100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
DJ-Pult: 5 Modelle für Mixing, Partys und Auftritte
Ein DJ-Pult kann je nach Einsatz entweder ein mobiler Arbeitstisch oder ein Controller für digitales Mixing sein. Dieser Vergleich ordnet fünf passende Lösungen für Lernen, private Feiern und kleinere Auftritte ein; unsere ausgewogenste Empfehlung ist der Hercules DJControl Inpulse 500.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Für die meisten Menschen, die mit Laptop und Software mixen möchten, bietet der Hercules DJControl Inpulse 500 das ausgewogenste Verhältnis aus verständlicher Bedienung, Anschlüssen und Auftrittstauglichkeit. Wer vier Decks und mehr kreative Steuerung möchte, findet im Numark Mixtrack Platinum FX die funktionsreichere Alternative. Das SMONTER-Modell ist dagegen die passende Wahl, wenn bereits ein Controller vorhanden ist und vor allem ein mobiler DJ-Arbeitstisch gesucht wird.
Die beste Gesamtwahl für DJ-Einsteiger und Hobby-Auftritte: besonders anschlussstark, verständlich aufgebaut und langfristig vielseitiger als ein reiner Kompaktcontroller.
Zum Testsieger →Unsere Auswahl
Fünf Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
Hercules DJControl Inpulse 500
Einsteiger und fortgeschrittene Hobby-DJs, die zu Hause lernen und bei kleineren Feiern mit Mikrofon, Lautsprechern und Laptop auflegen möchten.
Die beste Gesamtwahl für DJ-Einsteiger und Hobby-Auftritte: besonders anschlussstark, verständlich aufgebaut und langfristig vielseitiger als ein reiner Kompaktcontroller.
- Breite Anschlussvielfalt mit Mikrofon-, Aux-, Master- und zwei Kopfhörerausgängen
- Große Jogwheels und 16 RGB-Pads
- Größeres Transportmaß und höheres Gewicht als der Numark Party Mix II
Numark Mixtrack Platinum FX
Ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene DJs, die Vier-Deck-Mixing, Effekte und Jogwheel-Displays nutzen möchten.
Die stärkste Wahl für kreative Serato-Sets mit vier Decks; sinnvoll, wenn der größere Funktionsumfang wirklich genutzt wird.
- Vier-Deck-Steuerung
- Große Jogwheels mit Farbdisplays
- Komplexere Bedienung als bei Zwei-Deck-Controllern
Native Instruments TRAKTOR KONTROL S2 MK3
Nutzer, die gezielt mit TRAKTOR arbeiten und einen klar strukturierten Zwei-Deck-Controller mit Audio-Interface suchen.
Eine sehr gute, übersichtliche Wahl für TRAKTOR-Nutzer; für softwareoffene Einsteiger bleibt der Hercules flexibler.
- Auf TRAKTOR abgestimmtes Zwei-Deck-Konzept
- 120-mm-Jogwheels
- Stärker auf TRAKTOR-Software ausgerichtet als die anderen Controller
Numark Party Mix II
Einsteiger, kleine private Feiern und Nutzer, die einen sehr leichten Controller mit integrierter Lichtshow suchen.
Der beste Kompaktcontroller für erste Mixversuche und kleine Partys, sofern die einfachen 3,5-mm-Anschlüsse zum Setup passen.
- Sehr kompaktes Transportmaß
- Geringes Gewicht
- Nur 3,5-mm-Anschlüsse für Main und Kopfhörer
SMONTER faltbarer DJ-Tisch
Mobile DJ-Aufbauten bei Feiern, Hochzeiten und Veranstaltungen mit bereits vorhandenem Controller, Laptop und Audioequipment.
Die sinnvolle Ergänzung für mobile DJ-Aufbauten mit vorhandener Technik, aber kein Ersatz für einen DJ-Controller.
- Große Arbeitsfläche für vorhandenes DJ-Equipment
- Faltkonstruktion mit Tragetasche
- Keine DJ-Steuerung, kein Mixer und kein Audio-Interface enthalten
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Was ist der Unterschied zwischen einem DJ-Controller und einem DJ-Tisch?
Ein DJ-Controller bedient DJ-Software und stellt meist Audioanschlüsse bereit. Ein DJ-Tisch ist eine Arbeitsfläche, auf der ein vorhandener Controller, Laptop und weiteres Zubehör sicher und ordentlich platziert werden.
Kann ich einen DJ-Controller direkt an Lautsprecher anschließen?
Ja, sofern Anschlüsse und Kabel zusammenpassen. Je nach Modell stehen 3,5-mm-Klinke, RCA oder 6,35-mm-Klinke zur Verfügung. Vor dem Kauf sollten die Eingänge der vorhandenen Lautsprecher geprüft werden.
Wofür benötige ich einen Kopfhörerausgang am DJ-Pult?
Über den Kopfhörer lässt sich der nächste Titel vorhören und passend vorbereiten, während das Publikum den aktuell laufenden Titel hört. Das erleichtert saubere Übergänge.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle fünf Produkte ausführlich eingeordnet
Hercules DJControl Inpulse 500
Der Hercules DJControl Inpulse 500 ist ein computerbasierter Zwei-Deck-Controller für Menschen, die nicht nur gelegentlich Playlists abspielen, sondern Übergänge, Beatmatching und kreative Elemente bewusst lernen möchten. Im Vergleich steht er zwischen dem sehr kompakten Numark Party Mix II und den funktionsorientierten Vier-Deck- beziehungsweise TRAKTOR-Lösungen. Seine Stärke liegt in der Kombination aus gut zugänglicher Bedienoberfläche, umfangreicher Anschlussvielfalt und Hilfen, die den Einstieg nicht unnötig kompliziert machen. Für die meisten Hobby-DJs ist er die rundeste Lösung für Lernen und kleine Auftritte.
Nach Herstellerangaben arbeiten zwei große Jogwheels mit Touch-Erkennung, sodass sich Tracks beim Anpassen des Tempos und beim Scratchen direkt steuern lassen. Hinzu kommen 16 beleuchtete RGB-Pads, Vinyl-Funktion sowie eigene Tasten für Loop-In und Loop-Out. Diese Bedienelemente schaffen mehr unmittelbaren Zugriff als beim Party Mix II, dessen kompakteres Gehäuse auf einfache Privatpartys ausgerichtet ist. Gegenüber dem Mixtrack Platinum FX bietet der Hercules weniger Deck-Steuerung, bleibt aber beim klassischen Zwei-Deck-Mixing übersichtlicher.
Besonders überzeugend ist die Anschlussvielfalt. Der Controller stellt Master-Ausgänge über RCA und 6,35-mm-Klinke bereit, besitzt Kopfhörerausgänge in 3,5 und 6,35 Millimetern, einen Aux-Eingang sowie einen symmetrischen Mikrofoneingang. Damit lassen sich Lautsprecher, ein Mikrofon für Ansagen und externe Wiedergabequellen ohne die starke Adapterabhängigkeit des Party Mix II integrieren. Die Anschlussvielfalt ist sein klarer Vorteil für Feiern und kleine Moderationen. Für größere Beschallungen oder komplexe Bühnenanforderungen ersetzt ein USB-Controller jedoch kein eigenständiges Profi-Mischpult.
Die Beatmatch- und Beat-Align-Lichtführungen unterstützen dabei, das Timing zweier Titel manuell zu vergleichen. Das ist für Lernende sinnvoll, weil sie nicht allein auf eine automatische Synchronisierung angewiesen sind. Ergänzend sind DJUCED und Serato DJ Lite als passende Softwareumgebungen vorgesehen. Wer sich mit Serato DJ Lite vertraut machen möchte, kann direkt starten; wer vor allem eine bestimmte andere Software verwendet, sollte deren Controller-Kompatibilität vorher prüfen. Der Traktor Kontrol S2 MK3 ist für das TRAKTOR-Ökosystem hingegen stärker spezialisiert.
Auch die Konstruktion ist auf eine feste Arbeitsposition ausgelegt. Der Controller misst rund 54,2 mal 29,6 Zentimeter, wiegt 3,2 Kilogramm und hat eine Metallbodenplatte beziehungsweise Metallrückseite. Vier ausklappbare, rutschhemmende Füße heben das Gerät an. Das verbessert den Komfort am Tisch und hilft nach Herstellerangaben zugleich, das Gerät vor verschütteten Getränken auf der Arbeitsfläche zu schützen. Die erhöhte Arbeitsposition verbindet Bedienkomfort mit einem praktischen Schutzabstand zur Tischfläche. Sie ersetzt selbstverständlich nicht den sorgfältigen Umgang mit Flüssigkeiten.
Die Größe schafft Platz für Bedienelemente und Anschlüsse, ist unterwegs aber weniger bequem als beim nur 0,95 Kilogramm schweren Party Mix II. Für spontane Sessions mit wenig Gepäck ist das kompakte Numark-Modell daher leichter zu verstauen. Wer den Inpulse 500 transportiert, sollte eine passende Tasche nutzen und genügend Stellfläche einplanen. Als Bedienpult benötigt er außerdem einen Computer und DJ-Software; ein vollständiges Stand-alone-System ist er nicht.
Für den Betrieb gilt eine ebene, trockene Aufstellfläche als wichtige Voraussetzung. Herstellerhinweise raten außerdem, Feuchtigkeit, Flüssigkeiten, Hitze und direkte Sonne zu meiden. Das ist bei privaten Feiern relevant: Kabel sollten so geführt werden, dass niemand daran hängen bleibt, und Getränke gehören nicht neben Controller oder Laptop. Bei Kopfhörern empfiehlt sich eine moderate Lautstärke und regelmäßige Hörpausen, insbesondere bei längeren Übungseinheiten.
Im direkten Vergleich rechtfertigt der Funktions- und Anschlussumfang die Spitzenposition. Der Mixtrack Platinum FX bietet zwar vier Decks, Displays in den Jogwheels und mehr Effektzugriffe, verlangt aber auch mehr Einarbeitung. Der Traktor Kontrol S2 MK3 ist eine sehr gute Alternative für eine gezielte TRAKTOR-Nutzung, schränkt die freie Softwarewahl jedoch stärker ein. Der Inpulse 500 trifft die Mitte: ausreichend Ausstattung für ernsthaftes Lernen und kleine Auftritte, ohne die Bedienoberfläche mit Funktionen zu überladen. Wer bereits einen Controller besitzt und nur eine erhöhte Präsentationsfläche braucht, sollte stattdessen den SMONTER DJ-Tisch betrachten.
Vorteile
- Breite Anschlussvielfalt mit Mikrofon-, Aux-, Master- und zwei Kopfhörerausgängen
- Große Jogwheels und 16 RGB-Pads
- Beatmatch-Lichtführungen für das Lernen manueller Übergänge
- Erhöhte, rutschhemmende Standfüße
- Zwei-Deck-Bedienung bleibt übersichtlich
Nachteile
- Größeres Transportmaß und höheres Gewicht als der Numark Party Mix II
- Nur Zwei-Deck-Steuerung statt Vier-Deck-Steuerung
- Benötigt für das Mixing ein kompatibles Endgerät und Software
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für DJ-Einsteiger und Hobby-Auftritte: besonders anschlussstark, verständlich aufgebaut und langfristig vielseitiger als ein reiner Kompaktcontroller.
Numark Mixtrack Platinum FX
Der Numark Mixtrack Platinum FX ist die passende Wahl für ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene Hobby-DJs, denen ein klassisches Zwei-Deck-Layout langfristig zu wenig Spielraum bietet. Sein Konzept kombiniert vier virtuelle Decks mit einer umfangreichen Performance-Steuerung. Dadurch lassen sich zusätzliche Tracks, Loops und Samples in ein Set einbeziehen. Er bietet in diesem Vergleich den größten kreativen Steuerumfang direkt am Controller.
Zwei 6-Zoll-Jogwheels mit kapazitiver Oberfläche und hochauflösenden Farbdisplays prägen die Bedienung. Die Displays zeigen relevante Trackinformationen am Controller an, sodass beim Beatmatching und bei der Orientierung weniger häufig auf den Bildschirm geschaut werden muss. Dazu kommen 16 Performance-Pads, dedizierte Loop-Steuerung, Filterregler sowie drei Bänder EQ pro Kanal. Im Vergleich zum Hercules DJControl Inpulse 500 bietet er damit mehr Eingriffsmöglichkeiten in das Klangbild und mehr Performance-Funktionen.
Für Effekte stehen sechs Schnellzugriffe und zwei Paddle-Trigger bereit. Diese Wippen erlauben es, Software-Effekte direkt und momentbezogen einzusetzen, etwa für Übergänge oder Akzente. Wer gerne kreativ experimentiert, profitiert von diesem Konzept deutlich mehr als beim Party Mix II. Gleichzeitig wächst die Zahl der Bedienelemente und Betriebsarten. Der Funktionsumfang belohnt Übung, ist für absolute Neulinge aber weniger unmittelbar als ein übersichtliches Zwei-Deck-Pult.
Die Anschlussvielfalt liegt über dem Niveau des kompakten Party Mix II. Ein RCA-Master-Ausgang, Kopfhörerausgänge in 3,5 und 6,35 Millimetern sowie ein Mikrofoneingang ermöglichen Lautsprecheranschluss, Vorhören und Ansagen. Das integrierte 24-Bit-Audio-Interface arbeitet mit 44,1 kHz. Für kleinere Feiern ist diese Ausstattung praxisgerecht; der Hercules bleibt mit zusätzlichem Aux-Eingang und symmetrischem Mikrofoneingang noch flexibler.
Mit etwa 53,6 mal 24,6 Zentimetern und 2,3 Kilogramm bleibt der Mixtrack Platinum FX transportabler als der Hercules, braucht aber merklich mehr Tischfläche als der Party Mix II. Für ein dauerhaftes Setup ist die Breite gut nutzbar, weil Jogwheels, Pads und Mixerbereich nicht zu eng zusammenliegen. Wer häufig nur mit kleinem Rucksack, Laptop und mobilen Lautsprechern unterwegs ist, fährt mit dem Party Mix II praktischer.
Das Modell ist für Serato DJ Lite ausgelegt und benötigt wie die anderen Controller im Vergleich einen Computer mit Software. Vor der Nutzung sollten Laptop, Betriebssystem und Softwareversion zusammenpassen. Der Traktor Kontrol S2 MK3 ist dann die bessere Alternative, wenn der Fokus von Anfang an auf TRAKTOR liegt. Für Serato-orientierte Nutzer bietet der Numark hingegen eine besonders umfangreiche Bedienoberfläche.
Bei der Aufstellung gelten dieselben grundlegenden Regeln wie für alle elektronischen DJ-Controller: eine stabile, trockene Fläche wählen, Kabel sichern und Getränke auf Abstand halten. Die vielen Funktionen machen den Mixtrack Platinum FX nicht automatisch zur sinnvollsten ersten Wahl, aber zu einer sehr überzeugenden Weiterentwicklung für Lernende mit klaren Ambitionen. Gegenüber Rang eins verliert er nur, weil der Hercules für die breite Zielgruppe einfacher zu überblicken ist und mehr Anschlussoptionen für externe Quellen bietet.
Vorteile
- Vier-Deck-Steuerung
- Große Jogwheels mit Farbdisplays
- 16 Performance-Pads sowie Effektwippen
- Mikrofoneingang und zwei Kopfhöreranschlüsse
- 24-Bit-Audio-Interface
Nachteile
- Komplexere Bedienung als bei Zwei-Deck-Controllern
- Weniger Anschlussvielfalt als der Hercules DJControl Inpulse 500
- Benötigt für das Mixing ein kompatibles Endgerät und Software
RedaktionsfazitDie stärkste Wahl für kreative Serato-Sets mit vier Decks; sinnvoll, wenn der größere Funktionsumfang wirklich genutzt wird.
Native Instruments TRAKTOR KONTROL S2 MK3
Der TRAKTOR KONTROL S2 MK3 richtet sich an Nutzer, die ihre DJ-Software nicht beliebig wählen, sondern bewusst mit TRAKTOR arbeiten möchten. Er ist ein klar gegliederter Zwei-Deck-Controller mit integrierter Soundkarte und USB-Stromversorgung. Im Vergleich zum Mixtrack Platinum FX steht nicht der maximale Funktionsumfang im Vordergrund, sondern ein aufeinander abgestimmtes Bedien- und Softwarekonzept. Für einen gezielten Einstieg in TRAKTOR ist das Modell besonders schlüssig aufgebaut.
Zwei physische Decks steuern die Decks A und B der Software. Zusätzliche Software-Decks lassen sich über Sample-Modi einbeziehen. Damit bleibt die Grundbedienung für Übergänge nachvollziehbar, während sich bei wachsender Erfahrung weitere kreative Möglichkeiten eröffnen. Die 120 Millimeter großen Jogwheels sind für Nudging, Pitchbending und Scratching vorgesehen. Gegenüber dem Party Mix II bietet die größere Bedienoberfläche mehr Raum für ein konzentriertes Arbeiten.
Das integrierte Audio-Interface arbeitet mit 24 Bit bei 44,1 oder 48 kHz. Für das praktische Setup stehen Stereo-Main-Ausgänge, ein 3,5-mm-Kopfhörerausgang und ein Mikrofoneingang per 6,3-mm-Klinke zur Verfügung. So lassen sich Lautsprecher, Kopfhörer und ein Mikrofon für einfache Ansagen anschließen. Die Anschlussvielfalt ist für ein Zwei-Deck-System solide, erreicht aber nicht die Breite des Hercules mit Aux-Eingang und zwei Kopfhörerformaten.
Ein klarer Komfortvorteil ist die USB-Stromversorgung, denn ein separates Netzteil ist nicht erforderlich. Das erleichtert den Aufbau am Laptop und reduziert ein zusätzliches Zubehörteil. Trotzdem braucht der Controller eine stabile Arbeitsfläche und ein ordentlich geführtes Kabelsetup. Für unterwegs ist das Format von etwa 48,6 mal 26,5 Zentimetern deutlich kompakter als die breiteren Modelle von Hercules und Numark Mixtrack, aber nicht so klein wie der Party Mix II.
Die Ausrichtung auf TRAKTOR ist zugleich Stärke und Einschränkung. Wer bereits mit dieser Software arbeitet oder ihr Interface gezielt lernen möchte, profitiert von der abgestimmten Integration. Ein MIDI-Modus ermöglicht zusätzlich die Nutzung mit MIDI-fähigen Anwendungen. Wer jedoch ohne klare Präferenz flexibel zwischen unterschiedlichen DJ-Programmen wechseln möchte, findet im Hercules DJControl Inpulse 500 mit DJUCED und Serato DJ Lite den offeneren Einstieg. Die Softwarebindung sollte deshalb vor dem Kauf bewusst zur eigenen Arbeitsweise passen.
Für private Feiern und konzentriertes Üben ist der S2 MK3 gut geeignet, sofern die benötigten Anschlüsse und die TRAKTOR-Software zum Setup passen. Bei Kopfhörern hängt die erreichbare Lautstärke auch vom jeweiligen Modell ab; dauerhaft hohe Pegel sollten vermieden werden. Wie bei jedem Controller gehören Flüssigkeiten nicht in unmittelbare Nähe, und der Arbeitsplatz sollte eben stehen. Insgesamt landet das Modell auf Rang drei, weil es technisch sinnvoll und gut strukturiert ist, aber im Vergleich weniger universell aufgestellt ist als die ersten beiden Kandidaten.
Vorteile
- Auf TRAKTOR abgestimmtes Zwei-Deck-Konzept
- 120-mm-Jogwheels
- 24-Bit-Audio-Interface bis 48 kHz
- Mikrofoneingang sowie Main- und Kopfhörerausgang
- USB-Stromversorgung ohne separates Netzteil
Nachteile
- Stärker auf TRAKTOR-Software ausgerichtet als die anderen Controller
- Keine Vier-Deck-Steuerung über die Bedienoberfläche
- Weniger Anschlussvielfalt als der Hercules DJControl Inpulse 500
RedaktionsfazitEine sehr gute, übersichtliche Wahl für TRAKTOR-Nutzer; für softwareoffene Einsteiger bleibt der Hercules flexibler.
Numark Party Mix II
Der Numark Party Mix II ist der kompakteste Controller dieses Vergleichs und eignet sich vor allem für erste Schritte mit digitalem Mixing, spontane Sessions und kleine private Feiern. Mit rund 32,55 mal 19,9 Zentimetern und 0,95 Kilogramm passt er deutlich leichter in eine Tasche als die größeren Controller. Sein wichtigster Vorteil ist die Kombination aus geringem Gewicht, einfacher USB-Nutzung und integrierter Lichtshow.
Das Zwei-Deck-Layout umfasst berührungsempfindliche Jogwheels, Pitch-Regler, Sync-, Play/Pause- und Cue-Tasten. Performance-Pads steuern Effekte, Cues, Loops und Samples. Damit sind grundlegende Übergänge und erste kreative Elemente möglich, ohne dass die Oberfläche überfrachtet wirkt. Im Vergleich zum Hercules DJControl Inpulse 500 fallen Jogwheels und Bedienelemente kompakter aus; für längere, anspruchsvollere Sets bietet dieser mehr Platz und mehr direkte Funktionen.
Die integrierte mehrfarbige LED-Lichtshow reagiert auf den Mix und kann bei einer kleinen Feier sichtbar zur Atmosphäre beitragen. Sie ist ein Merkmal, das die anderen Controller im Vergleich nicht in dieser Form bieten. Für konzentriertes Üben ist sie nicht entscheidend, für eine unkomplizierte Wohnzimmerparty aber ein netter Mehrwert. Das Gerät lässt sich per USB betreiben und unterstützt Serato DJ Lite sowie ausgewählte mobile und Desktop-Anwendungen. Die einfache Inbetriebnahme passt gut zu seinem Einsteigercharakter.
Beim Anschlusskonzept ist der Party Mix II deutlich einfacher als die Ranghöheren. Main-Ausgang und Kopfhörerausgang sind jeweils als 3,5-mm-Klinke ausgeführt. Das ermöglicht Lautsprecheranschluss und Vorhören, verlangt bei vielen Aktivlautsprechern oder Mischpulten aber nach passenden Kabeln oder Adaptern. Einen Mikrofoneingang bietet er nicht. Für Ansagen bei einer Feier sind daher der Hercules, der Mixtrack Platinum FX oder der TRAKTOR KONTROL S2 MK3 geeigneter.
Der geringe Platzbedarf ist nicht nur unterwegs praktisch: Auch auf einem kleinen Schreibtisch bleibt Raum für Laptop und Kopfhörer. Gleichzeitig begrenzt die kompakte Bauweise die Anschlussvielfalt und den Abstand zwischen den Bedienelementen. Wer nach den ersten Lernschritten regelmäßig mit mehreren Effekten, externen Quellen oder Mikrofon arbeiten möchte, wächst eher in den Hercules oder Mixtrack Platinum FX hinein.
Wie bei den anderen Controllern ist ein kompatibles Endgerät mit passender Software notwendig. Eine trockene, standsichere Fläche schützt Controller und Laptop; Kabel sollten nicht quer durch Laufwege liegen. Die Lichtshow ersetzt keine Raumbeleuchtung und sollte nicht so positioniert werden, dass sie andere Personen blendet. Insgesamt ist der Party Mix II kein abgespeckter Ersatz für ein größeres Auftrittssetup, sondern ein bewusst leichtes und zugängliches Modell. Auf Rang vier landet er wegen der eingeschränkten Anschlussvielfalt, bleibt aber für mobile Einsteiger und private Partys sehr passend.
Vorteile
- Sehr kompaktes Transportmaß
- Geringes Gewicht
- USB-Betrieb ohne separates Netzteil
- Integrierte, zum Mix synchronisierte Lichtshow
- Kopfhörer-Vorhören möglich
Nachteile
- Nur 3,5-mm-Anschlüsse für Main und Kopfhörer
- Kein Mikrofoneingang
- Weniger Bedienelemente und Anschlussvielfalt als die größeren Controller
RedaktionsfazitDer beste Kompaktcontroller für erste Mixversuche und kleine Partys, sofern die einfachen 3,5-mm-Anschlüsse zum Setup passen.
SMONTER faltbarer DJ-Tisch
Der SMONTER DJ-Tisch nimmt im Vergleich eine Sonderrolle ein: Er ist kein DJ-Controller und bietet daher weder Jogwheels noch Audio-Interface, Mischfunktionen oder Software-Steuerung. Stattdessen schafft er eine erhöhte Arbeits- und Präsentationsfläche für einen vorhandenen Controller, Laptop und weiteres DJ-Equipment. Er ist die richtige Wahl, wenn die Technik bereits vorhanden ist und ein mobiler, aufgeräumter Arbeitsplatz fehlt.
Die Arbeitsfläche misst etwa 104,1 mal 50,8 Zentimeter. Nach Händlerangaben ist sie groß genug für einen DJ-Controller, Laptop und Monitorlautsprecher. Damit bietet der Tisch erheblich mehr Stellfläche als ein einzelner Controller und kann bei Veranstaltungen eine klar definierte Arbeitszone schaffen. Die Fassadenplatten verdecken die Technik von der Vorderseite, während die integrierten Kabelöffnungen eine ordentlichere Kabelführung unterstützen.
Ein Metallrahmen soll die nötige Stabilität bieten und ist laut Produktangabe für DJ-Equipment bis 25 Kilogramm ausgelegt. Verstellbare Füße helfen, den Tisch auf unterschiedlichen oder leicht unebenen Untergründen auszurichten. Das ist bei Feiern in wechselnden Räumen oder auf Veranstaltungsflächen ein wichtiger Komfortaspekt. Die verstellbaren Füße sind sein entscheidender Vorteil gegenüber einem einfachen Tisch ohne Ausgleichsmöglichkeit. Dennoch sollte die Konstruktion immer auf tragfähigem, möglichst ebenem Boden stehen und erst nach kontrolliertem Aufbau belastet werden.
Für den Transport lässt sich die Konstruktion nahezu flach zusammenklappen; eine Tragetasche gehört laut Produktbeschreibung dazu. Der Auf- und Abbau soll in wenigen Minuten möglich sein. Das ist für mobile DJs attraktiv, die nicht dauerhaft einen festen Arbeitsplatz eingerichtet haben. Gegenüber den vier Controllern ist der Tisch jedoch zwangsläufig sperriger: Er ersetzt keinen leichten Controller im Gepäck, sondern ergänzt vorhandene Technik um eine zusätzliche Konstruktion.
Die schwarze und weiße Verkleidung sorgt für eine geschlossene Front und damit für einen aufgeräumteren Eindruck bei Hochzeiten, Partys oder kleineren Veranstaltungen. Gleichzeitig benötigt das Pult mehr Platz als ein Controller, der direkt auf einem vorhandenen Tisch liegt. Wer nur zu Hause am Schreibtisch übt, gewinnt durch die Booth-Konstruktion daher meist wenig. Für einen sichtbar professionelleren Aufbau vor Gästen kann sie dagegen sinnvoll sein.
Sicherheitsrelevant sind vor allem die Lastverteilung und die Kabelführung. Schwere Lautsprecher sollten nur im Rahmen der angegebenen Tragfähigkeit platziert werden; Kabel gehören durch die vorgesehenen Öffnungen und dürfen keine Stolperstellen schaffen. Elektronische Geräte müssen weiterhin vor Flüssigkeiten geschützt werden. Die Verkleidung ist kein Schutz gegen umgestoßene Getränke und ersetzt keine sichere Aufstellung der Technik.
Im Vergleich erreicht der DJ-Tisch Rang fünf nicht wegen einer geringeren Verarbeitungsqualität, sondern weil er einen anderen Bedarf erfüllt als die Controller. Er liefert selbst keine Musiksteuerung und benötigt zusätzliches DJ-Equipment. Wer ein vollständiges digitales DJ-Setup sucht, startet mit einem Controller wie dem Hercules oder Numark. Wer bereits passende Technik besitzt und diese bei Feiern erhöht, ordentlich und optisch geschlossen aufbauen möchte, findet hier die passendste physische Pultlösung.
Vorteile
- Große Arbeitsfläche für vorhandenes DJ-Equipment
- Faltkonstruktion mit Tragetasche
- Verstellbare Füße für unterschiedliche Untergründe
- Kabelöffnungen für geordnete Kabelführung
- Frontverkleidung schafft einen aufgeräumten Aufbau
Nachteile
- Keine DJ-Steuerung, kein Mixer und kein Audio-Interface enthalten
- Benötigt deutlich mehr Stellfläche als ein Controller auf einem Tisch
- Zusätzlicher Aufbauaufwand gegenüber einem reinen Controller
RedaktionsfazitDie sinnvolle Ergänzung für mobile DJ-Aufbauten mit vorhandener Technik, aber kein Ersatz für einen DJ-Controller.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Zuerst sollte klar sein, welche Art von DJ-Pult gemeint ist. Ein DJ-Controller steuert Musiksoftware auf einem Computer oder teils über kompatible Apps; er enthält Bedienelemente, oft ein Audio-Interface und Anschlüsse für Lautsprecher sowie Kopfhörer. Ein DJ-Tisch wie das SMONTER-Modell ist dagegen eine physische Arbeitsfläche für vorhandene Geräte. Wer noch keinen Controller besitzt, braucht für digitales Mixing in der Regel zuerst einen Controller und nicht nur einen DJ-Tisch. Ein Tisch ist dann sinnvoll, wenn das Setup bei Veranstaltungen erhöht stehen, ordentlich verkabelt und von vorn aufgeräumt wirken soll.
Für Einsteiger ist ein übersichtliches Zwei-Deck-Layout meist der sinnvollste Start. Zwei Decks reichen aus, um Übergänge, Cue-Punkte, Tempoanpassungen und einfache Loops zu lernen. Der Hercules DJControl Inpulse 500 ergänzt dieses Konzept mit Lichtführungen für das manuelle Beatmatching und einer umfangreichen Anschlussausstattung. Der TRAKTOR KONTROL S2 MK3 ist ebenfalls klar gegliedert, passt aber vor allem dann, wenn die Nutzung von TRAKTOR gewünscht ist. Die Software sollte vor dem Kauf zur eigenen Lernumgebung und zum vorhandenen Computer passen.
Vier Decks sind vor allem dann ein Mehrwert, wenn zusätzliche Tracks, Samples oder längere Effektübergänge Teil des eigenen Stils werden sollen. Der Numark Mixtrack Platinum FX bietet dafür vier steuerbare Decks, Displays in den Jogwheels und Effektwippen. Das erweitert kreative Möglichkeiten, macht die Bedienung aber nicht automatisch leichter. Wer noch nie gemixt hat und vor allem bei einer kleinen Feier Musik überblenden möchte, profitiert häufig mehr von einem klaren Zwei-Deck-Controller als von vielen selten genutzten Funktionen.
Die Anschlussvielfalt entscheidet darüber, wie unkompliziert ein Controller an vorhandene Lautsprecher und Kopfhörer passt. Der Party Mix II nutzt für Main und Kopfhörer ausschließlich 3,5-mm-Klinke; das ist platzsparend, kann aber bei größeren Aktivlautsprechern Adapter oder spezielle Kabel nötig machen. Hercules bietet zusätzlich RCA, 6,35-mm-Master-Ausgänge, einen Aux-Eingang und einen symmetrischen Mikrofoneingang. Für Ansagen, externe Zuspieler oder wechselnde Veranstaltungsorte ist eine breite Anschlussvielfalt deutlich komfortabler. Mikrofoneingänge gibt es auch bei Mixtrack Platinum FX und TRAKTOR KONTROL S2 MK3.
Auch Größe und Mobilität sollten zum Einsatz passen. Der Party Mix II ist mit 0,95 Kilogramm die leichteste Lösung für kleine Tische, spontane Treffen oder den Transport im Alltag. Größere Controller bieten meist mehr direkte Bedienelemente und Anschlüsse, benötigen aber eine breitere, stabile Fläche. Ein mobiler DJ-Tisch bringt wiederum eine professionelle Arbeitshöhe und Kabelordnung, erhöht jedoch den Transport- und Aufbauaufwand. Für Veranstaltungen lohnt es sich, vorab Controller, Laptop, Kopfhörer, Lautsprecher, Kabel und Mehrfachsteckdose als gesamtes Setup zu planen.
Sicherheit beginnt bei einem trockenen, stabilen Standort. Controller und Laptop sollten nicht am Rand eines Tisches stehen, Getränke gehören mit Abstand zur Elektronik, und Kabel dürfen keine Laufwege kreuzen. Bei einem faltbaren DJ-Tisch sollten Füße, Verriegelungen und Lastverteilung vor dem Einsatz kontrolliert werden. Kopfhörer helfen beim Vorhören, sollten aber nicht dauerhaft mit hoher Lautstärke genutzt werden. Ein ordentlich aufgebautes Setup schützt Technik, erleichtert die Bedienung und reduziert Stolperrisiken.
Numark Mixtrack Platinum FX
Ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene DJs, die Vier-Deck-Mixing, Effekte und Jogwheel-Displays nutzen möchten.
Empfehlung ansehen →Native Instruments TRAKTOR KONTROL S2 MK3
Nutzer, die gezielt mit TRAKTOR arbeiten und einen klar strukturierten Zwei-Deck-Controller mit Audio-Interface suchen.
Empfehlung ansehen →Numark Party Mix II
Einsteiger, kleine private Feiern und Nutzer, die einen sehr leichten Controller mit integrierter Lichtshow suchen.
Empfehlung ansehen →Direkter Vergleich
Fünf Modelle, fünf klare Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle fünf Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Hercules DJControl Inpulse 500Unsere Empfehlung | Einsteiger und fortgeschrittene Hobby-DJs, die zu Hause lernen und bei kleineren Feiern mit Mikrofon, Lautsprechern und Laptop auflegen möchten. | Hercules | Note 1,4 · 4,7 von 5 | Breite Anschlussvielfalt mit Mikrofon-, Aux-, Master- und zwei Kopfhörerausgängen | Größeres Transportmaß und höheres Gewicht als der Numark Party Mix II | –Preis anzeigen |
| Numark Mixtrack Platinum FXFür kreative Sets | Ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene DJs, die Vier-Deck-Mixing, Effekte und Jogwheel-Displays nutzen möchten. | Numark | Note 1,7 · 4,4 von 5 | Vier-Deck-Steuerung | Komplexere Bedienung als bei Zwei-Deck-Controllern | –Preis anzeigen |
| Native Instruments TRAKTOR KONTROL S2 MK3Für TRAKTOR-Nutzer | Nutzer, die gezielt mit TRAKTOR arbeiten und einen klar strukturierten Zwei-Deck-Controller mit Audio-Interface suchen. | Native Instruments | Note 2,0 · 4,2 von 5 | Auf TRAKTOR abgestimmtes Zwei-Deck-Konzept | Stärker auf TRAKTOR-Software ausgerichtet als die anderen Controller | –Preis anzeigen |
| Numark Party Mix IIKompakttipp | Einsteiger, kleine private Feiern und Nutzer, die einen sehr leichten Controller mit integrierter Lichtshow suchen. | Numark | Note 2,4 · 3,9 von 5 | Sehr kompaktes Transportmaß | Nur 3,5-mm-Anschlüsse für Main und Kopfhörer | –Preis anzeigen |
| SMONTER faltbarer DJ-TischFür mobile DJ-Aufbauten | Mobile DJ-Aufbauten bei Feiern, Hochzeiten und Veranstaltungen mit bereits vorhandenem Controller, Laptop und Audioequipment. | SMONTER | Note 2,8 · 3,6 von 5 | Große Arbeitsfläche für vorhandenes DJ-Equipment | Keine DJ-Steuerung, kein Mixer und kein Audio-Interface enthalten | –Preis anzeigen |
Schnellüberblick
Fünf Modelle kurz eingeordnet
Hercules DJControl Inpulse 500
Einsteiger und fortgeschrittene Hobby-DJs, die zu Hause lernen und bei kleineren Feiern mit Mikrofon, Lautsprechern und Laptop auflegen möchten.
- Testnote
- Note 1,4 · 4,7 von 5
- Preis
- –
Numark Mixtrack Platinum FX
Ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene DJs, die Vier-Deck-Mixing, Effekte und Jogwheel-Displays nutzen möchten.
- Testnote
- Note 1,7 · 4,4 von 5
- Preis
- –
Native Instruments TRAKTOR KONTROL S2 MK3
Nutzer, die gezielt mit TRAKTOR arbeiten und einen klar strukturierten Zwei-Deck-Controller mit Audio-Interface suchen.
- Testnote
- Note 2,0 · 4,2 von 5
- Preis
- –
Numark Party Mix II
Einsteiger, kleine private Feiern und Nutzer, die einen sehr leichten Controller mit integrierter Lichtshow suchen.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
SMONTER faltbarer DJ-Tisch
Mobile DJ-Aufbauten bei Feiern, Hochzeiten und Veranstaltungen mit bereits vorhandenem Controller, Laptop und Audioequipment.
- Testnote
- Note 2,8 · 3,6 von 5
- Preis
- –
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Was ist der Unterschied zwischen einem DJ-Controller und einem DJ-Tisch?
Ein DJ-Controller bedient DJ-Software und stellt meist Audioanschlüsse bereit. Ein DJ-Tisch ist eine Arbeitsfläche, auf der ein vorhandener Controller, Laptop und weiteres Zubehör sicher und ordentlich platziert werden.
Kann ich einen DJ-Controller direkt an Lautsprecher anschließen?
Ja, sofern Anschlüsse und Kabel zusammenpassen. Je nach Modell stehen 3,5-mm-Klinke, RCA oder 6,35-mm-Klinke zur Verfügung. Vor dem Kauf sollten die Eingänge der vorhandenen Lautsprecher geprüft werden.
Wofür benötige ich einen Kopfhörerausgang am DJ-Pult?
Über den Kopfhörer lässt sich der nächste Titel vorhören und passend vorbereiten, während das Publikum den aktuell laufenden Titel hört. Das erleichtert saubere Übergänge.
Ist ein Vier-Deck-Controller für Anfänger nötig?
Nein. Zwei Decks reichen für die grundlegenden Techniken aus. Vier Decks sind sinnvoll, wenn zusätzliche Tracks, Samples und komplexere Übergänge bewusst Teil des eigenen Mixstils werden sollen.
Kann ein DJ-Controller ohne Computer betrieben werden?
Die hier verglichenen Controller sind für die Nutzung mit DJ-Software auf einem kompatiblen Computer oder teils mit unterstützten Apps vorgesehen. Sie sind keine eigenständigen Media-Player.
Transparenz
Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
Testverfahren ansehen →