100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Ultraleichte Campingliegen: 5 Modelle im Vergleich

Wer beim Zelten oder Trekking nicht direkt auf dem Boden schlafen möchte, braucht eine Campingliege mit sinnvoller Balance aus Gewicht, Packmaß und Liegefläche. Unsere Empfehlung ist das TOMOUNT ultraleichte Feldbett, weil es in diesem Vergleich die breiteste sehr leichte Liegefläche mit dem kleinsten Packmaß verbindet. Unsere Hauptempfehlung ist TOMOUNT ultraleichtes Feldbett, weil sie im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das TOMOUNT ultraleichte Feldbett ist die ausgewogenste Wahl für Touren mit wenig Gepäck: Es wiegt laut Händlerangabe nur 1,95 kg, bietet 70 cm Liegebreite und lässt sich auf 40 × 15 cm packen. Wer vor allem maximale Liegelänge sucht, findet im Leogreen mit 192 cm eine sinnvolle Alternative; für ein niedrigeres Gewicht bei 65 cm Breite empfiehlt sich das Naturehike mit 7075-Aluminiumrahmen.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die überzeugendste Gesamtwahl: besonders leicht und kompakt, ohne bei der Liegebreite auf 65 cm zu schrumpfen. Der Steckaufbau ist der faire Preis für das sehr kleine Packmaß.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

TOMOUNT ultraleichtes Feldbett

Trekking, Rucksackreisen und Zelten, wenn niedriges Gewicht, kleines Packmaß und eine 70 cm breite Liegefläche zusammenkommen sollen.

Die überzeugendste Gesamtwahl: besonders leicht und kompakt, ohne bei der Liegebreite auf 65 cm zu schrumpfen. Der Steckaufbau ist der faire Preis für das sehr kleine Packmaß.

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 1,95 kg laut Händlerangabe
  • 70 cm Liegebreite
  • Steckaufbau mit mehreren Querstreben
Ausführlicher Test
02Für große Schläfer

Leogreen ultraleichtes Feldbett

Große Erwachsene, Camping und Reisen mit kleinem Gepäckvolumen, wenn 192 cm Länge und 70 cm Breite wichtiger sind als minimales Gewicht.

Die beste Wahl für große Schläfer: Länge und Breite sind im Vergleich Spitzenklasse. Wer das Feldbett weit tragen muss, fährt mit dem leichteren TOMOUNT jedoch besser.

  • Längste Liegefläche im Vergleich: 192 cm
  • 70 cm Liegebreite
  • Mit 2,5 kg deutlich schwerer als TOMOUNT
Ausführlicher Test
03Leichtgewicht bei 65 cm Breite

Naturehike Feldbett mit 7075-Aluminiumrahmen

Trekking, Fahrrad- und Motorradreisen mit kleinem Zelt, wenn niedriges Gewicht wichtiger ist als eine 70 cm breite Liegefläche.

Eine starke Leichtbau-Option für schmale Schlafplätze. Gegen TOMOUNT verliert sie vor allem bei Breite und Packmaß, bleibt aber für 65-cm-Fans angenehm leicht.

  • Sehr geringes Gewicht von etwa 2,2 kg
  • Angegebene Traglast bis 150 kg
  • 65 cm Liegebreite
Ausführlicher Test
04Für kleine Zelte

Naturehike ultraleichtes Campingbett 190 × 65 cm

Kleine Zelte, Camping mit Auto oder Wohnmobil und Reisen, wenn eine niedrige 65-cm-Liegefläche ausreicht.

Solides, niedriges Feldbett für kompakte Zelte, aber im direkten Vergleich ohne deutlichen Vorteil bei Gewicht, Liegebreite oder Packmaß. Für längere Touren sind die vorn platzierten Modelle effizienter.

  • Angegebene Traglast bis 150 kg
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm für flache Zelte
  • 65 cm Liegebreite
Ausführlicher Test
05Preistipp

MidGard ultraleichtes Outdoorbett

Preisbewusste Camper, die ein kompakt packbares 65-cm-Feldbett für gelegentliche Reisen und Zeltübernachtungen suchen.

Ein sinnvoller Preistipp für gelegentliche Campingnächte, wenn das kompakte Packmaß wichtiger ist als minimales Gewicht. Für Trekking überzeugen die leichteren und teilweise breiteren Modelle stärker.

  • Kompaktes Packmaß von 46 × 15 × 15 cm
  • Werkzeugloser Steckaufbau laut Händlerangabe
  • Höchstes Gewicht im Vergleich: 2,6 kg
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Wie schwer darf eine ultraleichte Campingliege sein?

Das hängt von der Tour ab. Für längere Wanderungen ist ein Modell um zwei Kilogramm deutlich angenehmer als ein Feldbett mit deutlich höherem Gewicht. Bei Auto- oder Wohnmobilreisen können Liegefläche und Aufbaukomfort wichtiger sein.

Sind 65 cm Liegebreite ausreichend?

Für viele Erwachsene ja, insbesondere bei ruhiger Rückenlage. Wer sich nachts viel bewegt, breite Schultern hat oder mehr Bewegungsfreiheit möchte, fährt mit 70 cm Breite meist komfortabler.

Was bedeutet die angegebene Traglast bei einer Campingliege?

Sie beschreibt die vom Anbieter genannte maximale Belastung. Die Liege sollte auf ebenem Untergrund stehen, vollständig montiert sein und nicht durch punktuelles oder einseitiges Belasten beansprucht werden.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für ultraleichtes Camping und Trekking, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Liegekomfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

TOMOUNT ultraleichtes Feldbett

Das TOMOUNT ultraleichte Feldbett richtet sich an Menschen, die beim Trekking, auf Radreisen oder beim klassischen Zelten nicht direkt auf Isomatte und Boden schlafen möchten, aber dennoch auf jedes Kilogramm achten. Mit 1,95 kg ist es nach den vorliegenden Händlerdaten das leichteste Modell dieses Vergleichs. Gleichzeitig fällt die Liegefläche mit 190 × 70 cm vergleichsweise großzügig aus. Gerade die 70 cm Breite sind im Alltag relevanter, als die Zahlen zunächst vermuten lassen: Sie bieten mehr Raum beim Drehen und erlauben es vielen Personen, die Arme weniger eingeengt abzulegen. Keine andere Liege im Vergleich verbindet ein Gewicht unter zwei Kilogramm mit 70 cm Breite.

Die Konstruktion besteht laut Anbieter aus kationischem 300D-Gewebe, Stützstangen aus 7075-Aluminium und faltbaren Nylongelenken. Aluminium der 7075er-Klasse wird bei leichten Outdoor-Konstruktionen häufig eingesetzt, weil es eine belastbare Basis bei geringem Gewicht ermöglichen soll. Der Bezug ist als atmungsaktiv sowie reißfest beschrieben. Fünf Querstreben stützen die Liegefläche; die angegebene Belastungsgrenze liegt bei bis zu 150 kg. Diese Angabe ist eine Hersteller- beziehungsweise Händlerangabe und keine unabhängige Belastungsprüfung. Für den praktischen Einsatz ist vor allem wichtig, die Liege nur auf möglichst ebenem Grund aufzustellen und die Verbindungsteile vollständig einzurasten.

Mit 17 cm Bodenabstand hält das Feldbett Abstand zu feuchtem Gras, kleinen Steinen und kaltem Untergrund. Das kann den Schlafplatz deutlich angenehmer machen als eine direkt aufliegende Matte, besonders wenn der Zeltboden uneben ist. Die niedrige Bauweise hat jedoch zwei Seiten: Sie spart Höhe im Zelt und hält den Schwerpunkt niedrig, bietet aber kaum Stauraum unter der Liege. Auch das Aufstehen ist von einer 17 cm hohen Fläche weniger bequem als von einem hohen Feldbett. Für kleine Trekkingzelte ist die geringe Höhe dagegen ein klarer Vorteil, weil sie weniger Raumgefühl nimmt.

Das Packmaß von 40 × 15 cm ist ein weiterer Pluspunkt. Es ist kleiner als bei den beiden 65-cm-Naturehike-Modellen und auch etwas kompakter als beim Leogreen. Damit eignet sich das TOMOUNT besonders gut für Rucksäcke, Fahrradtaschen oder ein knapp beladenes Auto. Zwar muss das Gewicht von knapp zwei Kilogramm bei mehrtägigen Fußtouren immer noch eingeplant werden, doch gegenüber konventionellen Feldbetten bleibt die Konstruktion transportfreundlich. Wer ein Feldbett statt einer Bodenmatte bevorzugt, erhält hier einen ungewöhnlich guten Kompromiss aus Tragbarkeit und Liegefläche.

Der Aufbau folgt dem bei ultraleichten Feldbetten typischen Steckprinzip: Zwei lange Stangen werden durch die Stoffhülsen geführt, anschließend werden fünf Querstreben verbunden und befestigt. Das spart Packvolumen, ist aber nicht so spontan wie ein vormontiertes Scheren-Faltbett. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die erste Montage wegen der straffen Bespannung mehr Kraft verlangen kann. Das ist bei dieser Produktgattung ein relevanter Punkt: Wer abends nach einer langen Etappe möglichst ohne Montageaufwand schlafen möchte, sollte den Aufbau vor der ersten Tour zu Hause üben. Danach hilft eine feste Reihenfolge beim Einsetzen der Stangen.

Eine Campingliege ersetzt keine isolierende Schlafunterlage. Zwar reduziert der Abstand zum Boden den unmittelbaren Kontakt mit Nässe und Unebenheiten, der Luftspalt unter dem Bezug kann in kühlen Nächten aber auch Wärme abführen. Eine dünne, rutschfeste Isomatte verbessert daher sowohl den Komfort als auch die Wärmeisolation. Besonders Seitenschläfer profitieren von einer Matte, weil der gespannte Stoff selbst nicht gepolstert ist. Der Bezug lässt sich nach dem Einsatz trocken abbürsten oder mit einem leicht feuchten Tuch reinigen; vor dem Verpacken sollte die Liege vollständig trocknen, damit sich in Tasche und Stoff keine Feuchtigkeit hält.

Im direkten Vergleich setzt sich das TOMOUNT vor dem Leogreen durch, weil es rund 0,55 kg leichter ist, obwohl beide Modelle 70 cm Breite und eine angegebene Traglast von 150 kg bieten. Gegenüber den Naturehike-Liegen und dem MidGard gewinnt es ebenfalls durch die breitere Fläche sowie das kleinere Packmaß. Das Naturehike mit 7075-Aluminiumrahmen ist mit 2,2 kg noch leicht, bleibt aber bei 65 cm Breite. Das TOMOUNT ist deshalb die beste Wahl für Personen, die eine wirklich mobile Campingliege suchen und beim Schlafraum keine unnötigen Abstriche machen möchten. Für sehr große Personen kann die 192 cm lange Leogreen-Alternative dennoch die passendere Wahl sein.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „campingliege mit zelt“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

MarkeTOMOUNT
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürTrekking, Rucksackreisen und Zelten, wenn niedriges Gewicht, kleines Packmaß und eine 70 cm breite Liegefläche zusammenkommen sollen.

Vorteile

  • Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 1,95 kg laut Händlerangabe
  • 70 cm Liegebreite
  • Kleinstes Packmaß im Vergleich: 40 × 15 cm
  • Angegebene Traglast bis 150 kg

Nachteile

  • Steckaufbau mit mehreren Querstreben
  • Niedrige Liegehöhe von 17 cm
  • Separate Isomatte für Polsterung und Wärmeschutz sinnvoll
RedaktionsfazitDie überzeugendste Gesamtwahl: besonders leicht und kompakt, ohne bei der Liegebreite auf 65 cm zu schrumpfen. Der Steckaufbau ist der faire Preis für das sehr kleine Packmaß.
02Für große Schläfer

Leogreen ultraleichtes Feldbett

Das Leogreen ultraleichte Feldbett ist die passende Alternative für Menschen, denen eine etwas längere Liegefläche wichtiger ist als das niedrigstmögliche Gewicht. Mit 192 × 70 × 17 cm ist es zwei Zentimeter länger als das TOMOUNT und teilt dessen komfortablere Breite von 70 cm. Das macht die Liege besonders interessant für größere Personen oder für alle, die beim Schlafen mehr Platz an Schultern und Armen schätzen. Mit 192 cm Länge ist es das längste Modell in diesem Vergleich.

Der Bezug besteht laut Händlerangabe aus 600D-Oxford-Gewebe, der Rahmen aus 7075-Aluminium. Die Konstruktion nutzt dreieckige Füße und ist bis zu 150 kg belastbar angegeben. Die höhere Stoffdichte des Bezugs beschreibt zunächst die Materialausführung, nicht automatisch einen Komfortvorteil. Praktisch ist vor allem die Kombination aus robust wirkendem Gewebe und leichtem Aluminiumgestell. Für den sicheren Einsatz sollte die Liege vollständig montiert und auf ebenem, tragfähigem Untergrund aufgestellt werden; die Gewichtsangabe stammt vom Anbieter.

Das Packmaß liegt laut Händler bei 39 × 17 cm und ist damit sogar einen Zentimeter kürzer als beim TOMOUNT, allerdings etwas dicker. Für Auto-, Wohnmobil- und Fahrradtouren ist das sehr handlich. Bei längeren Wanderungen ist das Gewicht von 2,5 kg dagegen spürbarer: Es liegt gleichauf mit dem Naturehike-Modell mit 190 × 65 cm und rund ein halbes Kilogramm über dem TOMOUNT. Wer vor allem wandert und die Ausrüstung weit tragen muss, wird den Gewichtsvorteil des Spitzenreiters eher merken als den geringen Längengewinn.

Wie beim TOMOUNT wird das Bett über zwei Längsstangen und Querstreben aufgebaut. Diese Bauart spart Packvolumen, verlangt aber mehrere Handgriffe. Der Anbieter empfiehlt, die Längsstangen von der Mitte aus zu den Enden in die Stofflaschen einzuführen. Das ist ein sinnvoller Hinweis für eine gleichmäßige Spannung des Bezugs. Für spontane Pausen ist ein Steckbett weniger bequem als ein vormontiertes Klappbett, für den Transport aber deutlich kompakter.

Der Bodenabstand von 17 cm schützt vor direktem Kontakt mit feuchtem, steinigem oder unebenem Untergrund. Er bietet jedoch weder großen Stauraum noch eine besonders hohe Sitzkante. In niedrigen Trekkingzelten kann das vorteilhaft sein, weil die Liege wenig Raum einnimmt. Für kalte Nächte und mehr Druckentlastung empfiehlt sich eine separate Schlafmatte. Das gilt auch für die anderen vier Modelle: Die textile Liegefläche schafft Abstand zum Boden, ist aber keine gepolsterte Matratze.

Im Vergleich landet das Leogreen knapp hinter dem TOMOUNT, weil beide die breite 70-cm-Liegefläche, 17 cm Bodenabstand und eine angegebene Traglast von 150 kg bieten, das TOMOUNT jedoch deutlich leichter ist. Gegenüber den 65-cm-Modellen bietet das Leogreen mehr Bewegungsfreiheit; gegenüber MidGard kommt zudem eine um 10 kg höhere angegebene Traglast hinzu. Für große Nutzerinnen und Nutzer oder Reisende, die längere Nächte im Zelt planen, ist die zusätzliche Länge allerdings ein nachvollziehbarer Grund, das Mehrgewicht zu akzeptieren.

MarkeLeogreen
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürGroße Erwachsene, Camping und Reisen mit kleinem Gepäckvolumen, wenn 192 cm Länge und 70 cm Breite wichtiger sind als minimales Gewicht.

Vorteile

  • Längste Liegefläche im Vergleich: 192 cm
  • 70 cm Liegebreite
  • Sehr kompaktes Packmaß von 39 × 17 cm
  • Angegebene Traglast bis 150 kg

Nachteile

  • Mit 2,5 kg deutlich schwerer als TOMOUNT
  • Steckaufbau mit mehreren Querstreben
  • Niedrige Liegehöhe von 17 cm
  • Separate Isomatte für Polsterung und Wärmeschutz sinnvoll
RedaktionsfazitDie beste Wahl für große Schläfer: Länge und Breite sind im Vergleich Spitzenklasse. Wer das Feldbett weit tragen muss, fährt mit dem leichteren TOMOUNT jedoch besser.
03Leichtgewicht bei 65 cm Breite

Naturehike Feldbett mit 7075-Aluminiumrahmen

Das Naturehike Feldbett mit 7075-Aluminiumrahmen ist eine interessante Wahl für Touren, bei denen Gewicht wichtiger ist als eine besonders breite Liegefläche. Laut Händlerangabe wiegt es etwa 2,2 kg und liegt damit nur knapp über dem TOMOUNT. Die Liegefläche misst 190 × 65 × 15 cm. Sie ist für eine erwachsene Person ausgelegt, bleibt mit 65 cm aber merklich schmaler als die beiden 70-cm-Modelle von TOMOUNT und Leogreen. Bei 65 cm Breite gehört es zu den leichtesten Optionen im Vergleich.

Als Materialien nennt der Anbieter 300D-Oxford-Gewebe und eine 7075-Aluminiumlegierung. Fünf Stützbeine sollen die Konstruktion tragen; die angegebene Belastungsgrenze beträgt bis zu 150 kg. Der niedrige Schwerpunkt durch die 15 cm Bauhöhe kann sich positiv auf einen ruhigen Stand auswirken, sofern der Untergrund eben ist. Die Belastungsgrenze ist eine Händlerangabe. Besonders auf weichem Boden lohnt es sich, die Füße vor dem Hinlegen auf Einsinken zu kontrollieren und die Liege nicht einseitig zu belasten.

Das Modell wird über Längsstangen und fünf Stützbeine montiert. Bungee-Seile sollen laut Anbieter die Montage und Demontage unterstützen. Dennoch bleibt es ein Stecksystem mit mehreren Bauteilen, das mehr Vorbereitung verlangt als ein fest verbundenes Faltgestell. Für die erste Nutzung empfiehlt sich ein Probeaufbau zuhause. So lässt sich feststellen, wie die Stangen am einfachsten durch die Hülsen laufen und in welcher Reihenfolge die Querstreben am besten eingesetzt werden. Das reduziert Stress beim Aufbau im Dunkeln oder bei schlechtem Wetter.

Der Bodenabstand von 15 cm reicht aus, um Abstand von nassem Gras, kleinen Unebenheiten und Insekten am Boden zu schaffen. Im Vergleich zu den 17-cm-Modellen ist die Liege noch etwas niedriger. Das spart Platz in flachen Zelten und hält den Schwerpunkt nah am Boden, erschwert aber das Aufstehen und schafft praktisch keinen Stauraum. Das niedrige Format passt gut in kompakte Zelte, ist aber keine Komfortlösung für Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit.

Mit einem Packmaß von etwa 53 × 18 cm fällt die Liege deutlich länger aus als TOMOUNT und Leogreen. Das geringe Gewicht bleibt zwar attraktiv, doch in schmalen Rucksäcken oder Fahrradtaschen kann die längere Packrolle weniger bequem unterzubringen sein. Hier zeigt sich der zentrale Kompromiss: Das Naturehike spart gegenüber dem Leogreen Gewicht, erreicht aber nicht dessen Liegebreite oder dessen besonders kompaktes Packmaß. Gegenüber dem anderen Naturehike mit 190 × 65 cm ist es etwa 0,3 kg leichter.

Für Schlafkomfort und Wärme ist auch hier eine zusätzliche Isomatte sinnvoll. Die atmungsaktive Textilfläche kann bei warmen Bedingungen angenehm sein, schützt aber nicht wie eine isolierende Matte gegen Bodenkälte. Nach einer nassen Nacht sollte der Bezug offen trocknen, bevor die Liege in der Tasche verschwindet. Insgesamt ist dieses Naturehike eine gute Lösung für Einzelpersonen, die bewusst bei 65 cm Breite bleiben können, ein leichtes Feldbett suchen und im Zelt wenig Höhe zur Verfügung haben.

MarkeNaturehike
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürTrekking, Fahrrad- und Motorradreisen mit kleinem Zelt, wenn niedriges Gewicht wichtiger ist als eine 70 cm breite Liegefläche.

Vorteile

  • Sehr geringes Gewicht von etwa 2,2 kg
  • Angegebene Traglast bis 150 kg
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm für flache Zelte
  • Fünf Stützbeine

Nachteile

  • 65 cm Liegebreite
  • Langes Packmaß von etwa 53 × 18 cm
  • Steckaufbau mit mehreren Streben
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm
  • Separate Isomatte für Polsterung und Wärmeschutz sinnvoll
RedaktionsfazitEine starke Leichtbau-Option für schmale Schlafplätze. Gegen TOMOUNT verliert sie vor allem bei Breite und Packmaß, bleibt aber für 65-cm-Fans angenehm leicht.
04Für kleine Zelte

Naturehike ultraleichtes Campingbett 190 × 65 cm

Das Naturehike ultraleichte Campingbett mit 190 × 65 × 15 cm richtet sich an Campinggäste, die eine flache, kompakte Einzel-Liege für Zelt, Reise oder Büro-Pause suchen. Seine Abmessungen entsprechen weitgehend dem anderen Naturehike-Modell im Vergleich: 190 cm Länge reichen für viele Erwachsene, während die 65 cm Breite eher eine schmale Schlafposition fördern. Für Personen, die viel Platz beim Drehen benötigen oder breit gebaut sind, sind die 70-cm-Modelle die komfortablere Wahl. Das niedrige Format ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Zelt wenig Innenhöhe bietet.

Der Anbieter nennt ein Oxford-Gewebe, Aluminiumrohre und eine dreieckige Rahmenkonstruktion. Die angegebene Traglast liegt bei bis zu 150 kg. Die dreieckige Bauform und die niedrige Höhe von 15 cm zielen auf einen bodennahen, stabilen Stand. Wie bei allen Feldbetten dieser Bauart sollte der Platz möglichst eben sein: Eine Campingliege gleicht kleine Unebenheiten besser aus als eine direkt auf dem Boden liegende Matte, kann aber auf schrägem oder weichem Untergrund nicht ihre Vorteile ausspielen.

Mit 2,5 kg ist dieses Modell so schwer wie das Leogreen, bietet aber 5 cm weniger Breite und 2 cm weniger Länge. Im Vergleich zum Naturehike mit 7075-Aluminiumrahmen fällt es etwa 0,3 kg schwerer aus. Das ist der Hauptgrund für seine Platzierung hinter diesem Modell. Das Packmaß von 54 × 18 × 18 cm benötigt zudem mehr Raum als die Packrollen von TOMOUNT, Leogreen und MidGard. Für eine Autofahrt oder als Zusatzbett im Wohnmobil ist das weniger kritisch; bei einer langen Wanderung oder auf einer Radreise zählt jeder zusätzliche Zentimeter und jedes Mehrgewicht stärker.

Der Händler beschreibt das Bett als faltbar und schnell auf- sowie abbaubar. Die Konstruktion bleibt jedoch ein Gestell mit Stofffläche, das im Unterschied zu einer Luftmatratze nicht aufgepumpt werden muss. Das ist praktisch, wenn keine Pumpe mitgeführt werden soll und die Liegefläche nach dem Aufbau direkt genutzt werden kann. Bei Steckkonstruktionen lohnt sich ein Testaufbau vor der Reise, damit die Reihenfolge der Stangen und Befestigungen vertraut ist. Ein geübter Aufbau ist besonders wichtig, weil straffe Bezüge beim ersten Montieren mehr Kraft verlangen können.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „faltbares bett“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Der atmungsaktive Oxford-Bezug kann an warmen Tagen ein angenehmes Liegegefühl unterstützen. Bei Kälte sollte jedoch zusätzlich eine isolierende Matte auf die Liege gelegt werden. Der Luftspalt unter dem Stoff hält zwar Nässe und Bodenunebenheiten auf Abstand, kann aber ohne Schlafmatte die Wärmeabgabe erhöhen. Eine Matte verbessert außerdem die Druckentlastung für Seitenschläfer. Zur Pflege genügt es meist, Staub und Gras nach der Nutzung abzubürsten und den Bezug nach Feuchtigkeit vollständig trocknen zu lassen.

Im Vergleich ist das Naturehike eine brauchbare, niedrige Campingliege mit 150 kg angegebener Traglast. Es wird vor allem für kleinere Zelte interessant, wenn das Packmaß nicht oberste Priorität hat. Das leichtere Naturehike mit 7075-Aluminiumrahmen ist die passendere 65-cm-Alternative für Gewichtsorientierte. TOMOUNT und Leogreen bieten hingegen mehr Bewegungsfreiheit auf der Liegefläche und lassen sich kürzer verpacken. Wer das Feldbett überwiegend im Auto transportiert und ein niedriges, schlichtes Schlafsystem sucht, kann mit diesem Modell dennoch gut zurechtkommen.

MarkeNaturehike
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürKleine Zelte, Camping mit Auto oder Wohnmobil und Reisen, wenn eine niedrige 65-cm-Liegefläche ausreicht.

Vorteile

  • Angegebene Traglast bis 150 kg
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm für flache Zelte
  • Atmungsaktiver Oxford-Bezug laut Händlerangabe
  • Dreieckige Rahmenkonstruktion

Nachteile

  • 65 cm Liegebreite
  • Mit 2,5 kg schwerer als TOMOUNT und Naturehike mit 7075-Aluminiumrahmen
  • Größtes Packmaß im Vergleich: 54 × 18 × 18 cm
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm
  • Separate Isomatte für Polsterung und Wärmeschutz sinnvoll
RedaktionsfazitSolides, niedriges Feldbett für kompakte Zelte, aber im direkten Vergleich ohne deutlichen Vorteil bei Gewicht, Liegebreite oder Packmaß. Für längere Touren sind die vorn platzierten Modelle effizienter.
05Preistipp

MidGard ultraleichtes Outdoorbett

Das MidGard ultraleichte Outdoorbett ist eine einfache Campingliege für Zelt, Reise und gelegentliche Übernachtungen. Es misst laut Händlerdaten 190 × 65 × 15 cm und nutzt damit dieselbe schmale, niedrige Grundform wie die beiden Naturehike-Modelle. Die 190 cm Länge ist für viele Erwachsene passend, doch 65 cm Breite lassen weniger Bewegungsfreiheit als die 70-cm-Liegen von TOMOUNT und Leogreen. Wer vor allem gerade auf dem Rücken schläft und den verfügbaren Platz im Zelt knapp halten möchte, kann mit dieser Größe gut zurechtkommen.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „outdoorbett hund“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Der Rahmen besteht laut Händlerangabe aus Aluminium beziehungsweise Aluminiumlegierung, der Bezug aus Polyester. Nylon-Füße sollen die Konstruktion ergänzen. Die angegebene Traglast liegt bei bis zu 140 kg und damit 10 kg unter den übrigen Vergleichsmodellen, die jeweils bis zu 150 kg angegeben sind. Für Personen nahe der Belastungsgrenze bietet das MidGard rechnerisch weniger Reserve als die anderen vier Liegen. Unabhängig vom Modell sollte eine Campingliege stets auf ebenem Boden stehen und vor der Nutzung auf korrekt eingesetzte Stangen und Füße kontrolliert werden.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „Aluminium-Gartenlounge sinnvoll ergänzen und gestalten“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Praktisch ist das Packmaß von 46 × 15 × 15 cm. Es ist nicht so kurz wie bei TOMOUNT und Leogreen, bleibt aber deutlich kompakter als bei den beiden Naturehike-Liegen mit 53 beziehungsweise 54 cm Länge. Für die Aufbewahrung im Auto, im Wohnmobil oder in einer größeren Fahrradtasche ist das ein klarer Vorteil. Das Gewicht von 2,6 kg relativiert diesen Pluspunkt allerdings: Es ist das höchste in diesem Vergleich. Auf einer kurzen Fahrt ist das kaum relevant, beim Wandern mit kompletter Schlafausrüstung ist es dagegen spürbar.

Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „aufbewahrung für auto“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Laut Händlerbeschreibung erfolgt der Aufbau werkzeuglos mit Längsstangen und fünf Querstreben. Werkzeuglos bedeutet dabei nicht automatisch, dass keine Montage nötig ist: Auch dieses Feldbett muss aus einzelnen Elementen zusammengesetzt und gespannt werden. Wer mit Steckbetten noch keine Erfahrung hat, sollte den Aufbau vor der ersten Übernachtung ausprobieren. So lassen sich straff sitzende Querstreben in Ruhe einsetzen, statt erst spät am Campingplatz damit zu beginnen. Der werkzeuglose Aufbau ist praktisch, das Stecksystem bleibt aber weniger spontan als ein vormontiertes Faltgestell.

Die 15 cm Bodenabstand halten den Schlafplatz über Gras, kleinen Steinen und leichter Bodenfeuchte. Gleichzeitig passt die niedrige Liege gut in Zelte mit wenig Höhe. Wie bei den beiden 15-cm-Naturehike-Modellen ist der Platz darunter begrenzt und das Aufstehen weniger bequem als bei höheren Feldbetten. Eine Isomatte ist auch hier ratsam, wenn in kühlen Nächten Wärmeisolation oder für Seitenschläfer mehr Polsterung benötigt wird. Nach Kontakt mit Feuchtigkeit sollten Polyesterbezug und Gestell vor dem Verstauen trocknen.

Das MidGard eignet sich besonders für preisbewusste Nutzerinnen und Nutzer, die eine kompakt verpackbare Campingliege für gelegentliche Touren suchen. Seine Daten zeigen aber im direkten Vergleich weniger Leistungsreserve: Es ist schwerer als alle anderen Modelle, bietet nur 65 cm Breite und hat die niedrigste angegebene Traglast. Gegenüber dem Naturehike mit 190 × 65 cm überzeugt es vor allem mit dem kürzeren Packmaß; gegenüber dem deutlich leichteren Naturehike mit 7075-Aluminiumrahmen oder dem breiteren TOMOUNT ist es weniger vielseitig. Als günstiger Einstieg kann es passen, für häufige Trekkingtouren sind die leichteren Alternativen stimmiger.

MarkeMidGard
TestnoteNote 3,0 · 3,4 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Camper, die ein kompakt packbares 65-cm-Feldbett für gelegentliche Reisen und Zeltübernachtungen suchen.

Vorteile

  • Kompaktes Packmaß von 46 × 15 × 15 cm
  • Werkzeugloser Steckaufbau laut Händlerangabe
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm für flache Zelte

Nachteile

  • Höchstes Gewicht im Vergleich: 2,6 kg
  • 65 cm Liegebreite
  • Angegebene Traglast bis 140 kg
  • Niedrige Liegehöhe von 15 cm
  • Separate Isomatte für Polsterung und Wärmeschutz sinnvoll
RedaktionsfazitEin sinnvoller Preistipp für gelegentliche Campingnächte, wenn das kompakte Packmaß wichtiger ist als minimales Gewicht. Für Trekking überzeugen die leichteren und teilweise breiteren Modelle stärker.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Eine ultraleichte Campingliege lohnt sich vor allem dann, wenn der Schlafplatz Abstand zu feuchtem, kaltem oder unebenem Boden schaffen soll. Anders als eine einfache Isomatte bringt ein Feldbett jedoch ein Gestell mit; deshalb sind Gewicht und Packmaß die ersten Auswahlpunkte. In diesem Vergleich reicht das Gewicht laut Händlerangaben von 1,95 bis 2,6 kg. Für Autocamping ist dieser Unterschied meist überschaubar. Bei mehrtägigen Wanderungen, Radreisen oder Trekkingtouren kann ein halbes Kilogramm dagegen spürbar sein. Wer die Liege oft weit trägt, sollte dem Eigengewicht einen höheren Stellenwert geben als kleinen Unterschieden bei Materialbezeichnungen. Das TOMOUNT zeigt, dass sich eine breite Liegefläche und ein geringes Gewicht verbinden lassen; das MidGard ist dagegen eher für Touren geeignet, bei denen das Gewicht weniger zählt.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „Campingliege“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten. Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „Campingliege“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.

Die Liegebreite entscheidet stark über den gefühlten Schlafkomfort. 65 cm reichen für viele Personen aus, vor allem wenn sie ruhig und eher gerade schlafen. Beim Drehen, für breitere Schultern oder wenn die Arme nicht eng am Körper liegen sollen, bieten 70 cm jedoch merklich mehr Spielraum. TOMOUNT und Leogreen sind in dieser Auswahl die beiden 70-cm-Modelle. Das Leogreen ist mit 192 cm zudem zwei Zentimeter länger als die übrigen Varianten. Für große Menschen können diese zwei Zentimeter hilfreich sein, wichtiger ist aber, dass Kopf und Füße nicht dauerhaft gegen die Zeltwand drücken. Vor dem Kauf sollten Liegelänge und Liegebreite immer mit den Innenmaßen des eigenen Zelts abgeglichen werden.

Auch die Höhe ist ein echter Nutzungsunterschied. Die verglichenen Feldbetten liegen 15 oder 17 cm über dem Boden. Schon dieser kleine Abstand kann vor Nässe, kleinen Steinen und Bodenunebenheiten schützen. Eine niedrige Liege passt gut in flache Trekkingzelte und bleibt standnah, hat aber kaum Stauraum darunter. Zudem fällt das Aufstehen von einer 15-cm-Liege schwerer als von einem hohen Campingbett. Wer nachts Taschen, Schuhe oder Kleidung unterbringen möchte, sollte deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass der Raum unter der Liege dafür ausreicht. Für kleine Zelte sind 15 cm Höhe praktisch, für hohen Einstiegskomfort aber nicht ideal.

Beim Aufbau unterscheiden sich die fünf Produkte weniger grundsätzlich als klassische Faltbetten von ultraleichten Steckliegen. TOMOUNT, Leogreen, beide Naturehike-Modelle und MidGard arbeiten mit Längsstangen sowie Querstreben oder Stützbeinen. Das reduziert das Packmaß, bedeutet aber, dass die Liege vor jeder Nutzung zusammengesetzt werden muss. Straff gespannte Stoffflächen können beim ersten Aufbau Kraft fordern. Ein Probeaufbau zu Hause ist daher eine gute Vorbereitung: Dabei lässt sich die Montagereihenfolge üben, und man erkennt, wie viel Platz zum Aufbau nötig ist. Auf dem Campingplatz sollten alle Streben vollständig sitzen, bevor Gewicht auf die Fläche kommt. Eine eben ausgerichtete Stellfläche verbessert Stand und Schlafgefühl zusätzlich.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „faltbett“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Materialangaben wie Oxford-Gewebe, Polyester und Aluminium liefern Hinweise auf die Konstruktion, ersetzen aber keine Pflege. Nach einer nassen Nacht sollte der Bezug vollständig trocknen, bevor er in der Transporttasche verschwindet. Sand, Gras und Staub lassen sich meist trocken abbürsten; stärkere Verschmutzungen können vorsichtig mit einem feuchten Tuch entfernt werden. Aggressive Reinigungsmittel sind bei beschichteten Stoffen und Gestellverbindungen unnötig. Prüfen Sie vor jeder Tour die Stangen, Steckverbindungen und Füße auf sichtbare Beschädigungen. Die angegebenen Belastungsgrenzen von 140 beziehungsweise 150 kg sind Hersteller- oder Händlerwerte. Eine Campingliege sollte nicht als Sitzbank für mehrere Personen oder als Spielgerät genutzt werden.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „campingliegen“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Schließlich ersetzt ein Feldbett die Schlafmatte nicht vollständig. Die gespannte Stofffläche macht den Untergrund angenehmer, bietet aber kaum Polsterung und keine verlässliche Isolation für kalte Nächte. Eine dünne Isomatte kann Druckpunkte mindern und die Wärmeleistung erheblich verbessern. Das gilt besonders für Seitenschläfer und für Campingplätze mit kühlen Böden. Wer minimalistischer reisen möchte, kann eine kompakte Matte wählen und sie mit Gurten gegen Verrutschen sichern. Für warme Sommernächte genügt manchen Nutzern eine einfache Auflage; bei Touren in der Übergangszeit sollte die Isolationsleistung der Matte bewusst geplant werden.

Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „leichtes feldbett“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.

Packmaß passend zum Gepäck wählen

Eine leichte Campingliege sollte nicht nur wenig wiegen, sondern auch ins vorhandene Gepäck passen: Das TOMOUNT misst verpackt 40 × 15 cm, das Leogreen 39 × 17 cm. Das Leogreen ist also etwas kürzer, aber dicker; wer die Liege im Rucksack oder in einer schmalen Fahrradtasche verstauen möchte, sollte beide Maße mit dem verfügbaren Platz abgleichen.

Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „campingliegen und feldbett“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.

Für große Schläfer

Leogreen ultraleichtes Feldbett

Große Erwachsene, Camping und Reisen mit kleinem Gepäckvolumen, wenn 192 cm Länge und 70 cm Breite wichtiger sind als minimales Gewicht.

Empfehlung ansehen
Leichtgewicht bei 65 cm Breite

Naturehike Feldbett mit 7075-Aluminiumrahmen

Trekking, Fahrrad- und Motorradreisen mit kleinem Zelt, wenn niedriges Gewicht wichtiger ist als eine 70 cm breite Liegefläche.

Empfehlung ansehen
Für kleine Zelte

Naturehike ultraleichtes Campingbett 190 × 65 cm

Kleine Zelte, Camping mit Auto oder Wohnmobil und Reisen, wenn eine niedrige 65-cm-Liegefläche ausreicht.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
TOMOUNT ultraleichtes FeldbettUnsere EmpfehlungTrekking, Rucksackreisen und Zelten, wenn niedriges Gewicht, kleines Packmaß und eine 70 cm breite Liegefläche zusammenkommen sollen.TOMOUNTNote 1,4 · 4,7 von 5Niedrigstes Gewicht im Vergleich: 1,95 kg laut HändlerangabeSteckaufbau mit mehreren Querstrebenca. 69.99 €Preis anzeigen
Leogreen ultraleichtes FeldbettFür große SchläferGroße Erwachsene, Camping und Reisen mit kleinem Gepäckvolumen, wenn 192 cm Länge und 70 cm Breite wichtiger sind als minimales Gewicht.LeogreenNote 1,7 · 4,4 von 5Längste Liegefläche im Vergleich: 192 cmMit 2,5 kg deutlich schwerer als TOMOUNTca. 63.99 €Preis anzeigen
Naturehike Feldbett mit 7075-AluminiumrahmenLeichtgewicht bei 65 cm BreiteTrekking, Fahrrad- und Motorradreisen mit kleinem Zelt, wenn niedriges Gewicht wichtiger ist als eine 70 cm breite Liegefläche.NaturehikeNote 2,1 · 4,1 von 5Sehr geringes Gewicht von etwa 2,2 kg65 cm Liegebreite–Preis anzeigen
Naturehike ultraleichtes Campingbett 190 × 65 cmFür kleine ZelteKleine Zelte, Camping mit Auto oder Wohnmobil und Reisen, wenn eine niedrige 65-cm-Liegefläche ausreicht.NaturehikeNote 2,5 · 3,8 von 5Angegebene Traglast bis 150 kg65 cm Liegebreite–Preis anzeigen
MidGard ultraleichtes OutdoorbettPreistippPreisbewusste Camper, die ein kompakt packbares 65-cm-Feldbett für gelegentliche Reisen und Zeltübernachtungen suchen.MidGardNote 3,0 · 3,4 von 5Kompaktes Packmaß von 46 × 15 × 15 cmHöchstes Gewicht im Vergleich: 2,6 kg–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

02
Für große Schläfer

Leogreen ultraleichtes Feldbett

Große Erwachsene, Camping und Reisen mit kleinem Gepäckvolumen, wenn 192 cm Länge und 70 cm Breite wichtiger sind als minimales Gewicht.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 63.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Wie schwer darf eine ultraleichte Campingliege sein?

Das hängt von der Tour ab. Für längere Wanderungen ist ein Modell um zwei Kilogramm deutlich angenehmer als ein Feldbett mit deutlich höherem Gewicht. Bei Auto- oder Wohnmobilreisen können Liegefläche und Aufbaukomfort wichtiger sein.

Sind 65 cm Liegebreite ausreichend?

Für viele Erwachsene ja, insbesondere bei ruhiger Rückenlage. Wer sich nachts viel bewegt, breite Schultern hat oder mehr Bewegungsfreiheit möchte, fährt mit 70 cm Breite meist komfortabler.

Was bedeutet die angegebene Traglast bei einer Campingliege?

Sie beschreibt die vom Anbieter genannte maximale Belastung. Die Liege sollte auf ebenem Untergrund stehen, vollständig montiert sein und nicht durch punktuelles oder einseitiges Belasten beansprucht werden.

Kann eine Campingliege ohne Isomatte genutzt werden?

Das ist grundsätzlich möglich, doch eine Isomatte verbessert Polsterung und Wärmeisolation. Besonders bei kühlen Nächten und für Seitenschläfer ist sie empfehlenswert.

Wie pflege ich ein ultraleichtes Feldbett?

Nach dem Einsatz Schmutz entfernen, Bezug und Gestell vollständig trocknen lassen und die Steckverbindungen vor dem Verstauen auf Beschädigungen prüfen. So bleibt die Liege auch bei wiederholtem Transport einsatzbereit.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für ultraleichtes Camping und Trekking, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Sicherheit und Liegekomfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.