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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich
Handkonsolen im Vergleich: 5 Geräte für unterwegs
Handkonsolen reichen von einfachen Geräten für kurze Spielpausen bis zu mobilen PC- und Cloud-Systemen. Unsere Hauptempfehlung ist die ASUS ROG Ally, weil sie PC-Spiele, Streamingdienste und eine umfangreiche Steuerung in einem leistungsfähigen Handheld vereint.
Redaktionelle Einordnung
Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf
Die ASUS ROG Ally ist die vielseitigste Wahl für anspruchsvolles PC-Gaming unterwegs. Wer vor allem streamt und ein leichteres Gerät mit langer Laufzeit sucht, fährt mit der Logitech G Cloud besser; für Retrospiele setzen Powkiddy X70 und Miyoo Mini Plus unterschiedliche Schwerpunkte bei Bildschirmgröße und Mobilität.
Die ROG Ally ist die leistungsstärkste und offenste Handkonsole im Vergleich. Sie lohnt sich besonders, wenn PC-Spiele wichtiger sind als geringes Gewicht und ein möglichst unkomplizierter Start.
Zum TestsiegerUnsere Auswahl
5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse
Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.
ASUS ROG Ally
Erfahrene Spielerinnen und Spieler, die PC-Spiele, Launcher und Streamingdienste mobil auf einem Windows-Handheld verwenden möchten.
Die ROG Ally ist die leistungsstärkste und offenste Handkonsole im Vergleich. Sie lohnt sich besonders, wenn PC-Spiele wichtiger sind als geringes Gewicht und ein möglichst unkomplizierter Start.
- Windows-Zugang zu PC-Spielebibliotheken und Launchern
- 7-Zoll-Full-HD-Display mit 120 Hz und FreeSync Premium
- Hohes Gewicht von 608 g

Logitech G Cloud Gaming Handheld
Erwachsene und Jugendliche, die vor allem Cloud-Spiele oder Inhalte vom eigenen PC streamen möchten und ein leichtes Gerät mit großem Bildschirm suchen.
Die G Cloud ist die überzeugendste Wahl für Streaming statt lokaler Rechenleistung. Ihr Komfortvorteil entsteht aus großem Display, vergleichsweise niedrigem Gewicht und der langen angegebenen Laufzeit.
- 7-Zoll-Full-HD-Display
- Geringeres Gewicht als der Windows-Handheld
- Stabiles WLAN oder Internet ist für die Kernfunktion erforderlich
Powkiddy X70
Retrospiele zu Hause und unterwegs, wenn ein großes Display sowie klassische Plattformen wichtiger sind als hohe 3D-Leistung oder Taschenformat.
Die X70 verbindet Retro-Fokus mit viel Bildfläche. Sie ist sinnvoll, wenn klassische Spiele gut lesbar sein und externe Controller eine Rolle spielen, nicht aber wenn maximale Mobilität zählt.
- 7-Zoll-IPS-Display für Retrospiele
- Unterstützung zahlreicher klassischer Plattformen
- Großes Gehäuse ist nicht hosentaschentauglich
Whatsko Miyoo Mini Plus
Retrospiele, Reisen und kurze Spielpausen, wenn eine besonders kleine und leichte Konsole mit Spielstandsverwaltung gesucht wird.
Die Miyoo Mini Plus überzeugt dort, wo große Handhelds unpraktisch sind: bei Retrospielen unterwegs. Ihre Grenzen liegen bei Displaygröße, Analogsteuerung und längerem Komfort.
- Geringes Gewicht von 165 g
- Präzises D-Pad und präzise Fronttasten laut unabhängigen Besprechungen
- Keine Analogsticks
Lexibook Cyber Arcade Pocket JL1895
Kurze, einfache Spielpausen und ein unkompliziertes Geschenk für Kinder oder Erwachsene, die ohne Einrichtung direkt Arcade- und Logikspiele starten möchten.
Die Cyber Arcade Pocket ist die einfachste und leichteste Lösung im Feld. Sie passt zu kurzen Spielmomenten ohne Technikaufwand, bietet aber bewusst wenig Komfort und keine Erweiterungsmöglichkeiten.
- Sehr geringes Gewicht von 45 g
- 150 integrierte Spiele ohne Einrichtung
- Sehr kleines 1,8-Zoll-Display
Schnelle Antworten
Das Wichtigste vor der Auswahl
Brauche ich für eine Cloud-Handkonsole immer Internet?
Für Cloud-Gaming und Remote Play ist eine stabile Internet- oder WLAN-Verbindung erforderlich. Ohne diese Verbindung kann die zentrale Streaming-Funktion der Logitech G Cloud nicht wie vorgesehen genutzt werden.
Welche Handkonsole eignet sich für klassische Retrospiele?
Die Powkiddy X70 eignet sich für Retrospiele mit großem Bildschirm und externer Controller-Unterstützung. Die Miyoo Mini Plus ist die bessere Wahl, wenn geringes Gewicht und Taschenformat wichtiger sind.
Ist eine Windows-Handkonsole auch für Einsteiger geeignet?
Sie kann geeignet sein, wenn PC-Spiele und verschiedene Launcher gewünscht sind. Im Vergleich zu fest ausgerichteten Retro- oder Cloud-Handhelds verlangt Windows jedoch mehr Einstellungen und laufende Pflege.
So testen wir
Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.
- Markt und relevante Modelle erfassen
- Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
- Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
- Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren
Einzeltests
Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet
ASUS ROG Ally
Die ASUS ROG Ally nimmt im Vergleich die Rolle des leistungsstarken Allrounders ein. Mit AMD Ryzen Z1 Extreme, 16 GB Arbeitsspeicher und 512-GB-SSD ist sie deutlich näher an einem mobilen Windows-PC als an einer klassischen Spielkonsole. Windows 11 eröffnet Zugriff auf PC-Spielebibliotheken, unterschiedliche Launcher und Streamingdienste. Das ist ihr größter praktischer Vorteil: Wer Spiele nicht auf ein einzelnes geschlossenes Ökosystem beschränken möchte, erhält einen sehr offenen Handheld. Für aktuelle PC-Spiele bietet keines der anderen vier Geräte einen vergleichbaren Spielraum.
Das 7-Zoll-Touchdisplay löst in Full HD auf und arbeitet mit 120 Hz sowie FreeSync Premium. Die hohe Bildwiederholrate ist besonders bei schnellen Spielen sinnvoll, während das Touchdisplay die Navigation auf dem Windows-Desktop erleichtert. Mit einer vom Hersteller genannten Helligkeit von bis zu 500 cd/m² ist das Panel zudem für helle Räume besser gerüstet als einfache Retro-Bildschirme. Gorilla Glass Victus und eine DXC-Beschichtung sollen das Display gegen Kratzer schützen und Reflexionen verringern. Damit hebt sich die Ally auch bei den Schutzmerkmalen sichtbar von den Retro-Handhelds ab.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „radio cd player retro“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt. Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „cd player retro“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „retro radio mit cd“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Bei der Steuerung stehen zwei Analogsticks, D-Pad, Schultertasten, Trigger und zwei rückseitige Zusatztasten zur Verfügung. Tasten lassen sich anpassen, was bei unterschiedlichen Genres und PC-Spielen hilfreich sein kann. Strukturierte Griffe und abgewinkelte Gehäuseflächen sollen einen sicheren Halt fördern. Unabhängige Besprechungen heben die Kombination aus Leistung, großem schnellem Bildschirm und komfortabler Bauform positiv hervor. Gleichzeitig bleibt das Gewicht von 608 g relevant: Im direkten Vergleich ist die Konsole deutlich schwerer als die Logitech G Cloud mit 463 g und besonders weit von den kompakten Retro-Modellen entfernt. Für längere freie Spielsitzungen ist die Griffgestaltung hilfreich, das hohe Gewicht bleibt jedoch spürbar.
Auch die Konstruktion ist auf intensive Nutzung ausgerichtet. ASUS nennt Staubfilter an den Lufteinlässen sowie Tasten und D-Pad, die für mehr als zehn Millionen Betätigungen ausgelegt sein sollen. Diese Angaben ersetzen keine Langzeiterfahrung, zeigen aber, dass die Bedienkomponenten und Kühlung bei der Konzeption berücksichtigt wurden. Praktisch ist das vor allem für Menschen, die das Gerät regelmäßig als mobile Ergänzung zum PC einsetzen wollen. Anders als bei den kleinen Retro-Handhelds muss die Leistung nicht auf ältere 2D-Titel begrenzt bleiben.
Die Kehrseite der offenen Plattform ist der Bedienaufwand. Windows bietet viele Möglichkeiten, verlangt aber auch mehr Navigation, Updates und Einstellungen als eine Konsole mit fest vorgegebenem Spieleangebot. Wer nur rasch ein Arcade-Spiel starten oder eine überschaubare Retro-Sammlung nutzen möchte, wird mit Lexibook oder Miyoo Mini Plus einfacher ans Ziel kommen. Für Retrospiele allein ist die hohe Leistungsreserve der Ally ebenfalls nicht zwingend nötig. Die Powkiddy X70 und die Miyoo Mini Plus sind dafür klarer auf klassische Systeme zugeschnitten.
Die Ally eignet sich daher vor allem für erfahrene Spielerinnen und Spieler, die unterwegs nicht auf ihre PC-Bibliotheken verzichten möchten. Sie vereint die breiteste Spieleauswahl, den stärksten Funktionsumfang und das schnellste Display im Feld. Im Vergleich gewinnt sie trotz höheren Gewichts und komplexerer Bedienung, weil ihr Nutzen für den anspruchsvollen mobilen Einsatz besonders groß ist. Wer PC-Gaming als Kernanforderung setzt, findet hier die vollständigste Lösung dieses Vergleichs.
Vorteile
- Windows-Zugang zu PC-Spielebibliotheken und Launchern
- 7-Zoll-Full-HD-Display mit 120 Hz und FreeSync Premium
- Umfangreiche Steuerung mit Analogsticks und rückseitigen Zusatztasten
- Display-Schutz durch Gorilla Glass Victus
Nachteile
- Hohes Gewicht von 608 g
- Windows erfordert mehr Einrichtung und Pflege als ein geschlossenes Konsolensystem
- Für einfache Retrospiele ist die Leistung meist nicht erforderlich
RedaktionsfazitDie ROG Ally ist die leistungsstärkste und offenste Handkonsole im Vergleich. Sie lohnt sich besonders, wenn PC-Spiele wichtiger sind als geringes Gewicht und ein möglichst unkomplizierter Start.
Logitech G Cloud Gaming Handheld

Die Logitech G Cloud verfolgt ein anderes Konzept als die ASUS ROG Ally: Sie soll Spiele vor allem aus der Cloud oder vom eigenen PC per Remote Play auf einen handlichen Bildschirm bringen. Unterstützt werden unter anderem Xbox Cloud Gaming, NVIDIA GeForce NOW, die Xbox-Remote-Play-App und Steam Link; über Google Play sind außerdem Android-Anwendungen erreichbar. Damit ist sie für Menschen interessant, deren Spiele bereits auf einem PC, einer Konsole oder einem Cloud-Dienst verfügbar sind. Die G Cloud ist kein Ersatz für einen leistungsfähigen Windows-Handheld, sondern eine gezielt auf Streaming abgestimmte Lösung.
Das 7-Zoll-IPS-Touchdisplay bietet 1.920 × 1.080 Pixel, ein 16:9-Format und 60 Hz. Für Streaming und Remote Play ergibt das eine klare, großzügige Darstellung, ohne dass die Rechenleistung des Geräts für moderne 3D-Spiele selbst ausreichen muss. Die maximale Helligkeit wird mit bis zu 450 cd/m² angegeben. Im Vergleich zur Powkiddy X70 besitzt sie die höhere Auflösung, während die ROG Ally mit 120 Hz bei besonders schnellen Spielen einen Vorteil hat.
Mit 463 g ist die Konsole merklich leichter als die ROG Ally. D-Pad, ABXY-Tasten, Analogsticks, Schultertasten, 6-Achsen-Sensorik und haptisches Feedback sind direkt integriert, sodass unterwegs kein Zusatzcontroller nötig ist. Unabhängige Besprechungen bewerten die geformten Griffe, das geringe Gewicht und das stabile Gehäuse für längere Nutzung positiv. Auch die Herstellerangabe von rund zwölf Stunden Cloud-Gaming unter definierten Bedingungen spricht für einen alltagstauglichen Schwerpunkt auf längere Sessions. Gewicht, Griffgestaltung und Akkukonzept sind die wesentlichen Komfortvorteile gegenüber dem Windows-Handheld.
Für Kopfhörer und Zubehör stehen USB-C, Bluetooth 5.1 sowie ein 3,5-mm- beziehungsweise USB-C-Headset-Anschluss bereit. WLAN wird im 2,4- und 5-GHz-Bereich unterstützt. Diese Ausstattung passt zu ihrem Einsatzzweck, macht aber zugleich die zentrale Einschränkung deutlich: Eine gute Spielerfahrung setzt ein zuverlässiges Heimnetz oder eine geeignete Internetverbindung voraus. Stockt die Übertragung, können Bild und Eingaben leiden, obwohl die Konsole selbst technisch einwandfrei funktioniert.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „ps5 headset bluetooth“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Bei Android-Spielen ist die Bedienung nicht völlig einheitlich. Eine unabhängige Besprechung lobt die physischen Bedienelemente überwiegend, nennt das D-Pad jedoch vergleichsweise weich und weist darauf hin, dass nicht jedes Android-Spiel die Controller-Eingaben gleich gut nutzt. Wer hauptsächlich native Android-Titel spielen will, sollte daher die jeweilige Controller-Unterstützung des Spiels prüfen. Für Cloud- und Remote-Play-Angebote ist die Steuerung dagegen wesentlich besser auf den vorgesehenen Zweck abgestimmt.
Die G Cloud landet knapp hinter der ROG Ally, weil sie bei lokalem PC-Gaming und Plattformoffenheit nicht mithalten kann. Für Streaming ist sie jedoch oft die angenehmere Wahl: leichter, ausdauernder und weniger komplex als ein Windows-Gerät. Wer ein großes Display, eine gute Handlage und lange mobile Nutzung priorisiert, ohne aktuelle Spiele lokal auszuführen, erhält einen sehr stimmigen Spezialisten. Bei stabilem WLAN ist sie die komfortabelste Alternative für Cloud- und Remote-Play-Spieler.
Vorteile
- 7-Zoll-Full-HD-Display
- Geringeres Gewicht als der Windows-Handheld
- Herstellerangabe von rund zwölf Stunden Cloud-Gaming
- Integrierte Analogsticks, D-Pad und Schultertasten
Nachteile
- Stabiles WLAN oder Internet ist für die Kernfunktion erforderlich
- Keine lokale Leistung für anspruchsvolle PC-Spiele
- Nicht jedes Android-Spiel unterstützt die integrierte Steuerung gleich gut
RedaktionsfazitDie G Cloud ist die überzeugendste Wahl für Streaming statt lokaler Rechenleistung. Ihr Komfortvorteil entsteht aus großem Display, vergleichsweise niedrigem Gewicht und der langen angegebenen Laufzeit.
Powkiddy X70
Die Powkiddy X70 ist klar als Retro-Handheld positioniert. Ihr Linux-System unterstützt laut Hersteller zahlreiche klassische Plattformen, darunter FC, GB, GBA, SFC, Mega Drive und PlayStation. Der Reiz liegt nicht in moderner PC-Leistung, sondern in der Kombination aus einem großen Bildschirm und einer breiten Ausrichtung auf ältere Systeme. Damit schließt sie die Lücke zwischen der sehr kompakten Miyoo Mini Plus und den leistungsorientierten Geräten von ASUS und Logitech. Wer Retrospiele lieber auf einem großen Bildschirm als in der Hosentasche nutzt, findet hier das passendere Konzept.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „playstation 2 lenkrad“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Das 7-Zoll-IPS-Display löst mit 1.024 × 600 Pixeln auf. Es ist ebenso groß wie bei Logitech und ASUS, besitzt aber eine niedrigere Auflösung und ist auf klassische Spielinhalte zugeschnitten. Für pixelige 2D-Spiele, Menüs und gemütliche Sessions zu Hause ist die Fläche ein klarer Komfortgewinn gegenüber dem 3,5-Zoll-Display der Miyoo Mini Plus oder dem 1,8-Zoll-Bildschirm der Lexibook. Gerade bei längeren Strategiespielen, Rollenspielen oder Titeln mit viel Text macht dieser Unterschied die Bedienung angenehmer.
Das Gehäuse besteht aus ABS und bringt 358 g auf die Waage. Damit ist die X70 leichter als die beiden großen Allround- und Streaming-Handhelds, aber deutlich weniger taschentauglich als die Miyoo Mini Plus. Die Abmessungen von 23,6 × 11,7 × 1,6 cm bestätigen den großformatigen Ansatz. Für Reisen im Rucksack oder für das Spielen auf dem Sofa ist das praktikabel; für eine Jacken- oder Hosentasche nicht. Die X70 priorisiert Übersicht und Handhabung vor maximaler Mobilität.
Neben Stereolautsprechern bietet die Konsole einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Außerdem lassen sich externe beziehungsweise zwei Controller nutzen. Das ist im Vergleich ein besonderer Pluspunkt, weil Retrospiele damit auch gemeinsam an einem geeigneten externen Bildschirm oder in einer stationäreren Umgebung genutzt werden können. Der Hersteller nennt zusätzlich eine 32-GB-TF-Karte und Erweiterbarkeit per TF-Karte. Das erleichtert die Verwaltung kompatibler Inhalte, ohne den Speicher dauerhaft auf den Lieferumfang zu begrenzen.
Der Akku hat eine Kapazität von 3.500 mAh. Eine belastbare Laufzeitangabe wird nicht zugrunde gelegt, daher lässt sich die Ausdauer nicht direkt gegen die anderen Akkugeräte stellen. Das Bedienkonzept kann zudem weniger unmittelbar sein als bei einer Mainstream-Konsole: Erfahrungsberichte heben zwar das große Display hervor, nennen aber auch Einschränkungen bei Software und Systemkomfort. Wer eine besonders ausgereifte, leicht zugängliche Oberfläche schätzt, wird eher die Miyoo Mini Plus mit einer geeigneten OnionOS-Installation bevorzugen.
Im Ranking steht die X70 vor allem wegen ihrer Bildschirmgröße und der vielseitigen Retro-Ausrichtung vor der Miyoo Mini Plus. Die Miyoo ist unterwegs klar handlicher und wird für Steuerung sowie Systemkomfort gelobt, während die X70 mit Fläche, Lautsprechern und externer Controller-Unterstützung punktet. Moderne PC- oder Cloud-Titel sind nicht ihr Feld. Sie ist die passende Wahl für Retro-Fans, die Bildgröße und gemeinsames Spielen höher gewichten als minimales Gepäck.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „retro bluetooth-lautsprecher test“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Vorteile
- 7-Zoll-IPS-Display für Retrospiele
- Unterstützung zahlreicher klassischer Plattformen
- 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und Stereolautsprecher
- Unterstützung für externe beziehungsweise zwei Controller
Nachteile
- Großes Gehäuse ist nicht hosentaschentauglich
- Linux- und Retro-Fokus begrenzt die Spieleauswahl
- Bedienung und Spieleverwaltung sind weniger unmittelbar als bei modernen Mainstream-Konsolen
RedaktionsfazitDie X70 verbindet Retro-Fokus mit viel Bildfläche. Sie ist sinnvoll, wenn klassische Spiele gut lesbar sein und externe Controller eine Rolle spielen, nicht aber wenn maximale Mobilität zählt.
Whatsko Miyoo Mini Plus
Die Miyoo Mini Plus setzt auf eine grundsätzlich andere Stärke als die Powkiddy X70: Sie soll möglichst wenig Platz beanspruchen. Mit 165 g gehört sie zu den leichtesten vollwertigen Retro-Handhelds in diesem Vergleich und passt aufgrund der kompakten hochformatigen Form leichter in Tasche oder Jacke. Das 3,5-Zoll-IPS-Display bietet 640 × 480 Pixel und ist damit deutlich kleiner als die 7-Zoll-Bildschirme von Powkiddy, Logitech und ASUS. Für kurze Spielpausen und klassische 2D-Spiele ist das ein sinnvoller Kompromiss. Ihr wesentlicher Vorteil ist echte Mitnahmefreundlichkeit statt einer besonders großen Bildfläche.
Als Basis dient ein Open-Source-Linux-System mit Funktionen zum Speichern und Laden von Spielständen, Favoritenverwaltung und frei belegbaren Tasten. Gerade Speicherstände sind bei älteren Spielen eine relevante Alltagshilfe, weil Sessions unkompliziert unterbrochen und später fortgesetzt werden können. WLAN ist ebenfalls vorhanden. Unabhängige Besprechungen bewerten die Benutzeroberfläche OnionOS als besonders alltagstauglich, wenn sie installiert wird. Das kann die Menüführung und Verwaltung deutlich angenehmer machen, setzt aber eine Bereitschaft voraus, sich mit dem System zu beschäftigen.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „open world auto spiele ps4“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Die Hardware ist für klassische Plattformen bis ungefähr PlayStation 1 gedacht. Der 1,2-GHz-Cortex-A7-Prozessor reicht für diese Aufgabe, nicht aber für moderne 3D-Systeme oder anspruchsvollere Plattformen. Das ist kein Nachteil für die passende Zielgruppe: Wer bewusst Game-Boy-, 8-Bit-, 16-Bit- oder frühe PlayStation-Titel spielen möchte, profitiert von der klaren Konzentration auf dieses Feld. Im Unterschied zur ROG Ally müssen keine PC-Launcher verwaltet werden, und gegenüber der Logitech G Cloud ist keine stabile Internetverbindung für den vorgesehenen Spielbetrieb erforderlich.
Für die Steuerung gibt es allerdings eine wichtige Grenze: Analogsticks fehlen. Das D-Pad und die Fronttasten werden in unabhängigen Besprechungen als präzise beschrieben, was insbesondere bei klassischen 2D-Spielen relevant ist. Titel, die stark auf Analogsteuerung ausgelegt sind, passen dagegen weniger gut. Auch die kompakte Bauform kann bei langen Sitzungen oder häufig genutzten Schultertasten den Komfort einschränken. Für kurze bis mittlere Retro-Sessions ist die Steuerung überzeugend, für lange anspruchsvolle Einsätze ist das größere X70-Gehäuse angenehmer.
Das Kunststoffgehäuse wird in Besprechungen als für den Preis solide verarbeitet beschrieben. Im Lieferumfang der angebotenen Variante werden neben Konsole und Speicherkarte auch Displayschutzfolie aus gehärtetem Glas, USB-C-Kabel und Kartenleser genannt. Die Stromversorgung erfolgt über einen 3.000-mAh-Akku; die Anbieterangabe nennt fünf bis sechs Stunden Spielzeit. Wie bei allen kompakten Geräten hängt die tatsächliche Dauer von Helligkeit und Nutzung ab, doch der USB-C-Anschluss vereinfacht das Aufladen unterwegs.
Die Miyoo Mini Plus steht hinter der X70, weil sie weniger Bildfläche, keine Analogsticks und weniger ergonomischen Raum für lange Spielsitzungen bietet. Sie ist aber die klar bessere Wahl, wenn Gewicht und Packmaß die Entscheidung bestimmen. Gegenüber der einfachen Lexibook liefert sie ein deutlich vielseitigeres Retro-System mit Spielstandsverwaltung und WLAN. Für klassische Spiele in der Tasche ist sie die ausgewogenste kompakte Option dieses Vergleichs.
Vorteile
- Geringes Gewicht von 165 g
- Präzises D-Pad und präzise Fronttasten laut unabhängigen Besprechungen
- Spielstandsverwaltung und frei belegbare Tasten
- WLAN für unterstützte Funktionen
Nachteile
- Keine Analogsticks
- Kleines 3,5-Zoll-Display
- Kompakte Bauform ist bei langen Sitzungen weniger komfortabel
- Nicht für moderne oder grafisch anspruchsvolle Spiele ausgelegt
RedaktionsfazitDie Miyoo Mini Plus überzeugt dort, wo große Handhelds unpraktisch sind: bei Retrospielen unterwegs. Ihre Grenzen liegen bei Displaygröße, Analogsteuerung und längerem Komfort.
Lexibook Cyber Arcade Pocket JL1895
Die Lexibook Cyber Arcade Pocket ist nicht als Alternative zu einem PC-Handheld oder einer vielseitigen Retro-Emulation konzipiert. Sie konzentriert sich auf einen sehr einfachen Einstieg: 150 integrierte 8-Bit-Spiele aus den Bereichen Arcade, Logik und Action stehen direkt bereit. Downloads, Streamingdienste, ein Konto oder aufwendige Einstellungen sind dafür nicht nötig. Das macht sie vor allem für kurze Pausen und als unkompliziertes Geschenk interessant. Ihr größter Vorteil ist der direkte Spielstart ohne technische Einrichtung.
Mit nur 45 g ist sie das mit Abstand leichteste Gerät im Vergleich. Auch der 1,8-Zoll-Farb-LCD-Bildschirm und die kompakte Bauform unterstützen den Charakter einer echten Taschenkonsole. Ein integrierter Lautsprecher mit einstellbarer Lautstärke gehört zur Ausstattung. Für eine kurze Beschäftigung unterwegs ist das Format praktisch; für lange Spielzeiten ist die geringe Bildschirmgröße jedoch deutlich weniger angenehm als bei allen anderen Geräten. Besonders Text, kleine Details und schnelle Bildinhalte lassen sich auf den größeren 3,5- oder 7-Zoll-Displays komfortabler erfassen.
Anders als die vier anderen Vergleichsgeräte verwendet die Cyber Arcade Pocket drei AAA-Batterien statt eines integrierten Akkus. Batterien gehören nicht zum Lieferumfang. Das kann unterwegs praktisch sein, wenn Ersatzbatterien verfügbar sind, verursacht aber laufenden Nachkaufaufwand und ist weniger bequem als das Aufladen per USB-C bei Logitech, ASUS und Miyoo. Die Bedienungsanleitung weist darauf hin, Batterien mit korrekter Polarität einzusetzen und unterschiedliche Batterietypen nicht zu mischen. Beim Batteriebetrieb ist sorgfältiger Umgang wichtig, besonders wenn Kinder das Gerät verwenden.
Die feste Spieleauswahl ist zugleich Stärke und Grenze. Sie verhindert komplizierte Bibliotheken und passt zu einem Gerät für spontane Spielrunden. Sie lässt aber keine Erweiterung in Richtung eigener Spiele, PC-Bibliotheken, Cloud-Angebote oder umfangreicher Retro-Plattformen zu. Wer gezielt bestimmte Klassiker spielen möchte, sollte deshalb zur Miyoo Mini Plus oder Powkiddy X70 greifen. Wer moderne Spiele streamen oder PC-Titel starten möchte, benötigt Logitech G Cloud beziehungsweise ASUS ROG Ally.
Im Alltag hilft die bewusst reduzierte Bedienung: Es gibt kein Desktop-System, keine Launcher und keine WLAN-Einrichtung. Damit ist die Konsole zugänglicher als die komplexeren Modelle, aber auch erheblich eingeschränkter. Der kleine Bildschirm und die einfachen integrierten Spiele begrenzen den Langzeitnutzen für Personen, die bereits regelmäßig auf Konsole, PC oder Smartphone spielen. Als kurze, klar abgegrenzte Beschäftigung erfüllt sie ihren Zweck dagegen nachvollziehbar.
Im Ranking steht die Cyber Arcade Pocket auf Platz fünf, weil sie bei Spielauswahl, Displaykomfort, Ausstattung und Erweiterbarkeit hinter den anderen Handkonsolen bleibt. Ihr niedrigschwelliges Konzept und das sehr geringe Gewicht sind dennoch echte Vorteile für den passenden Bedarf. Sie ist ein sinnvoller Preistipp für einfache kurze Spielpausen, nicht aber ein Ersatz für einen vielseitigen Gaming-Handheld.
Vorteile
- Sehr geringes Gewicht von 45 g
- 150 integrierte Spiele ohne Einrichtung
- Direkter Start ohne Download oder Internetzugang
- Kompakte Bauform mit integriertem Lautsprecher
Nachteile
- Sehr kleines 1,8-Zoll-Display
- Nur fest integrierte einfache Spiele
- Betrieb mit drei AAA-Batterien
- Für längere Spielsitzungen weniger komfortabel als die größeren Handhelds
RedaktionsfazitDie Cyber Arcade Pocket ist die einfachste und leichteste Lösung im Feld. Sie passt zu kurzen Spielmomenten ohne Technikaufwand, bietet aber bewusst wenig Komfort und keine Erweiterungsmöglichkeiten.
Kaufberatung
Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen
Vor dem Kauf sollte zuerst feststehen, woher die Spiele kommen sollen. Wer aktuelle PC-Titel aus vorhandenen Bibliotheken nutzen möchte, braucht ein leistungsfähiges Windows-Gerät wie die ASUS ROG Ally. Windows schafft viel Freiheit bei Launchern und Diensten, bringt aber auch Menüs, Updates und Einstellungen mit sich. Für Menschen, die ein Gerät möglichst wie eine klassische Konsole bedienen möchten, kann dieser zusätzliche Aufwand unpassend sein. PC-Gaming unterwegs und unkompliziertes Einschalten sind zwei unterschiedliche Anforderungen.
Cloud-Gaming und Remote Play sind eine sinnvolle Alternative, wenn Spiele bereits auf einem PC, einer Konsole oder bei einem Streamingdienst liegen. Die Logitech G Cloud ist dafür besonders schlüssig ausgestattet: Sie kombiniert ein großes Full-HD-Display mit geringerem Gewicht und einer langen angegebenen Akkulaufzeit. Allerdings entscheidet die Qualität des WLANs oder der Internetverbindung erheblich über das Ergebnis. Für Reisen ohne stabiles Netz oder Orte mit schwachem Empfang ist ein lokal arbeitendes Retro- oder PC-Gerät die verlässlichere Wahl. Abonnements für Cloud-Dienste und die Verfügbarkeit einzelner Spiele sollten ebenfalls vorab berücksichtigt werden.
Für Retrospiele ist die gewünschte Größe wichtiger als zunächst vermutet. Die Powkiddy X70 bietet mit ihrem 7-Zoll-Bildschirm viel Übersicht und ist sinnvoll, wenn das Gerät überwiegend im Rucksack, auf dem Sofa oder bei gemeinsamer Nutzung eingesetzt wird. Die Unterstützung externer Controller erweitert ihren Nutzen zusätzlich. Die Miyoo Mini Plus ist dagegen erheblich leichter und besser für Tasche oder Jacke geeignet. Ihr kleineres Display und die kompakte Haltung sind bei längeren Sessions mit häufig genutzten Schultertasten weniger komfortabel. Großer Bildschirm und echtes Taschenformat lassen sich bei Retro-Handhelds nicht gleichzeitig maximieren.
Auch die Steuerung sollte zum bevorzugten Spieltyp passen. D-Pad-orientierte Klassiker profitieren von der kompakten Miyoo Mini Plus, deren D-Pad und Fronttasten in unabhängigen Besprechungen positiv beurteilt werden. Für Spiele mit Analogsteuerung ist sie wegen der fehlenden Sticks weniger passend. Die ROG Ally bietet das breiteste Steuerungspaket mit Analogsticks, Triggern und rückseitigen Zusatztasten. Die Logitech G Cloud bringt ebenfalls ein vollständiges integriertes Gamepad mit, wobei die Unterstützung von Controller-Eingaben bei Android-Spielen je nach App unterschiedlich ausfallen kann.
Bei der weiteren Produktauswahl hilft der Überblick „Logitech Wireless Gamepad F710“ dabei, die dort beschriebenen Kriterien zu prüfen.
Bei der Stromversorgung unterscheiden sich die Konzepte deutlich. Wiederaufladbare Modelle mit USB-C sind für regelmäßige Nutzung meist bequemer, weil kein Vorrat an Einwegbatterien benötigt wird. Die Lexibook Cyber Arcade Pocket verwendet drei AAA-Batterien. Das erlaubt einen schnellen Batteriewechsel, macht aber Ersatzbatterien nötig. Beim Einsatz durch Kinder sollten Erwachsene das Einlegen übernehmen oder begleiten und auf die Hinweise zu Polarität sowie zu nicht gemischten Batterietypen achten. Die Konsole eignet sich vor allem für kurze Spielpausen; ihr 1,8-Zoll-Bildschirm ist kein komfortabler Ersatz für einen großen Handheld.
Zu diesem im Absatz angesprochenen Gegenstand bietet der Vergleich „polly pocket alternative“ zusätzliche Orientierung zu den vorgestellten Varianten.
Zum Schluss zählt der erwartete Nutzen mehr als eine möglichst lange Funktionsliste. Für anspruchsvolle PC-Spieler ist die ROG Ally die umfassendste Wahl. Die G Cloud passt zu Streaming-Fans, die Gewicht und Laufzeit priorisieren. Retrospieler entscheiden zwischen der großen X70 und der mobilen Miyoo Mini Plus. Die Lexibook ist eine einfache, klar begrenzte Taschenkonsole für sofort spielbare Minispiele. Die beste Handkonsole ist diejenige, deren Plattform, Bildschirmgröße und Bedienaufwand zum eigenen Spielalltag passen.
Wer weitere Ausführungen vergleichen möchte, findet im Ratgeber „Handkonsole“ eine ergänzende Auswahl mit eigenem Schwerpunkt.
Logitech G Cloud Gaming Handheld
Erwachsene und Jugendliche, die vor allem Cloud-Spiele oder Inhalte vom eigenen PC streamen möchten und ein leichtes Gerät mit großem Bildschirm suchen.
Empfehlung ansehenPowkiddy X70
Retrospiele zu Hause und unterwegs, wenn ein großes Display sowie klassische Plattformen wichtiger sind als hohe 3D-Leistung oder Taschenformat.
Empfehlung ansehenWhatsko Miyoo Mini Plus
Retrospiele, Reisen und kurze Spielpausen, wenn eine besonders kleine und leichte Konsole mit Spielstandsverwaltung gesucht wird.
Empfehlung ansehenDirekter Vergleich
Modelle und ihre Einsatzzwecke
Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.
Alle 5 Modelle im direkten Vergleich
Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.
| Modell & Urteil | Am besten für | Marke | Bewertung | Wichtigster Vorteil | Zu beachten | Ca. Preis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| ASUS ROG AllyUnsere Empfehlung für PC-Gaming | Erfahrene Spielerinnen und Spieler, die PC-Spiele, Launcher und Streamingdienste mobil auf einem Windows-Handheld verwenden möchten. | ASUS | Note 1,6 · 4,5 von 5 | Windows-Zugang zu PC-Spielebibliotheken und Launchern | Hohes Gewicht von 608 g | –Preis anzeigen |
| Logitech G Cloud Gaming HandheldBeste Wahl für Cloud-Gaming | Erwachsene und Jugendliche, die vor allem Cloud-Spiele oder Inhalte vom eigenen PC streamen möchten und ein leichtes Gerät mit großem Bildschirm suchen. | Logitech | Note 1,9 · 4,3 von 5 | 7-Zoll-Full-HD-Display | Stabiles WLAN oder Internet ist für die Kernfunktion erforderlich | –Preis anzeigen |
| Powkiddy X70Für Retrospiele am großen Bildschirm | Retrospiele zu Hause und unterwegs, wenn ein großes Display sowie klassische Plattformen wichtiger sind als hohe 3D-Leistung oder Taschenformat. | Powkiddy | Note 2,4 · 3,9 von 5 | 7-Zoll-IPS-Display für Retrospiele | Großes Gehäuse ist nicht hosentaschentauglich | –Preis anzeigen |
| Whatsko Miyoo Mini PlusFür die Hosentasche | Retrospiele, Reisen und kurze Spielpausen, wenn eine besonders kleine und leichte Konsole mit Spielstandsverwaltung gesucht wird. | Whatsko | Note 2,7 · 3,6 von 5 | Geringes Gewicht von 165 g | Keine Analogsticks | ca. 84.99 €Preis anzeigen |
| Lexibook Cyber Arcade Pocket JL1895Preistipp für kurze Spielpausen | Kurze, einfache Spielpausen und ein unkompliziertes Geschenk für Kinder oder Erwachsene, die ohne Einrichtung direkt Arcade- und Logikspiele starten möchten. | Lexibook | Note 3,6 · 2,9 von 5 | Sehr geringes Gewicht von 45 g | Sehr kleines 1,8-Zoll-Display | ca. 15.99 €Preis anzeigen |
Schnellüberblick
5 Modelle kurz eingeordnet
ASUS ROG Ally
Erfahrene Spielerinnen und Spieler, die PC-Spiele, Launcher und Streamingdienste mobil auf einem Windows-Handheld verwenden möchten.
- Testnote
- Note 1,6 · 4,5 von 5
- Preis
- –
Logitech G Cloud Gaming Handheld
Erwachsene und Jugendliche, die vor allem Cloud-Spiele oder Inhalte vom eigenen PC streamen möchten und ein leichtes Gerät mit großem Bildschirm suchen.
- Testnote
- Note 1,9 · 4,3 von 5
- Preis
- –
Powkiddy X70
Retrospiele zu Hause und unterwegs, wenn ein großes Display sowie klassische Plattformen wichtiger sind als hohe 3D-Leistung oder Taschenformat.
- Testnote
- Note 2,4 · 3,9 von 5
- Preis
- –
Whatsko Miyoo Mini Plus
Retrospiele, Reisen und kurze Spielpausen, wenn eine besonders kleine und leichte Konsole mit Spielstandsverwaltung gesucht wird.
- Testnote
- Note 2,7 · 3,6 von 5
- Preis
- ca. 84.99 €
Lexibook Cyber Arcade Pocket JL1895
Kurze, einfache Spielpausen und ein unkompliziertes Geschenk für Kinder oder Erwachsene, die ohne Einrichtung direkt Arcade- und Logikspiele starten möchten.
- Testnote
- Note 3,6 · 2,9 von 5
- Preis
- ca. 15.99 €
FAQ
Häufige Fragen zum Produktvergleich
Brauche ich für eine Cloud-Handkonsole immer Internet?
Für Cloud-Gaming und Remote Play ist eine stabile Internet- oder WLAN-Verbindung erforderlich. Ohne diese Verbindung kann die zentrale Streaming-Funktion der Logitech G Cloud nicht wie vorgesehen genutzt werden.
Welche Handkonsole eignet sich für klassische Retrospiele?
Die Powkiddy X70 eignet sich für Retrospiele mit großem Bildschirm und externer Controller-Unterstützung. Die Miyoo Mini Plus ist die bessere Wahl, wenn geringes Gewicht und Taschenformat wichtiger sind.
Ist eine Windows-Handkonsole auch für Einsteiger geeignet?
Sie kann geeignet sein, wenn PC-Spiele und verschiedene Launcher gewünscht sind. Im Vergleich zu fest ausgerichteten Retro- oder Cloud-Handhelds verlangt Windows jedoch mehr Einstellungen und laufende Pflege.
Worin unterscheidet sich die Lexibook-Konsole von Retro-Handhelds?
Die Lexibook Cyber Arcade Pocket bietet eine feste Auswahl integrierter einfacher Spiele und ist auf sofortigen Start ausgelegt. Retro-Handhelds wie Powkiddy und Miyoo sind für klassische Plattformen, Spielstandsverwaltung und eine breitere Verwaltung kompatibler Inhalte konzipiert.
Was ist bei Handkonsolen für längere Spielsitzungen wichtig?
Ein ausreichend großer Bildschirm, eine angenehme Griffgestaltung und ein zum Bedarf passendes Gewicht sind besonders wichtig. Große Geräte bieten meist mehr Komfort, kompakte Modelle lassen sich dafür leichter transportieren.
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Nachprüfbare Informationen
So vergleichen wir
Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für den Einsatzzweck, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…
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