100 % unabhängig dank Ihres Klicks
Dieser Beitrag enthält Werbelinks. Kaufen Sie über einen solchen Link, erhalten wir möglicherweise eine Provision. Unsere redaktionelle Bewertung und der Preis für Sie bleiben davon unabhängig.

Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Lenkrad mit Pedalen: 5 Modelle im Vergleich

Ein Lenkrad mit Pedalen macht Rennspiele auf Konsole und PC deutlich direkter als ein Gamepad. Unsere Empfehlung ist das Logitech G29 Driving Force, weil es 900 Grad Lenkwinkel, echtes Force Feedback und drei Pedale zu einem ausgewogenen Gesamtpaket verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Logitech G29 Driving Force ist für PlayStation- und PC-Spielerinnen sowie -Spieler die ausgewogenste Wahl: Der große Lenkwinkel, die spürbare Rückmeldung und das Drei-Pedal-Set schaffen eine überzeugende Grundlage für Rennspiele. Wer gezielt unterstützte TRUEFORCE-Titel nutzt, findet im G923 die funktionsreichere Alternative; für gelegentliche Fahrten sind die kompakteren Einsteigerlösungen sinnvoll.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für realistischere Rennspiele: Lenkwinkel, Rückmeldung und Drei-Pedal-Set sind im Vergleich besonders ausgewogen.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Logitech G29 Driving Force

Spielerinnen und Spieler auf PlayStation oder Windows-PC, die ein realistisches Rennlenkrad mit Force Feedback und drei Pedalen suchen.

Die beste Gesamtwahl für realistischere Rennspiele: Lenkwinkel, Rückmeldung und Drei-Pedal-Set sind im Vergleich besonders ausgewogen.

  • 900 Grad Lenkwinkel
  • Zweimotoriges Force Feedback
  • Kein Xbox-Support
Ausführlicher Test
ca. 223.57 €Besten Preis anzeigen
02Für TRUEFORCE-Spiele

Logitech G923 Racing Wheel

Anspruchsvollere PlayStation- und PC-Rennspiele mit TRUEFORCE-Unterstützung sowie Fans zusätzlicher Rennfunktionen.

Die richtige Wahl für passende TRUEFORCE-Spiele; ohne diesen Fokus bietet das G29 die ähnlich starke Basis mit weniger Spezialfunktionen.

  • 900 Grad Lenkwinkel
  • Zweimotoriges Force Feedback
  • TRUEFORCE-Vorteil hängt vom Spiel ab
Ausführlicher Test
ca. 223.10 €Besten Preis anzeigen
03Für breite Füße

HORI Racing Wheel Apex

Einsteiger und Gelegenheitsspieler auf PlayStation oder PC, die große Pedale und anpassbare Steuerung bevorzugen.

Ein überzeugendes Einsteiger-Set für Arcade-Rennen und größere Pedalflächen, aber keine Alternative zu echtem Force Feedback für Simulationen.

  • Großformatige Pedale
  • 270 Grad Lenkwinkel
  • Kein Force Feedback
Ausführlicher Test
ca. 112.99 €Besten Preis anzeigen
04Für kleine Setups

Thrustmaster T98 Ferrari 296 GTB

Einsteiger und Familien mit wenig Platz, die ein leichtes PlayStation- oder PC-Set mit einfacher Tischmontage suchen.

Die kompakte Wahl für unkomplizierte Rennrunden; Hall-Pedale und Montage überzeugen mehr als der begrenzte Simulationsumfang.

  • Werkzeuglose Tischmontage
  • Kompakte und leichte Lenkradeinheit
  • Kein Force Feedback
Ausführlicher Test
05Für viele Plattformen

PXN V3 Pro

Preisbewusste Einsteiger mit mehreren Konsolen, die Pedale, Schaltwippen und Schalthebel in einem kompakten Set möchten.

Viele Plattformen und ein Schalthebel sprechen für das PXN, doch für präzises oder realistisches Fahren sind die anderen Sets besser geeignet.

  • Breite Plattformkompatibilität
  • Integrierter sequenzieller Schalthebel
  • 180 Grad Lenkwinkel
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Kann ich ein Rennlenkrad mit Pedalen an einem normalen Schreibtisch befestigen?

Ja, alle fünf Modelle sind für eine Tischmontage vorgesehen. Wichtig sind eine feste Tischkante, ausreichend Platz für die Klemmen und ein sicherer Standort für die Pedale.

Sind drei Pedale für Rennspiele notwendig?

Nein. Gas und Bremse reichen für viele Spiele aus. Ein drittes Kupplungspedal ist vor allem für manuelle Schaltung und realistischere Simulationen sinnvoll.

Was ist der Unterschied zwischen Force Feedback und Vibrationsfeedback?

Force Feedback erzeugt spürbare Kräfte und Widerstand am Lenkrad. Vibrationsfeedback meldet vor allem Erschütterungen, vermittelt aber keine vergleichbar differenzierte Lenkreaktion.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Rennspiele und Fahrgefühl, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort und sichere Nutzung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Logitech G29 Driving Force

Das Logitech G29 Driving Force nimmt im Vergleich den ersten Platz ein, weil es die entscheidenden Bausteine für ein glaubwürdigeres Fahrgefühl zusammenbringt: 900 Grad Drehbereich, zweimotoriges Force Feedback und einen separaten Satz mit drei Pedalen. Der große Lenkwinkel erlaubt feinere Korrekturen als die 180-, 240- oder 270-Grad-Lösungen dieses Vergleichs. Gerade in Simulationen, bei denen Einlenken, Gegenlenken und sauberes Dosieren wichtig sind, wirkt die Steuerung dadurch weniger hektisch. Für PlayStation 5, PlayStation 4, PlayStation 3 und Windows-PC ist das Modell vorgesehen. Wer zwischen Konsole und Rechner wechselt, erhält somit ein Set mit breitem Einsatzbereich innerhalb dieser Plattformfamilie.

Das Force Feedback ist der zentrale Unterschied zu den günstigeren Einsteigerlenkrädern. Zwei Motoren erzeugen spürbaren Widerstand und Rückmeldungen zur Fahrsituation, statt sich auf eine reine Rückstellfeder oder Vibration zu beschränken. Das hilft nicht nur bei der Atmosphäre, sondern auch bei der Kontrolle: Lastwechsel, Kurven und Unebenheiten werden über die Hände besser nachvollziehbar. Eine redaktionelle Einordnung von TechRadar beschreibt das Modell als ausgereifte Einsteiger- bis Mittelklasseoption mit kräftiger Rückmeldung und umfangreicher Spieleunterstützung. Die mechanische Rückmeldung kann dabei hörbar sein. Wer in einem sehr hellhörigen Raum spielt oder spät abends Rücksicht nehmen muss, sollte diesen Punkt bei der Standortwahl beachten.

Auch der Pedalsatz hebt das G29 von mehreren Konkurrenten ab. Neben Gas und Bremse steht ein Kupplungspedal zur Verfügung. Das eröffnet bei Spielen mit manueller Schaltung eine passendere Bedienung und bietet mehr Reserven, wenn später ein Schalthebel ergänzt wird. Die Bremse arbeitet nichtlinear, sodass sie sich näher an einem belastungsabhängigen Bremspedal orientiert als an einer simplen Taste. Teppichhaftung und eine strukturierte Fersenauflage sollen verhindern, dass die Pedale beim Spielen wandern. Die Selbstkalibrierung vereinfacht den laufenden Betrieb. Im Vergleich dazu besitzen Thrustmaster T98 und PXN V3 Pro nur zwei Pedale; beim HORI-Modell stehen zwar großformatige Pedale bereit, doch ohne den dritten Pedalweg des G29.

Bei Material und Konstruktion setzt Logitech deutlich oberhalb der kompakten Kunststoff-Einsteigerklasse an. Der Lenkradkranz trägt einen handgenähten Lederbezug, während Aluminiumstreben, eine Stahl-Lenkwelle sowie Edelstahl an Schaltwippen und Pedalflächen eingesetzt werden. Pedalrahmen und Pedalarme bestehen aus kaltgewalztem Stahl. Diese Materialkombination passt zu einem Set, das regelmäßig und nicht nur gelegentlich genutzt werden soll. Sie bedeutet allerdings auch: Das System ist kein leichtes Spielzeug, das nach jeder Runde schnell in einer Schublade verschwindet. Die Lenkradeinheit misst rund 27,8 mal 26 mal 27 Zentimeter, hinzu kommt der separate Pedalsatz.

Für die Montage nutzt das G29 Tischklemmen und eignet sich ebenso für einen passenden Racing-Stand. Eine feste Auflage ist wichtig, denn erst dann kann die Rückmeldung sauber wirken, ohne dass sich Lenkrad oder Tischplatte verschieben. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein Blick auf die verfügbare Tischkante und den Platz für die Pedale. Die Bedienelemente sitzen direkt am Lenkrad, weshalb bei vielen Spielen kein zusätzlicher Controller in der Hand bleiben muss. Das ist ein praktischer Vorteil gegenüber Lösungen, bei denen während der Fahrt wieder zum Gamepad gegriffen werden muss. Die Konstruktion richtet sich klar an einen festen Spielplatz und weniger an spontane Runden auf einem kleinen Couchtisch.

Im täglichen Umgang ist die klare Trennung zu den Einsteigerprodukten wichtig. Das G29 verlangt etwas mehr Raum und eine stabilere Montage als das leichte T98 oder das PXN V3 Pro. Dafür belohnt es den Aufwand mit einem wesentlich größeren Lenkwinkel, echter Rückmeldung und dem umfangreichsten Pedalsatz im Vergleich. Gegenüber dem Logitech G923 fehlen TRUEFORCE und die programmierbare Doppelkupplungs-Startkontrolle. Außerhalb von Spielen, die TRUEFORCE gezielt unterstützen, bleibt der praktische Abstand jedoch kleiner, während die grundsätzliche Mechanik mit 900 Grad, zwei Motoren und drei Pedalen sehr ähnlich ist.

Für ambitionierte Einsteigerinnen und Einsteiger, die Rennspiele auf PlayStation oder PC langfristig intensiver spielen möchten, ist das G29 daher die rundeste Empfehlung. Es setzt die sinnvollsten Prioritäten für Fahrgefühl und Bedienbarkeit, ohne sich auf Spezialfunktionen zu verlassen. Nicht passend ist es für Xbox-Spielende, denn die hier betrachtete G29-Variante unterstützt diese Plattform nicht. Ebenso sollten Personen mit wenig Stellfläche eher zum kompakteren T98 greifen oder bewusst ein platzsparendes Einsteiger-Setup wählen. Für Simulationen, regelmäßige Rennabende und den Einstieg in die Nutzung von Kupplung und manueller Schaltung bietet das G29 aber den überzeugendsten Gegenwert.

MarkeLogitech G
TestnoteNote 1,5 · 4,6 von 5
Geeignet fürSpielerinnen und Spieler auf PlayStation oder Windows-PC, die ein realistisches Rennlenkrad mit Force Feedback und drei Pedalen suchen.

Vorteile

  • 900 Grad Lenkwinkel
  • Zweimotoriges Force Feedback
  • Drei Pedale mit nichtlinearer Bremse
  • Metall- und Lederanteile an zentralen Bauteilen
  • Bedienelemente direkt am Lenkrad

Nachteile

  • Kein Xbox-Support
  • Braucht eine stabile Tisch- oder Standmontage
  • Mechanische Rückmeldung kann hörbar sein
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für realistischere Rennspiele: Lenkwinkel, Rückmeldung und Drei-Pedal-Set sind im Vergleich besonders ausgewogen.
ca. 223.57 €Besten Preis anzeigen
02Für TRUEFORCE-Spiele

Logitech G923 Racing Wheel

Das Logitech G923 Racing Wheel ist ein leistungsstarkes Rennlenkrad für PlayStation 5, PlayStation 4 und Windows-PC. Mit 900 Grad Drehbereich, drei selbstkalibrierenden Pedalen und zweimotorigem Force Feedback liegt es technisch in derselben anspruchsvolleren Klasse wie das G29. Es richtet sich an Menschen, die Rennspiele regelmäßig spielen und nicht bei einem kompakten Lenkrad mit Federwiderstand stehen bleiben möchten. Der breite Drehbereich ermöglicht feinere Lenkbewegungen als beim HORI Racing Wheel Apex, beim Thrustmaster T98 und beim PXN V3 Pro.

Der besondere Zusatz des G923 heißt TRUEFORCE. Diese Technik bindet bei unterstützten Spielen zusätzliche Signale in die Rückmeldung ein und verarbeitet laut Hersteller bis zu 4.000 Eingaben pro Sekunde. Der Vorteil zeigt sich nur in Spielen, die TRUEFORCE tatsächlich unterstützen. Unabhängige Einordnungen bewerten die Funktion als spürbaren Mehrwert in passenden Titeln, sehen den Abstand zum G29 außerhalb dieser Auswahl aber deutlich kleiner. Wer ein bestimmtes Rennspiel besonders häufig nutzt, sollte daher vor dem Kauf prüfen, ob dieses die Technik unterstützt. Ohne diesen Schwerpunkt ist das G29 die wirtschaftlichere und nahezu gleichwertige Grundlösung.

Die Pedale sind für diese Klasse überzeugend ausgestattet. Gas, Bremse und Kupplung erlauben das Fahren mit manueller Schaltung; eine nichtlineare Bremse schafft mehr Abstufung als ein einfacher Tastenimpuls. Teppichhaftung und strukturierte Fersenauflage unterstützen einen sicheren Stand des Pedalsatzes. Dazu kommt eine programmierbare Doppelkupplungs-Startkontrolle für unterstützte Spiele. Sie ist eine interessante Zusatzfunktion für Rennbegeisterte, aber kein Grund, ein ansonsten unpassendes Setup zu wählen. Für Familien- oder Gelegenheitsspiele sind drei solide Pedale und eine stabile Aufstellung meist wichtiger als ein spezieller Rennstart.

Materialseitig gehört das G923 zu den robusteren Produkten des Vergleichs. Der Lenkradkranz ist mit handgenähtem Leder bezogen; Aluminiumstreben, Stahl-Lenkwelle, Edelstahl-Schaltwippen und Stahlteile am Pedalrahmen unterstreichen den Anspruch auf regelmäßige Nutzung. Die Kombination aus Metallanteilen und Drei-Pedal-Set ist deutlich langlebiger ausgelegt als die leichten Kunststoff-Einsteigerlösungen. Wie beim G29 benötigt die Konstruktion aber einen passenden Platz. Lenkrad und Pedale sind keine Lösung für sehr schmale Ablagen oder ein Setup, das nach jeder kurzen Runde komplett weggeräumt werden soll.

Die Tischklemmen sorgen für eine feste Verbindung mit Tisch oder Racing-Stand. Das ist bei einem Lenkrad mit kräftiger Rückmeldung entscheidend, damit die Kraft nicht in einer verrutschenden Halterung verpufft. Direkt am Lenkrad befinden sich Spielsteuerungen, ein 24-stufiger Schalter und eine LED-Drehzahlanzeige. In Verbindung mit der G-HUB-Software lassen sich Einstellungen und Tasten am PC anpassen. Gegenüber dem G29 bietet das G923 damit mehr Bedienelemente und spezielle Rennfunktionen, nicht aber einen größeren Lenkwinkel oder einen umfassenderen Pedalsatz.

Im direkten Vergleich landet das G923 knapp hinter dem G29, weil sein zusätzlicher Nutzen stärker vom jeweiligen Spiel abhängt. Für Spielerinnen und Spieler mit mehreren TRUEFORCE-kompatiblen Titeln ist es dagegen die passendere Wahl. Es ist besonders sinnvoll, wenn die Zusatzrückmeldung gezielt genutzt wird, nicht allein wegen des Modellnamens. Wer hingegen ein solides, realistisches Allround-Set sucht, erhält beim G29 die sehr ähnliche Kernmechanik. Xbox-Spielende müssen auch beim hier betrachteten PlayStation-Modell auf eine passende Alternative ausweichen.

MarkeLogitech G
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürAnspruchsvollere PlayStation- und PC-Rennspiele mit TRUEFORCE-Unterstützung sowie Fans zusätzlicher Rennfunktionen.

Vorteile

  • 900 Grad Lenkwinkel
  • Zweimotoriges Force Feedback
  • TRUEFORCE in unterstützten Spielen
  • Drei Pedale mit nichtlinearer Bremse
  • Programmierbare Doppelkupplungs-Startkontrolle

Nachteile

  • TRUEFORCE-Vorteil hängt vom Spiel ab
  • Kein Xbox-Support
  • Braucht eine stabile Tisch- oder Standmontage
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für passende TRUEFORCE-Spiele; ohne diesen Fokus bietet das G29 die ähnlich starke Basis mit weniger Spezialfunktionen.
ca. 223.10 €Besten Preis anzeigen
03Für breite Füße

HORI Racing Wheel Apex

Das HORI Racing Wheel Apex besetzt im Vergleich die Rolle des unkomplizierten Mittelwegs. Es ist für PlayStation 5, PlayStation 4 und Windows 10/11 ausgelegt und bringt ein vollformatiges Lenkrad samt separaten Pedalen mit. Mit 270 Grad Drehwinkel, alternativ 180 Grad, bleibt es klar unter den 900 Grad der beiden Logitech-Modelle. Für schnelle Arcade-Rennen kann der kürzere Weg angenehm direkt sein, für anspruchsvolle Simulationen fehlen jedoch die feinen Lenkkorrekturen und die Rückmeldung eines Force-Feedback-Antriebs.

Die großformatigen Pedale sind ein praktischer Vorteil für Personen, die auf kleinen Pedalflächen wenig Halt finden. Ihre Empfindlichkeit lässt sich anpassen, sodass Gas und Bremse besser zum eigenen Druckgefühl passen können. Das ist ein Vorteil gegenüber dem kompakten Zwei-Pedal-Set des T98 und den klappbaren Pedalen des PXN V3 Pro. Eine Kupplung bietet das HORI jedoch nicht. Wer bewusst mit manueller Schaltung und drei Pedalen fahren möchte, ist deshalb bei G29 oder G923 besser aufgehoben.

Bei den Bedienelementen zeigt sich das Apex erfreulich flexibel. Programmierbare Tasten, einstellbare Totzone und anpassbare Lenkempfindlichkeit ermöglichen es, die Steuerung auf unterschiedliche Spiele abzustimmen. Über die zugehörige Software lassen sich bis zu vier Profile anlegen. Damit kann ein Haushalt verschiedene Vorlieben hinterlegen, ohne Einstellungen ständig neu suchen zu müssen. Die Bedienung bleibt dennoch einfacher als bei einem Sim-Racing-Setup, das mit umfangreichen Zusatzkomponenten arbeitet. Die offizielle Sony-Lizenz passt zur klaren Ausrichtung auf PlayStation.

Die Lenkradeinheit ist mit etwa 25,5 mal 29 mal 17 Zentimetern vergleichsweise flach und wiegt rund 1,4 Kilogramm. Gummierte Griffflächen und Stahlteile im Befestigungssystem gehören zu den bekannten Konstruktionsmerkmalen. Für die Montage stehen stabile Klemmen für Tisch oder Racing-Stand bereit. Eine feste Klemmmontage ist dem Einsatz auf einer losen oder wackeligen Fläche klar vorzuziehen. Sie sorgt dafür, dass die Steuerbefehle nicht durch ein verrutschendes Lenkrad beeinträchtigt werden. Das leichtere Gehäuse erleichtert zugleich das Verstauen gegenüber den schwereren Logitech-Sets.

Die wichtigste Einordnung betrifft das Fahrgefühl. Eine redaktionelle Marktübersicht ordnet das Modell als Budget-Option für gelegentliches und arcadiges Fahren ein; gegenüber Force-Feedback-Lenkrädern ist die Fahrbahnrückmeldung weniger differenziert. Das ist kein Mangel für jede Nutzung, sondern eine Frage des Anspruchs. Für Mario-Kart-ähnliche, zugängliche Rennrunden oder gelegentliche Fahrten in Forza und Gran Turismo reicht der Ansatz gut aus. Wer jedoch bewusst das Verhalten eines Fahrzeugs über Kräfte am Lenkrad nachvollziehen möchte, sollte direkt zu G29 oder G923 greifen.

Das Apex liegt vor dem T98, weil es den größeren Drehwinkel, großformatige Pedale und umfangreichere Anpassungsmöglichkeiten verbindet. Der T98 ist dafür kompakter und besitzt Hall-Sensoren in den Pedalen. Das HORI ist die sinnvollere Wahl für Gelegenheitsspielende, die ein vollformatiges Setup und viel Anpassbarkeit wünschen. Für sehr begrenzten Platz, für zwei Pedale mit Magnetsensoren oder für eine werkzeuglose Montage ist der Thrustmaster dagegen die passendere Alternative.

MarkeHORI
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürEinsteiger und Gelegenheitsspieler auf PlayStation oder PC, die große Pedale und anpassbare Steuerung bevorzugen.

Vorteile

  • Großformatige Pedale
  • 270 Grad Lenkwinkel
  • Einstellbare Pedalempfindlichkeit
  • Programmierbare Tasten und bis zu vier Profile
  • Stabile Klemmmontage

Nachteile

  • Kein Force Feedback
  • Kein Kupplungspedal
  • Kürzerer Lenkwinkel als die Logitech-Modelle
RedaktionsfazitEin überzeugendes Einsteiger-Set für Arcade-Rennen und größere Pedalflächen, aber keine Alternative zu echtem Force Feedback für Simulationen.
ca. 112.99 €Besten Preis anzeigen
04Für kleine Setups

Thrustmaster T98 Ferrari 296 GTB

Das Thrustmaster T98 Ferrari 296 GTB ist ein kompaktes Rennlenkrad für PlayStation 5, PlayStation 4 sowie Windows 10 und 11. Es richtet sich an Einsteiger und Gelegenheitsspielende, die ohne großen Aufbau vom Gamepad auf Lenkrad und Pedale wechseln möchten. Die Lenkradeinheit misst rund 24,5 mal 25,5 mal 25 Zentimeter und wiegt etwa 1,295 Kilogramm. Damit ist sie leichter als die Logitech-Sets und unkomplizierter zu verstauen, wenn kein dauerhafter Racing-Platz zur Verfügung steht.

Ein zentraler Alltagsvorteil ist die werkzeuglose Tischmontage für Platten bis 4,5 Zentimeter Stärke. Das Setup kann dadurch schneller aufgebaut werden als ein umfangreicheres Force-Feedback-System, das einen besonders stabilen Platz benötigt. Für kleine Schreibtische und wechselnde Spielorte ist die einfache Montage die größte Stärke des T98. Dennoch sollte die Tischplatte fest stehen, damit Lenkbewegungen und Pedale zuverlässig genutzt werden können. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff und setzt optisch auf Kunstleder- und Carbonfaser-Optik.

Die Lenkung arbeitet mit 240 Grad und automatischer Rückstellung zur Mitte. Das ist mehr als beim PXN V3 Pro mit 180 Grad, aber weniger als beim HORI mit 270 Grad und deutlich weniger als bei den Logitech-Modellen mit 900 Grad. Für zugängliche Rennspiele ist der Lenkwinkel ausreichend und die Rückstellung vermittelt einen klaren Widerstand. Für ambitioniertes Sim-Racing begrenzt er jedoch die feine Dosierung. Eine unabhängige Einordnung beschreibt das T98 entsprechend als leicht zugängliches Modell für gelegentliche Rennen, dessen Ausstattung unterhalb von Force-Feedback-Systemen bleibt.

Das beiliegende Set verfügt über Gas- und Bremspedal mit H.E.A.R.T.-Hall-Sensoren. Diese kontaktlose Magnettechnik arbeitet reibungsfrei und soll eine gleichbleibend präzise Erfassung unterstützen. Bei den zwei Pedalen bietet das T98 eine modernere Sensortechnik als einfache kompakte Einsteigerpedale. Gleichzeitig fehlt eine Kupplung. Für Automatikrennen und viele Gelegenheitsspiele ist das kein Problem; wer manuelle Fahrzeuge mit Kupplung fahren oder einen Schalthebel umfassend nutzen möchte, braucht den Drei-Pedal-Satz von G29 oder G923.

Über einen Drehregler lassen sich drei Fahrassistenzprofile für Anfänger, Fortgeschrittene und SimRacer wählen. Das hilft dabei, die Lenkempfindlichkeit unmittelbar an Erfahrung und Spiel anzupassen. Schaltwippen ergänzen die Bedienung direkt am Lenkrad. Plug-and-Play ohne zusätzliche Software hält den Einstieg überschaubar. Diese Zugänglichkeit ist ein echter Vorteil gegenüber komplexeren Setups, ersetzt aber weder die individuelle Profilvielfalt des HORI noch die Fahrbahnrückmeldung der Logitech-Modelle.

Im Vergleich liegt das T98 hinter dem HORI Racing Wheel Apex, weil es einen kleineren Lenkwinkel und keine großformatigen Pedale bietet. Es zieht jedoch am PXN V3 Pro vorbei: Der 240-Grad-Winkel, die Hall-Sensoren an den Pedalen und die werkzeuglose Tischmontage ergeben für PlayStation- und PC-Nutzung das stimmigere Gesamtpaket. Das T98 passt besonders gut, wenn kompakte Abmessungen wichtiger sind als ein umfassendes Sim-Racing-Erlebnis. Wer hingegen mehrere Konsolen nutzen möchte oder zwingend einen integrierten sequenziellen Schalthebel sucht, findet beim PXN mehr Plattformbreite und Bedienelemente.

MarkeThrustmaster
TestnoteNote 2,7 · 3,6 von 5
Geeignet fürEinsteiger und Familien mit wenig Platz, die ein leichtes PlayStation- oder PC-Set mit einfacher Tischmontage suchen.

Vorteile

  • Werkzeuglose Tischmontage
  • Kompakte und leichte Lenkradeinheit
  • Hall-Sensoren in Gas- und Bremspedal
  • Drei Fahrassistenzprofile
  • 240 Grad Lenkwinkel

Nachteile

  • Kein Force Feedback
  • Nur zwei Pedale
  • Kürzerer Lenkwinkel als HORI und Logitech
RedaktionsfazitDie kompakte Wahl für unkomplizierte Rennrunden; Hall-Pedale und Montage überzeugen mehr als der begrenzte Simulationsumfang.
05Für viele Plattformen

PXN V3 Pro

Das PXN V3 Pro ist das breitest kompatible Modell dieses Vergleichs. Es ist laut Handbuch für Windows-PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch vorgesehen. Damit kann es interessant sein, wenn in einem Haushalt mehrere Systeme genutzt werden. Zum Paket gehören ein Lenkrad, ein kompakter Zwei-Pedal-Satz, zwei Schaltwippen und ein seitlich integrierter sequenzieller Schalthebel. Diese Kombination bietet viele Bedienoptionen, ohne dass zuerst weiteres Zubehör angeschafft werden muss.

Das Fahrgefühl bleibt klar in der Einsteigerklasse. Der Lenkwinkel beträgt 180 Grad, ergänzt durch Vibrationsfeedback. Der kurze Lenkwinkel eignet sich für schnelle, einfache Lenkbewegungen, nicht für realitätsnahe Simulationen. Gegenüber dem T98 mit 240 Grad und dem HORI mit 270 Grad stehen weniger Reserven für feine Korrekturen zur Verfügung. Zu den Logitech-Modellen mit 900 Grad ist der Abstand noch deutlicher. Community-Erfahrungen ordnen das V3 Pro daher überwiegend als günstigen Einstieg für gelegentliche Rennspiele ein und nennen den kurzen Drehwinkel als Begrenzung für Sim-Racing.

Praktisch ist der integrierte sequenzielle Schalthebel. Zusammen mit den Schaltwippen kann er Rennspiele zugänglicher machen, die schnelle Gangwechsel belohnen. Allerdings stehen nur Gas und Bremse als Bodenpedale bereit; ein Kupplungspedal fehlt. Die Pedale sind klappbar und arbeiten linear. Rutschfeste Flächen sollen die Füße beim Spielen besser halten. Für gelegentliche Runden und Arcade-Titel ist das stimmig, während die nichtlinearen Bremsen und die dritte Pedalposition der Logitech-Modelle mehr Spielraum für Simulationen bieten.

Das Lenkrad misst rund 24,5 mal 32 mal 26 Zentimeter und wiegt etwa 1,5 Kilogramm. Der Kranz ist gummiert, Schaltwippen und Pedale bestehen aus Kunststoff. Für die Befestigung stehen Saugnäpfe sowie eine C-förmige Klemme bereit. Die Klemme sollte für intensivere Lenkbewegungen genutzt werden, weil sie eine festere Verbindung als Saugnäpfe schafft. Die kompakte Bauform und mehrere Befestigungsoptionen erleichtern den Einsatz an unterschiedlichen Tischen. Für dauerhaft kräftige Nutzung bieten die Metall- und Lederanteile der Logitech-Modelle jedoch die belastbarere Konstruktion.

Bei der Einrichtung ist die Plattformbreite ein Vorteil, die Nutzung kann je nach Konsole aber eine zusätzliche Controller-Verbindung erfordern. Vor dem ersten Einsatz sollten daher Plattform, Spiel und Anschlussweg zusammen geprüft werden. Die kabelgebundene USB-Verbindung vermeidet Akkuwechsel. Das Handbuch nennt außerdem konkrete Schutzmaßnahmen: Flüssigkeiten, hohe Hitze, Feuchtigkeit und Staub sollten fernbleiben; das Gerät soll nicht selbst zerlegt oder verändert werden. Diese Hinweise sind bei einem Kunststoff-Setup sinnvoll, das oft auf wechselnden Flächen genutzt wird.

Im Vergleich erreicht das PXN V3 Pro den fünften Rang nicht wegen seiner Plattformvielfalt oder seines Schalthebels, sondern weil Fahrgefühl, Lenkwinkel und Materialausführung weniger auf realistische oder langfristig intensive Nutzung ausgerichtet sind. Es ist die passende Wahl für preisbewusste Einsteiger mit mehreren Konsolen, nicht für den Einstieg in ernsthaftes Sim-Racing. Wer ausschließlich auf PlayStation oder PC spielt, erhält mit dem T98 die präziseren Hall-Pedale und einen etwas größeren Lenkwinkel. Wer vor allem realistische Rückmeldung sucht, sollte direkt die Logitech-Modelle einplanen.

MarkePXN
TestnoteNote 3,2 · 3,2 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Einsteiger mit mehreren Konsolen, die Pedale, Schaltwippen und Schalthebel in einem kompakten Set möchten.

Vorteile

  • Breite Plattformkompatibilität
  • Integrierter sequenzieller Schalthebel
  • Schaltwippen zusätzlich vorhanden
  • Kompakte Abmessungen
  • Klemme und Saugnäpfe zur Befestigung

Nachteile

  • 180 Grad Lenkwinkel
  • Nur Vibrationsfeedback
  • Nur zwei Pedale
  • Kunststoff-Pedalsatz
RedaktionsfazitViele Plattformen und ein Schalthebel sprechen für das PXN, doch für präzises oder realistisches Fahren sind die anderen Sets besser geeignet.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Vor dem Kauf steht die Plattformfrage. Das G29 und das hier verglichene G923 sind für PlayStation und Windows-PC ausgelegt, nicht für Xbox. HORI und Thrustmaster konzentrieren sich ebenfalls auf PlayStation und PC. Das PXN V3 Pro deckt zusätzlich Xbox-Konsolen und Nintendo Switch ab. Kompatibilität bedeutet nicht nur, dass das Lenkrad erkannt wird, sondern dass das gewünschte Rennspiel die Steuerung sinnvoll unterstützt. Prüfe deshalb vor allem bei älteren Spielen oder bei Plattformwechseln die Angaben des Spiels und des Herstellers. Wer nur auf einer PlayStation fährt, kann die Auswahl stärker nach Fahrgefühl und Montage treffen; bei einem Haushalt mit mehreren Konsolen gewinnt die Plattformbreite des PXN an Bedeutung.

Der Lenkwinkel entscheidet stark darüber, wie sich ein Lenkrad anfühlt. 900 Grad bei G29 und G923 erlauben weit ausholende, fein dosierte Lenkbewegungen und passen besonders zu Simulationen. 270 Grad beim HORI, 240 Grad beim T98 und 180 Grad beim PXN reagieren direkter, erreichen aber nicht dieselbe Abstufung. Für realitätsnahes Fahren ist 900 Grad die klar sinnvollere Wahl. Für unkomplizierte Arcade-Rennen kann ein kürzerer Winkel dagegen genügen, weil schnelle Richtungswechsel ohne großes Umgreifen möglich sind. Es ist daher wenig sinnvoll, ein Einsteigerlenkrad an Maßstäben zu messen, die ausschließlich für Sim-Racing entwickelt wurden.

Auch die Art der Rückmeldung sollte zum Spielverhalten passen. Zweimotoriges Force Feedback bei G29 und G923 überträgt Widerstand und Fahrbahneindrücke über den Lenkradkranz. Das unterstützt die Kontrolle und schafft ein deutlich intensiveres Fahrgefühl. Das G923 ergänzt TRUEFORCE, dessen Mehrwert in den jeweils unterstützten Spielen liegt. HORI und T98 setzen auf einen einfacheren Widerstand mit automatischer Rückstellung, das PXN auf Vibrationsfeedback. Wer regelmäßig Rennsimulationen spielt, sollte Force Feedback höher gewichten als Zusatzschalter oder ein auffälliges Design. Für gelegentliche Runden mit Kindern, Freunden oder in Arcade-Titeln kann dagegen ein leichteres Modell besser passen, weil Aufbau und Einstieg unkomplizierter bleiben.

Bei den Pedalen zählt nicht nur die Anzahl. G29 und G923 besitzen Gas, Bremse und Kupplung sowie eine nichtlineare Bremse. Das lohnt sich für manuelle Schaltungen und für alle, die ihr Setup länger nutzen möchten. Das HORI hat großformatige Pedale mit einstellbarer Empfindlichkeit und ist damit interessant, wenn komfortable Fußflächen wichtiger sind als eine Kupplung. Das T98 besitzt zwei Pedale mit Hall-Sensoren; diese kontaktlose Technik ist ein gutes Argument für ein kompaktes Einsteiger-Set. PXN liefert zwei klappbare Pedale. Eine Kupplung ist nur dann ein echter Mehrwert, wenn die bevorzugten Spiele und die eigene Fahrweise sie auch nutzen.

Plane außerdem den festen Platz ein. Force-Feedback-Lenkräder entfalten ihren Nutzen erst an einer stabilen Tischkante oder einem Racing-Stand. Klemmen sind dabei grundsätzlich verlässlicher als eine lose Aufstellung; beim PXN ist die C-Klemme für intensivere Nutzung besser geeignet als Saugnäpfe. Für kleine Schreibtische oder Setups, die oft weggeräumt werden, sind das leichte T98 und das HORI einfacher zu handhaben. Pedale brauchen ausreichend Bodenfläche und sollten auf Teppich oder glattem Boden nicht wandern. Kabel nicht unter Spannung verlegen, Flüssigkeiten fernhalten und die Geräte nur trocken abwischen. Ein stabil montiertes Einsteigerlenkrad ist im Alltag meist sinnvoller als ein leistungsstärkeres Modell ohne geeigneten Platz.

Für TRUEFORCE-Spiele

Logitech G923 Racing Wheel

Anspruchsvollere PlayStation- und PC-Rennspiele mit TRUEFORCE-Unterstützung sowie Fans zusätzlicher Rennfunktionen.

Empfehlung ansehen
Für breite Füße

HORI Racing Wheel Apex

Einsteiger und Gelegenheitsspieler auf PlayStation oder PC, die große Pedale und anpassbare Steuerung bevorzugen.

Empfehlung ansehen
Für kleine Setups

Thrustmaster T98 Ferrari 296 GTB

Einsteiger und Familien mit wenig Platz, die ein leichtes PlayStation- oder PC-Set mit einfacher Tischmontage suchen.

Empfehlung ansehen

Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Logitech G29 Driving ForceUnsere EmpfehlungSpielerinnen und Spieler auf PlayStation oder Windows-PC, die ein realistisches Rennlenkrad mit Force Feedback und drei Pedalen suchen.Logitech GNote 1,5 · 4,6 von 5900 Grad LenkwinkelKein Xbox-Supportca. 223.57 €Preis anzeigen
Logitech G923 Racing WheelFür TRUEFORCE-SpieleAnspruchsvollere PlayStation- und PC-Rennspiele mit TRUEFORCE-Unterstützung sowie Fans zusätzlicher Rennfunktionen.Logitech GNote 1,7 · 4,4 von 5900 Grad LenkwinkelTRUEFORCE-Vorteil hängt vom Spiel abca. 223.10 €Preis anzeigen
HORI Racing Wheel ApexFür breite FüßeEinsteiger und Gelegenheitsspieler auf PlayStation oder PC, die große Pedale und anpassbare Steuerung bevorzugen.HORINote 2,4 · 3,9 von 5Großformatige PedaleKein Force Feedbackca. 112.99 €Preis anzeigen
Thrustmaster T98 Ferrari 296 GTBFür kleine SetupsEinsteiger und Familien mit wenig Platz, die ein leichtes PlayStation- oder PC-Set mit einfacher Tischmontage suchen.ThrustmasterNote 2,7 · 3,6 von 5Werkzeuglose TischmontageKein Force Feedbackca. 97.99 €Preis anzeigen
PXN V3 ProFür viele PlattformenPreisbewusste Einsteiger mit mehreren Konsolen, die Pedale, Schaltwippen und Schalthebel in einem kompakten Set möchten.PXNNote 3,2 · 3,2 von 5Breite Plattformkompatibilität180 Grad Lenkwinkelca. 69.99 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

01
Unsere Empfehlung

Logitech G29 Driving Force

Spielerinnen und Spieler auf PlayStation oder Windows-PC, die ein realistisches Rennlenkrad mit Force Feedback und drei Pedalen suchen.

Testnote
Note 1,5 · 4,6 von 5
Preis
ca. 223.57 €
Besten Preis anzeigen
02
Für TRUEFORCE-Spiele

Logitech G923 Racing Wheel

Anspruchsvollere PlayStation- und PC-Rennspiele mit TRUEFORCE-Unterstützung sowie Fans zusätzlicher Rennfunktionen.

Testnote
Note 1,7 · 4,4 von 5
Preis
ca. 223.10 €
Besten Preis anzeigen
03
Für breite Füße

HORI Racing Wheel Apex

Einsteiger und Gelegenheitsspieler auf PlayStation oder PC, die große Pedale und anpassbare Steuerung bevorzugen.

Testnote
Note 2,4 · 3,9 von 5
Preis
ca. 112.99 €
Besten Preis anzeigen
05
Für viele Plattformen

PXN V3 Pro

Preisbewusste Einsteiger mit mehreren Konsolen, die Pedale, Schaltwippen und Schalthebel in einem kompakten Set möchten.

Testnote
Note 3,2 · 3,2 von 5
Preis
ca. 69.99 €
Besten Preis anzeigen

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Kann ich ein Rennlenkrad mit Pedalen an einem normalen Schreibtisch befestigen?

Ja, alle fünf Modelle sind für eine Tischmontage vorgesehen. Wichtig sind eine feste Tischkante, ausreichend Platz für die Klemmen und ein sicherer Standort für die Pedale.

Sind drei Pedale für Rennspiele notwendig?

Nein. Gas und Bremse reichen für viele Spiele aus. Ein drittes Kupplungspedal ist vor allem für manuelle Schaltung und realistischere Simulationen sinnvoll.

Was ist der Unterschied zwischen Force Feedback und Vibrationsfeedback?

Force Feedback erzeugt spürbare Kräfte und Widerstand am Lenkrad. Vibrationsfeedback meldet vor allem Erschütterungen, vermittelt aber keine vergleichbar differenzierte Lenkreaktion.

Welches Lenkrad eignet sich für Xbox und Nintendo Switch?

In diesem Vergleich ist das PXN V3 Pro für Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch vorgesehen. Die übrigen Modelle richten sich an PlayStation und Windows-PC.

Muss ein Lenkrad mit Pedalen nach jeder Nutzung weggeräumt werden?

Nein, ein fester Aufbau an Tisch oder Racing-Stand ist besonders bei Force-Feedback-Modellen praktisch. Für wechselnde Spielorte sind leichtere, kompaktere Sets wie das Thrustmaster T98 einfacher zu verstauen.

Transparenz

Nachprüfbare Informationen

Verantwortliche Redaktion

Franziska Kohl

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Rennspiele und Fahrgefühl, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Komfort und sichere Nutzung und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

Testverfahren ansehen
Aktualität

Zuletzt aktualisiert

13. September 2026

Zum Vergleich

Alle Vergleiche aus dieser Themenübersicht

Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

Redaktionelle Auszeichnungen und Vergleichsstände

Die Siegel beziehen sich auf das jeweilige Produkt und den dokumentierten Vergleichsstand. Eine Auszeichnung allein erteilt kein Nutzungsrecht.