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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Campinggrill Gas Koffergrill: 5 Modelle im Vergleich
Ein Gas-Koffergrill spart beim Camping Zeit und vermeidet den Umgang mit Grillkohle, unterscheidet sich aber stark bei Gewicht, Kochmöglichkeiten und Gasversorgung. Unsere Hauptempfehlung ist der BERGER 3-Flammen-Koffergrill, weil er Grillen und Kochen für mehrere Personen besonders vielseitig verbindet.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Für Campingurlaube mit mehreren Personen ist der BERGER 3-Flammen-Koffergrill die ausgewogenste Wahl: Er kombiniert drei Brenner, Grillrost, Kochplatte und Grillspieß in einer transportfähigen Bauform. Wer vor allem leicht reisen möchte, fährt mit dem deutlich kompakteren Evergrill besser; für einen besonders vielseitigen Tischbetrieb ist der CADAC eine sinnvolle Alternative.
Die beste Wahl, wenn vielseitiges Kochen und Grillen wichtiger sind als minimales Gewicht und Packmaß.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
BERGER 3-Flammen-Koffergrill
Familien, Paare und Gruppen mit Fahrzeug, die auf dem Campingplatz gleichzeitig grillen und auf mehreren Stellen kochen möchten.
Die beste Wahl, wenn vielseitiges Kochen und Grillen wichtiger sind als minimales Gewicht und Packmaß.
- Drei Brenner für paralleles Grillen und Kochen
- Kochplatte, Grillrost und Grillspieß in einem Gerät
- 10 kg Gewicht und großer Platzbedarf im aufgebauten Zustand
Campingaz Pueblo IV 200 SGR
Camper mit Fahrzeug und fester Stellfläche, die eine leistungsstarke Station zum Grillen, Kochen und Überbacken suchen.
Eine starke Campingküche für feste Stellplätze, wenn Oberhitze und hohe Leistung wichtiger sind als leichtes Gepäck.
- Drei Zubereitungsarten: Grillen, Kochen und Überbacken
- 5,2 kW Heizleistung
- Manuelle Zündung statt Piezozündung
Evergrill Butangas Camping-Gasgrill
Einzelpersonen, Paare und kleine Gruppen, die mit wenig Gepäck reisen und einen schnell einsatzbereiten Kartuschengrill suchen.
Der stimmigste Kauf für leichtes Gepäck und kleine Grillrunden, sofern eine einzelne Grillfläche genügt.
- 3,68 kg Gewicht und kompaktes Kofferformat
- Kartuschenbetrieb ohne Gasflasche und Schlauch
- Eine Brennstelle statt paralleler Kochmöglichkeiten
Enders EXPLORER NEXT
Camper mit Fahrzeug, die einen Grill mit Haube, Thermometer sowie Tisch- und Standbetrieb bevorzugen.
Die richtige Wahl für Deckelgrillen auf dem Campingplatz, nicht für möglichst kompaktes Kofferformat.
- Zwei regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Grillhaube mit integriertem Thermometer
- 10 kg Gewicht und Standgestell statt kompakter Kofferbauweise
CADAC 2-Cook 3 Pro Deluxe
Camper, die am Tisch gleichzeitig kochen, braten und auf Grillplatten zubereiten möchten.
Ideal für abwechslungsreiche Tischgerichte beim Camping, aber weniger passend für klassisches Grillen größerer Mengen.
- Zwei unabhängig nutzbare Kochstellen
- Glatte und gerippte Grillplatte plus Topfständer
- Kein klassischer Grill mit großer Grillfläche und Deckel
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was ist der Unterschied zwischen einem Koffergrill und einem Campingkocher mit Grillplatte?
Ein Koffergrill ist vorrangig als transportabler Grill gebaut und hat meist Rost, Grillbereich oder Haube. Ein Campingkocher mit Grillplatte, wie der CADAC, stellt das Kochen und Braten auf mehreren Kochseiten stärker in den Mittelpunkt.
Welcher Grill passt auf einen Campingtisch?
Evergrill und CADAC sind klar als Tischgeräte ausgelegt. Der Enders kann ebenfalls als Tischgrill genutzt werden. BERGER und Pueblo sind mit ihren Standbeinen eher für einen festen Bodenstellplatz gedacht.
Ist eine Piezozündung wichtig?
Sie erhöht den Bedienkomfort, weil keine externe Flamme zum Zünden benötigt wird. Für die Grillleistung ist sie nicht ausschlaggebend; der Pueblo arbeitet beispielsweise mit manueller Zündung.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
BERGER 3-Flammen-Koffergrill
Der BERGER 3-Flammen-Koffergrill richtet sich an Camper, die nicht nur Würstchen oder Gemüse auf einer kleinen Fläche grillen möchten. Seine Stärke liegt in der Kombination mehrerer Zubereitungsarten: Laut Herstellerangaben stehen drei Flammen, eine Kochplatte, ein Grillrost und ein Grillspieß zur Verfügung. Damit kann etwa eine Beilage im Topf garen, während auf dem Rost Grillgut liegt. Für paralleles Kochen und Grillen bietet dieses Modell im Vergleich die umfassendste Ausstattung. Gerade auf einem Campingplatz, auf dem regelmäßig für mehrere Personen gekocht wird, ist diese Aufgabenteilung hilfreicher als ein kompakter Einbrenner.
Die Konstruktion folgt dem klassischen Kofferprinzip. Zusammengeklappt erleichtert ein Stahlblechkoffer den Transport im Fahrzeug; am Ziel werden die Standbeine ausgeklappt. Mit rund 75 x 45 x 90 cm im aufgebauten Zustand und 10 kg Gewicht verlangt das Gerät allerdings einen festen Stellplatz und einen kurzen Weg vom Auto oder Wohnmobil. Für einen Strandtag oder einen Ausflug, bei dem die Ausrüstung weit getragen werden muss, ist der Evergrill deutlich handlicher. Der BERGER ist vielmehr eine mobile Außenküche für Parzelle, Vorzelt oder Garten. Die lackierten Stahlbeine und der Windschutz unterstützen diesen vorgesehenen Einsatzbereich.
Bei den Materialien setzt der Grill auf eine rostfreie Kochplatte, aluminierte Stahlteile für Brenner und Fettschublade, lackierten Stahl an Beinen und Windschutz sowie einen verchromten Grillrost. Diese Mischung ist funktional, verlangt nach dem Einsatz aber Pflege: Fettreste sollten aus der herausnehmbaren Schublade entfernt und die Metalloberflächen vor längerer feuchter Lagerung getrocknet werden. Eine Fettschublade vereinfacht dabei das Reinigen gegenüber Konstruktionen, bei denen Fett im festen Gehäuse verbleibt. Der Grillrost ist herausnehmbar, wodurch sich angebrannte Rückstände getrennt behandeln lassen.
Für den Betrieb ist der Grill auf Propangas bei 50 mbar ausgelegt. Das bedeutet: Eine geeignete Gasflasche samt passendem Druckminderer und Zuleitung gehört zur Tourenplanung. Diese Lösung ist beim längeren Campingurlaub praktisch, weil eine Gasflasche für wiederholte Nutzung ausgelegt ist, aber sie ist weniger unkompliziert als der Kartuschenbetrieb des Evergrill. Der Windschutz ist ein echter Komfortgewinn auf offenen Stellplätzen, denn seitlicher Luftzug kann die Wärme am Grillbereich stören. Dennoch gehört jeder Gasgrill nur standsicher, mit Abstand zu brennbaren Materialien und ausschließlich im Freien betrieben.
In Erfahrungsberichten wird der Auf- und Abbau häufig als einfach und die Nutzung beim Camping als stabil beschrieben. Einzelne Rückmeldungen weisen zugleich darauf hin, dass die Temperaturregelung weniger feinfühlig ausfällt als bei Geräten mit ausdrücklich stufenloser Regelung. Wer vor allem empfindlichen Fisch sehr präzise garen möchte, findet beim Evergrill eine stufenlose Leistungsregelung; beim BERGER steht dagegen die Menge gleichzeitig möglicher Zubereitungen im Vordergrund. Die Regelung passt besser zu einer robusten Outdoor-Kochstation als zu einem kleinen Präzisionsgrill.
Im direkten Vergleich zum Campingaz Pueblo IV bleibt der BERGER die stärkere Empfehlung für Nutzerinnen und Nutzer, die eine unkomplizierte Grill- und Kochstation mit drei Brennern suchen. Beide sind größere Koffergrills, doch der BERGER bringt die sehr praxisnahe Kombination aus Kochplatte, Grillrost und Spieß zusammen. Der Pueblo punktet mit hoher Leistung und Oberhitze-Funktion, benötigt aber eine manuelle Zündung. Der Enders bietet dafür indirektes Grillen unter Haube, ist jedoch kein klassischer Koffergrill und ohne genannte Transporttasche weniger klar auf das kompakte Verstauen ausgelegt.
Unterm Strich ist der BERGER besonders passend für Paare, Familien und Gruppen mit Fahrzeug und ausreichend Stauraum. Er bringt eine hohe kulinarische Flexibilität mit, ohne dass mehrere Einzelgeräte auf den Tisch müssen. Nicht ideal ist er für Minimalgepäck, kurze Fußwege oder sehr kleine Stellflächen. Wer diese Einschränkungen akzeptiert, erhält eine robuste, umfangreich ausgestattete Campinglösung, deren Nutzen vor allem bei mehreren gleichzeitig zubereiteten Komponenten sichtbar wird.
Vorteile
- Drei Brenner für paralleles Grillen und Kochen
- Kochplatte, Grillrost und Grillspieß in einem Gerät
- Windschutz und herausnehmbare Fettschublade
- Transportkoffer für die Fahrt zum Stellplatz
Nachteile
- 10 kg Gewicht und großer Platzbedarf im aufgebauten Zustand
- Temperaturregelung weniger feinfühlig als beim stufenlos regelbaren Evergrill
- Gasflaschenbetrieb benötigt passende Zuleitung und Druckminderer
RedaktionsfazitDie beste Wahl, wenn vielseitiges Kochen und Grillen wichtiger sind als minimales Gewicht und Packmaß.
Campingaz Pueblo IV 200 SGR
Der Campingaz Pueblo IV 200 SGR ist ein großer Koffergrill für alle, die beim Camping nicht auf unterschiedliche Zubereitungsarten verzichten möchten. Eine Herdplatte für bis zu drei Töpfe, ein Grillrost mit Oberhitze-Funktion und ein Drehspieß eröffnen mehr Möglichkeiten als ein kompakter Kartuschengrill. Seine besondere Stärke ist die Kombination aus Kochen, Grillen und Überbacken. Damit eignet sich das Gerät für längere Aufenthalte, bei denen nicht jeden Tag nur eine schnelle Mahlzeit auf den Rost kommen soll.
Mit 5,2 kW gehört der Pueblo zu den leistungsstärkeren Geräten dieses Vergleichs. Die hohe Heizleistung hilft beim Aufheizen und beim Kochen in größeren Töpfen. Sie ersetzt aber nicht die Notwendigkeit, das Grillgut aufmerksam zu überwachen und die Gaszufuhr passend zu regeln. Der Drehspieß wird ohne Motor geliefert; er ist daher kein automatisches Komfortmerkmal. Positiv für die Reinigung ist die herausnehmbare Fettauffangschale, die Fette und Säfte nicht dauerhaft im Grillgehäuse sammelt.
Die abnehmbaren Füße werden beim Transport am Unterboden befestigt. Das spart Stauraum und macht den Wechsel vom Koffer zum Standgerät nachvollziehbar. Aufbauhöhe und Maße von etwa 72,5 x 54 x 108 cm zeigen aber klar: Der Pueblo ist kein Grill für lange Fußwege. Mit 9 kg ist er etwas leichter als der BERGER und der Enders, bleibt jedoch ein Gerät für Wohnmobil, Auto oder einen festen Campingplatz. Der Windschutz unterstützt den Betrieb im Freien, sofern der Grill auf einem ebenen, stabilen Untergrund steht.
Im Unterschied zum BERGER erfolgt die Zündung manuell. Das ist funktional, aber weniger komfortabel als eine Piezozündung, wie sie Evergrill, Enders und CADAC bieten. Der Pueblo braucht außerdem eine passende Gasversorgung; er ist damit stärker an die geplante Campingausrüstung gebunden als der kartuschenbetriebene Evergrill. Dafür bietet er mehr Leistung und eine deutlich größere Küchenrolle als dieser kleine Tischgrill. Wer mehrere Personen versorgen möchte, profitiert mehr von den Kochmöglichkeiten als von maximaler Leichtbauweise.
Materialseitig nennt der Hersteller einen verchromten Stahlrost und ein Gehäuse aus lackiertem Stahl. Nach dem Grillen sollten Rost und Fettauffangschale gereinigt und das Gerät trocken verstaut werden, damit Rückstände und Feuchtigkeit nicht unnötig anhaften. Für spontane Picknicks ist die Größe ein Nachteil, auf einer Parzelle ist sie dagegen sinnvoll: Die Standkonstruktion bringt die Grillfläche auf eine angenehme Arbeitshöhe.
Im Vergleich belegt der Pueblo den zweiten Rang, weil er eine leistungsstarke, vielseitige Campingküche bietet. Gegenüber dem BERGER fehlt ihm der gleiche Fokus auf eine klar gegliederte Dreifach-Grill- und Kochstation, und die manuelle Zündung kostet Komfort. Gegenüber dem Enders ist er stärker koffergrilltypisch und bringt einen Drehspieß mit. Er passt daher vor allem zu Campern, die Stellfläche, Gasflasche und regelmäßige Mahlzeiten im Freien einplanen.
Vorteile
- Drei Zubereitungsarten: Grillen, Kochen und Überbacken
- 5,2 kW Heizleistung
- Drehspieß und herausnehmbare Fettauffangschale
- Abnehmbare Standbeine und Windschutz
Nachteile
- Manuelle Zündung statt Piezozündung
- Großer Platzbedarf als Standgerät
- Drehspieß ohne Motor
RedaktionsfazitEine starke Campingküche für feste Stellplätze, wenn Oberhitze und hohe Leistung wichtiger sind als leichtes Gepäck.
Evergrill Butangas Camping-Gasgrill
Der Evergrill verfolgt ein deutlich anderes Konzept als die großen Koffergrills auf den vorderen Plätzen. Er ist ein kompakter Tischgrill für mobile Einsätze und bringt bei 43 x 26 x 11,5 cm lediglich 3,68 kg auf die Waage. Der mitgelieferte Koffer schützt das Gerät beim Transport und erleichtert das Verstauen im Auto. Kein anderes Modell im Vergleich ist so klar auf geringes Gewicht und kurze, spontane Ausflüge ausgelegt.
Als Energiequelle nutzt der Grill handelsübliche MSF-1A-Gaskartuschen. Die Kartusche wird eingelegt und verriegelt, weshalb keine separate Gasflasche, kein Druckminderer und kein Gasschlauch für die Nutzung mitgeführt werden müssen. Das reduziert den Aufwand beim Picknick, Angeln oder am Strand erheblich. Kartuschen müssen allerdings separat geplant und beschafft werden. Für längere Urlaube mit vielen Mahlzeiten kann eine große Gasflasche bei den 50-mbar-Geräten die passendere Lösung sein.
Die Leistung von 2.300 Watt ist für typische kleine Grillportionen konzipiert. Ein stufenloser Regler hilft dabei, die Hitze an Gemüse, Fisch oder Fleisch anzupassen. Die Piezozündung erspart eine externe Flamme beim Anzünden, während Sicherheitsventil, Zündungsschutz und die mechanische Kartuschenverriegelung auf einen kontrollierten Betrieb abgestimmt sind. Auch beim Evergrill gilt: Er gehört ausschließlich ins Freie, standsicher auf eine hitzefeste Fläche und mit ausreichendem Abstand zu brennbaren Gegenständen.
Der Grillrost und die Abtropfschale lassen sich herausnehmen. Das ist im mobilen Einsatz praktisch, da Fett und Rückstände nach dem Essen getrennt entsorgt und die Teile gereinigt werden können. Das Edelstahlgehäuse ist für die unkomplizierte Nutzung unterwegs sinnvoll, sollte aber vor dem Einpacken ebenfalls abkühlen und trocken sein. Eine redaktionelle Produktbewertung hebt die schnelle Einsatzbereitschaft und den einfachen Transport hervor, was zum Konzept des Geräts passt.
Seine Grenzen sind genauso klar wie seine Stärken. Der Evergrill hat nur eine Brennstelle und eine kleine Grillfläche. Parallel einen Topf erhitzen und Grillgut zubereiten, wie beim BERGER, Pueblo oder CADAC, ist damit nicht sein Einsatzprofil. Für ein bis zwei Personen oder kleine Grillmengen ist die Kompaktheit ein Vorteil, für Gruppen wird sie schnell zur Begrenzung. Der Grill ist deshalb der Preistipp, nicht weil er jede Aufgabe am besten erfüllt, sondern weil seine Ausstattung für ein leichtes, kartuschenbetriebenes Format sehr stimmig ist.
Gegenüber dem CADAC ist der Evergrill leichter und schneller als klassischer Grill startklar, bietet aber nicht dessen zwei getrennte Kochseiten und Grillplatten. Gegenüber dem Enders fehlt ihm der Deckelbetrieb für indirektes Grillen und Backen. Wer bewusst mit wenig Gepäck reist, erhält dafür eine überzeugend einfache Lösung. Für den Campingurlaub mit aufwendigen Menüs oder mehreren hungrigen Personen ist eines der größeren Modelle die bessere Wahl.
Vorteile
- 3,68 kg Gewicht und kompaktes Kofferformat
- Kartuschenbetrieb ohne Gasflasche und Schlauch
- Piezozündung, Sicherheitsventil und Kartuschenverriegelung
- Stufenlose Leistungsregelung und herausnehmbare Abtropfschale
Nachteile
- Eine Brennstelle statt paralleler Kochmöglichkeiten
- Kleine Grillfläche für kleinere Mengen
- MSF-1A-Gaskartuschen müssen separat mitgeführt werden
RedaktionsfazitDer stimmigste Kauf für leichtes Gepäck und kleine Grillrunden, sofern eine einzelne Grillfläche genügt.
Enders EXPLORER NEXT
Der Enders EXPLORER NEXT nimmt eine Sonderrolle ein: Er ist ein mobiler Camping-Gasgrill, aber kein klassischer, flach zusammenklappbarer Koffergrill. Seine Stärken liegen in der Grillhaube, dem integrierten Thermometer und der Möglichkeit, direkt oder indirekt zu grillen. Zwei unabhängig regelbare Edelstahlbrenner mit zusammen 4,4 kW geben mehr Kontrolle als ein Einbrenner. Wer mit Deckel arbeiten und auch indirekte Hitze nutzen möchte, findet hier den passendsten Kandidaten.
Das Gerät lässt sich als Tisch- oder Standgrill verwenden. Als Standgerät erreicht es etwa 76 cm Höhe und bietet damit eine angenehmere Arbeitshöhe als flache Tischmodelle. Die Beine lassen sich montieren, sodass der Grill nicht zwingend auf einem separaten Tisch stehen muss. Für eine Campingparzelle ist das komfortabel; für einen kurzen Ausflug mit wenig Platz und viel Trageweg ist die Konstruktion deutlich weniger praktisch. Mit 10 kg liegt er beim Gewicht auf dem Niveau des BERGER, ohne dessen Kofferbauweise zu bieten.
Die Aluguss-Brennkammer ist auf eine stabile, langlebige Nutzung ausgelegt, während die Brenner aus Edelstahl bestehen. Ein zweiteiliger Grillrost mit integriertem Flammschutz soll die Brenner vor herabtropfendem Fett schützen und die Hitze gleichmäßiger verteilen. Zwei herausnehmbare Fettauffangschalen vereinfachen die Reinigung. Nach dem Abkühlen sollten diese Schalen und die abnehmbaren Roste gereinigt werden, bevor der Grill trocken verstaut wird.
Die Piezozündung erleichtert den Start gegenüber dem manuell zu zündenden Pueblo. Der Druckminderer und Schlauch für den Anschluss an die Gasflasche gehören laut Produktangaben zum Lieferumfang. Für besonders mobile Einsätze ist außerdem eine Halterung für Kartuschen als Zubehör erhältlich, sie ist aber nicht Teil der Grundausstattung. Der EXPLORER NEXT ist deshalb ein komfortabler Campinggrill, aber kein Leichtgepäck-Modell.
Im Vergleich zum BERGER bietet der Enders weniger parallele Kochstellen, dafür aber eine Haube und damit eine bessere Grundlage für indirektes Grillen, Backen oder Garvorgänge mit kontrollierterer Deckeltemperatur. Gegenüber dem Pueblo fehlen Drehspieß und Oberhitze-Funktion, während die Piezozündung und das Thermometer den Bedienkomfort steigern. Der Evergrill bleibt für Minimalgepäck klar überlegen; der CADAC ist als flaches Tischgerät einfacher unterzubringen.
Der vierte Platz ist daher keine Aussage gegen die Qualität der Ausstattung, sondern eine Einordnung zum konkreten Suchthema. Wer einen transportfreundlichen Koffergrill sucht, findet beim BERGER, Pueblo oder Evergrill passendere Formate. Wer hingegen mit Fahrzeug anreist, eine Haube möchte und zwischen Tisch- und Standbetrieb wechseln will, bekommt mit dem Enders einen besonders flexiblen Grill für anspruchsvollere Mahlzeiten.
Vorteile
- Zwei regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze
- Grillhaube mit integriertem Thermometer
- Tisch- und Standbetrieb möglich
- Piezozündung sowie herausnehmbare Fettauffangschalen
Nachteile
- 10 kg Gewicht und Standgestell statt kompakter Kofferbauweise
- Keine genannte Transporttasche im Lieferumfang
- Für spontane Touren und lange Tragewege weniger geeignet
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für Deckelgrillen auf dem Campingplatz, nicht für möglichst kompaktes Kofferformat.
CADAC 2-Cook 3 Pro Deluxe
Der CADAC 2-Cook 3 Pro Deluxe ist eher ein vielseitiger Campingkocher mit Grillplatten als ein klassischer Gas-Koffergrill. Genau darin liegt seine Stärke: Zwei unabhängige Brenner erlauben, unterschiedliche Speisen gleichzeitig zuzubereiten. Zum Lieferumfang gehören Topfständer sowie eine glatte und eine gerippte Grillplatte. Für Campingmahlzeiten mit Pfanne, Topf und Grillplatte bietet er die breiteste Tischküchen-Flexibilität.
Das flache Format von etwa 56,9 x 30,9 x 9 cm passt gut auf einen stabilen Campingtisch und lässt sich in der mitgelieferten Transporttasche verstauen. Mit 6 kg ist das Gerät leichter als die großen Standgrills, aber spürbar schwerer als der Evergrill. Die flache Bauweise spart Höhe im Gepäck, verlangt jedoch nach einer passenden Tischfläche. Rutschfeste Gummifüße helfen dabei, das Gerät stabil aufzustellen.
Die automatische Piezozündung erleichtert die Inbetriebnahme. Zusätzlich muss der Bedienknopf gedrückt und gedreht werden, um die Gaszufuhr zu öffnen; dieser Gasknopfschutz ist ein sinnvoller Komfort- und Sicherheitsaspekt. Abnehmbare Windschutzbleche unterstützen die Nutzung im Freien und dienen zugleich als Spritzschutz. Trotzdem sollte der Grillkocher auf einer ebenen, hitzebeständigen Fläche im Freien betrieben werden, mit genügend Abstand zu Zeltwänden und anderen brennbaren Materialien.
Die Grillplatten sind keramikbeschichtet. Für die Reinigung ist es sinnvoll, sie erst abkühlen zu lassen und Speisereste anschließend mit geeigneten, nicht kratzenden Utensilien zu entfernen. Durch die abnehmbaren Platten ist der Zugang einfacher als bei einem fest integrierten Grillrost. Das Konzept ist vor allem für Speisen geeignet, die gebraten, gegrillt oder gekocht werden: Gemüse, Frühstück, Pfannengerichte oder kleinere Fleischportionen. Einen Deckel für indirektes Grillen und eine große klassische Grillfläche bietet das Gerät nicht.
Gegenüber dem Evergrill bringt der CADAC eine zweite Kochstelle, mehr Zubereitungszubehör und Windschutz mit, ist aber schwerer und auf eine 50-mbar-Gasversorgung angewiesen. Gegenüber BERGER und Pueblo fehlt die Standgrill-Kapazität für größere Mengen. Der Enders bietet mit Haube mehr Grillcharakter, während der CADAC auf die offene Tischzubereitung konzentriert bleibt. Er überzeugt als Grillkocher, nicht als Ersatz für einen großen Koffergrill mit Deckel oder Drehspieß.
Im Ranking folgt er deshalb auf Platz fünf, obwohl seine Ausstattung hochwertig und durchdacht wirkt: Das Suchthema zielt vorrangig auf Gas-Koffergrills, und der CADAC ist stärker ein zweiflammiger Campingkocher mit Grillfunktion. Für Camper, die oft unterschiedliche Speisen parallel zubereiten und keinen großen Grill benötigen, kann er dennoch die passendere persönliche Wahl sein.
Vorteile
- Zwei unabhängig nutzbare Kochstellen
- Glatte und gerippte Grillplatte plus Topfständer
- Piezozündung, Gasknopfschutz und rutschfeste Füße
- Abnehmbare Windschutzbleche und flaches Packformat
Nachteile
- Kein klassischer Grill mit großer Grillfläche und Deckel
- 6 kg schwerer als der kompakte Kartuschengrill
- Passende 50-mbar-Gasversorgung erforderlich
RedaktionsfazitIdeal für abwechslungsreiche Tischgerichte beim Camping, aber weniger passend für klassisches Grillen größerer Mengen.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Vor dem Kauf sollte zuerst die Art der Reise entschieden werden. Für Wohnmobil, Auto und einen festen Campingplatz sind größere Geräte wie BERGER, Campingaz Pueblo und Enders sinnvoll, weil sie mehrere Personen versorgen und mehr Zubereitungsarten abdecken. Ihr Gewicht von etwa 9 bis 10 kg, die Standkonstruktionen und die benötigte Gasversorgung fallen dort weniger ins Gewicht. Wer den Grill dagegen vom Parkplatz zum See, Strand oder Angelplatz tragen möchte, profitiert deutlich vom Evergrill mit 3,68 kg und Transportkoffer. Je kürzer die Wege und je kleiner das Gepäck, desto wichtiger werden Gewicht und Packmaß.
Als Nächstes zählt die gewünschte Küchenleistung. Ein einzelner Brenner mit kleiner Grillfläche reicht für einfache Mahlzeiten zu zweit, wird aber bei mehreren Personen schnell zum Engpass. Der Evergrill ist daher eine gute Lösung für kleine Portionen und schnelle Grillrunden. BERGER und Pueblo bieten mehrere Koch- beziehungsweise Grillmöglichkeiten und erlauben es, Beilagen und Hauptgericht gleichzeitig vorzubereiten. Der CADAC ist besonders interessant, wenn nicht nur klassisch gegrillt werden soll, sondern auch Töpfe, Pfannen und Grillplatten regelmäßig zum Einsatz kommen. Der Enders passt zu Gerichten, die von einer Haube und indirekter Hitze profitieren.
Die Gasversorgung prägt Komfort und Reiseplanung. Der Evergrill nutzt MSF-1A-Kartuschen; das erleichtert den kurzfristigen Einsatz, weil keine Flasche, kein Schlauch und kein separater Druckminderer zum Grundbetrieb gehören. Kartuschen müssen jedoch für die Dauer der Tour eingeplant werden. Die anderen Vergleichsmodelle sind auf 50 mbar und eine passende Gasversorgung ausgelegt. Das ist für längere Campingaufenthalte häufig praktisch, erhöht aber die Menge der mitzunehmenden Ausrüstung. Gasgerät, Druckminderer, Schlauch und Gasquelle müssen immer technisch zueinander passen.
Beim Bedienkomfort sind Zündung, Fettmanagement und Windschutz wichtige Unterschiede. Piezozündung bieten Evergrill, Enders und CADAC; beim Pueblo erfolgt die Zündung manuell. Herausnehmbare Fettauffangschalen oder Fettschubladen erleichtern bei BERGER, Pueblo und Enders das Säubern nach dem Essen. Beim Evergrill kann die Abtropfschale entnommen werden. Der CADAC setzt auf abnehmbare Grillplatten, die nach dem Abkühlen schonend gereinigt werden sollten. Windschutz ist bei BERGER, Pueblo und CADAC vorhanden und hilft auf offenen Stellplätzen, ersetzt aber keinen geschützten, sicheren Aufbauplatz.
Auch der Grillstil entscheidet. Für Röstaromen auf einem kompakten Rost ist der Evergrill naheliegend. Für eine große Außenküche mit Kochplatte und Spieß bietet der BERGER die umfassendste Lösung. Der Pueblo ergänzt Grillen und Kochen um eine Oberhitze-Funktion; der Enders bringt Haube, Thermometer sowie direktes und indirektes Grillen ein. Der CADAC kocht und grillt offen auf Platten. Ein Deckel ist vor allem dann wichtig, wenn indirekt gegart oder gebacken werden soll.
Unabhängig vom Modell gehören Gasgrills nur ins Freie und auf einen ebenen, stabilen sowie hitzebeständigen Untergrund. Ausreichender Abstand zu Zeltstoffen, Vorzelten, Möbeln und anderen brennbaren Materialien ist unverzichtbar. Nach dem Grillen sollten Gaszufuhr und Gerät nach Herstelleranleitung abgeschaltet werden; erst nach dem vollständigen Abkühlen gehört der Grill in Koffer oder Tasche. Wer diese Grundlagen beachtet und das Gerät nach Reiseprofil auswählt, bekommt vom leichten Kartuschengrill bis zur mehrflammigen Kofferstation eine alltagstaugliche Campingküche.
Campingaz Pueblo IV 200 SGR
Camper mit Fahrzeug und fester Stellfläche, die eine leistungsstarke Station zum Grillen, Kochen und Überbacken suchen.
Empfehlung ansehenEvergrill Butangas Camping-Gasgrill
Einzelpersonen, Paare und kleine Gruppen, die mit wenig Gepäck reisen und einen schnell einsatzbereiten Kartuschengrill suchen.
Empfehlung ansehenEnders EXPLORER NEXT
Camper mit Fahrzeug, die einen Grill mit Haube, Thermometer sowie Tisch- und Standbetrieb bevorzugen.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| BERGER 3-Flammen-KoffergrillUnsere Empfehlung | Familien, Paare und Gruppen mit Fahrzeug, die auf dem Campingplatz gleichzeitig grillen und auf mehreren Stellen kochen möchten. | BERGER | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Drei Brenner für paralleles Grillen und Kochen | 10 kg Gewicht und großer Platzbedarf im aufgebauten Zustand | –Preis anzeigen |
| Campingaz Pueblo IV 200 SGRFür vielseitige Menüs | Camper mit Fahrzeug und fester Stellfläche, die eine leistungsstarke Station zum Grillen, Kochen und Überbacken suchen. | Campingaz | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Drei Zubereitungsarten: Grillen, Kochen und Überbacken | Manuelle Zündung statt Piezozündung | ca. 129.00 €Preis anzeigen |
| Evergrill Butangas Camping-GasgrillPreistipp | Einzelpersonen, Paare und kleine Gruppen, die mit wenig Gepäck reisen und einen schnell einsatzbereiten Kartuschengrill suchen. | Evergrill | Note 2,3 · 4,0 von 5 | 3,68 kg Gewicht und kompaktes Kofferformat | Eine Brennstelle statt paralleler Kochmöglichkeiten | ca. 59.99 €Preis anzeigen |
| Enders EXPLORER NEXTFür Grillen mit Deckel | Camper mit Fahrzeug, die einen Grill mit Haube, Thermometer sowie Tisch- und Standbetrieb bevorzugen. | Enders | Note 2,6 · 3,7 von 5 | Zwei regelbare Brenner für direkte und indirekte Hitze | 10 kg Gewicht und Standgestell statt kompakter Kofferbauweise | –Preis anzeigen |
| CADAC 2-Cook 3 Pro DeluxeFür flexible Tischküche | Camper, die am Tisch gleichzeitig kochen, braten und auf Grillplatten zubereiten möchten. | CADAC | Note 2,9 · 3,5 von 5 | Zwei unabhängig nutzbare Kochstellen | Kein klassischer Grill mit großer Grillfläche und Deckel | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
BERGER 3-Flammen-Koffergrill
Familien, Paare und Gruppen mit Fahrzeug, die auf dem Campingplatz gleichzeitig grillen und auf mehreren Stellen kochen möchten.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
Campingaz Pueblo IV 200 SGR
Camper mit Fahrzeug und fester Stellfläche, die eine leistungsstarke Station zum Grillen, Kochen und Überbacken suchen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- ca. 129.00 €
Evergrill Butangas Camping-Gasgrill
Einzelpersonen, Paare und kleine Gruppen, die mit wenig Gepäck reisen und einen schnell einsatzbereiten Kartuschengrill suchen.
- Testnote
- Note 2,3 · 4,0 von 5
- Preis
- ca. 59.99 €
Enders EXPLORER NEXT
Camper mit Fahrzeug, die einen Grill mit Haube, Thermometer sowie Tisch- und Standbetrieb bevorzugen.
- Testnote
- Note 2,6 · 3,7 von 5
- Preis
- –
CADAC 2-Cook 3 Pro Deluxe
Camper, die am Tisch gleichzeitig kochen, braten und auf Grillplatten zubereiten möchten.
- Testnote
- Note 2,9 · 3,5 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was ist der Unterschied zwischen einem Koffergrill und einem Campingkocher mit Grillplatte?
Ein Koffergrill ist vorrangig als transportabler Grill gebaut und hat meist Rost, Grillbereich oder Haube. Ein Campingkocher mit Grillplatte, wie der CADAC, stellt das Kochen und Braten auf mehreren Kochseiten stärker in den Mittelpunkt.
Welcher Grill passt auf einen Campingtisch?
Evergrill und CADAC sind klar als Tischgeräte ausgelegt. Der Enders kann ebenfalls als Tischgrill genutzt werden. BERGER und Pueblo sind mit ihren Standbeinen eher für einen festen Bodenstellplatz gedacht.
Ist eine Piezozündung wichtig?
Sie erhöht den Bedienkomfort, weil keine externe Flamme zum Zünden benötigt wird. Für die Grillleistung ist sie nicht ausschlaggebend; der Pueblo arbeitet beispielsweise mit manueller Zündung.
Wie reinige ich einen Gas-Koffergrill unterwegs?
Das Gerät vollständig abkühlen lassen, Fettauffangschale oder Fettschublade entnehmen und Grillrost beziehungsweise Platten nach Herstellerhinweisen reinigen. Vor dem Verpacken sollten alle Teile trocken sein.
Kann ich einen Gas-Koffergrill im Vorzelt verwenden?
Nein. Die hier verglichenen Geräte sind ausschließlich für den Betrieb im Freien vorgesehen. Sie dürfen nicht in geschlossenen oder unzureichend belüfteten Bereichen genutzt werden.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den konkreten Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…
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