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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Brush Pens Set: 5 Stifte-Sets im Vergleich

Ein gutes Brush-Pens-Set verbindet variable Pinselstriche mit Farben, die zum jeweiligen Kreativprojekt passen. Unser Vergleich zeigt fünf unterschiedlich umfangreiche Sets für Lettering, Ausmalbilder und DIY-Ideen; die vielseitigste Gesamtausstattung bietet Ohuhu Dual Brush Pen Set mit 60 Farben.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Ohuhu-Set ist die ausgewogenste Wahl, weil 60 Farben, eine feine Spitze, eine flexible Pinselspitze und eine Farbkarte viele kreative Papierprojekte abdecken. Wer Aquarelleffekte gezielt einsetzen möchte, findet im STAEDTLER-Set die passendere Speziallösung; für einen kompakten Einstieg eignet sich das BIC-Set.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Gesamtwahl für vielseitige Papierprojekte: großer Farbumfang, Doppelspitze und Farborganisation ergeben ein besonders rundes Kreativset.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Ohuhu Dual Brush Pen Set mit 60 Farben

Ausmalbilder, Bullet Journals, Handlettering, Skizzen und detailreiche Bastelprojekte mit vielen Farbtönen.

Die beste Gesamtwahl für vielseitige Papierprojekte: großer Farbumfang, Doppelspitze und Farborganisation ergeben ein besonders rundes Kreativset.

  • Großer Farbumfang mit 60 Farben
  • Doppelspitze mit 0,4-mm-Finelinerspitze und flexibler Pinselspitze
  • Keine Tragetasche für den Transport genannt
Ausführlicher Test
02Für Farbvielfalt unterwegs

Artecho Dual Brush Pen Set mit 72 Farben

Journaling, Kalligrafie, Manga, Ausmalbilder und Illustrationen mit vielen Farbtönen sowie für den Transport der Stifte.

Die richtige Wahl für sehr viele Farben und mobilen Einsatz; bei breiten Farbflächen und Zubehör zur Farbsortierung ist Rang 1 vollständiger.

  • Größter Farbumfang mit 72 Farben
  • Doppelspitze mit 0,4-mm-Finelinerspitze und Pinselspitze
  • Pinselspitze deckt einen kleineren Strichbereich ab als breitere Brush-Spitzen
Ausführlicher Test
03Für Aquarelleffekte

STAEDTLER 3001 Doppelfasermaler Aquarell, 36er Etui

Aquarellartige DIY-Projekte, Farbverläufe, Illustrationen, Ausmalbilder und Lettering auf geeignetem Papier.

Das stärkste Spezialset für vermalte Farben und weiche Übergänge; für maximale Farbvielfalt oder besonders unkomplizierten Einstieg gibt es passendere Alternativen.

  • Aquarellfunktion zum Vermalen mit Wasser
  • Doppelspitze mit feiner Spitze und breiter Pinselspitze
  • Für Aquarelleffekte sind geeignetes Papier sowie Wasser erforderlich
Ausführlicher Test
04Für unkomplizierte Kreativzeit

Faber-Castell Black Edition Brush Pen Set mit 20 Farben

Kreative Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Schreiben, Ausmalen und einfache Letteringprojekte mit überschaubarer Farbpalette gestalten möchten.

Eine angenehm übersichtliche Lösung für kreative Routine und erste Brush-Pen-Techniken, aber ohne Detailspitze und mit kleinerer Farbauswahl.

  • Übersichtlicher Farbumfang mit 20 Farben
  • Weiche Pinselspitze für druckabhängige Strichvariation
  • Keine separate Finelinerspitze für Detailarbeit
Ausführlicher Test
05Kompakter Einstieg

BIC Intensity Dual Tip Brush Pen Set mit 12 Farben

Handlettering, kreative Beschriftungen, Ausmalen und kleinere DIY-Projekte mit überschaubarem Farbumfang.

Der kompakte Einstieg für kleine kreative Vorhaben; die Doppelspitze überzeugt, bei Farbvielfalt und größeren Projekten sind die höher platzierten Sets besser aufgestellt.

  • Doppelspitze mit 0,7-mm-Detailspitze und flexibler Pinselspitze
  • Kompakter Farbumfang mit 12 Farben
  • Kleinster Farbumfang im Vergleich
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Was ist der Unterschied zwischen Brush Pen und Fineliner?

Ein Brush Pen besitzt eine flexible Pinselspitze, mit der sich durch Druck und Haltung unterschiedlich breite Striche erzeugen lassen. Ein Fineliner hat eine feine, gleichmäßige Spitze und ist besonders für Konturen, kleine Schriften und Details geeignet.

Sind Brush Pens für Anfänger geeignet?

Ja. Ein kleines, übersichtliches Set erleichtert den Einstieg. Für präzise Übungen sind Doppelspitzen-Sets praktisch, weil eine feine Spitze für Details und eine Brush-Spitze für ausdrucksstarke Striche bereitstehen.

Welches Papier passt zu Brush Pens?

Für normales Lettering und Zeichnen eignet sich glattes, ausreichend festes Papier. Für hohe Farbaufträge und wasservermalbare Techniken empfiehlt sich Mixed-Media- oder Aquarellpapier, damit die Farbe kontrollierter aufgenommen wird.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für kreative Papierprojekte, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Ohuhu Dual Brush Pen Set mit 60 Farben

Das Ohuhu Dual Brush Pen Set richtet sich an Menschen, die nicht nur einzelne Überschriften gestalten, sondern mit einem Set unterschiedliche Papierprojekte umsetzen möchten. Seine zentrale Stärke ist die Verbindung aus 60 nummerierten Farben und zwei klar unterschiedlich nutzbaren Spitzen. Laut Produktangaben übernimmt die 0,4-mm-Finelinerspitze feine Linien, Konturen und kleine Schriften. Die flexible Pinselspitze deckt dagegen je nach Druck und Haltung etwa 1 bis 6 Millimeter ab. Damit ist der Wechsel zwischen detaillierter Arbeit und größeren Farbflächen ohne Stiftwechsel möglich. Für Ausmalbilder, Planerseiten, Grußkarten, Skizzen und Handlettering ist diese Kombination besonders praktisch.

Die große Palette schafft sichtbar mehr Spielraum als die 12 Farben des BIC-Sets, die 20 Farben des Faber-Castell-Sets und die 36 Farben von STAEDTLER. Sie hilft beim Schattieren, beim Zusammenstellen harmonischer Farbreihen und bei Motiven, für die ähnliche Nuancen benötigt werden. Die Nummerierung der Stifte und die mitgelieferte leere Farbkarte sind dabei keine bloße Zugabe: Wer viele Töne verwendet, findet einmal ausprobierte Farben schneller wieder. Die Farbkarte bringt vor allem bei wiederkehrenden Projekten Ordnung in die umfangreiche Auswahl. Für einfache Notizen oder wenige Akzentfarben kann die Menge hingegen mehr sein, als tatsächlich nötig ist.

Die wasserbasierte, säurefreie und geruchslose Tinte ist laut Anbieter auf klassische kreative Papierarbeiten ausgerichtet. Sie lässt sich zudem für wasserlösliche Aquarelleffekte nutzen. Das eröffnet Möglichkeiten für sanfte Übergänge, verlangt aber ein passendes Papier und eine bewusste Arbeitsweise. Auf dünnen Notizbuchseiten kann Tinte durchschlagen; für flächiges Arbeiten und Vermalen sind Mixed-Media- oder Aquarellpapier die sinnvollere Unterlage. Die Papierwahl entscheidet bei wasserbasierten Brush Pens wesentlich über ein sauberes Ergebnis. Für Beschriftungen, die wasserfest bleiben sollen, ist dieser Stifttyp grundsätzlich nicht die passende Wahl.

Bei der Handhabung profitiert das Set von seiner klaren Aufgabenverteilung. Die Finelinerspitze erlaubt eine präzisere Führung als ein reiner Brush Pen und grenzt das Ohuhu-Set vom Faber-Castell-Set ab, das keine separate feine Spitze bietet. Die Pinselspitze braucht dennoch etwas Übung: Gleichmäßige Striche entstehen durch kontrollierten Druck und eine ruhige Bewegung. Gerade bei sehr kleinen Kindern ist diese feine Druckdosierung anspruchsvoll, ebenso wie der sorgfältige Umgang mit der filigranen Spitze. Für Jugendliche und Erwachsene, die Lettering oder Zeichnen ausprobieren, ist diese Lernkurve dagegen ein normaler Teil der Technik.

Zur Ausstattung gehören drei Ersatz-Pinselspitzen und zwei Ersatz-Finelinerspitzen. Das ist ein sachlicher Vorteil für ein Set, dessen Spitzen je nach Nutzung unterschiedlich stark beansprucht werden. Die Stifte sollten nach dem Gebrauch wieder verschlossen werden, damit sie nicht austrocknen. Eine aufrechte oder übersichtliche Ablage unterstützt außerdem, die Nummern und die selbst angelegte Farbkarte sinnvoll zu verwenden. Die Ersatzspitzen erhöhen den praktischen Nutzen für regelmäßige Kreativprojekte. Eine Tragetasche wie beim Artecho-Set ist allerdings nicht Teil der genannten Ausstattung.

Im Vergleich erreicht das Ohuhu-Set den ersten Platz nicht allein wegen der Farbanzahl, sondern wegen der ausgewogenen Kombination aus Detailspitze, variabler Pinselspitze, Farborganisation und Ersatzteilen. Das Artecho-Set bietet zwar noch mehr Farben und eine Tasche, seine Pinselspitze ist mit 1 bis 2 Millimetern enger ausgelegt. STAEDTLER ist die überzeugendere Wahl, wenn Aquarelltechnik das Hauptziel ist. Für alle, die ein breit einsetzbares Set für Papierbasteleien, Journaling und Illustrationen suchen, bleibt Ohuhu jedoch die rundeste Lösung. Es bietet die größte Alltagsbreite ohne sich auf eine einzelne Kreativtechnik zu beschränken.

MarkeOhuhu
TestnoteNote 1,4 · 4,7 von 5
Geeignet fürAusmalbilder, Bullet Journals, Handlettering, Skizzen und detailreiche Bastelprojekte mit vielen Farbtönen.

Vorteile

  • Großer Farbumfang mit 60 Farben
  • Doppelspitze mit 0,4-mm-Finelinerspitze und flexibler Pinselspitze
  • Farbkarte zur Farborientierung
  • Ersatzspitzen im Lieferumfang

Nachteile

  • Keine Tragetasche für den Transport genannt
  • Flexible Pinselspitze verlangt für gleichmäßige Linien eine kontrollierte Druckführung
  • Auf dünnem Papier kann die Tinte durchschlagen
RedaktionsfazitDie beste Gesamtwahl für vielseitige Papierprojekte: großer Farbumfang, Doppelspitze und Farborganisation ergeben ein besonders rundes Kreativset.
02Für Farbvielfalt unterwegs

Artecho Dual Brush Pen Set mit 72 Farben

Das Artecho Dual Brush Pen Set spricht Kreative an, die möglichst viele Farben in einer transportierbaren Sammlung mitnehmen möchten. Mit 72 Farben bietet es den größten Farbumfang dieses Vergleichs. Das ist für Illustrationen, Ausmalbilder mit vielen Details und farblich abgestimmte Journalseiten ein echter Vorteil: Zwischen ähnlichen Nuancen kann genauer gewählt werden, ohne Farben selbst mischen zu müssen. Für Projekte mit vielen Farbübergängen bietet dieses Set die breiteste Ausgangspalette. Gegenüber Ohuhu kommen zwölf Farben hinzu, gegenüber dem BIC-Set ist die Auswahl deutlich umfangreicher.

Jeder Stift kombiniert nach Anbieterangaben eine 0,4-mm-Finelinerspitze mit einer Pinselspitze für Striche von etwa 1 bis 2 Millimetern. Die feine Spitze eignet sich für Linien, schmale Schriften und kleine Flächen. Die Pinselspitze schafft mehr Ausdruck als ein gewöhnlicher Filzstift und unterstützt Handlettering, Kolorieren sowie dekorative Überschriften. Ihr vergleichsweise engerer Strichbereich unterscheidet sie vom Ohuhu- und STAEDTLER-System, deren Pinselspitzen bis ungefähr 6 Millimeter reichen. Artecho priorisiert damit kontrollierbare mittlere Striche stärker als sehr breite Farbflächen.

Die schwarze Tragetasche ist ein praktischer Unterschied zu den übrigen verglichenen Sets. Sie bündelt die große Anzahl an Stiften und erleichtert den Transport zum Kreativtreff, in den Urlaub oder zwischen Arbeitsplätzen. Gerade bei 72 Farben ist eine feste Aufbewahrung sinnvoll, damit die Auswahl nicht lose in mehreren Behältern liegt. Die Tasche ersetzt allerdings keine individuelle Farbkarte; wer häufig mit bestimmten Tönen arbeitet, kann sich für die eigene Orientierung Farbmuster auf Papier anlegen. Die breite Palette braucht naturgemäß etwas mehr Zeit bei der Farbauswahl als ein kleines 12- oder 20-Farben-Set.

Als Tinte wird eine wasserbasierte, geruchsneutrale und säurefreie Ausführung genannt. Das passt zu Zeichnen, Papierbasteleien und Planerseiten. Die Tinte ist nicht wasserfest, weshalb fertige Beschriftungen nicht für Anwendungen gedacht sind, bei denen sie später mit Wasser in Kontakt kommen. Für den normalen Einsatz auf Papier ist das keine Schwäche, sondern eine Eigenschaft, die zur gewünschten Technik passen muss. Wer wasserfeste Ergebnisse benötigt, sollte gezielt nach einem anderen Tintentyp suchen. Für Aquarelleffekte ist STAEDTLER eindeutiger spezialisiert, weil dort das Vermalen mit Wasser ausdrücklich vorgesehen ist.

Die große Farbauswahl und die feine Spitze machen das Set eher zu einer Lösung für Jugendliche und Erwachsene als für sehr grobe Bastelarbeiten. Die dünne Spitze verlangt einen achtsamen Umgang, damit sie bei der Detailarbeit ihre Form behält. Für Einsteiger kann die Fülle der Farben zunächst unübersichtlich wirken; wer jedoch regelmäßig koloriert oder Lettering übt, gewinnt daraus spürbar mehr Gestaltungsspielraum. Die kompaktere Pinselspitze kann für kleinere Karten und Journalseiten sogar einfacher zu kontrollieren sein als eine sehr breite Spitze.

Rang zwei erhält Artecho, weil Farbumfang, Doppelspitze und Tragetasche ein ausgesprochen vielseitiges Gesamtpaket bilden. Ohuhu liegt knapp davor, weil dessen breitere Pinselspitze, Farbkarte und Ersatzspitzen die Nutzung für unterschiedlichste Aufgaben noch ausgewogener ergänzen. Wer dagegen möglichst viele Farben in einer transportfreundlichen Aufbewahrung sucht und überwiegend mittelbreite Brush-Striche nutzt, findet hier die passendere Alternative.

MarkeArtecho
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürJournaling, Kalligrafie, Manga, Ausmalbilder und Illustrationen mit vielen Farbtönen sowie für den Transport der Stifte.

Vorteile

  • Größter Farbumfang mit 72 Farben
  • Doppelspitze mit 0,4-mm-Finelinerspitze und Pinselspitze
  • Tragetasche für Aufbewahrung und Transport
  • Kompakte Pinselspitze für kontrollierbare mittlere Striche

Nachteile

  • Pinselspitze deckt einen kleineren Strichbereich ab als breitere Brush-Spitzen
  • Großer Farbumfang macht die Auswahl aufwendiger
  • Nicht wasserfeste Tinte
RedaktionsfazitDie richtige Wahl für sehr viele Farben und mobilen Einsatz; bei breiten Farbflächen und Zubehör zur Farbsortierung ist Rang 1 vollständiger.
03Für Aquarelleffekte

STAEDTLER 3001 Doppelfasermaler Aquarell, 36er Etui

Die STAEDTLER 3001 Doppelfasermaler heben sich im Vergleich durch ihre klare Ausrichtung auf wasservermalbare Gestaltung ab. Das Set enthält 36 sortierte Farben und verbindet pro Stift eine feine Spitze mit einer flexiblen Pinselspitze. Die feine Spitze arbeitet laut Hersteller mit etwa 0,5 bis 0,8 Millimetern, die Pinselspitze mit etwa 1 bis 6 Millimetern. Damit deckt das Set Details, Linien, Schrift und größere Farbflächen ab. Sein entscheidendes Merkmal ist jedoch die Möglichkeit, aufgetragene Farbe mit Wasser weiterzuvermalen.

Diese Aquarellfunktion eignet sich für Blumenmotive, Hintergründe, weiche Übergänge und Illustrationen, die nicht nur aus klar abgegrenzten Filzstiftflächen bestehen sollen. Auf den meisten Aquarellpapieren lassen sich die Farben laut Hersteller mit Wasser bearbeiten. Dazu braucht es zusätzlich Wasser und üblicherweise einen Pinsel oder eine andere geeignete Möglichkeit zum Vermalen. Die Technik schafft mehr kreative Tiefe, ist aber weniger unmittelbar als das trockene Ausmalen mit gewöhnlichen Brush Pens. Für überzeugende Verläufe ist geeignetes Aquarellpapier ein wichtiger Teil der Ausstattung.

Mit 36 Farben liegt das Set beim Farbumfang zwischen den umfangreichen Ohuhu- und Artecho-Sets und den kompakteren Alternativen von Faber-Castell und BIC. Diese Menge ist für viele Motive ausreichend und bleibt übersichtlicher als 60 oder 72 Stifte. Wer sehr viele ähnlich abgestufte Nuancen für anspruchsvolle Kolorationen möchte, erhält bei den beiden Spitzenreitern allerdings mehr Auswahl. Dafür ist STAEDTLER nicht bloß ein großes Farbsortiment, sondern eine gezieltere Lösung für wasserbasierte Bildgestaltung. Für klassische Planerüberschriften oder kleine Karten ist die Aquarellfunktion ein Zusatz, den nicht alle Nutzenden benötigen.

Die Doppelspitze sorgt auch ohne Wasser für eine flexible Handhabung. Mit der feinen Seite lassen sich Konturen und kleine Schriftzüge anlegen, während die Pinselspitze für variable Striche und Flächen zur Verfügung steht. Dieses Prinzip ähnelt dem Ohuhu-Set, bei dem die Detailspitze 0,4 Millimeter breit ist. Die Drucksteuerung der Pinselspitze muss gelernt werden, besonders wenn Linien gleichmäßig breit sein sollen. Für großflächige, grobe Bastelarbeiten ist die feine Spitze weniger passend als für sorgfältige Zeichnungen und Lettering.

Wasservermalbare Tinte ist nicht wasserfest. Das ist für die gewünschte Aquarelltechnik notwendig, schränkt aber Anwendungen ein, bei denen eine Beschriftung dauerhaft gegen Feuchtigkeit geschützt sein muss. Beim kreativen Arbeiten lohnt es sich, zunächst kleine Farbproben auf dem verwendeten Papier anzulegen. So wird sichtbar, wie sich ein Farbton verteilt und wie viel Wasser für den gewünschten Effekt sinnvoll ist. Die Stärken dieses Sets liegen in bewusster Bildgestaltung, nicht in wasserbeständigen Markierungen.

Im Gesamtranking folgt STAEDTLER auf Platz drei, weil seine Aquarellfunktion einen sehr überzeugenden Spezialnutzen bietet, die Ausstattung aber weniger universell aufgestellt ist als die Spitzenplätze mit mehr Farben beziehungsweise Transport- und Organisationsvorteilen. Für alle, die Farbverläufe und vermalte Effekte gezielt planen, kann es dennoch die erste Wahl sein. Gegenüber Faber-Castell und BIC bietet es zusätzlich eine feine Spitze und deutlich mehr Farben.

MarkeSTAEDTLER
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürAquarellartige DIY-Projekte, Farbverläufe, Illustrationen, Ausmalbilder und Lettering auf geeignetem Papier.

Vorteile

  • Aquarellfunktion zum Vermalen mit Wasser
  • Doppelspitze mit feiner Spitze und breiter Pinselspitze
  • Ausgewogener Farbumfang mit 36 Farben
  • Konkret ausgewiesener Strichbereich von etwa 0,5 bis 6 mm

Nachteile

  • Für Aquarelleffekte sind geeignetes Papier sowie Wasser erforderlich
  • Nicht wasserfeste Tinte
  • Weniger Farben als die beiden umfangreichsten Sets
RedaktionsfazitDas stärkste Spezialset für vermalte Farben und weiche Übergänge; für maximale Farbvielfalt oder besonders unkomplizierten Einstieg gibt es passendere Alternativen.
04Für unkomplizierte Kreativzeit

Faber-Castell Black Edition Brush Pen Set mit 20 Farben

Das Faber-Castell Black Edition Brush Pen Set verfolgt einen bewusst einfachen Ansatz: Statt zwei Spitzen pro Stift gibt es eine weiche Pinselspitze, deren Strichbreite über Haltung und Druck variiert wird. Mit 20 Farben ist die Auswahl deutlich kleiner als bei Ohuhu, Artecho und STAEDTLER, aber für viele kreative Alltagsideen gut überschaubar. Das Set passt zu Ausmalbildern, Skizzen, Kritzeleien, Karten und dekorativen Schriftzügen. Seine Stärke liegt in der reduzierten, direkt verständlichen Handhabung.

Die weiche Brush-Spitze erlaubt feine und breite Striche, sofern die Druckführung angepasst wird. Dadurch können Buchstaben einen typischen Lettering-Charakter bekommen und Flächen ohne Werkzeugwechsel ausgemalt werden. Im Unterschied zu den Doppelspitzen-Sets gibt es jedoch keine separate Finelinerspitze für besonders schmale Konturen oder technische Details. Wer häufig kleine Motive exakt umranden, eng schreiben oder feine Muster zeichnen möchte, arbeitet mit Ohuhu, Artecho, STAEDTLER oder BIC flexibler. Für präzise Detaillinien ist eine eigenständige feine Spitze im Vorteil.

Die 20 leuchtenden Farben bilden eine sinnvolle Mittelgröße für Menschen, die mit Brush Pens beginnen oder ein übersichtliches Ergänzungsset suchen. Eine kleinere Palette verkürzt die Suche nach dem passenden Stift und erleichtert es, alle vorhandenen Farben tatsächlich kennenzulernen. Für komplexe Illustrationen und differenzierte Übergänge fehlen gegenüber den 36 bis 72 Farben der anderen größeren Sets allerdings Nuancen. Das muss kein Nachteil sein, wenn das Set vor allem für kurze Bastelprojekte, Schriftgestaltung und kleine Ausmalbereiche gedacht ist.

Als Tinte wird eine abwaschbare, lebensmittelfarbstoffbasierte Ausführung beschrieben, die sich aus den meisten Stoffen auswaschen lässt. Das kann bei kreativen Aktivitäten ein relevanter Komfortaspekt sein, ersetzt aber keinen sorgfältigen Umgang mit Farben auf empfindlichen Materialien. Die belüfteten Schnappkappen dienen dem Verschließen der Stifte. Wie bei jedem Brush Pen lohnt es sich, die Kappen nach der Nutzung direkt wieder aufzusetzen. Eine konsequente Verschlussroutine hilft, die Pinselspitzen einsatzbereit zu halten.

Der Hersteller spricht ausdrücklich Kinder und Jugendliche als Zielgruppe an. Das passt zur unkomplizierten Grundidee des Sets, wobei eine Pinselspitze weiterhin eine gewisse Feinmotorik benötigt. Für junge Kreative, die großflächig malen oder erste Schriftzüge gestalten möchten, ist die variable Spitze interessant. Für sehr kleine Kinder oder sehr kräftigen Druck sind robuste klassische Fasermaler oft die passendere Ergänzung. Das Faber-Castell-Set eignet sich vor allem dann, wenn kreatives Arbeiten mit einer überschaubaren Anzahl von Farben im Mittelpunkt steht.

Platz vier bedeutet nicht, dass das Set nur eingeschränkt brauchbar wäre, sondern dass die anderen Produkte mehr Spezialfunktionen oder breitere Ausstattung bieten. STAEDTLER bringt Aquarelltechnik und Doppelspitze ein, Ohuhu und Artecho deutlich mehr Farben sowie jeweils eine Detailspitze. Gegenüber dem BIC-Set liefert Faber-Castell acht zusätzliche Farben und eine auf Kinder und Jugendliche ausgerichtete Ansprache. Als schlankes Brush-Pen-Set ist es eine unkomplizierte Wahl, für Detailarbeit aber weniger vielseitig.

MarkeFaber-Castell
TestnoteNote 2,5 · 3,8 von 5
Geeignet fürKreative Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Schreiben, Ausmalen und einfache Letteringprojekte mit überschaubarer Farbpalette gestalten möchten.

Vorteile

  • Übersichtlicher Farbumfang mit 20 Farben
  • Weiche Pinselspitze für druckabhängige Strichvariation
  • Abwaschbare Tinte laut Produktangabe
  • Für Schreiben, Ausmalen und Flächengestaltung geeignet

Nachteile

  • Keine separate Finelinerspitze für Detailarbeit
  • Weniger Farben als die umfangreicheren Sets
  • Gleichmäßige feine Konturen erfordern eine sorgfältige Druckführung
RedaktionsfazitEine angenehm übersichtliche Lösung für kreative Routine und erste Brush-Pen-Techniken, aber ohne Detailspitze und mit kleinerer Farbauswahl.
05Kompakter Einstieg

BIC Intensity Dual Tip Brush Pen Set mit 12 Farben

Das BIC Intensity Dual Tip Brush Pen Set ist die kompakteste Option im Vergleich. Es umfasst zwölf Farben und kombiniert pro Stift eine flexible Pinselspitze mit einer feinen 0,7-mm-Spitze. Diese Doppelspitze ist für ein kleines Set ein klarer Vorteil: Mit der feinen Seite gelingen Konturen, schmale Schriftzüge und Details, während die Brush-Seite Strichbreiten je nach Druck verändern kann. Für erste Letteringversuche und kleine Papierprojekte bietet das Set die wichtigsten Werkzeuge in platzsparender Form.

Der begrenzte Farbumfang ist zugleich die wichtigste Abgrenzung. Zwölf kräftige Farben reichen für Überschriften, Karten, dekorative Notizen, einfache Ausmalbilder und kleine Motive. Für umfangreiche Illustrationen, fein abgestufte Farbverläufe oder Projekte mit vielen ähnlichen Tönen bleibt die Auswahl jedoch deutlich hinter den 20 bis 72 Farben der anderen Sets zurück. Das kann für Einsteiger sogar angenehm sein, weil die Entscheidung zwischen Farben schneller fällt. Wer regelmäßig koloriert, wird die zusätzlichen Nuancen der größeren Sets eher nutzen.

Die flexible Pinselspitze ermöglicht feine, mittlere und breite Striche. Damit eignet sie sich für moderne Kalligrafie, Handlettering und farbige Akzente. Bei sehr großen Flächen sind Sets mit breiter ausgewiesener Pinselspitze wie Ohuhu oder STAEDTLER praktischer. Ihre Spitzen decken laut Angaben einen Bereich bis etwa 6 Millimeter ab, während BIC keine entsprechende konkrete maximale Breite nennt. Die 0,7-mm-Detailspitze ist für präzises Einfärben und Skizzen gedacht. Das Doppelspitzen-Konzept macht das kleine Set vielseitiger, als die Farbzahl zunächst vermuten lässt.

Die Tinte ist wasserbasiert und passt damit zu üblichen kreativen Papierarbeiten. Sie ist nicht für wasserfeste Beschriftungen vorgesehen. Wer den Stiften Aquarelleffekte entlocken möchte, sollte eher zum ausdrücklich wasservermalbaren STAEDTLER-Set greifen. BIC positioniert seine Brush Pens vor allem für kreative Kunst, Ausmalen, moderne Kalligrafie und Handlettering. Diese klare Ausrichtung hilft bei der Entscheidung: Das Set soll direkt auf Papier eingesetzt werden, nicht als umfangreiches Aquarell- oder Illustrationssortiment dienen.

Die praktische Box unterstützt das Verstauen und Mitnehmen. Bei zwölf Stiften bleibt das Set übersichtlich und braucht wenig Platz im Bastelfach oder in einer Tasche. Eine separate Tragetasche wie bei Artecho gibt es nicht, und auch eine Farbkarte oder Ersatzspitzen gehören nicht zur genannten Ausstattung. Diese Unterschiede sind bei gelegentlicher Nutzung meist weniger wichtig als bei regelmäßigen, umfangreichen Kreativprojekten. Die Spitzen sollten nach dem Arbeiten wieder verschlossen werden, damit sie geschützt bleiben.

Im Ranking landet BIC auf Platz fünf, weil der geringere Farbumfang den Einsatz bei großen und farblich anspruchsvollen Projekten begrenzt. Es ist dennoch kein ungeeignetes Produkt: Die Doppelspitze, die wasserbasierte Tinte und die kompakte Box ergeben ein stimmiges Einsteigerformat. Gegenüber Faber-Castell bietet es zusätzlich eine feine Spitze, während Faber-Castell mehr Farben bereitstellt. Wer bewusst klein starten und dennoch zwischen Detail- und Brush-Spitze wechseln möchte, trifft hier eine passende Wahl.

MarkeBIC
TestnoteNote 2,9 · 3,5 von 5
Geeignet fürHandlettering, kreative Beschriftungen, Ausmalen und kleinere DIY-Projekte mit überschaubarem Farbumfang.

Vorteile

  • Doppelspitze mit 0,7-mm-Detailspitze und flexibler Pinselspitze
  • Kompakter Farbumfang mit 12 Farben
  • Praktische Box zur Aufbewahrung
  • Geeignet für erste Lettering- und Beschriftungsprojekte

Nachteile

  • Kleinster Farbumfang im Vergleich
  • Weniger geeignet für umfangreiche Illustrationen und Farbverläufe
  • Nicht wasserfeste Tinte
RedaktionsfazitDer kompakte Einstieg für kleine kreative Vorhaben; die Doppelspitze überzeugt, bei Farbvielfalt und größeren Projekten sind die höher platzierten Sets besser aufgestellt.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Beim Kauf eines Brush-Pens-Sets sollte zuerst der geplante Einsatz entscheiden. Für Überschriften im Bullet Journal, Karten oder einzelne Letteringübungen genügt meist ein kompaktes Set mit zwölf bis zwanzig Farben. Es bleibt übersichtlich, ist schnell verstaut und überfordert nicht mit sehr ähnlichen Nuancen. Das BIC-Set ist dafür mit Doppelspitze gut positioniert, während Faber-Castell mit 20 Farben und einer weichen Pinselspitze einen unkomplizierten Mittelweg bietet. Wer dagegen regelmäßig koloriert, Illustrationen anlegt oder für mehrere Projekte passende Zwischentöne braucht, profitiert deutlich von 36, 60 oder 72 Farben. Mehr Farben lohnen sich vor allem dann, wenn sie für Schattierungen und nicht nur für gelegentliche Akzente genutzt werden.

Das Spitzenkonzept beeinflusst die Handhabung stärker als die Farbe der Stifte. Reine Brush Pens wie das Faber-Castell-Set erzeugen je nach Druck feine bis breitere Striche, benötigen für exakte Details aber eine ruhige Führung. Doppelspitzen-Sets ergänzen die flexible Pinselspitze durch eine separate feine Spitze. Das ist sinnvoll, wenn Konturen, kleine Schrift oder filigrane Muster regelmäßig vorkommen. Ohuhu, Artecho, STAEDTLER und BIC bieten dieses Prinzip jeweils in unterschiedlicher Ausprägung. Für große Flächen sind die bis etwa 6 Millimeter reichenden Pinselspitzen von Ohuhu und STAEDTLER vielseitiger als eine eher kompakte Spitze. Eine separate Detailspitze spart bei präzisen Motiven den Wechsel zu einem zusätzlichen Fineliner.

Wasserbasierte Tinte passt gut zu Papierarbeiten wie Ausmalen, Journaling, Karten und Zeichnen. Sie ist jedoch nicht die richtige Wahl, wenn Beschriftungen Feuchtigkeit dauerhaft standhalten müssen. Innerhalb der wasserbasierten Sets gibt es zudem unterschiedliche kreative Möglichkeiten: Die STAEDTLER 3001 sind ausdrücklich zum Vermalen mit Wasser auf Aquarellpapier vorgesehen. Das ist attraktiv für Farbverläufe und malerische Effekte, verlangt aber zusätzliches Material und eine saugfähige, stabile Unterlage. Für schnelles trockenes Kolorieren ist diese Technik nicht nötig. Wasservermalbarkeit ist ein Spezialvorteil für Aquarelleffekte, kein Ersatz für wasserfeste Tinte.

Aufbewahrung wird mit wachsender Farbzahl wichtiger. Ein 12er-Set lässt sich einfach in seiner Box verstauen; bei 60 oder 72 Stiften hilft eine systematische Organisation, damit gewünschte Töne schnell greifbar bleiben. Artecho liefert dafür eine Tragetasche und eignet sich besonders, wenn das Set häufig mitgenommen wird. Ohuhu ergänzt die große Palette mit einer Farbkarte, die bei wiederkehrenden Gestaltungen die Orientierung erleichtert. Es ist sinnvoll, Farbproben auf dem Papier anzulegen, das später tatsächlich verwendet wird: Papierfarbe, Saugfähigkeit und Oberflächenstruktur beeinflussen den sichtbaren Eindruck. Eine eigene Farbkarte macht große Sets im Alltag erheblich schneller nutzbar.

Auch die Papierwahl gehört zur Kaufentscheidung. Auf dünnen Notizbuchseiten können wasserbasierte Farben durchschlagen, besonders wenn Flächen mehrfach übermalt werden. Für Lettering und einzelne Linien reicht häufig gutes, glattes Papier. Für starke Farbaufträge, Vermaltechniken und Aquarelleffekte ist Mixed-Media- oder Aquarellpapier besser geeignet. Nach jeder Nutzung sollten die Kappen wieder fest geschlossen werden, damit die Spitzen geschützt bleiben. Bei Kindern und jüngeren Jugendlichen ist außerdem ein Set sinnvoll, dessen Farbzahl und Spitzentyp zur vorhandenen Feinmotorik passen; sehr feine Spitzen sind für sorgfältige Details gemacht, nicht für groben Druck. Das passende Papier und das zügige Verschließen der Stifte erhalten die Freude am kreativen Arbeiten.

Welches Set passt zu Ihnen?

Bei der Auswahl der Pinselstifte entscheidet vor allem der Farbumfang: Für kleine Letteringprojekte und einen unkomplizierten Einstieg reicht das BIC-Set mit 12 Farben und Doppelspitze. Faber-Castell bietet mit 20 Farben eine übersichtliche Lösung mit weicher Pinselspitze. Für vielseitige Projekte mit vielen Farbtönen ist das Ohuhu-Set mit 60 Farben, Doppelspitze und Farbkarte die ausgewogenste Wahl. Wer unterwegs besonders viele Farben benötigt, greift zum Artecho-Set mit 72 Farben und Tragetasche. Für Farbverläufe und Aquarelleffekte auf geeignetem Papier ist dagegen das STAEDTLER-Set mit 36 Farben die passendere Entscheidung.

Für Farbvielfalt unterwegs

Artecho Dual Brush Pen Set mit 72 Farben

Journaling, Kalligrafie, Manga, Ausmalbilder und Illustrationen mit vielen Farbtönen sowie für den Transport der Stifte.

Empfehlung ansehen
Für Aquarelleffekte

STAEDTLER 3001 Doppelfasermaler Aquarell, 36er Etui

Aquarellartige DIY-Projekte, Farbverläufe, Illustrationen, Ausmalbilder und Lettering auf geeignetem Papier.

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Für unkomplizierte Kreativzeit

Faber-Castell Black Edition Brush Pen Set mit 20 Farben

Kreative Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Schreiben, Ausmalen und einfache Letteringprojekte mit überschaubarer Farbpalette gestalten möchten.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Ohuhu Dual Brush Pen Set mit 60 FarbenUnsere EmpfehlungAusmalbilder, Bullet Journals, Handlettering, Skizzen und detailreiche Bastelprojekte mit vielen Farbtönen.OhuhuNote 1,4 · 4,7 von 5Großer Farbumfang mit 60 FarbenKeine Tragetasche für den Transport genanntca. 16.99 €Preis anzeigen
Artecho Dual Brush Pen Set mit 72 FarbenFür Farbvielfalt unterwegsJournaling, Kalligrafie, Manga, Ausmalbilder und Illustrationen mit vielen Farbtönen sowie für den Transport der Stifte.ArtechoNote 1,7 · 4,4 von 5Größter Farbumfang mit 72 FarbenPinselspitze deckt einen kleineren Strichbereich ab als breitere Brush-Spitzenca. 16.99 €Preis anzeigen
STAEDTLER 3001 Doppelfasermaler Aquarell, 36er EtuiFür AquarelleffekteAquarellartige DIY-Projekte, Farbverläufe, Illustrationen, Ausmalbilder und Lettering auf geeignetem Papier.STAEDTLERNote 2,0 · 4,2 von 5Aquarellfunktion zum Vermalen mit WasserFür Aquarelleffekte sind geeignetes Papier sowie Wasser erforderlichca. 25.12 €Preis anzeigen
Faber-Castell Black Edition Brush Pen Set mit 20 FarbenFür unkomplizierte KreativzeitKreative Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Schreiben, Ausmalen und einfache Letteringprojekte mit überschaubarer Farbpalette gestalten möchten.Faber-CastellNote 2,5 · 3,8 von 5Übersichtlicher Farbumfang mit 20 FarbenKeine separate Finelinerspitze für Detailarbeitca. 12.99 €Preis anzeigen
BIC Intensity Dual Tip Brush Pen Set mit 12 FarbenKompakter EinstiegHandlettering, kreative Beschriftungen, Ausmalen und kleinere DIY-Projekte mit überschaubarem Farbumfang.BICNote 2,9 · 3,5 von 5Doppelspitze mit 0,7-mm-Detailspitze und flexibler PinselspitzeKleinster Farbumfang im Vergleichca. 12.01 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Was ist der Unterschied zwischen Brush Pen und Fineliner?

Ein Brush Pen besitzt eine flexible Pinselspitze, mit der sich durch Druck und Haltung unterschiedlich breite Striche erzeugen lassen. Ein Fineliner hat eine feine, gleichmäßige Spitze und ist besonders für Konturen, kleine Schriften und Details geeignet.

Sind Brush Pens für Anfänger geeignet?

Ja. Ein kleines, übersichtliches Set erleichtert den Einstieg. Für präzise Übungen sind Doppelspitzen-Sets praktisch, weil eine feine Spitze für Details und eine Brush-Spitze für ausdrucksstarke Striche bereitstehen.

Welches Papier passt zu Brush Pens?

Für normales Lettering und Zeichnen eignet sich glattes, ausreichend festes Papier. Für hohe Farbaufträge und wasservermalbare Techniken empfiehlt sich Mixed-Media- oder Aquarellpapier, damit die Farbe kontrollierter aufgenommen wird.

Wie verhindere ich das Austrocknen von Brush Pens?

Setze die Kappe nach jeder Nutzung direkt wieder fest auf und lagere die Stifte ordentlich in ihrer vorgesehenen Box, Tasche oder einem geeigneten Stiftebehälter.

Brauche ich für Aquarelleffekte besondere Brush Pens?

Für gezielt vermalbare Effekte sind wasservermalbare Stifte sinnvoll. Im Vergleich ist das STAEDTLER-Set ausdrücklich für das Vermalen der Farben mit Wasser auf Aquarellpapier vorgesehen.

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Naomi Knowles

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

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Für diesen Vergleich wurden 5 passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für kreative Papierprojekte, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich…

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Zuletzt aktualisiert

12. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

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