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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

5 Monitore mit Webcam und Mikrofon für Gaming

Ein Monitor mit Webcam und Mikrofon spart Platz für Videocalls, Streaming und gelegentliche Spielrunden, doch Bildrate, Auflösung und Anschlüsse unterscheiden sich deutlich. Unsere Hauptempfehlung ist der Samsung ViewFinity S65VC, weil er als einziges Modell im Vergleich Ultrawide-QHD, 100 Hz und eine besonders umfassende Docking-Ausstattung verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Für Gaming mit integrierter Videokonferenztechnik ist der Samsung ViewFinity S65VC die vielseitigste Wahl, sofern ein großer Schreibtisch vorhanden ist. Wer einen flachen 27-Zoll-Bildschirm bevorzugt, erhält mit dem Philips 275B1H einen ausgewogenen QHD-Monitor für Casual Gaming und Videocalls.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl, wenn hohe Bildfläche, 100 Hz und eine vollständige Ein-Kabel-Ausstattung wichtiger sind als ein kompakter Aufbau.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Samsung ViewFinity S65VC

Gaming, Streaming, Videocalls und Multitasking an einem großzügigen Schreibtisch.

Die beste Gesamtwahl, wenn hohe Bildfläche, 100 Hz und eine vollständige Ein-Kabel-Ausstattung wichtiger sind als ein kompakter Aufbau.

  • 100 Hz mit AMD FreeSync für die flüssigste Bilddarstellung im Vergleich
  • Ultrawide-QHD mit 3.440 × 1.440 Pixeln bietet die größte Bildfläche
  • Große, gebogene Bauform benötigt viel Stellfläche
Ausführlicher Test
ca. 312.90 €Besten Preis anzeigen
02Für Privatsphäre

Philips 275B1H

Casual Gaming und Videocalls mit QHD-Auflösung, klassischem 16:9-Format und versenkbarer Kamera.

Der ausgewogenste 16:9-Monitor für alle, die QHD, 75 Hz und eine einfach versenkbare Kamera höher gewichten als USB-C-Docking.

  • QHD-Auflösung auf 27 Zoll für mehr Bildschärfe und Arbeitsfläche
  • 75 Hz mit Adaptive Sync für flüssigere Bilddarstellung als 60-Hz-Modelle
  • Kein USB-C-Anschluss mit Stromversorgung
Ausführlicher Test
03Für kompakte Schreibtische

HP M24 Webcam Monitor

Kleine Schreibtische, Notebook-Nutzung und Casual Gaming im klassischen Full-HD-Format.

Die beste kompakte Wahl, wenn 75 Hz, eine hoch auflösende Kamera und USB-C wichtiger sind als QHD-Auflösung und maximale Anschlussvielfalt.

  • Kompaktes 23,8-Zoll-Format für kleine Stellflächen
  • 75 Hz mit AMD FreeSync für flüssigere Bilddarstellung als 60-Hz-Modelle
  • Full HD bietet weniger Bildschärfe und Arbeitsfläche als QHD
Ausführlicher Test
04Für Videocalls

Dell C2722DE

Videocalls, Notebook-Docking und QHD-Arbeit mit gelegentlichen Spielen.

Die passende Wahl für Videocalls und ein leistungsstarkes Ein-Kabel-Setup; beim Gaming liegen die 75- und 100-Hz-Modelle vor ihm.

  • QHD-Auflösung auf 27 Zoll für mehr Bildschärfe und Arbeitsfläche
  • Mechanisch versenkbare 5-Megapixel-Webcam als Kameraschutz
  • 60 Hz sind für schnelle Spiele weniger geeignet als 75 oder 100 Hz
Ausführlicher Test
05Für den Büro-Setup

ASUS Business BE24ECSNK

Videokonferenzen und umfangreiche Notebook-Anbindung mit gelegentlichen Spielrunden.

Eine sehr gute Docking- und Konferenzlösung für kompakte Arbeitsplätze, aber wegen 60 Hz nur bedingt als Gaming-Schwerpunkt geeignet.

  • USB-C mit bis zu 80 W, LAN, vier USB-A-Anschlüsse und Daisy Chain
  • Drehbare Webcam, Dual-Mikrofonarray und Lautsprecher integriert
  • 60 Hz sind für schnelle Spiele weniger geeignet als 75 oder 100 Hz
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Ist ein Monitor mit integrierter Webcam für Gaming sinnvoll?

Ja, wenn neben Spielen regelmäßig Videocalls, Streaming oder Kommunikation am Rechner stattfinden. Für die Spielqualität bleiben Bildrate, Auflösung und Synchronisationstechnik aber wichtiger als die Kamera.

Was ist besser für Gaming: 75 Hz oder 100 Hz?

100 Hz können Bewegungen flüssiger darstellen als 75 Hz, sofern Spiel, Grafikkarte und Anschluss die Bildrate liefern. Für Gelegenheitsspiele sind 75 Hz bereits ein spürbarer Schritt über 60 Hz.

Warum ist USB-C mit Power Delivery praktisch?

Ein kompatibles Notebook kann über USB-C Bild, Daten und Strom über ein Kabel erhalten. Das reduziert Kabel auf dem Schreibtisch und bindet zugleich USB-Hub, Kamera und Mikrofon ein.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Casual Gaming und Bilddarstellung, Webcam, Mikrofon und Privatsphäre, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Komfort und ergonomische Aufstellung und Verarbeitung, Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Samsung ViewFinity S65VC

Der Samsung ViewFinity S65VC verbindet mehrere Aufgaben, die sonst oft getrennte Geräte verlangen: Er ist großer Ultrawide-Bildschirm, Monitor für Videokonferenzen und USB-C-Dockingstation zugleich. Für den Vergleich zählt vor allem, dass er mit 100 Hz und AMD FreeSync die flüssigste Bildausgabe der fünf Kandidaten bietet. Das reicht nicht an besonders schnelle E-Sport-Monitore heran, ist für Casual Gaming aber ein klarer Fortschritt gegenüber den 60-Hz-Modellen. Seine 5-ms-Reaktionszeit und die hohe Auflösung von 3.440 × 1.440 Pixeln ergänzen diese Ausrichtung sinnvoll. Unter den fünf ausgewählten Konferenzmonitoren bietet er die gaming-nächste Bildtechnik.

Das 34-Zoll-VA-Panel nutzt ein 21:9-Format und eine 1000R-Krümmung. Dadurch entsteht viel horizontale Fläche für Rennspiele, Aufbauspiele, Strategie-Titel oder Simulationen; auch Spiel, Chat und Browser lassen sich leichter parallel anordnen. Die Ultra-WQHD-Auflösung schafft sichtbar mehr Arbeitsfläche als Full HD und ist breiter als das klassische QHD-Format der 27-Zoll-Modelle von Philips und Dell. In Spielen muss die Grafikkarte allerdings deutlich mehr Pixel berechnen als bei Full HD. Zudem unterstützen nicht alle Titel das 21:9-Format gleich gut. Wer überwiegend ältere Spiele oder kompetitive Shooter im gewohnten 16:9-Format spielt, sollte diesen Punkt vor dem Kauf berücksichtigen.

Für Videocalls ist eine 5-Megapixel-IR-Kamera mit Mikrofon integriert; sie unterstützt Windows Hello. Laut Hersteller gehören auch Lautsprecher zum Gerät. Praktisch ist die umfassende Anschlussseite: USB-C überträgt Bild und Daten und kann ein kompatibles Notebook mit bis zu 90 W versorgen. Dazu kommen HDMI, DisplayPort, drei USB-A-Anschlüsse, LAN und ein Kopfhörerausgang. Die KVM-Funktion erleichtert das Arbeiten mit zwei angeschlossenen Rechnern, weil sich Eingabegeräte umschalten lassen. Wer Notebook, Zubehör und Netzwerk möglichst über den Monitor bündeln möchte, erhält die breiteste Ausstattung dieses Vergleichs.

Der Standfuß lässt sich um 120 mm in der Höhe verstellen sowie neigen und schwenken. Zusammen mit Eye Saver Mode und Flicker Free erleichtert das eine angenehme Aufstellung bei längeren Spiel- oder Arbeitsphasen. Ein Pivot-Modus ist bei diesem breiten Curved-Format nicht vorgesehen, was in der Praxis jedoch weniger fehlt als bei klassischen 16:9-Büromonitoren. Die große Bauform verlangt dagegen eine passende Tischplatte: Mit Standfuß misst der Monitor rund 80,7 cm in der Breite und 24,1 cm in der Tiefe. Gerade bei schmalen Schreibtischen kann der Abstand zum Bildschirm zu gering werden.

Zur Materialseite nennt der Hersteller einen Anteil von 10 Prozent recyceltem Kunststoff. Für die tägliche Pflege genügt ein weiches, trockenes oder nur leicht angefeuchtetes Mikrofasertuch; Druck auf das Panel und aggressive Reiniger sind zu vermeiden. Die gebogene Oberfläche sollte dabei gleichmäßig und ohne starken Druck abgewischt werden. Einen physischen Kameraverschluss nennt die Ausstattung nicht. Wer die Kamera dauerhaft verdecken möchte, sollte deshalb eine passende externe Lösung wählen, ohne die Mechanik oder Sensoren zu beeinträchtigen.

Im direkten Vergleich ist der Samsung die richtige Wahl für Personen, die Monitor und Dockingplatz als zentrale Station nutzen und Spiele nicht nur nebenbei starten. Der Philips 275B1H ist kompakter und bietet eine ausfahrbare Kamera, erreicht jedoch nur 75 Hz. HP bietet ebenfalls 75 Hz, aber weniger Auflösung und deutlich weniger Bildfläche. Dell und ASUS sind bei Konferenz- und Dockingfunktionen stark, ihre 60 Hz begrenzen aber den Spielvorteil. Der Platzbedarf und das nicht überall ideal unterstützte 21:9-Format sind die entscheidenden Gegenargumente, nicht die Ausstattung.

MarkeSamsung
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürGaming, Streaming, Videocalls und Multitasking an einem großzügigen Schreibtisch.

Vorteile

  • 100 Hz mit AMD FreeSync für die flüssigste Bilddarstellung im Vergleich
  • Ultrawide-QHD mit 3.440 × 1.440 Pixeln bietet die größte Bildfläche
  • USB-C-Docking mit bis zu 90 W, LAN, USB-Hub und KVM-Funktion
  • Höhenverstellung sowie Flicker-Free- und Eye-Saver-Funktionen

Nachteile

  • Große, gebogene Bauform benötigt viel Stellfläche
  • 21:9-Bildformat wird nicht von jedem Spiel optimal unterstützt
  • Kein mechanischer Kameraschutz angegeben
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl, wenn hohe Bildfläche, 100 Hz und eine vollständige Ein-Kabel-Ausstattung wichtiger sind als ein kompakter Aufbau.
ca. 312.90 €Besten Preis anzeigen
02Für Privatsphäre

Philips 275B1H

Der Philips 275B1H ist ein ausgewogener Allrounder für Menschen, die neben Videocalls auch gelegentlich spielen und auf ein klassisches 16:9-Format setzen. Sein 27-Zoll-IPS-Panel löst mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf. Das bringt gegenüber den Full-HD-Modellen von HP und ASUS mehr Arbeitsfläche und eine feinere Darstellung. Mit 75 Hz, 4 ms und Adaptive Sync ist die Bewegungsdarstellung besser auf Spiele vorbereitet als bei Dell und ASUS mit 60 Hz. Für Casual Gaming verbindet er QHD-Schärfe mit einer moderat erhöhten Bildrate.

Das IPS-Panel ist matt und verfügt über eine entspiegelte 3H-Oberfläche. Für wechselnde Sitzpositionen ist die IPS-typisch breite Blickwinkelstabilität sinnvoll, etwa wenn der Bildschirm zusätzlich für Videos oder gemeinsame Inhalte genutzt wird. Für sehr schnelle, wettbewerbsorientierte Spiele bleiben 75 Hz jedoch eine begrenzte Reserve. Der Samsung auf Rang eins stellt mit 100 Hz sichtbar flüssiger dar und bietet durch Ultrawide mehr Sichtfläche. Dafür benötigt der Philips wesentlich weniger Platz und passt mit seinem 16:9-Format unkomplizierter zu Spielen, Konsolen und üblichen Anwendungen.

Ein besonderes Merkmal ist die ausfahrbare 2-Megapixel-Full-HD-Webcam mit Mikrofon, LED-Anzeige und Windows-Hello-Ausrichtung. Die Kamera kann eingefahren werden, wenn sie nicht gebraucht wird. Das ist ein alltagstauglicher Vorteil gegenüber dem HP M24 und dem ASUS BE24ECSNK, deren Kameras nicht als versenkbar beschrieben sind. Der Dell verfügt ebenfalls über eine mechanisch versenkbare Kamera, bietet aber nur 60 Hz. Die ausfahrbare Kamera ist die klarste Wahl für alle, die Privatsphäre ohne Zubehör wünschen.

Bei der Aufstellung zeigt sich der Philips ausgesprochen flexibel. Der Standfuß erlaubt 150 mm Höhenverstellung, Neigen, Schwenken und Pivot. Damit lässt sich die Oberkante einfacher auf eine angenehme Sehhöhe bringen; im Hochformat kann der Monitor etwa für Dokumente oder Chats genutzt werden. Flicker-Free und LowBlue Mode ergänzen die ergonomische Ausrichtung. VESA 100 × 100 mm bietet zudem die Option einer Monitorhalterung. Für die tägliche Reinigung reicht ein weiches Mikrofasertuch; die Kamera sollte erst ausgefahren werden, wenn sie benötigt wird, und ihre Linse nur sanft gereinigt werden.

HDMI, DisplayPort, DVI-D und ein USB-Hub mit drei USB-A-Anschlüssen machen den Monitor vielseitig. Im Unterschied zu Samsung, HP, ASUS und Dell fehlt jedoch USB-C mit Stromversorgung. Wer ein Notebook per einem einzigen Kabel laden und anschließen möchte, fährt daher mit den anderen vier Geräten komfortabler. Für Webcam, Mikrofon und Hub ist außerdem die USB-Verbindung zum Computer nötig. Die eingebauten Lautsprecher reduzieren Zubehör, ersetzen für Spiele und Filme aber nicht zwangsläufig ein separates Soundsystem.

Der Philips landet auf Rang zwei, weil er die stärkste Mischung aus QHD, 75-Hz-Spielreserve, ergonomischer Verstellung und mechanisch kontrollierbarer Kamera in einem platzsparenden 27-Zoll-Format bietet. Er ist die sinnvolle Alternative zum größeren Samsung, wenn Ultrawide nicht gewünscht ist. Gegenüber dem Dell gewinnt er beim Gaming, gegenüber HP bei Auflösung und gegenüber ASUS bei Bildrate. Wer auf USB-C-Laden verzichten kann, erhält einen besonders ausgewogenen Monitor für Bildschirmarbeit, Gespräche und entspannte Spiele.

MarkePhilips
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürCasual Gaming und Videocalls mit QHD-Auflösung, klassischem 16:9-Format und versenkbarer Kamera.

Vorteile

  • QHD-Auflösung auf 27 Zoll für mehr Bildschärfe und Arbeitsfläche
  • 75 Hz mit Adaptive Sync für flüssigere Bilddarstellung als 60-Hz-Modelle
  • Ausfahrbare Webcam mit LED-Anzeige als mechanischer Kameraschutz
  • Höhenverstellung, Pivot, Schwenken und Neigen

Nachteile

  • Kein USB-C-Anschluss mit Stromversorgung
  • 75 Hz bleiben für schnelles Gaming hinter 100 Hz zurück
  • Für Webcam, Mikrofon und USB-Hub ist eine USB-Verbindung nötig
RedaktionsfazitDer ausgewogenste 16:9-Monitor für alle, die QHD, 75 Hz und eine einfach versenkbare Kamera höher gewichten als USB-C-Docking.
03Für kompakte Schreibtische

HP M24 Webcam Monitor

Der HP M24 Webcam Monitor richtet sich an Menschen, die wenig Platz am Schreibtisch haben und trotzdem Kamera, Mikrofone, USB-C-Anschluss und Spieltauglichkeit in einem Gerät möchten. Sein IPS-Panel misst 23,8 Zoll und arbeitet mit Full HD, 75 Hz, 5 ms sowie AMD FreeSync. Damit liefert er für Gelegenheitsspiele eine flüssigere Basis als die beiden 60-Hz-Modelle von Dell und ASUS. Seine Stärke ist das kompakte Gesamtpaket mit 75 Hz und USB-C-Docking.

Die Full-HD-Auflösung passt zur kleineren Diagonale, bietet aber weniger Platz für Fenster und eine weniger feine Darstellung als QHD auf 27 Zoll. Wer häufig Strategie- oder Aufbauspiele mit vielen Menüs spielt, profitiert eher von Philips, Dell oder Samsung. Für klassische 16:9-Spiele, Konsolennutzung und alltägliche Anwendungen bleibt Full HD hingegen unkompliziert und stellt geringere Anforderungen an die Grafikkarte als QHD oder Ultrawide-QHD. Das macht den HP zu einer zweckmäßigen, nicht überladenen Wahl für moderate Gaming-Ansprüche.

Die integrierte 5-Megapixel-Webcam und zwei Mikrofone bilden eine umfangreiche Kommunikationsausstattung. Damit ist der HP bei der Kameraauflösung auf dem Niveau des Samsung und Dell, während Philips und ASUS mit 2 Megapixeln arbeiten. Einen mechanischen Kameraschutz nennt die Ausstattung nicht; wer diesen Punkt priorisiert, sollte den Philips oder Dell wählen. Die Kamera- und Hubfunktionen benötigen die USB-Verbindung zum Rechner. Für Videogespräche bietet der HP eine hoch auflösende Kamera und zwei integrierte Mikrofone in einem platzsparenden Format.

Über USB-C lassen sich Videosignal und Daten übertragen; kompatible Notebooks können mit bis zu 65 W geladen werden. Zwei USB-A-Anschlüsse, HDMI, DisplayPort und Audioausgang ergänzen das Setup. Diese Ein-Kabel-Option ist im Alltag deutlich bequemer als beim Philips, der kein USB-C-Laden bietet. Samsung, Dell und ASUS stellen mit 80 beziehungsweise 90 W mehr Ladeleistung bereit und bringen zusätzlich LAN mit. Wer ein leistungsstarkes Notebook mit höherem Energiebedarf nutzt oder Netzwerk über den Monitor führen möchte, ist dort besser aufgehoben.

Der Standfuß ist höhenverstellbar sowie neig- und schwenkbar. Zusammen mit der VESA-100-Option lässt sich der Bildschirm gut an unterschiedliche Sitzpositionen anpassen. HP Eye Ease mit Low-Blue-Light-Technik und die entspiegelte Oberfläche sind auf längere Nutzung ausgerichtet. Der Hersteller nennt für Display und Standfuß bis zu 85 Prozent Post-Consumer-Recyclingkunststoff, darunter 5 Prozent Kunststoff aus gebundenem Meeresmüll. Gereinigt wird die entspiegelte Fläche am besten mit einem weichen, fusselfreien Tuch und ohne starken Druck auf Panel oder Kameralinse.

Im Vergleich steht der HP bewusst zwischen dem QHD-orientierten Philips und den stärker bürozentrierten 60-Hz-Geräten. Er bietet weniger Auflösung als Philips und Dell, aber 75 Hz samt FreeSync. Gegenüber Samsung fehlen Ultrawide-Bildfläche, 100 Hz, LAN und 90-W-Laden. Dafür bleibt sein 23,8-Zoll-Gehäuse deutlich leichter auf kleinen Tischen unterzubringen. Wer keinen großen QHD-Bildschirm braucht, erhält hier die praktischste kompakte Alternative mit moderner Notebook-Anbindung.

MarkeHP
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürKleine Schreibtische, Notebook-Nutzung und Casual Gaming im klassischen Full-HD-Format.

Vorteile

  • Kompaktes 23,8-Zoll-Format für kleine Stellflächen
  • 75 Hz mit AMD FreeSync für flüssigere Bilddarstellung als 60-Hz-Modelle
  • 5-Megapixel-Webcam und zwei Mikrofone für Videocalls
  • USB-C mit bis zu 65 W Stromversorgung und zwei USB-A-Anschlüsse

Nachteile

  • Full HD bietet weniger Bildschärfe und Arbeitsfläche als QHD
  • Kein mechanischer Kameraschutz angegeben
  • Keine LAN- und KVM-Funktion
RedaktionsfazitDie beste kompakte Wahl, wenn 75 Hz, eine hoch auflösende Kamera und USB-C wichtiger sind als QHD-Auflösung und maximale Anschlussvielfalt.
04Für Videocalls

Dell C2722DE

Der Dell C2722DE ist ein 27-Zoll-QHD-Monitor, dessen Schwerpunkt klar auf Videokonferenzen und einem aufgeräumten Notebook-Arbeitsplatz liegt. Das IPS-Panel mit 2.560 × 1.440 Pixeln schafft eine scharfe, großzügige Arbeitsfläche. Seine 60 Hz und 5 ms im schnellen Modus reichen für ruhige und gelegentliche Spiele, setzen aber eine klare Grenze bei schnellen Bewegungen. Gegenüber Samsung mit 100 Hz sowie Philips und HP mit 75 Hz wirkt die Bildausgabe weniger flüssig. QHD und Konferenzkomfort sind seine Stärken, nicht die Spielgeschwindigkeit.

Die integrierte 5-Megapixel-IR-Kamera nimmt Full-HD-Video mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf und wird von zwei digitalen Mikrofonen begleitet. Besonders praktisch ist die Pop-up-Kamera: Sie lässt sich durch Herunterdrücken mechanisch im Gehäuse verbergen. Das gibt eine direkte, unkomplizierte Kontrolle über die Sichtbarkeit der Kamera. Der Philips bietet ebenfalls eine ausfahrbare Kamera, allerdings mit 2 Megapixeln; HP und Samsung nennen keinen mechanischen Schutz. Wer regelmäßig Gespräche führt und die Kamera danach bewusst schließen möchte, erhält beim Dell eine sehr passende Lösung.

Als Dockingmonitor ist der C2722DE umfassend ausgestattet. USB-C kann ein kompatibles Notebook mit bis zu 90 W versorgen und gleichzeitig Bild sowie Daten übertragen. Hinzu kommen HDMI, DisplayPort, DisplayPort-Ausgang für MST, USB-Hub, RJ45-LAN und Kopfhöreranschluss. Damit liegt er in der Anschlussvielfalt auf einem ähnlichen Niveau wie Samsung und vor HP. ASUS bietet ebenfalls LAN und Daisy Chain, erreicht aber 80 W. Für ein Ein-Kabel-Setup mit Netzwerk und Notebook-Laden ist der Dell besonders stark aufgestellt.

Der Standfuß erlaubt Höhenverstellung, Schwenken, Neigen und Pivot. Die entspiegelte Oberfläche sowie ComfortView Plus zur Verringerung von Blaulichtemissionen unterstützen eine ergonomische Nutzung. Mit rund 61,2 cm Breite ist der Monitor deutlich kompakter als der Samsung-Ultrawide, benötigt aber mehr Platz als die 23,8-Zoll-Modelle. Für die Pflege reichen ein weiches, fusselfreies Tuch und eine sanfte Reinigung der Kameraoptik. Die Kamera sollte nur dann ausgefahren sein, wenn sie genutzt wird; so bleibt sie zusätzlich vor Staub und unbeabsichtigten Blicken geschützt.

Dell nennt BFR-, PVC- und Quecksilberfreiheit als Material- beziehungsweise Produktausstattung. Entscheidend für die Kaufwahl bleibt dennoch die Nutzungspriorität: Wer am Bildschirm überwiegend spielt, erhält mit Philips bei gleicher QHD-Größe 75 Hz und Adaptive Sync. Wer noch mehr Spielfläche und 100 Hz möchte, greift zum Samsung. Der Dell lohnt sich besonders, wenn Videocalls, Windows Hello, Kameraprivatsphäre und leistungsstarkes USB-C-Docking im Tagesablauf wichtiger sind als ein kleiner Vorteil bei der Bewegungsdarstellung. Für anspruchslose Spielrunden ist er geeignet, für schnelle Spiele aber nicht die erste Wahl.

MarkeDell
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürVideocalls, Notebook-Docking und QHD-Arbeit mit gelegentlichen Spielen.

Vorteile

  • QHD-Auflösung auf 27 Zoll für mehr Bildschärfe und Arbeitsfläche
  • Mechanisch versenkbare 5-Megapixel-Webcam als Kameraschutz
  • USB-C mit bis zu 90 W, LAN, USB-Hub und DisplayPort-Ausgang
  • Höhenverstellung, Pivot, Schwenken und Neigen

Nachteile

  • 60 Hz sind für schnelle Spiele weniger geeignet als 75 oder 100 Hz
  • Größere Stellfläche als bei 23,8-Zoll-Modellen
  • Kein Adaptive Sync in der berücksichtigten Ausstattung
RedaktionsfazitDie passende Wahl für Videocalls und ein leistungsstarkes Ein-Kabel-Setup; beim Gaming liegen die 75- und 100-Hz-Modelle vor ihm.
05Für den Büro-Setup

ASUS Business BE24ECSNK

Der ASUS Business BE24ECSNK ist vor allem als Konferenz- und Dockingmonitor konzipiert. Auf 23,8 Zoll bietet sein IPS-Panel Full HD, 5 ms und maximal 60 Hz. Für einfache Spiele, langsamere Genres und gelegentliche Runden genügt das, doch im direkten Vergleich fehlt ihm die Bewegungsreserve der 75-Hz-Modelle HP und Philips sowie der 100 Hz des Samsung. Seine Stärken liegen eindeutig bei Konnektivität und Arbeitsplatzorganisation statt bei Gaming-Dynamik.

Die integrierte 2-Megapixel-Webcam ist drehbar und wird durch ein Dual-Mikrofonarray sowie Lautsprecher ergänzt. Das ermöglicht Videocalls ohne zusätzliche Kamera oder Tischmikrofon. Die drehbare Ausrichtung ist praktisch, wenn die Sitzposition oder der Bildausschnitt angepasst werden soll. Einen mechanischen Verschluss nennt die Ausstattung nicht. Wer Kameraprivatsphäre direkt am Monitor priorisiert, ist deshalb mit dem versenkbaren Mechanismus von Philips oder Dell besser bedient.

Die Anschlüsse sind für einen 23,8-Zoll-Monitor außergewöhnlich umfangreich: USB-C mit bis zu 80 W Power Delivery, HDMI, zwei DisplayPort-Anschlüsse, DisplayPort-Ausgang für Daisy Chain, vier USB-A-Anschlüsse und RJ45-LAN. Damit kann ein kompatibles Notebook über ein Kabel geladen und eingebunden werden; ein weiterer Bildschirm lässt sich über Daisy Chain anschließen. Kein anderer kompakter Monitor im Vergleich verbindet vier USB-A-Anschlüsse, LAN, 80-W-USB-C und Daisy Chain.

Auch bei der Ergonomie ist der ASUS sehr flexibel. Der Standfuß bietet bis zu 150 mm Höhenverstellung sowie Neigen, Schwenken und Pivot. Die VESA-100-Aufnahme erleichtert eine alternative Befestigung. Ein Kensington-Schloss kann den Monitor an einem festen Arbeitsplatz gegen Wegnahme sichern. Low Blue Light und Flicker-Free sind auf komfortablere längere Bildschirmzeiten ausgerichtet. Für die Reinigung eignen sich ein weiches Mikrofasertuch für die Bildschirmfläche und vorsichtiges Abwischen der Kameralinse; Flüssigkeit sollte nicht in Anschlüsse oder Kameramodul gelangen.

Die Rangfolge ergibt sich aus dem Einsatzzweck Gaming: Der ASUS ist funktional sehr stark, verliert aber durch 60 Hz und Full HD gegenüber HP mit 75 Hz und FreeSync. Dell bietet bei gleicher Bildrate QHD und eine versenkbare 5-Megapixel-Kamera, während Philips QHD und 75 Hz kombiniert. Samsung setzt sich mit Ultrawide-QHD und 100 Hz klar ab. Für Personen, deren Schwerpunkt tatsächlich auf Notebook-Arbeit, Videocalls und mehreren angeschlossenen Geräten liegt und die nur gelegentlich spielen, kann der ASUS dennoch die passendste individuelle Lösung sein. Als Gaming-Monitor ist er Schlusslicht der Auswahl, als kompakte Dockingstation aber bemerkenswert vielseitig.

MarkeASUS
TestnoteNote 3,1 · 3,3 von 5
Geeignet fürVideokonferenzen und umfangreiche Notebook-Anbindung mit gelegentlichen Spielrunden.

Vorteile

  • USB-C mit bis zu 80 W, LAN, vier USB-A-Anschlüsse und Daisy Chain
  • Drehbare Webcam, Dual-Mikrofonarray und Lautsprecher integriert
  • Höhenverstellung, Pivot, Schwenken und Neigen
  • Kensington-Schloss und VESA-100-Aufnahme für flexible Aufstellung

Nachteile

  • 60 Hz sind für schnelle Spiele weniger geeignet als 75 oder 100 Hz
  • Full HD bietet weniger Bildschärfe und Arbeitsfläche als QHD
  • Kein mechanischer Kameraschutz angegeben
RedaktionsfazitEine sehr gute Docking- und Konferenzlösung für kompakte Arbeitsplätze, aber wegen 60 Hz nur bedingt als Gaming-Schwerpunkt geeignet.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Ein Monitor mit integrierter Webcam und Mikrofon ist besonders praktisch, wenn der Schreibtisch nicht zusätzlich mit Kamera, Mikrofon, Kabeln und Halterungen belegt werden soll. Für Gaming entscheidet jedoch nicht die Konferenztechnik allein, sondern vor allem die Bildrate. In diesem Vergleich reichen die Geräte von 60 bis 100 Hz. Für schnelle Bewegungen sind 75 oder 100 Hz die sinnvollere Mindestwahl als 60 Hz. Wer überwiegend Rennspiele, Actionspiele oder schnelle Online-Titel spielt, findet beim Samsung mit 100 Hz die beste Grundlage. Für gelegentliche Spielrunden sind HP und Philips mit 75 Hz ausgewogene Alternativen. Die 60-Hz-Modelle von Dell und ASUS sind eher passend, wenn Videocalls und Büroarbeit klar überwiegen.

Die Auflösung sollte zur Bildschirmgröße, Grafikkarte und bevorzugten Spielart passen. Full HD auf 23,8 Zoll, wie bei HP und ASUS, hält die Anforderungen an den Computer überschaubar und eignet sich gut für kompakte Plätze. QHD auf 27 Zoll, wie bei Philips und Dell, liefert mehr Raum für Fenster, Chats und Spieloberflächen sowie eine feinere Darstellung. Der Samsung geht mit 3.440 × 1.440 Pixeln und 21:9 noch weiter: Das ist attraktiv für Simulationen, Renn- und Strategiespiele, verlangt aber mehr Grafikleistung. Ein großer Ultrawide-Monitor lohnt sich nur, wenn Tischabstand, Grafikkarte und bevorzugte Spiele dazu passen.

Bei Videocalls spielt der Umgang mit der Kamera eine eigene Rolle. Eine versenkbare oder ausfahrbare Kamera ist eine praktische Lösung, wenn sie nicht dauerhaft sichtbar sein soll. Der Philips besitzt eine ausfahrbare Webcam, beim Dell lässt sich die Pop-up-Kamera mechanisch herunterdrücken. Bei Samsung, HP und ASUS ist ein solcher Mechanismus in der berücksichtigten Ausstattung nicht vorgesehen. Auch die USB-Verbindung darf nicht vergessen werden: Damit Webcam, Mikrofon und USB-Hub funktionieren, muss der Monitor mit dem Rechner verbunden sein. Das ist bei einem USB-C-Setup häufig ohnehin erledigt, bei HDMI oder DisplayPort zusätzlich einzuplanen.

USB-C kann den Alltag erheblich vereinfachen, denn ein kompatibles Notebook empfängt über ein einziges Kabel Bildsignal und Daten und wird gleichzeitig geladen. Dell und Samsung liefern bis zu 90 W, ASUS bis zu 80 W und HP bis zu 65 W. Für viele Notebooks genügt das, bei besonders leistungsstarken Geräten sollte die benötigte Ladeleistung vorher geprüft werden. LAN, USB-Hub und ein DisplayPort-Ausgang sind nützlich, wenn der Monitor zum Mittelpunkt eines festen Arbeitsplatzes wird. Für ein Notebook als Hauptrechner sind Anschlussvielfalt und Ladeleistung oft wichtiger als ein zusätzlicher einzelner HDMI-Port.

Ergonomie bleibt auch bei Gaming wichtig. Alle fünf Modelle besitzen relevante Einstellmöglichkeiten, doch die Kombinationen unterscheiden sich. Pivot ist vor allem bei klassischen 16:9-Modellen nützlich, während ein Curved-Ultrawide wie der Samsung für diesen Einsatz nicht gedacht ist. Der Bildschirm sollte so stehen, dass der Blick leicht nach unten fällt und keine ungünstige Kopfhaltung entsteht. Funktionen gegen Flimmern und zur Reduzierung von Blaulichtemissionen können längere Sitzzeiten angenehmer machen, ersetzen aber keine Pausen und eine passende Raumbeleuchtung. Reinige die entspiegelte Oberfläche mit einem weichen, fusselfreien Tuch und vermeide Druck auf Panel sowie Kameralinse.

Die passende Wahl für Ihren Schreibtisch

Wer einen Monitor mit Kamera und Mikrofon für Gaming und Videocalls sucht, sollte zuerst Bildrate und Bildschirmgröße abgleichen: Der Samsung ViewFinity S65VC bietet mit 100 Hz und Ultrawide-QHD die beste Grundlage für schnelle Spiele und Multitasking, benötigt aber einen großen Schreibtisch. Für einen klassischen 16:9-Aufbau ist der Philips 275B1H mit QHD, 75 Hz und versenkbarer Webcam ausgewogen. Auf kleinen Schreibtischen eignen sich der HP M24 Webcam Monitor mit Full HD und 75 Hz oder der ASUS mit 60 Hz, wenn Videocalls und Büroarbeit überwiegen. Dell und Samsung punkten dagegen mit bis zu 90 W Ladeleistung und umfangreicher Notebook-Anbindung.

Für Privatsphäre

Philips 275B1H

Casual Gaming und Videocalls mit QHD-Auflösung, klassischem 16:9-Format und versenkbarer Kamera.

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Für kompakte Schreibtische

HP M24 Webcam Monitor

Kleine Schreibtische, Notebook-Nutzung und Casual Gaming im klassischen Full-HD-Format.

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Für Videocalls

Dell C2722DE

Videocalls, Notebook-Docking und QHD-Arbeit mit gelegentlichen Spielen.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Samsung ViewFinity S65VCUnsere EmpfehlungGaming, Streaming, Videocalls und Multitasking an einem großzügigen Schreibtisch.SamsungNote 1,7 · 4,4 von 5100 Hz mit AMD FreeSync für die flüssigste Bilddarstellung im VergleichGroße, gebogene Bauform benötigt viel Stellflächeca. 312.90 €Preis anzeigen
Philips 275B1HFür PrivatsphäreCasual Gaming und Videocalls mit QHD-Auflösung, klassischem 16:9-Format und versenkbarer Kamera.PhilipsNote 2,0 · 4,2 von 5QHD-Auflösung auf 27 Zoll für mehr Bildschärfe und ArbeitsflächeKein USB-C-Anschluss mit Stromversorgung–Preis anzeigen
HP M24 Webcam MonitorFür kompakte SchreibtischeKleine Schreibtische, Notebook-Nutzung und Casual Gaming im klassischen Full-HD-Format.HPNote 2,5 · 3,8 von 5Kompaktes 23,8-Zoll-Format für kleine StellflächenFull HD bietet weniger Bildschärfe und Arbeitsfläche als QHD–Preis anzeigen
Dell C2722DEFür VideocallsVideocalls, Notebook-Docking und QHD-Arbeit mit gelegentlichen Spielen.DellNote 2,8 · 3,6 von 5QHD-Auflösung auf 27 Zoll für mehr Bildschärfe und Arbeitsfläche60 Hz sind für schnelle Spiele weniger geeignet als 75 oder 100 Hz–Preis anzeigen
ASUS Business BE24ECSNKFür den Büro-SetupVideokonferenzen und umfangreiche Notebook-Anbindung mit gelegentlichen Spielrunden.ASUSNote 3,1 · 3,3 von 5USB-C mit bis zu 80 W, LAN, vier USB-A-Anschlüsse und Daisy Chain60 Hz sind für schnelle Spiele weniger geeignet als 75 oder 100 Hz–Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

02
Für Privatsphäre

Philips 275B1H

Casual Gaming und Videocalls mit QHD-Auflösung, klassischem 16:9-Format und versenkbarer Kamera.

Testnote
Note 2,0 · 4,2 von 5
Preis
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FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Ist ein Monitor mit integrierter Webcam für Gaming sinnvoll?

Ja, wenn neben Spielen regelmäßig Videocalls, Streaming oder Kommunikation am Rechner stattfinden. Für die Spielqualität bleiben Bildrate, Auflösung und Synchronisationstechnik aber wichtiger als die Kamera.

Was ist besser für Gaming: 75 Hz oder 100 Hz?

100 Hz können Bewegungen flüssiger darstellen als 75 Hz, sofern Spiel, Grafikkarte und Anschluss die Bildrate liefern. Für Gelegenheitsspiele sind 75 Hz bereits ein spürbarer Schritt über 60 Hz.

Warum ist USB-C mit Power Delivery praktisch?

Ein kompatibles Notebook kann über USB-C Bild, Daten und Strom über ein Kabel erhalten. Das reduziert Kabel auf dem Schreibtisch und bindet zugleich USB-Hub, Kamera und Mikrofon ein.

Reicht Full HD auf 24 Zoll aus?

Für Casual Gaming und Alltagsanwendungen ist Full HD auf rund 24 Zoll eine praktikable Kombination. Wer viel mit mehreren Fenstern arbeitet oder eine besonders feine Darstellung möchte, profitiert eher von QHD auf 27 Zoll.

Sind integrierte Lautsprecher für Spiele ausreichend?

Sie sind praktisch für Videocalls, Systemklänge und gelegentliche Medienwiedergabe. Für räumlichen Spielsound und eine höhere Lautstärke sind Headsets oder externe Lautsprecher meist die bessere Ergänzung.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Nadine Sanger

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Casual Gaming und Bilddarstellung, Webcam, Mikrofon und Privatsphäre, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Komfort und ergonomische Aufstellung und Verarbeitung, Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche…

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Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich

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Vor dem Kauf

Wer einen Monitor mit Webcam unter 200 Euro sucht, sollte den aktuellen Preis prüfen und zugleich Bildrate, Auflösung und Anschlüsse passend zum eigenen Rechner abwägen. Entscheidend ist, welche Funktionen tatsächlich gebraucht werden: Für häufige Spiele sind 75 oder 100 Hz sinnvoller als 60 Hz; bei vielen Videocalls können Kameraschutz und USB-C wichtiger sein. So lässt sich ein passendes Modell wählen, ohne für unnötige Ausstattung zu zahlen.

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.