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Kaufkompass · 5 Modelle im Vergleich

Aquarellfarben in Tuben: 5 Sets im Vergleich

Aquarellfarben in Tuben bieten viel Freiheit beim Mischen, Verdünnen und Dosieren – die Unterschiede bei Farbpalette und Tubeninhalt sind jedoch groß. Unsere Hauptempfehlung ist das Rayher Künstler-Aquarellfarben-Set, 24 Farben à 12 ml, weil es im Gesamtvergleich die ausgewogenste Wahl darstellt und viel Farbvielfalt mit großem Gesamtinhalt verbindet.

Zum ausführlichen Test

Redaktionelle Einordnung

Die Entscheidung beginnt mit dem tatsächlichen Bedarf

Das Rayher-Set liegt vorn, weil 24 Farben in 12-ml-Tuben eine ungewöhnlich breite und zugleich ergiebige Basis für regelmäßiges Aquarellieren bieten. Wer ein kompakteres Set mit beigefügter Mischpalette sucht, ist mit dem Faber-Castell Creative Studio gut beraten; für einen besonders übersichtlichen Einstieg eignet sich das kleine Cotman-Set mit zehn Farben.

Redaktioneller Vergleich Produktabbildung und Einordnung auf Basis der hinterlegten Vergleichsdaten.
Das Wichtigste

Die beste Wahl für vielseitige und regelmäßige Aquarellprojekte: Farbpalette und Tubeninhalt sind im Vergleich am stärksten kombiniert.

Zum Testsieger

Unsere Auswahl

5 Empfehlungen für unterschiedliche Bedürfnisse

Lesen Sie nur bei den Modellen weiter, deren Einordnung zu Ihrem konkreten Bedarf passt.

01Unsere Empfehlung

Rayher Künstler-Aquarellfarben-Set, 24 Farben à 12 ml

Regelmäßige Aquarellprojekte, umfangreiche Farbexperimente und kreative Gruppen mit Bedarf an vielen Farbtönen.

Die beste Wahl für vielseitige und regelmäßige Aquarellprojekte: Farbpalette und Tubeninhalt sind im Vergleich am stärksten kombiniert.

  • 24 Farbtöne für breite Ausgangspalette
  • 12 ml je Tube für hohe Reichweite
  • Größerer Stauraum- und Sortierbedarf
Ausführlicher Test
02Für große Farbvielfalt

Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 20 Farben à 5 ml

Einsteiger und Hobbyanwender, die viele direkt verfügbare Farbtöne für abwechslungsreiche Motive bevorzugen.

Sehr gute Wahl für alle, die viele Töne direkt zur Hand haben möchten und bei der Tubenmenge bewusst kompakt bleiben.

  • 20 Farbtöne für breite Ausgangspalette
  • Transparente und farbstarke Farbwirkung laut Hersteller
  • 5 ml je Tube für geringere Reichweite
Ausführlicher Test
03Mit Mischpalette

Faber-Castell Creative Studio Aquarellfarben, 12 Farben à 9 ml

Einsteiger und Hobbyanwender, die ein übersichtliches Tubenset mit direkt nutzbarer Mischpalette suchen.

Das ausgewogene Set für den bequemen Einstieg: Gute Tubenmenge, überschaubare Palette und eine Mischpalette direkt dabei.

  • Mischpalette im Lieferumfang
  • 9 ml je Tube für mehr Reichweite als 5-ml-Sets
  • 12 Farbtöne für kleinere Ausgangspalette
Ausführlicher Test
04Für große Tuben

Stylex Aquarellfarben-Set, 12 Farben à 12 ml

Preisbewusste Hobbyanwender und wiederkehrende Projekte mit Bedarf an großen Tuben und einer klassischen Grundpalette.

Eine gute Wahl, wenn große Tuben und einfache Handhabung wichtiger sind als besonders viele direkt verfügbare Farbtöne.

  • 12 ml je Tube für hohe Reichweite
  • Wasserverdünnbar und untereinander mischbar
  • 12 Farbtöne für kleinere Ausgangspalette
Ausführlicher Test
05Für den kompakten Einstieg

Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 10 Farben à 5 ml

Gelegentliche Aquarellübungen, kleine Motive und Anwender mit wenig Stauraum oder bewusst reduziertem Materialbedarf.

Die passende Minimal-Ausstattung für erste Aquarellversuche und kleine Projekte, wenn eine große Farbpalette noch nicht gebraucht wird.

  • Übersichtliche 10-Farben-Grundpalette
  • Geringer Stauraum- und Sortierbedarf
  • 10 Farbtöne für kleinste Ausgangspalette
Ausführlicher Test

Schnelle Antworten

Das Wichtigste vor der Auswahl

Sind Aquarellfarben in Tuben für Einsteiger geeignet?

Ja. Tuben erlauben eine gezielte Dosierung auf einer Mischpalette und lassen sich mit Wasser zu transparenten Lasuren verdünnen. Für den Einstieg sind übersichtliche 10- oder 12-Farben-Sets besonders leicht zu handhaben.

Was ist besser: viele kleine oder wenige große Tuben?

Viele kleine Tuben bieten mehr direkt verfügbare Farbtöne. Wenige große Tuben bieten mehr Reichweite pro Farbe. Für häufiges Malen oder größere Flächen sind 9- oder 12-ml-Tuben meist praktischer; für kleine Motive können 5 ml ausreichen.

Brauche ich zusätzlich eine Mischpalette?

Eine Mischpalette ist für Tubenfarben sehr sinnvoll, weil Farbe dort mit Wasser verdünnt und mit anderen Tönen kombiniert werden kann. Beim Faber-Castell-Set ist sie enthalten, bei den übrigen vorgestellten Sets kann sie separat ergänzt werden.

So testen wir

Ein transparentes Verfahren statt einer geheimen Gesamtnote

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Aquarell- und Kreativprojekte, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile sich daraus für die Kaufentscheidung ergeben.

  1. Markt und relevante Modelle erfassen
  2. Produkte anhand nachvollziehbarer Kriterien vergleichen
  3. Stärken, Grenzen und Einsatzzwecke einordnen
  4. Preise und Verfügbarkeit regelmäßig aktualisieren

Einzeltests

Alle 5 Produkte ausführlich eingeordnet

01Unsere Empfehlung

Rayher Künstler-Aquarellfarben-Set, 24 Farben à 12 ml

Das Rayher Künstler-Aquarellfarben-Set ist innerhalb dieses Vergleichs die umfassendste Lösung. Es verbindet 24 Farbtöne mit jeweils 12 ml Inhalt und erreicht dadurch 288 ml Gesamtmenge. Für Menschen, die regelmäßig malen, viele Motive ausprobieren oder eine breite Basis für Mischungen wünschen, ist dieser Umfang sehr praktisch. Anders als bei kleinen Grundsets müssen zahlreiche Zwischentöne nicht sofort aus wenigen Ausgangsfarben entwickelt werden. Das spart bei farbintensiven Illustrationen, Landschaften oder dekorativen Papierprojekten Zeit und erleichtert es, einen einmal gemischten Farbcharakter erneut aufzugreifen.

Nach Herstellerangaben handelt es sich um wasserbasierte Farben, die sich mit Wasser verdünnen und untereinander mischen lassen. Gerade diese beiden Eigenschaften sind für Aquarelltechniken zentral: Mit mehr Wasser entstehen leichte, transparente Lasuren; mit einer konzentrierteren Mischung sind sattere Akzente möglich. Die Farben trocknen laut Hersteller transparent-leuchtend auf und sind lichtbeständig. Das passt zu Arbeiten, bei denen die Leuchtkraft der Schichten und der Erhalt des Farbcharakters wichtig sind. Für Papier, Pappe, Malkarton und Leinwand ist das Set ebenfalls vorgesehen, sodass es nicht auf klassische Aquarellblätter beschränkt bleibt.

Die breite Farbpalette ist der wichtigste Abstand zu den kleineren Vergleichssets. Das 20er-Set der Cotman-Reihe kommt bei der Anzahl nah heran, enthält pro Tube aber lediglich 5 ml. Beim Rayher-Set stehen dagegen sowohl viele direkt verfügbare Töne als auch deutlich größere Einzelmengen bereit. Gegenüber dem Stylex-Set mit ebenfalls 12-ml-Tuben verdoppelt sich die Zahl der Farben. Wer häufig mit Erdtönen, mehreren Blau- und Grüntönen oder abgestuften Rot- und Gelbnuancen arbeitet, kann deshalb flexibler beginnen, statt Nuancen ausschließlich über Mischungen herstellen zu müssen.

Auch für gemeinschaftliche Kreativzeiten kann der große Vorrat sinnvoll sein, sofern ausreichend Platz zum Auslegen und Sortieren vorhanden ist. Einzelne Farbtuben lassen sich gezielt auf eine Palette geben, während weitere Farben geschlossen bleiben. Dabei sollte man Farben nur in kleinen Mengen herausdrücken: Aquarellfarbe lässt sich zwar verdünnen, bereits angesetzte Mischungen sind aber nicht immer verlustfrei für spätere Termine aufzubewahren. Eine saubere Mischpalette, frisches Wasser und geeigneter Aquarell- oder Malkarton helfen, die transparenten Effekte kontrolliert aufzubauen.

Im Alltag ist der Umfang zugleich die wichtigste Einschränkung. 24 Tuben benötigen mehr Stauraum und Sortieraufwand als ein Set mit zehn oder zwölf Farben. Für gelegentliche Grußkarten, wenige Skizzen oder ein einzelnes kleines Projekt kann die Auswahl größer sein als erforderlich. Das ist kein Nachteil der Farbqualität, sondern eine Frage des Einsatzes: Wer bewusst klein starten und nur eine Grundpalette verwalten möchte, findet im Cotman-10er oder im Faber-Castell-Set eine reduzierte Alternative.

Eine Mischpalette gehört bei Rayher nicht zum genannten Lieferumfang. Deshalb ist für direktes Ansetzen von Farbtönen eine separate Palette sinnvoll. Das Faber-Castell-Set bringt diesen Arbeitshelfer bereits mit und ist dadurch für einen unkomplizierten Start etwas vollständiger ausgestattet. Rayher punktet dafür klar bei Farbbreite und Reichweite. Auch die 12-ml-Tuben sind bei häufiger Nutzung komfortabler als die 5-ml-Tuben beider Cotman-Sets, weil stark verwendete Grundfarben nicht so schnell nachgekauft werden müssen.

Die redaktionelle Bestnote erhält das Set nicht wegen einer pauschalen Größe, sondern wegen der ausgewogenen Verbindung aus Umfang und Nutzwert. Viele Farben sind hier nicht bloß Dekoration: Sie schaffen eine breite Ausgangspalette, während die großen Tuben auch für wiederholtes Arbeiten ausreichen. Wer einen festen Platz für das Set hat und Aquarellfarben nicht nur gelegentlich verwenden möchte, bekommt die vielseitigste Grundlage im Vergleich. Für sehr kleine, mobile oder besonders übersichtliche Einstiege sind die kompakteren Alternativen dagegen passender.

MarkeRayher
TestnoteNote 1,3 · 4,8 von 5
Geeignet fürRegelmäßige Aquarellprojekte, umfangreiche Farbexperimente und kreative Gruppen mit Bedarf an vielen Farbtönen.

Vorteile

  • 24 Farbtöne für breite Ausgangspalette
  • 12 ml je Tube für hohe Reichweite
  • 288 ml Gesamtinhalt
  • Wasserverdünnbar und untereinander mischbar
  • Lichtbeständiges und transparent-leuchtendes Auftrocknen laut Hersteller

Nachteile

  • Größerer Stauraum- und Sortierbedarf
  • Keine Mischpalette im genannten Lieferumfang
RedaktionsfazitDie beste Wahl für vielseitige und regelmäßige Aquarellprojekte: Farbpalette und Tubeninhalt sind im Vergleich am stärksten kombiniert.
02Für große Farbvielfalt

Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 20 Farben à 5 ml

Das Cotman Aquarellfarbenset mit 20 Tuben richtet sich an Menschen, die bei überschaubarer Tubengröße viele unterschiedliche Töne direkt verfügbar haben möchten. 20 Farben schaffen eine breite Ausgangspalette, die Gelb-, Orange-, Rot-, Violett-, Blau-, Grün-, Erd- und Schwarztöne umfasst. Dadurch lassen sich Motive mit abwechslungsreichen Farbwelten umsetzen, ohne jede Nuance zunächst aus einer sehr kleinen Grundauswahl entwickeln zu müssen. Für Einsteiger kann das hilfreich sein, weil sie Farbwirkungen mit verschiedenen Einzeltönen erproben und zugleich das Mischen schrittweise lernen können.

Die Cotman-Reihe wird vom Hersteller als zugängliche Qualitätslinie für Einsteiger beschrieben. Die Farben sollen transparent, farbstark und für lebendige Ergebnisse geeignet sein. Transparenz ist beim Aquarellieren besonders relevant, da mehrere Lasuren überlagert werden können und das Papier durch die Farbe hindurchwirkt. Die Farben sind untereinander mischbar; damit ergänzt die große Palette das freie Experimentieren, statt es zu ersetzen. Wer gezielt subtile Übergänge oder eigene Nuancen anlegen möchte, kann vorhandene Töne mit Wasser und miteinander variieren.

Im direkten Vergleich mit dem Rayher-Set bleibt die Farbvielfalt nur vier Töne zurück. Der entscheidende Unterschied liegt im Inhalt: Jede Cotman-Tube fasst 5 ml, während Rayher 12 ml pro Tube bereitstellt. Das Cotman-Set passt somit eher zu Arbeiten, bei denen viele Farben ausprobiert, aber nicht ständig große Mengen derselben Farbe verbraucht werden. Für kleine Illustrationen, Übungsblätter, Skizzen oder feinere Motive kann das gut aufgehen. Bei großen Hintergründen und regelmäßigem Malen sind größere Tuben praktischer.

Die geringe Einzelmenge ist auch bei der Dosierung zu bedenken. Tuben erlauben es grundsätzlich, nur so viel Farbe auf eine Palette zu geben, wie gerade gebraucht wird. Trotzdem werden häufig eingesetzte Töne wie Blau, Gelb, Rot oder neutrale Farben bei 5 ml schneller zur Neige gehen als bei den 12-ml-Alternativen dieses Vergleichs. Die breite Palette ersetzt keinen großen Vorrat; sie bietet vor allem Vielfalt. Wer hauptsächlich mit wenigen Lieblingsfarben arbeitet, fährt mit einem 12-ml-Set daher unter Umständen wirtschaftlicher.

Als Set für einen flexiblen Einstieg ist Cotman 20 sehr gelungen eingeordnet. Es ist umfangreicher als das Cotman-10er und erweitert dessen reduzierte Grundauswahl deutlich. Gleichzeitig müssen nicht gleich 24 größere Tuben wie beim Rayher-Set sortiert und aufbewahrt werden. Gegenüber dem Faber-Castell Creative Studio stehen acht zusätzliche Farben bereit, allerdings fehlt eine im Lieferumfang genannte Mischpalette. Eine separate Palette gehört deshalb sinnvoll zur Ausstattung, wenn Farben sauber verdünnt und kombiniert werden sollen.

Die Herstellerangaben stellen die Farbwirkung und Mischbarkeit in den Mittelpunkt. Für die Pflege des Arbeitsplatzes genügt es, Farbreste auf Palette und Pinseln nicht antrocknen zu lassen und die Tuben nach dem Gebrauch sorgfältig zu schließen. Das ist bei kleinen Tuben besonders nützlich, damit die Farböffnung sauber bleibt und sich die gewünschte Menge kontrolliert herausdrücken lässt. Einen eigenen Praxistest leitet diese Einordnung nicht ab; sie ordnet die beschriebenen Produkteigenschaften für typische Anwendungen ein.

In der Gesamtwertung landet das 20er-Set auf Rang zwei, weil es sehr viel Farbspielraum mit einer klar auf Einsteiger ausgerichteten Reihe verbindet. Es ist die passende Alternative zum Rayher-Set, wenn eine breite Auswahl wichtiger ist als maximale Tubenmenge und ein kompakterer Vorrat bevorzugt wird. Wer dagegen besonders ergiebige Farben für wiederkehrende Projekte sucht, erhält bei Rayher oder Stylex größere Einzeltuben. Für farbfreudige Übungen und vielseitige Motive ist Cotman 20 eine starke Wahl.

MarkeWinsor & Newton
TestnoteNote 1,7 · 4,4 von 5
Geeignet fürEinsteiger und Hobbyanwender, die viele direkt verfügbare Farbtöne für abwechslungsreiche Motive bevorzugen.

Vorteile

  • 20 Farbtöne für breite Ausgangspalette
  • Transparente und farbstarke Farbwirkung laut Hersteller
  • Untereinander mischbare Farben
  • Als zugängliche Reihe für Einsteiger positioniert
  • Weniger Stauraum als 24 große Tuben

Nachteile

  • 5 ml je Tube für geringere Reichweite
  • Keine Mischpalette im genannten Lieferumfang
RedaktionsfazitSehr gute Wahl für alle, die viele Töne direkt zur Hand haben möchten und bei der Tubenmenge bewusst kompakt bleiben.
03Mit Mischpalette

Faber-Castell Creative Studio Aquarellfarben, 12 Farben à 9 ml

Das Creative Studio Aquarellfarben-Set von Faber-Castell setzt auf eine übersichtliche Grundausstattung: zwölf Farbtuben mit jeweils 9 ml sowie eine Mischpalette. Damit richtet es sich besonders an Einsteiger und Hobbyanwender, die ohne zusätzliches Zubehör mit dem Ansetzen erster Farbmischungen beginnen möchten. Die Mischpalette ist der klare Komfortvorteil dieses Sets. Farben können direkt aus den Tuben dosiert, mit Wasser verdünnt und miteinander kombiniert werden, ohne dass zunächst ein separates Arbeitsmittel besorgt werden muss.

Mit 9 ml je Tube nimmt das Set beim Einzelinhalt eine Mittelposition ein. Es bietet deutlich mehr Farbe pro Tube als die beiden Cotman-Sets mit 5 ml, bleibt aber unter den 12-ml-Tuben von Rayher und Stylex. Für regelmäßige kleinere bis mittlere Arbeiten ist diese Größe sinnvoll: Sie hält den Vorrat überschaubar und gibt dennoch mehr Reichweite als sehr kleine Tuben. Wer große Hintergründe oder häufig viele Farbschichten malt, profitiert allerdings von den größeren 12-ml-Alternativen.

Die Farben werden als intensiv und brillant beschrieben, sie lassen sich verdünnen und miteinander mischen. Nach dem Trocknen sind sie mit Wasser wieder anlösbar. Diese Eigenschaft kann bei Aquarellarbeiten hilfreich sein, weil sich Farbaufträge erneut bearbeiten oder Übergänge vorsichtig verändern lassen. Die wiederanlösbare Formulierung unterstützt flexible Korrekturen, verlangt aber auch einen bewussten Umgang mit weiteren feuchten Farbschichten: Wer darüber malt, sollte einkalkulieren, dass darunterliegende Farbe erneut reagieren kann.

Im Vergleich zum Cotman-10er bringt Faber-Castell zwei zusätzliche Farbtöne und fast die doppelte Tubenmenge je Farbe mit. Gegenüber Cotman 20 ist die Auswahl dagegen klar kleiner; dort stehen acht weitere Töne für komplexere Motive bereit. Das Rayher-Set geht bei Farbpalette und Gesamtinhalt noch weiter. Faber-Castell nimmt deshalb die Rolle des ausgewogenen Mittelwegs ein: Nicht maximale Vielfalt und nicht größtmöglicher Vorrat, sondern eine kompakte 12er-Basis mit unmittelbar nutzbarer Palette.

Zwölf Farben reichen für klassische Farbübungen, kleine Bilder, Karten oder entspannte Kreativprojekte gut aus. Durch Mischen lassen sich aus einer Grundauswahl viele Zwischentöne entwickeln. Wer jedoch gezielt mehrere Varianten von Blau, Grün, Rot oder Erdfarben parallel einsetzen möchte, muss häufiger selbst mischen als mit den größeren Paletten. Das ist für das Lernen von Farbtheorie durchaus nützlich, kostet aber Zeit und setzt voraus, dass Mischverhältnisse bei Bedarf notiert oder erneut getroffen werden.

Für die Handhabung empfiehlt sich, jeweils nur kleine Mengen auf die beiliegende Palette zu geben. So bleiben Mischflächen übersichtlich, und weniger Farbe trocknet ungenutzt an. Nach der Nutzung sollten Palette und Pinsel mit Wasser gereinigt sowie die Tuben sorgfältig geschlossen werden. Die kompakte Zahl von zwölf Tuben erleichtert die Aufbewahrung im Vergleich zu den großen 20er- und 24er-Paketen. Die zwölf Tuben und die beiliegende Mischpalette machen das Set zu einer übersichtlichen Ausstattung für den Einstieg.

Rang drei ist eine sachgerechte Einordnung für ein Set, das beim Arbeitskomfort besonders gut aufgestellt ist. Es übertrifft kleine 5-ml-Sets bei der Einzelmenge und liefert die Mischpalette direkt mit. Gleichzeitig erreicht es weder die Farbbreite von Cotman 20 noch den Gesamtinhalt des Rayher-Sets. Für einen komfortablen, nicht überladenen Einstieg ist es eine überzeugende Wahl.

MarkeFaber-Castell
TestnoteNote 2,0 · 4,2 von 5
Geeignet fürEinsteiger und Hobbyanwender, die ein übersichtliches Tubenset mit direkt nutzbarer Mischpalette suchen.

Vorteile

  • Mischpalette im Lieferumfang
  • 9 ml je Tube für mehr Reichweite als 5-ml-Sets
  • Wiederanlösbare Farben
  • Mischbare und verdünnbare Farben
  • Übersichtliche 12-Farben-Grundpalette

Nachteile

  • 12 Farbtöne für kleinere Ausgangspalette
  • Weniger Inhalt je Tube als bei 12-ml-Sets
RedaktionsfazitDas ausgewogene Set für den bequemen Einstieg: Gute Tubenmenge, überschaubare Palette und eine Mischpalette direkt dabei.
04Für große Tuben

Stylex Aquarellfarben-Set, 12 Farben à 12 ml

Das Stylex Aquarellfarben-Set bietet zwölf Tuben mit jeweils 12 ml Inhalt. Seine wichtigste Stärke liegt damit nicht in einer außergewöhnlich großen Farbauswahl, sondern in der Reichweite der einzelnen Farben. 12 ml je Tube bieten viel Vorrat für wiederholte Farbaufträge. Das ist praktisch, wenn bestimmte Grundfarben regelmäßig verwendet werden, wenn größere Bereiche gestaltet werden sollen oder wenn mehrere Kreativtermine mit derselben Palette geplant sind.

Die Farben sind wasserbasiert, wasserlöslich, untereinander mischbar und mit Wasser verdünnbar. Sie können nach Herstellerangaben direkt mit Pinsel oder Palettenmesser aufgetragen werden. Mit dem Pinsel lassen sich typische transparente Aquarellschichten aufbauen; ein Palettenmesser erweitert die Möglichkeiten für strukturiertere oder konzentriertere Farbaufträge. Für feine Lasuren bleibt eine Mischpalette sinnvoll, damit Wasser und Farbe kontrolliert dosiert werden können. Eine Palette gehört jedoch nicht zum genannten Lieferumfang.

Als Komfortmerkmal beschreibt der Hersteller die Farben als geruchsneutral. Das kann bei längeren kreativen Einheiten angenehm sein. Zudem ist das Set für Papier, Karton, Leinwand und weitere Oberflächen vorgesehen. Diese breite Einsatzmöglichkeit macht es zu einer unkomplizierten Wahl für gemischte Bastel- und Malvorhaben. Für klassisches Aquarellieren entfalten sich transparente Effekte besonders auf saugfähigem Aquarellpapier; auf anderen Untergründen können sich Auftrag und Wirkung je nach Material unterscheiden.

Gegenüber dem Faber-Castell-Set stehen bei Stylex drei Milliliter mehr je Tube zur Verfügung. Gegenüber den Cotman-Sets fällt der Unterschied noch stärker aus: Die 12-ml-Tuben enthalten mehr als doppelt so viel Farbe wie deren 5-ml-Tuben. Das Rayher-Set nutzt ebenfalls 12-ml-Tuben, bietet jedoch 24 statt zwölf Farben. Stylex ist daher passend, wenn der Vorrat der vorhandenen Grundfarben wichtiger ist als eine sehr breite Palette. Wer viele Nuancen direkt aus der Tube einsetzen möchte, wird bei Rayher oder Cotman 20 mehr Auswahl finden.

Die Palette umfasst zwölf Töne, darunter Weiß, Gelb-, Rot-, Grün-, Blau-, Erd- und Schwarztöne. Damit sind die grundlegenden Farbbereiche abgedeckt, und über Mischungen lassen sich weitere Abstufungen herstellen. Für komplexe Motive bedeutet die kleinere Palette mehr Mischaufwand. Das ist nicht grundsätzlich nachteilig: Gerade für Übungen kann es hilfreich sein, Farbmischungen bewusst zu entwickeln. Bei Projekten, bei denen schnell viele differenzierte Nuancen benötigt werden, ist eine größere Ausgangspalette jedoch bequemer.

Auch die Packungsdaten helfen bei der praktischen Planung: Der Hersteller nennt Maße von 10 × 22,5 × 2 cm und ein Bruttogewicht von 235 g. Das Set bleibt damit flach und lässt sich im Kreativfach oder in einer Schublade verstauen. Nach dem Malen sollten Farbreste von Pinsel und Palette mit Wasser entfernt und die Tuben gut verschlossen werden. So bleibt die Öffnung sauber, und Farben lassen sich beim nächsten Einsatz besser dosieren.

Im Ranking liegt Stylex hinter Faber-Castell, weil dort die Mischpalette bereits enthalten ist und die 9-ml-Tuben mit zwölf Farben einen ähnlich ausgewogenen Einstieg ermöglichen. Stylex zieht bei der Tubengröße und beim geruchsneutralen Komfortmerkmal vorbei, bleibt aber bei der Farbbreite gleich. Für alle, die mit zwölf Farben viel und regelmäßig arbeiten wollen, ist es eine zweckmäßige Wahl.

MarkeStylex
TestnoteNote 2,4 · 3,9 von 5
Geeignet fürPreisbewusste Hobbyanwender und wiederkehrende Projekte mit Bedarf an großen Tuben und einer klassischen Grundpalette.

Vorteile

  • 12 ml je Tube für hohe Reichweite
  • Wasserverdünnbar und untereinander mischbar
  • Geruchsneutrale Ausführung laut Hersteller
  • Für Papier, Karton und Leinwand vorgesehen
  • Flaches Packungsformat

Nachteile

  • 12 Farbtöne für kleinere Ausgangspalette
  • Keine Mischpalette im genannten Lieferumfang
RedaktionsfazitEine gute Wahl, wenn große Tuben und einfache Handhabung wichtiger sind als besonders viele direkt verfügbare Farbtöne.
05Für den kompakten Einstieg

Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 10 Farben à 5 ml

Das Cotman Aquarellfarbenset mit zehn Farben ist die reduzierteste Auswahl in diesem Vergleich. Es richtet sich an Personen, die mit einer klaren Grundpalette starten und nicht sofort viele Tuben verwalten möchten. Zehn Tuben halten den Einstieg besonders übersichtlich. Für erste Farbübungen, kleine Skizzen, Karten oder gelegentliche Motive kann genau das sinnvoll sein: Die Auswahl ist leicht zu überblicken, und die Entscheidung für einen Farbton fällt einfacher als bei einem umfangreichen 20er- oder 24er-Set.

Enthalten sind unter anderem Weiß sowie Gelb-, Orange-, Rot-, Violett-, Blau-, Grün-, Ocker- und Schwarztöne. Damit deckt die Palette wesentliche Farbbereiche ab und erlaubt es, über Mischungen weitere Nuancen aufzubauen. Die Cotman-Farben werden vom Hersteller als transparent und farbstark beschrieben; sie sind untereinander mischbar und für lebendige Farbwirkungen gedacht. Wer Aquarelltechniken kennenlernen möchte, findet damit eine Basis für Lasuren, Farbverläufe und das schrittweise Mischen eigener Töne.

Jede Tube enthält 5 ml. Diese Menge ist für kleine und gelegentliche Projekte ausreichend, begrenzt aber den Vorrat bei häufiger Nutzung oder größeren Farbflächen. Im Vergleich zum Faber-Castell-Set mit 9 ml und zu Stylex oder Rayher mit 12 ml je Tube ist die Reichweite merklich geringer. Die kompakte Größe eignet sich eher für Übungen als für hohen Farbverbrauch. Gerade stark genutzte Grundtöne können bei regelmäßigem Malen schneller aufgebraucht werden als bei größeren Tuben.

Die geringe Stückzahl ist zugleich ein Vorteil bei der Aufbewahrung. Zehn Tuben benötigen weniger Raum und lassen sich einfacher sortieren als die umfangreichen Sets von Rayher und Cotman 20. Für einen kleinen Kreativplatz oder für Menschen, die Materialien nach jeder Nutzung wegräumen, ist das angenehm. Anders als beim Faber-Castell-Set ist keine Mischpalette als Bestandteil genannt. Eine separate Palette ist daher sinnvoll, um Farben mit Wasser anzusetzen und Mischungen sauber voneinander zu trennen.

Im Verhältnis zum Cotman-20er ist die Entscheidung vor allem eine Frage von Farbbreite. Beide Sets gehören zur gleichen Reihe und setzen auf die beschriebene transparente, farbstarke Charakteristik. Das 20er stellt aber doppelt so viele Töne bereit und bietet damit mehr direkte Auswahl für komplexe Motive. Wer sich zunächst bewusst auf Grundfarben konzentrieren oder nur selten malen möchte, kann mit dem 10er dagegen gezielter und platzsparender starten. Später lassen sich bei wachsendem Bedarf zusätzliche Farben ergänzen.

Für den praktischen Umgang empfiehlt es sich, nur kleine Farbportionen aus den Tuben zu entnehmen und diese auf einer Palette mit Wasser zu aktivieren. Pinsel und Mischflächen sollten nach dem Einsatz mit Wasser gereinigt werden; geschlossene Tuben helfen, die Dosierspitze ordentlich zu halten. Die reduzierte Palette kann dabei das Lernen unterstützen, weil viele Farbübergänge bewusst selbst gemischt werden. Bei zeitkritischen Projekten ist genau dieser zusätzliche Mischaufwand jedoch weniger bequem als bei einer großen Ausgangspalette.

Das Set erhält Rang fünf nicht wegen einer schwachen Grundqualität, sondern weil die Vergleichsprodukte mehr Farbspielraum, mehr Tubeninhalt oder ergänzendes Zubehör bieten. Die Cotman-Farbcharakteristik und die übersichtliche Zusammenstellung bleiben klare Argumente für einen sehr kleinen Einstieg. Wer bewusst wenig Material und eine einfache Grundpalette sucht, trifft hier eine passende Wahl. Für regelmäßiges, großflächiges oder farblich komplexes Arbeiten sind die anderen vier Sets jedoch besser aufgestellt.

MarkeWinsor & Newton
TestnoteNote 2,8 · 3,6 von 5
Geeignet fürGelegentliche Aquarellübungen, kleine Motive und Anwender mit wenig Stauraum oder bewusst reduziertem Materialbedarf.

Vorteile

  • Übersichtliche 10-Farben-Grundpalette
  • Geringer Stauraum- und Sortierbedarf
  • Transparente und farbstarke Farbwirkung laut Hersteller
  • Untereinander mischbare Farben
  • Als zugängliche Reihe für Einsteiger positioniert

Nachteile

  • 10 Farbtöne für kleinste Ausgangspalette
  • 5 ml je Tube für geringste Reichweite
  • Keine Mischpalette im genannten Lieferumfang
RedaktionsfazitDie passende Minimal-Ausstattung für erste Aquarellversuche und kleine Projekte, wenn eine große Farbpalette noch nicht gebraucht wird.

Kaufberatung

Erst den Bedarf verstehen, dann das Modell wählen

Bei Aquarellfarben in Tuben sollte zuerst der eigene Farbbedarf entschieden werden. Für gelegentliche Skizzen, Karten und erste Übungen genügt meist eine Grundpalette mit zehn oder zwölf Farben. Sie hält den Arbeitsplatz übersichtlich und fordert zugleich dazu auf, Zwischentöne bewusst selbst zu mischen. Wer dagegen häufig malt, Motive mit vielen Farbnuancen plant oder nicht bei jeder Farbidee lange mischen möchte, profitiert von 20 oder 24 Tönen. Eine breite Ausgangspalette spart vor allem Zeit beim Anmischen, während eine kleine Palette das Verständnis für Farbmischungen fördern kann.

Die Milliliterzahl pro Tube ist mindestens ebenso wichtig wie die Zahl der Farben. 5-ml-Tuben sind kompakt und reichen für kleine Projekte, werden bei großflächigen Hintergründen oder regelmäßiger Nutzung aber schneller verbraucht. Mit 9 ml entsteht ein sinnvoller Mittelweg. 12-ml-Tuben eignen sich besonders, wenn bestimmte Farben oft eingesetzt werden oder mehrere Arbeiten nacheinander entstehen sollen. Vergleiche daher nicht nur die Tubengröße, sondern auch den Gesamtinhalt: Ein Set mit vielen kleinen Tuben liefert Vielfalt, ein Set mit weniger großen Tuben eher Reichweite je Farbton.

Für typische Aquarelle sind Farben sinnvoll, die sich mit Wasser verdünnen und untereinander mischen lassen. So können lasierende, leichte Schichten ebenso entstehen wie sattere Akzente mit konzentrierter Farbe. Herstellerangaben zu transparentem Auftrocknen und Lichtechtheit geben zusätzlich Orientierung für Arbeiten, deren Farbwirkung langfristig erhalten bleiben soll. Geeignetes Papier beeinflusst das Ergebnis fast so stark wie die Farbe: Saugfähiges Aquarellpapier unterstützt weiche Verläufe und kontrolliertere Lasuren besser als sehr glattes, dünnes Papier. Für Pappe, Malkarton oder Leinwand sollte die jeweils genannte Eignung des Sets beachtet werden.

Auch Zubehör entscheidet darüber, wie unkompliziert der Einstieg gelingt. Eine Mischpalette ist besonders hilfreich, weil Tubenfarbe nicht direkt auf dem Bild, sondern zunächst mit Wasser vorbereitet werden kann. Das Faber-Castell-Set bringt eine Palette bereits mit. Bei den anderen Vergleichsprodukten sollte bei Bedarf eine einfache, abwaschbare Palette ergänzt werden. Sinnvoll sind außerdem zwei Wassergefäße – eines zum Reinigen, eines zum Anmischen – sowie ein saugfähiges Tuch. Damit bleiben Farbmischungen klarer, und Pinsel werden nicht unnötig mit Restfarben belastet.

Für kleinere Kreativplätze sind kompakte Sets mit zehn oder zwölf Tuben leichter zu verstauen. Große 20er- und 24er-Sets brauchen mehr Platz, zahlen diesen Aufwand aber mit mehr direkter Auswahl zurück. Nach dem Malen sollten Tuben fest geschlossen sowie Pinsel und Palette mit Wasser gereinigt werden, bevor Farbreste antrocknen. Das hilft besonders bei der dosierten Entnahme aus der Tube. Wähle den Setumfang nach der tatsächlichen Nutzung, nicht nach der bloßen Anzahl der Farben: Für seltene kleine Projekte ist ein reduziertes Set oft sinnvoller, für regelmäßige und vielfältige Arbeiten ein großer Vorrat.

Für große Farbvielfalt

Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 20 Farben à 5 ml

Einsteiger und Hobbyanwender, die viele direkt verfügbare Farbtöne für abwechslungsreiche Motive bevorzugen.

Empfehlung ansehen
Mit Mischpalette

Faber-Castell Creative Studio Aquarellfarben, 12 Farben à 9 ml

Einsteiger und Hobbyanwender, die ein übersichtliches Tubenset mit direkt nutzbarer Mischpalette suchen.

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Für große Tuben

Stylex Aquarellfarben-Set, 12 Farben à 12 ml

Preisbewusste Hobbyanwender und wiederkehrende Projekte mit Bedarf an großen Tuben und einer klassischen Grundpalette.

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Direkter Vergleich

Modelle und ihre Einsatzzwecke

Die Plätze sind keine abstrakte Bestenliste. Jede Empfehlung beantwortet eine konkrete Alltagssituation.

Alle 5 Modelle im direkten Vergleich

Die Tabelle folgt auf die ausführlichen Einordnungen. Auf kleinen Bildschirmen können Sie sie seitlich wischen.

Modell & UrteilAm besten fürMarkeBewertungWichtigster VorteilZu beachtenCa. Preis
Rayher Künstler-Aquarellfarben-Set, 24 Farben à 12 mlUnsere EmpfehlungRegelmäßige Aquarellprojekte, umfangreiche Farbexperimente und kreative Gruppen mit Bedarf an vielen Farbtönen.RayherNote 1,3 · 4,8 von 524 Farbtöne für breite AusgangspaletteGrößerer Stauraum- und Sortierbedarfca. 16.99 €Preis anzeigen
Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 20 Farben à 5 mlFür große FarbvielfaltEinsteiger und Hobbyanwender, die viele direkt verfügbare Farbtöne für abwechslungsreiche Motive bevorzugen.Winsor & NewtonNote 1,7 · 4,4 von 520 Farbtöne für breite Ausgangspalette5 ml je Tube für geringere Reichweiteca. 31.64 €Preis anzeigen
Faber-Castell Creative Studio Aquarellfarben, 12 Farben à 9 mlMit MischpaletteEinsteiger und Hobbyanwender, die ein übersichtliches Tubenset mit direkt nutzbarer Mischpalette suchen.Faber-CastellNote 2,0 · 4,2 von 5Mischpalette im Lieferumfang12 Farbtöne für kleinere Ausgangspalette–Preis anzeigen
Stylex Aquarellfarben-Set, 12 Farben à 12 mlFür große TubenPreisbewusste Hobbyanwender und wiederkehrende Projekte mit Bedarf an großen Tuben und einer klassischen Grundpalette.StylexNote 2,4 · 3,9 von 512 ml je Tube für hohe Reichweite12 Farbtöne für kleinere Ausgangspalette–Preis anzeigen
Winsor & Newton Cotman Aquarellfarbenset, 10 Farben à 5 mlFür den kompakten EinstiegGelegentliche Aquarellübungen, kleine Motive und Anwender mit wenig Stauraum oder bewusst reduziertem Materialbedarf.Winsor & NewtonNote 2,8 · 3,6 von 5Übersichtliche 10-Farben-Grundpalette10 Farbtöne für kleinste Ausgangspaletteca. 17.90 €Preis anzeigen

Schnellüberblick

5 Modelle kurz eingeordnet

FAQ

Häufige Fragen zum Produktvergleich

Sind Aquarellfarben in Tuben für Einsteiger geeignet?

Ja. Tuben erlauben eine gezielte Dosierung auf einer Mischpalette und lassen sich mit Wasser zu transparenten Lasuren verdünnen. Für den Einstieg sind übersichtliche 10- oder 12-Farben-Sets besonders leicht zu handhaben.

Was ist besser: viele kleine oder wenige große Tuben?

Viele kleine Tuben bieten mehr direkt verfügbare Farbtöne. Wenige große Tuben bieten mehr Reichweite pro Farbe. Für häufiges Malen oder größere Flächen sind 9- oder 12-ml-Tuben meist praktischer; für kleine Motive können 5 ml ausreichen.

Brauche ich zusätzlich eine Mischpalette?

Eine Mischpalette ist für Tubenfarben sehr sinnvoll, weil Farbe dort mit Wasser verdünnt und mit anderen Tönen kombiniert werden kann. Beim Faber-Castell-Set ist sie enthalten, bei den übrigen vorgestellten Sets kann sie separat ergänzt werden.

Kann man Aquarellfarben auf Leinwand verwenden?

Einige der vorgestellten Sets sind laut Hersteller auch für Leinwand vorgesehen. Für transparente Aquarelle bleibt saugfähiges Aquarellpapier jedoch ein besonders geeigneter Untergrund, weil es Wasser und Farbe kontrolliert aufnimmt.

Wie reinigt man Pinsel und Palette nach dem Malen?

Wasserbasierte Aquarellfarben lassen sich direkt nach der Nutzung mit Wasser von Pinseln und Palette entfernen. Tuben sollten anschließend sorgfältig geschlossen werden, damit die Öffnungen sauber bleiben.

Transparenz

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Verantwortliche Redaktion

Katharina Weiß

Die Einordnung verbindet redaktionelle Recherche, nachvollziehbare Produktkriterien und regelmäßige Aktualisierungen.

Profil & Standards
Methodik

So vergleichen wir

Für diesen Vergleich wurden fünf passende Modelle anhand der Kriterien Eignung für Aquarell- und Kreativprojekte, Bedienung und Alltagstauglichkeit, Material, Verarbeitung und Haltbarkeit, Produktbezogene Sicherheit und Komfort und Preis-Leistungs-Verhältnis eingeordnet. Entscheidend ist, wie gut ein Produkt den konkreten Einsatzzweck erfüllt und welche praktischen Vor- und Nachteile…

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Zuletzt aktualisiert

8. September 2026

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Preisangaben zuletzt geprüft: 14.10.2026.

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