zusammengefassten Rückmeldungen werden Montage, Passform, Belüftung und Wetterschutz überwiegend positiv beschrieben. Hinweise auf kleinere Schwierigkeiten mit Anleitung oder Zubehör unterstreichen, dass es sich lohnt, Stangen und Riemen vor der ersten Übernachtung kennenzulernen. Die Riemen sollten gleichmäßig gespannt werden: Zu lose kann das Zelt flattern, zu stark belastet Material und Befestigung unnötig. Beim Abbau sollte das Regendach erst von grobem Schmutz befreit und später vollständig getrocknet werden. Feuchtigkeit in der Tasche begünstigt auf Dauer unangenehme Gerüche und belastet die Beschichtung.

Gegenüber dem VEVOR-Modell auf Rang eins fehlt dieser Variante kein zentraler Funktionsbaustein; sie folgt lediglich einer anderen Fahrzeuggeometrie. Deshalb rangiert sie knapp dahinter und nicht wegen einer geringeren Produktqualität. Gegen HEYTRIP bietet sie den klareren Langbett-Bereich und den vergleichbar umfangreichen Schutzaufbau. REAWOW und OYE Outdoors bringen spezifische Zusatzideen wie separate Abdeckung beziehungsweise Sturmklappen mit, sind aber für Käufer langer Ladeflächen nicht so eindeutig positioniert. Für 195 bis 204 cm lange Ladeflächen ist dieses Modell die konsequente Empfehlung innerhalb des Vergleichs.

MarkeVEVOR
TestnoteNote 1,9 · 4,3 von 5
Geeignet fürNutzer mit etwa 195 bis 204 cm langer Pickup-Ladefläche, die ein komfortabel belüftetes Zwei- bis Drei-Personen-Zelt mit Regendach suchen.

Vorteile

  • Passform für Ladeflächen von etwa 195 bis 204 cm
  • Vernähter PE-Boden
  • Zweilagiger Wetterschutz mit Regendach
  • Belüftung durch Netz- und Dachfenster
  • Werkzeuglose Hakenbefestigung

Nachteile

  • Innenraum für drei Personen kompakt
RedaktionsfazitDie gleichwertige Größenempfehlung für Langbett-Pickups: Sie verbindet klare Passform mit umfassendem Regen- und Insektenschutz.
03Für viel Belüftung

HEYTRIP Pickup-Truck-Zelt 1,7–1,8 m

Das HEYTRIP Pickup-Truck-Zelt ist für Ladeflächen von etwa 1,7 bis 1,8 m vorgesehen und richtet sich klar an zwei Erwachsene. Damit liegt es in einem ähnlichen Längenbereich wie die kurze VEVOR-Variante, legt seinen Schwerpunkt aber stärker auf Belüftung und den geschützten Bereich an Heckklappe und Seite. Die Außenmaße werden mit rund 208 × 168 × 168 cm angegeben. Vor dem Kauf ist es besonders wichtig, die eigene Ladefläche mit geöffneter Heckklappe zu messen und die Befestigungspunkte am Fahrzeug zu berücksichtigen. Das Zelt eignet sich vor allem für zwei Personen, die bei warmem Wetter viel Luftaustausch wünschen.

Als Material nennt der Hersteller 210D-Polyester-Oxford mit PU2000-Beschichtung. Der Boden besteht aus einer wasserdichten PE-Schicht mit angegebenen 120 g. Zusammen mit dem Regenschutz ergibt das einen zweilagigen Aufbau, der bei typischen Campingbedingungen Schutz vor Niederschlag bieten soll. Das Gestänge besteht aus 8,5-mm-Fiberglas. Im Vergleich zu den 9-mm-Stangen der beiden VEVOR-Modelle ist es etwas schlanker, bleibt aber eine übliche Lösung für ein transportables Heckzelt. Entscheidend ist, dass die Stangen beim Aufbau nicht verkantet werden und die Riemen gleichmäßig anliegen. Der PE-Boden und die PU2000-Beschichtung bilden die Basis für trockeneres Schlafen auf der Ladefläche.

Das stärkste Argument des HEYTRIP sind die Öffnungen: Eine große Eingangstür und zwei große seitliche Netzfenster sind doppellagig ausgeführt. Damit können Nutzer tagsüber und in warmen Nächten viel Luft hereinlassen, während die Netzlage Insekten fernhält. Bei Regen oder Wind lässt sich die wetterfeste Lage schließen. Zusätzlich nennt der Hersteller einen vollständigen Regenschutz mit Heckklappen- und seitlichem Vordachbereich. Dieser geschützte Platz kann beim Schuheausziehen, beim Ablegen kleiner Ausrüstung oder als Übergang zwischen Schlafbereich und Außenraum angenehm sein. Er ersetzt allerdings kein großes Vorzelt und sollte vor allem als nützliche Erweiterung verstanden werden.

Mit einem Händlergewicht von 6,67 kg ist das HEYTRIP schwerer als die kurze VEVOR-Variante und auch etwas schwerer als REAWOW. Für den Transport im Pickup ist das meist kein großes Hindernis, beim Tragen vom Stellplatz zum Fahrzeug kann sich das Mehrgewicht aber bemerkbar machen. Eine Händlerzusammenfassung beschreibt die Belüftung als Stärke, ordnet den Raum für eine Person als komfortabel und für zwei Erwachsene als eher knapp ein. Auch das Zurückpacken in die Tasche kann etwas Geduld erfordern. Wer überwiegend allein reist, gewinnt daher besonders viel Bewegungsfreiheit; zu zweit hilft eine sparsame Organisation mit flachen Taschen und kompakter Schlafausrüstung.

Gegenüber dem kurzen VEVOR-Modell bietet HEYTRIP die größeren seitlichen Netzfenster und den zusätzlichen geschützten Bereich. Das VEVOR ist dagegen leichter und mit einer klaren Auslegung bis drei Personen etwas vielseitiger. Die Langbett-VEVOR-Version ist nur für deutlich längere Ladeflächen geeignet. REAWOW kann mit einer zusätzlichen Abdeckung punkten, während OYE Outdoors auf mehr Personenkapazität zielt. HEYTRIP ist die passende Wahl, wenn Belüftung wichtiger ist als maximaler Innenraum oder besonders niedriges Gewicht.

MarkeHEYTRIP
TestnoteNote 2,3 · 4,0 von 5
Geeignet fürZwei Personen mit etwa 170 bis 180 cm Ladeflächenlänge, die an warmen Tagen große Netzfenster und einen geschützten Heckbereich schätzen.

Vorteile

  • Passform für Ladeflächen von etwa 170 bis 180 cm
  • Belüftung durch zwei große Netzfenster
  • Große Eingangstür
  • Geschützter Heck- und Seitenbereich
  • Wasserdichter PE-Boden

Nachteile

  • Innenraum für zwei Erwachsene kompakt
  • Transportgewicht von 6,67 kg
RedaktionsfazitEine überzeugende Zwei-Personen-Lösung für warme Nächte, wenn große Netzflächen und ein geschützter Übergangsbereich Priorität haben.
04Für mehr Personen

OYE Outdoors Backroadz LKW-Zelt für 3–4 Personen

Das OYE Outdoors Backroadz LKW-Zelt hebt sich vor allem über die angegebene Kapazität von drei bis vier Personen ab. Damit ist es im Vergleich die Option für Nutzer, denen ein reines Zwei-Personen-Konzept zu knapp ist. Mehr Schlafplätze auf einer Pickup-Ladefläche bedeuten allerdings auch, dass die Abstimmung auf die konkrete Fahrzeuggröße besonders sorgfältig erfolgen muss. Die Backroadz-19-Serie wird grundsätzlich für verschiedene Ladeflächen angeboten, darunter Varianten für kurze und reguläre Full-Size-Ladeflächen. Der größere Innenraum ist nur dann ein Gewinn, wenn die gewählte Zeltvariante exakt zur Ladefläche passt.

Beim Wetterkonzept nennt die Produktbeschreibung eine doppelte Zelthaut mit vollständigem Regenschutz sowie zusätzliche Sturmklappen an Fenstern und Türen. Diese Klappen helfen, Öffnungen bei Wind und Regen stärker abzuschirmen. Für die Backroadz-19-Konstruktion werden Polyestergewebe, ein Polyethylen-Boden, Fiberglasstangen und ein Regendach mit abgeklebten Nähten beschrieben. Das ist eine sinnvolle Zusammenstellung für Touren mit wechselnden Wetterbedingungen. Die Stangen sind als vier miteinander verbundene Fiberglasstangen angelegt; das erleichtert die Zuordnung beim Aufbau und reduziert das Risiko, einzelne Teile zu verwechseln.

Die zugehörige Anleitung beschreibt einen farbcodierten Stangenaufbau sowie seitliche Befestigungsriemen. Beim Spannen kommt es auf Augenmaß an: Riemen sollen das Zelt in Form halten, aber nicht so straff gezogen werden, dass Gewebe und Nähte unnötig belastet werden. Das Regendach wird anschließend angebracht und schützt die empfindlicheren Öffnungen. Gerade bei einem größeren Zelt lohnt es sich, den Aufbau vor einer Reise zu üben und zu zweit aufzubauen. Ein zweites Paar Hände erleichtert das Ausrichten des Gestänges und das gleichmäßige Fixieren auf der Ladefläche. Farbcodierte Stangen und ein systematischer Aufbau sind bei einem geräumigeren Modell besonders hilfreich.

Für die sichere Nutzung enthält die Anleitung klare Regeln: Im Zelt dürfen weder offene Flammen noch Kocher verwendet werden. Der Motor darf bei montiertem Zelt nicht laufen, und das Fahrzeug darf mit angebrachtem Zelt nicht bewegt werden. Diese Hinweise sind bei allen Heckzelten sinnvoll, bei einem größeren Modell mit mehr Mitreisenden aber besonders wichtig. Für die Übernachtung sollte die Ladefläche vorab von Werkzeug, scharfkantigen Gegenständen und losem Schmutz befreit werden. Nach Regen ist es ratsam, das Zelt vor dem Verpacken vollständig trocknen zu lassen, damit Boden, Regendach und Gewebe lange nutzbar bleiben.

Im Vergleich bietet das OYE Outdoors Backroadz mehr mögliche Schlafplätze als die anderen vier Modelle und einen besonders umfangreichen Schutz der Öffnungen durch Sturmklappen. Die beiden VEVOR-Zelte sind besser, wenn eine konkret definierte kurze oder lange Ladefläche vorhanden ist und ein leichteres Zwei- bis Drei-Personen-Konzept genügt. HEYTRIP bleibt die stärkere Wahl für maximale Belüftung bei zwei Personen. REAWOW ist kompakter ausgerichtet und bringt eine separate Abdeckung mit. Für Gruppen mit höherem Platzbedarf ist das Backroadz die sinnvollste Option, sofern die korrekte Ladeflächenvariante gewählt wird.

MarkeOYE Outdoors
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürNutzer mit größerem Platzbedarf, die eine passende Backroadz-Variante für ihre Pickup-Ladefläche auswählen und Sturmklappen schätzen.

Vorteile

  • Kapazität für drei bis vier Personen
  • Sturmklappen an Fenstern und Türen
  • Regenschutz mit abgeklebten Nähten
  • Farbcodierter Stangenaufbau
  • Mehrere Ladeflächenvarianten innerhalb der Baureihe

Nachteile

  • Größerer Aufbau als bei Zwei-Personen-Varianten
RedaktionsfazitDie Raum-Option im Vergleich: sinnvoll für mehr Mitreisende und wechselhaftes Wetter, aber weniger kompakt in Aufbau und Handling.
05Mit Zusatzabdeckung

REAWOW Pickup-LKW-Bettzelt mit zusätzlicher Zeltabdeckung

Das REAWOW Pickup-LKW-Bettzelt positioniert sich als Zwei-Personen-Lösung für Camping, Wandern und Angeln. Sein auffälligstes Merkmal ist die zusätzliche Zeltabdeckung beziehungsweise Regenabdeckung, die neben dem eigentlichen Zelt im Lieferumfang genannt wird. Zusammen mit Tragetasche und vier Stangen entsteht ein kompaktes Paket für Nutzer, die ihre Campingausrüstung im Pickup transportieren möchten. Das Händlergewicht liegt bei 6,25 kg und damit zwischen der leichten VEVOR-Kurzversion und dem schwereren HEYTRIP. Die separate Abdeckung ist der zentrale funktionale Unterschied dieses Modells.

Als Zeltstoff wird 210D-Oxford-Polyester mit PU2000-Beschichtung genannt. Zusätzlich ist ein doppellagiger Aufbau beschrieben. Diese Elemente zielen darauf, Regen vom Innenraum fernzuhalten und den Schlafplatz auf der Ladefläche besser gegen wechselnde Bedingungen zu schützen. Für einen guten Wetterschutz sollte die Abdeckung so angebracht werden, dass Wasser ablaufen kann und keine lockeren Bereiche im Wind schlagen. Nach einer regnerischen Nacht empfiehlt sich, Abdeckung und Zelt getrennt auszulüften, bevor beides in die Tasche kommt. So bleiben Beschichtung und Gewebe langfristig angenehmer nutzbar.

Die Handhabung wird als leicht, kompakt und einfach beschrieben. Praktisch ist, dass die Tragetasche alle Komponenten zusammenhält. Allerdings berichten Händlerzusammenfassungen, dass die Befestigung der zusätzlichen Abdeckung etwas umständlich sein kann. Dieser Punkt ist nachvollziehbar: Ein separates Wetterschutzelement bringt mehr Flexibilität, verlangt beim Aufbau aber auch einen zusätzlichen Schritt. Wer häufig spät am Ziel ankommt oder das Zelt oft allein aufstellt, sollte den Ablauf vor der ersten Reise üben und die Abdeckung beim Einpacken nicht mit den Stangen vermischen. Die Zusatzabdeckung lohnt sich vor allem, wenn der zusätzliche Montageschritt akzeptiert wird.

Für die Passform am Pickup ist ein sorgfältiger Abgleich besonders wichtig. Anders als bei den beiden VEVOR-Modellen ist kein enger Ladeflächenbereich angegeben, an dem sich die Wahl unmittelbar orientieren lässt. Deshalb sollten Länge der geöffneten Ladefläche, Lage der Befestigungspunkte und Heckklappengeometrie vor dem Kauf genau geprüft werden. Das ist kein Nachteil des Wetterschutzkonzepts, aber ein relevanter Punkt für die praktische Kaufentscheidung: Ein Zelt, das nicht sauber sitzt, kann seine Vorteile bei Boden, Beschichtung und Abdeckung nicht ausspielen.

Im Vergleich liegt REAWOW hinter den klarer größenpositionierten VEVOR-Modellen und dem stark belüfteten HEYTRIP. Gegenüber dem OYE Outdoors Backroadz ist es die kompaktere Zwei-Personen-Option, erreicht aber nicht dessen Kapazität und Sturmklappen-Konzept. Wer keinen großen Innenraum benötigt und die separate Abdeckung bewusst als Pluspunkt sieht, erhält dennoch ein stimmiges Campingzelt. REAWOW empfiehlt sich für Nutzer, die einen zusätzlichen Regenschutz höher gewichten als einen besonders schnellen Aufbau.

MarkeREAWOW
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürZwei Personen, die eine zusätzliche Regenabdeckung und eine kompakte Tragelösung bevorzugen und die Passform am eigenen Pickup sorgfältig prüfen.

Vorteile

  • Zusätzliche Regenabdeckung
  • Zweilagiger Wetterschutz
  • Tragetasche im Lieferumfang
  • Transportgewicht von 6,25 kg

Nachteile

  • Zusätzlicher Montageschritt durch Regenabdeckung
RedaktionsfazitEine brauchbare Zwei-Personen-Option mit Zusatzabdeckung, die vor allem bei bewusst geplanter Montage und passender Fahrzeuggeometrie überzeugt.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Pickup-Heckzelt wird nicht nach der Fahrzeugbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Ladeflächenlänge ausgewählt. Miss bei geöffneter Heckklappe von der Kabinenwand bis zur inneren Kante der Heckklappe und gleiche das Ergebnis mit dem vorgesehenen Größenbereich ab. Das VEVOR-Modell auf Rang eins ist für etwa 168 bis 183 cm bestimmt, die Langbett-Version auf Rang zwei für rund 195 bis 204 cm. Ein Zelt darf nicht zu kurz sein, aber auch nicht mit übermäßigem Zug auf die Ladefläche gespannt werden. Die genaue Ladeflächenlänge ist das wichtigste Kaufkriterium.

Beim Wetterkonzept zählen mehrere Bauteile zusammen. Eine PU2000-Beschichtung beschreibt den Schutz des Gewebes, doch ein Regendach, eine zweite Zelthaut und ein vernähter oder wasserdichter Boden sind ebenso relevant. Die beiden VEVOR-Modelle verbinden diese Elemente besonders vollständig. HEYTRIP setzt ebenfalls auf PU2000 und PE-Boden, ergänzt aber einen geschützten Bereich an Heckklappe und Seite. REAWOW bringt eine separate Abdeckung mit; sie ist sinnvoll, wenn zusätzlicher Wetterschutz wichtiger ist als die schnellste Montage. Sturmklappen wie beim OYE Outdoors Backroadz helfen zusätzlich, Fenster und Türen bei Wind und Regen abzuschirmen.

Für sommerliche Touren entscheidet die Belüftung stark über die Schlafqualität. Große Netzfenster, eine großzügige Tür und ein Dachfenster bringen Frischluft, während eine zweite Stofflage die Öffnungen bei Regen wieder schließen kann. HEYTRIP bietet die größten ausdrücklich genannten seitlichen Netzfenster und ist deshalb die Empfehlung für Nutzer, die oft bei Wärme campen. Die VEVOR-Zelte kombinieren Netzfenster mit zusätzlichen Sicht- beziehungsweise Dachfenstern. Lüftungsöffnungen sollten bei Regen so genutzt werden, dass das Regendach weiterhin übersteht; ein weit geöffneter Eingang ist bei Niederschlag keine gute Dauerlösung. Viel Netzfläche ist besonders für warme, trockene Nächte ein Komfortgewinn.

Auch der Platzbedarf sollte realistisch bewertet werden. Zwei-Personen-Zelte sind auf einer Pickup-Ladefläche für zwei Erwachsene gedacht, nicht für viel Gepäck, hohe Luftmatratzen und umfangreiche Taschen zugleich. Wer allein reist, gewinnt spürbar an Bewegungsfreiheit. Für zwei Personen helfen flache Taschen, eine kompakte Schlafunterlage und Stauraum an der Kabinenwand. Das OYE Outdoors Backroadz nennt drei bis vier Personen und eignet sich damit für mehr Mitreisende, benötigt aber eine passende Ladeflächenvariante sowie mehr Aufmerksamkeit beim Aufbau. Ein größerer Innenraum ist nicht automatisch besser, wenn das Zelt überwiegend allein oder nur für kurze Stopps genutzt wird.

Plane auch Aufbau, Sicherheit und Pflege mit ein. Ein Probeaufbau zu Hause zeigt, welche Stange wohin gehört und wie die Riemen verlaufen. Auf der Ladefläche sollten keine Werkzeuge, Schrauben oder scharfkantigen Gegenstände liegen, damit Boden und Zeltstoff geschützt bleiben. Befestigungsriemen werden gleichmäßig gespannt, ohne das Material zu überdehnen. Im montierten Heckzelt sind offene Flammen und Kocher tabu; der Motor bleibt aus, und der Pickup wird nicht bewegt. Nach Regen sollten Zelt und Regendach vollständig trocknen, bevor sie in die Tragetasche wandern. Ein trocken eingepacktes Zelt bleibt länger angenehm und einsatzbereit.

Kaufentscheidung: Das passende Ladeflächenzelt auswählen

Messen Sie vor dem Kauf die geöffnete Ladefläche: Bei etwa 168 bis 183 cm passt das VEVOR-Modell für 5,5–6 Fuß, bei rund 195 bis 204 cm die Langbett-Version. Wer vor allem warme Nächte plant, findet im HEYTRIP mit seinen großen Netzfenstern eine passende Alternative. Mehr Platz für drei bis vier Personen bietet das OYE Outdoors Backroadz, während REAWOW mit zusätzlicher Zeltabdeckung interessant ist. Entscheidend sind daher Ladeflächenlänge, Personenzahl, Belüftung und der benötigte Wetterschutz – nicht nur der Preis.

Für lange Ladeflächen

VEVOR Pickup-LKW-Zelt 6,4–6,7 Fuß

Nutzer mit etwa 195 bis 204 cm langer Pickup-Ladefläche, die ein komfortabel belüftetes Zwei- bis Drei-Personen-Zelt mit Regendach suchen.

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Für viel Belüftung

HEYTRIP Pickup-Truck-Zelt 1,7–1,8 m

Zwei Personen mit etwa 170 bis 180 cm Ladeflächenlänge, die an warmen Tagen große Netzfenster und einen geschützten Heckbereich schätzen.

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Für mehr Personen

OYE Outdoors Backroadz LKW-Zelt für 3–4 Personen

Nutzer mit größerem Platzbedarf, die eine passende Backroadz-Variante für ihre Pickup-Ladefläche auswählen und Sturmklappen schätzen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
VEVOR Pickup-LKW-Zelt 5,5–6 FußUnsere EmpfehlungPickup-Nutzer mit etwa 168 bis 183 cm Ladeflächenlänge, die ein leichtes, wetterfestes Zelt für zwei Erwachsene oder zwei Erwachsene mit einem Kind suchen.VEVORNote 1,7 · 4,4 von 5Passform für Ladeflächen von etwa 168 bis 183 cmInnenraum für drei Personen kompaktca. 79.90 €Preis anzeigen
VEVOR Pickup-LKW-Zelt 6,4–6,7 FußFür lange LadeflächenNutzer mit etwa 195 bis 204 cm langer Pickup-Ladefläche, die ein komfortabel belüftetes Zwei- bis Drei-Personen-Zelt mit Regendach suchen.VEVORNote 1,9 · 4,3 von 5Passform für Ladeflächen von etwa 195 bis 204 cmInnenraum für drei Personen kompaktca. 95.90 €Preis anzeigen
HEYTRIP Pickup-Truck-Zelt 1,7–1,8 mFür viel BelüftungZwei Personen mit etwa 170 bis 180 cm Ladeflächenlänge, die an warmen Tagen große Netzfenster und einen geschützten Heckbereich schätzen.HEYTRIPNote 2,3 · 4,0 von 5Passform für Ladeflächen von etwa 170 bis 180 cmInnenraum für zwei Erwachsene kompakt–Preis anzeigen
OYE Outdoors Backroadz LKW-Zelt für 3–4 PersonenFür mehr PersonenNutzer mit größerem Platzbedarf, die eine passende Backroadz-Variante für ihre Pickup-Ladefläche auswählen und Sturmklappen schätzen.OYE OutdoorsNote 2,7 · 3,6 von 5Kapazität für drei bis vier PersonenGrößerer Aufbau als bei Zwei-Personen-Varianten–Preis anzeigen
REAWOW Pickup-LKW-Bettzelt mit zusätzlicher ZeltabdeckungMit ZusatzabdeckungZwei Personen, die eine zusätzliche Regenabdeckung und eine kompakte Tragelösung bevorzugen und die Passform am eigenen Pickup sorgfältig prüfen.REAWOWNote 3,1 · 3,3 von 5Zusätzliche RegenabdeckungZusätzlicher Montageschritt durch Regenabdeckung–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

VEVOR Pickup-LKW-Zelt 5,5–6 Fuß

Pickup-Nutzer mit etwa 168 bis 183 cm Ladeflächenlänge, die ein leichtes, wetterfestes Zelt für zwei Erwachsene oder zwei Erwachsene mit einem Kind suchen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 79.90 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Kann ich ein Pickup-Heckzelt bei Regen nutzen?

Ja, wenn Zeltgröße, Regendach und Befestigung korrekt sitzen. Modelle mit PU2000-Beschichtung, zweilagigem Aufbau und wasserdichtem Boden sind für typische Campingnässe sinnvoll; bei starkem Wind sollten alle Riemen und Klappen kontrolliert werden.

Muss die Heckklappe beim Schlafen offen bleiben?

Bei diesen Heckzelten gehört die geöffnete Heckklappe zum vorgesehenen Schlafbereich und zur Zeltgeometrie. Sie sollte stabil stehen und frei von Gegenständen sein.

Darf ich im Pickup-Heckzelt kochen?

Nein. Offene Flammen und Kocher gehören nicht in ein Heckzelt. Koche ausschließlich im Freien mit ausreichendem Abstand zu Zeltstoff und Fahrzeug.

Welches Modell passt zu einer 1,75 Meter langen Ladefläche?

Für eine Ladefläche von etwa 1,75 m kommen das VEVOR Pickup-LKW-Zelt für 5,5 bis 6 Fuß und das HEYTRIP-Modell für 1,7 bis 1,8 m in Betracht. Vergleiche zusätzlich die genaue Messmethode und die Befestigung am eigenen Fahrzeug.

Wie lagere ich ein Heckzelt nach dem Camping?

Entferne groben Schmutz, lasse Zelt und Regendach vollständig trocknen und verstaue alle Stangen trocken in der Tragetasche. Eine trockene Lagerung schützt Gewebe, Boden und Beschichtung.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

5. September 2026

Zum Vergleich

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.