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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Leuchtende PS4-Controller: 5 Modelle im Vergleich

Leuchtende PS4-Controller verbinden die vertraute Konsolensteuerung mit einer auffälligen Optik, unterscheiden sich aber deutlich bei Lichtsteuerung, Zusatzfunktionen und Gerätekompatibilität. Unsere Hauptempfehlung ist der AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign, weil er die Beleuchtung besonders vielseitig anpassen lässt und zugleich wichtige PS4-Funktionen bietet.

AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign

Unsere Empfehlung

AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign

Die beste Gesamtwahl für leuchtendes Gaming: Die umfangreiche Lichtsteuerung hebt das Modell ab, während die PS4-Kernfunktionen vollständig bleiben.
Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Wer die Beleuchtung gezielt gestalten möchte, findet im transparenten AceGamer-Modell die rundeste Kombination aus einstellbaren Lichtmodi und klassischer PS4-Ausstattung. Für mehrere Plattformen ist der MUZELI-Controller besonders interessant, während das Modell mit Turbo- und Zurück-Taste vor allem zusätzliche Steueroptionen bietet.

AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign
Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für leuchtendes Gaming: Die umfangreiche Lichtsteuerung hebt das Modell ab, während die PS4-Kernfunktionen vollständig bleiben.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung
AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign

AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign

Spielerinnen und Spieler, die Lichtfarbe und Leuchtmuster sichtbar individualisieren möchten, ohne auf Touchpanel, Bewegungssensor, Vibration und Headset-Anschluss zu verzichten.

Die beste Gesamtwahl für leuchtendes Gaming: Die umfangreiche Lichtsteuerung hebt das Modell ab, während die PS4-Kernfunktionen vollständig bleiben.

  • Umfangreiche Lichtsteuerung mit vier Lichtmodi
  • Neun einstellbare Farben im monochromen Lichtmodus
  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
Ausführlicher Test
02Für viele Plattformen

MUZELI Kabelloser LED-Controller für PS4

Nutzerinnen und Nutzer, die ihren leuchtenden Controller regelmäßig an PS4, Computer, Mobilgeräten oder macOS einsetzen möchten.

Die überzeugendste Alternative für mehrere Geräte: Bei der Lichtsteuerung weniger detailliert als Rang eins, dafür mit außergewöhnlich breiter Kompatibilität und starker Audioausstattung.

  • Breiteste Plattformkompatibilität im Vergleich
  • Einstellbare RGB-Hintergrundbeleuchtung
  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
Ausführlicher Test
03Für Crack-Optik

AceGamer Wireless Controller für PS4, White Crack Design V2

PS4-Spieler, die eine helle Crack-Optik mit sichtbar durchscheinender RGB-Beleuchtung bevorzugen.

Eine gute Design-Wahl für alle, die RGB-Licht durch eine helle Rissstruktur sehen möchten; bei Lichtsteuerung und Gerätevielfalt liegen die ersten beiden Modelle vorn.

  • RGB-Beleuchtung durch die Crack-Oberfläche
  • 1000-mAh-Akku mit USB-C-Ladekabel
  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
Ausführlicher Test
04Für Zusatzsteuerung

AceGamer Wireless Controller für PS4 mit Turbo- und Zurück-Taste

Spielerinnen und Spieler, die bei einem beleuchteten PS4-Controller besonders Turbo- und Zurück-Taste wünschen.

Die funktionsorientierte Wahl: Das Modell punktet mit Turbo- und Zurück-Taste, bietet aber weniger konkret gestaltbare Beleuchtung als die höher platzierten Alternativen.

  • Turbo- und Zurück-Taste als zusätzliche Bedienoptionen
  • Touchpanel, Bewegungssteuerung und Doppelvibration
  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
Ausführlicher Test
05Schlichtes RGB-Design

AceGamer OLED Wireless Controller für PS4, Schwarzes Crack Design

PS4-Spieler, die ein dunkles Crack-Design mit RGB-Licht, Headset-Anschluss und Turbo-Funktion bevorzugen.

Eine solide, dunkel gestaltete RGB-Option für PS4: Sie deckt die Basis gut ab, bleibt bei Lichtsteuerung und Funktionsbreite aber hinter den anderen Kandidaten.

  • Schwarzes Crack-Design mit RGB-Beleuchtung
  • 1000-mAh-Akku und USB-C-Ladekabel
  • Keine konkret benannten Lichtmodi oder Farbanzahl
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind alle verglichenen Controller mit PS4 Slim und PS4 Pro kompatibel?

Ja. Für alle fünf Modelle wird neben der PS4 auch die Kompatibilität mit PS4 Slim und PS4 Pro genannt.

Welcher Controller bietet die meisten beschriebenen Lichtoptionen?

Der AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign bietet vier Lichtmodi. Im monochromen Modus lassen sich neun Farben einstellen.

Welcher Controller eignet sich für ein Headset?

Alle fünf verglichenen Modelle verfügen laut Produktangaben über einen 3,5-mm-Audioanschluss für kompatible Headsets.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung als leuchtender PS4-Controller, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Ausstattung und Spielkomfort, Verarbeitung und Gehäusegestaltung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign

AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign

Dieser Controller richtet sich klar an Menschen, die nicht nur irgendeine Lichtleiste am Gamepad möchten, sondern die Optik aktiv an Spiel, Raum oder persönliche Vorlieben anpassen wollen. Das transparente Gehäusedesign stellt die Beleuchtung sichtbar in den Mittelpunkt. Laut Hersteller stehen vier Effekte zur Wahl: atmendes Licht, Blinklicht, ein monochromer Modus und ausgeschaltetes Licht. Im einfarbigen Modus lassen sich neun Farben einstellen. Keine andere Auswahl im Vergleich beschreibt eine so konkrete und breite Lichtsteuerung. Gerade wer sein Setup abends nutzt oder ein auffälliges Gamepad sucht, erhält damit mehr Gestaltungsfreiheit als bei den Modellen mit bloß allgemein genannter Beleuchtung.

Die Plattformbasis ist für den eigentlichen Einsatzzweck passend: Der Controller ist für PS4, PS4 Slim und PS4 Pro vorgesehen. Zusätzlich nennt der Anbieter Windows-PCs mit Windows 7, 8 oder 10. Bei der ersten Aktivierung wird das beiliegende USB-Kabel benötigt; anschließend ist die kabellose Nutzung vorgesehen. Das ist bei diesen Drittanbieter-Controllern keine außergewöhnliche Hürde, sollte aber eingeplant werden, wenn das Kabel gerade nicht zur Hand ist. Im Unterschied zum MUZELI-Modell steht hier nicht eine besonders breite Gerätefamilie im Vordergrund, sondern die Verbindung aus PS4-Nutzung und dekorativer RGB-Steuerung.

Auch bei den Spielefunktionen ist das Modell solide aufgestellt. Touchpanel, 6-Achsen-Gyrosensor und doppelte Vibration decken Funktionen ab, die bei vielen PS4-Spielen für Bedienung oder Rückmeldung relevant sein können. Hinzu kommt der 3,5-mm-Audioanschluss für ein kompatibles Headset. Damit lässt sich Ton direkt am Controller ausgeben, was beim Spielen am Fernseher oder in einer gemeinsamen Wohnsituation praktisch sein kann. Die Ausstattung bleibt trotz des Design-Schwerpunkts nah an den Funktionen eines klassischen PS4-Gamepads. Gegenüber dem schwarzen Crack-Modell kommt hier die konkrete Lichtsteuerung hinzu; gegenüber dem Modell mit Turbo- und Zurück-Taste fehlen dagegen diese beiden Sondertasten.

Für den Funktionsvergleich erläutert der Beitrag „nintendo switch controller mit headset anschluss“ weitere Ausführungen.

Das transparente Gehäuse ist ein bewusster Stilentscheid. Es unterstützt, dass die LED-Beleuchtung nicht nur durch einzelne Schlitze, sondern als sichtbarer Teil der Gesamtoptik wahrgenommen wird. Wer einen zurückhaltenden, möglichst unauffälligen Controller möchte, wird sich eher für das dunklere Crack-Design entscheiden. Für Fans von RGB-Setups ist die Transparenz dagegen ein klarer Vorteil, weil Farben und Effekte stärker zur Geltung kommen. Die Möglichkeit, das Licht ganz auszuschalten, erhöht die Alltagstauglichkeit: Das Gamepad muss nicht bei jeder Spielsituation leuchten.

Für längere Spielsitzungen nennt der Anbieter einen wiederaufladbaren 1000-mAh-Akku und eine Ladezeit von zwei bis drei Stunden. Die angegebene Nutzungsdauer liegt bei sechs bis acht Stunden. Da Beleuchtung üblicherweise Energie benötigt, ist die Option zum Ausschalten auch aus praktischer Sicht sinnvoll. Ein konkreter USB-C-Anschluss wird genannt, was das Nachladen mit zeitgemäßen Kabeln erleichtert. Wie bei allen kabellosen Controllern lohnt es sich, das Laden rechtzeitig in Spielpausen einzuplanen, statt sich ausschließlich auf die letzte Akkureserve zu verlassen.

Die Bedienung dürfte für Nutzer mit PS4-Erfahrung vertraut wirken, weil die wesentlichen Elemente wie Touchpanel, Analogsticks, Schultertasten und Audioanschluss zur üblichen Controller-Kategorie gehören. Die zusätzlichen Beleuchtungsoptionen bringen etwas mehr Auswahl, ohne die Kernsteuerung zu verändern. Wer nur starten und ohne Einstellung spielen möchte, muss die Lichtmodi nicht zwingend ausschöpfen. Wer gerne individualisiert, bekommt dagegen eine Funktion, die bei den übrigen Kandidaten am klarsten ausgearbeitet ist.

Im direkten Vergleich gewinnt dieses Modell vor allem wegen der nachvollziehbar beschriebenen Beleuchtungsoptionen bei gleichzeitig vollständiger Grundausstattung. Der MUZELI-Controller ist die bessere Alternative für viele Plattformen; der weiße AceGamer punktet mit Crack-Optik und Akkuangabe; das ältere AceGamer-Modell bietet Turbo und Zurück-Taste. Für den Schwerpunkt „PS4-Controller leuchtend“ ist der transparente RGB-Controller jedoch die ausgewogenste Wahl. Er verbindet eine sichtbar inszenierte, abschaltbare und einstellbare Beleuchtung mit Funktionen, die im normalen PS4-Spielalltag tatsächlich nutzbar sind.

MarkeAceGamer
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürSpielerinnen und Spieler, die Lichtfarbe und Leuchtmuster sichtbar individualisieren möchten, ohne auf Touchpanel, Bewegungssensor, Vibration und Headset-Anschluss zu verzichten.

Vorteile

  • Umfangreiche Lichtsteuerung mit vier Lichtmodi
  • Neun einstellbare Farben im monochromen Lichtmodus
  • Touchpanel, Bewegungssteuerung und Doppelvibration
  • 3,5-mm-Audioanschluss für kompatible Headsets
  • Beleuchtung kann ausgeschaltet werden

Nachteile

  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
  • Transparentes Design ist optisch besonders auffällig
  • Keine Turbo- oder Zurück-Taste
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für leuchtendes Gaming: Die umfangreiche Lichtsteuerung hebt das Modell ab, während die PS4-Kernfunktionen vollständig bleiben.
02Für viele Plattformen

MUZELI Kabelloser LED-Controller für PS4

Der MUZELI-Controller setzt seinen Schwerpunkt anders als der Testsieger: Seine einstellbare RGB-Hintergrundbeleuchtung erfüllt den Wunsch nach einem leuchtenden PS4-Gamepad, gleichzeitig ist das Gerät für besonders viele Plattformen vorgesehen. Neben PS4, PS4 Pro und PS4 Slim nennt der Hersteller PC, iPad, iPhone, Steam, Android und macOS. Damit ist er die naheliegendste Wahl, wenn ein einziges Gamepad an mehreren Gerätearten eingesetzt werden soll. Wer ausschließlich an einer PS4 spielt, profitiert davon weniger als Nutzer, die zwischen Konsole, Computer und mobilen Geräten wechseln.

Zur Lichtausstattung gehören eine einstellbare RGB-Hintergrundbeleuchtung und eine integrierte Lichtleiste. Das Glacial-Crack-Design der Oberfläche macht die Beleuchtung zum sichtbaren Teil der Optik. Im Unterschied zum transparenten Controller auf Rang eins werden keine einzelnen Lichtmodi oder Farbstufen herausgestellt. Die Anpassbarkeit ist vorhanden, doch wer gezielt zwischen Atem-, Blink- und Einfarbenmodus wählen möchte, fährt mit dem Ranglistenersten besser. Für ein farbiges, auffälliges Erscheinungsbild ist dieses Modell dennoch sehr passend.

Für die reguläre Spielsteuerung nennt der Hersteller ein Touchpad, eine Share-Taste und einen 6-Achsen-Bewegungssensor. Zwei Motoren sollen Vibrationen liefern. Hinzu kommen ein integrierter Lautsprecher sowie ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Diese Kombination erlaubt unterschiedliche Audio-Setups: Ein kompatibles Headset lässt sich direkt anschließen, während der Lautsprecher eine weitere Ausgabemöglichkeit bietet. Bei der Audioausstattung ist dieses Modell im Vergleich besonders umfassend beschrieben. Für Spielende, die Clips oder Screenshots teilen möchten, ist die Share-Taste ein sinnvoller Bestandteil der Bedienung.

Der Akku hat laut Anbieter 1000 mAh und soll nach einer Ladezeit von ein bis zwei Stunden für etwa acht bis zehn Stunden Nutzung reichen. Das sind für kabellose Spielabende praktische Eckdaten. Auch hier ist für die erste Kopplung eine USB-Verbindung nötig. Danach ist der drahtlose Betrieb vorgesehen. Wer den Controller an verschiedenen Geräten einsetzen will, sollte vorab prüfen, welche Verbindungsmethode das jeweilige Gerät unterstützt und das USB-Kabel für die Ersteinrichtung bereithalten.

Beim Design ist die Crack-Oberfläche weniger neutral als ein schlichtes schwarzes Gamepad, aber nicht so stark auf die sichtbar werdende Elektronik ausgerichtet wie das transparente Modell. Das kann für Nutzer attraktiv sein, die Farbe und Struktur möchten, ohne ein vollständig durchsichtiges Gehäuse zu wählen. Das helle, grafische Erscheinungsbild bleibt eine Geschmacksfrage und beeinflusst nicht die grundlegende Bedienung.

In der Gesamtwertung landet der MUZELI knapp hinter dem transparenten AceGamer. Der Grund liegt nicht in der Kernfunktion als PS4-Controller, sondern in der Lichtsteuerung: Der Testsieger benennt mehr konkrete Anpassungsoptionen. Dafür besitzt der MUZELI die größere Gerätevielfalt, einen Lautsprecher und eine Share-Taste. Für Haushalte mit mehreren Spielplattformen ist er die stärkere, flexiblere Alternative. Wer hingegen vor allem RGB-Effekte an der PS4 gestalten möchte, findet beim Ranglistenersten die präzisere Wahl.

MarkeMUZELI
TestnoteNote 1,8 · 4,4 von 5
Geeignet fürNutzerinnen und Nutzer, die ihren leuchtenden Controller regelmäßig an PS4, Computer, Mobilgeräten oder macOS einsetzen möchten.

Vorteile

  • Breiteste Plattformkompatibilität im Vergleich
  • Einstellbare RGB-Hintergrundbeleuchtung
  • Touchpad, Share-Taste und Bewegungssteuerung
  • Integrierter Lautsprecher und 3,5-mm-Audioanschluss
  • 1000-mAh-Akku

Nachteile

  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
  • Keine konkret benannten Lichtmodi oder Farbanzahl
  • Mehrplattform-Nutzen ist bei reiner PS4-Nutzung weniger relevant
RedaktionsfazitDie überzeugendste Alternative für mehrere Geräte: Bei der Lichtsteuerung weniger detailliert als Rang eins, dafür mit außergewöhnlich breiter Kompatibilität und starker Audioausstattung.
03Für Crack-Optik

AceGamer Wireless Controller für PS4, White Crack Design V2

Der weiße AceGamer-Controller setzt bei der Beleuchtung auf ein deutlich sichtbares Zusammenspiel von Oberfläche und Licht. RGB-Lichter sitzen laut Hersteller im Inneren und leuchten durch die Rissstruktur der vorderen Schale. Dadurch wirkt die Beleuchtung nicht wie ein separates Detail, sondern als Teil des Crack-Designs. Für Fans einer hellen, grafisch auffälligen Controller-Optik ist das sein wichtigster Vorteil. Die RGB-Farbmischung aus Rot, Grün und Blau soll verschiedene Farbtöne erzeugen und hebt ihn klar vom nur allgemein beleuchteten Modell auf Rang fünf ab.

Für PS4, PS4 Slim und PS4 Pro ist das Gamepad vorgesehen; außerdem nennt der Anbieter Windows-PCs. Bei einem PC ohne Bluetooth ist allerdings ein separater Empfänger erforderlich. Das sollte vor allem beim geplanten Einsatz am Desktop-PC berücksichtigt werden. Die erste Verbindung mit Konsole oder Gerät erfolgt per USB-Kabel, anschließend kann die drahtlose Verbindung genutzt werden. An der PS4 ist dieser Einrichtungsschritt überschaubar, am PC hängt der Komfort zusätzlich von der vorhandenen Bluetooth-Ausstattung ab.

Ein 1000-mAh-Akku soll im RGB-Modus mehr als zehn Stunden Spielzeit ermöglichen; die vollständige Ladung soll rund drei Stunden dauern. Das mitgelieferte USB-C-Kabel erleichtert das Nachladen. Für Sprachchat oder Spielton am Controller gibt es einen 3,5-mm-Audioanschluss. Der Hersteller nennt außerdem Analogsticks, Touchpad, 6-Achsen-Gyrosensor, Dual-Motor-Vibration sowie rutschfeste Griffe. Damit bietet das Modell die für PS4-Spiele wichtige Grundausstattung plus eine dekorativ integrierte Beleuchtung.

Die weiße Rissoptik ist wesentlich präsenter als die dunkle Variante auf Rang vier. Wer ein zurückhaltendes Gamepad sucht, sollte diesen Stil deshalb bewusst wählen oder vermeiden. Der optische Fokus ist hier stärker als beim MUZELI, der seine Stärken vor allem über Plattformvielfalt ausspielt. Gegenüber dem transparenten Sieger fehlen konkret beschriebene Lichtmodi, doch das Lichtkonzept bleibt durch die Schalenstruktur charakteristisch.

Im Vergleich überzeugt der White Crack V2 als Design-Option mit alltagstauglicher PS4-Ausstattung. Er liegt hinter den ersten beiden Modellen, weil er bei Lichtsteuerung und Plattformbreite weniger weit geht. Seine Stärke ist die besonders markante Verbindung von weißem Crack-Gehäuse und RGB-Licht. Für reine PS4-Nutzung mit Headset und kabellosem Betrieb ist das ein stimmiges Paket; für PC ohne Bluetooth sollte der benötigte Empfänger mit eingeplant werden.

MarkeAceGamer
TestnoteNote 2,1 · 4,1 von 5
Geeignet fürPS4-Spieler, die eine helle Crack-Optik mit sichtbar durchscheinender RGB-Beleuchtung bevorzugen.

Vorteile

  • RGB-Beleuchtung durch die Crack-Oberfläche
  • 1000-mAh-Akku mit USB-C-Ladekabel
  • Touchpanel, Bewegungssteuerung und Doppelvibration
  • 3,5-mm-Audioanschluss
  • Rutschfeste Griffe laut Hersteller

Nachteile

  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
  • Separater Empfänger für PCs ohne Bluetooth erforderlich
  • Keine konkret benannten Lichtmodi oder Farbanzahl
RedaktionsfazitEine gute Design-Wahl für alle, die RGB-Licht durch eine helle Rissstruktur sehen möchten; bei Lichtsteuerung und Gerätevielfalt liegen die ersten beiden Modelle vorn.
04Für Zusatzsteuerung

AceGamer Wireless Controller für PS4 mit Turbo- und Zurück-Taste

Dieses AceGamer-Modell verfolgt einen funktionaleren Ansatz als die auffälligen Crack- und Transparentvarianten. Es besitzt zwar eine integrierte Beleuchtung und passt damit eindeutig zum Thema, doch Farben, Effekte oder Anpassungsmöglichkeiten werden nicht als Kernmerkmal herausgestellt. Sein besonderer Mehrwert liegt deshalb in Turbo- und Zurück-Taste, nicht in einer detaillierten Lichtsteuerung. Für Spielende, die diese zusätzlichen Eingabemöglichkeiten in passenden Spielen nutzen möchten, ist das ein nachvollziehbarer Schwerpunkt.

Der Controller ist mit PS4, PS4 Slim, PS4 Pro und PC kompatibel. Laut Anbieter soll die kabellose Verbindung innerhalb von zehn Metern stabil funktionieren. Für die erste Einrichtung ist eine einmalige USB-Verbindung mit der Konsole erforderlich; danach ist drahtloses Spielen vorgesehen. Das entspricht dem Ablauf bei mehreren Produkten dieses Vergleichs. Die 3,5-mm-Audiobuchse ermöglicht den Anschluss eines kompatiblen Headsets und ist für Online-Partien oder konzentriertes Spielen praktisch.

Zur weiteren Ausstattung gehören Touchpanel, 6-Achsen-Gyrosensor und Doppelvibration. Damit deckt das Modell wichtige Eingabe- und Rückmeldefunktionen ab. Die Turbo-Funktion kann wiederholte Eingaben erleichtern, während die Zurück-Taste eine zusätzliche Bedienoption bietet. Kein anderer Kandidat kombiniert im Vergleich ausdrücklich beide Zusatzfunktionen. Sie sind allerdings vor allem für Nutzer interessant, die gezielt mehr als die Standardsteuerung wünschen; für eine möglichst einfache Bedienung bieten sie keinen zwingenden Vorteil.

Das Gehäusedesign steht weniger stark im Vordergrund als beim transparenten RGB-Controller oder den Crack-Modellen. Wer ein beleuchtetes Gamepad sucht, das visuell nicht ausschließlich von seiner Lichtinszenierung lebt, kann diese zurückhaltendere Ausrichtung als angenehm empfinden. Umgekehrt ist der Controller nicht die erste Wahl, wenn mehrere Leuchtfarben und Modi das zentrale Kaufargument sind. Dafür empfiehlt sich Rang eins, der seine Lichtoptionen präzise beschreibt.

Der Hersteller nennt widerstandsfähige Materialien für Tasten und Joysticks sowie eine hohe Zahl möglicher Betätigungen. Für die redaktionelle Entscheidung entscheidend bleibt jedoch der praktische Funktionsumfang: Touchpanel, Bewegungssensor, Vibration, Audioanschluss und Sondertasten bilden ein umfangreiches Paket. Das Modell ist damit komfortabler ausgestattet als ein einfacher Ersatzcontroller, ohne den Schwerpunkt auf eine dekorative Effektsteuerung zu verlagern.

Für den Materialvergleich bietet der Beitrag „ineonlife Spiel-Neonschild in Controller-Form“ weitere Auswahlmöglichkeiten.

In der Rangfolge folgt dieses Gerät hinter dem White Crack V2, weil die Beleuchtung weniger differenziert beschrieben ist und die sichtbare Lichtwirkung beim Thema besonders wichtig ist. Als Controller mit Zusatzsteuerung ist er dennoch eine sinnvolle Alternative. Er passt zu PS4-Spielern, die Beleuchtung als gewünschtes Extra ansehen, im Alltag aber vor allem Turbo, Zurück-Taste und die klassischen Funktionen eines PS4-kompatiblen Gamepads nutzen möchten.

MarkeAceGamer
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürSpielerinnen und Spieler, die bei einem beleuchteten PS4-Controller besonders Turbo- und Zurück-Taste wünschen.

Vorteile

  • Turbo- und Zurück-Taste als zusätzliche Bedienoptionen
  • Touchpanel, Bewegungssteuerung und Doppelvibration
  • 3,5-mm-Audioanschluss
  • Kabellose Reichweite bis zehn Meter laut Hersteller

Nachteile

  • USB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich
  • Keine konkret benannten Lichtmodi oder Farbanzahl
  • Zusatzsteuerung ist nicht für jede Spielweise nötig
RedaktionsfazitDie funktionsorientierte Wahl: Das Modell punktet mit Turbo- und Zurück-Taste, bietet aber weniger konkret gestaltbare Beleuchtung als die höher platzierten Alternativen.
05Schlichtes RGB-Design

AceGamer OLED Wireless Controller für PS4, Schwarzes Crack Design

Der schwarze AceGamer-Controller erfüllt die zentrale Anforderung direkt: Er ist für PS4, PS4 Slim und PS4 Pro ausgelegt und besitzt RGB-Beleuchtung. Seine Gehäuseoberfläche ist im schwarzen Crack-Design gestaltet, wodurch das Licht mit einer dunkleren, weniger hellen Grundoptik kombiniert wird. Wer RGB-Licht möchte, aber kein weißes oder transparentes Gehäuse bevorzugt, findet hier die passendste Stilrichtung im Vergleich. Das Design bleibt sichtbar individuell, wirkt aber zurückhaltender als die transparente Variante auf Rang eins.

Die Ausstattung umfasst einen 1000-mAh-Akku, ein USB-C-Ladekabel und einen 3,5-mm-Audioanschluss. Damit lassen sich ein kompatibles Headset anschließen und Ladevorgänge mit dem beiliegenden Kabel erledigen. Zusätzlich ist eine Turbo-Funktion vorhanden. Diese kann in Spielen mit häufigen, wiederkehrenden Eingaben nützlich sein. Im Unterschied zum Modell auf Rang vier wird keine Zurück-Taste genannt; bei Bedienfunktionen liegt jener Kandidat daher vorn.

Neben der PS4-Familie wird Windows-PC-Kompatibilität genannt. Das erweitert den möglichen Einsatzbereich, erreicht aber nicht die sehr breite Plattformauswahl des MUZELI-Controllers. Für Nutzer, die vor allem an der Konsole spielen und den Computer nur gelegentlich verwenden, bleibt die Kombination aus PS4- und Windows-Kompatibilität ausreichend. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Mischung aus kabellosem Spielbetrieb, Headset-Nutzung und beleuchteter Optik.

Bei der Lichtgestaltung ist die RGB-Beleuchtung vorhanden, ohne dass einzelne Farbmodi, Lichtmuster oder Farbanzahlen beschrieben werden. Das unterscheidet dieses Modell deutlich vom Testsieger: Dort kann die Beleuchtung in vier Modi genutzt und im Einfarbenmodus auf neun Farben gesetzt werden. Der schwarze Crack-Controller eignet sich deshalb eher für Nutzer, die eine feste auffällige Optik wünschen als für detailverliebte RGB-Anpassung.

Die schwarze Crack-Oberfläche kann eine gute Wahl sein, wenn der Controller im Wohnbereich nicht dauerhaft sehr hell wirken soll. Gleichzeitig ist sie klar dekorativer als ein ganz schlichtes Standardgehäuse. Für eine gemeinsame Spielumgebung ist außerdem praktisch, dass über den Audioanschluss ein Headset genutzt werden kann. So muss der Fernsehton nicht zwingend im Raum laufen, wenn ein Spiel allein oder mit Sprachchat gespielt wird.

Der fünfte Rang bedeutet nicht, dass die Kernausstattung fehlt: RGB-Licht, 1000-mAh-Akku, Audioanschluss, Turbo und PS4-Kompatibilität sind vorhanden. Die anderen Produkte bieten jedoch entweder umfangreichere Lichtsteuerung, mehr Plattformen oder weitere Eingabefunktionen. Als dunkle, optisch markante Basisoption bleibt dieses Modell dennoch eine stimmige Wahl. Es passt besonders dann, wenn Design, Akku und Headset-Anschluss wichtiger sind als viele Lichtprogramme oder ein möglichst großes Geräteportfolio.

MarkeAceGamer
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürPS4-Spieler, die ein dunkles Crack-Design mit RGB-Licht, Headset-Anschluss und Turbo-Funktion bevorzugen.

Vorteile

  • Schwarzes Crack-Design mit RGB-Beleuchtung
  • 1000-mAh-Akku und USB-C-Ladekabel
  • 3,5-mm-Audioanschluss
  • Turbo-Funktion

Nachteile

  • Keine konkret benannten Lichtmodi oder Farbanzahl
  • Keine Bewegungssteuerung oder Doppelvibration genannt
  • Keine Zurück-Taste
RedaktionsfazitEine solide, dunkel gestaltete RGB-Option für PS4: Sie deckt die Basis gut ab, bleibt bei Lichtsteuerung und Funktionsbreite aber hinter den anderen Kandidaten.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Beim Kauf eines leuchtenden PS4-Controllers sollte zunächst klar sein, welche Rolle die Beleuchtung tatsächlich spielen soll. Wer lediglich einen farbigen Akzent am Gaming-Platz wünscht, kann mit einem Modell mit integrierter RGB-Beleuchtung und ansprechendem Gehäusedesign zufrieden sein. Soll das Licht dagegen bewusst zum Setup, zu bestimmten Spielen oder zur Stimmung im Raum passen, sind konkrete Modi und Farbauswahl wichtiger. Der transparente Controller auf Rang eins bietet hierfür die größte beschriebene Auswahl. Vier Effekte, neun Farben im monochromen Modus und die Option, das Licht abzuschalten, machen ihn besonders flexibel. Das ist auch praktisch, wenn die Beleuchtung nicht bei jeder Spielsitzung erwünscht ist.

Ergänzend dazu: Gaming-Licht für stimmungsvolle Setups.

Danach folgt die Frage nach den verwendeten Plattformen. Alle fünf Kandidaten sind für PS4, PS4 Slim und PS4 Pro vorgesehen. Wer zusätzlich am Windows-PC spielt, kann bei mehreren Modellen bleiben. Für Personen, die ein Gamepad aber auch mit Smartphone, Tablet, Steam oder Mac nutzen möchten, ist der MUZELI-Controller die passendere Wahl. Seine breite Kompatibilität kann den Kauf mehrerer Eingabegeräte vermeiden. Mehrplattform-Kompatibilität ist vor allem dann wertvoll, wenn diese Geräte auch regelmäßig genutzt werden. Für eine reine PS4-Ecke bringt sie dagegen weniger Vorteil als gute Lichtsteuerung oder vertraute Bedienelemente.

Bei der Bedienung lohnt der Blick auf die Ausstattung, nicht nur auf die Optik. Touchpanel, 6-Achsen-Gyrosensor und Doppelvibration sind bei mehreren Kandidaten vorhanden und unterstützen typische Spielmechaniken sowie haptische Rückmeldungen. Ein 3,5-mm-Audioanschluss ist sinnvoll, wenn ein kompatibles Headset direkt mit dem Controller verbunden werden soll. Der MUZELI ergänzt dies durch einen integrierten Lautsprecher und eine Share-Taste. Wer häufig Eingaben wiederholt oder Sonderfunktionen mag, sollte den AceGamer mit Turbo- und Zurück-Taste anschauen. Diese Extras sind jedoch kein allgemeiner Qualitätsmaßstab: Sie bringen nur einen echten Vorteil, wenn sie zur bevorzugten Spielweise passen.

Für die kabellose Nutzung sollte die Erstkopplung eingeplant werden. Bei den meisten hier verglichenen Modellen wird der Controller zunächst über ein USB-Kabel aktiviert oder mit der Konsole verbunden. Danach ist die drahtlose Verbindung vorgesehen. Das ist kein Grund, ein Modell auszusortieren, aber das Kabel sollte bei der ersten Einrichtung verfügbar sein. Für PC-Spieler kann außerdem die vorhandene Bluetooth-Ausstattung entscheidend sein: Beim weißen Crack-Controller ist für PCs ohne Bluetooth ein separater Empfänger nötig. Wer unkompliziert zwischen Geräten wechseln möchte, prüft daher vor dem Kauf die Anschlüsse und Funkmöglichkeiten der eigenen Hardware.

Auch das Gehäusedesign beeinflusst, ob ein Controller langfristig gefällt. Transparentes Material inszeniert Licht besonders deutlich, helle Crack-Muster wirken grafisch und auffällig, während ein schwarzes Crack-Design Farbe mit einer dunkleren Grundoptik verbindet. Diese Unterschiede sind keine Frage der Spielleistung, aber sie entscheiden darüber, wie präsent das Gamepad im Wohnzimmer oder am Schreibtisch wirkt. Ein abschaltbares Licht erhöht den Komfort, wenn eine ruhigere Spielsituation gefragt ist. Wer eine zurückhaltende Optik bevorzugt, sollte deshalb nicht nur auf RGB achten, sondern auch auf Farbe und Gestaltung der Schale.

Für die laufende Nutzung ist ein wiederaufladbarer Akku praktisch; mehrere Modelle nennen 1000 mAh. Bei beleuchteten Controllern lohnt es sich, Ladezeiten nicht bis kurz vor Spielbeginn aufzuschieben. Das beiliegende Ladekabel sollte an einem festen Platz bleiben, damit der Controller nach einer Session schnell wieder einsatzbereit ist. Reinigen lässt sich die Gehäuseoberfläche am besten vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch; Flüssigkeit gehört nicht in Tasten, Anschlüsse oder Öffnungen. Letztlich ist die beste Wahl diejenige, deren Lichtkonzept und Zusatzfunktionen zum eigenen Alltag passen: RGB-Fans greifen zu Rang eins, Vielplattform-Nutzer zu Rang zwei und Freunde zusätzlicher Steueroptionen zu Rang vier.

Für viele Plattformen

MUZELI Kabelloser LED-Controller für PS4

Nutzerinnen und Nutzer, die ihren leuchtenden Controller regelmäßig an PS4, Computer, Mobilgeräten oder macOS einsetzen möchten.

Empfehlung ansehen
Für Crack-Optik

AceGamer Wireless Controller für PS4, White Crack Design V2

PS4-Spieler, die eine helle Crack-Optik mit sichtbar durchscheinender RGB-Beleuchtung bevorzugen.

Empfehlung ansehen
Für Zusatzsteuerung

AceGamer Wireless Controller für PS4 mit Turbo- und Zurück-Taste

Spielerinnen und Spieler, die bei einem beleuchteten PS4-Controller besonders Turbo- und Zurück-Taste wünschen.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-LichtdesignUnsere EmpfehlungSpielerinnen und Spieler, die Lichtfarbe und Leuchtmuster sichtbar individualisieren möchten, ohne auf Touchpanel, Bewegungssensor, Vibration und Headset-Anschluss zu verzichten.AceGamerNote 1,5 · 4,6 von 5Umfangreiche Lichtsteuerung mit vier LichtmodiUSB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich–Preis anzeigen
MUZELI Kabelloser LED-Controller für PS4Für viele PlattformenNutzerinnen und Nutzer, die ihren leuchtenden Controller regelmäßig an PS4, Computer, Mobilgeräten oder macOS einsetzen möchten.MUZELINote 1,8 · 4,4 von 5Breiteste Plattformkompatibilität im VergleichUSB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich–Preis anzeigen
AceGamer Wireless Controller für PS4, White Crack Design V2Für Crack-OptikPS4-Spieler, die eine helle Crack-Optik mit sichtbar durchscheinender RGB-Beleuchtung bevorzugen.AceGamerNote 2,1 · 4,1 von 5RGB-Beleuchtung durch die Crack-OberflächeUSB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlich–Preis anzeigen
AceGamer Wireless Controller für PS4 mit Turbo- und Zurück-TasteFür ZusatzsteuerungSpielerinnen und Spieler, die bei einem beleuchteten PS4-Controller besonders Turbo- und Zurück-Taste wünschen.AceGamerNote 2,4 · 3,9 von 5Turbo- und Zurück-Taste als zusätzliche BedienoptionenUSB-Verbindung für die Erstkopplung erforderlichca. 23.99 €Preis anzeigen
AceGamer OLED Wireless Controller für PS4, Schwarzes Crack DesignSchlichtes RGB-DesignPS4-Spieler, die ein dunkles Crack-Design mit RGB-Licht, Headset-Anschluss und Turbo-Funktion bevorzugen.AceGamerNote 2,8 · 3,6 von 5Schwarzes Crack-Design mit RGB-BeleuchtungKeine konkret benannten Lichtmodi oder Farbanzahl–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind alle verglichenen Controller mit PS4 Slim und PS4 Pro kompatibel?

Ja. Für alle fünf Modelle wird neben der PS4 auch die Kompatibilität mit PS4 Slim und PS4 Pro genannt.

Welcher Controller bietet die meisten beschriebenen Lichtoptionen?

Der AceGamer Wireless Controller mit transparentem RGB-Lichtdesign bietet vier Lichtmodi. Im monochromen Modus lassen sich neun Farben einstellen.

Welcher Controller eignet sich für ein Headset?

Alle fünf verglichenen Modelle verfügen laut Produktangaben über einen 3,5-mm-Audioanschluss für kompatible Headsets.

Welches Modell ist für PC, Smartphone und Mac geeignet?

Der MUZELI Kabellose LED-Controller wird für PC, iPad, iPhone, Steam, Android und macOS zusätzlich zur PS4-Familie genannt.

Lässt sich die Beleuchtung beim Testsieger ausschalten?

Ja. Beim transparenten AceGamer-Controller gehört „Licht aus“ zu den vier beschriebenen Lichteffekt-Modi.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Pit Schubert

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung als leuchtender PS4-Controller, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Ausstattung und Spielkomfort, Verarbeitung und Gehäusegestaltung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 26.10.2026.